Freitag, 03. Februar 2023

Ladenburger Karateka qualifiziert sich fĂŒr Deutsche Meisterschaften!

Georgios Schönhoff gewinnt Bronze bei Landesmeisterschaften

Ladenburg, 20. Mai 2014. (red/pm) In einem Starterfeld, das zum Großteil aus Athleten des Landeskaders Baden-WĂŒrttemberg (LKBW) bestanden hatte, erreichte der dreizehnjĂ€hrige Ladenburger Karateka Georgios Schönhoff bei der Landesmeisterschaft in Gaildorf den 3. Platz im Kata Einzel der SchĂŒler. Der junge Ladenburger qualifizierte sich damit fĂŒr die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Erfurt. [Weiterlesen…]

Matthias PfÀhler berichtet von seinem 3. Platz beim "Ironman" in Frankfurt

Erfolgreiches Wochenende fĂŒr Ladenburger Triathleten

Trotz erfolgreicher guter Leistung fĂŒhlt er sich ein bischen bestraft - der Athlet Matthias PfĂ€hler. Quelle: LSV Ladenburg.

Ladenburg, 12. Juli 2012 (red/pm) Gute PlĂ€tze fĂŒr Ladenburger Triathleten: Am Dienstag bei der Organisationssitzung fĂŒr das 18. Ladenburger Triathlon Event konnte der Abteilungsleiter GĂŒnter BlĂ€ĂŸ mit seinem Organisationsteam gleich sieben Athleten des LSV Ladenburg zu ihren sehr guten Leistungen gratulieren. Mathias PfĂ€hler berichtet persönlich, wie er den Wettkampf erlebt hat.

Information der LSV Ladenburg:

„Mathias PfĂ€hler wurde beim „Ironman European Championship“ in Frankfurt 3. Europameister in der AK 35 und hat somit wieder die Qualifikation fĂŒr Hawaii. Tanja Adler wurde bei der „Challenge Roth offizielle ETU-Langdistanz-Europameisterschaft“ am 08.07.2012 Vize-Europameisterin in der AK 25. Claudia Lörsch erhielt die Bronzemedaille bei der „Deutschen Meisterschaft“ im Triathlon Olympische Distanz. Ihrer Silbermedaille beim Duathlon in Oberursel am 1. Mai ließ sie nun eine Bronzemedaille ĂŒber die Olympische Triathlondistanz folgen.

Mathias PfĂ€hler erreichte in seinem 23. Lauf den 3. Platz als Europameister in der Altersklasse 35, mit einer Zeit von 9:10:39 Stunden ist das der 37. Platz insgesamt.Damit besitzt er die Qualifikation fĂŒr Hawaii – auf dem Ladenburgblog beschreibt er spannend, wie er den Wettkampf erlebt hat.

Von Mathias PfÀhler

„…in den ersten vier Rennstunden herrschte durchweg strömender Regen, danach hatten wir einen plötzlichen Wetterumschwung bis hin zu sommerlichen Temperaturen. Das Schwimmen war okay und ich blieb in meinem Soll  – ich hatte mit einer Schwimmzeit zwischen 59 Minute und 1:05 Stunde gerechnet. Der erste Wechsel verlief ebenfalls gut. Beim Radfahren benötigte ich einige Zeit, um meinen Rhythmus wieder zu finden, da es nun auf einmal anfing zu regnen und die Schauer immer heftiger wurden. Die Strecke war an mehreren Stellen abgeĂ€ndert zu den Vorjahren – ohne dass ich sie deswegen als leichter oder schwerer empfand – vielleicht einen Tick lĂ€nger als 180 Kilometer.

Etwa bei Kilometer 70 kurz vor Bad Vilbel kam der erste Genickschlag: Ich fuhr auf eine Gruppe von rund 30 Athleten auf und konnte einen nach dem anderen ĂŒberholen. Dazwischen fĂ€delte ich mich wieder ein, ohne zu dicht auf meinen Vordermann aufzufahren. Schließlich kenne ich das Problem, da ich oft genug in der Situation bin, dass ich an mehr oder weniger großen Gruppen vorbeifahre und sie ĂŒberhole. Doch auf einmal kam ein Pfiff, das Motorrad neben mir – die „nette“ Frau als Referee zeigte mir die „Schwarze Karte“.

Na Bravo !

Ich fragte kurz nach:  „Warum?“ Sie rief mir kurz etwas zu, was ich bei dem Regen, dem MotorradlĂ€rm und bei dem Fahrtwind nicht verstand.

Dann zeigte sie zwei weiteren Athleten ebenfalls eine Schwarze Karte. Das hatte zur Folge, dass wir zu dritt die nĂ€chste Penalty Box anfuhren, anhielten, eine Stoppuhr in die Hand bekamen, die auf sechs Minuten voreingestellt war und auf der diese Zeit ablief. WĂ€hrend der anschließenden sechs Minuten konnten wir in aller Ruhe unseren Namen und Startnummer registrieren lassen und uns den A…. abfrieren. Ich vermied es dabei, auf die Strecke zu blicken, um nicht wieder alle Athleten, die ich schon ĂŒberholt hatte, an mir vorbeifahren zu sehen.

Wut im Bauch

Nach endlos erscheinenden sechs Minuten ging es mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch weiter, natĂŒrlich zu schnell. Aber was will man machen, wenn der Verstand sagt: „Bleib entspannt und fahr Dein Tempo weiter, das Rennen ist noch lang genug“, aber der Bauch sich so ĂŒber die Ungerechtigkeit Ă€rgert, dass diese Aggression abgebaut werden muss.

Also Bad Vilbel Vollgas hoch und immer weiter, bis ich so langsam einen nach dem anderen Athleten, an denen ich zuvor schon vorbei gewesen war, wieder ĂŒberholte. In der zweiten Runde ging das so weiter, bis ich merkte, dass es langsam nun doch zu hart wĂŒrde. In der ganzen Aufregung hatte ich auch meinen ErnĂ€hrungsplan missachtet, was sich in Folge noch rĂ€chen sollte. Ab Kilometer 150 musste ich dann schließlich einen Gang rausnehmen und meine Einhol- beziehungsweise ÜberholvorgĂ€nge wieder einschrĂ€nken. Ohne diese sechs Minuten hĂ€tte ich die schnellste Fahrzeit in meiner Altersklasse.

Der Mann mit dem Hammer

Der zweite Wechsel war gut. Das Loslaufen war aber schwierig. Nach ein paar Minuten kam ich wieder in meinen Rhythmus und lief immer so knapp um die 14 Minuten pro Kilometer – fĂŒr mich ist das ideal, nicht zu schnell. Der Mann mit dem Hammer kam in der dritten Runde – mir ging regelrecht der Sprit aus – und ich versuchte mich mit Wasser und Cola am Leben zu halten, Gel ging nicht mehr. Ich wurde immer langsamer – und meine innerliche EnttĂ€uschung wuchs an, da ich nichts dagegen machen konnte, außer weiter zu laufen – so schnell es irgendwie geht. So wurde die zweite HĂ€lfte des Marathons zur Qual. Ich wusste, dass ich nach der Penalty Box AnfĂ€ngerfehler begangen hatte, deren Quittung ich jetzt bekam.

Zum GlĂŒck waren zahlreiche Freunde, Bekannte und Verwandte an der Strecke, so dass ich mich immer wieder aufraffen konnte und körperlich sowie mental nicht noch mehr in Schwierigkeiten kam.

Vielen herzlichen Dank! Ihr habt mir sehr geholfen! Ohne Euch wÀre der Tag noch etwas lÀnger gewesen.

Eigene EnttĂ€uschung – trotz guter Leistung

Nach alledem war ich daher auch nicht gerade zufrieden als ich endlich im Ziel war. Ich will nicht vermessen oder ĂŒberheblich sein. Aber wer mich kennt, weiß, was ich kann und welche Zeit auch bei solchen Bedingungen fĂŒr mich drin gewesen wĂ€re. So traue ich mir beispielsweise einen Marathon von 2:50 bis 2:54 Stunden durchaus zu. Das Ergebnis 3. Platz in meiner Altersklasse ist okay, auch wenn ich ohne die „Schwarze Karte“ jetzt den Titel des Altersklasseneuropameisters hĂ€tte.“

Ladenburger Sportler siegreich bei der Deutschen Drachenboot Meisterschaft


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Der Drachenbootsport wird immer beliebter - Ladenburger Römer-Dragons in Bad Waldsee erfolgreich. Archivbild vom diesjÀhrigen Drachenbootrennen in Ladenburg.

Guten Tag!

Ladenburg/Bald Waldsee, 19. Juli 2011. (red/pm) In Bad Waldsee fanden am vergangenen Wochenende die 21. Deutschen Meisterschaften des Deutschen Drachenboot Verbands statt. Ladenburger Drachenbootler konnten im Team mit Heilbronner Sportlern sieben Deutsche Meistertitel, drei Vizemeistertitel und zwei 3. PlÀtze erringen.

Von Ecki Mayer

14 Ladenburger Drachenbootpaddler traten in Kooperation mit Union Böckingen als „Neckardrachen Heilbronn“ an. In den Drachenboot- Leistungsklassen Premium, Senioren und Grand Dragons, wurden in verschieden Altersklassen und Bootsbesetzungen die Renndistanzen ĂŒber 200m, 500m und 2000m gefahren.

FĂŒr die Römer-Dragons waren Sandra Bauer, Anke Graeff-Krause, Caroline Kurzbach, Martina Pfister, Susanne Streib, Peter Anke, Uwe Bayer, Helmut BĂŒhler, Götz Chalkidis-Seidel, Uwe Kautz, Norbert Messerschmitt, Uwe MĂŒller, Thorsten Stoll und Willi Stöckbauer am Start. Außerdem stellte Ladenburg fĂŒr die Deutschen Meisterschaften drei Drachenboote zur VerfĂŒgung : Smaug, Ladon und Fody`s Fly.

Wer Lust hat, kann sich selbst mal beim Drachenboot-Paddeln versuchen. Mit dem Fun-Training „happy- hour“ bietet die Drachenbootabteilung seit letzter Woche eine neue Trainingsangebot an. In entspannter AtmosphĂ€re werden die Grundlagen des Drachenbootsports und der Paddeltechnik erabeitet und erlernt. Vorkentnisse sind keine erforderlich!

Leichte Sportkleidung ist mitzubringen. Das Training findet jeden Freitag statt. Treffpunkt ist um 18:45 an der Bootshalle am Römerstadion. Das Training dauert rund 45 Minuten und wird anschließend mit einem kleinen „Prosecco- Workout“ beendet.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog.de

Anmerkung der Redaktion: Ecki Mayer ist Pressewart der Drachenbootabteilung im FV03 Ladenburg.

Michael Rotzler souverÀn Deutscher Meister im Gewichtheben


Gewichtheber Michael Rotzler ist Deutscher Meister 2011 Foto: privat

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 06.Mai 2011 (red/pm) Bei den Deutschen Meisterschaften der Master im Gewichtheben vom 28. April bis 01. Mai 2011 im thĂŒringischen Ohrdruff ging Michael Rotzler vom Athletik-Sportverein Ladenburg an den Start und wurde Deutscher Meister seiner Gewichtsklasse.

Michael Rotzler ging am Sonntag, dem letzten Wettkampftag, an die Hantel. In der AK 1 (35 bis 39 Jahre) zeigte er sechs saubere und gĂŒltige Versuche und wurde in seiner Gewichtsklasse bis 56 kg souverĂ€n Deutscher Meister.

Im Reißen bewĂ€ltigte er 78 kg und brachte im Stoßen 95 kg mit einem Körpergewicht von 55,9 kg in die Wertung. Insgesamt befindet er sich in einer aufsteigenden Form fĂŒr die Europameisterschaften Ende Mai in Heinsheim, wo er seinen Europameistertitel von 2010 verteidigen wird.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
das ladenburgblog

 

Hundefreunde Ladenburg holen Deutschen Meister- und drei Vize-Titel

Guten Tag!

Ladenburg, 06. September 2010. Ein Meistertitel und drei Vizemeistertitel sind ein tolles Ergebnis fĂŒr den Verein der Hundefreunde Ladenburg. Am Wochenende kĂ€mpften 500 Athleten in den Disziplinen GelĂ€ndelauf, Vierkampf und Combination Speed Cup (CSC) um die besten Leistungen von Mensch und Hund als Team.

Von Hardy Prothmann

Martin Schuster (mit Amos vom Knabstrupperhof), Kai Strasser (mit Stella) und Sven Tatzel (mit Amos) (Team VdH Ladenburg 2) strahlten um die Wette, als es zur Siegerehrung ging. Sie sind die Deutschen Meister 2010 im CSC, einer Art Staffellauf, bei dem drei Zweierteam aus Mensch und Hund Hindernislauf, Slalom und HĂŒrdenlauf meistern mĂŒssen. Der CSC ist auch die Disziplin, von der die Zuschauer am meisten haben – hier kommt echte WettkampfatmosphĂ€re auf.

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GlĂŒckwunsch vom BĂŒrgermeister an Martin Schuster, Kai Strasser und Sven Tatzel fĂŒr den Deutschen Meistertitel im CSC. Bild: ladenburgblog.de

Beim GelĂ€ndelauf ĂŒber 2.000 Meter ĂŒberzeugten der 14-jĂ€hrige Nicolai Juraschek (mit Blue, Altersklasse 11 M) und der 17-jĂ€hrige Manuel Kramer (mit Benny, Altersklasse 15 M). Beide holten sich den Vizemeistertitel. Der Viernheimer RealschĂŒler Juraschek war im vergangenen Jahr sogar Deutscher Meister. Dieses Jahr musste er sich Daniel Radke (mit Luna) vom HSV Pegnitz 03 geschlagen geben, der mit 06:16 neun Sekunden schneller war.

Kai Strasser, Deutscher Meister beim CSC, konnte seinen Meistertitel beim Vierkampf nicht verteidigen, wurde aber mit seiner HĂŒndin Stella Vizemeister und ist damit der zur Zeit erfolgreichste Hundesportler beim VdH.

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Nicolai Juraschek ist Vizemeister im GelĂ€ndelauf ĂŒber 2.000 Meter. Bild: ladenburgblog.de

Wolfgang RĂŒskamp, PrĂ€sident des Deutschen Hundesportverbands, zeigte sich begeistert vom Römerstadion und der Organisation durch den VdH: „Das ist eine traumhafte Platzanlage und eine erstklassige Organisation gewesen.“ Das Lob galt VdH-Vorstand Peter Schuster und den rund 150 Helfern des VdH und anderen Hundesportvereien aus der Umgebung.

RĂŒskamp ging auch auf den „Gegenwind“ im Jahr 2008 ein. Damals hatte es viele kritische Stimmen im Gemeinderat zur Verbandsmeisterschaft gegeben, die sich ein Hundesportturnier auf der Anlage nicht vorstellen konnten und Verunreinigungen fĂŒrchteten. Eine unnötige Sorge, wie das damalige Turnier bewiesen hat. Die Sportler achten sorgfĂ€ltig darauf, dass die „GeschĂ€fte“ außerhalb erledigt werden, der Kot wird selbstverstĂ€ndlich aufgenommen und entsorgt. Ganz im Gegenteil achten die Hundesportler auch auf Glasscherben und Ă€hnlichen „MĂŒll“ – da sich die Vierbeiner hier verletzen könnten.

„Ladenburg hat auf ganzer Linie gewonnen. Tolle Organisation und eine tolle sportliche Leistung sind der Erfolg zum 100-jĂ€hrigen JubilĂ€um“, sagte RĂŒskamp und dankte auch dem Schirmherrn, BĂŒrgermeister Rainer Ziegler: „Das war eine der schönsten Deutschen Meisterschaften, die ich erlebt habe, deswegen darf ich Sie zum Ehrenaustragungsmeister ernennen“, scherzte RĂŒskamp.

BĂŒrgermeister Ziegler, der noch nie Hundehalter war, lobte ebenfalls den VdH und die sportliche Veranstaltung und zeigte sich begeistert vom Event.

Ute Knösel, Vorsitzende des mitausrichtenden SĂŒdwestdeutschen Hundesportverband, sagte: „Diese Veranstaltung hier sucht ihresgleichen. Wir drohen Ihnen hiermit an, wir kommen wieder, in zwei Jahren, damit gönnen wir Ihnen ein Jahr Erholungspause. Dass der VdH das hier so wunderbar organisiert hat, ĂŒberrascht mich nicht. Schließlich hatte der Verein einhundert Jahre Zeit zu ĂŒben.“ FĂŒr die humorvolle Moderation gab es mehrfach Applaus von den knapp 1.000 Zuschauern.

Ingesamt sechs VerbĂ€nde nahmen an dem Turnier teil mit 182 Vereinen. Zur Siegerehrung zogen die Mannschaften mit musikalischer Begleitung der Heddesheimer Grumbe Gugger Nodeschisser ins Römerstadion ein. Die Prozession lief einmal um den Platz, um dann in einer ebenfalls sportlichen Siegerehrung zu enden – schließlich gab es viele Medaillen ĂŒber die verschiedenen Altersgruppen zu verteilen.

VdH-Vorstand Peter Schuster war am Ende des Tages ein wenig geschafft, aber sehr zufrieden: „Wir sind Deutscher Meister im CSC, darunter mein Sohn Martin, wir haben vier Vizemeister, alle Teilnehmer haben das Turnier gelobt, niemand wurde verletzt, die Organisation hat reibungslos funktioniert. Was will man mehr?“

Weitere Artikel

Fotostrecke: Deutsche Meisterschaft im Turnierhundesport I

Ladenburg, 06. September 2010. Die Deutsche Meisterschaft Turnierhundesport 2010 fand zum 100-jĂ€hrigen JubilĂ€um des Vereins der Hundefreunde (VdH) in Ladenburg statt. Sechs VerbĂ€nde und 182 Vereine nahmen daran teil. Wir dokumentieren die Großveranstaltung als Fotostrecke.

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Deutscher Meister: Martin Schuster gewinnt mit Kai Strasser und Sven Tatzel fĂŒr den Verein der Hundefreune Ladenburg den Combination Speed Cup.

Jeweils gut 1.000 Zuschauer verfolgten am Samstag und Sonntag die Deutschen Meisterschaften 2010 im Turnierhundesport in Ladenburg. Der Verein der Hundefreunde Ladenburg (VdH) organisierte die Großveranstaltung im 100-sten JubilĂ€umsjahr.

In dieser Fotostrecke sehen Sie Bilder vom Combination Speed Cup.

Viel Freude mit unseren Fotostrecken.

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Fotostrecke: Deutsche Meisterschaft im Turnierhundesport II

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Jeweils gut 1.000 Zuschauer verfolgten am Samstag und Sonntag die Deutschen Meisterschaften 2010 im Turnierhundesport in Ladenburg. Der Verein der Hundefreunde Ladenburg (VdH) organisierte die Großveranstaltung im 100-sten JubilĂ€umsjahr.

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Einzug der Sportler zur Siegerehrung. Deutsche Meisterschaft Turnierhundesport 2010.

In dieser Fotostrecke sehen Sie Bilder vom Einzug der Sportler zur Siegerehrung.

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Fotostrecke: Deutsche Meisterschaft im Turnierhundesport III

Ladenburg, 06. September 2010. Die Deutsche Meisterschaft Turnierhundesport 2010 fand zum 100-jĂ€hrigen JubilĂ€um des Vereins der Hundefreunde (VdH) in Ladenburg statt. Sechs VerbĂ€nde und 182 Vereine nahmen daran teil. Wir dokumentieren die Großveranstaltung als Fotostrecke.

Jeweils gut 1.000 Zuschauer verfolgten am Samstag und Sonntag die Deutschen Meisterschaften 2010 im Turnierhundesport in Ladenburg. Der Verein der Hundefreunde Ladenburg (VdH) organisierte die Großveranstaltung im 100-sten JubilĂ€umsjahr.

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Medaillen fĂŒr Hund und Herrchen.

In dieser Fotostrecke sehen Sie Bilder vom Einzug der Sportler und die Siegerehrungen.

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Deutsche Meisterschaften Turnierhundesport in Ladenburg

Ladenburg, 03. September 2010. 100 Jahre gibt es nun schon den Verein der Hundefreunde (VdH) Ladenburg. Im JubilĂ€umsjahr richtet der VdH die Deutschen Meisterschaften des Turnierhundesports am Samstag und Sonntag im Ladenburger Römerstadion aus. 500 Top-Sportler treten mit ihren Hunden an. Rund 1.000 Zuschauer werden erwartet. Top-Ereignis fĂŒr die Zuschauer wird der Combinatin Speed Cup (CSC) sein. Das ladenburgblog hat vorab mit dem Vorsitzenden Peter Schuster gesprochen.

Interview:Hardy Prothmann

Herr Schuster, wie lange organisieren Sie das Turnier schon?
Peter Schuster: „Alles in allem haben wir vor etwa einem Jahr damit begonnen.“

Bringt so ein Turnier einen nach der GrĂ¶ĂŸe mittleren Verein an die KapazitĂ€tsgrenzen?
Schuster (lacht): „Sagen wir mal so, das hat viele KapazitĂ€ten gebunden und uns alle gefordert. Allein der bĂŒrokratische Aufwand ist enorm, bis man alle Genehmigungen zusammen hat. Wir konnten hier aber auf unsere Erfahrungen beim Ausrichten der Verbandsmeisterschaften 2008 zurĂŒckgreifen, gerade was das BĂŒrokratische angeht.“

VdH-Vorsitzender Peter Schuster und seine Vereinskollegen haben ein Jahr lang die Deutschen Meisterschaften im Turnierhundesport vorbereitet. Bild: ladenburgblog

Und sportlich gesehen?
Schuster: „Wird das eine hochklassiges Turnier. Immerhin kommen aus ganz Deutschland die besten Mannschaften zu uns nach Ladenburg. Das ist eine große Ehre fĂŒr uns, denn es zeigt die Anerkennung, dass man uns das zutraut und Ladenburg ein wichtiger Standort fĂŒr den Turnierhundersport ist.“

Was man auch am Starterfeld sehen kann?
Schuster: „Ja. Wir freuen uns, weil wir fĂŒnf Vierkampfteams, drei GelĂ€ndelĂ€ufer und drei CSC-Mannschaften an den Start bringen. Damit sind wir sehr gut aufgestellt.“

Und Sie haben zwei Titelverteidiger am Start.
Schuster: „Wir sind auf alle stolz, die sich qualifiziert haben und ihr bestes geben werden. NatĂŒrlich wĂŒnschen wir uns vor allem fĂŒr Nicolai Juraschek, dass er mit seiner HĂŒndin Blue den Deutschen Meisterschaftstitel ĂŒber 2000 Meter GelĂ€ndelauf verteidigen kann. Und im Vierkampf tritt Kai Strasser mit seiner HĂŒndin Stella an, um seinen Titel zu verteidigen.“

Ihr Sohn ist auch dabei.
Schuster: „Das freut mich sehr fĂŒr Martin – er wird genauso seine beste Leistung zeigen, wie die anderen VierkĂ€mpfer-Teams.“

Wie viele Helfer sind im Einsatz?
Schuster: „Rund 150. Auch das ist eine starke Leistung. Mit dabei sind auch viele Mitglieder der anderen 21 Vereine aus der Kreisgruppe 03 Rhein-Neckar, was wir als tolle UnterstĂŒtzung sehen. Veranstalter der Deutschen Meisterschaften ist der Deutsche Hundesportverband, Ausrichter ist der SĂŒdwestdeutsche Hundesportverband in Zusammenarbeit mit uns. Wir freuen uns auch sehr darĂŒber, dass BĂŒrgermeister Ziegler die Schirmherrschaft ĂŒbernommen hat.“

Vor allem, weil es 2008 viele Sorgen gab?
Schuster: „Es gab viele skeptische Stimmen, ob man eine Hundesportturnier im Römerstadion abhalten könne. Danach waren fast alle begeistert, allen voran der BĂŒrgermeister, wie toll das abgelaufen ist. Das wird dieses Jahr wieder so sein.“

Wie viele Sportler treten an?
Schuster: „Es werden 500 Teilnehmer sein.“

Wo sind die Sportler untergebracht und wie lÀuft die Verpflegung ab?
Schuster: „Die Baumschule Huben hat uns dankenswerterweise eine Wiese zum Campen bereit gestellt. Dort und auf dem GelĂ€nde der Rasenkraftsportler vom ASV werden die meisten untergebracht sein. Die Verpflegung ĂŒbernimmt Fody’s FĂ€hrhaus und wir als Verein besorgen den GetrĂ€nkeausschank, deftiges FrĂŒhstĂŒck, Kaffee und Kuchen“.

Sie feiern sicher auch das 100-jÀhrige JubilÀum?
Schuster: „Hatten wir vorab am 10.06.2010, an unserem GrĂŒndungstag, gefeiert. „Heute Abend am 04.09. werden wir im Biergarten von Fody-€ℱs FĂ€hrhaus einen Sportlerabend ausrichten. Alle sind herzlich eingeladen. Wir wĂŒrden das gerne grĂ¶ĂŸer veranstalten, das wĂŒrde unsere KapazitĂ€ten aber tatsĂ€chlich sprengen. Eine super Feier ist aus unserer Sicht, wenn viele Zuschauer kommen und sich von den sportlichen Leistungen begeistern lassen.“

Mit wie vielen Besuchern rechnen Sie?
Schuster: „Das ist natĂŒrlich abhĂ€ngig vom Wetter, aber wir gehen von 1.000 Besuchern aus, wenn es mehr werden, freuen wir uns ganz besonders.“

Was wird aus Sicht der Zuschauer besonders interessant sein?
Schuster: „Die Fachleute unter den Besuchern wissen natĂŒrlich, was sie sich anschauen wollen. FĂŒr alle, die sich erstmalig interessieren oder vielleicht auch mit den Kindern das Turnier verfolgen wollen, empfehle ich den Combination Speed Cup. Hier ist wirklich „action“ geboten auf dem Platz.

Link:
Weitere Informationen fĂŒr Teilnehmer und Besucher gibt es auf der homepage des VdH www.vdh-ladenburg.de, vor allem den Zeitplan und Startzeiten der SporterInnen.

Hintergrund:
Der VdH hat einen Kurztest mit Informationen zu den einzelnen Disziplinen zur VerfĂŒgung gestellt, den wir hier dokumentieren: Download.