Montag, 25. Oktober 2021

Ballonfestival 2012 findet nicht statt

Die Luft ist raus

Ladenburg, 02. Juli 2012. (red/pro) Das Ballonfestival 2012 findet nicht statt. Es sei nicht gelungen, einen Ersatz f├╝r die LSV-Fu├čballer zu finden, nachdem diese sich als Partner zur├╝ckgezogen hatten.

Kommentar: Hardy Prothmann

B├╝rgermeister Rainer Ziegler best├Ątigte heute, was viele schon lange vermutet haben: Das Ballonfestival findet in diesem Jahr nicht statt. Seit dem R├╝ckzug von Michael Bering und seiner Firma Heidelberg-Ballon steht das Ballonfestival unter keinem guten Stern.

2005 hatte Bering das Ballonfestival im Rahmen des Gr├╝nprojekts etabliert. 2010 ├╝berwarfen sich Bering und Herbert Rittlinger, Abteilungsleiter bei der LSV. Michael Bering wollte das Festival mit weiteren Catering-Angeboten aufwerten und kommerziell erfolgreicher machen. Die LSV streubte sich dagegen und beharrte auf dem alleinigen Recht f├╝rs Catering. Doch gerade das stand ebenfalls in der Kritik – durch ein veraltetes „Bon“-System und ein absolutes Standard-Angebot.

Bering stellte die Kooperation mit der LSV ein und wechselte in den Mannheimer Luisenpark, wo er seitdem sehr erfolgreich ein Ballonfestival durchf├╝hrt.

Als Nachfolger von Heidelberg-Ballon ├╝bernahm der Maxdorfer Ballonfahrer Uwe Hilzendegen. 2010 scheiterte das Festival an zu starkem Wind, 2011 an zu starkem Regen. Nat├╝rlich sind Ballonfahrten vom Wetter abh├Ąngig – aber vielleicht h├Ątte man das mit einem „sicheren“ Termin an einem anderen Wochenende besser im Griff – in Mannheim starteten die Ballone.

Selbstverschuldet.

Selbstverschuldet ist allerdings der vollst├Ąndig unprofessionelle Umgang mit der Veranstaltung. 2010 wurde der „Krach“ zwischen Bering und Rittlinger publik – zwei Sturk├Âpfe knallten hier aufeinander. Vor einigen Wochen k├╝ndigte die LSV dann an, sich als Partner zur├╝ckzuziehen. Viel zu sp├Ąt, um neue Partner zu finden, wie sich jetzt endg├╝ltig herausstellt.

Als w├Ąre das nicht peinlich genug, k├╝ndigte der Verein einige Tage sp├Ąter an, man w├╝rde doch mitmachen, aber nicht mehr verantwortlich. Als neue Partner wolle man Ladenburger Gastronome gewinnen, hie├č es dann. Doch die scheinen nicht gewollt zu haben – nach unseren Informationen wegen zu heftiger Geldforderungen durch Uwe Hilzendegen.

Unterm Strich ist das Ergebnis ganz einfach: Die Luft ist raus aus dem Ballonfestival. Und ob es kommendes Jahr wie jetzt angek├╝ndigt wieder stattfinden wird, wird man dann sehen, wenn es tats├Ąchlich so weit ist. Ein Argument f├╝r einen Ausfall des Festivals f├Ąllt definitiv weg: Man habe zu wenig Zeit gehabt, einen Partner zu finden. Daf├╝r ist jetzt ├╝ber ein Jahr Zeit – wir sind gespannt, ob es dann wieder stattfindet und in welchem Rahmen und zu welchem Termin.

Denn auch das d├╝rfte sicher sein: Der f├╝r 2012 vorgesehene Termin eine Woche nach dem Altstadtfest war mindestens so ungl├╝cklich wie der ganze Rest dieses Trauerspiels.

Sie k├Ânnen alle Artikel zum Thema hier nachlesen.

Ballonfestival vor dem Aus?

Hei├če Luft

Steht das Ballonfestival vor dem Aus?

 

Ladenburg, 18. April 2012. (red) Aktualisiert. Die Stadt Ladenburg und der Ballfahrten-Unternehmer Uwe Hilzendegen haben aktuell ├╝ber die neuen „Rahmenbedingungen“ f├╝r das Ballonfestival informiert. Nachdem der F├Ârderverein der Fu├čballabteilung der LSV als „Caterer“ nicht mehr zur Verf├╝gung steht, ist fraglich, ob das Ballonfestival weiter stattfinden kann.

Von Hardy Prothmann

Erinnern Sie sich noch? 2010 gab es Streit um das Ballonfestival. Der Heidelberger Initiator des Festivals, Michael Bering, wollte das Festival mit zus├Ątzlichen gastronomischen Angeboten attraktiver gestalten. Vor allem aus ├Âkonomischen Gr├╝nden. Denn die LSV zahlte „nur“ 4.000 Euro an den Veranstalter und hatte exklusive Catering-Rechte. Laut Bering w├Ąren private Betriebe bereit gewesen, bis zu 10.000 Euro f├╝r eine Lizenz zu bezahlen.

Bering forderte, die LSV mauerte, B├╝rgermeister Rainer Ziegler zeigte „Verst├Ąndnis“ f├╝r beide Seiten. Auch das Ergebnis ist bekannt: Michael Bering wanderte in den Luisenpark ab, wo er das Ballonfestival sehr erfolgreich etablierte, w├Ąhrend 2010 und 2011 das Ladenburger Ballonfestival unter schlechtem Wetter litt.

Und jetzt steigt die LSV aus und was ist die L├Âsung? Andere Vereine sollen sich bewerben oder ein privater Caterer soll her und ordentlich Geld an Uwe Hilzendegen zahlen. Auf dem Stand war man bereits 2010. Eine weitere Ver├Ąnderung gibt es beim Termin. Der ist jetzt auf den 15./16. September verlegt, in der Hoffnung, dass man dann besseres Wetter hat. Das Problem: Dieses Wochenende folgt auf das Altstadtfest. Werden sich genug Besucher an zwei Wochenenden hintereinander in Ladenburg einfinden?

Auf einen unserer vergangenen Artikel zum Thema schrieb ein Kommentator:

Selten ein so v├Âllig unn├Âtiges ÔÇťEventÔÇŁ erlebt wie dieses.Das Zusammenw├╝rfeln von Autoausstellung , Kinderkarussel, Unterhaltungsmusik und Verk├Âstigung auf einer Wiese ergibt nicht automatisch ein Fest.Das Fehlen eines attraktiven Konzepts ist im ├╝brigen nicht erst seit diesem Jahr zu beklagen.

Was dem Festival fehlt, ist ein gutes Marketing. Ganz sicher kann ein Ballonfestival eine ├Ąu├čerst attraktive Veranstaltung sein und l├Ąsst sich gut vermarkten, wie man am Ballonfestival im Luisenpark sieht.

Im August 2010 haben wir bereits geschrieben:

Vielleicht w├Ąre es aber besser gewesen, es f├╝r ein Jahr ausfallen zu lassen. Um sich zu sammeln, ein gutes Konzept zu erstellen, ein ordentliches Rahmenprogramm zu entwickeln und dann einen Neustart zu machen.

Der MM berichtete heute, ein weiterer „Unsicherheitsfaktor“ sei die Genehmigung durch das Regierungspr├Ąsidium in Karlsruhe. Nach „Informationen der Zeitung“ w├╝rden diese „deutlich strenger als in der Vergangenheit gehandhabt“. Das Regierungspr├Ąsidium gab uns die die Auskunft: „Wir wissen nicht, woher die Zeitung diese Information hat. Es gibt keine ├änderungen, solche Antr├Ąge werden wie fr├╝her auch nach den gesetzlichen Bestimmungen erteilt. Bislang liegt uns noch kein solcher Antrag vor.“

In Ladenburg sind bis jetzt sind alle „Planungen“ hei├če Luft. Und leider steht zu bef├╝rchten, dass die Luft aus dem Ladenburger Ballonfestival raus ist.

Alle Artikel zum Thema finden Sie hier.

Nachtrag, 23:00 Uhr.

Nach der Sitzung des technischen Ausschusses bat B├╝rgermeister Ziegler die Presse noch kurz zu einem Gespr├Ąch. Der F├Ârderverein der Fu├čballabteilung LSV sei nun doch noch bereit, einen Teil des Catering zu ├╝bernehmen, nicht aber die Organisation.

Man sei weiter interessiert an Angeboten anderer Vereine oder privater Gastronomen. Wenn sich ein Privatunternehmen f├╝r das Catering interessieren sollte, sei es keine Bedingung, dass der F├Ârderverein mit im Boot sein m├╝sse, sagte B├╝rgermeister Ziegler auf unsere Nachfrage: „Die Caterer m├╝ssen sich mit dem Ballonfahrten-Organisator, Herrn Hilzendegen, einigen. Von uns gibt es keine Vorgabe.“

Die Stadt will auch weiterhin die Infrastruktur, also Strom und Wasser, stellen.

Ballonfestival: Abfackeln statt gl├╝hen

Guten Tag!

Ladenburg, 14. August 2010. Das 6. Ballonfestival Ladenburg hatte keinen guten Start f├╝r die Organisatoren LSV-F├Ârderverein und den Ballonfahrten-Unternehmer Uwe Hilzendegen. Mit rund 4.000 Besuchern kamen auch deutlich weniger G├Ąste als erwartet. Echte Stimmung kam nicht auf.

Von Hardy Prothmann

Das Wetter hat nicht mitgemacht – zuviel Wind hat den Start der Ballons beim 6. Ballonfestival verhindert. Und auch das Ballongl├╝hen war eher ein Gas-Abfackeln. Zwar gaben die Ballonpiloten „Gas“, aber ohne H├╝llen ├╝ber den K├Ârben – das war irgendwie skurril. Das machte hell und gab Licht, aber keine Stimmung.

img_8484

Abfackeln statt Ballongl├╝hen - das macht Licht, aber keine Stimmung. Bild: ladenburgblog

Hell, dunkel – und weiter?

Die Flammen schossen meterhoch in die Luft und erleuchteten die Festwiese, wenn alle neun (statt der angek├╝ndigten zw├Âlf) Ballonfahrer gleichzeitig ihre Brenner bet├Ątigten. Es wurde hell, es wurde dunkel. Mehr war aber auch nicht.

Am besten gefielen da noch die Modellballone von Ballonmodellbauer Michael Kampmann. Die kleineren Hei├čluftballone schwebten wenigstens mal f├╝r eine kurze Zeit drei, vier Meter ├╝ber dem Boden und „gl├╝hten“, wenn die Brenner per Fernbedienung bet├Ątigt wurden.

Das Festival fing sehr verhalten an, gut 1.000, h├Âchstens 1.500 Besucher waren es am fr├╝hen Abend, als die Ballons starten sollten. Uwe Hilzendegen war sich mit den anderen Ballonpiloten einig, dass die Wetterlage eine sichere Fahrt nicht erm├Âglichte. Die Entscheidung, am Boden zu bleiben ist selbstverst├Ąndlich und richtig, denn die Piloten sind f├╝r die Sicherheit ihrer Fahrtg├Ąste verantwortlich.

Nur 4.000 Besucher sind zu wenig.

Am Boden gab es das ├ťbliche: Bratwurst, Steak und Pommes. Und das Bon-System, dass der fr├╝here Ballonfestival-Mitveranstalter Michael Bering so gescholten hat, funktionierte. Es waren ja auch zum H├Âhepunkt, dem „Ballongl├╝hen“ nur freundlich gesch├Ątzt 4.000 Besucher vor Ort.

Trotzdem muss man hier eine deutliche Kritik ├╝ben: Wenn ein Bon-Verk├Ąufer G├Ąste anmotzt, dass das hier so ├╝berhaupt nicht gehe und gef├Ąlligst eine Reihe gebildet werden muss, dann ist das erstens unfreundlich und zweitens l├Ącherlich, wenn vor dem Bon-Stand nur acht Leute stehen.

Es fehlte an einer Inszenierung.

Auch die Beschallung war nicht gut. Die Moderationen waren teils sehr schwer verst├Ąndlich. Und es fehlte komplett an einer Dramaturgie, einer Inszenierung, die dem Festival eine besondere Note gibt.

Die Eheleute Rittlinger und der F├Ârderverein der Fu├čballabteilung der LSV haben zusammen mit den ehrenamtlichen Helfern sicherlich viel getan, um das Festival nach dem Absprung von Bering doch noch zu veranstalten.

Vielleicht w├Ąre es aber besser gewesen, es f├╝r ein Jahr ausfallen zu lassen. Um sich zu sammeln, ein gutes Konzept zu erstellen, ein ordentliches Rahmenprogramm zu entwickeln und dann einen Neustart zu machen.

Erfolg orientiert sich nicht an Schuldfragen.

So ist das Wetter schuld, f├╝r die „inneren Kreise“ der Konflikt zwischen Bering und Rittlinger und was sonst noch, beispielsweise eine unzureichende Bewerbung der Veranstaltung. Nur: Die Schuldfrage interessiert keinen Besucher, eine Suche nach der Schuld beantwortet nicht die Frage, wie man Erfolg hat.

img_8400

Modellbauer Michael Kampmann am Ballon. Bild: ladenburgblog

Dass nur rund 4.000 Besucher gekommen sind, ist ein Warnsignal. Wenn das nicht wahrgenommen wird, wird eine an sich imposante Veranstaltung zu Tode veranstaltet. Angeblich waren es ja mal ├╝ber 20.000 Besucher, woran man aber Zweifeln haben darf. Doch 6-10.000 Besucher sollte eine solche Veranstaltung schon erreichen k├Ânnen. Alles darunter muss die berechtigte Frage aufkommen lassen, ob Aufwand und Ergebnis noch zueinander passen.

Alle haben sich bem├╝ht: Die LSV, die Stadt und Herr Hilzendegen. Steht in einem Zeugnis aber: „Sie haben sich jederzeit bem├╝ht“, wei├č man, wie man das zu verstehen hat.

Zukunft ungewiss.

Das hat auch das Publikum klar gemacht. Das „bem├╝hte“ Klatschen nach 30 Minuten Gas abfackeln wirkte eher wie ein Trost f├╝r die Zuschauer selbst – man will schlie├člich nicht vergebens gekommen sein.

LSV-F├Ârderverein und Hilzendegen haben nun ein Jahr Zeit, ├╝ber all das und das n├Ąchste Ballonfestival nachzudenken. Einen Erfolg k├Ânnen sie f├╝r dieses Jahr nicht vermelden, am Erfolg aber werden sie gemessen werden. Der muss im kommenden Jahr da sein, sonst wird das Ballonfestival in Ladenburg keine Zukunft haben.

[nggallery id=100]

[nggallery id=101]

Ballonfestival: Starts abgesagt, „Gl├╝hen“ unsicher

Guten Tag!

Ladenburg, 14. August 2010. Die Starts der Ballone wurden um kurz nach 18:30 Uhr abgesagt – wegen b├Âiger Winde. Ob das Ballongl├╝hen stattfinden wird, entscheidet der Ballon-Organisator Uwe Hilzendegen gegen 21:00 Uhr. Wir werden aktuell berichten.

Die gebogenen Pappeln zeigen den Wind an - der ist zu stark f├╝r eine sichere Fahrt. Bild: ladenburgblog

„F├╝r mich steht ganz klar die Sicherheit der Fahrg├Ąste im Vordergrund“, sagte Uwe Hilzendegen auf Anfrage vor Ort. Auf der Festwiese sind immer wieder leichte Windb├Âen bemerkbar, meist ist es aber ruhig: „Da oben sieht das anders aus. Wir haben einen Wind mit zehn und mehr Knoten Geschwindigkeit. Der Wind nimmt zu und dazu kommen B├Âen ├╝ber f├╝nf Knoten.“

Privatfahrer d├╝rfen bis acht Knoten starten, gewerbliche bis zw├Âlf Knoten: „Hinzu kommt, dass der Wind uns in Richtung Schlechtwetterfront nach S├╝den treiben wird, meine Kollegen und ich sind uns einig, dass wir nicht starten k├Ânnen.“

Das ist bitter f├╝r Uwe Hilzendegen, der zum ersten Mal das Ballonfahren hier in Ladenburg organisiert. Ein guter Start sieht anders aus. Hilzendegen trifft aber keine Schuld – er handelt verantwortungsvoll und das ist richtig so.

Ob das Ballongl├╝hen stattfinden kann, ist zur Zeit ebenfalls noch unsicher. „Die Ballonh├╝llen erreichen H├Âhen von ├╝ber 25 Meter, da passiert auch schon mehr als am Boden“, sagt Hilzendegen und zeigt auf eine Gruppe Pappeln, die sich im Wind biegen.

Wir werden nach 21:00 Uhr melden, ob das Ballongl├╝hen, der „Glow“ stattfindet oder nicht.

Statt der erwarteten ├╝ber 10.000 Besucher zum 6. Ballonfestival in Ladenburg sind mit viel gutem Willen bisher rund 1.500 Besucher auf der Festwiese anwesend.

Morgen werden die Ballons voraussichtlich gegen 07.00 Uhr starten – sofern das Wetter es zul├Ąsst.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Ballonstarts h├Ąngen vom Wetter ab – und das ist kritisch

Guten Tag!

Ladenburg, 14. August 2010. Das 6. Ballonfestival in Ladenburg begann verhalten mit wenigen G├Ąsten. F├╝r 18:00 Uhr stehen die Starts von zw├Âlf Hei├čluftballons an – wenn das Wetter mitspielt. Um 22:00 Uhr soll das Ballongl├╝hen beginnen, eine halbe Stunde fr├╝her als geplant.

img_8341

Spielt das Wetter mit? Ob die Ballons um 18:00 Uhr starten k├Ânnen ist noch unklar. Die Stratocumulus-Wolken verhei├čen nichts Gutes. Bild: ladenburgblog

Uwe Hilzendengen (Maxdorf), Organisator der Ballonfahrer, muss warten: „Wir bekommen bis jetzt keine genauen Wetterdaten. Wir hoffen nat├╝rlich, dass wir um 18:00 Uhr starten k├Ânnen, aber die Wolken da oben k├Ânnen schnell eine Eigendynamik entwickeln. Mal schauen, klar ist, die Sicherheit geht vor.“

Dreizehn Ballonfahrer hatte Hilzendegen in kurzer Zeit f├╝r das Festival verpflichten k├Ânnen – einer ist wegen Krankheit kurzfristig ausgefallen. Insgesamt k├Ânnten also zw├Âlf Hei├čluftballone am fr├╝hen Abend starten – so das Wetter h├Ąlt. Pro Ballon k├Ânnen drei bis f├╝nf G├Ąste mitfahren.

Ballonfahrten werden meist morgens oder abends gestartet – morgens vor der einsetzenden Thermik, abends nach der Thermik.

Das Ballongl├╝hen war f├╝r 22:30 Uhr vorgesehen, wird nun aber eine halbe Stunde auf 22:00 Uhr nach vorne gezogen, weil es eine Unwetterwarnung gibt und mit Regen gerechnet werden muss.

Die ersten f├╝nf Jahre haben die Stadt Ladenburg zusammen mit der LSV und dem Heidelberger Ballonfahrer Michael Bering das Festival veranstaltet. Auf Grund von Spannungen zwischen Bering und der LSV war Bering ausgestiegen. Lange Zeit war unklar, ob das Festival stattfinden kann. Den Eheleuten Rittlinger ist es f├╝r den LSV letztlich doch noch gelungen, das Festival zu organisieren. Die LSV ist erstmals allein verantwortlicher Veranstalter.

B├╝rgermeister Rainer Ziegler erinnerte daran und sagte zur Er├Âffnung kurz nach 14:00 Uhr: „Das waren sch├Âne und erfolgreiche Festivals. Wie Sie mich kennen, sage ich kein b├Âses Wort in die Vergangenheit, sondern bedanke mich bei Herrn Bering. Und ich darf Herrn Hilzendegen als neuen Partner der LSV begr├╝├čen und bin froh und gl├╝cklich, dass es der LSV, hier danke ich vor allem Anna Rittlinger, gelungen ist, einen neuen Partner zu finden.“

Insgesamt sind 125 ehrenamtliche Helfer beteiligt.

[nggallery id=99]

Und ein Video ├╝ber den Ballonfahrer Uwe Hilzendegen:

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog