Samstag, 18. September 2021

Neustart 2011


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 10. Januar 2011. (red) Neues Jahr – alles anders? Nicht wirklich? Trotzdem stellen Sie VerĂ€nderungen fest. Wir haben umgebaut. Das ist fast wie bei einer Renoveriung. Wir setzen auf Service – lesbare Schriften, eine ĂŒbersichtliche Aufbereitung der Information. Damit starten wir unsere guten VorsĂ€tze, die noch lange nicht vorbei sind.

Statt Farbe und Kleister und EinrichtungsgegenstĂ€nden haben wir „Codes“ hin- und hergeschoben und ausgewĂ€hlt, was Sinn macht, informativ ist und auch gefĂ€llt.

Die Orientierung fĂ€llt Ihnen hoffentlich leicht – wenn nicht, beschweren Sie sich unter redaktion (at) rheinneckarblog.de. Wir geben die rheinneckarblog-Adresse an, weil es seit heute auch eine ĂŒberregionale Seite in unserem Angebot gibt.

Auf rheinneckarblog.de werden Texte aus unseren lokalen Blogs fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg und Weinheim veröffentlicht. Und natĂŒrlich regionale, relevante Themen. rheinneckarblog.de wĂ€chst mit den lokalen Angeboten und umgekehrt.

Wir bieten wie gewohnt einen meinungsstarken Journalismus. Dazu Informationen aus den Kommunen und Vereinen. Transparent nennen wir immer die Quellen unserer Veröffentlichungen. Außer, wie mĂŒssen diese schĂŒtzen.

Wir arbeiten auch immer wieder „investigativ“. Das hat nichts mit einem „Schlapphut“-Milieu zu tun, sondern meist mit viel Arbeit. Vielen Recherchen, vielen Akten, vielen GesprĂ€chen. Und auch mit einem verantwortlichen Schutz der Informanten.

Im „echten“ Leben freuen wir uns ĂŒber „Informanten“, die unsere Blogs bereichern. Mit ihren Tipps und Hinweisen, mit Sorgen und Nöten und auch mit guten Nachrichten.

Diesen Menschen möchten wir danken und andere auffordern, sich ebenfalls öffentlich einzubringen.

Abseits der „gewohnten“ Wege mit der lokalen Zeitung.

Das Internet ist schneller und geduldiger als Papier.

Im Internet entsteht ein neuer Journalismus, an dem die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger mehr beteiligt sind. Und das ist gut so.

Unsere Blogs gelten deutschlandweit als Vorbild fĂŒr eine neue Form von Lokaljournalismus – dazu gehören auch „Layoutfragen“.

Wir haben also umgebaut und hoffen, dass das ansehnlich gelungen ist. Und haben uns noch mehr Verbesserungen vorgenommen.

Und wir freuen uns auf 2011 mit allen guten VorsÀtzen, die auch Ihnen hoffentlich gelingen.

Auf ein gutes Neues!
Die Redaktion

SWR-Landesschau berichtet ĂŒber unsere Blogs

Guten Tag!

Ladenburg/Heddesheim, 30. Oktober 2010. Die SWR-Landesschau Baden-WĂŒrttemberg hat gestern in einem Beitrag ĂŒber uns berichtet – Sie können den Film auch ĂŒber die Mediathek anschauen.

Beitrag in der SWR-Landesschau

Im Beitrag des SWR geht es um Chancen und Risiken des Internet – Hardy Prothmann und seine lokaljournalistische Arbeit gelten als Synonym fĂŒr kritischen Journalismus vor Ort.

Hier können Sie den Film anschauen: SWR-Mediathek

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Arbeiten Sie mit am „Journalismus der Zukunft“

Guten Tag!

Ladenburg, 09. September 2010. Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht? Dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Falls nicht, sind Sie bei uns richtig. Denn das ladenburgblog hat keinen geringeren Anspruch, als an der Zukunft des Journalismus mitzuwirken.

Von Hardy Prothmann

Unsere Redaktion betreut zur Zeit drei Angebote: http://ladenburgblog.de, http://heddesheimblog.de und http://hirschbergblog.de.

Auf dem heddesheimblog ist heute eine Kritik zum Mannheimer Morgen erschienen, dem wir nicht zum ersten Mal eine mangelhafte journalistische Leistung vorwerfen.

„Journalistische“ Mogelpackungen.

Der Bericht, „Die Sanierung geht weiter“, ĂŒber einen Ammoniak-Unfall an der Eisbahn Heddesheim tut so, als wĂ€re er vom MM-Redakteur Hans-JĂŒrgen Emmerich recherchiert und geschrieben worden. TatsĂ€chlich hat Herr Emmerich einfach die Pressemitteilung der Gemeinde Heddesheim etwas um- und seinen Namen drĂŒbergeschrieben. Schwubdiwups entsteht aus einem Fremdbeitrag eine scheinbar eigenstĂ€ndige journalistische Arbeit.

Das ist eine Mogelpackung, die sich hĂ€ufig (nicht nur) in Lokalmedien findet. In unseren Augen ist das schlechter Journalismus, weil die Aufrichtigkeit auf der Strecke bleibt. Auch wir veröffentlichen ab und zu Pressemitteilungen – dokumentieren dies aber ungeschönt und mit Nennung der Quelle. Erstens, weil wir uns kein fremdes geistiges Eigentum aneignen wollen und zweitens, weil wir damit die journalistisch notwendige Distanz wahren.

Kaum hatten wir den Text veröffentlicht und auch ĂŒber „social media“ wie Twitter und Facebook bekannt gemacht, erhielten wir per Twitter den Hinweis der Medien-Journalistin Ulrike Langer zu einer Umfrage der Akademie fĂŒr Publizistik in Hamburg: Journalisten erfĂŒllen Erwartungen nicht.

Guter Journalismus.

Darin heißt es: „Die Umfrage zeigt: Das Image der Journalisten ist nicht so gut, wie es sein mĂŒsste und nicht so schlecht, wie es sein könnte“, sagt Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der SĂŒddeutschen Zeitung, Dozent und Mitglied des Ethikrates an der Akademie fĂŒr Publizistik. „Der Journalismus braucht keine Imagekampagne. Er braucht gute Journalisten. Ein Journalismus, dem die Leute trauen und vertrauen, ist wichtiger denn je.“

Ein Journalismus, dem die Leute trauen und vertrauen also. Da hat der geschĂ€tzte und Ă€ußerst renommierte Kollege Prantl absolut recht und kann das auch so sagen, weil er einer ist, dem man trauen und vertrauen kann.

Journalismus soll zuallererst informieren, er darf auch unterhalten und er muss, dass ist unser Anspruch, durch seine privilegierten Recherchemöglichkeiten auf Kontrolle ausĂŒben. Journalisten sind keine Ermittler, keine Vollzugsbehörde und kein Gericht. Aber sie können recherchieren, können Dinge nachvollziehbar machen und ĂŒber die Meinungsfreiheit an der Meinungs- und Urteilsbildung mitwirken.

Journalismus fĂŒr alle.

Hardy Prothmann ist der verantwortliche Journalist fĂŒr das ladenburgblog.de

Ein bĂŒrgernaher Journalismus, wie wir ihn betreiben, ist dabei offen fĂŒr alle. Vereine, Parteien, Privatpersonen, Unternehmen und andere können sich auf unserer Plattform beteiligen, indem Informationen an die Öffentlichkeit gegeben werden oder indem die Redaktion ĂŒber HintergrĂŒnde und ZusammenhĂ€nge informiert wird.

Unsere journalistische Haltung ist zuallererst eine interessierte. „Was passiert wie wo und mit wem und ist das ausreichend interessant?“, fragen wir uns jeden Tag. Und immer mehr LadenburgerInnen unterstĂŒtzen uns dabei, was uns sehr freut.

Zwei Beispiele: Das Drachenbootrennen und das Ballon-Festival.

Die Berichterstattung zum Drachenbootrennen hat mit ĂŒber 12.000 BesucherInnen an einem Tag das bislang grĂ¶ĂŸte Interesse fĂŒr ein Einzelthema gefunden. Warum? Weil wir mit fast eintausend Bildern eine noch nie dagewesene Dokumentation dieses Ereignisses veröffentlicht haben. Rund die HĂ€lfte der Abrufe war ĂŒberregional – womit unsere Berichterstattung zum guten Ruf und zur Bekanntheit Ladenburgs und der Drachenbootabteilung des FV03 ĂŒber die Region hinaus beigetragen hat. Denn unsere Informationen sind lokal, regional, ĂŒberregional oder weltweit frei zugĂ€nglich abrufbar.

Die Hintergrundberichte zum Ballonfestival haben auch den Konflikt thematisiert, der zwischen LSV, Stadt und dem Ballonfahrten-Betreiber Michael Bering entstanden war. Nicht jede Information hat jedem gefallen – es ist aber auch nicht unsere Aufgabe, immer nur gefallen zu wollen. Hinweise zu HintergrĂŒnden kamen dabei aus der Bevölkerung und anderen Quellen, was unsere Arbeit deutlich unterstĂŒtzt hat und uns beispielsweise auch die Exklusivmeldung brachte, dass der Veranstalter Bering ein Ballonfestival im Luisenpark veranstaltet.

Oder unser Bericht aus der vergangenen Woche zum RaubĂŒberfall auf einen Ladenburger Gastronomen: Ohne die UnterstĂŒtzung von „Informanten“ hĂ€tten wir diesen nicht in dieser exklusiven Form verfassen können.

Umfassende Informationen.

Diese gemeinsame Leistung lohnt sich vielfach: Sie, liebe Leserinnen und Leser, können sich gut und umfassend informiert fĂŒhlen. Sicher – wir decken vielleicht noch nicht so viele Themenbereiche ab wie der Mannheimer Morgen, aber wir decken mehr auf, schreiben nicht immer dieselben Jubelartikel, blicken kritisch auf die Themen und setzen immer wieder das Tagesthema. Und das, obwohl wir erst seit Februar 2010 berichten, den MM gibt es seit 1949.

Was uns sehr freut: Wir erreichen ĂŒber Facebook und Twitter auch viele junge Menschen, eine Gruppe, die die Zeitungen lĂ€ngst verloren hat.

Anfeindungen und souverÀnde Haltungen.

Die Anfeindungen, die wir wegen unserer Berichte manchmal erleben mĂŒssen, sind teils massiv. Es wird „dummes Zeug“ erzĂ€hlt, beispielsweise ging in Heddesheim das GerĂŒcht um, wir wĂŒrden einen Anzeigenkunden mit kompromittierenden Fotos erpressen, damit dieser bei uns wirbt. Die Wahrheit ist eine andere. Uns sind FĂ€lle bekannt, bei den Werbekunden unter Druck gesetzt wurden, nicht mehr bei uns zu werden. Uns wird unterstellt, wir wĂŒrden Informationen manipulieren oder falsch berichten – GeschwĂ€tz, dass von „interessierten Kreisen“ verbreitet wird, die wir durch unsere Arbeit stören.

Der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler ist darĂŒber so verstört, dass er uns keinerlei Interview gewĂ€hrt und seinen Mitarbeitern einen Maulkorb verpasst hat. Wenn wir bei der Gemeinde recherchieren wollen, haben wir genau einen Ansprechpartner, die email-Adresse gemeinde@heddesheim.de.

Das ist natĂŒrlich vollstĂ€ndig absurd. Der Ladenburger BĂŒrgermeister Rainer Ziegler und sein Hirschberger Kollege Manuel Just zeigen sich dagegen sehr souverĂ€n, halten Kritik aus und unterstĂŒtzen unsere Arbeit, wie man das erwarten darf. Kontakte zu Gemeindemitarbeitern sind jederzeit möglich und werden von uns auch genutzt.

Werbepartner.

Die finanzielle Grundlage fĂŒr unsere Arbeit ist zum Teil die Werbung. Auch hier mĂŒssen wir noch Überzeugungsarbeit leisten, weil viele lokale und regionale Unternehmen bislang bei WerbetrĂ€gern ausschließlich an Printwerbung denken. Die vielfĂ€ltigeren Möglichkeiten einer Werbung, die auch die begehrten Zielgruppen im Internet erreicht, sind noch nicht bislang höchstens ausreichend verstanden worden.

Wir sind aber sicher, dass der Umdenkungsprozess schnell vorangeht, den die Werbung folgt der Aufmerksamkeit. Zudem bieten wir viel gĂŒnstigere Konditionen und bessere Bedingungen im Vergleich zu den saftigen Preisen einer Tageszeitung.

A propos lokale Wirtschaft: Auch diese begleiten wir wohlwollend kritisch, werden dabei aber unter UmstĂ€nden falsch verstanden, weil man mit Kritik nicht umgehen kann. Als der Bund der SelbststĂ€ndigen bekannt machte, dass die Mehrheit der beteiligten Unternehmen an einem verkaufsoffenen Sonntag sehr zufrieden war, hat der MM das auch so aufgeschrieben. Wir haben bei allen ĂŒber 20 beteiligten Firmen nachgefragt und herausgefunden, dass die „Zufriedenheit“ nach Schulnoten bei 2,3 lag. Das ist nicht „sehr gut“, sondern eine 2-.

Warum machen wir das? Um jemanden zu Ă€rgern? Wohl kaum. Wir ĂŒberprĂŒfen einfach Aussagen. WĂ€re eine 1+ rausgekommen, hĂ€tten wir auch das veröffentlicht. So ist unsere Recherche nicht kritisch im Sinne von „böse, böse“, sondern transparent und kann einen guten Hinweis geben, dass es eben doch keine so große Zufriedenheit gibt. Und bevor sich das in eine große Unzufriedenheit verwandelt, hat man die Möglichkeit, an den Konzepten zu feilen, um sie zu verbessern. So verstanden, hilft Kritik in fast allen Lebenslagen. Man muss nur bereit dafĂŒr sein.

Je mehr Kritik – umso bessere Lösungen.

Auch wir sind bereit fĂŒr Kritik – von Ihnen. Schreiben Sie uns an redaktion(at)ladenburgblog.de zu welchen Themen Sie mehr Berichte von uns erwarten, schreiben Sie uns Ideen, wie Sie sich einbringen können, schreiben Sie uns, was Ihnen nicht gefĂ€llt. Wir versuchen unser Angebot fortlaufend zu verbessern, um das beste an Journalismus zu bieten, was möglich ist.

Der Journalismus wird sich Ă€ndern mĂŒssen. Er ist nur noch ein Teil, wenn auch ein wichtiger, der öffentlichen Kommunikation. Unsere Redaktion ist darauf eingestellt. Wir gehen vor Ort zu den Menschen, aber sind auch da, wo die Menschen im Internet sind.

Als professionelle „Informationsarbeiter“ bieten wir verlĂ€ssliche Informationen an und filtern aus allen zugĂ€nglichen Quellen relevante oder auch unterhaltende Informationen. Und so, wie sich beispielsweise KommentatorInnen bei uns einbringen, kommentieren unsere Mitarbeiter auf anderen Seiten Ereignisse und Berichte als „BesucherInnen“.

Der zukĂŒnftige Journalismus ist Teil eines großen Netzwerkes und das ist gut so. Machen Sie mit. Es lohnt sich. 🙂

In eigener Sache: Wir sind ab dem 6. September 2010 wieder fĂŒr Sie da

Ladenburg, 16. August 2010. Das ladenburgblog macht Betriebsferien. Ab dem 6. September 2010 sind wir wieder fĂŒr Sie da. Aktuell, informativ, hintergrĂŒndig, unterhaltend und meinungsstark.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wĂŒnschen auch Ihnen einen erholsamen Urlaub – egal ob zu Hause oder irgendwo auf dieser Welt.

Auch wir gehen in die Sommerpause und machen Betriebsferien. Ab dem 6. September 2010 werden wir wieder fĂŒr Sie da sein.

Aktuell, informativ, hintergrĂŒndig, unterhaltend und meinungsstark, so wie Sie uns kennen.

Im Gegensatz zu den Zeitungen bieten wir ein offenes Archiv an: Sie können die Zeit also nutzen, um Artikel nachzulesen. Oder sich durch unsere vielen Fotostrecken zu klicken.

Sie können auch gerne mit uns in Kontakt treten (redaktion (at) ladenburgblog.de) und uns ThemenvorschlÀge machen, die wir dann ab September aufgreifen.

Und wir haben eine große Bitte an alle LeserInnen: Schicken Sie uns bitte die links zu Homepages, die Sie hĂ€ufig besuchen. Egal, ob Nachrichtenseiten, Vereine, andere Blogs, Ämter – uns interessiert, was Sie interessiert. Wir werden die eingegangen Zuschriften ohne Namensnennung aufbereiten. Sicher finden Sie dadurch durch andere LeserInnen neue Informationsangebote, die auch Sie interssieren.

Eine schöne Zeit wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Rekord: 65.000 Seitenabrufe in zwei Tagen

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2010. Unsere Fotostrecken zum 6. Ladenburger Drachenbootrennen haben bislang jeden Zugriffsrekord eingestellt: Rund 8.000 Besucher haben rund 65.000 Seitenaufrufe erzeugt.

Das 6. Drachenbootrennen in Ladenburg war nicht nur ein sportlicher Erfolg und ein schönes Fest – fĂŒr das ladenburgblog hat es ein absolutes Rekordergebnis gebracht.

Rekord: Über 65.000 Seitenabrufe am Sonntag und Montag. Quelle: 1&1

Laut der Statistik unsere Providers 1&1 hat es ĂŒber 65.000 Seitenabrufe am Sonntag (15.000) und Montag (50.000) gegeben. An beiden Tagen klickten rund 8.000 Besucher unsere Fotostrecken und Artikel an. Bislang sind 10-12.000 Seitenabrufe der tĂ€gliche Durchschnitt mit rund 1.200 Besuchern.

Das Event stellt damit den absoluten Rekord auf unseren blogs. Weder das heddesheimblog mit rund 3.000 Besuchern tÀglich, noch das hirschbergblog mit rund 800 Besuchern tÀglich konnten bislang annÀhernd so viele Besucher und Seitenabrufe an zwei Tagen erreichen.

Und auch heute sind bis Mittag bereits fast 2.000 BesucherInnen auf unserer Seite gewesen.

Die Redaktion bedankt sich fĂŒr das herausragende Interesse bei allen BesucherInnen! 🙂

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Fotostrecke zur Wahl der Miss Ladenburg 2010

Guten Tag!

Ladenburg, 04. Juli 2010. Unsere Fotostrecke zeigt auf 120 Bildern die Wahl zur Miss Ladenburg 2010 – Jeans-Lauf, Abendkleid-Lauf, Bikini-Lauf.

Die Kandidatinnen der Miss Ladenburgwahl 2010. Bild: local4u

Alle Fotos: local4u
Viel Freude mit den Bildern:

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Miss Ladenburg 2010: „Was fĂŒr ein toller Tag.“

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Guten Tag!

Ladenburg, 04. Juli 2010. Zehn Kandidatinnen aus der Region stellten sich zur Wahl der Miss Ladenburg – jede fĂŒr sich eine tolle junge Frau. Nur eine konnte es werden, die heißt Jennifer Lehmann und kommt aus dem benachbarten Edingen. Unsere Reportage erzĂ€hlt von der NervositĂ€t der MĂ€dchen, der Stimmung untereinander und im Publikum, der Hitze und dem GlĂŒck.

Von Sabine Prothmann

Miss Ladenburg 2010: Jennifer Lehmann (Mitte), links: Platz 2 fĂŒr Jana Seyfried, rechts: 3. Platz fĂŒr Lorena Keller. Bild: local4u

Der 3. Juli ist ein heißer Tag. Deutschland gewinnt im Viertelfinale sensationell gegen Argentinien mit 4:0. Die Stimmung im Festzelt bei Fody-€ℱs ist gigantisch.

18:00 Uhr. Nach dem WM-Spiel leert sich das Zelt schnell. ZurĂŒck bleiben zehn MĂ€dchen, die auf ihren Auftritt warteten. Zwei Stunden nach dem Fußballspiel wird die Miss Ladenburg 2010 gewĂ€hlt.

Die jungen Frauen sind aufgeregt.

Die MĂ€dchen sind zwischen 15 und 24 Jahren alt, sie sind sehr aufgeregt, fĂŒr die meisten ist es heute der erste Auftritt bei einer Misswahl, ein Großteil hat noch ĂŒberhaupt keine Modellerfahrung.

18:15 Uhr. Es ist heiß. Alles klebt, die Haare, die Klamotten. Die MĂ€dchen werden von Profis der Firma Mary Kay geschminkt. Ihre Haare werden gestylt. Ein Wunder, wie schön sie aussehen, weder glĂ€nzen ihre Gesichter, noch kleben die Haare.

Miss Ladenburg 2010: Jennifer Lehmann. Bild: local4u

18:45 Uhr. Die Zeit geht langsam voran. Und das Zelt ist ziemlich leer. Werner Herrmann ist Jury-Mitglied und vertreibt Carat Design Jeans in Viernheim. In seinem Outfit werden die MĂ€dchen ihren ersten Gang machen. Engsitzende, sexy Jeans, Fußballtrikots und Jeansjacken. Dazu ein Fußballschal, entworfen von dem Mannheimer KĂŒnstler Charles Art. Unvorstellbar, diesen bei der Hitze zu tragen.

Es ist heiß.

19:15 Uhr. Dieter Augstein, Modellprofi und Veranstalter der Misswahl, versammelt die Miss-Kandidatinnen. Er bespricht mit ihnen den Ablaufplan, gibt Tipps, muntert auf. Die MĂ€dchen sind aufgeregt. Nadja Covic, heute Augsteins Assistentin hinter und auf der BĂŒhne mit Modellerfahrung, probt mit den jungen Frauen Laufen. Sie weiß, wie man-€ℱs macht.

19:30 Uhr. Die letzten Jury-Mitglieder sind eingetroffen. Neben Werner Herrmann von Carat Design Jeans, sitzen in der Jury: Klaudia Domagalski, Queen of Germany, Miss Globe Germany 2009, Deutsche Meisterin Rhythmische Sportgymnastik, Marianne Dörsam von Mary Kay, Tim Rubens, Besitzer der Mannheimer Boutique „Laisse toi tater“, Hardy Prothmann, verantwortlicher Journalist fĂŒr das ladenburgblog, Karin Urbansky von dem Internetsender Bigfun Radio, Markus Storch ist Vertreter des Mannheimer KĂŒnstlers Charles Art, der Immobilienmakler Nick Hinz, Beate DĂ€uwelt vom „Kinderhospiz Sterntaler“ und Hans-JĂŒrgen Boysen, Trainer des FSV Frankfurt.

Die Jurymitglieder werden von Dieter Augstein eingewiesen. Worauf mĂŒssen sie achten, worauf kommt es an. Die Ausstrahlung ist mindestens genauso wichtig wie die perfekten Maße, die Bewegung, der Stil.

19:45 Uhr. Das Zelt fĂŒllt sich allmĂ€hlich. Die MĂ€dchen haben ihre Familie, ihre Fans mitgebracht. ZusĂ€tzliche GĂ€ste kommen.

Der Moderator DJ Peter Henninger stimmt langsam ein. Der Beginn wurde auf 20.15 Uhr nach hinten verschoben. Die MÀdchen sind sehr nervös, jetzt sind sie froh, wenn es endlich beginnt.

Das Publikum geht mit.

20:15 Uhr. Zehn Modells betreten in engen Jeans die BĂŒhne. Das Publikum ist begeistert. Dieser erste Lauf ist noch ohne Wertung.

20:30 Uhr. Jetzt wird es ernst. Die MĂ€dchen mĂŒssen sich in selbst ausgewĂ€hlter eleganter Robe dem Publikum und der Jury stellen.

Die erste ist die NeckarstĂ€dterin Valentina Jaha, 20 Jahre und BĂ€ckereifachverkĂ€uferin. Der Laufsteg ist fĂŒr sie neu, sie ist aufgeregt, etwas unsicher.

Die nĂ€chste ist die 16-jĂ€hrige Lorena Keller aus BrĂŒhl. Sie besucht das Wirtschaftsgymnasium und war schon im vergangenen Jahr dritte bei der Miss Ladenburg-Wahl. Man merkt ihr die Erfahrung an. Sie lĂ€uft und post schon fast wie ein Profi. Ihr Auftritt ist im Hinblick auf ihr junges Alter erstaunlich elegant.

Zehn Kandidatinnen, eine Assistentin und Moderator. Bild: local4u

Harjrije Jaha, 24 Jahre, ist ebenfalls wie ihre Schwester Valentina BĂ€ckereifachverkĂ€uferin. Beide haben sich fĂŒr ein Outfit im Leopardenprint entschieden. Die Gemeinsamkeiten der Schwestern sind nicht zu leugnen, sagt Moderator Dieter Augstein.

Die 22-jĂ€hrige Lena Annese kommt aus Mannheim-Neckarstadt. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin. Ihr Sohn wurde heute zwei Jahre alt. „Das war hart, ihn heute an seinem 2. Geburtstag allein zu lassen, aber, wenn ich die Wahl gewinne, ist es fĂŒr ihn“, sagt sie. Auch wenn sie keine Modellerfahrung hat, geht sie doch selbstbewusst mit ihren knapp 1,65 Meter ĂŒber die BĂŒhne.

Potenziale.

Als fĂŒnfte betritt Jana Seyfried die BĂŒhne. Sie ist mit 15 Jahren die jĂŒngste unter den Teilnehmerinnen, kommt aus BrĂŒhl und geht noch zur Schule. Man sieht gleich, da steckt Potenzial dahinter, hier fehlt nur Erfahrung.

FĂŒr die 16-jĂ€hrige SchĂŒlerin Laura Schreckenberger aus Seckenheim ist es heute als Fußballfan ein guter Tag. Erst das Spiel, dann ihr gekonntes Debut auf dem Laufsteg.

Die siebte, im kleinen Schwarzen, ist die 22-jÀhrige Isabella B. aus Mannheim. Man merkt, sie ist nicht zum ersten Mal auf dem Laufsteg. Sie macht eine Ausbildung als Medizinische Fachangestellte und fÀhrt in ihrer Freizeit mit Begeisterung Kanu.

Fanclub von Jennifer Lehmann. Bild: local4u

Izabela Kesten macht eine Ausbildung zur Kinderpflegerin, sie ist 17 Jahre und kommt aus Mannheim-KĂ€fertal. Mit ihren 1.79 Meter hat sie die perfekte ModellgrĂ¶ĂŸe.

Als Vorletzte tritt Jennifer Lehmann auf. Die 23-jĂ€hrige Industriekauffrau aus Edingen hat viele Fans mitgebracht. Ihr Auftritt wird umjubelt. Ballett und Eiskunstlauf zĂ€hlen zu ihren Hobbies. Kein Wunder, dass auch ihre Bewegungen fließend und elegant sind.

Die 15-jĂ€hrige Natalie Morweiser aus BĂŒrstadt ist noch SchĂŒlerin und in ihrer Freizeit begeisterte Reiterin. Sie macht das gut auf dem Laufsteg, auch wenn man ihr ihre SchĂŒchternheit anmerkt.

21.10 Uhr. Die MÀdchen haben ihren ersten Wertungslauf hinter sich und haben allesamt eine glÀnzende Vorstellung gegeben. Das Publikum und vorneweg, die Familien, sind begeistert.

Jetzt mĂŒssen sie sich umziehen, als nĂ€chstes steht der Lauf im Bikini auf dem Programm. In der Zwischenzeit unterhĂ€lt DJ Peter Henninger. Die Moderation von Dieter Augstein fĂ€llt das eine oder andere Mal schon recht schlĂŒpfrig aus, aber das Publikum hat Spaß an seinen Kommetaren. Profesionell und charmant begleitet ihn Nadja Covic in seiner Moderation.

21:25 Uhr. Die MĂ€dchen prĂ€sentieren sich in Bademoden. Alle zehn laufen selbstbewusst in knappen Bikinis ĂŒber die BĂŒhne. Die Entscheidung wird nicht leicht fĂŒr die Jury und das Publikum.

21:35 Uhr. Der Lauf ist beendet. Dieter Augstein sammelt die Wahlzettel der Jury und des Publikums ein. Er und seine Assistentin Nadja zÀhlen jetzt aus.

Spannung – was ergeben die Wahlzettel.

21:45 Uhr. WĂ€hrend ausgezĂ€hlt wird, fĂŒhren die Miss-Wahl-Kandidatinnen Kleider aus der Boutique von Timo Rubens vor. Schöne Kleider an schönen Frauen – eine perfekte Kombination.

22:00 Uhr. Die MĂ€dchen sind sehr aufgeregt. Auch im Publikum und natĂŒrlich bei den mitgebrachten Fans wird diskutiert, wer den Miss-Titel nach Hause tragen wird.

Miss Ladenburg 2010: Jennifer Lehmann hat als einzige von allen Jury-Mitgliedern Stimmen erhalten. Bild: local4u

22:15 Uhr. Endlich betreten Dieter Augstein und Nadja die BĂŒhne. Den Kandidatinnen ist die NervositĂ€t sichtlich anzusehen. Jede möchte einen guten Platz und vor allem möchten sie, dass die Entscheidung schnell fĂ€llt.

22:20 Uhr. FĂŒnf MĂ€dchen werden eine Wertung bekommen. Die 16-jĂ€hrige Laura Schreckenberger hat den fĂŒnften Platz erreicht. Die SchĂŒlerin freut sich riesig, ein toller Erfolg fĂŒr eine erste Teilnahme. Den vierten Platz konnte die 21-jĂ€hrige Isabella B. ergattern.

22:30 Uhr. Die Spannung steigt. Noch acht Kandidatinnen hoffen auf einen der drei ersten PlÀtze, hoffen den Miss-Titel nach Hause zu tragen.

22:33 Uhr. Den dritten Platz erreicht die SchĂŒlerin Lorena Keller aus BrĂŒhl. „Zwei Mal der dritte Platz ist schon fast der erste“, sagt Dieter Augstein zur Vorjahres-Dritten.

22:36 Uhr. Mit dem zweiten Platz hĂ€tte sie selbst niemals gerechnet, die 15-jĂ€hrige SchĂŒlerin Jana Seyfried aus BrĂŒhl wird Vize-Miss-Ladenburg.

22:41 Uhr. Die Spannung steigt ins Unermessliche. Wer wird Miss Ladenburg 2010 – noch sechs Kandidatinnen gibt es.

Es ist die 23-jĂ€hrige Jennifer Lehmann aus Edingen, mit gut 200 Punkten Vorsprung hat sie sich souverĂ€n den Misstitel erkĂ€mpft. Das Publikum jubelt und bei Jennifer fließen FreudetrĂ€nen.

Nur Jennifer Lehmann erhÀlt von allen Jury-Mitgliedern eine Wertung.

Dieter Augstein ist zufrieden. Die Entscheidung von Publikum und Jury war eindeutig. „Jenny war die einzige Kandidatin, die von allen Jurymitgliedern Punkte bekommen hat.“

Die vierte Wahl zur Miss-Ladenburg war wieder ein großer Erfolg und die „Musik war ein Knaller“ bedankt sich Fody-€ℱs GeschĂ€ftsfĂŒhrer Willy Koch bei DJ Peter Henninger.

Gemeinsam mit dem Mitorganisator der „Ladenburger Pop & Spassfestivals“, Tim Nusselt, freut er sich, den drei Gewinnerinnen ihre Schleifen umzulegen und die Gewinne zu ĂŒberreichen.

Und die Gewinne können sich sehen lassen, die Siegerin gewinnt ein Wellness-Wochenende im Luxushotel fĂŒr zwei Personen, weiter gibt es einen Modell-Workshop mit Casting und Shooting, Mary Kay-Gutscheine, ein Jahresticket fĂŒr die FSV Frankfurt, einmal Bodypainting vom Mannheimer KĂŒnstler Charles Art, ein Flug ĂŒber die Rhein-Neckar-Region, eine Ausstattung aus der Boutique von Timo Rubens und Gutscheine fĂŒr Fody-€ℱs. Das ladenburgblog wird Jennifer Lehmann, Jana Seyfried und Lorena Keller portrĂ€tieren.

„Was fĂŒr ein toller Tag“, sagt eine aus Jennys Familie, „die Deutschen siegen mit 4:0 gegen die Argentinier und unsere Jenny wird Miss Ladenburg.“

Zum Abschluss ein weiteres Gruppenfoto. Bild: local4u

Was am ladenburgblog „sonderbar“ ist

Guten Tag!

Ladenburg, 27. Juni 2010. Der Kommentator „warum“ wundert sich ĂŒber unsere Berichterstattung – die Verwunderung ist vorgetĂ€uscht. Wir vermuten, dass die Motive andere sind. Unsere Berichte machen gewisse Kreise in Ladenburg nervös – und das ist gut so.

Von Hardy Prothmann

Der Nutzer „warum“ mit einer ebenfalls anonymen email-Adresse schreibt in einem Kommentar:

„Sehr geehrtes ladenburgblog,
ist es nicht sonderbar, dass eine Vielzahl von Artikeln sich mit Veranstaltungen bei Fody`s bschÀftigen?
Wenn “events-€ wie LSDS tatsĂ€chlich einen Großteil dessen ausmachen wĂŒrden, was Ladenburg kulturell zu bieten hat, mĂŒsste man sich eventuell Sorgen machen.
Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis dieser Kommentar freigeschaltet wird und wie ausfĂŒhrlich Ihr Kommentar dazu ausfĂ€llt.
Ein schönes Wochenende wĂŒnscht Ihnen
warum“

Eine inhaltsgleiche, aber rotzig formulierte email erhielten wir schon vor ein paar Tagen – vielleicht aus einer anderen Quelle, vermutlich aber nicht. Die haben wir gelöscht. Diesmal wurde zumindest der Form halber sauber formuliert.

Sinn und Zweck des Inhalts ist nicht ein Hinweis an die Redaktion mit einem brauchbaren Themenvorschlag, einem Hinweis zu Geschichten, die dieser Kommentator gerne bei uns lesen wĂŒrde. Im Gegenteil wird unterstellt, dass wir den Kommentar eventuell zensieren.

Scheinheilige Kommentare

Sinn und Zweck sind vermutlich eher die BeschÀdigung einer sehr erfolgreichen und aktiven Gastronomie sowie unserer Berichterstattung.

Solche Angriffe kennt die Redaktion zur GenĂŒge beim ersten unserer Angebote, dem heddesheimblog, auch beim hirschbergblog wurde das versucht, nun ist anscheinend das ladenburgblog ins Visier genommen worden.

Andere Unternehmen oder Redaktionen wĂŒrden ĂŒberhaupt nicht erlauben, dass Kritik geĂ€ußert wird – wir erlauben und wĂŒnschen uns das, denn Kritik ist ein gutes Mittel der Kontrolle und kann zu enormen Verbesserungen fĂŒhren.

Die KategorienĂŒbersicht in der rechten Spalte zeigt die Zahl der Texte zu einzelnen Themenbereichen.

Zu Ihrem Kommentar:

Die „Vielzahl“ lĂ€sst sich ganz konkret ausdrĂŒcken: 15 ist die Zahl der Texte, in denen der Begriff „Fody“ auftaucht. Klicken Sie hier fĂŒr das Suchergebnis.

DemgegenĂŒber sind mit Datum von heute seit Mitte Februar 2009 insgesamt 242 Texte auf dem ladenburgblog erschienen. Von den 15 gefundenen Texten, beziehen sich 11 Texte alleine auf Veranstaltungen von Fody’s FĂ€hrhaus.

Das sind keine fĂŒnf Prozent. Ob das einer „Vielzahl“ entspricht, muss jeder selbst bewerten. Von diesen 11 Texten sind 8 Texte dem „Kulturbereich“ zuzuordnen. Insgesamt sind bislang 47 Artikel unter dieser Kategorie gefĂŒhrt. Das entspricht dann 17 Prozent – auch das nicht gerade eine „Vielzahl“. Nimmt man die restlichen sieben der 15 Texte und legt diese auf Sport und Vereine (62 Texte) kommt man auf elf Prozent – auch das keine „Vielzahl“.

TatsĂ€chlich ĂŒbersteigt die Textzahl 15 aber bislang noch jede Textzahl zu Berichten ĂŒber einzelne Vereine – insgesamt gibt es aber bislang 36 Texte zu Vereinen und vier der Texte zu Fody’s FĂ€hrhaus ĂŒber VereinsaktivitĂ€ten dort – das macht elf Prozent. Auch das keine „Vielzahl“.

Falsche „Annahmen“.

Ihre Beobachtung ist also grundsÀtzlich falsch.

Kein Medium dieser Welt kann eine 100-prozentige Abdeckung ĂŒber alle Geschehnisse bieten. Das ladenburgblog ist das jĂŒngste Medium in Ladenburg und befindet sich im Aufbau – finanziert ĂŒbrigens ĂŒber Werbung. Bislang arbeiten wir aber defizitĂ€r – das heißt, die Einnahmen reichen nicht, um unsere journalistische Arbeit zu bezahlen.

Wir berichten ĂŒber Ladenburg journalistisch-redaktionell und bieten ein alternatives Angebot zu anderen Medien fĂŒr die BĂŒrgerInnen, fĂŒr die Wirtschaft, die Politik, die Vereine. Dies machen wir nicht zum VergnĂŒgen – obwohl uns die Arbeit viel Spaß macht – sondern aus geschĂ€ftlichen GrĂŒnden. Journalismus ist eine Dienstleistung, also ein GeschĂ€ft. Im Gegensatz zu anderen Unternehmungen aber eines, das von hohem öffentlichem Wert ist. Zumindest, wenn die dahinterstehende Redaktion diese Haltung vertritt und seine Arbeit dementsprechend betreibt.

Jetzt könnte man „unfreundlich“ vermuten, Fody’s erhalte von uns Aufmerksamkeit, weil das Unternehmen bei uns wirbt. Diese Annahme ist richtig. Sicher erhalten Unternehmen, die bei uns werben, unsere Aufmerksamkeit – wenn es dafĂŒr journalistische GrĂŒnde gibt.

Fody’s zeigt ein vorbildliches Engagement.

Im Fall von Fody’s gibt es jede Menge solcher GrĂŒnde: Das „Spaß- und Popfestival“ ist mit Abstand das zur Zeit grĂ¶ĂŸte und umfangreichste Programm eines privaten Veranstalters in Ladenburg, das in der Summe am meisten Menschen erreicht und aus unserer Sicht eine herausragende Leistung bietet. DarĂŒber hinaus betĂ€tigt sich das Unternehmen glaubwĂŒrdig karitativ fĂŒr das Kinderhospiz Sterntaler e.V. – auch der CDU-Abgeordnete Karl A. Lamers bestĂ€tigt diese Leistung durch seine Schirmherrschaft. Damit ist dieses Programm – unabhĂ€ngig von jeder Werbung – interessant und relevant. Und sicherlich zur Zeit auch „prĂ€sent“ in unserer Berichterstattung.

DarĂŒber hinaus arbeitet Fody’s mit verschiedenen Vereinen zusammen, dem ASV, dem FV 03, der AWO, den Hundefreunden – auch das ein herausragendes Engagement. Lobenswert ist der „Spaßfaktor“ hinter all der ProfessionalitĂ€t – es geht klar auch ums GeschĂ€ft, aber nicht bierernst, sondern mit Lust und Laune.

Wenn Sie sich die Texte inhaltlich anschauen, werden Sie feststellen, dass unsere Berichterstattung trotz der GeschĂ€ftsbeziehung differenziert ist und dies auch bleibt: Wir dokumentieren, wir ordnen ein und wir kritisieren auch, beispielsweise auch zuMo’Roots, einer Musikveranstaltung, die bei Fody’s stattfindet.

Fody’s und Mo’Roots-Chefin Susan Horn haben ĂŒbrigens auf die Kritik reagiert und das GesprĂ€ch mit uns gesucht: Die Veranstaltung lebe ja geradezu davon, dass Musiker von außen dazukommen und eine Session veranstaltet wird, so die Argumentation. Dies ist uns bewusst, trotzdem fanden wir es schade, dass der „Special Guest“ an diesem Abend dadurch etwas in den Hintergrund trat – die Veranstalter haben unsere Kritik akzeptiert und gesagt: „Ok, das ist Pressefreiheit und wir akzeptieren diese Sichtweise.“ FĂŒr diese Haltung ein großes Lob von unserer Seite! Das zeigt GrĂ¶ĂŸe, SouverĂ€nitĂ€t, eine demokratische Grundverfassung, die wir uns von anderen auch wĂŒnschen.

Differenzierte Berichterstattung

Wenn Sie demgegenĂŒber die Berichterstattung in anderen Medien beobachten, werden Sie feststellen, dass es diese kritische Differenzierung dort nicht gibt. Dort gibt es klar und unkritische „Bevorzugungen“ von GeschĂ€ftspartnern, dort gibt es klare tendenziöse Berichterstattungen zur Politik, zum Vereinsleben oder anderer Themen. Aufmerksame LeserInnen merken schnell, wen diese Medien als „Freund“ betrachten und bevorzugen und „nicht-Freunde“ entsprechend „behandeln“.

WĂŒrde uns ein Werbepartner „abspringen“ oder damit „drohen“, weil wir kritisch ĂŒber diesen oder seine AktivitĂ€ten berichten, dann wĂ€re das so – es wird unsere Berichterstattung nicht beeinflussen.

Die Redaktion entscheidet, wie was ĂŒber wen berichtet wird – sofern aus der Perspektive eines Unternehmens gleich welcher Art eine Information dargestellt wird, ist dies entsprechend mit Anzeige oder Sonderveröffentlichung gekennzeichnet, so dass die LeserInnen unterscheiden können, ob eine Information eine werbende Selbstdarstellung ist oder eine redaktionell-journalistische Leistung.

Zutreffend, interessant, hintergrĂŒndig

Wir sind eine kleine Redaktion und erst seit Mitte Februar in Ladenburg prĂ€sent – wir mĂŒssen noch viel ĂŒber die Stadt und ihre Menschen lernen. Das ist ganz selbstverstĂ€ndlich. Und wir sind stolz auf die bisher geleistete Arbeit, weil es uns in kurzer Zeit gelungen ist, ein vielbeachtetes Angebot zu schaffen.

Die stetig steigenden Zugriffszahlen auf unser journalistisches Angebot zeigen, dass wir die richtigen Themen treffen und sich unsere LeserInnen bei uns „wohlfĂŒhlen“ und unsere Informationen schĂ€tzen.

Es gab auf der anderen Seite eine Reihe von Angriffen: Die Fraktionsvorsitzenden der Parteien wurden per anonymen Schreiben vor uns „gewarnt“, auf Berichte folgten Telefonate und Kommentare von „etablierten“ Persönlichkeiten aus Ladenburg, die es mit der Meinungsfreiheit nicht so haben und unser Angebot diskreditieren wollen.

Auch davon lassen wir uns nicht beeinflussen. Wir verstehen diese Reaktionen sogar: Dadurch, dass es ĂŒber Jahrzehnte nur eine eingefahrene, oberflĂ€chliche und interessengeleitete Berichterstattung in Ladenburg gibt, sind einige Kreise in der Stadt den Umgang mit einem unabhĂ€ngigen Journalismus nicht mehr gewohnt.

Wir vermuten, dass der „Gewöhnungsprozess“ beim ein oder anderen ein schwieriger sein wird. Wir sind aber auch zuversichtlich, dass es den meisten gelingen wird, sich damit anzufreunden, dass es „sonderbarerweise“ ein unabhĂ€ngiges journalistisches Medium in Ladenburg gibt, das eine zutreffende, interessante und hintergrĂŒndige Berichterstattung anbietet.

ZurĂŒck zu „warum“. Unser Tipp: Lehnen Sie sich zurĂŒck, atmen Sie tief durch und denken Sie mal quer. Vielleicht gelingt Ihnen dann die Fragestellung, was „sonderbar“ an Ihrer Haltung ist und ob Sie einen Weg finden, aus der Schmollecke herauszukommen. 🙂

In eigener Sache: Zahl der Besucher wÀchst zweistellig, Seitenzugriffe konstant

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juni 2010. Die Zahl der Besucher unserer drei Internetangebote ist im Mai 2010 um zwölf Prozent gestiegen, die Zahl der Seitenzugriffe bleibt erstmals nur konstant.

145.743 Besucher, rund zwölf Prozent mehr als im April. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Im Mai 2010 sagt die statistische Ausweitung der Seiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog, dass wir bei den Besuchern mit zwölf Prozent deutlich zugelegt haben, bei den Seitenabrufen allerdings erstmals nicht, sondern nur konstant blieben.

Der Grund, warum bei den Seitenzugriffen kein deutlicher Zuwachs zu erkennen ist, liegt auf der Hand: GegenĂŒber den Vormonaten wurden im Mai 2010 weniger Artikel veröffentlicht – es gab zwar mehr Besucher, die aber auf weniger Artikel klicken konnten.

Die Zahl der Seitenabrufe ist vor diesem Hintergrund ein toller Erfolg, weil unsere LeserInnen intensiv auf Ă€ltere Artikel zugegriffen haben. Das zeigt uns, dass das Interesse der BĂŒrgerInnen nach unabhĂ€ngiger Information steigt. In Heddesheim sind vor allem Artikel zum Thema Pfenning und den ZustĂ€nden im Gemeinderat interessant, in Hirschberg interessieren Sterzwinkel, Seniorenzentrum und Hilfeleistungszentrum, in Ladenburg die Schulden, die Schulen und die „öffentliche Ordnung“. Wir bedanken uns an dieser Stelle fĂŒr das Vertrauen.

1.061.611 Seitenabrufe - 0,6 Prozent weniger als im April.

Die Tatsache, dass wir weniger Artikel angeboten haben, hat zwei GrĂŒnde: Zum einen gab es weniger aktuelle Termine und zum anderen musste die Redaktion nach einem Jahr Vollgas in Heddesheim und ambitionierten Starts in Hirschberg und Ladenburg ein wenig Ordnung „in den Laden“ bringen.

Im Juni und Juli rechnen wir wieder mit Steigerungen unserer Reichweite, der August wird sicherlich abfallen, da viele Menschen in den Ferien sind. Gleichzeitig sind alle Urlauber herzlich aufgerufen, sich auch am Urlaubsort im Internet zu erkundigen, was zuhause passiert.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: dctp-tv interviewt Hardy Prothmann zum Lokaljournalismus der Zukunft

Guten Tag!

Ladenburg, 27. April 2010. Das Konzept des ladenburgblogs findet bundesweit Aufmerksamkeit. Es sind schon zahlreiche PortrĂ€ts und Interviews veröffentlicht worden. Das Unternehmen dctp (Spiegel TV, stern TV) hat sich auch fĂŒr unsere journalistischen Angebote interessiert und den verantwortlichen Journalisten Hardy Prothmann zum Interview eingeladen.

Herausgekommen ist ein ungeschnittenes Interview von 37 Minuten LĂ€nge. Das Interview wurde am 16. April 2010 im Berliner Friedrichstadtpalast gefĂŒhrt.

Philip Banse, der ĂŒberwiegend fĂŒr das Deutschlandradio arbeitet und hier im Auftrag von dctp, hat bereits mehrere Interviews mit „Meinungsmachern“ in dieser Reihe gefĂŒhrt.

Im Interview Ă€ußert sich Hardy Prothmann ĂŒber die Motivation, lokale Nachrichtenangebote wie das ladenburgblog im Internet zu betreiben. Über die Inhalte, das GeschĂ€ft, die tĂ€glichen Herausforderungen.

Über Ideale, TrĂ€ume, Ziele und Tatsachen.

Über Journalismus, Artikel 5 des Grundgesetzes, ĂŒber Leser und Leserinnen, das Internet und was die lokale Politik damit zu tun hat und wieso unsere Seiten ladenburgblog, heddesheimblog und hirschbergblog die „Zukunft des Lokaljournalismus“ sind.

Hier gehts zur Seite von dctp-tv.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Anmerkung der Redaktion: Hardy Prothmann ist verantworlich fĂŒr das ladenburgblog.

Fundstelle

Guten Tag!

Ladenburg, 08. MĂ€rz 2010. Dieser Artikel archiviert unsere „Fundstellen“. Die Rubrik „Fundstelle“ bietet weiterfĂŒhrende Links zu Themen aus oder ĂŒber das hirschberblog, zum Zeitgeschehen und Lesetipps der Redaktion.

Fundstellen: Interessante links fĂŒr unser Leserinnen. Immer links in der Seitenleiste.

Zuerst veröffentlichen wir eine „Fundstelle“ in der Seitenleiste. Nach und nach werden alte Fundstellen durch neue ersetzt. Damit die Fundstellen erhalten bleiben, löschen wir sie nicht einfach wie bisher, sondern entfernen Sie aus der Seitenleiste und fĂŒgen Sie in diesen Artikel ein. Ab sofort gibt es also hier die Antwort auf die Frage: „Moment, da war doch mal was in der Fundstelle?“.

Die Liste wird wachsen. Um sie einfacher durchsuchen zu können, drĂŒcken Sie STRG+F, wenn Sie einen PC verwenden, Wahltaste+F, wenn Sie einen Mac verwenden. Dann den Suchbegriff eingeben und Enter drĂŒcken.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Unser Fundstellenarchiv:

*Soziale Spaltung im Netz
*Lesenswert in Die Welt: Merkels schamloser Zynismus in der Atompolitik
*Lesenswert: FAZ-Herausgeber Schirrmacher ĂŒber die 9 GemeinplĂ€tze des Atom-Freunds
*WahlfĂ€lschung in Bruchsal – CDU-Stadtrat zu 63.000 Euro Geldstrafe verurteilt
*Über 2.000 Atom-Gegner demonstrieren in Biblis, Bericht, Fotostrecke, Dokumentation
*Spiegel TV: SPD-Atomlobby – Sozialdemokraten in der Atomschmelze (2008)
*Greenpeace – atomarer Notstand in Japan
*Report Mainz – wie gefĂ€hrlich deutsche Atommeiler wirklich sind
*stern.de ĂŒber das Internet als fĂŒnfte Gewalt
*Die taz ĂŒber Lokalblogs und Hardy Prothmann als „Hansdampf“

*Hardy Prothmann bei einer Veranstaltung der Piraten ĂŒber wikileaks
*Report Mainz: Wie die Politik Einfluss auf die Medien nimmt
*Schifferfamilie Mnich: 9 Kinder und ein Schiff
*Im WĂŒrgegriff der ExklusivitĂ€t
*Lese-Tipp: Netzwerk Recherche – Online-Journalismus mit einem Beitrag von Hardy Prothmann
*Lese-Tipp: Medienberater Marian Semm ĂŒber Lokaljournalismus im Netz und auf Papier
*DRadio-Audio ĂŒber hyperlokalen Journalismus und BratwĂŒrste
*DRadio-Text ĂŒber hyperlokalen Journalismus und BratwĂŒrste

*evangelisch.de ĂŒber bedrohte Pressefreiheit in Deutschland
SZ zu Wikileaks: Geballte Wut im Netz.
drehschreibe.org ĂŒber Prenzlauer Berg Nachrichten und die Orientierung am heddsheimblog: Lokal ist spannend.
Spiegel Online schreibt ĂŒber unsere Blogs: Meine Straße, mein Zuhause, mein Blog
*Spiegel online ĂŒber Stefan Mappus: Ein Deal, zwei Freunde, viele Fragen
*Prothmann: Die Moral, die Apostel und die Wirklichkeit
*SZ: Je reicher – desto rabiater
*GrĂŒne kriegen „Shitstorm“ ab
*Freitag: Politik, BĂŒrger und Internet
*Untersuchungsausschuss zu S21 beginnt
*Zeit: Gutachter bezweifeln S21
*Facebook: Das Aufmerksamkeitsimperium
*Zeit: Der seltsame Sinneswandel des Peter Schaar
*Medienkritik bei Freitag
*Volkstrauertag: Zoff in Heidelberg?
*Video: Ein Leben mit Facebook
*Spiegel Online: RTL-2-Show „Tatort Internet“: IrrefĂŒhrung als Programm
*CARTA: Halt die Fresse Freifrau
*Lawblog: Volksverhetzung wird alltagstaublich
*QualitÀtsdebatte und Polemik: Die Wette gilt, Herr Sahlender!
*Extra 3: Goldener PolizeiknĂŒppel fĂŒr MP Mappus
*In eigener Sache: Bericht ĂŒber DJV-Tagung „Besser online“
*S21: stern ĂŒber den Filz zwischen Politik, Geld und Medien
*Stuttgart 21 – Der Mann mit den blutigen Augen
*Stuttgart 21 – Twitter-Meldungen
*Stuttgart 21 eskaliert – Video-Cam-Bilder
*Der Supi-StaatssekretÀr und das Elend im Journalismus
*Sie wollen Journalist werden? Herzlichen GlĂŒckwunsch.
*SZ-Kommentar zu „Speer“ – Im Club der DrĂŒckeberger
*FAZ ĂŒber Twitter-Nutzung
*Das Drama der journalistischen Profession
*Ladenburger Feuerwehr hilft in Heddesheim aus
*PR-Doktor interviewt Prothmann zu Pressemitteilungen
*zeit.de interaktiv: Todesopfer rechter Gewalt
*CARTA – Gibt die SPD ihren Geist auf?
*DJV ĂŒber das heddesheimblog
*Allah gut – Integrationserfahrungen eines Deutschen als Fremder im Aus- und Inland
*Hans Leyendecker (SĂŒddeutsche Zeitung) lobt das heddesheimblog: Aufruhr im Netz
*Die Seuche Internet
*Stuttgarter BĂŒrgermeister Föll (CDU) gibt Nebenjob auf
*Keine Regierung der Welt kann das stoppen
*Duisburg macht dicht
*Prinzip Abschreckung
*Todesfalle Loveparade
*Böses Blut und schlechter Stil
*Gemischte GefĂŒhle: Scham
*Goethe-Institut ĂŒber unsere blogs
*Superstar-Video ĂŒber 1.000 Mal gesehen 🙂
*Achtung: Neue MM-Bratwurst
*“Foto-Shooting Miss Ladenburg
*Grumbe-Tanzmariechen schon ĂŒber 5.000 Mal gesehen.
*“Eklige JuLis-Thesen“ sollen eine FĂ€lschung sein
*Schuldig auf Verdacht – der Fall Kachelmann
*Prothmann bei FTOJ 2010
*Informationsfreiheit absurd
*Sparpaket? Windbeutel
*Die Justiz und die kleinen Leute
*Die Justiz und die kleinen Leute
*Multimediale Wichsvorlage
*medienradio.org disktutiert ĂŒber Rolle Blogger/BuPrĂ€
*Bild ĂŒber Gauck
*Freitag zu Gauck und Merkel
*FAZ zu Joachim Gauck
*Klassik am Fluss
*Der Merkel-Feminismus
*Miriam Meckel zu Köhler
*FAZ-Kommentar zu Köhler
*DRadio interviewt Prothmann
*Mainpost: Öffentlichkeit von Sitzungen
*taz: blogs bestimmen NRW-Wahl
*Spiegel: Papst will Mixa ablösen
*Spiegel: Papst will Mixa ablösen
*Stefan Niggemeier ĂŒber Abmahnwahn
*Freelense: dpa-bild des Jahres
*Augsburger Allgemeine: Anonyme Kommentare oder nicht?
*dctp-tv interviewt Prothmann
*Star Wars nach Hawking
*Nachrichten aus der Provinz
*Frankfurter Tag des Online-Journalismus
*Du bist Terrorist.
*Fanpost
*Irak-Krieg…
*Abmahnkeule
*SĂŒddeutsche Zeitung interviewt Prothmann zum Lokaljournalismus
*Prothmann auf posterous
*GeschmÀckle
*ZDFblog: Warum Netzsperren sinnlos sind.
*Dilemma der Nachrichtenagenturen
*ifp-GesprÀch: Der Wert der Nachricht.
*detektor.fm interviewt Hardy Prothmann
*Begehbarer Schrank fĂŒr MĂ€nner
*SZ: Wir sprechen nie offen ĂŒber SexualitĂ€t.
*Alex Gajic interviewt Hardy Prothmann
*Diener des Mainstream
*Sex-Dienst im Pflegeheim
*Bildungsverlierer
*Ortsblog-Ökonomie
*WDR5 berichtet ĂŒber unsere blogs
*Jeff Jarvis ĂŒber die Zukunft des Journalimus
*Journalisten des Jahres 2009
*Detlev Brechtel ĂŒber Lokaljournalismus
*Pfenning kommt in Hirschberg an
*Oeddinscher toks inglisch ;-))
*Jeff Jarvis im Focus