Dienstag, 17. Juli 2018

Generation 60+ im Straßenverkehr: Medikamente und körperliche Defizite hĂ€ufig Unfallursache

Senioren sind nicht automatisch ein Verkehrsrisiko

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Archivbild

 

Rhein-Neckar, 30. April 2013. (red/ae/aw) Wer FĂŒhrerschein und Auto besitzt, ist mobil, unabhĂ€ngig – und diese UnabhĂ€ngigkeit wird ungern wieder aufgegeben. Denn MobilitĂ€t bedeutet LebensqualitĂ€t. Dies gilt auch fĂŒr Seniorinnen und Senioren. Doch ab wann ist man zu alt zum Autofahren und sollte die AutoschlĂŒssel lieber liegen lassen? Erst gestern verursachte ein 82-jĂ€hriger Falschfahrer auf der A81 einen Unfall. Er und ein 40 Jahre alter Mann kamen dabei ums Leben. Statistiken zeigen: Es gibt mehr Ă€ltere Teilnehmer im Straßenverkehr, doch ein erhöhtes Risiko fĂŒr UnfĂ€lle gibt es deshalb nicht unbedingt. [Weiterlesen…]

Zahl der „Hochbetagten“ hat sich seit den 1970er Jahren verfĂŒnffacht


Rhein-Neckar/Heidelberg, 19. Mai 2011. (red/pm) Die Zahl der „Ă€lteren MitbĂŒrger“ wĂ€chst – die Zahl der jĂŒngeren geht zurĂŒck. Der stetige Anstieg der Bevölkerungszahlen im hohen Alter hat vor allem fĂŒr den Bereich der PflegebedĂŒrftigkeit und die Sicherung der Pflegemöglichkeiten tiefgreifende Konsequenzen.

Information des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis:

Im Rhein-Neckar-Kreis leben derzeit 11.248 Menschen, die 85 Jahre oder Ă€lter sind. Diese Altersgruppe setzt sich zu knapp drei Viertel aus Frauen und lediglich zu gut einem Viertel aus MĂ€nnern zusammen. Dies entspricht auch dem Trend in ganz Baden-WĂŒrttemberg.

Hier gibt es derzeit rund 244.000 Personen, die 85 Jahre oder Ă€lter sind, davon 177.000 Frauen und 67.000 MĂ€nner. Die Zahl der Hochbetagten hat sich damit seit Anfang der 1970er Jahre sowohl im Rhein-Neckar-Kreis als auch in Baden-WĂŒrttemberg fast verfĂŒnffacht; bis zum Jahr 2030 könnte sich deren Zahl mehr als verdoppeln und nach der Vorausberechnung des Statistischen Landesamtes Baden-WĂŒrttemberg im Rhein-Neckar-Kreis rund 23.135 und in Baden-WĂŒrttemberg 433.911 betragen.

Die Zahl der Personen unter 20 Jahren wird in den kommenden 20 Jahren abnehmen. Sind derzeit noch 105.854 MĂ€nner und Frauen unter 20 Jahren im Rhein-Neckar-Kreis wohnhaft, werden es 2030 voraussichtlich nur noch 88.714 sein. Im Vergleich: In Baden-WĂŒrttemberg betrĂ€gt die Anzahl der Personen unter 20 Jahren im Moment noch 2.196.778, 2030 werden es nur noch 1.778.689 junge Menschen sein.

Ähnlich stellt sich die Abnahme der Personen bei der Gruppe zwischen 20 und 40 Jahren (derzeit 125.770 Personen – 2030 110.218 Personen) und 40 bis 60 Jahren (derzeit 168.868 Personen – 2030 134.107) im Rhein-Neckar-Kreis dar. Zunehmen wird dagegen die Gruppe der Menschen zwischen 60 und 85 Jahren von aktuell 123.544 auf 161.702 im Jahr 2030.

Baden-WĂŒrttemberg weit leben im Moment 2.690.322 Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, 2030 werden es noch 2.358.078 sein. Ebenso wird sich in Baden-WĂŒrttemberg die Zahl der Menschen zwischen 40 und 60 Jahren von derzeit 3.261.448 auf 2.7006.281 im Jahr 2030 reduzieren. Zunehmen wird im „LĂ€ndle“ die Gruppe der Personen zwischen 60 und 85 Jahren von aktuell 2.366.317 auf 3.096.593 Menschen. Diese Angaben gehen aus einer aktuellen Erhebung des Statistischen Landesamtes Baden-WĂŒrttemberg hervor.

„Die GrĂŒnde fĂŒr die Entwicklung sind auf die Alterstruktur der Bevölkerung, aber auch auf die stetig steigende Lebenserwartung zurĂŒckzufĂŒhren“, erlĂ€utert Heinz Bönisch, Sozialdezernent im Rhein-Neckar-Kreis. Ein neugeborener Junge könne heute in Baden-WĂŒrttemberg auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,8 Jahren hoffen, ein neugeborenes MĂ€dchen sogar auf 83,4 Jahre. Damit liegt die Lebenserwartung Neugeborener nach Angaben des Statistischen Landesamtes um neun beziehungsweise zehn Jahre höher als Anfang der 1970er Jahre. Seinerzeit betrug die durchschnittliche Lebenserartung bei der Geburt 68,5 Jahre fĂŒr Jungen und 74,5 Jahre fĂŒr MĂ€dchen.

Der stetige Anstieg der Bevölkerungszahlen im hohen Alter hat vor allem fĂŒr den Bereich der PflegebedĂŒrftigkeit und die Sicherung der Pflegemöglichkeiten tiefgreifende Konsequenzen. Wenn, wie zurzeit, auch kĂŒnftig ĂŒber ein Drittel der 85-JĂ€hrigen und Älteren pflegebedĂŒrftig sein wird, so zeichnen sich fĂŒr die Zukunft erhebliche Anforderungen an die Pflegeleistungen der Familien, an die gesellschaftlichen Netzwerke der Altenhilfe und Altenbetreuung, an die Sicherung des Berufsnachwuchses in den Pflegeberufen, aber auch an die LeistungsfĂ€higkeit der Volkswirtschaft ab, weil auch die Zahl der TransferleistungsempfĂ€nger stark zunehmen wird. So das Fazit des Sozialdezernenten.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das rheinneckarblog

Analyse zur Landtagswahl: Die Farbenlehre der Kommunen im Wahlkreis Weinheim (39)


Guten Tag!

Rhein-Neckar/Weinheim, 25. MĂ€rz 2011. Geht es nach „The Trend is your friend“ – sieht es fĂŒr die SPD im Wahlkreis Weinheim (39) schlimm aus. Die GrĂŒnen dĂŒrfen sich wie die FDP ĂŒber weitere ZuwĂ€chse freuen und die CDU kann sich ausruhen. Doch das wird nicht so sein. Die Landtagswahl 2011 ist selten spannend und offen. Wir geben einen Überblick ĂŒber die vergangene Wahl und was man daraus fĂŒr die Zukunft die Wahl am Sonntag schließen kann.

Bei der Landtagswahl 2006 war die CDU ist mit 42,6 Prozent (+/-0) stĂ€rkste Partei. Die SPD holte nur noch 27,2 Prozent (-10,7). DrittstĂ€rkste Partei sind BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen mit 12,6 Prozent (+4,4). Dann folgt die FDP mit 10,2 Prozent (+2,8).

Der Überblick aus Sicht der Parteien:

CDU
Schriesheim ist die „neue“ CDU-Hochburg. 45,9 Prozent (+1,2) schaffte die Partei hier als bestes Gesamtergebnis. Danach folgt Laudenbach mit 45,6 Prozent, aber -2,3 Prozentpunkten Verlust. Edingen-Neckarhausen ist die einzige Gemeinde, wo die CDU nicht ĂŒber 40 Prozent kommt: Trotz Zuwachs sind es nur 39,7 Prozent (+2,3).

SPD
In Ilvesheim hat die SPD das beste Ergebnis: 32,9 Prozent (-11,5). Danach folgt Heddesheim mit 31,8 Prozent (-8,3). Zusammen mit Laudenbach (-9,4) sind das die einzigen Gemeinden, in denen die SPD bei der vergangenen Wahl weniger als 10 Prozentpunkte verliert.

BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen
Dossenheim ist die GrĂŒnen-Hochburg. 18,7 Prozent (+4,9) holt die Partei hier. Gefolgt von Schriesheim mit 15,7 Prozent (+5,4) und Ladenburg mit 14,3 Prozent, wo die GrĂŒnen mit +6,3 Prozentpunkten am meisten zulegen.

FDP
In Hirschberg ist die FDP am erfolgreichsten. Auf 13,2 Prozent (+4) folgt Schriesheim mit 12,2 (+5,3), wo sie am meisten zulegt. SchwĂ€chste Gemeinde ist Laudenbach mit 7,8 Prozent, wo sich die FDP hier um 2,8 Prozentpunkte verbessert hat. Nur in Edingen-Neckarhausen verliert die FDP 0,7 Prozentpunkte, bleibt aber mit 11,5 Prozent ĂŒber dem Durchschnitt von 10,2 Prozent im Wahlkreis.

Wollen Sie wissen, wie Sie wĂ€hlen "sollten"? Machen Sie den Test mit dem Wahl-o-mat der Landeszentrale fĂŒr politissche Bildung.

Klarer Verlierer der Landtagswahl 2006 war die SPD, die in Dossenheim (22,3), Hirschberg (22,7) und Schriesheim (22) nur noch knapp ĂŒber der 20 Prozentmarke liegt.

Die GrĂŒnen legten im Vergleich am meisten zu und können in Dosssenheim (18,7), Hirschberg (14,2), Ladenburg (14,3) und Schriesheim (15,7) hingegen hoffen, die 20 Prozentmarke zu erreichen oder zu ĂŒberwinden.

Die FDP hat zwar nach den GrĂŒnen als einzige Partei hinzugewonnen, aber angesichts der Wahlumfragen muss sie Verluste fĂŒrchten. Besonders in Ilvesheim (7,9) konnte sie nur leicht mit 1,3 Prozentpunkten zulegen, in Laudenbach hatte sie zwar das Durchschnittsplus von 2,8 Prozentpunkten erreicht, bleibt aber hier am schwĂ€chsten. Die einzige Kommune, in der die FDP (9,2) knapp vor den GrĂŒnen (9,0) liegt, ist Heddesheim.

Die CDU hat in sechs der zehn Kommunen verloren – kein gutes Omen fĂŒr die bevorstehende Wahl. Zwar sind die Verluste mit -2,3 Prozentpunkten in Laudenbach bis -0,1 Prozentpunkte in Weinheim vergleichsweise niedrig, aber unterm Strich hat die Partei mit insgesamt -3.200 Stimmen nur GlĂŒck gehabt, das Ergebnis von 2001 halten zu können.

Das „GlĂŒck“ lag damals an den verlorenen Stimmen und der geringen Wahlbeteiligung. Die damalige WASG (3,8) (heute mit PDS zu Die Linke fusioniert) hatte zusammen mit den Grauen (1,4) insgesamt 5,2 Prozent der Stimmen auf sich gezogen, die fĂŒr die anderen Partein „verloren“ waren. Die Grauen sind seit 2008 aufgelöst.

Traditionell sind CDU-WĂ€hler bislang immer noch „pflichtbewusster“ beim Wahlgang. Das wirft auch ein anderes Licht auf die leichten Verluste – trotz der Wahldisziplin hat die CDU bereits 2006 „verloren“.

Folgt man den Umfragen zu Gesamtwahl, könnte der CDU-Kandidat Georg Wacker fĂŒnf bis sieben Prozent verlieren, bleibt aber als Gewinner des Direktmandats im Parlament. Die FDP-Kandidatin Birgit Arnold könnte knapp sechs Prozent verlieren – ihr erneuter Einzug ins Parlament wĂ€re damit gefĂ€hrdet.

Gerhard Kleinböck wĂŒrde demnach ebenfalls nochmals rund drei Prozent verlieren, dĂŒrfte aber wieder ins Parlament einziehen.

Der „Wahlsieger“ dĂŒrfte Uli Sckerl werden – geht es nach den Umfragen. Er wĂŒrde große Teile der Verluste der anderen einsammeln und könnte es nahe oder sogar ĂŒber 20 Prozent schaffen.

Die prognostizierten Wahlergebnisse wÀren damit nicht nur im Land, sondern auch im Wahlkreis Weinheim eine Sensation.

Doch das sind alles „Annahmen“ vor der Wahl. Nach der Wahl ist am Sonntag, ab 18:00 Uhr – dann wird ausgezĂ€hlt. 😉

In eigener Sache: Besucher- und Zugriffszahlen steigen weiter

Guten Tag!

Ladenburg, 13. November 2010. (red) Wir stellen die Darstellung der statistischen Zahlen auf unsere Blogs von einer monatlichen auf ein vierteljĂ€hrliche Übersicht um. Weil wir den Juli schon berichtet haben, prĂ€sentieren wir hier die Monate August bis Oktober 2010. Unsere Zahlen können sich sehen lassen: Sie steigen nach wie vor. 🙂

Der nĂ€chste Bericht erscheint im Januar 2011 – dann mit dem 4. Quartal 2010 von Oktober bis Dezember.

Die Zahl der Besucher wÀchst.

„Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefĂ€lscht hast“, ist ein geflĂŒgeltes Wort unter Statistikern. Wir glauben genau deshalb an die Statistik, die wir Ihnen prĂ€sentieren. Denn wir haben keine Möglichkeit zur FĂ€lschung!

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Rund 150.000 Besucher pro Monat ergeben im Mittel rund 5.000 Besucher pro Tag. Quelle: 1&1

Wir benutzen die Zahlen, die uns unser Provider 1&1 zur VerfĂŒgung stellt. NatĂŒrlich stellen wir diese in Frage, weil wir auf die Auswahl dieser Zahlen keinen Einfluss haben. Wir prĂŒfen diese Zahlen mit anderen Statistikprogrammen und das Ergebnis ist nach wie vor mehr als positiv.

Im Schnitt haben wir danach pro Monat ĂŒber 150.000 Besucher auf unseren Blogs fĂŒr Heddesheim, Hirschberg und Ladenburg. Und ĂŒber eine Million Seitenaufrufe.

Das sind pro Tag rund 5.000 Besucher und weit ĂŒber 30.000 Seitenaufrufe.

Nach der Statistik steigen unser Besucherzahlen nach wie vor an. Die Tabelle ĂŒber den Zeitraum August-Oktober 2010 zeigt dies deutlich. Danach hatten wir insgesamt 481.000 Besucher.

Die Zahl der Seitenzugriffe steigt ebenfalls. Auf insgesamt rund 3,05 Millionen.

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Über eine Million Seitenzugriffe pro Monat. Quelle: 1&1

Insgesamt befinden wir uns nach wie vor im AufwĂ€rtstrend, wie die Statistik zeigt. Ein „Ausreißer“ ist im August 2010 zu erkennen – da haben wir mehr als zwei Wochen Betriebsferien gemacht. Wir hĂ€tten einen grĂ¶ĂŸeren „Absturz“ der Zahlen erwartet, tatsĂ€chlich haben viele Besucher „alte“ Artikel gelesen.

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Die Jahresentwicklung. Quelle: 1&1

Auch die Zugriffszahlen sind mehr als zufriedenstellend. Top-Monat des Jahres war der Juli – vor allem durch unsere Berichterstattung zu „Pfenning“ in Heddesheim und das Top-Event im Juli war das Drachenbootrennen in Ladenburg: Über 12.000 Besucher in zwei Tagen waren ein voller Erfolg.

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Im August haben wir Betriebsferien gemacht. Quelle: 1&1

Die Herbstmonate September und Oktober 2010 bringen trotz Ferienzeiten weiter steigende Zahlen.

Einen „Ausreißer“ hatten wir mit einem Bericht zu einer CDU-Veranstaltung in Hirschberg zu verzeichnen. Innerhalb von drei Tagen kamen rund 25.000 Seitenzugriffe auf einen Artikel ĂŒber eine CDU-Veranstaltung zusammen: Rekord ĂŒber alle Blogs und ein schönes Kompliment an das hirschbergblog. 🙂

VerkehrszĂ€hlung als „Chaos“-Forschung: Blöde Haltung

Guten Tag!

Rhein-Neckar/Heidelberg, 19. Oktober 2010. Die kilometerlangen Staus heute Morgen sollen der „Allgemeinheit“ dienen und seien „unumgĂ€nglich“ haben unsere Nachfragen bei Ämtern und Polizei ergeben. Ist das so? Sind die Staus „unumgĂ€nglich“? ErhĂ€lt man nur durch das programmierte Chaos „vernĂŒnftige Daten“? Zweifel an der Methode sind angebracht.

Kommentar: Hardy Prothmann

Auf der B 37 und B 3 stand wie an so vielen Tagen der Verkehr. Erfahrene Berufspendler versuchen ihr Verhalten anzupassen, um nicht in den allmorgendlichen Stau zu fahren. Man fĂ€hrt andere Wege und passt seine Zeiten an – oftmals reicht es aber nicht, frĂŒher oder spĂ€ter zu fahren, man muss einfach mehr Zeit einkalkulieren.

Klar ist: Die zentrale Zufahrt nach Heidelberg von der A 5 aus ist ein Nadelöhr, die Autobahn und die Bundesstraße sind zu „Stoßzeiten“ immer belastet. Eine Verkehrsbefragung soll helfen, das Fahrverhalten der Menschen zu messen und zu verstehen, um daraus SchlĂŒsse zu ziehen und Maßnahmen einzuleiten, die der „Allgemeinheit“ dienen. Das ist begrĂŒĂŸenswert.

Die Haltung und die Argumentation hinter dieser Befragung sind aber selbst Ă€ußerst „fragwĂŒrdig“. Man wolle „unerfĂ€lschte“ Daten heißt es bei den verantwortlichen Ämtern. Das sei zwar bitter fĂŒr die Verkehrsteilnehmer, aber „hinnehmbar“, schließlich befrage man ja nur stichprobenhaft. FĂŒr die Statistik sei es „unerlĂ€sslich“, möglichst „reale“ Situationen zu messen.

Und hier wird es „unscharf“. Denn die statistische Erhebung sorgt selbst fĂŒr eine nicht realistische Situation. Klar, Stau ist oft, fast immer. Aber am heutigen Tag hĂ€tte es vielleicht „laufen“ können – durch die kĂŒnstliche Verengung aber war der Stau „kĂŒnstlich“ vorprogrammiert.

Das wird auch Einfluss auf die Daten haben: Sagen die Befragten tatsĂ€chlich das, was man von ihnen will oder erzĂ€hlen sie aus Wut ĂŒber die „Misshandlung“ irgendwas? Auch das muss eine ordentliche statistische Erhebung einkalkulieren. Und je grĂ¶ĂŸer die Datenbasis, umso besser das Ergebnis. Konkret heißt das: Es mĂŒsste an möglichst vielen unterschiedlichen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten gemessen werden. Auch besondere AnlĂ€sse wie Feste, SchlussverkĂ€ufe und alle anderen denkbaren Situationen mĂŒssten gemessen werden, um ein möglichst zutreffendes Ergebnis zu erhalten.

TatsĂ€chlich wurde die Befragung aber aufgrund des selbst geschaffenen Chaos abgebrochen und soll vielleicht heute, vielleicht die nĂ€chsten Tage fortgesetzt werden. Und dann? Erhalten die Forscher dann wirklich „valide Daten“? Ist es notwendig, die Autofahrer unvorbereitet ins Chaos zu schicken, um eine möglichst „realistische“ Verkehrssituation zu haben?

Es kann heutzutage mit diesen Methoden kein unverfĂ€lschtes Ergebnis mehr geben. Innerhalb kĂŒrzester Zeit werden die Verkehrsteilnehmer informiert, ĂŒbers Radio oder Mobiltelefone. Sofort werden tausende von individuellen Entscheidungen getroffen: Fahre ich vielleicht besser so oder so? Breche ich meine Fahrt ab und gehe irgendwo noch was einkaufen und fahre spĂ€ter in die Stadt? FĂŒge ich mich meinem Schicksal?

Angeblich sei diese Meßmethode die „einzig denkbare“. Das sollten die Verkehrsplaner nochmals ĂŒberdenken.

Ganz sicher: Eine umfassende Information der Bevölkerung im Vorfeld einer Befragung wĂŒrde einige Leute dazu bringen, sich auf die Situation einzustellen und ihr Verkehrsverhalten zu verĂ€ndern. Ein Versuch wĂ€re es wert, an die Vernunft und die Teilnahme von allen zu appellieren: „Leute, es wird eine Belastung geben, stellt euch drauf ein und wer kann, fĂ€hrt frĂŒher oder spĂ€ter, sagt uns das aber bitte.“ Auch diese Angaben ließen sich statistisch verwerten und „hochrechnen“.

Die BĂŒrgerInnen hĂ€tten dadurch die Möglichkeit, sich selbst mit einzubringen. Es wĂ€re ein Zeichen, dass man ihnen auch etwas zutraut. Man wĂŒrde sie „mitnehmen“. Beim angeblich „einzig denkbaren“ Weg, den man heute genommen hat, zeigen Ämter und Forscher einfach nur Arroganz und eine Gewissheit: Sie halten uns alle fĂŒr blöd.

Nur blöd, dass dadurch wieder einmal der Unmut wĂ€chst: Über diese blöde Haltung. Denn wer einerseits argumentiert, es gĂ€be keine andere Lösung ein „unverfĂ€lschtes“ Ergebnis zu erhalten und andererseits zugibt, dass man weiß, dass die Menschen sich durch Hörfunk und Mobiltelefone anders verhalten, als wĂŒssten sie nichts von der Maßnahme und man diese Erkenntnis wiederum „herausrechnen“ kann, der muss ich fragen lassen, ob man ein kalkuliertes Anpassungsverhalten durch eine ordentliche Information nicht auch „einrechnen“ könnte.

Geplatzte Termine, entgangene UmsĂ€tze, Frust und Ärger und Chaos, die von der Straße in die Arbeitsstellen mitgenommen werden, ja die werden in dieser Statistik ganz sicher nicht mit „einkalkuliert“, sondern provoziert.

In eigener Sache: Großartiger Erfolg

Guten Tag!

Ladenburg, 04. August 2010. (red) Der Juli 2010 ist der bislang stĂ€rkste Monat fĂŒr unsere journalistischen Informationen zu Heddesheim, Hirschberg und Ladenburg gewesen. Wir danken allen LeserInnen fĂŒr das große Interesse.

Hardy Prothmann hat lokal angefangen (1991), ĂŒberregional und international berichtet (1995-2009) und ist nach fast 20 Jahren wieder beim "Lokalen". Warum? Ganz einfach: "Lokal ist da, wo die Menschen sind." Hardy Prothmann ist verantwortlich fĂŒr heddesheimblog.de, hirschbergblog.de, ladenburgblog.de. Das Foto wurde 2007 in Barcelona aufgenommen - einem eher privaten Aufenthalt, der sich aber sicher journalistisch auswirken wird oder schon hat... Bild: sap

Insgesamt wurden nach den statistischen Angaben unseres Providers 1&1 im Juli 1.260.014 Seiten aufgerufen (Juni: 979.033). Das entspricht einem Zuwachs von fast 27 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat. WĂ€hrend die Tendenz auf allen drei Seiten steigend ist, hat das ladenburgblog am stĂ€rksten zugelegt – hier waren im Juli vor allem das „Drachenbootrennen“ und der „Römerman“ ausschlaggebend.

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Immer mehr Seitenzugriffe.

Die Zahl der Besucher ist mit 167.674 um gut zwölf Prozent gestiegen (Juni: 149.606). Auf das heddesheimblog greifen im Schnitt ĂŒber 3.000 Besucher tĂ€glich zu, auf das hirschbergblog rund 1.000 und auf das ladenburgblog mittlerweile fast 1.500 tĂ€glich. Insgesamt zĂ€hlen wir somit deutlich ĂŒber 5.000 Besucher tĂ€glich.

Die Videoangebote – werden sehr gut angenommen.

Ebenfalls sehr erfreulich ist die Entwicklung bei den Kommentaren – es werden zunehmend mehr Kommentare unter Klarnamen veröffentlicht und die inhaltliche QualitĂ€t der Kommentare gefĂ€llt immer besser, da starke Meinungen mit guten Argumenten unterfĂŒttert werden.

Viele LeserInnen nutzen mittlerweile unseren RSS-Feed (oben rechts in der MenĂŒleiste) – ĂŒber diese Funktion werden sie kostenfrei automatisch ĂŒber neue Artikel per email informiert. Gut 800 Personen haben das heddesheimblog abonniert, ĂŒber 220 das ladenburgblog und ĂŒber 180 das hirschbergblog.

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Stetig wachsende Besucherzahlen. Ein schöner Erfolg fĂŒr alle.

Dieses Interesse werten wir als großartigen Erfolg. FĂŒr unsere LeserInnen und uns gemeinsam.

„Erfolg ist immer gemeinsam.“ Hardy Prothmann

Im Mai 2009 startete das heddesheimblog, Mitte Dezember 2009 das hirschbergblog und Mitte Februar 2010 das ladenburgblog .

GrĂŒnder und Initiator ist der Journalist Hardy Prothmann (M.A.), der seit 1991 als freier Journalist arbeitet. Von 1991-1994 wĂ€hrend seines Studiums der Politischen Wissenschaften und Germanistik war er freier Mitarbeiter des Mannheimer Morgen.

Ab 1995 hat er ĂŒberregional gearbeitet. FĂŒr Zeitungen wie die Zeit, FAZ, SĂŒddeutsche Zeitung, den tagesspiegel in Berlin, die taz – fast fĂŒr alle ĂŒberregional bekannten Zeitungen. Oder Magazine wie Spiegel und Focus. FĂŒr Agenturen wie epd (Evangelischer Pressedienst) oder Fachzeitschriften wie „kress-report“, „CUT“ oder das „mediummagazin“, des erfolgreichsten unabhĂ€ngigen Fachmagazins fĂŒr die Medienbranche (1994-2006). 2009 wĂ€hlte ihn eine Jury von 60 Medienmachern unter die Top 100 Journalisten in Deutschland.

Freier Journalist aus Überzeugung fĂŒr einen freien Journalismus.

Er hat sich in der Journalistenausbildung engagiert (was er immer noch, auch unentgeltlich, macht), war Korrespondent fĂŒr die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen, GrĂŒndungsmitglied von netzwerk recherche und ist darĂŒber hinaus genau in einem Verein Mitglied – dem Frankfurter Presseclub. Außerdem ist er Mitglied in der dju (Deutsche Journalisten Union), einer Unterabteilung der Gewerkschaft verdi.

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Lokaljournalismus als "Zukunft des Journalismus" - die ZuwĂ€chse bestĂ€tigen das BedĂŒrfnis nach lokaler Information.

Als ĂŒberzeugter Freidenker und Demokrat wertet Prothmann die Pressefreiheit als urdemokratisches Gut: „Ohne Pressefreiheit, das Recht, sich frei Informationen beschaffen, diese individuell analysieren, bewerten und dann seine freie Meinung darĂŒber Ă€ußern zu können, ist schlichtweg keine demokratische Ordnung möglich.“

Er weiß, wovon er spricht, weil er die grundgesetzlichen Möglichkeiten in Deutschland kennt, aus LĂ€ndern wie Indonesien, Thailand, Weißrussland, Frankreich, Italien oder Polen berichtet hat. Seine Erfahrung zeigt: Deutschland ist im Vergleich ein sehr demokratisches Land, aber auch hier gibt es immer wieder Bestrebungen, die grundgesetzlich garantierte „freie Meinung“ und deren „Äußerung“ zu behindern.

Die massivsten Behinderungen hat er bislang ausgerechnet in Deutschland erfahren und hier in dem Ort, in dem er lebt: Heddesheim. Mehrmals wurde er bedroht, körperlich angegangen, institutionell behindert – irgendein krankes Hirn legte gar ein Nagelbrett vor einen Reifen des Autos des Journalisten.

„Ich fĂŒhle mich dadurch weniger bedroht als bestĂ€tigt“, ist die pragmatische Reaktion des 43-jĂ€hrigen Journalisten darauf. „Wenn Stunden nach der Veröffentlichung eines Kommentars irgendein Dummkopf denkt, so reagieren zu mĂŒssen, dann zeigt das, wie groß die „Not“ ist.“

Der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler wollte den Journalisten verklagen und hat zurĂŒckgezogen – wahrscheinlich auf Anraten der AnwĂ€lte, „kein Fass aufzumachen“.

2010 wurde der Journalist Hardy Prothmann zum ersten Mal in seinem Leben verklagt – von einer anderen Journalistin. Hier wurde ein Fass aufgemacht.

Von einer Redakteurin des Mannheimer Morgens wegen eines provokanten Textes ĂŒber deren Berichterstattung unter der Überschrift „Das Drama der journalistischen Prostitution„.

In diesem Text (der mittlerweile gelöscht wurde) klagte Hardy Prothmann eine, seiner Meinung nach, dauerhaft unzureichende und schlechte journalistische Leistung der „Konkurrenz“ an. DafĂŒr wurde er von der „Gegenseite“, also der Journalistin, ĂŒber ihren Anwalt, abgemahnt, das Mannheimer Landgericht verfĂŒgte ohne Anhörung eine „Einstweilige VerfĂŒgung“ – zur Zeit lĂ€uft noch ein Antrag auf ein Ordnungsgeld in Höhe von 3.000 Euro gegen Hardy Prothmann, weil er sich angeblich nicht an die VerfĂŒgung gehalten haben soll. Sobald dieses Verfahren abgeschlossen sein wird, wird es eine persönliche Stellungnahme dazu geben.

Das sind GrabenkĂ€mpfe – aber durchaus kriegerische. Wenn es schlecht lĂ€uft, kostet dieser eine Artikel an die 6.000 Euro. Durch alle Instanzen sind auch gut 20.000 Euro und mehr möglich.

An dieser Stelle wird es vollstĂ€ndig „absurd“, denn das beantragte Ordnungsgeld kommt nicht etwa der sich „angeblich“ in ihrer „beruflichen Ehre“ gekrĂ€nkten angestellten Journalistin zugute, sondern schadet nur dem „Gegner“. Vermutlich ist das auch der einzige Grund, warum dieser Ordnungsgeldantrag gestellt wurde.

Bedrohte Meinungsfreiheit – auch in Deutschland.

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Immer mehr Menschen wollen die "alternative" Information - unabhÀngige, freie und meinungsstarke Berichterstattung.

Wenn man der „Konkurrenz“ journalistisch nichts entgegen zu setzen hat, dann klappt das vielleicht juristisch.

Auch so kann „Meinungsfreiheit“ bedroht oder vernichtet werden. Hier wird nicht geschossen oder entfĂŒhrt, sondern geklagt. Durch Journalisten. Absurd? Nein, RealitĂ€t. Der man sich stellen muss.

UnabhĂ€ngig von dieser speziellen „Auseinandersetzung“ freut sich die Redaktion ĂŒber die große Resonanz, das Interesse, die Kommentare der LeserInnen unserer Angebote zu unseren Berichten aus den Kommunen.

Unsere kleine Redaktion kann nicht wie der „MM“ auf ĂŒber 60 Jahre Geschichte und ein etabliertes Monopolistentum zurĂŒckblicken. Wir sind neu, wir sind interessiert, manchmal frech, immer freundlich und doch manchmal auch sehr bissig.

Wir haben auch nicht im Ansatz das Geld, die „Manpower“, die „Verbindungen“ – und doch liefern wir stĂ€ndig exklusive Nachrichten und immer mehr Menschen nutzen unsere Informationsangebote. Und immer mehr Menschen wollen, dass wir ĂŒber sie berichten. Ganz demokratisch: Interessiert an der freien MeinungsĂ€ußerung – selbst dann, wenn sie damit „nicht einverstanden sind oder eine andere Sicht haben“.

Speziell gilt unser Dank dem Hirschberger BĂŒrgermeister Just und dem Ladenburger BĂŒrgermeister Ziegler, die auf Kritik bislang immer souverĂ€n reagieren (der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler ist „speziell“ und bewusst ausgeschlossen). Dass sie „Lob wegstecken“, ist selbstverstĂ€ndlich – erfreulich ist, dass Kritik Gehör findet, auch, wenn sie nicht immer geteilt wird. Auch das gehört zur „Meinungsfreiheit“. Aber auch den Vertretern der politischen Parteien und Organisationen in Hirschberg und Ladenburg, wie auch Vereinsvertretern und anderen öffentlichen Personen gilt unser Dank fĂŒr einen offenen Meinungsaustausch.

SelbstverstĂ€ndlich auch allen, die sich in Heddesheim ganz selbstverstĂ€ndlich Ă€ußern, uns informieren und unbefangen mit unserer Arbeit umgehen – vor allem hier ist das nicht selbstverstĂ€ndlich.

In Heddesheim sind „politisch“ allein die Vertreter der „GrĂŒnen“ in der Lage, sich souverĂ€n zu Ă€ußern. Örtliche Vertreter der CDU, SPD und FDP demonstrieren eine sonst bundesweit unbekannte Allianz einer Koalition der bis aufs „Blut“ beleidigten fundamentalen Dummheit, der sich, manchmal auch aus familiĂ€ren oder anderen interessierten „VerhĂ€ltnissen“ auch einzelne Vereinsvertreter anschließen.

Der ĂŒberwiegende Teil der Menschen hat sich aber zur souverĂ€nen Haltung entschlossen und das ist gut so. Das Verhalten des BĂŒrgermeisters Kessler, der einen Ortsverband wie die AWO Heddesheim nach einem pressefeindlichen Akt öffentlich lobt und diesem auch noch beitritt, ist kaum noch jemandem vermittelbar.

Insgesamt freuen wir uns aber ĂŒber eine gute selbstverstĂ€ndliche demokratische Kultur bei fast allen unseren Kontakten. Es gibt aber immer Versuche der Einflussnahme. Das ist erstmal legitim und nicht zu beanstanden.

Aber es gibt auch immer Versuche, ĂŒber die „Grenzen dessen, was zulĂ€ssig ist, Einfluss zu nehmen“. Das ist zwar kein begrĂŒĂŸenswerter Zustand, aber einer, mit dem unsere Redaktion ebenfalls souverĂ€n umgeht.

Frei, frech, kritisch und auch spaßig.

Unsere Eigenwerbung besteht nur aus dem, was wir erarbeiten. Es gibt bislang keine Flyer, keine Plakate, keine Wurfsendungen – nur das stetig wachsende Interesse der LeserInnen. Und weil dies kontinuierlich wĂ€chst, vermuten wir, dass unsere Informationen gut gefallen. Aber auch bundesweit interessieren sich viele KollegInnen fĂŒr unser Arbeit.

Dieser Erfolg hĂ€ngt auch, neben allen journalistischen FĂ€higkeiten, von der Bereitschaft der Menschen ab, uns (vertrauensvoll) zu informieren – ĂŒber das, was sie bewegt, was sie beobachtet haben, womit sie nicht oder doch zufrieden sind. Wir berichten nicht nur negativ wie viele Medien, sondern gerne auch positiv.

Das ist fĂŒr uns der „großartige Erfolg“ – ein unabhĂ€ngiges Medium zu grĂŒnden, frei, kritisch, frech und auch spaßig (unterhaltend) – damit sind wir der absolute Gegenentwurf zur gewohnten Monopolberichterstattung der gelangweilten „Besserwisser“, die doch oft nur „Klientelberichterstattung“ liefern, die „eindeutig“ zu verorten ist… Jeder, der das liest, hat einen Menschen, eine Journalisten und die entsprechende Berichterstattung vor Augen…

Mal schauen, ob sich jemand bemĂŒĂŸigt fĂŒhlt, uns ob dieser allgemeinen MeinungsĂ€ußerung zu verklagen. Immerhin wĂŒsste man dann, wer sich noch so angesprochen fĂŒhlt. 🙂

Wenn Sie sich angesprochen fĂŒhlen mitzumachen, sich einzubringen, dann ist das der allerbeste Erfolg fĂŒr Sie und uns und alle LeserInnen.

Geben Sie uns Informationen, die fĂŒr andere Menschen wichtig sind. Informieren Sie uns ĂŒber Veranstaltungen, ĂŒber Termine, ĂŒber HintergrĂŒnde, Ihre Meinung. Schreiben Sie Kommentare oder Leserbriefe, Vereinsberichte. Bringen Sie sich ein.

Wir garantieren Ihnen Aufmerksamkeit. Wir nehmen Sie wichtig und immer mehr Menschen tun das auch. Wir gefallen gerne – wenn es sein muss, aber auch ĂŒberhaupt nicht. Denn Journalismus hat weder die Aufgabe zu gefallen, noch stĂ€ndig aufzuregen. Journalismus macht Angebote: Manchmal gefallen diese, manchmal nicht.

Wir unterhalten gerne, weil das zum Leben dazugehört. Wir informieren immer, weil das unsere Aufgabe ist. Und wir haben immer eine Meinung – und das ist gut so fĂŒr uns alle.

🙂

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Rekord: 65.000 Seitenabrufe in zwei Tagen

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2010. Unsere Fotostrecken zum 6. Ladenburger Drachenbootrennen haben bislang jeden Zugriffsrekord eingestellt: Rund 8.000 Besucher haben rund 65.000 Seitenaufrufe erzeugt.

Das 6. Drachenbootrennen in Ladenburg war nicht nur ein sportlicher Erfolg und ein schönes Fest – fĂŒr das ladenburgblog hat es ein absolutes Rekordergebnis gebracht.

Rekord: Über 65.000 Seitenabrufe am Sonntag und Montag. Quelle: 1&1

Laut der Statistik unsere Providers 1&1 hat es ĂŒber 65.000 Seitenabrufe am Sonntag (15.000) und Montag (50.000) gegeben. An beiden Tagen klickten rund 8.000 Besucher unsere Fotostrecken und Artikel an. Bislang sind 10-12.000 Seitenabrufe der tĂ€gliche Durchschnitt mit rund 1.200 Besuchern.

Das Event stellt damit den absoluten Rekord auf unseren blogs. Weder das heddesheimblog mit rund 3.000 Besuchern tÀglich, noch das hirschbergblog mit rund 800 Besuchern tÀglich konnten bislang annÀhernd so viele Besucher und Seitenabrufe an zwei Tagen erreichen.

Und auch heute sind bis Mittag bereits fast 2.000 BesucherInnen auf unserer Seite gewesen.

Die Redaktion bedankt sich fĂŒr das herausragende Interesse bei allen BesucherInnen! 🙂

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Mehr Besucher, aber weniger Zugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juli 2010. Die Statistik fĂŒr den Juni 2010 zeigt zum ersten Mal einen RĂŒckgang bei den Seitenzugriffen – die Zahl der Besucher ist wiederum gestiegen.

Leichte Delle in der Monatsmitte bei den Seitenabrufen.

Insgesamt wurden im Juni 979.033 Seiten aufgerufen (Mai: 1.061.611). Das entspricht einem RĂŒckgang von gut sieben Prozent. Ab der Monatsmitte zeigt sich eine Abnahme der Zugriffe, die zum Monatsende aber wieder steigen.

Die Zugriffe auf das heddesheimblog sind insgesamt linear stabil, beim hirschbergblog und ladenburgblog gab es aber erkennbare Schwankungen. Womit diese begrĂŒndet sind, ist unklar.

Die Zahl der Besucher ist mit 149.606 um gut zwei Prozent gestiegen (Mai: 145.743). Auf das heddesheimblog greifen im Schnitt gut 3.000 Besucher tĂ€glich zu, auf das hirschbergblog rund 700 und auf das ladenburgblog mittlerweile ĂŒber 800 tĂ€glich. Insgesamt zĂ€hlen wir somit 4.500 Besucher tĂ€glich.

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Die Zahl der Besucher ist um zwei Prozent gestiegen.

Erfreulich sind die Zugriffe auf unsere Videoangebote – diese werden zunehmend besser angenommen. Erstmals haben wir im Juni zwei Auftragsproduktionen fĂŒr Werbekunden veröffentlicht, die beide sehr gut angenommen wurden.

Ebenfalls sehr erfreulich ist die Entwicklung bei den Kommentaren – es werden zunehmend mehr Kommentare unter Klarnamen veröffentlicht und die inhaltliche QualitĂ€t der Kommentare gefĂ€llt immer besser, da starke Meinungen mit guten Argumenten unterfĂŒttert werden.

Viele LeserInnen nutzen mittlerweile unseren RSS-Feed (oben rechts in der MenĂŒleiste) – ĂŒber diese Funktion werden sie kostenfrei automatisch ĂŒber neue Artikel per email informiert.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Zahl der Besucher wÀchst zweistellig, Seitenzugriffe konstant

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juni 2010. Die Zahl der Besucher unserer drei Internetangebote ist im Mai 2010 um zwölf Prozent gestiegen, die Zahl der Seitenzugriffe bleibt erstmals nur konstant.

145.743 Besucher, rund zwölf Prozent mehr als im April. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Im Mai 2010 sagt die statistische Ausweitung der Seiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog, dass wir bei den Besuchern mit zwölf Prozent deutlich zugelegt haben, bei den Seitenabrufen allerdings erstmals nicht, sondern nur konstant blieben.

Der Grund, warum bei den Seitenzugriffen kein deutlicher Zuwachs zu erkennen ist, liegt auf der Hand: GegenĂŒber den Vormonaten wurden im Mai 2010 weniger Artikel veröffentlicht – es gab zwar mehr Besucher, die aber auf weniger Artikel klicken konnten.

Die Zahl der Seitenabrufe ist vor diesem Hintergrund ein toller Erfolg, weil unsere LeserInnen intensiv auf Ă€ltere Artikel zugegriffen haben. Das zeigt uns, dass das Interesse der BĂŒrgerInnen nach unabhĂ€ngiger Information steigt. In Heddesheim sind vor allem Artikel zum Thema Pfenning und den ZustĂ€nden im Gemeinderat interessant, in Hirschberg interessieren Sterzwinkel, Seniorenzentrum und Hilfeleistungszentrum, in Ladenburg die Schulden, die Schulen und die „öffentliche Ordnung“. Wir bedanken uns an dieser Stelle fĂŒr das Vertrauen.

1.061.611 Seitenabrufe - 0,6 Prozent weniger als im April.

Die Tatsache, dass wir weniger Artikel angeboten haben, hat zwei GrĂŒnde: Zum einen gab es weniger aktuelle Termine und zum anderen musste die Redaktion nach einem Jahr Vollgas in Heddesheim und ambitionierten Starts in Hirschberg und Ladenburg ein wenig Ordnung „in den Laden“ bringen.

Im Juni und Juli rechnen wir wieder mit Steigerungen unserer Reichweite, der August wird sicherlich abfallen, da viele Menschen in den Ferien sind. Gleichzeitig sind alle Urlauber herzlich aufgerufen, sich auch am Urlaubsort im Internet zu erkundigen, was zuhause passiert.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Erstmals ĂŒber eine Million Seitenzugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 06. Mai 2010. Im April haben unsere drei journalistischen Informationsseiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog ĂŒber eine Million Seitenzugriffe gezĂ€hlt. Die Zahl der Besucher ist leicht gestiegen – wir erreichen tĂ€glich rund 4.000 LeserInnen.

Erstmals die "Million" geknackt: Auch im April 2010 steigen die Zahlen. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Nach den statistischen Daten unseres Providers 1&1 hatten unsere drei journalistischen Informationsangebote heddesheimblog.de, hirschbergblog.de und ladenburgblog.de im April zusammen rund 1.068.000 Seitenzugriffe.

heddesheimblog.de erreichte 822.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 783.000), das hirschbergblog.de erreichte 125.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 101.940) und das ladenburgblog.de 120.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 101.685).

Bei den Besuchern erreichte das heddesheimblog.de 92.348 Besucher (Vormonat: 89.917). Das hirschbergblog.de erreichte 19.407 Besucher (Vormonat: 21.236). Das ladenburgblog.de erreichte 17.781 Besucher (Vormonat: 16.369).

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Rund 4.000 Besucher besuchen tĂ€glich unsere Seiten. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Insgesamt haben unsere Angebote mit rund 1.068.000 Seitenzugriffen gegenĂŒber 988.000 Seitenzugriffen im MĂ€rz erneut zugelegt: um gut acht Prozent.

Bei den Besuchern stieg die Zahl von rund 128.000 auf knapp 130.000 Besucher. Im Mittel klickt jeder Besucher pro Besuch damit auf 8 Seiten – ein Wert der in den vergangenen Monaten dem Durchschnittswert entspricht.

Zum Vergleich: Zum Start des heddesheimblogs im Mai 2009 wurden 12.351 Besucher und 87.104 Seitenzugriffe gezÀhlt.

Zum Vergleich: Zum Start des heddesheimblogs im Mai 2009 wurden 12.351 Besucher und 87.104 Seitenzugriffe gezĂ€hlt. Im Mittel greifen tĂ€glich rund 4.000 LeserInnen auf unsere blogs zu – knapp 90 Prozent davon aus der Region. Zehn Prozent der Zugriffe sind ĂŒberregional oder aus dem Ausland.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: 8 Prozent mehr Besucher – fast eine Million Seitenzugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 05. April 2010. Im MĂ€rz konnten unsere drei journalistischen Informationsseiten ladenburgblog, heddesheimblog und hirschbergblog erneut einen Zuwachs verzeichnen – im Vergleich hat sich das ladenburgblog am besten entwickelt.

8 Prozent mehr Besucher im MĂ€rz 2010. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Nach den statistischen Daten unseres Providers 1&1 hatten unsere drei journalistischen Informationsangebote heddesheimblog.de, hirschbergblog.de und ladenburgblog.de zusammen fast 988.000 Seitenzugriffe.

heddesheimblog.de erreichte 783.816 Seitenzugriffe (Vormonat: 827.935), das hirschbergblog.de erreichte 101.940 Seitenzugriffe (Vormonat: 107.204) und das ladenburgblog.de 101.685 Seitenzugriffe (Vormonat: 25.203).

Bei den Besuchern erreichte das heddesheimblog.de 89.917 Besucher (Vormonat: 93.909). Das hirschbergblog.de erreichte 21.236 Besucher (Vormonat: 18.419). Das ladenburgblog.de erreichte 16.369 Besucher (Vormonat: 5.506).

Insgesamt haben unsere Angebote mit rund 988.000 Seitenzugriffen gegenĂŒber 960.000 Seitenzugriffen im Februar um gut 3 Prozent zugelegt.

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3 Prozent Steigerung bei den Seitenzugriffen. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Bei den Besuchern stieg die Zahl von rund 118.000 auf knapp 128.000 Besucher – eine Steigerung von gut 8 Prozent. Im Mittel greift jeder Besucher pro Besuch damit auf 8 Seiten zu, ein Wert der in den vergangenen Monaten in etwa dem Durchschnittswert entspricht.

Die leichten RĂŒckgĂ€nge haben sicherlich auch mit der etwas nachrichtenĂ€rmeren Zeit und dem Aufbau des ladenburgblogs zu tun, das wir im MĂ€rz stĂ€rker gewichtet haben: Im MĂ€rz erschienen 64 Artikel auf dem heddesheimblog (Februar: 81), 35 Artikel auf dem hirschbergblog (Februar: 45) und 53 Artikel auf dem ladenburgblog (seit dem 13. Februar: 23).

Gewinner des Monats ist damit das ladenburgblog, das deutlich bei Besuchern (+45 Prozent) und Seitenabrufen (+ 50 Prozent) zugelegt hat.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog