Samstag, 18. September 2021

Neustart 2011


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 10. Januar 2011. (red) Neues Jahr – alles anders? Nicht wirklich? Trotzdem stellen Sie Ver├Ąnderungen fest. Wir haben umgebaut. Das ist fast wie bei einer Renoveriung. Wir setzen auf Service – lesbare Schriften, eine ├╝bersichtliche Aufbereitung der Information. Damit starten wir unsere guten Vors├Ątze, die noch lange nicht vorbei sind.

Statt Farbe und Kleister und Einrichtungsgegenst├Ąnden haben wir „Codes“ hin- und hergeschoben und ausgew├Ąhlt, was Sinn macht, informativ ist und auch gef├Ąllt.

Die Orientierung f├Ąllt Ihnen hoffentlich leicht – wenn nicht, beschweren Sie sich unter redaktion (at) rheinneckarblog.de. Wir geben die rheinneckarblog-Adresse an, weil es seit heute auch eine ├╝berregionale Seite in unserem Angebot gibt.

Auf rheinneckarblog.de werden Texte aus unseren lokalen Blogs f├╝r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg und Weinheim ver├Âffentlicht. Und nat├╝rlich regionale, relevante Themen. rheinneckarblog.de w├Ąchst mit den lokalen Angeboten und umgekehrt.

Wir bieten wie gewohnt einen meinungsstarken Journalismus. Dazu Informationen aus den Kommunen und Vereinen. Transparent nennen wir immer die Quellen unserer Ver├Âffentlichungen. Au├čer, wie m├╝ssen diese sch├╝tzen.

Wir arbeiten auch immer wieder „investigativ“. Das hat nichts mit einem „Schlapphut“-Milieu zu tun, sondern meist mit viel Arbeit. Vielen Recherchen, vielen Akten, vielen Gespr├Ąchen. Und auch mit einem verantwortlichen Schutz der Informanten.

Im „echten“ Leben freuen wir uns ├╝ber „Informanten“, die unsere Blogs bereichern. Mit ihren Tipps und Hinweisen, mit Sorgen und N├Âten und auch mit guten Nachrichten.

Diesen Menschen m├Âchten wir danken und andere auffordern, sich ebenfalls ├Âffentlich einzubringen.

Abseits der „gewohnten“ Wege mit der lokalen Zeitung.

Das Internet ist schneller und geduldiger als Papier.

Im Internet entsteht ein neuer Journalismus, an dem die B├╝rgerinnen und B├╝rger mehr beteiligt sind. Und das ist gut so.

Unsere Blogs gelten deutschlandweit als Vorbild f├╝r eine neue Form von Lokaljournalismus – dazu geh├Âren auch „Layoutfragen“.

Wir haben also umgebaut und hoffen, dass das ansehnlich gelungen ist. Und haben uns noch mehr Verbesserungen vorgenommen.

Und wir freuen uns auf 2011 mit allen guten Vors├Ątzen, die auch Ihnen hoffentlich gelingen.

Auf ein gutes Neues!
Die Redaktion

SWR-Landesschau berichtet ├╝ber unsere Blogs

Guten Tag!

Ladenburg/Heddesheim, 30. Oktober 2010. Die SWR-Landesschau Baden-W├╝rttemberg hat gestern in einem Beitrag ├╝ber uns berichtet – Sie k├Ânnen den Film auch ├╝ber die Mediathek anschauen.

Beitrag in der SWR-Landesschau

Im Beitrag des SWR geht es um Chancen und Risiken des Internet – Hardy Prothmann und seine lokaljournalistische Arbeit gelten als Synonym f├╝r kritischen Journalismus vor Ort.

Hier k├Ânnen Sie den Film anschauen: SWR-Mediathek

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Arbeiten Sie mit am „Journalismus der Zukunft“

Guten Tag!

Ladenburg, 09. September 2010. Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht? Dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Falls nicht, sind Sie bei uns richtig. Denn das ladenburgblog hat keinen geringeren Anspruch, als an der Zukunft des Journalismus mitzuwirken.

Von Hardy Prothmann

Unsere Redaktion betreut zur Zeit drei Angebote: http://ladenburgblog.de, http://heddesheimblog.de und http://hirschbergblog.de.

Auf dem heddesheimblog ist heute eine Kritik zum Mannheimer Morgen erschienen, dem wir nicht zum ersten Mal eine mangelhafte journalistische Leistung vorwerfen.

„Journalistische“ Mogelpackungen.

Der Bericht, „Die Sanierung geht weiter“, ├╝ber einen Ammoniak-Unfall an der Eisbahn Heddesheim tut so, als w├Ąre er vom MM-Redakteur Hans-J├╝rgen Emmerich recherchiert und geschrieben worden. Tats├Ąchlich hat Herr Emmerich einfach die Pressemitteilung der Gemeinde Heddesheim etwas um- und seinen Namen dr├╝bergeschrieben. Schwubdiwups entsteht aus einem Fremdbeitrag eine scheinbar eigenst├Ąndige journalistische Arbeit.

Das ist eine Mogelpackung, die sich h├Ąufig (nicht nur) in Lokalmedien findet. In unseren Augen ist das schlechter Journalismus, weil die Aufrichtigkeit auf der Strecke bleibt. Auch wir ver├Âffentlichen ab und zu Pressemitteilungen – dokumentieren dies aber ungesch├Ânt und mit Nennung der Quelle. Erstens, weil wir uns kein fremdes geistiges Eigentum aneignen wollen und zweitens, weil wir damit die journalistisch notwendige Distanz wahren.

Kaum hatten wir den Text ver├Âffentlicht und auch ├╝ber „social media“ wie Twitter und Facebook bekannt gemacht, erhielten wir per Twitter den Hinweis der Medien-Journalistin Ulrike Langer zu einer Umfrage der Akademie f├╝r Publizistik in Hamburg: Journalisten erf├╝llen Erwartungen nicht.

Guter Journalismus.

Darin hei├čt es: ÔÇ×Die Umfrage zeigt: Das Image der Journalisten ist nicht so gut, wie es sein m├╝sste und nicht so schlecht, wie es sein k├ÂnnteÔÇť, sagt Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der S├╝ddeutschen Zeitung, Dozent und Mitglied des Ethikrates an der Akademie f├╝r Publizistik. ÔÇ×Der Journalismus braucht keine Imagekampagne. Er braucht gute Journalisten. Ein Journalismus, dem die Leute trauen und vertrauen, ist wichtiger denn je.ÔÇť

Ein Journalismus, dem die Leute trauen und vertrauen also. Da hat der gesch├Ątzte und ├Ąu├čerst renommierte Kollege Prantl absolut recht und kann das auch so sagen, weil er einer ist, dem man trauen und vertrauen kann.

Journalismus soll zuallererst informieren, er darf auch unterhalten und er muss, dass ist unser Anspruch, durch seine privilegierten Recherchem├Âglichkeiten auf Kontrolle aus├╝ben. Journalisten sind keine Ermittler, keine Vollzugsbeh├Ârde und kein Gericht. Aber sie k├Ânnen recherchieren, k├Ânnen Dinge nachvollziehbar machen und ├╝ber die Meinungsfreiheit an der Meinungs- und Urteilsbildung mitwirken.

Journalismus f├╝r alle.

Hardy Prothmann ist der verantwortliche Journalist f├╝r das ladenburgblog.de

Ein b├╝rgernaher Journalismus, wie wir ihn betreiben, ist dabei offen f├╝r alle. Vereine, Parteien, Privatpersonen, Unternehmen und andere k├Ânnen sich auf unserer Plattform beteiligen, indem Informationen an die ├ľffentlichkeit gegeben werden oder indem die Redaktion ├╝ber Hintergr├╝nde und Zusammenh├Ąnge informiert wird.

Unsere journalistische Haltung ist zuallererst eine interessierte. „Was passiert wie wo und mit wem und ist das ausreichend interessant?“, fragen wir uns jeden Tag. Und immer mehr LadenburgerInnen unterst├╝tzen uns dabei, was uns sehr freut.

Zwei Beispiele: Das Drachenbootrennen und das Ballon-Festival.

Die Berichterstattung zum Drachenbootrennen hat mit ├╝ber 12.000 BesucherInnen an einem Tag das bislang gr├Â├čte Interesse f├╝r ein Einzelthema gefunden. Warum? Weil wir mit fast eintausend Bildern eine noch nie dagewesene Dokumentation dieses Ereignisses ver├Âffentlicht haben. Rund die H├Ąlfte der Abrufe war ├╝berregional – womit unsere Berichterstattung zum guten Ruf und zur Bekanntheit Ladenburgs und der Drachenbootabteilung des FV03 ├╝ber die Region hinaus beigetragen hat. Denn unsere Informationen sind lokal, regional, ├╝berregional oder weltweit frei zug├Ąnglich abrufbar.

Die Hintergrundberichte zum Ballonfestival haben auch den Konflikt thematisiert, der zwischen LSV, Stadt und dem Ballonfahrten-Betreiber Michael Bering entstanden war. Nicht jede Information hat jedem gefallen – es ist aber auch nicht unsere Aufgabe, immer nur gefallen zu wollen. Hinweise zu Hintergr├╝nden kamen dabei aus der Bev├Âlkerung und anderen Quellen, was unsere Arbeit deutlich unterst├╝tzt hat und uns beispielsweise auch die Exklusivmeldung brachte, dass der Veranstalter Bering ein Ballonfestival im Luisenpark veranstaltet.

Oder unser Bericht aus der vergangenen Woche zum Raub├╝berfall auf einen Ladenburger Gastronomen: Ohne die Unterst├╝tzung von „Informanten“ h├Ątten wir diesen nicht in dieser exklusiven Form verfassen k├Ânnen.

Umfassende Informationen.

Diese gemeinsame Leistung lohnt sich vielfach: Sie, liebe Leserinnen und Leser, k├Ânnen sich gut und umfassend informiert f├╝hlen. Sicher – wir decken vielleicht noch nicht so viele Themenbereiche ab wie der Mannheimer Morgen, aber wir decken mehr auf, schreiben nicht immer dieselben Jubelartikel, blicken kritisch auf die Themen und setzen immer wieder das Tagesthema. Und das, obwohl wir erst seit Februar 2010 berichten, den MM gibt es seit 1949.

Was uns sehr freut: Wir erreichen ├╝ber Facebook und Twitter auch viele junge Menschen, eine Gruppe, die die Zeitungen l├Ąngst verloren hat.

Anfeindungen und souver├Ąnde Haltungen.

Die Anfeindungen, die wir wegen unserer Berichte manchmal erleben m├╝ssen, sind teils massiv. Es wird „dummes Zeug“ erz├Ąhlt, beispielsweise ging in Heddesheim das Ger├╝cht um, wir w├╝rden einen Anzeigenkunden mit kompromittierenden Fotos erpressen, damit dieser bei uns wirbt. Die Wahrheit ist eine andere. Uns sind F├Ąlle bekannt, bei den Werbekunden unter Druck gesetzt wurden, nicht mehr bei uns zu werden. Uns wird unterstellt, wir w├╝rden Informationen manipulieren oder falsch berichten – Geschw├Ątz, dass von „interessierten Kreisen“ verbreitet wird, die wir durch unsere Arbeit st├Âren.

Der Heddesheimer B├╝rgermeister Michael Kessler ist dar├╝ber so verst├Ârt, dass er uns keinerlei Interview gew├Ąhrt und seinen Mitarbeitern einen Maulkorb verpasst hat. Wenn wir bei der Gemeinde recherchieren wollen, haben wir genau einen Ansprechpartner, die email-Adresse gemeinde@heddesheim.de.

Das ist nat├╝rlich vollst├Ąndig absurd. Der Ladenburger B├╝rgermeister Rainer Ziegler und sein Hirschberger Kollege Manuel Just zeigen sich dagegen sehr souver├Ąn, halten Kritik aus und unterst├╝tzen unsere Arbeit, wie man das erwarten darf. Kontakte zu Gemeindemitarbeitern sind jederzeit m├Âglich und werden von uns auch genutzt.

Werbepartner.

Die finanzielle Grundlage f├╝r unsere Arbeit ist zum Teil die Werbung. Auch hier m├╝ssen wir noch ├ťberzeugungsarbeit leisten, weil viele lokale und regionale Unternehmen bislang bei Werbetr├Ągern ausschlie├člich an Printwerbung denken. Die vielf├Ąltigeren M├Âglichkeiten einer Werbung, die auch die begehrten Zielgruppen im Internet erreicht, sind noch nicht bislang h├Âchstens ausreichend verstanden worden.

Wir sind aber sicher, dass der Umdenkungsprozess schnell vorangeht, den die Werbung folgt der Aufmerksamkeit. Zudem bieten wir viel g├╝nstigere Konditionen und bessere Bedingungen im Vergleich zu den saftigen Preisen einer Tageszeitung.

A propos lokale Wirtschaft: Auch diese begleiten wir wohlwollend kritisch, werden dabei aber unter Umst├Ąnden falsch verstanden, weil man mit Kritik nicht umgehen kann. Als der Bund der Selbstst├Ąndigen bekannt machte, dass die Mehrheit der beteiligten Unternehmen an einem verkaufsoffenen Sonntag sehr zufrieden war, hat der MM das auch so aufgeschrieben. Wir haben bei allen ├╝ber 20 beteiligten Firmen nachgefragt und herausgefunden, dass die „Zufriedenheit“ nach Schulnoten bei 2,3 lag. Das ist nicht „sehr gut“, sondern eine 2-.

Warum machen wir das? Um jemanden zu ├Ąrgern? Wohl kaum. Wir ├╝berpr├╝fen einfach Aussagen. W├Ąre eine 1+ rausgekommen, h├Ątten wir auch das ver├Âffentlicht. So ist unsere Recherche nicht kritisch im Sinne von „b├Âse, b├Âse“, sondern transparent und kann einen guten Hinweis geben, dass es eben doch keine so gro├če Zufriedenheit gibt. Und bevor sich das in eine gro├če Unzufriedenheit verwandelt, hat man die M├Âglichkeit, an den Konzepten zu feilen, um sie zu verbessern. So verstanden, hilft Kritik in fast allen Lebenslagen. Man muss nur bereit daf├╝r sein.

Je mehr Kritik – umso bessere L├Âsungen.

Auch wir sind bereit f├╝r Kritik – von Ihnen. Schreiben Sie uns an redaktion(at)ladenburgblog.de zu welchen Themen Sie mehr Berichte von uns erwarten, schreiben Sie uns Ideen, wie Sie sich einbringen k├Ânnen, schreiben Sie uns, was Ihnen nicht gef├Ąllt. Wir versuchen unser Angebot fortlaufend zu verbessern, um das beste an Journalismus zu bieten, was m├Âglich ist.

Der Journalismus wird sich ├Ąndern m├╝ssen. Er ist nur noch ein Teil, wenn auch ein wichtiger, der ├Âffentlichen Kommunikation. Unsere Redaktion ist darauf eingestellt. Wir gehen vor Ort zu den Menschen, aber sind auch da, wo die Menschen im Internet sind.

Als professionelle „Informationsarbeiter“ bieten wir verl├Ąssliche Informationen an und filtern aus allen zug├Ąnglichen Quellen relevante oder auch unterhaltende Informationen. Und so, wie sich beispielsweise KommentatorInnen bei uns einbringen, kommentieren unsere Mitarbeiter auf anderen Seiten Ereignisse und Berichte als „BesucherInnen“.

Der zuk├╝nftige Journalismus ist Teil eines gro├čen Netzwerkes und das ist gut so. Machen Sie mit. Es lohnt sich. ­čÖé

Rekord: 65.000 Seitenabrufe in zwei Tagen

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2010. Unsere Fotostrecken zum 6. Ladenburger Drachenbootrennen haben bislang jeden Zugriffsrekord eingestellt: Rund 8.000 Besucher haben rund 65.000 Seitenaufrufe erzeugt.

Das 6. Drachenbootrennen in Ladenburg war nicht nur ein sportlicher Erfolg und ein sch├Ânes Fest – f├╝r das ladenburgblog hat es ein absolutes Rekordergebnis gebracht.

Rekord: ├ťber 65.000 Seitenabrufe am Sonntag und Montag. Quelle: 1&1

Laut der Statistik unsere Providers 1&1 hat es ├╝ber 65.000 Seitenabrufe am Sonntag (15.000) und Montag (50.000) gegeben. An beiden Tagen klickten rund 8.000 Besucher unsere Fotostrecken und Artikel an. Bislang sind 10-12.000 Seitenabrufe der t├Ągliche Durchschnitt mit rund 1.200 Besuchern.

Das Event stellt damit den absoluten Rekord auf unseren blogs. Weder das heddesheimblog mit rund 3.000 Besuchern t├Ąglich, noch das hirschbergblog mit rund 800 Besuchern t├Ąglich konnten bislang ann├Ąhernd so viele Besucher und Seitenabrufe an zwei Tagen erreichen.

Und auch heute sind bis Mittag bereits fast 2.000 BesucherInnen auf unserer Seite gewesen.

Die Redaktion bedankt sich f├╝r das herausragende Interesse bei allen BesucherInnen! ­čÖé

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Zahl der Besucher w├Ąchst zweistellig, Seitenzugriffe konstant

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juni 2010. Die Zahl der Besucher unserer drei Internetangebote ist im Mai 2010 um zw├Âlf Prozent gestiegen, die Zahl der Seitenzugriffe bleibt erstmals nur konstant.

145.743 Besucher, rund zw├Âlf Prozent mehr als im April. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

Im Mai 2010 sagt die statistische Ausweitung der Seiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog, dass wir bei den Besuchern mit zw├Âlf Prozent deutlich zugelegt haben, bei den Seitenabrufen allerdings erstmals nicht, sondern nur konstant blieben.

Der Grund, warum bei den Seitenzugriffen kein deutlicher Zuwachs zu erkennen ist, liegt auf der Hand: Gegen├╝ber den Vormonaten wurden im Mai 2010 weniger Artikel ver├Âffentlicht – es gab zwar mehr Besucher, die aber auf weniger Artikel klicken konnten.

Die Zahl der Seitenabrufe ist vor diesem Hintergrund ein toller Erfolg, weil unsere LeserInnen intensiv auf ├Ąltere Artikel zugegriffen haben. Das zeigt uns, dass das Interesse der B├╝rgerInnen nach unabh├Ąngiger Information steigt. In Heddesheim sind vor allem Artikel zum Thema Pfenning und den Zust├Ąnden im Gemeinderat interessant, in Hirschberg interessieren Sterzwinkel, Seniorenzentrum und Hilfeleistungszentrum, in Ladenburg die Schulden, die Schulen und die „├Âffentliche Ordnung“. Wir bedanken uns an dieser Stelle f├╝r das Vertrauen.

1.061.611 Seitenabrufe - 0,6 Prozent weniger als im April.

Die Tatsache, dass wir weniger Artikel angeboten haben, hat zwei Gr├╝nde: Zum einen gab es weniger aktuelle Termine und zum anderen musste die Redaktion nach einem Jahr Vollgas in Heddesheim und ambitionierten Starts in Hirschberg und Ladenburg ein wenig Ordnung „in den Laden“ bringen.

Im Juni und Juli rechnen wir wieder mit Steigerungen unserer Reichweite, der August wird sicherlich abfallen, da viele Menschen in den Ferien sind. Gleichzeitig sind alle Urlauber herzlich aufgerufen, sich auch am Urlaubsort im Internet zu erkundigen, was zuhause passiert.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: dctp-tv interviewt Hardy Prothmann zum Lokaljournalismus der Zukunft

Guten Tag!

Ladenburg, 27. April 2010. Das Konzept des ladenburgblogs findet bundesweit Aufmerksamkeit. Es sind schon zahlreiche Portr├Ąts und Interviews ver├Âffentlicht worden. Das Unternehmen dctp (Spiegel TV, stern TV) hat sich auch f├╝r unsere journalistischen Angebote interessiert und den verantwortlichen Journalisten Hardy Prothmann zum Interview eingeladen.

Herausgekommen ist ein ungeschnittenes Interview von 37 Minuten L├Ąnge. Das Interview wurde am 16. April 2010 im Berliner Friedrichstadtpalast gef├╝hrt.

Philip Banse, der ├╝berwiegend f├╝r das Deutschlandradio arbeitet und hier im Auftrag von dctp, hat bereits mehrere Interviews mit „Meinungsmachern“ in dieser Reihe gef├╝hrt.

Im Interview ├Ąu├čert sich Hardy Prothmann ├╝ber die Motivation, lokale Nachrichtenangebote wie das ladenburgblog im Internet zu betreiben. ├ťber die Inhalte, das Gesch├Ąft, die t├Ąglichen Herausforderungen.

├ťber Ideale, Tr├Ąume, Ziele und Tatsachen.

├ťber Journalismus, Artikel 5 des Grundgesetzes, ├╝ber Leser und Leserinnen, das Internet und was die lokale Politik damit zu tun hat und wieso unsere Seiten ladenburgblog, heddesheimblog und hirschbergblog die „Zukunft des Lokaljournalismus“ sind.

Hier gehts zur Seite von dctp-tv.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Anmerkung der Redaktion: Hardy Prothmann ist verantworlich f├╝r das ladenburgblog.

Fundstelle

Guten Tag!

Ladenburg, 08. M├Ąrz 2010. Dieser Artikel archiviert unsere „Fundstellen“. Die Rubrik „Fundstelle“ bietet weiterf├╝hrende Links zu Themen aus oder ├╝ber das hirschberblog, zum Zeitgeschehen und Lesetipps der Redaktion.

Fundstellen: Interessante links f├╝r unser Leserinnen. Immer links in der Seitenleiste.

Zuerst ver├Âffentlichen wir eine „Fundstelle“ in der Seitenleiste. Nach und nach werden alte Fundstellen durch neue ersetzt. Damit die Fundstellen erhalten bleiben, l├Âschen wir sie nicht einfach wie bisher, sondern entfernen Sie aus der Seitenleiste und f├╝gen Sie in diesen Artikel ein. Ab sofort gibt es also hier die Antwort auf die Frage: „Moment, da war doch mal was in der Fundstelle?“.

Die Liste wird wachsen. Um sie einfacher durchsuchen zu k├Ânnen, dr├╝cken Sie STRG+F, wenn Sie einen PC verwenden, Wahltaste+F, wenn Sie einen Mac verwenden. Dann den Suchbegriff eingeben und Enter dr├╝cken.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Unser Fundstellenarchiv:

*Soziale Spaltung im Netz
*Lesenswert in Die Welt: Merkels schamloser Zynismus in der Atompolitik
*Lesenswert: FAZ-Herausgeber Schirrmacher ├╝ber die 9 Gemeinpl├Ątze des Atom-Freunds
*Wahlf├Ąlschung in Bruchsal – CDU-Stadtrat zu 63.000 Euro Geldstrafe verurteilt
*├ťber 2.000 Atom-Gegner demonstrieren in Biblis, Bericht, Fotostrecke, Dokumentation
*Spiegel TV: SPD-Atomlobby – Sozialdemokraten in der Atomschmelze (2008)
*Greenpeace – atomarer Notstand in Japan
*Report Mainz – wie gef├Ąhrlich deutsche Atommeiler wirklich sind
*stern.de ├╝ber das Internet als f├╝nfte Gewalt
*Die taz ├╝ber Lokalblogs und Hardy Prothmann als „Hansdampf“

*Hardy Prothmann bei einer Veranstaltung der Piraten ├╝ber wikileaks
*Report Mainz: Wie die Politik Einfluss auf die Medien nimmt
*Schifferfamilie Mnich: 9 Kinder und ein Schiff
*Im W├╝rgegriff der Exklusivit├Ąt
*Lese-Tipp: Netzwerk Recherche – Online-Journalismus mit einem Beitrag von Hardy Prothmann
*Lese-Tipp: Medienberater Marian Semm ├╝ber Lokaljournalismus im Netz und auf Papier
*DRadio-Audio ├╝ber hyperlokalen Journalismus und Bratw├╝rste
*DRadio-Text ├╝ber hyperlokalen Journalismus und Bratw├╝rste

*evangelisch.de ├╝ber bedrohte Pressefreiheit in Deutschland
SZ zu Wikileaks: Geballte Wut im Netz.
drehschreibe.org ├╝ber Prenzlauer Berg Nachrichten und die Orientierung am heddsheimblog: Lokal ist spannend.
Spiegel Online schreibt ├╝ber unsere Blogs: Meine Stra├če, mein Zuhause, mein Blog
*Spiegel online ├╝ber Stefan Mappus: Ein Deal, zwei Freunde, viele Fragen
*Prothmann: Die Moral, die Apostel und die Wirklichkeit
*SZ: Je reicher – desto rabiater
*Gr├╝ne kriegen „Shitstorm“ ab
*Freitag: Politik, B├╝rger und Internet
*Untersuchungsausschuss zu S21 beginnt
*Zeit: Gutachter bezweifeln S21
*Facebook: Das Aufmerksamkeitsimperium
*Zeit: Der seltsame Sinneswandel des Peter Schaar
*Medienkritik bei Freitag
*Volkstrauertag: Zoff in Heidelberg?
*Video: Ein Leben mit Facebook
*Spiegel Online: RTL-2-Show „Tatort Internet“: Irref├╝hrung als Programm
*CARTA: Halt die Fresse Freifrau
*Lawblog: Volksverhetzung wird alltagstaublich
*Qualit├Ątsdebatte und Polemik: Die Wette gilt, Herr Sahlender!
*Extra 3: Goldener Polizeikn├╝ppel f├╝r MP Mappus
*In eigener Sache: Bericht ├╝ber DJV-Tagung „Besser online“
*S21: stern ├╝ber den Filz zwischen Politik, Geld und Medien
*Stuttgart 21 – Der Mann mit den blutigen Augen
*Stuttgart 21 – Twitter-Meldungen
*Stuttgart 21 eskaliert – Video-Cam-Bilder
*Der Supi-Staatssekret├Ąr und das Elend im Journalismus
*Sie wollen Journalist werden? Herzlichen Gl├╝ckwunsch.
*SZ-Kommentar zu „Speer“ – Im Club der Dr├╝ckeberger
*FAZ ├╝ber Twitter-Nutzung
*Das Drama der journalistischen Profession
*Ladenburger Feuerwehr hilft in Heddesheim aus
*PR-Doktor interviewt Prothmann zu Pressemitteilungen
*zeit.de interaktiv: Todesopfer rechter Gewalt
*CARTA – Gibt die SPD ihren Geist auf?
*DJV ├╝ber das heddesheimblog
*Allah gut – Integrationserfahrungen eines Deutschen als Fremder im Aus- und Inland
*Hans Leyendecker (S├╝ddeutsche Zeitung) lobt das heddesheimblog: Aufruhr im Netz
*Die Seuche Internet
*Stuttgarter B├╝rgermeister F├Âll (CDU) gibt Nebenjob auf
*Keine Regierung der Welt kann das stoppen
*Duisburg macht dicht
*Prinzip Abschreckung
*Todesfalle Loveparade
*B├Âses Blut und schlechter Stil
*Gemischte Gef├╝hle: Scham
*Goethe-Institut ├╝ber unsere blogs
*Superstar-Video ├╝ber 1.000 Mal gesehen ­čÖé
*Achtung: Neue MM-Bratwurst
*“Foto-Shooting Miss Ladenburg
*Grumbe-Tanzmariechen schon ├╝ber 5.000 Mal gesehen.
*“Eklige JuLis-Thesen“ sollen eine F├Ąlschung sein
*Schuldig auf Verdacht – der Fall Kachelmann
*Prothmann bei FTOJ 2010
*Informationsfreiheit absurd
*Sparpaket? Windbeutel
*Die Justiz und die kleinen Leute
*Die Justiz und die kleinen Leute
*Multimediale Wichsvorlage
*medienradio.org disktutiert ├╝ber Rolle Blogger/BuPr├Ą
*Bild ├╝ber Gauck
*Freitag zu Gauck und Merkel
*FAZ zu Joachim Gauck
*Klassik am Fluss
*Der Merkel-Feminismus
*Miriam Meckel zu K├Âhler
*FAZ-Kommentar zu K├Âhler
*DRadio interviewt Prothmann
*Mainpost: ├ľffentlichkeit von Sitzungen
*taz: blogs bestimmen NRW-Wahl
*Spiegel: Papst will Mixa abl├Âsen
*Spiegel: Papst will Mixa abl├Âsen
*Stefan Niggemeier ├╝ber Abmahnwahn
*Freelense: dpa-bild des Jahres
*Augsburger Allgemeine: Anonyme Kommentare oder nicht?
*dctp-tv interviewt Prothmann
*Star Wars nach Hawking
*Nachrichten aus der Provinz
*Frankfurter Tag des Online-Journalismus
*Du bist Terrorist.
*Fanpost
*Irak-Krieg…
*Abmahnkeule
*S├╝ddeutsche Zeitung interviewt Prothmann zum Lokaljournalismus
*Prothmann auf posterous
*Geschm├Ąckle
*ZDFblog: Warum Netzsperren sinnlos sind.
*Dilemma der Nachrichtenagenturen
*ifp-Gespr├Ąch: Der Wert der Nachricht.
*detektor.fm interviewt Hardy Prothmann
*Begehbarer Schrank f├╝r M├Ąnner
*SZ: Wir sprechen nie offen ├╝ber Sexualit├Ąt.
*Alex Gajic interviewt Hardy Prothmann
*Diener des Mainstream
*Sex-Dienst im Pflegeheim
*Bildungsverlierer
*Ortsblog-├ľkonomie
*WDR5 berichtet ├╝ber unsere blogs
*Jeff Jarvis ├╝ber die Zukunft des Journalimus
*Journalisten des Jahres 2009
*Detlev Brechtel ├╝ber Lokaljournalismus
*Pfenning kommt in Hirschberg an
*Oeddinscher toks inglisch ;-))
*Jeff Jarvis im Focus

Das ladenburgblog ist online!

Guten Tag!

Ladenburg, 13. Februar 2010. Heute startet das ladenburgblog! Was das ist? Ganz einfach. Ein journalistisch-redaktionelles Informationsangebot f├╝r alle Ladenburgerinnen und Ladenburger und alle die sich f├╝r Ladenburg interessieren. Wir haben den Anspruch, innerhalb k├╝rzester Zeit zur Informationsadresse Nummer 1 f├╝r Ladenburg zu werden.

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich darf Sie herzlich auf den Seiten des ladenburgblogs begr├╝├čen.

Hardy Prothmann, Journalist. Bild: sap

Mein Name ist Hardy Prothmann (43). Seit 1991 arbeite ich als freier Journalist.

Zun├Ąchst als freier Mitarbeiter f├╝r den Mannheimer Morgen (bis 1994) w├Ąhrend meines Studiums im Mannheim. Sp├Ąter f├╝r ├╝berregionale Zeitungen und Magazine, Fachmedien sowie H├Ârfunk- und Fernsehen der ARD.

Lokal-regionale Informationsplattform.

Seit Mai 2009 baue ich mit einem noch kleinen Team eine lokal-regionale Informationsplattform auf. Zuerst startete das heddesheimblog, im Dezember das hirschbergblog und heute das ladenburgblog.

Warum ein Blog?
Ein Blog nutzt eine spezielle Software, um Artikel zu ver├Âffentlichen. Im Gegensatz zu anderen Blog-Angeboten, die oft sehr pers├Ânlich sind oder nur zu bestimmten Themen informieren, ist das ladenburgblog „so etwas“ wie eine journalistische ÔÇ×Tageszeitung im InternetÔÇť.

Wir machen aber keine Zeitung. Wir machen mehr: ein Blog. Unsere Leserinnen und Leser k├Ânnen mitmachen und unsere Artikel kommentieren. Unsere Artikel erscheinen nicht einmal morgens, sondern ├╝ber den ganzen Tag verteilt – dann, wenn sie fertig sind. Auch am Wochenende.

Die Orientierung ist einfach: Auf der Startseite sehen Sie die neuesten Texte. ├ťber die oben angezeigten Rubriken, das Archiv, ├╝ber die Suche oder ├╝ber die Schlagworte finden Sie alle erschienenen Artikel.

Wir berichten auf unseren Internetseiten ├╝ber die Lokalpolitik, ├╝ber das Geschehen in der Kommune, ├╝ber Feste und Vereine, Sport und Kultur, ├╝ber die Wirtschaft, ├╝ber die Menschen – ├╝ber alles, was die Redaktion f├╝r berichtenswert h├Ąlt. Au├čerdem bieten wir Serviceartikel an zu Energie, Verkehr sowie f├╝r den Umgang mit dem Internet (Sicherheit und Datenschutz).

Wir berichten unabh├Ąngig und ├╝berparteilich.

Und wir bieten Ihnen auch regelm├Ą├čig Texte von Gastautoren und Interviews mit Experten. Und Kolumnen. Montags erscheint „Gabis Kolumne“: Geschrieben mit dem Blick einer Frau und Mutter schreibt Gabi ├╝ber Gott und die Welt. (Bisherige Gabi-Kolumnen auf dem heddesheimblog lesen Sie hier.)

Was wir nicht bieten sind ├╝berregionale Nachrichten. Das k├Ânnen spiegel.de, sueddeutsche.de, welt.de, zeit.de oder sogar bild.de besser als wir. Wir holen aber immer wieder wichtige ├╝berregionale Informationen auf die lokale und regionale Ebene. Beispiel Schweinegrippe: Alle Medien berichten – wir interviewen einen Arzt vor Ort. So werden Hintergr├╝nde und Auswirkungen von Politik „begreifbarer“.

Professioneller Journalismus.

Unser Anspruch ist professioneller Journalismus. Bestm├Âgliche Informationen f├╝r unsere Leserinnen und Leser. Auch darin unterscheiden wir uns von der Zeitung.

Wir langweilen unsere Leserinnen und Leser nicht mit ÔÇ×BratwurstjournalismusÔÇť, wie wir das nennen: ÔÇ×Der Wettergott zeigte sich gn├Ądig…ÔÇť, ÔÇ×Die Bratw├╝rste sind lecker…ÔÇť, ÔÇ×F├╝rs leibliche Wohl war gesorgt.ÔÇť Solche Floskeln werden Sie bei uns nicht finden. Auch keine Hofberichterstattung.

Daf├╝r aber jede Menge kritischen Journalismus, der nachhakt und nachfragt. Und starke Meinungsartikel, die die Sache auf den Punkt bringen.

Wir loben Lobenswertes und wir kritisieren hart aber fair in der Sache, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Wir recherchieren umfassend, berichten aktuell und spannend. Weil wir im Internet viel Platz haben, zeigen wir oft umfangreiche Fotostrecken und wir k├Ânnen, anders als die Zeitung, mit Audio und Video arbeiten.

Informationen, die mehr wert sind. F├╝r unsere Leserinnen und Leser.

Wir verlinken unsere Artikel mit zus├Ątzlichen Informationen im Internet – so erhalten unsere Artikel einen zus├Ątzlichen Mehrwert f├╝r Sie.

Im Dezember hat mich eine 60-k├Âpfige Jury f├╝r diese Arbeit auf Platz 3 unter die ÔÇ×100 Journalisten des JahresÔÇť im Bereich Regionales gew├Ąhlt.

Hier k├Ânnen Sie nachlesen, was die FAZ, epd Medien, Berliner Zeitung und viele andere ├╝ber unsere Arbeit berichtet haben. Manche nennen unser Konzept: „Zukunft des Lokaljournalismus“.

Unser Angebot ist frei zug├Ąnglich, 24 Stunden erreichbar und absolut kostenlos.

Und: Wir sind flei├čig. Auf dem heddesheimblog sind seit Mai ├╝ber 1.100 Artikel erschienen. Ganz ├╝berwiegend mit Heddesheimer Themen. Auf dem hirschbergblog seit Mitte Dezember 112 Artikel.

Werbung, die mehr kann als nur etwas „anzeigen“.

Unser Angebot ist werbefinanziert. Wir bieten der lokalen und regionalen Wirtschaft, vom Handwerker oder kleinen Laden ├╝ber die Dienstleister bis hin zu gro├čen Unternehmen eine ideale Werbeplattform – mit fairen Preisen.

Werbung, die mehr ist und mehr kann als eine gedruckte Anzeige. Auch darin unterscheiden wir uns von einer Zeitung.

Die Redaktion wird einige Wochen brauchen, um sich im sch├Ânen Ladenburg zu vernetzen. Wir laden alle Leserinnen und Leser, Vereine, Parteien, Institutionen ein, mit uns in Kontakt zu treten.

Wir interessieren uns f├╝r Ihre Themenvorschl├Ąge oder Hintergr├╝nde, die Sie uns ├╝bermitteln wollen.

Schauen Sie sooft vorbei, wie Sie wollen. Unser Informationsangebot wird mit jedem Tag wachsen.

Bringen Sie sich mit Themen und Ideen ein – wir sind daran sehr interessiert und nehmen Ihre Anliegen ernst. Nicht immer wird sofort eine Geschichte draus – aber wenn Sie uns gut informieren, werden wir Sie umso besser informieren k├Ânnen.

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