Samstag, 18. November 2017

Generation 60+ im Stra├čenverkehr: Medikamente und k├Ârperliche Defizite h├Ąufig Unfallursache

Senioren sind nicht automatisch ein Verkehrsrisiko

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Archivbild

 

Rhein-Neckar, 30. April 2013. (red/ae/aw) Wer F├╝hrerschein und Auto besitzt, ist mobil, unabh├Ąngig – und diese Unabh├Ąngigkeit wird ungern wieder aufgegeben. Denn Mobilit├Ąt bedeutet Lebensqualit├Ąt. Dies gilt auch f├╝r Seniorinnen und Senioren. Doch ab wann ist man zu alt zum Autofahren und sollte die Autoschl├╝ssel lieber liegen lassen? Erst gestern verursachte ein 82-j├Ąhriger Falschfahrer auf der A81 einen Unfall. Er und ein 40 Jahre alter Mann kamen dabei ums Leben. Statistiken zeigen: Es gibt mehr ├Ąltere Teilnehmer im Stra├čenverkehr, doch ein erh├Âhtes Risiko f├╝r Unf├Ąlle gibt es deshalb nicht unbedingt. [Weiterlesen…]

Zahl der „Hochbetagten“ hat sich seit den 1970er Jahren verf├╝nffacht


Rhein-Neckar/Heidelberg, 19. Mai 2011. (red/pm) Die Zahl der „├Ąlteren Mitb├╝rger“ w├Ąchst – die Zahl der j├╝ngeren geht zur├╝ck. Der stetige Anstieg der Bev├Âlkerungszahlen im hohen Alter hat vor allem f├╝r den Bereich der Pflegebed├╝rftigkeit und die Sicherung der Pflegem├Âglichkeiten tiefgreifende Konsequenzen.

Information des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis:

Im Rhein-Neckar-Kreis leben derzeit 11.248 Menschen, die 85 Jahre oder ├Ąlter sind. Diese Altersgruppe setzt sich zu knapp drei Viertel aus Frauen und lediglich zu gut einem Viertel aus M├Ąnnern zusammen. Dies entspricht auch dem Trend in ganz Baden-W├╝rttemberg.

Hier gibt es derzeit rund 244.000 Personen, die 85 Jahre oder ├Ąlter sind, davon 177.000 Frauen und 67.000 M├Ąnner. Die Zahl der Hochbetagten hat sich damit seit Anfang der 1970er Jahre sowohl im Rhein-Neckar-Kreis als auch in Baden-W├╝rttemberg fast verf├╝nffacht; bis zum Jahr 2030 k├Ânnte sich deren Zahl mehr als verdoppeln und nach der Vorausberechnung des Statistischen Landesamtes Baden-W├╝rttemberg im Rhein-Neckar-Kreis rund 23.135 und in Baden-W├╝rttemberg 433.911 betragen.

Die Zahl der Personen unter 20 Jahren wird in den kommenden 20 Jahren abnehmen. Sind derzeit noch 105.854 M├Ąnner und Frauen unter 20 Jahren im Rhein-Neckar-Kreis wohnhaft, werden es 2030 voraussichtlich nur noch 88.714 sein. Im Vergleich: In Baden-W├╝rttemberg betr├Ągt die Anzahl der Personen unter 20 Jahren im Moment noch 2.196.778, 2030 werden es nur noch 1.778.689 junge Menschen sein.

├ähnlich stellt sich die Abnahme der Personen bei der Gruppe zwischen 20 und 40 Jahren (derzeit 125.770 Personen – 2030 110.218 Personen) und 40 bis 60 Jahren (derzeit 168.868 Personen – 2030 134.107) im Rhein-Neckar-Kreis dar. Zunehmen wird dagegen die Gruppe der Menschen zwischen 60 und 85 Jahren von aktuell 123.544 auf 161.702 im Jahr 2030.

Baden-W├╝rttemberg weit leben im Moment 2.690.322 Menschen zwischen 20 und 40 Jahren, 2030 werden es noch 2.358.078 sein. Ebenso wird sich in Baden-W├╝rttemberg die Zahl der Menschen zwischen 40 und 60 Jahren von derzeit 3.261.448 auf 2.7006.281 im Jahr 2030 reduzieren. Zunehmen wird im ÔÇ×L├ĄndleÔÇť die Gruppe der Personen zwischen 60 und 85 Jahren von aktuell 2.366.317 auf 3.096.593 Menschen. Diese Angaben gehen aus einer aktuellen Erhebung des Statistischen Landesamtes Baden-W├╝rttemberg hervor.

ÔÇ×Die Gr├╝nde f├╝r die Entwicklung sind auf die Alterstruktur der Bev├Âlkerung, aber auch auf die stetig steigende Lebenserwartung zur├╝ckzuf├╝hrenÔÇť, erl├Ąutert Heinz B├Ânisch, Sozialdezernent im Rhein-Neckar-Kreis. Ein neugeborener Junge k├Ânne heute in Baden-W├╝rttemberg auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,8 Jahren hoffen, ein neugeborenes M├Ądchen sogar auf 83,4 Jahre. Damit liegt die Lebenserwartung Neugeborener nach Angaben des Statistischen Landesamtes um neun beziehungsweise zehn Jahre h├Âher als Anfang der 1970er Jahre. Seinerzeit betrug die durchschnittliche Lebenserartung bei der Geburt 68,5 Jahre f├╝r Jungen und 74,5 Jahre f├╝r M├Ądchen.

Der stetige Anstieg der Bev├Âlkerungszahlen im hohen Alter hat vor allem f├╝r den Bereich der Pflegebed├╝rftigkeit und die Sicherung der Pflegem├Âglichkeiten tiefgreifende Konsequenzen. Wenn, wie zurzeit, auch k├╝nftig ├╝ber ein Drittel der 85-J├Ąhrigen und ├älteren pflegebed├╝rftig sein wird, so zeichnen sich f├╝r die Zukunft erhebliche Anforderungen an die Pflegeleistungen der Familien, an die gesellschaftlichen Netzwerke der Altenhilfe und Altenbetreuung, an die Sicherung des Berufsnachwuchses in den Pflegeberufen, aber auch an die Leistungsf├Ąhigkeit der Volkswirtschaft ab, weil auch die Zahl der Transferleistungsempf├Ąnger stark zunehmen wird. So das Fazit des Sozialdezernenten.“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das rheinneckarblog

Analyse zur Landtagswahl: Die Farbenlehre der Kommunen im Wahlkreis Weinheim (39)


Guten Tag!

Rhein-Neckar/Weinheim, 25. M├Ąrz 2011. Geht es nach „The Trend is your friend“ – sieht es f├╝r die SPD im Wahlkreis Weinheim (39) schlimm aus. Die Gr├╝nen d├╝rfen sich wie die FDP ├╝ber weitere Zuw├Ąchse freuen und die CDU kann sich ausruhen. Doch das wird nicht so sein. Die Landtagswahl 2011 ist selten spannend und offen. Wir geben einen ├ťberblick ├╝ber die vergangene Wahl und was man daraus f├╝r die Zukunft die Wahl am Sonntag schlie├čen kann.

Bei der Landtagswahl 2006 war die CDU ist mit 42,6 Prozent (+/-0) st├Ąrkste Partei. Die SPD holte nur noch 27,2 Prozent (-10,7). Drittst├Ąrkste Partei sind B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen mit 12,6 Prozent (+4,4). Dann folgt die FDP mit 10,2 Prozent (+2,8).

Der ├ťberblick aus Sicht der Parteien:

CDU
Schriesheim ist die „neue“ CDU-Hochburg. 45,9 Prozent (+1,2) schaffte die Partei hier als bestes Gesamtergebnis. Danach folgt Laudenbach mit 45,6 Prozent, aber -2,3 Prozentpunkten Verlust. Edingen-Neckarhausen ist die einzige Gemeinde, wo die CDU nicht ├╝ber 40 Prozent kommt: Trotz Zuwachs sind es nur 39,7 Prozent (+2,3).

SPD
In Ilvesheim hat die SPD das beste Ergebnis: 32,9 Prozent (-11,5). Danach folgt Heddesheim mit 31,8 Prozent (-8,3). Zusammen mit Laudenbach (-9,4) sind das die einzigen Gemeinden, in denen die SPD bei der vergangenen Wahl weniger als 10 Prozentpunkte verliert.

B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen
Dossenheim ist die Gr├╝nen-Hochburg. 18,7 Prozent (+4,9) holt die Partei hier. Gefolgt von Schriesheim mit 15,7 Prozent (+5,4) und Ladenburg mit 14,3 Prozent, wo die Gr├╝nen mit +6,3 Prozentpunkten am meisten zulegen.

FDP
In Hirschberg ist die FDP am erfolgreichsten. Auf 13,2 Prozent (+4) folgt Schriesheim mit 12,2 (+5,3), wo sie am meisten zulegt. Schw├Ąchste Gemeinde ist Laudenbach mit 7,8 Prozent, wo sich die FDP hier um 2,8 Prozentpunkte verbessert hat. Nur in Edingen-Neckarhausen verliert die FDP 0,7 Prozentpunkte, bleibt aber mit 11,5 Prozent ├╝ber dem Durchschnitt von 10,2 Prozent im Wahlkreis.

Wollen Sie wissen, wie Sie w├Ąhlen "sollten"? Machen Sie den Test mit dem Wahl-o-mat der Landeszentrale f├╝r politissche Bildung.

Klarer Verlierer der Landtagswahl 2006 war die SPD, die in Dossenheim (22,3), Hirschberg (22,7) und Schriesheim (22) nur noch knapp ├╝ber der 20 Prozentmarke liegt.

Die Gr├╝nen legten im Vergleich am meisten zu und k├Ânnen in Dosssenheim (18,7), Hirschberg (14,2), Ladenburg (14,3) und Schriesheim (15,7) hingegen hoffen, die 20 Prozentmarke zu erreichen oder zu ├╝berwinden.

Die FDP hat zwar nach den Gr├╝nen als einzige Partei hinzugewonnen, aber angesichts der Wahlumfragen muss sie Verluste f├╝rchten. Besonders in Ilvesheim (7,9) konnte sie nur leicht mit 1,3 Prozentpunkten zulegen, in Laudenbach hatte sie zwar das Durchschnittsplus von 2,8 Prozentpunkten erreicht, bleibt aber hier am schw├Ąchsten. Die einzige Kommune, in der die FDP (9,2) knapp vor den Gr├╝nen (9,0) liegt, ist Heddesheim.

Die CDU hat in sechs der zehn Kommunen verloren – kein gutes Omen f├╝r die bevorstehende Wahl. Zwar sind die Verluste mit -2,3 Prozentpunkten in Laudenbach bis -0,1 Prozentpunkte in Weinheim vergleichsweise niedrig, aber unterm Strich hat die Partei mit insgesamt -3.200 Stimmen nur Gl├╝ck gehabt, das Ergebnis von 2001 halten zu k├Ânnen.

Das „Gl├╝ck“ lag damals an den verlorenen Stimmen und der geringen Wahlbeteiligung. Die damalige WASG (3,8) (heute mit PDS zu Die Linke fusioniert) hatte zusammen mit den Grauen (1,4) insgesamt 5,2 Prozent der Stimmen auf sich gezogen, die f├╝r die anderen Partein „verloren“ waren. Die Grauen sind seit 2008 aufgel├Âst.

Traditionell sind CDU-W├Ąhler bislang immer noch „pflichtbewusster“ beim Wahlgang. Das wirft auch ein anderes Licht auf die leichten Verluste – trotz der Wahldisziplin hat die CDU bereits 2006 „verloren“.

Folgt man den Umfragen zu Gesamtwahl, k├Ânnte der CDU-Kandidat Georg Wacker f├╝nf bis sieben Prozent verlieren, bleibt aber als Gewinner des Direktmandats im Parlament. Die FDP-Kandidatin Birgit Arnold k├Ânnte knapp sechs Prozent verlieren – ihr erneuter Einzug ins Parlament w├Ąre damit gef├Ąhrdet.

Gerhard Kleinb├Âck w├╝rde demnach ebenfalls nochmals rund drei Prozent verlieren, d├╝rfte aber wieder ins Parlament einziehen.

Der „Wahlsieger“ d├╝rfte Uli Sckerl werden – geht es nach den Umfragen. Er w├╝rde gro├če Teile der Verluste der anderen einsammeln und k├Ânnte es nahe oder sogar ├╝ber 20 Prozent schaffen.

Die prognostizierten Wahlergebnisse w├Ąren damit nicht nur im Land, sondern auch im Wahlkreis Weinheim eine Sensation.

Doch das sind alles „Annahmen“ vor der Wahl. Nach der Wahl ist am Sonntag, ab 18:00 Uhr – dann wird ausgez├Ąhlt. ­čśë

In eigener Sache: Besucher- und Zugriffszahlen steigen weiter

Guten Tag!

Ladenburg, 13. November 2010. (red) Wir stellen die Darstellung der statistischen Zahlen auf unsere Blogs von einer monatlichen auf ein viertelj├Ąhrliche ├ťbersicht um. Weil wir den Juli schon berichtet haben, pr├Ąsentieren wir hier die Monate August bis Oktober 2010. Unsere Zahlen k├Ânnen sich sehen lassen: Sie steigen nach wie vor. ­čÖé

Der n├Ąchste Bericht erscheint im Januar 2011 – dann mit dem 4. Quartal 2010 von Oktober bis Dezember.

Die Zahl der Besucher w├Ąchst.

„Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gef├Ąlscht hast“, ist ein gefl├╝geltes Wort unter Statistikern. Wir glauben genau deshalb an die Statistik, die wir Ihnen pr├Ąsentieren. Denn wir haben keine M├Âglichkeit zur F├Ąlschung!

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Rund 150.000 Besucher pro Monat ergeben im Mittel rund 5.000 Besucher pro Tag. Quelle: 1&1

Wir benutzen die Zahlen, die uns unser Provider 1&1 zur Verf├╝gung stellt. Nat├╝rlich stellen wir diese in Frage, weil wir auf die Auswahl dieser Zahlen keinen Einfluss haben. Wir pr├╝fen diese Zahlen mit anderen Statistikprogrammen und das Ergebnis ist nach wie vor mehr als positiv.

Im Schnitt haben wir danach pro Monat ├╝ber 150.000 Besucher auf unseren Blogs f├╝r Heddesheim, Hirschberg und Ladenburg. Und ├╝ber eine Million Seitenaufrufe.

Das sind pro Tag rund 5.000 Besucher und weit ├╝ber 30.000 Seitenaufrufe.

Nach der Statistik steigen unser Besucherzahlen nach wie vor an. Die Tabelle ├╝ber den Zeitraum August-Oktober 2010 zeigt dies deutlich. Danach hatten wir insgesamt 481.000 Besucher.

Die Zahl der Seitenzugriffe steigt ebenfalls. Auf insgesamt rund 3,05 Millionen.

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├ťber eine Million Seitenzugriffe pro Monat. Quelle: 1&1

Insgesamt befinden wir uns nach wie vor im Aufw├Ąrtstrend, wie die Statistik zeigt. Ein „Ausrei├čer“ ist im August 2010 zu erkennen – da haben wir mehr als zwei Wochen Betriebsferien gemacht. Wir h├Ątten einen gr├Â├čeren „Absturz“ der Zahlen erwartet, tats├Ąchlich haben viele Besucher „alte“ Artikel gelesen.

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Die Jahresentwicklung. Quelle: 1&1

Auch die Zugriffszahlen sind mehr als zufriedenstellend. Top-Monat des Jahres war der Juli – vor allem durch unsere Berichterstattung zu „Pfenning“ in Heddesheim und das Top-Event im Juli war das Drachenbootrennen in Ladenburg: ├ťber 12.000 Besucher in zwei Tagen waren ein voller Erfolg.

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Im August haben wir Betriebsferien gemacht. Quelle: 1&1

Die Herbstmonate September und Oktober 2010 bringen trotz Ferienzeiten weiter steigende Zahlen.

Einen „Ausrei├čer“ hatten wir mit einem Bericht zu einer CDU-Veranstaltung in Hirschberg zu verzeichnen. Innerhalb von drei Tagen kamen rund 25.000 Seitenzugriffe auf einen Artikel ├╝ber eine CDU-Veranstaltung zusammen: Rekord ├╝ber alle Blogs und ein sch├Ânes Kompliment an das hirschbergblog. ­čÖé

Verkehrsz├Ąhlung als „Chaos“-Forschung: Bl├Âde Haltung

Guten Tag!

Rhein-Neckar/Heidelberg, 19. Oktober 2010. Die kilometerlangen Staus heute Morgen sollen der „Allgemeinheit“ dienen und seien „unumg├Ąnglich“ haben unsere Nachfragen bei ├ämtern und Polizei ergeben. Ist das so? Sind die Staus „unumg├Ąnglich“? Erh├Ąlt man nur durch das programmierte Chaos „vern├╝nftige Daten“? Zweifel an der Methode sind angebracht.

Kommentar: Hardy Prothmann

Auf der B 37 und B 3 stand wie an so vielen Tagen der Verkehr. Erfahrene Berufspendler versuchen ihr Verhalten anzupassen, um nicht in den allmorgendlichen Stau zu fahren. Man f├Ąhrt andere Wege und passt seine Zeiten an – oftmals reicht es aber nicht, fr├╝her oder sp├Ąter zu fahren, man muss einfach mehr Zeit einkalkulieren.

Klar ist: Die zentrale Zufahrt nach Heidelberg von der A 5 aus ist ein Nadel├Âhr, die Autobahn und die Bundesstra├če sind zu „Sto├čzeiten“ immer belastet. Eine Verkehrsbefragung soll helfen, das Fahrverhalten der Menschen zu messen und zu verstehen, um daraus Schl├╝sse zu ziehen und Ma├čnahmen einzuleiten, die der „Allgemeinheit“ dienen. Das ist begr├╝├čenswert.

Die Haltung und die Argumentation hinter dieser Befragung sind aber selbst ├Ąu├čerst „fragw├╝rdig“. Man wolle „unerf├Ąlschte“ Daten hei├čt es bei den verantwortlichen ├ämtern. Das sei zwar bitter f├╝r die Verkehrsteilnehmer, aber „hinnehmbar“, schlie├člich befrage man ja nur stichprobenhaft. F├╝r die Statistik sei es „unerl├Ąsslich“, m├Âglichst „reale“ Situationen zu messen.

Und hier wird es „unscharf“. Denn die statistische Erhebung sorgt selbst f├╝r eine nicht realistische Situation. Klar, Stau ist oft, fast immer. Aber am heutigen Tag h├Ątte es vielleicht „laufen“ k├Ânnen – durch die k├╝nstliche Verengung aber war der Stau „k├╝nstlich“ vorprogrammiert.

Das wird auch Einfluss auf die Daten haben: Sagen die Befragten tats├Ąchlich das, was man von ihnen will oder erz├Ąhlen sie aus Wut ├╝ber die „Misshandlung“ irgendwas? Auch das muss eine ordentliche statistische Erhebung einkalkulieren. Und je gr├Â├čer die Datenbasis, umso besser das Ergebnis. Konkret hei├čt das: Es m├╝sste an m├Âglichst vielen unterschiedlichen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten gemessen werden. Auch besondere Anl├Ąsse wie Feste, Schlussverk├Ąufe und alle anderen denkbaren Situationen m├╝ssten gemessen werden, um ein m├Âglichst zutreffendes Ergebnis zu erhalten.

Tats├Ąchlich wurde die Befragung aber aufgrund des selbst geschaffenen Chaos abgebrochen und soll vielleicht heute, vielleicht die n├Ąchsten Tage fortgesetzt werden. Und dann? Erhalten die Forscher dann wirklich „valide Daten“? Ist es notwendig, die Autofahrer unvorbereitet ins Chaos zu schicken, um eine m├Âglichst „realistische“ Verkehrssituation zu haben?

Es kann heutzutage mit diesen Methoden kein unverf├Ąlschtes Ergebnis mehr geben. Innerhalb k├╝rzester Zeit werden die Verkehrsteilnehmer informiert, ├╝bers Radio oder Mobiltelefone. Sofort werden tausende von individuellen Entscheidungen getroffen: Fahre ich vielleicht besser so oder so? Breche ich meine Fahrt ab und gehe irgendwo noch was einkaufen und fahre sp├Ąter in die Stadt? F├╝ge ich mich meinem Schicksal?

Angeblich sei diese Me├čmethode die „einzig denkbare“. Das sollten die Verkehrsplaner nochmals ├╝berdenken.

Ganz sicher: Eine umfassende Information der Bev├Âlkerung im Vorfeld einer Befragung w├╝rde einige Leute dazu bringen, sich auf die Situation einzustellen und ihr Verkehrsverhalten zu ver├Ąndern. Ein Versuch w├Ąre es wert, an die Vernunft und die Teilnahme von allen zu appellieren: „Leute, es wird eine Belastung geben, stellt euch drauf ein und wer kann, f├Ąhrt fr├╝her oder sp├Ąter, sagt uns das aber bitte.“ Auch diese Angaben lie├čen sich statistisch verwerten und „hochrechnen“.

Die B├╝rgerInnen h├Ątten dadurch die M├Âglichkeit, sich selbst mit einzubringen. Es w├Ąre ein Zeichen, dass man ihnen auch etwas zutraut. Man w├╝rde sie „mitnehmen“. Beim angeblich „einzig denkbaren“ Weg, den man heute genommen hat, zeigen ├ämter und Forscher einfach nur Arroganz und eine Gewissheit: Sie halten uns alle f├╝r bl├Âd.

Nur bl├Âd, dass dadurch wieder einmal der Unmut w├Ąchst: ├ťber diese bl├Âde Haltung. Denn wer einerseits argumentiert, es g├Ąbe keine andere L├Âsung ein „unverf├Ąlschtes“ Ergebnis zu erhalten und andererseits zugibt, dass man wei├č, dass die Menschen sich durch H├Ârfunk und Mobiltelefone anders verhalten, als w├╝ssten sie nichts von der Ma├čnahme und man diese Erkenntnis wiederum „herausrechnen“ kann, der muss ich fragen lassen, ob man ein kalkuliertes Anpassungsverhalten durch eine ordentliche Information nicht auch „einrechnen“ k├Ânnte.

Geplatzte Termine, entgangene Ums├Ątze, Frust und ├ärger und Chaos, die von der Stra├če in die Arbeitsstellen mitgenommen werden, ja die werden in dieser Statistik ganz sicher nicht mit „einkalkuliert“, sondern provoziert.

In eigener Sache: Gro├čartiger Erfolg

Guten Tag!

Ladenburg, 04. August 2010. (red) Der Juli 2010 ist der bislang st├Ąrkste Monat f├╝r unsere journalistischen Informationen zu Heddesheim, Hirschberg und Ladenburg gewesen. Wir danken allen LeserInnen f├╝r das gro├če Interesse.

Hardy Prothmann hat lokal angefangen (1991), ├╝berregional und international berichtet (1995-2009) und ist nach fast 20 Jahren wieder beim "Lokalen". Warum? Ganz einfach: "Lokal ist da, wo die Menschen sind." Hardy Prothmann ist verantwortlich f├╝r heddesheimblog.de, hirschbergblog.de, ladenburgblog.de. Das Foto wurde 2007 in Barcelona aufgenommen - einem eher privaten Aufenthalt, der sich aber sicher journalistisch auswirken wird oder schon hat... Bild: sap

Insgesamt wurden nach den statistischen Angaben unseres Providers 1&1 im Juli 1.260.014 Seiten aufgerufen (Juni: 979.033). Das entspricht einem Zuwachs von fast 27 Prozent gegen├╝ber dem Vormonat. W├Ąhrend die Tendenz auf allen drei Seiten steigend ist, hat das ladenburgblog am st├Ąrksten zugelegt – hier waren im Juli vor allem das „Drachenbootrennen“ und der „R├Âmerman“ ausschlaggebend.

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Immer mehr Seitenzugriffe.

Die Zahl der Besucher ist mit 167.674 um gut zw├Âlf Prozent gestiegen (Juni: 149.606). Auf das heddesheimblog greifen im Schnitt ├╝ber 3.000 Besucher t├Ąglich zu, auf das hirschbergblog rund 1.000 und auf das ladenburgblog mittlerweile fast 1.500 t├Ąglich. Insgesamt z├Ąhlen wir somit deutlich ├╝ber 5.000 Besucher t├Ąglich.

Die Videoangebote – werden sehr gut angenommen.

Ebenfalls sehr erfreulich ist die Entwicklung bei den Kommentaren – es werden zunehmend mehr Kommentare unter Klarnamen ver├Âffentlicht und die inhaltliche Qualit├Ąt der Kommentare gef├Ąllt immer besser, da starke Meinungen mit guten Argumenten unterf├╝ttert werden.

Viele LeserInnen nutzen mittlerweile unseren RSS-Feed (oben rechts in der Men├╝leiste) – ├╝ber diese Funktion werden sie kostenfrei automatisch ├╝ber neue Artikel per email informiert. Gut 800 Personen haben das heddesheimblog abonniert, ├╝ber 220 das ladenburgblog und ├╝ber 180 das hirschbergblog.

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Stetig wachsende Besucherzahlen. Ein sch├Âner Erfolg f├╝r alle.

Dieses Interesse werten wir als gro├čartigen Erfolg. F├╝r unsere LeserInnen und uns gemeinsam.

„Erfolg ist immer gemeinsam.“ Hardy Prothmann

Im Mai 2009 startete das heddesheimblog, Mitte Dezember 2009 das hirschbergblog und Mitte Februar 2010 das ladenburgblog .

Gr├╝nder und Initiator ist der Journalist Hardy Prothmann (M.A.), der seit 1991 als freier Journalist arbeitet. Von 1991-1994 w├Ąhrend seines Studiums der Politischen Wissenschaften und Germanistik war er freier Mitarbeiter des Mannheimer Morgen.

Ab 1995 hat er ├╝berregional gearbeitet. F├╝r Zeitungen wie die Zeit, FAZ, S├╝ddeutsche Zeitung, den tagesspiegel in Berlin, die taz – fast f├╝r alle ├╝berregional bekannten Zeitungen. Oder Magazine wie Spiegel und Focus. F├╝r Agenturen wie epd (Evangelischer Pressedienst) oder Fachzeitschriften wie „kress-report“, „CUT“ oder das „mediummagazin“, des erfolgreichsten unabh├Ąngigen Fachmagazins f├╝r die Medienbranche (1994-2006). 2009 w├Ąhlte ihn eine Jury von 60 Medienmachern unter die Top 100 Journalisten in Deutschland.

Freier Journalist aus ├ťberzeugung f├╝r einen freien Journalismus.

Er hat sich in der Journalistenausbildung engagiert (was er immer noch, auch unentgeltlich, macht), war Korrespondent f├╝r die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen, Gr├╝ndungsmitglied von netzwerk recherche und ist dar├╝ber hinaus genau in einem Verein Mitglied – dem Frankfurter Presseclub. Au├čerdem ist er Mitglied in der dju (Deutsche Journalisten Union), einer Unterabteilung der Gewerkschaft verdi.

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Lokaljournalismus als "Zukunft des Journalismus" - die Zuw├Ąchse best├Ątigen das Bed├╝rfnis nach lokaler Information.

Als ├╝berzeugter Freidenker und Demokrat wertet Prothmann die Pressefreiheit als urdemokratisches Gut: „Ohne Pressefreiheit, das Recht, sich frei Informationen beschaffen, diese individuell analysieren, bewerten und dann seine freie Meinung dar├╝ber ├Ąu├čern zu k├Ânnen, ist schlichtweg keine demokratische Ordnung m├Âglich.“

Er wei├č, wovon er spricht, weil er die grundgesetzlichen M├Âglichkeiten in Deutschland kennt, aus L├Ąndern wie Indonesien, Thailand, Wei├črussland, Frankreich, Italien oder Polen berichtet hat. Seine Erfahrung zeigt: Deutschland ist im Vergleich ein sehr demokratisches Land, aber auch hier gibt es immer wieder Bestrebungen, die grundgesetzlich garantierte „freie Meinung“ und deren „├äu├čerung“ zu behindern.

Die massivsten Behinderungen hat er bislang ausgerechnet in Deutschland erfahren und hier in dem Ort, in dem er lebt: Heddesheim. Mehrmals wurde er bedroht, k├Ârperlich angegangen, institutionell behindert – irgendein krankes Hirn legte gar ein Nagelbrett vor einen Reifen des Autos des Journalisten.

„Ich f├╝hle mich dadurch weniger bedroht als best├Ątigt“, ist die pragmatische Reaktion des 43-j├Ąhrigen Journalisten darauf. „Wenn Stunden nach der Ver├Âffentlichung eines Kommentars irgendein Dummkopf denkt, so reagieren zu m├╝ssen, dann zeigt das, wie gro├č die „Not“ ist.“

Der Heddesheimer B├╝rgermeister Michael Kessler wollte den Journalisten verklagen und hat zur├╝ckgezogen – wahrscheinlich auf Anraten der Anw├Ąlte, „kein Fass aufzumachen“.

2010 wurde der Journalist Hardy Prothmann zum ersten Mal in seinem Leben verklagt – von einer anderen Journalistin. Hier wurde ein Fass aufgemacht.

Von einer Redakteurin des Mannheimer Morgens wegen eines provokanten Textes ├╝ber deren Berichterstattung unter der ├ťberschrift „Das Drama der journalistischen Prostitution„.

In diesem Text (der mittlerweile gel├Âscht wurde) klagte Hardy Prothmann eine, seiner Meinung nach, dauerhaft unzureichende und schlechte journalistische Leistung der „Konkurrenz“ an. Daf├╝r wurde er von der „Gegenseite“, also der Journalistin, ├╝ber ihren Anwalt, abgemahnt, das Mannheimer Landgericht verf├╝gte ohne Anh├Ârung eine „Einstweilige Verf├╝gung“ – zur Zeit l├Ąuft noch ein Antrag auf ein Ordnungsgeld in H├Âhe von 3.000 Euro gegen Hardy Prothmann, weil er sich angeblich nicht an die Verf├╝gung gehalten haben soll. Sobald dieses Verfahren abgeschlossen sein wird, wird es eine pers├Ânliche Stellungnahme dazu geben.

Das sind Grabenk├Ąmpfe – aber durchaus kriegerische. Wenn es schlecht l├Ąuft, kostet dieser eine Artikel an die 6.000 Euro. Durch alle Instanzen sind auch gut 20.000 Euro und mehr m├Âglich.

An dieser Stelle wird es vollst├Ąndig „absurd“, denn das beantragte Ordnungsgeld kommt nicht etwa der sich „angeblich“ in ihrer „beruflichen Ehre“ gekr├Ąnkten angestellten Journalistin zugute, sondern schadet nur dem „Gegner“. Vermutlich ist das auch der einzige Grund, warum dieser Ordnungsgeldantrag gestellt wurde.

Bedrohte Meinungsfreiheit – auch in Deutschland.

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Immer mehr Menschen wollen die "alternative" Information - unabh├Ąngige, freie und meinungsstarke Berichterstattung.

Wenn man der „Konkurrenz“ journalistisch nichts entgegen zu setzen hat, dann klappt das vielleicht juristisch.

Auch so kann „Meinungsfreiheit“ bedroht oder vernichtet werden. Hier wird nicht geschossen oder entf├╝hrt, sondern geklagt. Durch Journalisten. Absurd? Nein, Realit├Ąt. Der man sich stellen muss.

Unabh├Ąngig von dieser speziellen „Auseinandersetzung“ freut sich die Redaktion ├╝ber die gro├če Resonanz, das Interesse, die Kommentare der LeserInnen unserer Angebote zu unseren Berichten aus den Kommunen.

Unsere kleine Redaktion kann nicht wie der „MM“ auf ├╝ber 60 Jahre Geschichte und ein etabliertes Monopolistentum zur├╝ckblicken. Wir sind neu, wir sind interessiert, manchmal frech, immer freundlich und doch manchmal auch sehr bissig.

Wir haben auch nicht im Ansatz das Geld, die „Manpower“, die „Verbindungen“ – und doch liefern wir st├Ąndig exklusive Nachrichten und immer mehr Menschen nutzen unsere Informationsangebote. Und immer mehr Menschen wollen, dass wir ├╝ber sie berichten. Ganz demokratisch: Interessiert an der freien Meinungs├Ąu├čerung – selbst dann, wenn sie damit „nicht einverstanden sind oder eine andere Sicht haben“.

Speziell gilt unser Dank dem Hirschberger B├╝rgermeister Just und dem Ladenburger B├╝rgermeister Ziegler, die auf Kritik bislang immer souver├Ąn reagieren (der Heddesheimer B├╝rgermeister Michael Kessler ist „speziell“ und bewusst ausgeschlossen). Dass sie „Lob wegstecken“, ist selbstverst├Ąndlich – erfreulich ist, dass Kritik Geh├Âr findet, auch, wenn sie nicht immer geteilt wird. Auch das geh├Ârt zur „Meinungsfreiheit“. Aber auch den Vertretern der politischen Parteien und Organisationen in Hirschberg und Ladenburg, wie auch Vereinsvertretern und anderen ├Âffentlichen Personen gilt unser Dank f├╝r einen offenen Meinungsaustausch.

Selbstverst├Ąndlich auch allen, die sich in Heddesheim ganz selbstverst├Ąndlich ├Ąu├čern, uns informieren und unbefangen mit unserer Arbeit umgehen – vor allem hier ist das nicht selbstverst├Ąndlich.

In Heddesheim sind „politisch“ allein die Vertreter der „Gr├╝nen“ in der Lage, sich souver├Ąn zu ├Ąu├čern. ├ľrtliche Vertreter der CDU, SPD und FDP demonstrieren eine sonst bundesweit unbekannte Allianz einer Koalition der bis aufs „Blut“ beleidigten fundamentalen Dummheit, der sich, manchmal auch aus famili├Ąren oder anderen interessierten „Verh├Ąltnissen“ auch einzelne Vereinsvertreter anschlie├čen.

Der ├╝berwiegende Teil der Menschen hat sich aber zur souver├Ąnen Haltung entschlossen und das ist gut so. Das Verhalten des B├╝rgermeisters Kessler, der einen Ortsverband wie die AWO Heddesheim nach einem pressefeindlichen Akt ├Âffentlich lobt und diesem auch noch beitritt, ist kaum noch jemandem vermittelbar.

Insgesamt freuen wir uns aber ├╝ber eine gute selbstverst├Ąndliche demokratische Kultur bei fast allen unseren Kontakten. Es gibt aber immer Versuche der Einflussnahme. Das ist erstmal legitim und nicht zu beanstanden.

Aber es gibt auch immer Versuche, ├╝ber die „Grenzen dessen, was zul├Ąssig ist, Einfluss zu nehmen“. Das ist zwar kein begr├╝├čenswerter Zustand, aber einer, mit dem unsere Redaktion ebenfalls souver├Ąn umgeht.

Frei, frech, kritisch und auch spa├čig.

Unsere Eigenwerbung besteht nur aus dem, was wir erarbeiten. Es gibt bislang keine Flyer, keine Plakate, keine Wurfsendungen – nur das stetig wachsende Interesse der LeserInnen. Und weil dies kontinuierlich w├Ąchst, vermuten wir, dass unsere Informationen gut gefallen. Aber auch bundesweit interessieren sich viele KollegInnen f├╝r unser Arbeit.

Dieser Erfolg h├Ąngt auch, neben allen journalistischen F├Ąhigkeiten, von der Bereitschaft der Menschen ab, uns (vertrauensvoll) zu informieren – ├╝ber das, was sie bewegt, was sie beobachtet haben, womit sie nicht oder doch zufrieden sind. Wir berichten nicht nur negativ wie viele Medien, sondern gerne auch positiv.

Das ist f├╝r uns der „gro├čartige Erfolg“ – ein unabh├Ąngiges Medium zu gr├╝nden, frei, kritisch, frech und auch spa├čig (unterhaltend) – damit sind wir der absolute Gegenentwurf zur gewohnten Monopolberichterstattung der gelangweilten „Besserwisser“, die doch oft nur „Klientelberichterstattung“ liefern, die „eindeutig“ zu verorten ist… Jeder, der das liest, hat einen Menschen, eine Journalisten und die entsprechende Berichterstattung vor Augen…

Mal schauen, ob sich jemand bem├╝├čigt f├╝hlt, uns ob dieser allgemeinen Meinungs├Ąu├čerung zu verklagen. Immerhin w├╝sste man dann, wer sich noch so angesprochen f├╝hlt. ­čÖé

Wenn Sie sich angesprochen f├╝hlen mitzumachen, sich einzubringen, dann ist das der allerbeste Erfolg f├╝r Sie und uns und alle LeserInnen.

Geben Sie uns Informationen, die f├╝r andere Menschen wichtig sind. Informieren Sie uns ├╝ber Veranstaltungen, ├╝ber Termine, ├╝ber Hintergr├╝nde, Ihre Meinung. Schreiben Sie Kommentare oder Leserbriefe, Vereinsberichte. Bringen Sie sich ein.

Wir garantieren Ihnen Aufmerksamkeit. Wir nehmen Sie wichtig und immer mehr Menschen tun das auch. Wir gefallen gerne – wenn es sein muss, aber auch ├╝berhaupt nicht. Denn Journalismus hat weder die Aufgabe zu gefallen, noch st├Ąndig aufzuregen. Journalismus macht Angebote: Manchmal gefallen diese, manchmal nicht.

Wir unterhalten gerne, weil das zum Leben dazugeh├Ârt. Wir informieren immer, weil das unsere Aufgabe ist. Und wir haben immer eine Meinung – und das ist gut so f├╝r uns alle.

­čÖé

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Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Rekord: 65.000 Seitenabrufe in zwei Tagen

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2010. Unsere Fotostrecken zum 6. Ladenburger Drachenbootrennen haben bislang jeden Zugriffsrekord eingestellt: Rund 8.000 Besucher haben rund 65.000 Seitenaufrufe erzeugt.

Das 6. Drachenbootrennen in Ladenburg war nicht nur ein sportlicher Erfolg und ein sch├Ânes Fest – f├╝r das ladenburgblog hat es ein absolutes Rekordergebnis gebracht.

Rekord: ├ťber 65.000 Seitenabrufe am Sonntag und Montag. Quelle: 1&1

Laut der Statistik unsere Providers 1&1 hat es ├╝ber 65.000 Seitenabrufe am Sonntag (15.000) und Montag (50.000) gegeben. An beiden Tagen klickten rund 8.000 Besucher unsere Fotostrecken und Artikel an. Bislang sind 10-12.000 Seitenabrufe der t├Ągliche Durchschnitt mit rund 1.200 Besuchern.

Das Event stellt damit den absoluten Rekord auf unseren blogs. Weder das heddesheimblog mit rund 3.000 Besuchern t├Ąglich, noch das hirschbergblog mit rund 800 Besuchern t├Ąglich konnten bislang ann├Ąhernd so viele Besucher und Seitenabrufe an zwei Tagen erreichen.

Und auch heute sind bis Mittag bereits fast 2.000 BesucherInnen auf unserer Seite gewesen.

Die Redaktion bedankt sich f├╝r das herausragende Interesse bei allen BesucherInnen! ­čÖé

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Mehr Besucher, aber weniger Zugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juli 2010. Die Statistik f├╝r den Juni 2010 zeigt zum ersten Mal einen R├╝ckgang bei den Seitenzugriffen – die Zahl der Besucher ist wiederum gestiegen.

Leichte Delle in der Monatsmitte bei den Seitenabrufen.

Insgesamt wurden im Juni 979.033 Seiten aufgerufen (Mai: 1.061.611). Das entspricht einem R├╝ckgang von gut sieben Prozent. Ab der Monatsmitte zeigt sich eine Abnahme der Zugriffe, die zum Monatsende aber wieder steigen.

Die Zugriffe auf das heddesheimblog sind insgesamt linear stabil, beim hirschbergblog und ladenburgblog gab es aber erkennbare Schwankungen. Womit diese begr├╝ndet sind, ist unklar.

Die Zahl der Besucher ist mit 149.606 um gut zwei Prozent gestiegen (Mai: 145.743). Auf das heddesheimblog greifen im Schnitt gut 3.000 Besucher t├Ąglich zu, auf das hirschbergblog rund 700 und auf das ladenburgblog mittlerweile ├╝ber 800 t├Ąglich. Insgesamt z├Ąhlen wir somit 4.500 Besucher t├Ąglich.

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Die Zahl der Besucher ist um zwei Prozent gestiegen.

Erfreulich sind die Zugriffe auf unsere Videoangebote – diese werden zunehmend besser angenommen. Erstmals haben wir im Juni zwei Auftragsproduktionen f├╝r Werbekunden ver├Âffentlicht, die beide sehr gut angenommen wurden.

Ebenfalls sehr erfreulich ist die Entwicklung bei den Kommentaren – es werden zunehmend mehr Kommentare unter Klarnamen ver├Âffentlicht und die inhaltliche Qualit├Ąt der Kommentare gef├Ąllt immer besser, da starke Meinungen mit guten Argumenten unterf├╝ttert werden.

Viele LeserInnen nutzen mittlerweile unseren RSS-Feed (oben rechts in der Men├╝leiste) – ├╝ber diese Funktion werden sie kostenfrei automatisch ├╝ber neue Artikel per email informiert.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Zahl der Besucher w├Ąchst zweistellig, Seitenzugriffe konstant

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juni 2010. Die Zahl der Besucher unserer drei Internetangebote ist im Mai 2010 um zw├Âlf Prozent gestiegen, die Zahl der Seitenzugriffe bleibt erstmals nur konstant.

145.743 Besucher, rund zw├Âlf Prozent mehr als im April. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

Im Mai 2010 sagt die statistische Ausweitung der Seiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog, dass wir bei den Besuchern mit zw├Âlf Prozent deutlich zugelegt haben, bei den Seitenabrufen allerdings erstmals nicht, sondern nur konstant blieben.

Der Grund, warum bei den Seitenzugriffen kein deutlicher Zuwachs zu erkennen ist, liegt auf der Hand: Gegen├╝ber den Vormonaten wurden im Mai 2010 weniger Artikel ver├Âffentlicht – es gab zwar mehr Besucher, die aber auf weniger Artikel klicken konnten.

Die Zahl der Seitenabrufe ist vor diesem Hintergrund ein toller Erfolg, weil unsere LeserInnen intensiv auf ├Ąltere Artikel zugegriffen haben. Das zeigt uns, dass das Interesse der B├╝rgerInnen nach unabh├Ąngiger Information steigt. In Heddesheim sind vor allem Artikel zum Thema Pfenning und den Zust├Ąnden im Gemeinderat interessant, in Hirschberg interessieren Sterzwinkel, Seniorenzentrum und Hilfeleistungszentrum, in Ladenburg die Schulden, die Schulen und die „├Âffentliche Ordnung“. Wir bedanken uns an dieser Stelle f├╝r das Vertrauen.

1.061.611 Seitenabrufe - 0,6 Prozent weniger als im April.

Die Tatsache, dass wir weniger Artikel angeboten haben, hat zwei Gr├╝nde: Zum einen gab es weniger aktuelle Termine und zum anderen musste die Redaktion nach einem Jahr Vollgas in Heddesheim und ambitionierten Starts in Hirschberg und Ladenburg ein wenig Ordnung „in den Laden“ bringen.

Im Juni und Juli rechnen wir wieder mit Steigerungen unserer Reichweite, der August wird sicherlich abfallen, da viele Menschen in den Ferien sind. Gleichzeitig sind alle Urlauber herzlich aufgerufen, sich auch am Urlaubsort im Internet zu erkundigen, was zuhause passiert.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Erstmals ├╝ber eine Million Seitenzugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 06. Mai 2010. Im April haben unsere drei journalistischen Informationsseiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog ├╝ber eine Million Seitenzugriffe gez├Ąhlt. Die Zahl der Besucher ist leicht gestiegen – wir erreichen t├Ąglich rund 4.000 LeserInnen.

Erstmals die "Million" geknackt: Auch im April 2010 steigen die Zahlen. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

Nach den statistischen Daten unseres Providers 1&1 hatten unsere drei journalistischen Informationsangebote heddesheimblog.de, hirschbergblog.de und ladenburgblog.de im April zusammen rund 1.068.000 Seitenzugriffe.

heddesheimblog.de erreichte 822.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 783.000), das hirschbergblog.de erreichte 125.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 101.940) und das ladenburgblog.de 120.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 101.685).

Bei den Besuchern erreichte das heddesheimblog.de 92.348 Besucher (Vormonat: 89.917). Das hirschbergblog.de erreichte 19.407 Besucher (Vormonat: 21.236). Das ladenburgblog.de erreichte 17.781 Besucher (Vormonat: 16.369).

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Rund 4.000 Besucher besuchen t├Ąglich unsere Seiten. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

Insgesamt haben unsere Angebote mit rund 1.068.000 Seitenzugriffen gegen├╝ber 988.000 Seitenzugriffen im M├Ąrz erneut zugelegt: um gut acht Prozent.

Bei den Besuchern stieg die Zahl von rund 128.000 auf knapp 130.000 Besucher. Im Mittel klickt jeder Besucher pro Besuch damit auf 8 Seiten – ein Wert der in den vergangenen Monaten dem Durchschnittswert entspricht.

Zum Vergleich: Zum Start des heddesheimblogs im Mai 2009 wurden 12.351 Besucher und 87.104 Seitenzugriffe gez├Ąhlt.

Zum Vergleich: Zum Start des heddesheimblogs im Mai 2009 wurden 12.351 Besucher und 87.104 Seitenzugriffe gez├Ąhlt. Im Mittel greifen t├Ąglich rund 4.000 LeserInnen auf unsere blogs zu – knapp 90 Prozent davon aus der Region. Zehn Prozent der Zugriffe sind ├╝berregional oder aus dem Ausland.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: 8 Prozent mehr Besucher – fast eine Million Seitenzugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 05. April 2010. Im M├Ąrz konnten unsere drei journalistischen Informationsseiten ladenburgblog, heddesheimblog und hirschbergblog erneut einen Zuwachs verzeichnen – im Vergleich hat sich das ladenburgblog am besten entwickelt.

8 Prozent mehr Besucher im M├Ąrz 2010. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

Nach den statistischen Daten unseres Providers 1&1 hatten unsere drei journalistischen Informationsangebote heddesheimblog.de, hirschbergblog.de und ladenburgblog.de zusammen fast 988.000 Seitenzugriffe.

heddesheimblog.de erreichte 783.816 Seitenzugriffe (Vormonat: 827.935), das hirschbergblog.de erreichte 101.940 Seitenzugriffe (Vormonat: 107.204) und das ladenburgblog.de 101.685 Seitenzugriffe (Vormonat: 25.203).

Bei den Besuchern erreichte das heddesheimblog.de 89.917 Besucher (Vormonat: 93.909). Das hirschbergblog.de erreichte 21.236 Besucher (Vormonat: 18.419). Das ladenburgblog.de erreichte 16.369 Besucher (Vormonat: 5.506).

Insgesamt haben unsere Angebote mit rund 988.000 Seitenzugriffen gegen├╝ber 960.000 Seitenzugriffen im Februar um gut 3 Prozent zugelegt.

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3 Prozent Steigerung bei den Seitenzugriffen. Klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

Bei den Besuchern stieg die Zahl von rund 118.000 auf knapp 128.000 Besucher – eine Steigerung von gut 8 Prozent. Im Mittel greift jeder Besucher pro Besuch damit auf 8 Seiten zu, ein Wert der in den vergangenen Monaten in etwa dem Durchschnittswert entspricht.

Die leichten R├╝ckg├Ąnge haben sicherlich auch mit der etwas nachrichten├Ąrmeren Zeit und dem Aufbau des ladenburgblogs zu tun, das wir im M├Ąrz st├Ąrker gewichtet haben: Im M├Ąrz erschienen 64 Artikel auf dem heddesheimblog (Februar: 81), 35 Artikel auf dem hirschbergblog (Februar: 45) und 53 Artikel auf dem ladenburgblog (seit dem 13. Februar: 23).

Gewinner des Monats ist damit das ladenburgblog, das deutlich bei Besuchern (+45 Prozent) und Seitenabrufen (+ 50 Prozent) zugelegt hat.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog