Dienstag, 06. Dezember 2022

„Wir können aus der Erde keinen Himmel machen, aber jeder von uns kann etwas tun, dass sie nicht zur Hölle wird.“


Guten Tag!

Ladenburg, 29. Januar 2011. Am Donnerstag wurde in Ladenburg der 37. Stolperstein verlegt. Und ebenfalls am Donnerstag wurde die neue BroschĂĽre der Stadt Ladenburg „Spuren jĂĽdischen Lebens in Ladenburg – Ein Rundgang“ der Bevölkerung vorgestellt. Denn der vergangene Donnerstag war ein besonderer Tag, es war der 27. Januar und die Befreiung von Auschwitz hat sich zum 66. Mal gejährt.

Von Sabine Prothmann

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2007 - KĂĽnstler Gunter Demnig verlegt in Ladenburg den ersten Stolperstein.

Mit den Stolpersteinen erinnert der Kölner KĂĽnstler Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Auf seiner Homepage kann man lesen: „Inzwischen liegen Stolpersteine in ĂĽber 500 Orten Deutschlands und in mehreren Ländern Europas. Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, sagt Gunter Demnig. „Mit den Steinen vor den Häusern wird die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: Hier wohnte… Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.“

1997 verlegte Demnig die ersten Steine in Berlin: „1997 Erste Verlegung in Berlin-Kreuzberg (nicht genehmigt; später legalisiert)“, heiĂźt es auf seiner Internetseite.

Die ersten 36 Steine wurden in Ladenburg von Mai 2007 bis März 2009 auf Initiative von Ingrid Wagner und mittels Spenden der Bevölkerung und der Unterstützung der Stadtverwaltung Ladenburg verlegt.

Auf den Spuren jĂĽdischen Lebens in Ladenburg

Die BroschĂĽre „Spuren jĂĽdischen Lebens in Ladenburg – Ein Rundgang“ nimmt den Wunsch der Bevölkerung und von Besuchern auf, den Spuren jĂĽdischen Lebens in Ladenburg eigenständig zu folgen.

Sie wurde von dem Historiker Dr. JĂĽrgen Zieher verfasst und zusammengestellt.

Gut 80 Personen waren in den Domhof gekommen, um bei der Präsentation der Broschüre dabei zu sein.

„Wir können aus der Erde keinen Himmel machen, aber jeder von uns kann etwas tun, dass sie nicht zur Hölle wird“, zitierte Bürgermeister Rainer Ziegler eingangs in seiner Ansprache den hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer, Initiator der Frankfurter Auschwitz-Prozesse.

Mit der BroschĂĽre „Spuren jĂĽdischen Lebens in Ladenburg – Ein Rundgang“ sei eine wichtige neue Schrift erschienen, betonte Ziegler.

Wenn Ladenburger Schüler sich um die Stolpersteine kümmern und für deren Säuberung zuständig sind, dann beschäftigen sich die jungen Leute auch mit diesem Teil der Geschichte.

Ingrid Wagner – „Antriebsfeder der Erinnerung“

Das BĂĽndnis „Wir gegen Rechts“ in Ladenburg „hilft uns radikale Tendenzen möglichst im Keim zu ersticken“, so Ziegler. Dabei sei auch die Präsenz der Polizei sehr wichtig. Ingrid Wagner, die Vorsitzende des Arbeitskreises „JĂĽdische Geschichte Ladenburg“, bezeichnete er als Antriebsfeder der Erinnerung.

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Der 37. Stolperstein fĂĽr Lilli Frankenthal - 1942 in Auschwitz ermordet.

Ziegler erinnert: Als vor 66 Jahren Auschwitz befreit wurde, trafen die Russen auf Überlebende, die nur noch Haut und Knochen waren. Über eine Million Menschen arbeiteten hier bis zu ihrem Tod, starben an Experimenten oder wurden vergast. Auschwitz stehe deshalb als Synonym des Holocaust und deshalb wurde die Befreiung am 27. Januar 1945 zum Holocaust-Gedenktag erklärt. Holocaust, erinnert Ziegler, kommt aus dem Griechischen und heißt „völlig verbrannt“.

Die Bilder und Erinnerungen führen „uns an die Grenzen dessen heran, was man verstehen und ertragen kann“.

Doch erst wenn man sich den Einzelschicksalen nähere, „können wir begreifen“. Und die Gedenksteine und -tafeln, die Abteilung „Jüdisches Leben in Ladenburg“ im Lobdengau-Museum und die 37 Stolpersteine in der Stadt, verlegt vor Häusern, in denen Juden in Ladenburg lebten, machen dieses Begreifen deutlich.

Geschenke fĂĽr die JĂĽdische Abteilung des Lobdengau-Museums

Der Ladenburger Arzt und Gemeinderat Dr. Peter Hilger erzählt von einer Begegnung vor 20 Jahren mit dem ehemaligen jüdischen Mitbürger Alfred Driels, der nach Australien ausgewandert war. In den folgenden Jahren hatte ihm Driels immer wieder einen Besuch in seiner Praxis abgestattet. Bei seinem letzten Besuch überreichte er ihm einen Becher und den Siegel des Ladenburger Synagogenrats und gab ihm den Auftrag, diese Gaben erst dann an das Museum zu geben, wenn das damalige Geschehen nicht mehr vertuscht würde. Hilger meinte, jetzt sei der richtige Zeitpunkt und überreichte somit am Donnerstag symbolisch der Stadt die beiden Geschenke.

Seit Ende der 80er Jahre führen Ingrid Wagner und Dr. Jürgen Zieher durch Orte ehemaligen jüdischen Lebens in Ladenburg. Mit der Broschüre können sich jetzt Ladenburger und Besucher selbständig auf den Weg machen.

Ziegler dankte dem Autor Jürgen Zieher sowie der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord, der Volksbank H & G Bank, der VR Bank Rhein-Neckar und der Ladenburger Familie Manfred Sohn für die finanzielle Unterstützung, durch die es möglich wurde dieses Projekt zu verwirklichen.

Der Historiker und Autor der Broschüre, Dr. Jürgen Zieher, hat mit einer Arbeit über das jüdische Leben in Deutschland nach 1945 promoviert. Seit Jahren führt er auf jüdischen Spuren durch Ladenburg. Das 1992 erschienene Buch „Die jüdischen Ladenburger“ war eine Grundlage für seine Recherchen zu der neuen Schrift.

Das GruĂźwort zu der BroschĂĽre schrieb David Seldner, Oberrat der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden, das Vorwort kommt von BĂĽrgermeister Rainer Ziegler.

Stolpersteine – ein Mahnen gegen das Vergessen

Die Stolpersteine sollen erinnern und das Vergessen verhindern. „Sie sind ein Element eines dauerhaften Mahnens“, sagt der Autor. Dazu gehören auch die Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge und der Gedenkstein auf dem jüdischen Friedhof, wie auch die Abteilung „Jüdisches Leben in Ladenburg“ im Museum.

Der Rundgang der Broschüre ist in 16 Stationen aufgeteilt, beginnend auf dem Marktplatz als Ort der Deportation. Er führt über die ehemalige Synagoge zu den Wohnhäusern, in denen 1940 jüdische Ladenburger Bürger gelebt haben, zum Museum und endet schließlich auf dem Jüdischen Friedhof.

Alle 37 Stolpersteine sind aufgeführt. 37 Steine mit Namen und Daten von Menschen. 27 jüdische Einwohner Ladenburg wurden am 22. Oktober 1940 aus Ladenburg deportiert und in das südfranzösische Internierungslager Gurs gebracht. Manche konnten fliehen, manche starben dort, andere wurden nach Auschwitz gebracht, von manchen verlieren sich die Spuren. Der Rundgang ist auch eine Spurensuche.

Der letzte Stolperstein wurde am Donnerstag in der BahnhofstraĂźe, vor dem heutigen Polizeirevier, dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Hirsch, gesetzt.

„Die Stolpersteine wollen einen Namen aus der Anonymität zurückholen“, sagt Zieher, und sie machen deutlich, neben dem Massenmord in den Vernichtungslagern in Osteuropa begannen die „Gräueltaten unter uns, auch hier in Ladenburg“.

Von den damaligen Käufern der jüdischen Wohnhäuser lebe heute keiner mehr. Die Schuld von damals könne nicht auf heute übertragen werden. Das Prinzip der Sippenhaft dürfe nicht bestehen, so Zieher.

Die Stolpersteine seien auch eine Geste gegenĂĽber den Ermordeten und den Lebenden, diese Menschen nicht zu vergessen.

Jeder habe die Verantwortung, dass sich Grausamkeiten nicht wiederholen. Denn „ein Mensch ist erst dann vergessen, wenn sein Namen vergessen ist“, wie der Künstler Gunter Demnig gesagt habe.

Der Leser erfährt in der Broschüre von der Geschichte der Menschen, die hier lebten, von ihren Familien, von dem jüdischen Leben in Ladenburg.

Ein Gedicht, das unter die Haut geht

Der Pfarrer Markus Wittig ist Sprecher des Bündnisses „Wir gegen Rechts“, er liest an diesem Abend das „Liebeslied“, ein Gedicht von der jungen jüdischen Autorin Selma Meerbaum-Eisinger vor. Sie starb mit 18 Jahren in dem Arbeitslager Michailowka in der Ukraine.

Das Gedicht gehe unter die Haut, es erzählt von Zärtlichkeit, Jugend und Nähe, aber auch von Vergänglichkeit und Todesahnung. Sie habe 57 Gedichte geschrieben, bittersüß und kraftvoll, voller Hoffnung und voller Verzweiflung.

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Rund 80 Besucher kamen zur Vorstellung der BroschĂĽre: "Spuren jĂĽdischen Lebens in Ladenburg - ein Rundgang".

Es ist ein einzelnes Schicksal. Und dies, so Wittig, ist auch die Stärke der Stolpersteine, da sie auf den einzelnen, auf den individuellen Menschen verweisen.

„Lasst uns das Gedenken bewahren, auch an die einzelnen Menschen, an die individuellen Schicksale und aufpassen, dass diese Menschenverachtung nicht mehr passiert“, mahnt Wittig.

Die Veranstaltung von SchĂĽlern der Ladenburger Musikschule musikalisch begleitet: Mit einem StĂĽck von Telemann (Imke Ramminger und Manuel MĂĽller an der Geige, Anna-Katharina Berger am Cello), dem Klezmer-Dance (Imke Ramminger und Manuel MĂĽller Geige und Simon Guckau am FlĂĽgel) und dem „Kindertodeslied“ „Veiled Autumn“ des amerikanischen Komponisten Joseph Schwantner, das eindrucksvoll von Manuel MĂĽller am FlĂĽgel intoniert wurde.

Info: Die Broschüre ist in zwei Versionen erschien, einmal weniger aufwändig und eher als Heftchen wird sie an Schulen verteilt und ist kostenlos erhältlich. Die buchartige Auflage kann man gegen eine Schutzgebühr in Höhe von fünf Euro in der Stadtinformation und im Buchhandel erwerben. Auch in der städtischen Bibliothek liegt der „Rundgang“ aus.

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Ausstellung: „Verletzte Seelen“, Small-Talk und Nachdenken ĂĽber Menschenrechte

Guten Tag!

Ladenburg, 08. November 2010. Im Ladenburger Domhof (Rathaus) wurde am Sonntag, den 07. November 2010, eine Ausstellung eröffnet, die den Krieg thematisiert. Und die Verletzung der Menschenwürde. Und die Verletzung der Seelen, jeder einzelnen.

Von Anna Ewald

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Eigentlich. In vielen Kriegen wurde aus einer unantastbaren Würde eine antastbare gemacht. Verletzte Seelen bleiben nach diesen Kriegen übrig“, eröffnet Reinhard Christmann die Ausstellung „Verletzte Seelen“ des Heddesheimer Künstlers Bernd Gerstner. Die Sinnlosigkeit der Kriege solle erinnert und verdeutlicht werden.

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Der KĂĽnstler Bernd Gerstner.

Die amnesty international (ai) Gruppe Ladenburg/Schriesheim veranstaltet gemeinsam mit der Organisation „Wir gegen Rechts“ diese Ausstellung im Domhof in Ladenburg. Sie hat am 07. November 2010 begonnen und jeden Samstag und Sonntag von 11-17 Uhr oder nach Vereinbarung bis zum 05. Dezember 2010 geöffnet.

Rund 70 Besucher kommen zur Vernissage in den Domhof, um die 38 Kunstwerke zu betrachten, an denen Bernd Gerstner seit 2006 gearbeitet hat. Nicht nur Bilder, auch Skulpturen werden ausgestellt.

„Der größte Feind der Menschenrechtsverletzung ist die Öffentlichkeit.“

Überall im Raum stehen Menschen, die sich die Kunst anschauen. Viele sehen nachdenklich aus. Sie versuchen die Gewalt der Kriege zu begreifen. Andere halten „Small Talk“. Jugendliche und junge Erwachsene sind nicht anwesend.

Alle werden ruhig, als der Ladenburger Künstler Rudolf Klee beginnt, Keyboard zu spielen. Er spielt eine düstere und ergreifende Melodie. Passend zu den „Verletzten Seelen“.

Reinhard Christmann ist Gruppensprecher der ai Gruppe Ladenburg/Schriesheim. Er schildert die aktuelle Menschenrechtslage beispielsweise in Myanmar (Burma), in denen Menschenrechte nicht beachtet werden (Anm. d. Red.: In der „Rangliste“ 2010 von „Reporter ohne Grenzen“ zur Lage der Pressefreiheit liegt Myanmar auf Platz 174 von 175 (Vorjahr: 171).)

„Der größte Feind der Menschenrechtsverletzung ist die Öffentlichkeit“, betont er. Jeder solle helfen, indem er an die Öffentlichkeit geht. Er betont, dass nur so eine Verbesserung erreicht werden könne. Es liegen Listen aus, in die sich Gäste eintragen können, für mehr Menschenrechte und gegen deren Verletzung.

Krieg hinterlässt körperliche und seelische Schäden.

Markus Wittig von „Wir gegen Rechts“ schlieĂźt sich den AusfĂĽhrungen Christmanns an. Auch Herr Wittig erinnert an Kriege. Zum Beispiel die „Schlacht an der Somme“ im Ersten Weltkrieg. Mit ĂĽber einer Millionen Toten gilt sie als „verlustreichste Schlacht dieses Krieges“. Verloren haben alle. Auch die Ăśberlebenden. Die Schäden sind grausam. Körperliche und seelische. Um eben diese bleibenden seelischen Schäden geht es in dieser Ausstellung, die zum Nachdenken auffordert.

Der Künstler Bernd Gerstner möchte nicht einfach nur Bilder ausstellen. Die Betrachter sollen sich mit dem ernsten Thema selbst auseinandersetzen. Sie sollen sich mit der Frage beschäftigen, warum Menschen, trotz so vieler „verletzter Seelen“, Krieg immer noch als Lösung sehen, sagt Kunsthistorikerin Dr. Kurtzer in ihrer Einführung in die Bilder.

Jeder geht mit Krieg anders um.

Ihrer Meinung nach brauchen diese Bilder eine Erklärung, obwohl Bernd Gerstner es lieber gehabt hätte, weniger Worte zu verwenden, wie er mir später sagt. Jeder geht mit Krieg anders um.

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Installation Todesengel.

Die Kunstwerke sind aus natürlichen Materialien, Gerstner verwendet unter anderem Erdfarben und Sand. Fundstücke aus dem Ersten Weltkrieg wurden mit „eingebaut“.

Manche Kunstwerke finde ich eher ausdruckslos, wahrscheinlich, weil ich sie nicht richtig verstehe. Von anderen kann ich mich fast gar nicht mehr losreiĂźen.

Eines dieser Kunstwerke ist die Installation „Der Todesengel“. Es ist ein weißer Arztkittel, von dem Blut auf einen Spiegel tropft. Aus dem Blut auf dem Spiegel bildet sich ein Gesicht. Das des KZ-Arztes Dr. Josef Mengele.

Der „Todesengel“.

„Der Todesengel“ steht für alle KZ-Ärzte des Naziregimes, die grausame Menschenversuche durchgeführt haben“, sagt die Kunsthistorikerin Kurzer.

Von Konzentrationslagern (KZ) handelt die Bilderfolge „Auschwitz“. Das KZ Auschwitz (OÅ›wiÄ™cim) ist das Symbol, das „Musterbeispiel“ für alle Konzentrationslager, in denen Menschenverachtung an der Tagesordnung waren.

Vier dunkle Kästen hängen an der Wand. Alle mit unterschiedlichen Motiven. Eins zeigt Kinder, die ihre tätowierten Lagernummern zeigen. Ein anderes das „typische“ Bild von Auschwitz. Gleise, die in das Lager hinein führen. „Arbeit macht frei“ als Überschrift. Stacheldraht verdeutlicht, dass es aus diesem Schicksal kein Entrinnen gibt. Das letzte verdeutlicht die Not der internierten Menschen, vor allem das der Kinder.

Noch ein weiteres Kunstwerk berührt mich, denn es ist schlicht, aber ausdrucksstark. Ledersohlen auf dem Boden, mehrere, die sich immer weiter auflösen. Es sind Ledersohlen von Soldaten. Es symbolisiert, wie der Titel schon sagt, die „Letzten Schritte“ eines Soldaten. Wohin, erfährt man nicht. Woher sie kamen, auch nicht.

Manche halten Small-Talk, manche sind sehr nachdenklich.

Zum Abschluss spielt Rudolf Klee, dem laut Reinhard Christmann „die gesamte Ausstellung zu verdanken ist“, noch einmal Keyboard. Wieder eine schwere Melodie, „passend“ zum Krieg.

Dann steht er auf und trägt unerwartet zwei politikkritische Gedichte vor. Eins ist sehr zynisch dem ehemaligen US-Präsident George W. Bush gewidmet.

Manche Kunstwerke lassen sich nur schwer verstehen. So wie Kriege. Die Besucher gehen irgendwann nach Hause. Manche halten Small-Talk, manche sind sehr nachdenklich. Ăśber Krieg. Und verletzte Seelen.

Link:
Weitere Informationen zur Ausstellung und begleitenden Veranstaltungen.

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Anmerkung der Redaktion: Anna Ewald (16) ist Gymnasiastin in Schriesheim, interessiert sich sehr fĂĽr Politik und Medien und absolviert ein schulbegleitendes Praktikum bei uns. Dabei lernen junge Menschen bei uns, was Journalismus ist: Handwerk, Ă–ffentlichkeit und verantwortliche Meinung.
Wir legen dabei einen besonderen Wert auf den eigenen Blick dieser jungen Menschen. Sie berichten aus ihrer subjektiven Perspektive, was sie mit wem zu was wie erleben. Wir unterstĂĽtzen sie dabei journalistisch und redaktionell.
Hier finden Sie eine Ăśbersicht aller Texte von Anna Ewald auf dem ladenburgblog.
Wer Interesse an einem Praktikum hat, kann sich gerne formlos bewerben – allerdings sind erst ab April 2011 wieder Plätze frei.