Mittwoch, 22. November 2017

Bilanz zur Wasserversorgung entspricht den Erwartungen

„Punktlandung per Salto“

Ladenburg, 05. Dezember 2014. (red/ms) Im Gemeinderat wurde die Jahresrechnung fĂŒr die stĂ€dtische Wasserversorgung vorgestellt. Bei einer Bilanzsumme von gut 1,65 Millionen Euro entsprechen die Resultate mit einer Abweichung von nur 2.000 Euro genau den Berechnungen des KĂ€mmerers. Stadtrat Steffen Salinger (SPD) schlug vor, den Wasserpreis in den kommenden Jahren zu erhöhen, um der Bevölkerung zu signalisieren, wie wertvoll dieses Gut ist. [Weiterlesen…]

Wasser wird nicht privatisiert

EuropĂ€ische BĂŒrgerinitiative erfolgreich

Rhein-Neckar/BrĂŒssel, 21. Januar 2013. (red) Nach verschiedenen Medienberichten ist die umstrittene Richtlinie zur Privatisierung der Wasserversorgung vom Tisch. Mehr als 1,5 Millionen EU-BĂŒrger/innen hatten gegen eine Privatisierung protestiert. Mehr als eine Millione Stimmen aus sieben LĂ€ndern waren nötig, um sich gegen die Privatisierung zu wehren. Das Ziel wurde erreicht. [Weiterlesen…]

Laut Landtagsabgeordnetem Uli Sckerl bedroht die EU die kommunale Wasserverorgung

Trinkwasser bald nur noch fĂŒr Reiche?

Schriesheim/Rhein-Neckar, 05. MĂ€rz 2013. (red/zef) Schwerpunktthema der GrĂŒnen Kreisversammlung am 28. Februar war etwas, das jeden betrifft: Die Wasserversorgung. Am 28. Juli 2010 erklĂ€rten die Vereinen Nationen den Zugang zu sauberem Wasser zu einem Menschenrecht. Das Problem ist jedoch: Dies ist gesetzlich nicht bindend. Laut Uli Sckerl, dem Vorsitzenden der GrĂŒnen Rhein-Neckar, möchte nun die EuropĂ€ische Kommission, die Regierung der EU, dieses Recht unterlaufen. Bereits 1,2 Millionen BĂŒrgerInnen der EU haben sich in einer EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative (EBI) dagegen ausgesprochen. [Weiterlesen…]

RohrbrĂŒche kosten 65.000 Euro mehr als geplant

Guten Tag!

Ladenburg, 29. Oktober 2010. Insgesamt waren 2010 145.000 Euro im Haushalt zur „Unterhaltung des Rohrnetzes“ eingeplant – die tatsĂ€chlichen Kosten betragen aber 205.000 Euro. Der Gemeinderat hat diese außerplanmĂ€ĂŸigen Ausgabe in Höhe von 65.000 Euro einstimmig bewilligt.

Aufgrund einer Vielzhal von RohrbrĂŒchen reichte der Betrag von 145.000 Euro nicht aus, um SchĂ€den zu beheben. Bislang wurden 110.000 Euro fĂŒr Fremleistungen und 50.000 Euro fĂŒr Bauhof- und Fuhrparkleistungen ausgegeben. „Hochgerechnet“ bis zum Jahresende geht die Verwaltung von 210.000 Euro Kosten aus.

Diese Kosten wurden in der Gemeinderatssitzung vom 27. Oktober 2010 gebilligt und werden bei der stÀdtischen Wasserversorgung gebucht.

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Haushalt genehmigt, AnkĂŒndigungen gemacht, Anfragen gestellt, GebĂŒhren erhöht

Guten Tag!

Ladenburg, 19. Mai 2010. (red) Das Kommunalrechtsamt hat den angespannten Haushalt der Stadt Ladenburg genehmigt. BĂŒrgermeister Ziegler hat AnkĂŒndigungen gemacht und im Gemeinderat gab es Anfragen.

Mal eine frohe Botschaft: Die Arbeiten am „Strand“ und der Flachwasserzone werden am 28. Mai 2010 um 15:00 Uhr begutachtet und zusammen mit Spendern und der Öffentlichkeit eingeweiht – nur schade, dass man den Neckar meiden sollte.

Am 19. Juni 2010 gibt es einen Empfang um 15:00 Uhr zur Wandereinstelllung 30 Jahre Landesgartenschau und GrĂŒnprojekte. Insgesamt 38 Zelte an der FĂ€hrwiese am Neckar prĂ€sentieren die Ereignisse.

Am 27. April 2010 kamen drei Schreiben des Landratsamts in Ladenburg an. Der Haushalt ist mit vielen Anmerkungen genehmigt. Auch der des Wasserversorgungsbetriebs.

Die Bibliothek erhöht ihre GebĂŒhr fĂŒr den Ausweis von 12 auf 15 Euro, wer ausleiht und sĂ€umig wird, muss nun zwei statt einem Euro zahlen. Außerdem wird fĂŒr 20 Euro die „Metropol-Card“ eingefĂŒhrt: Damit kann man Medien in den Bibliotheken Mannheim, Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal und BrĂŒhl jeweils vor Ort ausleihen. Auch Heddesheim plant den Beitritt. Ingrid Dreier (GLL) sagte: „Ich freue mich sehr auf die Metropol-Card, finde es nur schade, dass wir bis Oktober warten mĂŒssen.“

Kinder und Jugendliche bleiben von der GebĂŒhr befreit – nicht aber von MahngebĂŒhren.

Rainer Beedgen (CDU) monierte, dass mit vier bis fĂŒnf Mahnungen das Buch auch gekauft werden könne. Kleinböck hielt entgegen, „bis zur zweiten Mahnung ist das noch ertrĂ€glich“. Gudrun Ruster hĂ€tte gerne fĂŒnf Euro VersĂ€umniszuschlag gesehen.

Die Erhöhung fanden Gerhard Kleinböck (SPD) und Ingrid Dreier (GLL) „moderat“ – kommt drauf an, wie man das sieht, denn im VerhĂ€ltnis betrachtet handelt es sich um eine 25-prozentige Erhöhung.

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