Montag, 16. Juli 2018

Fotoausstellung ├╝ber gr├Â├čten Ladenburger Verein

ÔÇ×150 Jahre Ladenburger Sport-Vereinigung 1864 e.V.ÔÇť

Ladenburg, 28. Mai 2014. (red/pm) Mit der Ladenburger Sport-Vereinigung begeht in diesem Jahr der gr├Â├čte Ladenburger Verein seine 150-Jahr-Feier. Die wechselhafte Geschichte der Vereins und seiner Vorg├Ąnger ist als umfangreiche Fotoausstellung zusammengestellt worden. Das Stadtarchiv am Dr.-Carl-Benz-Platz 1 zeigt diese Pr├Ąsentation vom 31. Mai bis zum 12. Juni 2014. ├ľffnungszeiten sind Dienstag bis Donnerstag 09:00 – 12:00 und 14:00 – 16:00 Uhr und Sonntag 11:00 – 15:00 Uhr. Die Er├Âffnung der Ausstellung erfolgt am Samstag, den 31. Mai, 14:00 Uhr. Mitglieder und Freunde des Vereins und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer kostenlos.

Kampf der Oberliga-Ringer am Samstag

Derby Ladenburg-Schriesheim

Ladenburg, 10. Juni 2013. (red/pm) Am kommenden Samstag, 15. Juni, treffen die Oberliga-Ringer des ASV Ladenburg auf den frisch gebackenen Erstligisten KSV Schriesheim . Dieser Kampf hat Derbycharakter und wird von den Fans beider Vereine heiß erwartet. [Weiterlesen…]

Beim Imkerverein Ladenburg gab es am Samstag einen Einf├╝hrungskurs "Bienenhaltung"

Zu kalt f├╝r Bienen und Blumen

Ladenburg/Rhein-Neckar, 11. April 2013. (red/ld) Den Bienen war es am Samstag zwar noch zu kalt zum Fliegen. Den Rund 25 Jungimkern, die zum ersten Einf├╝hrungskurs „Bienenhaltung“ beim Imkerverein gekommen waren, machte das aber nichts aus. Imkermeister Vitus Thaler versprach, den praktischen Teil nachzuholen, sobald es endlich w├Ąrmer sei: „Eine so langanhaltende K├Ąlteperiode habe ich in meinem ganzen Imkerleben noch nicht erlebt.“ [Weiterlesen…]

04. bis 10. M├Ąrz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 04. bis 10.M├Ąrz 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men├╝ Nachbarschaft im Men├╝ ÔÇťTermineÔÇŁ. [Weiterlesen…]

"Es ist fast unm├Âglich, keinen Rechtsversto├č zu begehen"

Wann „teilen“ richtig teuer werden kann – Abmahnfalle Facebook

Rhein-Neckar, 12. Januar 2013. (red) Seit Anfang Januar ist eingetreten, was in juristischen Fachkreisen schon l├Ąnger erwartet worden ist: Ein Nutzer, der auf Facebook ein Foto geteilt hat, wurde abgemahnt. F├╝r ein Foto in Briefmarkengr├Â├če sollen an Schadensersatz und Rechtsgeb├╝hren insgesamt 1.750 Euro zusammenkommen. Merke: Was einfach und eigentlich eine wichtige Funktion bei Facebook und anderen sozialen Diensten ist, das Teilen von Inhalten, kann schnell zur Kostenfalle werden. Vielen fehlt das Unrechtsbewusstsein – das bewahrt im konkreten Fall aber nicht vor enormen Kosten.

Vorbemerkung: Dieser Artikel ist sehr lang, denn das Thema ist komplex. Sie sollten ihn aber dringend lesen, wenn Sie soziale Dienste wie Facebook nutzen oder nutzen wollen. Und wir berichten nicht nur „theoretisch“, sondern ganz praktisch. Denn auch wir sind in einem Rechtsstreit von der Problematik betroffen, die gerade bundesweit f├╝r Schlagzeilen sorgt.

Das Foto ist lustig, die Tiere sind s├╝├č, der Spruch ist klasse, die Nachricht ist wichtig oder interessant – warum auch immer Facebook-Nutzer Inhalte teilen: Sie sollten sehr sorgsam mit der Teilen-Funktion umgehen, denn schon wenige Klicks oder ein „├╝bersehenes“ H├Ąkchen k├Ânnen tausende Euro Kosten nach sich ziehen. Das ist kein Scherz und auch kein Alarmismus, sondern bittere Realit├Ąt. Die besonders rigiden Urheberrechte der deuschen Gesetzgebung machen es m├Âglich, dass sich Anw├Ąlte und Rechteinhaber hierzulande ├╝ber Abmahnungen eine goldene Nase verdienen k├Ânnen.

Durch die Teilen-Funktion drohen horrende Kosten

Es kommt nicht wesentlich darauf an, wie gro├č beispielsweise ein geteiltes Foto ist: Wenn die Gegenseite „b├Âsartig“ vorgeht und die rechtlichen Regelungen „brutalstm├Âglich“ umsetzt, drohen horrende Kosten. Das h├Ąngt vom Einzelfall ab, von der Zahl der Fotos, ob man diese ├Âffentlich oder nur privat teilt beispielsweise oder ob man gewerblich auf Facebook aktiv ist.

Nach Einsch├Ątzung des Berliner Rechtsantwalts Thomas Schwenke, kann man sich auch nur schlecht herausreden, wenn man sich ahnungslos gibt: Sobald ein Bild auf Facebook durch die Vorschaufunktion gepostet worden ist, geht man ein Rechtsrisiko ein:

Die ├Âffentliche Zug├Ąnglichmachung ist immer ein Versto├č, wenn einem daf├╝r die Rechte fehlen. Das Problem dabei: Die Menschen haben sich daran gew├Âhnt, Links zu kopieren oder Artikel zu teilen. Lange Zeit ist nichts passiert, es fehlt das Unrechtsbewusstsein. Technisch geht es um die ÔÇ×TeilenÔÇť-Funktion oder das Posten von Links: Der Crawler sucht nach einem Foto, sofern er eins findet, l├Ądt er das nach. Wer das so best├Ątigt und verwendet, begeht, je nach Rechtelage eine Nutzungsrechtsverletzung.

F├╝r ein einzelnes Foto k├Ânnen mehrere hundert Euro gefordert werden. Dazu Schadensersatzforderungen, Anwaltsgeb├╝hren und Gerichtskosten. Ob die Abmahnung und die geforderten Geldbetr├Ąge zul├Ąssig sind, ist erstmal egal. Die Forderung wird erhoben und mit gro├čer Wahrscheinlichkeit durch ein Gericht best├Ątigt werden.

Klagen kann, wer die Rechte besitzt und einen Versto├č behauptet

Bis hierhin kostet „der Spa├č“ die Forderung sowie das Honorar und die Gerichtsgeb├╝hr. Will man sich zur Wehr setzen, kommen die eigenen Anwaltskosten und weitere Gerichtsgeb├╝hren hinzu – wer vor Gericht verliert, zahlt alles. Mit etwas Gl├╝ck kann man sich vergleichen oder die „Forderung“ dr├╝cken – unterm Strich wird man auf jeden Fall mit erheblichen Kosten zu rechnen haben.

Die Voraussetzung und den Abmahnprozess erkl├Ąrt Rechtsanwalt Schwenke:

Der Kl├Ąger muss die entsprechenden Rechte haben. Und: Es macht einen Unterschied, ob sie privat posten oder gewerblich. Wer privat postet, kann zwar abgemahnt werden, aber da sind die Anwaltsgeb├╝hren auf 100 Euro gedeckelt. Hinzu kommt aber der Schadensersatz. Gewerbliche Poster m├╝ssen sich auf saftige Schadensersatzforderungen und entsprechende Anwalts- und Gerichtskosten einstellen.

So sieht es aus, wenn Sie bei Facebook eine Informaton teilen wollen. Bevor Sie posten, sollten Sie genau ├╝berlegen, ob Sie nicht besser ein H├Ąkchen bei „Kein Miniaturbild“ setzen. Wenn doch, haben Sie sich das Foto „zu eigen“ gemacht. Wenn Ihr Facebook-Account auch noch ├Âffentlich ist, kann das eine Abmahnung zur Folge haben.
Nicht durch uns – aber es gibt genug Anw├Ąlte und Rechteinhaber, die hier ein lukratives Abmahngesch├Ąft betreiben.

Die gedeckelten Kosten bei Abmahnungen von Rechtsverletzungen durch „Privatleute“ bieten einen gewissen Schutz: F├╝r die Anw├Ąlte ist ein solches Verfahren nicht lukrativ – au├čer, sie machen eine Massenabmahnung daraus und verschicken Standardbriefe, in denen nur die Adressen ausgetauscht werden. Man besch├Ąftigt ein paar billige Kr├Ąfte, die die Rechtsverst├Â├če dokumentieren, die Adressen raussuchen und dann rollt die Abmahnwelle. Man kennt das von den Abmahnwellen beim File-Sharing. Wenn nur ein Bruchteil zahlt, klingelt es auf dem Anwaltskonto und dem des „Mandanten“. Das k├Ânnen zum Beispiel Firmen sein, die Fotosammlungen aufkaufen und damit Rechteinhaber werden. M├Âglicherweise haben die gar kein Interesse, die Fotos zu verkaufen, sondern warten wie die Spinnen im Netz auf ihre Opfer.

Die „Motivation“ f├╝r eine Klage ist egal

Das klingt absurd? Das ist die Realit├Ąt. Die Rechteinhaber werden nat├╝rlich niemals als Motiv „Gewinnmaximierung durch ein auf Abmahnungen basierendes Gesch├Ąftsmodell“ ins Feld f├╝hren, sondern sich als Opfer von Rechtsverletzern darstellen. Und selbst wenn es „Aasgeier“ sind: Die Gesetzgebung gibt ihnen das Recht, die Nutzungsrechtsverletzung zu verfolgen.

Die entscheidende Frage ist also, was man Teilen darf: Ohne Risiko darf man nur Fotos teilen, die „rechtefrei“ sind oder f├╝r die man die Erlaubnis zum Teilen hat. Das Problem: Woher bekommt man die Erlaubnis und woher wei├č man, was rechtefrei ist und was nicht? Im Alltag ist das kaum zu entscheiden. Fast alle Facebook-Nutzer teilen beispielsweise Artikel von Medien, weil sie ihre Kontakte auf diese Informationen hinweisen wollen. Wird ein Vorschaubild mitgepostet, ist der Rechtsversto├č begangen. Punkt.

Au├čer, dies wurde ausdr├╝cklich erlaubt. Mal ehrlich? Wann haben Sie vor dem Posten auf der Seite eines Anbieters recherchiert, ob im Impressum oder den Allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen das Teilen ausdr├╝cklich erlaubt ist oder nicht? Tatsache ist: Wenn Sie das recherchieren, werden Sie feststellen, dass die allermeisten Anbieter – auch und gerade gro├če Portale – die Rechtsinhaberschaft eindeutig feststellen. Somit ist jedes Posten von Fotos erstmal rechtlich fragw├╝rdig.

Keine Klage hei├čt nicht kein Rechtsversto├č

Das trifft zum Beispiel auch zu, wenn Sie unsere Artikel teilen und automatisch erzeugte Vorschaubilder mitposten. Oder wenn Sie Artikel von Zeitungen oder anderen Medien mit Vorschaubild teilen. Von unserer Seite aus m├╝ssen Sie nichts bef├╝rchten, wir werden private Nutzer garantiert nicht abmahnen, denn aus unserer Sicht bewerten wir den Nutzen – n├Ąmlich das Verbreiten unserer Informationen – h├Âher als einen Rechtsversto├č (zur Sicherheit unserer Leser/innen werden wir das k├╝nftig regeln). Doch wie sieht das bei anderen aus, beispielsweise Zeit Online oder dem SWR? Rechtsanwalt Schwenke:

Hier w├╝rde ich die Gefahr eher als gering einsch├Ątzen. Der Tatbestand ist gegeben, aber die Anbieter w├Ągen zwischen Schaden und Nutzen ab. Der Nutzen des Teilens wird sicher h├Âher bewertet, insofern w├╝rde ich bei professionellen und gro├čen Anbietern eher kein Problem sehen. Bei Agenturen, Foto-Stock-Anbietern, Fotografen und kleineren Anbietern wird es riskant.

Wie bereits genannt: Es h├Ąngt vom Einzelfall ab. Davon gibt es aber t├Ąglich Millionen, beispielsweise durch das Teilen von lustigen Fotos, Tierbildern und so weiter. Rechtsanwalt Schwenke:

Die sind theoretisch auch ├╝berwiegend betroffen, sofern es alleinige Nutzungsrechte gibt. Wenn Sie Ihren Freundeskreis aber geschlossen halten und nicht-├Âffentlich posten, ist die Gefahr geringer, au├čer unter Ihren Freunden ist der, der die Rechte h├Ąlt und Sie verklagt.

Rechtsanwalt Thomas Schwenke r├Ąt zur Vorsicht: Im Zweifel besser keine Fotos teilen. Foto: RA Schwenke

 

Sobald ├Âffentlich geteilt wird, steigt die Gefahr von Abmahnungen

Merke: Wer viele Freunde sammelt, die er nicht kennt, erh├Âht in dieser Hinsicht das Risiko. Wer sich jetzt fragt, wieso das, was man seit langer Zeit macht und was ja alle machen, pl├Âtzlich ein Rechtsrisiko sein soll, bekommt die Antwort:

Gesch├╝tzte Fotos zu teilen war schon immer ein Rechtsversto├č, nur jetzt gab es erst jetzt die erste Abmahnung, die ist durchgegangen und ab sofort muss man damit rechnen, dass hier Agenturen und Anw├Ąlte Geld verdienen wollen.

Der Fachanwalt Schwenke best├Ątigt unsere Einsch├Ątzung, dass es weniger um Rechtewahrung, als um Kohle machen geht:

Nat├╝rlich wird der Schutz behauptet werden. Ob das allerdings das wahre Motiv ist, d├╝rfte manchmal fragw├╝rdig sein. Man h├Ârt, dass es Agenturen gibt, die gro├če Bildbest├Ąnde aufkaufen und eng mit Kanzleien zusammenarbeiten. Mittlerweile gibt es Software, die auch Fotos identifizieren kann und dann scannen solche Firmen Postings, bis sie Treffer haben. Das kann man als verwerflich betrachten ÔÇô rechtlich ist es einwandfrei zul├Ąssig und kann ein lukratives Gesch├Ąft bedeuten.

Es k├Ânnte auch kostenfrei zugehen – darauf sollte man nicht hoffen

Und nat├╝rlich muss der Rechteinhaber nicht abmahnen und er muss auch keine Rechnung stellen, eine Aufforderung zur L├Âschung w├Ąre ein erster kostenfreier Schritt. So verhalten wir uns beispielsweise, wenn wir mit der Ver├Âffentlichung von Inhalten, die uns geh├Âren, auf anderen Internetseiten nicht einverstanden sind.

Es gibt aber auch Inhalte, die man vermeintlich problemlos teilen kann. Youtube-Videos beispielsweise. Aber leider droht auch hier die Abmahnfalle – wieder abh├Ąngig vom Einzelfall, wie Thomas Schwenke erkl├Ąrt:

Bei youtube und anderen gro├čen Portalen dieser Art willigt der Einsteller ins Sharen ein ÔÇô er kann also keine Nutzungsrechtsverletzungen geltend machen. Au├čer, er hat Inhalte eingestellt, an denen er keine Reche besitzt, dann kann der Rechteinhaber gegen den Einsteller und gegen alle, die teilen vorgehen. Auch hier sollte man also vorsichtig sein, was man teilt. Nicht erlaubt sind Screenshots aus Filmen ÔÇô dadurch fertigt man ÔÇ×FotoÔÇť-Kopien an. Sofern man die ├Âffentlich macht, ist das eine Nutzungsrechtsverletzung, selbst wenn der Screenshot denselben Inhalt hat wie ein automatisch generiertes Vorschaubild.

Und wie sieht es mit Eltern aus, deren Teenager einen Facebook-Account haben und flei├čig alles teilen, was ihnen gef├Ąllt?

Die Eltern haften meist nicht, wenn diese ihre Kinder auf den sorgsamen Umgang hingewiesen haben. Hier ist meist der Umfang von Nutzungsrechtsverletzungen und die Art und Weise entscheidend. Ausgeschlossen ist eine Haftbarkeit aber nicht.

Betroffen sind alle, die teilen

Die potenzielle Gefahr betrifft also alle die am meisten, die nicht-privat auf Facebook posten: Gewerbetreibende, Freiberufler, Firmen, Dienstleister, Vereine, Beh├Ârden, Verb├Ąnde und so weiter. Die ├ťberlegung, man betreibe ja nur ein kleines Angebot oder verdiene damit nur wenig oder biete als Verein einen Service an, bietet keinen Schutz. Sobald man ├ľffentlichkeit herstellt, kann man in der Falle sitzen. Und zwar unabh├Ąngig von Facebook, auch andere soziale Dienste wie Google+ sind betroffen, also jeder Dienst, der Vorschaubilder erzeugt.

Das betrifft uns auch selbst: Wir haben aktuell einen Rechtsstreit, der in Teilen auch Facebook-Vorschaubilder betrifft. Und ganz ehrlich? Das Problem war uns vorher nicht bekannt. Der Umgang mit Rechten geh├Ârt zwar zu unserer t├Ąglichen Arbeit und wir achten sehr verantwortlich auf ein einwandfreies Verhalten – aber auch wir m├╝ssen wie alle immer wieder dazulernen.

F├╝r unsere Leserinnen und Leser werden wir f├╝r das Teilen unserer Inhalte Rechtssicherheit schaffen – soweit wir das k├Ânnen. In den n├Ąchsten Tagen werden wir einen Passus in unsere Nutzungsbedingungen aufnehmen, der ausdr├╝cklich die Verwendung von Vorschaubildern f├╝r den privaten Gebrauch erlaubt.

Einen 100-prozentigen Schutz gibt es nicht

Tats├Ąchlich k├Ânnen wir Ihnen ehrlicherweise damit keinen einhundertprozentigen Schutz vor Rechtsverfolgungen bieten, wenn Sie unsere Informationen teilen. Zur Erl├Ąuterung: Wir verwenden h├Ąufig fremdes Bildmaterial, das wir beispielsweise ├╝ber Pressestellen zur Verf├╝gung gestellt bekommen, sei es ├╝ber die Gemeindeverwaltungen, das Landratsamt, Ministerien, die Polizei, Hilfsdienste, Feuerwehren, Parteien, Veranstaltungsunternehmen, Theater, Schulen, Vereine oder andere Anbieter, ob „├Âffentlich“ oder „privatrechtlich“. Wir gehen dabei davon aus, dass der jeweilige Zulieferer ├╝ber die Nutzungsrechte verf├╝gt und diese an uns weitergibt. Zur Absicherung fragen wir beim ersten Kontakt nach, ob das pauschal so zutrifft und bekommen das entsprechend best├Ątigt. Bei Pressestellen setzen wir das voraus.

In der Praxis kann es aber zu Rechtsstreitigkeiten kommen, wenn jemand behauptet, die Nutzungsrechte zu haben. Absurd? Nein, Tatsache und derselbe Fall, den Rechtsanwalt Schwenke am Beispiel von Youtube oben im Text erl├Ąutert hat. Und die Tatsache, dass es der Presse und anderen Medien erlaubt worden ist, hei├čt noch lange nicht, dass Sie als privater oder gewerblicher Nutzer ebenfalls „Ver├Âffentlichungsrechte“ haben. Wir wiederum k├Ânnten umgehend den Betrieb einstellen, wenn wir dies tats├Ąchlich f├╝r jedes Foto pr├╝fen m├╝ssten. Der Verwaltungsaufwand w├Ąre gigantisch. Wir m├╝ssen uns also selbst verlassen und k├Ânnen die Gefahr nicht ausschalten.

Genau das ist auch zum Teil Gegenstand eines aktuellen Rechtsstreits, den wir f├╝hren m├╝ssen: Eine Person behauptet, die alleinigen Nutzungsrechte f├╝r Fotos zu haben, die von der Pressestelle eines Unternehmens ├Âffentlich als „Presseinformation“ zur Verf├╝gung gestellt worden sind und bis heute als „Presseinformation“ downloadbar sind. Wir haben diese Fotos benutzt und sind daf├╝r abgemahnt worden. Streitwert f├╝r jedes der drei Fotos: 3.000 Euro, also in Summe 9.000 Euro.

Die Gefahr lauert ├╝berall

Und obwohl der Hinweis von Rechtsanwalt Thomas Schwenke vermutlich ├╝berwiegend zutreffend ist, dass von gro├čen Anbietern eher keine Gefahr droht: In unserem Fall hat die Pressestelle einer Firma eines sehr gro├čen Medienkonzerns hier in der Region diese Fotos zur Verf├╝gung gestellt und die abgebildete Person hat uns wegen der Nutzung abgemahnt. Ob das zul├Ąssig ist, m├╝ssen wir nun vor Gericht kl├Ąren. Bei vollem Prozesskostenrisiko in H├Âhe von mehreren tausend Euro. Da dies zur Zeit ein schwebendes Verfahren ist, ├Ąu├čern wir uns aktuell nicht, werden Sie aber informieren, wenn der Prozess abgeschlossen ist.

Um es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, noch einmal an einem Beispiel zu verdeutlichen: Die Gefahr lauert ├╝berall. Beispielsweise bei Ihrem Verein. Der hat ganz korrekt einen Bilderdienst abonniert und bezahlt diesen f├╝r die Nutzung von Fotos. Oder kauft Fotos von einem Sportfotografen zur Verwendung auf der eigenen Website. Soweit ist alles korrekt. Der Verein hat die Nutzungsrechte erworben. Was aber steht im „Kleingedruckten“? Hat der Vorstand das gepr├╝ft oder verlassen Sie sich darauf, „dass das alles schon in Ordnung ist“? D├╝rfen Vereinsmitglieder oder andere Personen die Vereinsmeldungen inklusive Vorschaufoto „teilen“? Das kann sein, das kann aber auch nicht sein. Und wenn diese Rechte nicht genehmigt worden sind, begeht jeder, der ein Vorschaubild oder ein anderes teilt, einen potenziellen Rechtsversto├č, der abmahnf├Ąhig ist. Wenn Sie dann behaupten, Sie h├Ątten das nicht gewusst, hilft Ihnen das im Zweifel erstmal nichts.

Ein anderes aktuelles Beispiel: In den vergangenen Wochen ist das Foto eines vermissten Jugendlichen aus Mannheim in Facebook geteilt worden. Der Junge wurde mittlerweile tot aufgefunden. Mit dem Tod verfallen die Pers├Ânlichkeitsrechte nicht und die Nutzungsrechte erst nach dem Tod des Urhebers, also der Person, die das Foto gemacht hat. Sie halten das f├╝r ein makabres Beispiel? Das interessiert die Gerichtsbarkeit nicht: Wer dieses Foto verwendet hat, k├Ânnte das Pers├Ânlichkeitsrecht der Person verletzt haben. Und ganz sicher liegt ein Urheber- und Nutzungsrechtsversto├č vor.

Und wenn Sie sich bereits mit der Problematik befasst haben und denken: Google darf doch auch Vorschaubilder anzeigen, dann liegen Sie richtig, aber die Schlussfolgerung, Ihnen w├Ąre das auch erlaubt, ist falsch. Suchmaschinen verwenden daf├╝r eine technische Funktion ohne die eine Suchmaschine wenig Sinn machen w├╝rde. Rechteinhaber, die das nicht wollen, m├╝ssen ihre Inhalte sch├╝tzen und k├Ânnen durch technische Einstellungen eine automatisierte Erfassung verhindern. Sie als „Teiler“ von Inhalten sind aber kein Automat, sondern eine willentlich handelnde Person.

Thomas Schwenke bringt die aktuelle Rechtssituation auf den Punkt:

Es ist fast unm├Âglich, keinen Rechtsversto├č zu begehen.

Au├čer, man l├Ąsst die Finger von Facebook und anderen Diensten.

Hier ist der Gesetzgeber gefordert, dringend Abhilfe zu schaffen. Sprechen Sie Ihre Abgeordneten an. Teilen Sie unseren Artikel und helfen Sie, das Thema bekannt zu machen. Es betrifft tats├Ąchlich jeden, der Informationen im Internet teilt – abh├Ąngig vom Einzelfall. Und warnen Sie andere vor Rechteinhabern, die darauf aus sind, andere mit teuren Abmahnungen zu ├╝berziehen.

Links:

Zeit online: Abmahnung wegen eines Bildchens auf Facebook

hr: Vorsicht bei Facebook-Vorschaubildern

http://rechtsanwalt-schwenke.de

RA Schwenke zum Abmahnfall

Praxistipps von RA Schwenke

Hinweis: Wir werden in Zukunft immer wieder darauf aufmerksam machen, welche Leistung wir Ihnen anbieten. Die Zitate von Rechtsanwalt Schwenke entstammen einem Interview f├╝r das lokaljournalistische Netzwerk istlokal.de. F├╝r dieses Interview wurden inklusive Vorrecherche, Gespr├Ąch und Produktion rund f├╝nf Stunden Arbeit aufgewendet. F├╝r diesen Text wurden inklusive Recherche rund acht Stunden Arbeit aufgewendet. Wir bieten unseren Leser/innen diese Leistung kostenfrei an. Wenn Sie unsere Arbeit mit einer freiwilligen Zahlung unterst├╝tzen wollen, weil Sie diese unterst├╝tzen wollen oder selbst Nutzen daraus gezogen haben, sind wir daf├╝r sehr dankbar. Ebenso, wenn Sie uns bei den Kosten f├╝r den Rechtsstreit unterst├╝tzen wollen. Schreiben Sie uns bitte eine email an redaktion (at) rheinneckarblog.de, wir teilen Ihnen dann gerne unsere Bankverbindung mit. Eine Spendenquittung k├Ânnen wir nicht ausstellen.

Vereine der Region machen Werbung f├╝r eine Bank und hoffen auf 1.000 Euro f├╝r die Vereinskasse


Auch Pokale wollen finanziert sein - Vereine k├Ânnen 1.000 Euro gewinnen. Foto: Archiv

Rhein-Neckar, 07. November 2011 (red/jl/ek) 1.000 Euro f├╝r den beliebtesten Verein: Die Ing-Diba unterst├╝tzt gemeinn├╝tzige Vereine in Deutschland und stellt daf├╝r eine Million –┬áEuro zur Verf├╝gung. 1.000 gemein├╝tzige Vereine haben die Chance durch Abstimmen ├╝ber ihre Beliebtheit 1.000 Euro f├╝r die Vereinskasse zu gewinnen – und die Ing-Diba macht damit Werbung f├╝r sich. Vereine, die gewinnen wollen, m├╝ssen sich sputen: Die Aktion l├Ąuft noch bis 15. November.

Von J├Ârg Levermann:

„Vielerorts wird gegen die Allmacht gro├čer Bankh├Ąuser protestiert. Dennoch gelingt einem Unternehmen der Finanzbranche ein genialer Werbeschachzug.

Anders ist die Kampagne der Ing-Diba AG mit Hauptsitz in Frankfurt am Main nicht zu bezeichnen. Rund eine Million Euro investiert das Unternehmen derzeit und verteilt jeweils 1.000 Euro an die 1.000 beliebtesten Vereine.

Wer diese Vereine sind, dar├╝ber k├Ânnen Mitglieder und Freude der Vereine selbst bestimmen.

Dazu k├Ânnen die Vereine auf ihren Websites eine Bannerwerbung der Bank platzieren, die zu einer Internetseite des Unternehmens f├╝hrt. Verpflichtet sind die Vereine dazu nicht, wenn sie bei der Aktion mitmachen wollen. Die Unterst├╝tzer des Vereins geben ihre Stimme auf der Website der Bank ab und m├╝ssen dabei ihre email-Adresse angeben.

Diese wird lediglich dazu genutzt, dass nicht mehr als maximal drei Stimmen von jedem Nutzer abgegeben werden k├Ânnen. Regelm├Ą├čige Werbe-email haben die Unterst├╝tzer nicht zu bef├╝rchten, da kein email-Abonnement in diesem Zusammenhang bestellt wird.

Vereine aus der Region hoffen auf Geldsegen von der Bank

Derzeit (Stand 06.11.2011, 14:45 Uhr) beteiligen sich 18.448 Vereine an der Aktion, in der Hoffnung ihre Vereinskassen aufzubessern. Auch Vereine aus der Region sind mit dabei.- Aus Heddesheim sind es derzeit der Glückliche Engelsherzen e.V. (Rang 12.033) und der DLRG OG Heddesheim e.V. (Rang 12.834).

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Ladenburg ist sogar mit 9 Vereinen dabei: Der TC Ladenburg e.V. (Rang 632), der DLRG Ladenburg/Edingen-Neckarhausen e.V. (Rang 884), der Tr├Ągerverein JUZ „DIE KISTE“ e.V. (Rang 3.466), der Ladenburger Sport-Vereinigung 1864 e.V. (Rang 9.076), der Auslandshelfer e.V. (Rang 9.296), die PLAN Ortsgruppe Mannheim (Rang 10.409), der LSV Ladenburg (Rang 11.331), die SV Ladenburg Romans (Rang: 14.004), der Arbeitskreis Netzwerk Berufsfindung (Rang 16.449).

Bannerwerbung der Bank haben diese Vereine nicht geschaltet. Sie hoffen, wie viele andere, auf Mund-zu-Mund-Propaganda, um m├Âglichst viele Stimmen f├╝r sich gewinnen zu k├Ânnen. Eifrige Vereinsmitglieder und Sympathisanten haben dazu bereits soziale Netzwerke wie Facebook und Google+ genutzt.

Aus Schriesheim bewerben sich sechs Vereine: der F├Ârderverein der KurpfalzGrund- und Werkrealschule Schriesheim e.V. (Rang 3.804), der SV 1919 Schriesheim (Rang 8.579), der Arbeitskreis Schriesheimer Senioren (Rang 10.030), der Reit- und Fahrverein Schriesheim (Rang 14.731), der Buddhistische Zentren Mittel-Rhein der Karma Kagy├╝ Linie e.V. (Rang 17.361) und der kulturkreis-Schriesheim (Rang 18.412).

Weinheim beteiligt sich mit den meisten Vereinen: Ganze 16 nehmen an der Aktion teil. Der Board-Sport-Weinheim hat hier mit 783 Stimmen (Rang 2.267) die Nase vorn. Dagegen haben die Vereine Job Central (Rang 17.167) sowie der HSG/TSG Weinheim TV Oberflockenbach (Rang 18.109) noch ├╝berhaupt gar keine Stimmen erhalten.

Edingen-Neckarhausen ist mit zwei Vereinen dabei: der „Haie“ TV Edingen (Rang 1.164) und der TTC Edingen-Neckarhausen (Rang 1.525).

Auch Hemsbach macht mit-  zwei Vereinen bei der Aktion mit: der Angelsportverein 1965 Hemsbach e. V. (Rang 12.615),- sowie der SSV Hemsbach (Rang 16.107) sind hier im Rennen und hoffen auf 1.000 Euro für die Vereinskasse.

In Viernheim sind es zehn Vereine, „Spitzenreiter“ ist auf Rang 1.478 „Focus e.V.“, die „Pfadfinder Viernheim“ kommen nur auf drei Stimmen.

Noch bis zum 15. November wird die Werbeaktion der Ing-Diba fortgesetzt. Mitmachen k├Ânnen alle gemeinn├╝tzigen Vereine, die eine Freistellung vom Finanzamt vorweisen k├Ânnen.

Kinder- und Jugendverein mit der Rettungshundestaffel an der Spitze

Wer vermutet, dass besonders bekannte Fu├čballvereine an der Spitze der Beliebtheitsskala stehen, wird ├╝berrascht sein. Auf Platz eins liegt derzeit der Verein Zebrakids aus Duisburg mit mehr als 12.850 Stimmen, gefolgt vom Verein Rettungshundestaffel Lippe Ems e.V. (Verl) auf Platz zwei mit 11.200 und der Verein Hebammen f├╝r Deutschland mit 10.632 Stimmen.

ÔÇ×Mit unserer Aktion sprechen wir als Bank f├╝r Privatkunden eine andere Klientel an als die gro├čen InvestmentbankenÔÇť, erkl├Ąrte-┬áEliza Manolagas, eine Sprecherin der ING DiBa AG. Die-┬áVereine sammelten jede Menge Stimmen und dadurch habe die Website gute Zugriffsraten gewonnen.

ÔÇ×Wir-┬ásind selbst ├╝berrascht, wie gut unsere Aktion angenommen wurde. Auch auf Facebook haben wir die Aktion bekannt gemachtÔÇť, sagte Manolagas. Dabei sei es zu Beginn fraglich gewesen, wie online-affin die Vereine tats├Ąchlich seien. Nun sei die Aktion ein Selbstl├Ąufer geworden.-┬áVor allem habe man die kleinen Vereine damit erreichen wollen.“

Anmerkung der Redaktion:
J├Ârg Levermann ist freier Journalist in Eichwalde (bei Berlin). Er betreibt dort das Blog Eichwalder Nachrichten und geh├Ârt zum deutschlandweiten Netzwerk der Lokalzeitungen im Internet „istlokal.de“, die sich gegenseitig bei ihrer Arbeit unterst├╝tzen.

Redaktionelle Bearbeitung: Eva Konrath

R├Âmerman: Blick zur├╝ck nach vorn


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Timo Bracht (links) im Duell mit Helge M├╝tschard am "brutalen" Aufstieg in Dossenheim.

Ladenburg, 25. Juli 2011. (red) Der Ladenburger Triathlon „R├Âmerman“ ist eine wirklich tolle Veranstaltung. Aber nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern kann. Sportlich gesehen geh├Ârt die Kritik dazu. Und der Blick zur├╝ck nach vorn.

Von Hardy Prothmann

Kompliment an die Organisatoren und die vielen Helferinnen und Helfer. G├╝nter Bl├Ą├č (der auch CDU-Stadtrat ist) und sein 500-k├Âpfiges Team (!) haben den R├Âmerman wieder einmal sehr gut organisiert. Das ist f├╝r einen lokalen Verein wie die LSV eine absolute Herausforderung, aber eine, die in guter Zusammenarbeit auch mit den Beh├Ârden (Verkehrsbeh├Ârden, Polizeien, usw) gemeistert wird.

Das ist top und wird von allen gesch├Ątzt – von den Athleten und den G├Ąsten.

Das kann man gerne loben – aber bitte nicht „voll des Lobes“ wie das immer so „sch├Ân“ in der Zeitung hei├čt. Man kann sich auch mit dem auseinandersetzen, was besser sein k├Ânnte. Denn das hei├čt „Kritik“ w├Ârtlich ├╝bersetzt: sich mit einer Sache auseinandersetzen.

F├╝r mich war es der zweite R├Âmerman. Das ladenburgblog ist ja bekanntlich ein junges Medium in der Stadt und im Februar 2010 gestartet. Mit dem Start war eigentlich alles f├╝r unser kleines Team in Ladenburg neu, mittlerweile kennen wir uns ganz gut aus und wissen auch einigerma├čen ├╝ber den R├Âmerman und Triathlon Bescheid.

Der beste Reporter ist aber nicht der, der so tut, als w├╝sste er alles, sondern der, der wie ein Zuschauer denkt, sieht und h├Ârt.

Ein guter Reporter kommt wie ein Gast, um einfach beim Event dabei zu sein. Um zu schauen, die Atmosph├Ąre zu sp├╝ren, Leute zu treffen, sich auszutauschen.

Und dann f├╝r die Menschen zu berichten.

Randsport vs. Breitensport

Triathlon ist was anderes als ein Fu├čball- oder Handballspiel. So wie man sogar heute noch Leuten beim weltweit erfolgreichsten Sport, dem Fu├čball, die Abseitsregeln erkl├Ąren muss, umso mehr „Erkl├Ąrungsbedarf“ haben „Randsportarten“.

Dabei ist Triathlon auf dem besten Weg ein „Breitensport“ zu werden. Nicht in der ganz harten Variante wie ein Timo Bracht oder eine Jenny Schulz und die anderen Top-Athleten ihn betreiben. Aber doch ein Sport f├╝r jung und alt. Das sieht man an den gut 800 Teilnehmern beim Fitnesstriathlon und den „R├Âmer-Kids“.

Und hier fehlt in meinen Augen ein zweiter Fokus auf den Nachwuchs und die Nicht-Top-Sportler, die sich aber mit aller Hingabe diesem Sport widmen. Das sieht man allein an den Ver├Âffentlichungen der R├Âmerman-Organisatoren selbst: Es geht nur um Spitzensport, „Zugpferde“, Top-Leute. Alles andere kommt zu kurz.

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Timo Bracht passiert die Versorgungstelle, "krallt" sich einen Becher. Der Top-Sportler braucht K├╝hlung.

Und es fehlt wie bei den allermeisten Vereinen eine ordentliche ├ľffentlichkeitsarbeit – dabei ist die ├Ąu├čerst wichtig. Meist macht das irgendjemand, der „gerne liest“ oder „ganz gut schreiben“ kann. Leider aber meist ein Laie und keiner, der wirklich wei├č, was er tut. Der sich richtig gut auskennt. Eine sehr gute ├ľffentlichkeitsarbeit ist bei gro├čen Unternehmen l├Ąngst selbstverst├Ąndlich, in der Politik sowieso und auch Verwaltungen erkennen hier und da schon die Bedeutung.

Was ist zu tun?

Und selbst wenn man die Bedeutung erkannt hat – was ist zu tun? Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Meist greift man auf lokale Kontakte zur├╝ck und gibt sich mit Lokalbl├Ąttchen und – wenn vorhanden – einem lokalen Sender zufrieden, nimmt den Moderator, den man schon immer hatte. Man machts halt, wie mans kennt.

Irgendwie absurd – Triathlon ist eine Sport, einer, den Menschen machen, aber er ist auch High-Tech. Bestes Ger├Ąt und industrielle Produkte kommen zum Einsatz.

Die Jugend hat nichts mit Lokalbl├Ąttchen und Spartenkan├Ąlen zu tun, die ├╝berwiegend f├╝r Rentner senden. Die Jugend ist im Internet. Die allermeisten Menschen sind heute im Internet und dort zunehmend in sozialen Netzwerken. Bevor die Nachrichten in den Lokalbl├Ąttchen landen oder im Spartensender ausgestrahlt werden, sind sie schon l├Ąngst im Internet ├Âffentlich.

Weltweit ist Twitter mittlerweile einer der schnellsten "Nachrichtendienste" - der Dienst ist kostenlos, einfach zu bedienen und stellt eine gro├če ├ľffentlichkeit her. Wer ihn nicht nutzt, handelt schon fast fahrl├Ąssig.

Der „R├Âmerman“ ist im Gegensatz zu anderen Vereinsangeboten im eigenen Internetangebot sehr umfangreich abgebildet – aber absolut uninteressant aufgemacht. Es reicht eben nicht, Informationen einzustellen, man muss sie auch pr├Ąsentieren, einordnen, darstellen. Lust darauf machen. Daf├╝r braucht es Ideen und Konzepte.

Viele M├Âglichkeiten – harte Konkurrenz

Hier gibt es so viele M├Âglichkeiten, von denen fast keine genutzt wird. Das ist schade und bedauerlich und auf mittlere Sicht sogar gef├Ąhrlich. Denn die, die sich auf der Informationsseite am besten aufstellen, werden k├╝nftig das „Rennen“ machen. Die schnellen, gut trainierten. Und garantiert nicht die, die sagen: „Des h├Ąmmer frieher so gemacht un mache des morje ah so.“

Die Konkurrenz ist gro├č – alle Veranstalter merken das. Der R├Âmerman 2011 war l├Ąngst nicht so gut besucht wie 2010 (davor wissen wir das nur vom „H├Ârensagen“, waren selbst nicht dabei). Aufs Wetter kann man es nicht schieben – das hat gehalten. Und eigentlich hatte man mit Timo Bracht einen Top-Star im Rennen – aus Waldbrunn im benachbarten Neckar-Odenwald-Kreis und von einem Mannheimer Team.

Die Kritik ist wohlwollend gemeint – der „R├Âmerman“ ist eine super Veranstaltung und wir f├Ąnden es sch├Ân, im Sinne aller Beteiligten, wenn das auch k├╝nftig der Fall sein wird.

Landratsamt informiert ├╝ber hygienischen Umgang mit Lebensmitteln auf Vereins- und Stra├čenfesten


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 13. Juli 2011. (red) Vereins- und Stra├čenfeste sind nicht mehr wegzudenkende Veranstaltungen des ├Âffentlichen Lebens. ÔÇ×Feste sollen Spa├č und Freude machen, aber nicht krankÔÇť, betont der Leiter des Veterin├Ąramtes und Lebensmittel├╝berwachung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Dr. Lutz Michael. Das Veterin├Ąramt und Lebensmittel├╝berwachung ist f├╝r die Kontrolle der Vereins- und Stra├čenfest zust├Ąndig.

Information des Landratsamts:

ÔÇ×Hygienefehler k├Ânnen beim Umgang mit Lebensmitteln zu schwerwiegenden Erkrankungen f├╝hren. Schnell kann bei derartigen Lebensmittelinfektionen – gerade bei Vereins- und Stra├čenfesten – ein gr├Â├čerer Personenkreis betroffen seinÔÇť, erl├Ąutert der zust├Ąndige Referatsleiter, Rudi Wolf.

Daher sei es von gro├čer Bedeutung, bereits im Vorgriff die Risiken so klein wie m├Âglich zu halten. Denn der Umgang und die Abgabe von Lebensmitteln habe auf diesen Veranstaltungen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, so Wolf weiter. Wie auch in den Betrieben der Gastronomie seien bei Vereins- und Stra├čenfesten die Vorgaben des Gastst├Ątten- und des Lebensmittelrechts zu beachten.

ÔÇ×Die Verbraucher k├Ânnen die auf Stra├čen- und Vereinsfesten angebotenen Lebensmittel in der Regel mit Genuss und ohne Reue verzehrenÔÇť, so Dr. Michael. Gravierende Hygienem├Ąngel seien selten. Der Hygienestatus der Veranstaltungen habe sich im Laufe der Jahre, auch durch eine offensive Informationspolitik unseres Amtes stetig verbessert. Dennoch fallen den Pr├╝fern der Lebensmittel├╝berwachungsbeh├Ârde immer wieder Verst├Â├če gegen die gute Hygienepraxis auf.

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ÔÇ×Die mit Abstand h├Ąufigsten Probleme entstehen bei Vereins- und Stra├čenfesten dadurch, dass Verunreinigungen, die m├Âglicherweise pathogene Keime enthalten k├Ânnen, durch Unachtsamkeit in das Lebensmittel eingebracht werden oder bereits beim Einkauf enthalten warenÔÇť, erkl├Ąrt Wolf. Durch unsachgem├Ą├če Lagerung und Abgabe k├Ânnen sich dann diese Keime stark vermehren und im schlimmsten Fall nach Verzehr eine Erkrankung ausl├Âsen.

ÔÇ×Als Grundsatz gilt also, den Eintrag von Verunreinigungen und damit auch von Keimen in Lebensmitteln zu vermeiden und durch geeignete Lagerungs- und Abgabebedingungen eine Vermehrung der Keime zu minimierenÔÇť, so Wolf.

Das Veterin├Ąramt und Lebensmittel├╝berwachung hat auch f├╝r Veranstalter von Vereins- und Stra├čenfesten einen Flyer herausgegeben, der Hinweise f├╝r den Betrieb eines Lebensmittelverkaufsstandes und zum sachgerechten Umgang mit Lebensmitteln – insbesondere auch zu leicht verderblichen Lebensmitteln – gibt.

Dar├╝ber hinaus wird in diesem Faltblatt auf lebensmittelrechtliche Vorschriften hingewiesen. Er gibt auch Auskunft ├╝ber die bauliche Beschaffenheit eines Verkaufstandes und dessen Schutzvorrichtungen. ÔÇ×Um Krankheiten zu vermeiden, m├╝ssen insbesondere die Lebensmittel bei vorgeschriebenen Temperaturen gelagert werdenÔÇť, betont Wolf.

Diese seien im Flyer in Tabellenform dargestellt. So d├╝rfen beispielsweise rohe Bratw├╝rste nur bis zu maximal vier Grad Celsius und Tiefk├╝hlprodukte bei minus 18 Grad Celsius gelagert werden. Wertvolle Hinweise gibt der Leitfaden auch hinsichtlich der Kennzeichnung von Zusatzstoffen und der Preisauszeichnungen.

Wer bei einem Fest Verantwortung ├╝bernimmt, dem empfiehlt der Lebensmittelexperte vom Veterin├Ąramt und Lebensmittel├╝berwachung, dieses Merkblatt zu lesen und die Ratschl├Ąge in der Praxis zu beherzigen, denn dann wird es mit Sicherheit ein gelungenes Fest.

Der Leitfaden ist erh├Ąltlich beim Veterin├Ąramt und Lebensmittel├╝berwachung, Adelsf├Ârsterpfad 7, 68168 Wiesloch, Tel. 06222/30734265. Er ist auch im Internet abrufbar unter www.rhein-neckar-kreis.de/Informationsmaterial. Allgemeine Hinweise zu diesem Thema gibt auch Rudi Wolf unter Tel. 06222/3073-4351 oder E-mail: rudi.wolf@rhein-neckar-kreis.de

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das rheinneckarblog

Drachenbootrennen 2011 – eine Bilanz


Der Turm, das Wasser, das Zeichen - "Spa├č" hat mit Engagement, Kreativit├Ąt und Einf├╝hlungsverm├Âgen zu tun. Diese drei Worte werden die Zukunft des Ladenburger Drachenbootrennens bestimmen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Der gro├če Publikumserfolg aus dem vergangenen Jahr blieb aus – zu widrig waren die Wetterverh├Ąltnisse beim diesj├Ąhrigen Drachenbootrennen. Trotzdem bleibt f├╝r die Drachenbootabteilung des FV03 unterm Strich ein Erfolg ├╝brig. Das Event ist etabliert. Es gibt viele Sponsoren. Aber vielleicht ist genau das anders als fr├╝her und wird das Ereignis anders pr├Ągen, als viele aktuell denken.

Von Hardy Prothmann

F├╝r uns f├Ąngt das Drachenbootrennen im Jahr 2010 an. Seit Februar 2010 berichten wir aus Ladenburg – was davor war, haben wir nicht selbst erlebt.

Vergangenes Jahr war auch unserer Sicht ein tolles Ereignis. Das Wetter spielte (├╝berwiegend) mit, die Boote waren vom Ufer aus gut zu sehen, die Leute waren gut drauf. Alles sehr „chillig“. Auch, wenn es „nat├╝rlich“ Dikussionen um die Rennbedingungen gab.

Viele Diskussionen.

Die Diskussionen unter den Teams gehen um die Bahnen 1-3 und welche bevorteilt oder benachteilt ist. Wer wem „auf der Welle“ f├Ąhrt, ob das „erlaubt“ ist oder unfair und was sie Rennleitung damit zu tun hat. Es geht um die Zeiten und wer Favorit ist und wieso in diesem Jahr die Favoriten „Ladenburger Sacktr├Ągerschaft“ wieder nur „vierter“ wurde und der Vorjahreszweite „Falscher Dampfer“ nur achter und der Vorjahressieger „Havanna Boys“ nur f├╝nfzehnter. Und wieso die Zeiten vom Sonntag fehlen und die Zeiten vom Samstag eine ganz andere Sprache sprechen als das Ergebnis.

Und es wird ├╝ber „Fun“ oder „Firma“ diskutiert, dar├╝ber, ob gro├če Sponsoren besser gestellt werden, als reine „Freizeitteams“. Die „Sport“-Klasse wurde zwar offiziell abgeschafft, aber gibt es sie dennoch?

Erstaunlich ist, dass die Vorlauf-Sieger auf Platz vier und acht abrutschen. Dem starken Team der „Dragon Lifters“ ist der Sieg aus Sicht der anderen geg├Ânnt – von Platz f├╝nf auf eins, das k├Ânnen sie nachvollziehen.

Fehlende Transparenz.

Aber „RNV-Bus-ters“ von Platz 13 auf Platz 2 und „Altstadtapachen 2“ von Platz 21 auf Platz 3? Da fangen viele an zu zweifeln, ob „hier noch alles mit rechten Dingen zu geht“.

Die Rennleitung schafft keine Transparenz. Bei den Sonntagsl├Ąufen sind keine Zeiten ver├Âffentlicht worden. Kann es wirklich sein, dass die „Apachen 2“ samstags mit 1:48,18 fast zehn Sekunden langsamer sind als die „Sacktr├Ąger“ mit 1:38,48 und dann tags drauf an ihnen vorbeipaddeln?

Eigentlich ist das nicht wirklich wichtig. Es ist doch ein „Fun“-Event. Der Spa├č soll im Vordergrund stehen: „Aber so macht das keinen Spa├č“, sagt uns jemand, der sich ├Ąrgert.

Man kann das als „Sportler“-Debatte abtun. Die Drachenbootabteilung ist vermutlich aber gut beraten, wenn sie den „Ger├╝chten“ durch harte Fakten den „Drachenzahn“ zieht. Der Frust bei den ehrgeizigen Mannschaften ist zu sp├╝ren.

Dr├╝cker-Moderation.

Und auch auf die G├Ąste sollte man h├Âren, wenn man sich denn daf├╝r interessiert. Die „uner“min├╝tlichen Meldungen des „DJ“, wer alles so als „Sponsor“ dabei ist, haben viele G├Ąste genervt. Sie wollten gerne mehr ├╝ber den Sport und die Mannschaften wissen und nicht, „wem man alles danke“.

Menschen beobachten, reden, analysieren - bislang ist die Bilanz positiv.

Ganz sicher k├Ânnen sich die Zuschauer bei den Vereinsmitgliedern bedanken, die sehr emsig, teils aber auch gestresst im Einsatz waren. Der FV03 macht das besser als die LSV (Ballon-Festival). Die Versorgung wird ├╝ber Gastronomen abgewickelt statt ├╝ber „Grill- und Ausschank“-Kr├Ąfte des Vereins mit einem ├╝berkommenen „Bon“-System.

Man ├╝berl├Ąsst also den Profis diesen Teil des Events, was zu weniger Wartezeiten f├╝hrt und besserem Service. Die Preise sind nicht g├╝nstig, aber meist vern├╝nftig kalkuliert. Das kann man sich (noch) leisten.

„Vermeidbare ├ärgernisse“?

Obwohl der Verein f├╝r einen Toilettenwagen mehr gesorgt hat, reichte der nicht – das „Wildpinkeln“ war f├╝r viele Anwohner erneut ein ├ärgernis. Damit schafft man sich unn├Âtig „Gegner“. Zwar gab es wegen der Musik am Freitag- und Samstagabend nur wenige Beschwerden, aber „verpisste Mauern“ und G├Ąrten werden f├╝r Druck sorgen, wenn die „Druckentlastung“ nicht besser geregelt wird.

Die Drachenbootler w├Ąren auch gut beraten, wenn sie dem Druck der „Sponsoren“ auf „Marathonmeldungen“ nicht nachgeben w├╝rden. Viele G├Ąste hat das „genervt“. Auch die Sponsoren w├Ąren gut beraten, wenn sie das Event eine „Spa├č“-Veranstaltung sein lassen w├╝rden und nicht zur reinen „Sponsoren“-Show.

Riesenfreude bei den Flotten Bienen - Leistung und Spa├č stimmen.

Ein kluges und einf├╝hlsames Informationsmanagement ist hier gefragt – wenn sich die Moderation in Richtung „Dr├╝cker“-Werbung entwickelt, ist das sicher kontraproduktiv. F├╝r das Event und f├╝r den Verein. Schade, dass DJ Henninger nicht vor Ort war. Der Mann ist Profi, war aber „ausw├Ąrts“ besch├Ąftigt.

Trotz aller Diskussionen und „Ungereimtheiten“ – das Drachenbootfestival ist eine tolle Veranstaltung. Die Vereinsmitglieder k├Ânnen stolz darauf und vor allem auf sich sein, der B├╝rgermeister Rainer Ziegler ist es (auch als aktiver Teilnehmer) sowieso, die Sieger haben sich gefreut und den meisten hat es „Spa├č“ gemacht.

Trotz teils „miesem“ Wetter mit viel Wind am Samstag und viel Regen am Sonntag. Trotz einer Beach-Party, die zur Teenager-Party abzudriften droht – auch wenn, die Polizei insgesamt wenig „Vorkommnisse“ feststellen konnte. Der „Spirit“ der vergangenen Jahre war dieses Jahr nicht vorhanden.

Trotz vieler anderer Veranstaltungen hat sich das „Drachenbootrennen“ ganz gut geschlagen, wenn man auch weit entfernt von angeblichen 10.000+-Besucherzahlen fr├╝herer Zeiten weit entfernt war und mit der Zahl von rund 5.000 immer noch zufrieden sein kann.

Schnuller-Puller - ohne Diskussion klare Gewinner des Kost├╝mwettbewerbs. "Fun" statt "Firma".

Das Team des Anne-Frank-Kindergartens hat zum vierten Mal seit 2007 (so die Annalen, auf der Homepage der „R├Âmer Drachen“ ist diese Information nicht zu finden) den Kost├╝mwettbewerb gewonnen. Aber nicht nur den – so viel Spa├č und Freude w├╝rde vielen Teams gut anstehen.

Im Gegensatz dazu sind die „Firmen-Teams“ (von denen es viele gibt), langweilig bis unn├Âtig ernst.

Fun oder Vermarktung?

Wir haben das vergangenes Jahr schon „angemahnt“ und tun es wieder, auch wenn sich Gesch├Ąftsf├╝hrer und Marketingverantwortliche vermutlich uneinsichtig zeigen und es nie verstehen werden: Ob man den ersten oder den letzten Platz erreicht, ist vollkommen egal. Der erste Platz geh├Ârt den Siegern der Herzen. Sich den zu erobern ist eine positive Leistung – Sponsoring, das nervt, verschwendetes Geld. Das Mannschaften nat├╝rlich auch gewinnen wollen, ist selbstverst├Ąndlich, aber aus Sponsorsicht nur dann auch gut, wenn das Image positiv ist.

Aus unserer Sicht haben die Schnuller-Puller ohne jede „Zeit“-Diskussion, „Renn“-Debatten und sonstiges klar gewonnen. Sehr sympathisch waren „First Ladies“, die eine echte Konkurrenz waren.

Insgesamt waren die „Firmen“-unabh├Ąngigen Teams lustiger und kreativer und die besseren Promoter dieses „Fun“-Spektakels, obwohl sie nicht min├╝tlich als „Sponsoren“ durchgesagt wurden – was sie aber tats├Ąchlich sind.

Das Ladenburger Drachenbootrennen wird in den kommenden Jahren einen schweren Weg gehen. Man muss sich entscheiden, ob auch „Fun“ drin ist, wo „Fun“ draufsteht – oder ob es um Marketing und Einnahmen geht.

Wer Fun s├Ąht, sollte nicht Vermarktung ernten. Wer Vermarktung will, sollte klug ├╝berlegen, wie der Fun als „Magnet“ und „Motivation“ erhalten bleibt.

Anmerkung der Redaktion:
Die Leserinnen und Leser des Rheinneckarblogs finden alle Fotostrecken beim „Ladenburgblog.de“ – es lohnt sich. Versprochen.

Die Siegerlisten gibt es hier: Homepage R├Âmer Dragons

Sportlich: Sie finden bei uns gut 1.200 Fotos zum Drachenbootrennen


Regnet es? Da waren wohl ein paar auf dem Falschen Dampfer.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Das Ladenburger Drachenbootrennen ist eine Gro├čveranstaltung – eine Mischung aus Spa├č, Sport und „Sensation“. Wir dokumentieren das gerne, auch wenn es f├╝r eine kleine Redaktion ein echter Kraftakt ist.

Von Hardy Prothmann

1.200 Fotos vom diesj├Ąhrigen Event sind ein Wort. Damit d├╝rften wir weit und breit wie schon im vergangenen Jahr die umfangreichste fotografische Berichterstattung anbieten. ├ťbrigens: Insgesamt wurden ├╝ber 5.000 Fotos gemacht, die alle gesichtet und teils nachbearbeitet werden mussten.

Die Wettkampfbilder zeigen die explosive Kraft und das Timing, das es braucht, um die schnellen Boote ├╝bers Wasser zu jagen. Leider waren die Boote dieses Jahr wegen einer Sandbank und einer deshalb ge├Ąnderten Strecke weit in der Flussmitte.

Mit unseren Zoom-Objektiven kommen wir nah dran – aber um echte Details fotografisch festzuhalten, braucht man schon sehr gro├če und teure Objektive, die leicht ein paar tausend Euros kosten…

Sehr interessant finden wir die Portr├Ąts – die Mannschaftsmitglieder vor und nach einem Rennen. Die Freude, die Niedergeschlagenheit, der Teamgeist, das Miteinander – eben die Emotionen, die sich in den Gesichtern spiegeln.

Mit vier Fotografen haben wir das Drachenboot-Event intensiv begleitet und hoffen, dass Sie viel Freude an den Fotos haben. Wenn Sie Interesse an den Bildern haben, melden Sie sich gerne.

Ein wichtiger Hinweis: Privatpersonen d├╝rfen unsere Fotos gerne als Erinnung f├╝r sich herunterladen und diese auch mit Hinweis auf die Quelle weiterverwenden, beispielsweise in Facebook. Solange dies in einem „vern├╝nftigen“ Rahmen passiert, haben wir nichts dagegen. ├ťber einen Hinweis, wo die Bilder verwendet werden, freuen wir uns.

Wer Fotos ohne unser Wasserzeichen verwenden m├Âchte, Interesse an den Orignalen hat (f├╝r gro├čformatige Abz├╝ge beispielsweise), kann diese gegen Honorar erwerben. Wir k├╝mmern uns als Dienstleister auch gerne um alles. Sie k├Ânnen gerne ein unverbindliches Angebot einholen.

Und wer uns und unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchte, kann gerne „flattrn“, per Paypal eine Spende ├╝berweisen oder unsere Konto-Nummer erfragen: redaktion (at) ladenburgblog.de

Viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil II


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Die Dragon-Lifters gewinnen den Wanderpokal des Drachenbootrennens 2011.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.

Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil I


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Hauptsache gute Laune.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unserer Facebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

Hinweis der Redaktion:
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Robin Birr.


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Taktvoll.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unserer Facebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Robin Birr

Hinweis der Redaktion:
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Tom Eisele. Teil II


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Finale im Regen - Freude ├╝ber den Sieg. Die Flotten Bienen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Tom Eisele

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

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Viel Freude mit den Fotos ­čÖé

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Tom Eisele. Teil I


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Leider nur etwa die H├Ąlfte an G├Ąsten und Zuschauern im Vergleich zum vergangenen Jahr.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Tom Eisele

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.

Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
Und nun viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage local4u. Teil II


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Freude nach der Leistung.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: local4u

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage local4u. Teil I


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Auf dem "Kriegspfad" oder dem Weg der Freundschaft?

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: local4u

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Robin Birr. Teil II


Wenn es ans "Rennen" geht, bleiben leicht verlierbare Utensilien an Land. In diesem Fall die "Aufstecker" der "Flotten Bienen".

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Robin Birr

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Robin Birr. Teil I


Das Drachenbootevent ist ein Fun-Sport - da k├Ânnen Altstadt-Apatchen nicht fehlen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Robin Birr

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil II


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Die Ladenburger Neckarschnecken.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 11. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

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