Donnerstag, 29. Juli 2021

Aus der Sitzung des Technischen Ausschusses vom 12. November

Technischer Ausschuss genehmigt Bauantrag

Ladenburg, 18. November 2014. (red) FĂŒr die Realisierung des Umbaus eines Einfamilienhauses zum Zweifamilienhaus mit barrierefreiem Erdgeschoss beantragte eine Anstragsstellerin aus der Schmezerstraße  die Befreuung vom Bebauungsplan. Der Technische Ausschuss stimmte dem Bauantrag zu.

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TU stimmt GaststĂ€tte ohne Alkoholausschank in der Hauptstraße zu

Neue Gastronomie in altem GebÀude

Ladenburg, 09. Mai 2014. (red) Der Technische Ausschuss hat einem Bauantrag fĂŒr eine gastronomische Nutzung ohne Alkoholausschank in der Hauptstraße 30 und 32 zugestimmt. Weder seitens des Ausschusses noch der Stadtbildpflege gab es Bedenken. Vorausgesetzt der Antragsteller hĂ€lt sich an einige Vorgaben. [Weiterlesen…]

Technischer Ausschuss stimmt bei vier AntrÀgen vier mal mit "ja"

Keine EinwÀnde gegen Bauvorhaben

Ladenburg, 21. Februar 2014. (red/pro) Der Technische Ausschuss befasste sich am Mittwoch mit vier BauantrĂ€gen – allen wurde zugestimmt. Die BeschlĂŒsse erfolgten einstimmig, Diskussionen gab es keine. [Weiterlesen…]

Baustelle muss mit BDS abgestimmt werden

Neue Pflastersteine fĂŒr die Altstadt

Ladenburg, 03. MÀrz 2011. (red/sap) Sieben BauantrÀge, die Vergabe der Natursteinpflasterlieferung und die Einrichtung von KurzzeitparkplÀtzen zwischen Benzhaus und Wasserturm standen am vergangenen Mittwoch, 29. Februar 2012, auf der Tagesordnung des Technischen Ausschusses in Ladenburg.

Beim ersten Bauantrag ging es um den Neubau einer Terrasse und Neuordnung im Hinterhof in der Metzgergasse.

Die Antragsteller planen im Hinterhof des GrundstĂŒcks eine Terrasse zu errichten. Diese soll die gesamte FlĂ€che des hinteren GrundstĂŒcks einnehmen und den vorhandenen Wasch- und Trockenraum sowie den Abstellraum ĂŒberdecken. Das Schleppdach soll ĂŒber der Scheune erneuert werden.

Stadtbaumeister AndrĂ© Rehmsmeier erlĂ€uterte, dass durch die Baumaßnahmen, der historische Keller des denkmalgeschĂŒtzten GebĂ€udes besser entlĂŒftet werden könne.

Der Technische Ausschuss stimmte dem Bauvorhaben einstimmig zu.

Wohncontainer fĂŒr Saisonarbeiter auf dem Hegehof

Der Bauantrag zur Errichtung von zwei Wohncontainern fĂŒr SaisonarbeitskrĂ€fte, die wĂ€hrend der Erdbeerernte auf dem Hegehof in Neuzeilsheim tĂ€tig sein werden, sorgte fĂŒr Diskussion.

BĂŒrgermeister Rainer Ziegler erklĂ€rte, maximal 36 Damen und 48 Herren sollen hier untergebracht werden.

Die beiden Wohncontainer sollen jeweils rund 12 Meter breit und 49 beziehungsweise 40 Meter lang sein.

In den Zimmern sind vier bis sechs Personen untergebracht, zudem befinden sich in den Containern SanitĂ€r- und AufenthaltsrĂ€ume und KĂŒchen.

Die Errichtung von Wohncontainern wird notwendig, da die Unterbringungsmöglichkeiten in einem AltgebĂ€ude durch den Umbau fĂŒr andere Zwecke entfallen. DafĂŒr soll mit der Baumaßnahme Ersatz geschaffen werden.

MenschenunwĂŒrdige Unterbringung von SaisonkrĂ€ften?

Eine positive Stellungsnahme des Amts fĂŒr Landwirtschaft und Naturschutz liege vor, so der BĂŒrgermeister.

Rehmsmeier erklĂ€rte auf RĂŒckfrage von Stadtrat GĂŒnter BlĂ€ĂŸ (CDU), es gĂ€be keine Vorgaben fĂŒr den Bau dieser Container.

Petra Erl (SPD) bezweifelte, ob es sich dabei um eine menschenwĂŒrdige Unterbringung handle. „Dies haben wir hier nicht zu entscheiden“, sagte Ziegler „, und verwies auf die ZustĂ€ndigkeit des Landratsamtes fĂŒr derartige Fragen.

Stadtbildpfleger Egon Lackner wies darauf hin, dass man auf eine RĂŒckbauverpflichtung bestehen sollte, falls die Container ihren Zweck erfĂŒllt hĂ€tten, da es sich hierbei um einen starken Eingriff ins Landschaftsbild handle. Der BĂŒrgermeister versprach dies zu berĂŒcksichtigen.

Der Technische Ausschuss beschied auch diesen Antrag einstimmig.

Penthouse wird abgebrochen – Walmdach entsteht

In der Bahnhofstraße soll auf einem Wohn- und GeschĂ€ftshaus das mit einem Flachdach bedeckte Penthouse abgebrochen werden und stattdessen soll ein Ober- und Dachgeschoss mit Walmdach errichtet werden. Hinzu kommen ein Aufzug und ein Balkon an der Nordseite des GebĂ€udes. Auch dieses Bauvorhaben bekam die Zustimmung des Technischen Ausschusses.

Stadtbildpfleger Egon Lackner kritisierte heftig die Errichtung einer Fluchttreppe aus dem ersten Obergeschoss der Erich-KĂ€stner-Schule.

„Schade, dass wieder ein neues Bauteil hinzukommt“, so Lackner.

„Wir sollten darauf achten, dass wir das GebĂ€ude nicht sukzessive zum Negativen verĂ€ndern“.

Diese Maßnahme werde aus Brandschutzmaßnahmen notwendig und auf Lackners Hinweis, damit verschandle man die schönste Seite des „Bauernschlösschens“, erklĂ€rte GebĂ€udemanager Götz Speyerer, dies sei die einzig mögliche Stelle gewesen.

Das schönste am GebÀude sei nach dem Abbruch des maroden Balkons jetzt der Erker aus Sandstein, und der sollte auf jeden Fall erhalten werden, sagte Egon Lackner. Ziegler versprach darauf hinzuwirken.

Der Technische Ausschuss stimmte dem Bauantrag einstimmig zu.

Garage wurde als zu massiv empfunden

In einem weiteren Bauantrag wurde ĂŒber die Errichtung einer Garage sowie den Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Wohnhauses entschieden.

Die Umbaumaßnahmen wurden von den Mitgliedern des Technischen Ausschusses als positiv und als Verbesserung des GebĂ€udes betrachtet, der Garagenneubau dagegen wurde kritisch gesehen, da die Garagenwand mit einer LĂ€nge von sechs Metern direkt an der GrundstĂŒckgrenze als zu massiv empfunden wurde.

Der Architekt, der an den Ratstisch gebeten wurde, versprach durch eine Untergliederung der Mauer oder durch einen eventuellen Bewuchs, eine optisch gute Lösung zu finden.

Auch diesem Vorhaben wurde einstimmig zugestimmt.

Ziegler: „Wir haben da ein bisschen Bauchweh“

Der Bauantrag zur NutzungsĂ€nderung und Umbau der ehemaligen AWO-GeschĂ€ftsstelle in der Wormser Straße wurde nach lĂ€ngerer Diskussion vertagt.

In dieses GebĂ€ude soll die Kleinkinderbetreuung des Vereins „Kinder-Laden-Burg“ einziehen.

„Wir haben da ein bisschen Bauchweh“, erklĂ€rte BĂŒrgermeister Ziegler zu den geplanten Umbaumaßnahmen.

Im Obergeschoss soll die BalkontĂŒr vergrĂ¶ĂŸert werden und der vorhandene Balkon soll bis ĂŒber das Nebenhaus erweitert werden.

Ein Teil des Daches des NebengebĂ€udes soll daher rĂŒckgebaut werden und die Außenmauer soll im Bereich der Dachterrasse bis auf GelĂ€nderhöhe erhöht werden.

Im Dachgeschoss sollen zwei Schleppgauben auf der Straßenseite und auf der Hofseite durch DachflĂ€chenfenster beziehungsweise eine Loggia ersetzt werden.

Diese Maßnahmen dienten dem Brandschutz.

Das Vorhaben als solches sei unumstritten, erklÀrte Ziegel, am Umbau des obersten Geschosses und des Daches habe man jedoch Zweifel.

„Es wĂ€re schade, wenn das Haus kaputtsaniert wĂŒrde“, sagte Egon Lackner.

Rechtliche Bedenken hatte Stadtrat Dr. Rudolf Lutz und verwies auf Beschwerden der Nachbarn bezĂŒglich der Terrassenerweiterung.

Damit die Kinderbetreuung plangemĂ€ĂŸ starten kann, will die Stadt, anders als vom Baurechtsamt empfohlen, das Verfahren – NutzungsĂ€nderung und Umbau – teilen. Der BĂŒrgermeister hofft durch GesprĂ€che eine fĂŒr alle Seiten gute Lösung zu finden.

Indische Pflastersteine fĂŒr die Hauptstraße

Im Haushalt 2012 ist vorgesehen das Pflaster im Bereich der Hauptstraße 4 bis zur Brauergasse auszutauschen. Dieser Bereich stelle eine VerkehrsgefĂ€hrdung und das schlimmste StĂŒck Straße der Altstadt dar. Es ist vorgesehen, den gleichen Pflasterbelag wie in dem Bereich der Hauptstraße zwischen Neugasse und Metzgergasse auszufĂŒhren. Es handle sich dabei um gemischtfarbiges Kleinpflaster aus indischem Sandstein, das in Segmentbögen verlegt werden soll.

Aufgrund der langen Lieferzeit wurde bereits mit Zustimmung des Technischen Ausschusses vom 18. Januar 2012 die Natursteinpflasterlieferung beschrĂ€nkt ausgeschrieben. Mit rund 32.000 Euro kam das gĂŒnstigste Angebot von der Firma Seib GmbH aus Karlsruhe.

FrĂŒhestens im Sommer könne das Pflaster verlegt werden und dies solle, so BĂŒrgermeister Ziegler, in Abstimmung mit dem Ladenburger Einzelhandel geschehen.

Es handle sich hierbei um eine „sehr sensible Baustelle“. Der Stadteingang Neckartor muss sehr wahrscheinlich eine Zeit lang ganz gesperrt werden. „Wir werden GesprĂ€che mit dem BDS fĂŒhren, um eine gemeinsame Lösungen zu finden“, sagte der BĂŒrgermeister.

Der Auftragsvergabe wurde einstimmig zugestimmt.

Kein Schilderwald vorm Benzhaus

Als letzter Punkt auf der Tagesordnung wurde die Einrichtung von KurzzeitparkplÀtzen zwischen Benzhaus und Wasserturm beraten.

Diese Parktasche werde vermehrt von Dauerparkern genutzt, erklĂ€rte der BĂŒrgermeister. Diese ParkplĂ€tze seien der Altstadt am nĂ€chsten und sollten daher auch vermehrt den Besuchern der Stadt und den EinkĂ€ufern zur VerfĂŒgung gestellt werden. Deshalb unterbreite die Verwaltung den Vorschlag, diese ParkplĂ€tze als KurzzeitparkplĂ€tze, mit einer Parkdauer von zwei Stunden, auszuweisen.

Man solle auch die drei ParkplĂ€tze vor dem Benzhaus mit einbeziehen, forderte Stadtrat Uwe Wagenfeld (CDU). Die Verwaltung wies daraufhin, dass jeder einzelne Parkplatz mit einem Schild versehen werden mĂŒsse und damit auch vorm Benzhaus „ein Schilderwald“ entstĂŒnde. Das war nicht im Sinne der Ausschussmitglieder.

Dem Vorschlag, die sechs ParkplÀtze zwischen Wasserturm und Benzhaus in KurzzeitparkplÀtze umzuwandeln, wurde einstimmig zugestimmt.

Technischer Ausschuss am 18. Januar 2012

Der Erweiterung des Seniorenheims „Rosengarten“ wurde zugestimmt

Ladenburg, 19. Januar 2012. (red/sap) Große Einstimmigkeit herrschte auf der Sitzung des Technischen Ausschusses am gestrigen Mittwoch, 18. Januar 2012, alle BauantrĂ€ge wurden einstimmig angenommen.

Der ersten Bauantrag auf der Tagesordnung sieht die Errichtung einer circa 5,50 Meter breiten und einen Meter tiefen Loggia im Dachgeschoss auf der Ostseite eines Einfamilienhauses im Keltenweg vor. Dazu soll auf dieser Breite das Satteldach im unteren Bereich entfernt und ein GelÀnder angebracht werden.

Da es fĂŒr diesen Bereich keinen Bebauungsplan gibt, muss das Bauvorhaben nach Paragraph 34 des BauGB beurteilt werden. Aus bauplanrechtlicher Sicht bestehen gegen das Vorhaben keine Bedenken, da es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der ĂŒberbauten GrundstĂŒcksflĂ€che in die nĂ€here Umgebung einfĂŒgt.

Dem Bauantrag fĂŒr die Erstellung der Loggia im Keltenweg wurde einstimmig zugestimmt.

Im nĂ€chsten Tagesordnungspunkt wurde ĂŒber die nachtrĂ€gliche Genehmigung von BauantrĂ€gen beraten.

Der Antragsteller errichtete im Zuge einer Sanierung eine demontierbare PferdefĂŒhranlage, einen Longierzirkel und einen Sicherheitszaun als Begrenzung der östlichen GrundstĂŒcksseite auf seinem GrundstĂŒck in Neuzeilsheim.

Nach ÜberprĂŒfung durch das Baurechtsamt im Sommer 2011 wurde festgestellt, dass die baulichen Anlagen einer Baugenehmigung bedĂŒrfen.

Die Bauvorhaben befinden sich im unbeplanten Außenbereich und sind somit nach Paragraph 35 des BauGB zu beurteilen. Demnach werden Errichtungen zugelassen, wenn die Erschließung gesichert ist und öffentliche Belange nicht beeintrĂ€chtigt werden. Da dies der Fall ist, bestehen aus bauplanrechtlicher Sicht keine Bedenken gegen die Bauvorhaben. Den BeschlussvorschlĂ€gen wurde einstimmig zugestimmt.

Bei dem nĂ€chsten Bauantrag handelt es sich um Erweiterung des Seniorenheims „Rosengarten“. Die im nördlichen Teil liegende und an das GebĂ€ude angrenzende Terrasse soll im Erdgeschoss mit vier Pflegezimmern ĂŒberbaut und voll unterkellert werden.

Auf dem Anbau soll erneut eine Terrasse entstehen. Der sich an dieser Stelle befindliche Balkon soll entfernt werden. Im Keller entstehen Lager-, Personal- und BewirtschaftungsrÀume.

Das Bauvorhaben wird aufgrund der Novellierung der Landesheimbauverordnung vom 18. April 2011 notwendig. GemĂ€ĂŸ dieser Verordnung mĂŒssen in Heimen, welche keine Wohnungen zur individuellen Nutzung bereit stellen, fĂŒr alle BewohnerInnen Einzelzimmer zur VerfĂŒgung stehen.

Um WĂŒnsche nach rĂ€umlicher NĂ€he im Individualbereich entsprechen zu können, soll ein möglichst hoher Anteil an Einzelzimmern so gestaltet werden, dass jeweils zwei nebeneinander liegende Zimmer zu einer Nutzungseinheit zusammen geschlossen und von zwei Personen gemeinsam genutzt werden können.

Die Belegung vom Bewohnerzimmern mit mehr als zwei Personen ist nach einer Übergangsfrist von drei Jahren nicht mehr zulĂ€ssig.

Das Bauvorhaben liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Obere und untere GießengĂ€rten“. Die zulĂ€ssige GeschossflĂ€che wird um 10,92 Prozent also um 93,20 Quadratmeter ĂŒberschritten.

Eine Befreiung ist daher notwendig, um den Betrieb des Seniorenheims am Standort fortzufĂŒhren. Die AbstandsflĂ€chen werden eingehalten.

Der Technische Ausschuss stimmte dem Bauvorhaben und der dafĂŒr notwendigen Befreiung einstimmig zu.

Neue Gauben in der Rheingaustraße – Technischer Ausschuss genehmigt BauantrĂ€ge


Rechts auf dem Dach werden sich bald drei Schleppdachgauben befinden.

Guten Tag!

Ladenburg, 14. September 2011. (red) Der technische Ausschuss hat heute in Ladenburg verschiedene BauantrÀge beschlossen.

Ein Bauherr möchte sein Anwesen „Im Steg“ mit einem drei Meter breiten Holzbalkon verschönern, von dem eine Treppe in den Garten fĂŒhren soll.

Stadtrat Uwe Wagenfeld (CDU) trug einen Widerspruch von Nachbarn vor, angeblich betrage der Abstand zum Nachbarn nur 1,80 Meter. Die Verwaltung entgegnete, dies sei korrigiert. BĂŒrgermeister Rainer Ziegler meinte, abschließend mĂŒsse das Baurechtsamt genehmigen.

Der Technische Ausschuss gab dem Antrag auf dem FlurstĂŒck 9722 statt und genehmigte eine Überschreitung der ĂŒberbaubaren GrundstĂŒcksflĂ€che bei Einhaltung der AbstandsflĂ€chen nach § 31, Abs. 2 Nr. 2 BauGB. Wenn Vorbauten nicht breiter als fĂŒnf Meter sind, nicht mehr als 1,5 Meter vortreten und den Abstand zu den Nachbarsgrenzen mit mindestens zwei Metern einhalten, ist eine solche Ausnahme nach der Landesbauordnung zulĂ€ssig. FĂŒr das Gebiet gilt der Bebauungsplan „5.1 WeihergĂ€rten 1“.
Stadtrat Wagenfeld stimmte gegen den Antrag, Stadtrat Gerhard Seidel (CDU) enthielt sich.

Der Technische Ausschuss stellte eine Verbesserung eines bereits genehmigten Bauantrags fest und stimmte dem Vorhaben in der Rheingaustraße, FlurstĂŒck 283 zu. Der Bauherr hat die Zahl der genehmigten Gauben von vier Satteldachgauben auf drei Schleppdachdauben verringert (Unterschied, siehe Wikipedia). Das Dachgeschoss wird ausgebaut. Weiter ist der Abriss eines Schuppens und die Anlage einer Terrasse im 1. OG. Die Zustimmung erfolgte, sofern die denkmalrechtlichen Auflagen und die Altstadtsatzung eingehalten werden.
Der Antrag wurde ohne WortbeitrÀge einstimmig beschlossen.

FĂŒr die Aufstockung eines landwirtschaftlichen WohngebĂ€udes in Neubotzheim wurde ebenfalls die Genehmigung erteilt. Hier sollen 80 Quadratmeter Wohnraum entstehen. Die Neigung des Satteldachs soll 35 Grad betragen, zwei vormals getrennt geplante Gauben werden zu einer breiten zusammengefasst.

BĂŒrgermeister Rainer Ziegler hatte keine nicht-öffentlichen BeschlĂŒsse oder Berichte bekannt zu geben.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
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BauantrÀge Neubotzheim und Kandelbachweg beschlossen


Guten Tag!

Ladenburg, 27. Juli 2011. (red) Sowohl die Aufstockung eines WohngebĂ€udes zur VergrĂ¶ĂŸerung einer vorhandenen Wohnung als auch der Um- und Ausbau eines Wohnhauses im Kandelbachweg sind vom Gemeinderat genehmigt worden. Im Kandelbachweg entsteht zudem eine Feriggarage.

StadtrĂ€tin Petra Erl wollte wissen, ob man die AntrĂ€ge nicht mit einer Hausnummer versehen könnte. BĂŒrgermeister Ziegler antwortete, dass man das natĂŒrlich „anonymisiere“, gerne aber den StadtrĂ€ten auf Nachfrage weitere Informationen zukommen lassen wĂŒrde.

Ohne weitere Debatte wurden beide AntrÀge einstimmig beschlossen.