Dienstag, 21. November 2017

Finanzbericht 2014 - 9,1 Millionen Euro Verbesserung

Finanzbericht 2014 und Genehmigung ├╝berplanm├Ą├čiger Ausgaben

Ladenburg, 24. Dezember 2014. (red/ek) Der Gemeinderat beschloss am vergangenen Mittwoch die Genehmigung au├čerplanm├Ą├čiger Ausgaben. Der Sommer hinterlie├č 10.000 Euro h├Âhere Kosten f├╝r die Pflege der Gr├╝nlagen. Der Wasserschaden im Freibad f├╝hrt dagegen nur zu einer Umbuchung. Insgesamt stehen neun Millionen mehr als geplant zur Verf├╝gung. Den vorl├Ąufigen Finanzbericht 2014 nahm der Gemeinderat zur Kenntnis. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschloss Erh├Âhung mit gro├čer Mehrheit

Wassergeb├╝hren steigen

Ladenburg, 23. Dezember 2014. (red/ek) Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am Mittwoch, 17. Dezember, die Anhebung des Geb├╝hrensatzes. F├╝r Frischwasser und Schmutzwasser werden die Geb├╝hren 2015 steigen. Die Geb├╝hr f├╝r Niederschlagwasser sinkt dagegen leicht. Insgesamt ist mit einer h├Âheren Belastung der Abnehmer zu rechnen.┬á [Weiterlesen…]

LKW Nachtfahrverbot wurde ausgeschlossen

Gemeinderat beschlie├čt L├Ąrmaktionsplan

Ladenburg, 23. Dezember 2014. (red/ek) Das Planungsb├╝ro P├Âyry stellte dem Gemeinderat am 17. Dezember┬áseinen Planungsentwurf zum L├Ąrmaktionsplan vor. Der Gemeinderat stimmte diesem mit gro├čer Mehrheit zu und beschloss dessen ├Âffentliche Auslegung. [Weiterlesen…]

Auftrag geht an Firma Beyerle

Kanal- und Sinkkastenreinigung vergeben

Ladenburg, 23. Dezember 2014. (red/ek) Der bisherige Vertrag zur Kanal- und Sinkkastenreinigung l├Ąuft Ende des Jahres aus. Der Abwasserverband schrieb diese Leistung erneut f├╝r die kommenden drei Jahre aus. Der neue Anbieter ist der alte Anbieter: Die Firma Beyerle erhielt erneut den┬áZuschlag. [Weiterlesen…]

Offene Sprechstunden am 11. Dezember und 08. Januar

B├╝rgermeister Rainer Ziegler im Dialog

Ladenburg, 02. Dezember 2014. (red/pm) Am 11. Dezember und am 08. Januar finden im Rathaus offene Sprechstunden mit dem B├╝rgermeister Rainer Ziegler statt. [Weiterlesen…]

Aus der Sitzung des Technischen Ausschusses vom 12. November

Technischer Ausschuss genehmigt Bauantrag

Ladenburg, 18. November 2014. (red) F├╝r die Realisierung des Umbaus eines Einfamilienhauses zum Zweifamilienhaus mit barrierefreiem Erdgeschoss beantragte eine Anstragsstellerin aus der Schmezerstra├če ┬ádie Befreuung vom Bebauungsplan. Der Technische Ausschuss stimmte dem Bauantrag zu.

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Technischer Ausschuss beschlie├čt Auftragsvergabe

Neue Stromverteilung im CBG

Ladenburg, 13. November 2014. (red) F├╝r die Generalsanierung des Carl-Benz-Gymnasiums beschloss┬ádie Stadt auf der Sitzung des Technischen Ausschusses die Auftragsvergabe f├╝r die notwendige Niederspannungshauptverteilung. [Weiterlesen…]

Weihnachtsmarkt 2014

Verlegung des Wochenmarkts

Ladenburg, 10. November 2014. (red/pm) Der Wochenmarkt wird wegen des Weihnachtsmarktes auf dem Marktplatz in der Zeit vom Dienstag, dem 18. November 2014 bis einschlie├člich Freitag, dem 09. Januar 2015 auf den Neckartorplatz verlegt. Das┬ágab die┬áStadtverwaltung per Pressemitteilung bekannt. Der erste Markttag auf dem Marktplatz findet dann wieder am Dienstag, den 13. Januar 2015 statt. Die Marktzeiten sind wie bisher dienstags von 08:00 bis 13:00 Uhr und freitags von 08:00 bis 18:30 Uhr. Die Stadt Ladenburg und die Markth├Ąndler freuen sich weiterhin auf Ihren Besuch.

Stimmen und Stimmungen zu unseren Lokalblogs

Das Heddesheimblog feiert 4-j├Ąhriges Jubil├Ąum!

Anm. d. Red.: Die Beitr├Ąge sind alphabetisch geordnet, entweder nach Name oder Institution. Nicht alle angeschriebenen Personen haben zum vorgegebenen Termin aus Zeitgr├╝nden reagieren k├Ânnen – wir aktualisieren den Artikel im Laufe der Woche durch weitere Stimmen. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, k├Ânnen nat├╝rlich auch Ihren Kommentar verfassen. [Weiterlesen…]

„Ladenburg bewegt“ – Stra├čensperrungen am Wochenende


Guten Tag!
Ladenburg, 21. Juni 2011. (red) Am Wochenende wird die Zufahrt zur Altstadt gesperrt. Der Grund: Am Wochenende geh├Âren die Stra├čen den G├Ąsten von „Ladenburg bewegt“, einer Aktion des Bunds der Selbstst├Ąndigen und „Ladenburg tafelt“. Auf unserer Karte sehen Sie, wo die Sperrungen vollzogen werden – alle ├Âffentlichen Parkpl├Ątze k├Ânnen angefahren werden, zwei Buslinien werden umgeleitet.

Ladenburg bewegt
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StepMap  

Ladenburg bewegt

 

Information der Stadt Ladenburg:

„Damit die Veranstaltung ÔÇ×Ladenburg tafeltÔÇť und der verkaufsoffene Sonntag am kommenden Wochenende reibungslos verlaufen kann, wird ein Teil des Innenbereichs der Stadt Ladenburg ab Samstag, dem 25. Juni 2011, ab 7.00 Uhr bis Sonntag, dem 26. Juni 2011, 24.00 Uhr f├╝r den Durchgangsverkehr gesperrt und zwar:
die Hauptstra├če von Einm├╝ndung Nadlerstra├če bis einschlie├člich Neckartorplatz, die Rheingaustra├če von der Einm├╝ndung Hauptstra├če bis zur Einm├╝ndung F├Ąrbergasse, die Cronbergergasse von der Einm├╝ndung Hauptstra├če bis zur Einm├╝ndung Kellereigasse, die M├╝hlgasse von der Einm├╝ndung Cronbergergasse bis zur Einm├╝ndung Hauptstra├če, Schulstra├če von der Einm├╝ndung Neue Anlage bis zur Einm├╝ndung Hauptstra├če, die Heidelberger Stra├če von der Einm├╝ndung Realschulstra├če bis zur Einm├╝ndung Kirchenstra├če, die Eintrachtsgasse, die Neugasse, die Metzgergasse, die Brauergasse sowie die Kirchenstra├če im gesamten Bereich. Ebenso die Bahnhofstra├če zwischen Einm├╝ndung Scheffelstra├če und Einm├╝ndung Wallstadter Stra├če.

Anzeige - klicken Sie auf die Grafik f├╝r eine gr├Â├čere Darstellung.

 

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, ihre Autos ab diesem Zeitpunkt nicht mehr im Bereich der gesperrten Parkpl├Ątze der Hauptstra├če einschlie├člich Marktplatz und der Kirchenstra├če zu parken. Nur so ist gew├Ąhrleistet, dass die verschiedenen ÔÇ×TafelnÔÇť bzw. die St├Ąnde des Einzelhandels aufgestellt werden k├Ânnen. Fahrzeughalter, die ihre Fahrzeuge zu diesem Zeitpunkt nicht entfernt haben, m├╝ssen damit rechnen, dass diese kostenpflichtig abgeschleppt werden.

Durch die Sperrung der Bahnhofstra├če ist es erforderlich, dass die Buslinien 627 und 628 von Samstag, dem 25.6.2011, Betriebsbeginn bis Montag, dem 27. Juni 2011, Betriebsbeginn verlegt werden. Die Umleitung erfolgt ├╝ber die Scheffelstra├če und Friedrich-Ebert-Stra├če bzw. umgekehrt. Die Haltestellen Carl-Benz-Platz und Wallstadter Stra├če k├Ânnen dadurch nicht bedient werden. Als Ersatz f├╝r die Haltestelle Carl-Benz-Platz dient die Haltestelle Bahnhof und f├╝r die Haltestelle Wallstadter Stra├če die Haltestelle Schwarzkreuzstra├če.“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Polizei: Spa├č ja – Straftaten nein


Ladenburg/Heddesheim, 26. April 2011 (red/pol) Das Polizeirevier Ladenburg ruft die „1.-Mai-Feierer“ zur Besonnenheit auf. In den vergangenen Jahren war es in der „Walpurgisnacht“ (Hexennacht) immer wieder zu Straftaten gekommen, weswegen die Polizei auch dieses Jahre wieder ihre Pr├Ąsenz verst├Ąrkt. Im Fokus stehen vor allem Jugendliche.

Presseinformation Polizeirevier Ladenburg:

„In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Die Nacht auf den 01. Mai steht an. Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass sich in dieser Nacht viele B├╝rger – vorwiegend Jugendliche – treffen, um zu feiern.

Die Polizei hat in dieser Nacht erfahrungsgem├Ą├č sehr viel zu tun. Die Palette kann dabei von der Ruhest├Ârung bis hin zu Straftaten wie Sachbesch├Ądigungen und K├Ârperverletzungen reichen.

Mit Eiern auf H├Ąuser werfen oder ├Ąhnliche als Scherz gemeinte Aktionen werden von der Polizei verfolgt und gegebenenfalls zur Anzeige gebracht. Im
letzten Jahr war au├čer einer Rangelei im Stadtgebiet Ladenburg nicht viel zu verzeichnen.

Der ruhige Verlauf dieser Nacht war zum einem dem schlechten Wetter, zum anderen der polizeilichen Pr├Ąsenz zu verdanken. Direkte Ansprache insbesondere der Jugendsachbearbeiter haben wesentlich zu diesem Verlauf beigetragen.

Das gemeinsam mit der Stadt Ladenburg abgestimmte Konzept werden wir auch dieses Jahr wieder einsetzen. Auch die st├Ądtischen Sozialp├Ądagogen sind ein Teil des beh├Ârden├╝bergreifenden Einsatzes.

„Wo es n├Âtig ist, werden wir nat├╝rlich konsequent einschreiten. Ich w├╝rde mich freuen, wenn die Erwachsenen und Jugendlichen ├Ąhnlich vern├╝nftig w├Ąren, wie im letzten Jahr. Wer feiert, dabei die Anderen nicht vergisst und Grenzen einh├Ąlt, ist uns jederzeit willkommen“, so Polizeirat Frank Hartmannsgruber, Leiter des Polizeireviers Ladenburg.“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Die Redaktion

Hitlerbart-Debatte: Was von der Diskussion ├╝brig bleibt

Guten Tag!

Ladenburg, 17. November 2010. Unser Text ├╝ber das Fehlverhalten einiger CBG-Sch├╝ler hat erstaunliche Reaktionen zu Tage gef├Ârdert. Wut- bis Hass-├äu├čerungen, Beleidigungen bis Diffamierungen, Androhung von Gewalt und Verschw├Ârungstheorien. Das Aggressionspotenzial ist mehr als erstaunlich und macht nachdenklich.

Von Hardy Prothmann

Am Abend des 17. November sind 144 153 Kommentare zum Text „Hitlerbart und Nazi-Symbole – wie sich ein Teil der CBG-Jugend im Internet auslebt-ÔéČ┬Ł ver├Âffentlicht worden, rund ein Dutzend wurden mangels „Gedanken“ oder wegen verfassungsfeindlicher Aussagen nicht ver├Âffentlicht. Nach der internen Statistik wurde der Text bis 23:30 Uhr genau 4.008 Mal aufgerufen.

Auf Facebook wurden gestern ├╝ber 240 Kommentare bei einem Teilnehmer geschrieben – ich hatte mich dort der Diskussion mit „Freunden“ derer „gestellt“, ├╝ber die im Artikel berichtet wurde. W├╝ste Beschimpfungen und Unterstellungen bestimmten lange Zeit die „Debatte“, zum Ende hin wurde es etwas vern├╝nftiger, was allerdings nur einigen wenigen Kommentatoren zu verdanken war.

In den Kommentaren hier auf dem Blog wurden „Meinungen“ zu verschiedenen Themenbereichen geschrieben. Eine detaillierte Zusammenfassung ist angesichts der F├╝lle kaum m├Âglich, eine Sammlung hingegen schon.

Auff├Ąllig ist, dass allen Kommentatoren, die den Artikel negativ bewertet haben, eine wenigstens noch ausreichende Medienkompetenz abgesprochen werden muss.

Wir bedanken uns f├╝r die positiven Kommentare, wenngleich wir kritisch anmerken, dass auch hier teils deutliche ├ťbertreibungen stattgefunden haben.

Zu den „Vorw├╝rfen“:

Der Staatsschutz wurde eingeschaltet.
Mal abgesehen davon, dass der Staatsschutz kein Lichtschalter ist, wurde der Staatsschutz nicht ├╝ber Namen informiert, sondern nur grunds├Ątzlich ├╝ber den Vorfall, mit der Bitte um ein Interview ├╝ber „flie├čende Grenzen“ vom „provokanten Spiel“ hinein in rechtsradikale Netzwerke.

Im Text steht lediglich, dass der Staatsschutz soziale Netzwerke beobachtet und sich f├╝r solche Verhaltensweisen interessiert, da die Beh├Ârde auch ohne „Anzeigen“ von sich aus t├Ątig ist.

Der Staatsschutz ist auch nicht der Verfassungsschutz, sondern eine Polizeibeh├Ârde. Und hat beim besten Willen aber auch gar nichts mit der „Staatssicherheit“ zu tun.

Facebook-Nutzer wurden „ausspioniert“, Datenschutz, Urheberrecht, Pers├Ânlichkeitsrecht.
Mal abgesehen davon, dass „Spionnage“ ganz andere Ziele verfolgt und ganz andere, nicht-├Âffentliche Methoden anwendet, wurde niemand ausspioniert, sondern nur „├Âffentlich“ zug├Ąngliche Informationen zur Kenntnis genommen. Diese wurden dokumentiert und transparent im Zuge der Berichterstattung ver├Âffentlicht.

Das Profil weist eindeutig eine journalistische Redaktion aus. Als solche achten wir auch die Privatsp├Ąhre, selbst im ├Âffentlichen Raum. Wie im „realen“ ├Âffentlichen Raum berichten wir aber ├╝ber besondere Vorkommnisse, die eine gesellschaftliche Relevanz haben. Im vorliegenden Fall wurde der „Hitlerbarttr├Ąger“ im Vorfeld ausf├╝hrlich ├╝ber einen email-Briefwechsel informiert. Wir hatten eine „vertrauliche“ Berichterstattung ohne Recherche an der Schule vorgeschlagen, was abgelehnt worden ist.

Dass Personen aus dem n├Ąheren Umfeld der betroffenen Sch├╝lerinen und Sch├╝ler diese „erkennen“ ist nicht auszuschlie├čen. Gegen├╝ber der breiten ├ľffentlichkeit wurden diese ausreichend anonymisiert.

Informanten h├Ątten wir vollends unkenntlich gemacht. Es besteht aber ein gro├čer Unterschied zwischen einem Informanten, der Missst├Ąnde aufkl├Ąren hilft und Personen, die sich missst├Ąndlich verhalten.

Die verwendeten Materialien dienen der journalistischen Dokumentation – eine Urheberrechtsverletzung hat nicht stattgefunden.

„Hinreichend bekannte Aversionen“ gegen Sch├╝ler und das CBG.
Es gibt keine „Aversion“ gegen Sch├╝ler oder das CBG. Schon gar keine „hinreichend bekannten“.
Hier finden Sie alle Artikel unter dem Stichwort „Gymnasium„, die bislang auf dem Ladenburgblog erschienen sind.

Hass gegen den Mannheimer Morgen.
Es gibt weder Hassgef├╝hle gegen Zeitungen, Gegenst├Ąnde noch Personen. Kritik hingegen schon.

„Alle“ Sch├╝ler, „das“ CBG „sind so“.
Im Artikel steht kein Wort davon. Es ist von zehn namentlich bekannten Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern die Rede. Nicht mehr und nicht weniger.

„Neonazistische Unterwanderung“ oder „brauner Sumpf“.
Im Artikel steht kein Wort davon – weder ├╝ber die betroffenen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler, noch ├╝ber sonstige Sch├╝ler.

Privatsp├Ąhre kontra Kontrolle.
Mit 14 Jahren beginnt laut Gesetz die Strafm├╝ndigkeit. Eltern kann und muss eine Aufsichtspflicht ├╝ber ihre Kinder, die unter ihrem Dach leben, sicherlich nach wie vor erlaubt sein. Verantwortliche Eltern kommen dieser sicherlich ├╝berwiegend nach.

„Kleiner Journalist, drittklassiker Journalist, l├Ącherlich, unf├Ąhig, Gier nach Aufmerksamkeit usw.“
Ich bin 1,74 Meter gro├č. Nicht gr├Â├čer und nicht kleiner.
Wer sich daf├╝r interessiert, wie echte Experten und andere Medien unsere Arbeit beurteilen, infomiert sich hier: Berichte ├╝ber unsere Blogs.

Das mit der Aufmerksamkeit hat geklappt ­čśë

„Arsch, Schreiberling, Boykott“ usw.
Im Artikel steht: „Bleiben die Fragen: Wie werden andere Jugendliche der Schule den Text in emails, Chats, SMS und Foren kommentieren?“
ÔÇťHast Du den Artikel von dem ÔÇťSchreiberling-ÔéČ┬Ł gelesen? Der hat doch eh keine Ahnung, was abgeht? Egal ­čśÇ . Wo ist die Party? Geiles Foto. H├Âh├Â. Ich knall mich weg. Schei├če, hab ich Kopfschmerzen. Wo geht was? Schei├č Wichser. P├Ąderast. Harzer. Wir wissen, was kommt. Boykottiert den Arsch. xx ist in einer Beziehung. Ich habs gern auf dem Schreibtisch. Gl├╝cksnuss. Farmville. Das gef├Ąllt mir.-ÔéČ┬Ł

Diese Reaktionen sind dann mehr oder weniger eingetroffen. W├Ârtlich als Kommentare und ganz konkret, was den „Boykott“ angeht. Etwa 70 90 (auch ehemalige) Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler sind dem Aufruf gefolgt und haben uns auf Facebook „die Freundschaft gek├╝ndigt“. Rund ein Dutzend neue „Freunde“ sind hinzugekommen, 150-200 aus dieser Gruppe haben die „Freundschaft gehalten“.

Geldeinnahmen oder anderer Nutzen f├╝r das Blog durch hohe Klickzahlen.
Die Inhalte des ladenburgblogs sind f├╝r alle kostenfrei. Der Aufruf des Blogs oder eines Artikels ergibt nicht einen Cent, sondern nur einen statistischen Z├Ąhler bei den Besuchern und den Seitenaufrufen.

Geld verdienen wir unter anderem mit Klicks auf Werbeanzeigen und deren Verkauf. Die Zahl der Klicks auf Werbeanzeigen ist nicht signifikant gestiegen, gemessen an der Zahl der Klicks auf den Artikel. Wir und unsere Werbekunden freuen uns ├╝ber jeden Klick auf die Anzeigen. ­čÖé

Ganz im Gegenteil haben wir bewusst einkalkuliert, dass dem Artikel zun├Ąchst zwar eine hohe Aufmerksamkeit zukommt, unter Umst├Ąnden aber auch viele Menschen zun├Ąchst negativ reagieren – ein typischer Reflex auf Kritik. Vor allem die, denen unsere kritische Berichterstattung nicht gef├Ąllt – zum Teil, weil wir ├╝ber diese selbst schon, Freunde oder Verwandte kritisch geschrieben haben (siehe Hinweise auf heddesheimblog). Die betreffenden Personen wissen, wer gemeint ist…

Einen vor├╝bergehenden Verlust an Aufmerksamkeit haben wir ebenso einkalkuliert, was unsere kritische Berichterstattung aber nicht behindern wird. Andere Medien verhalten sich da anders und vermeiden jede kritische Berichterstattung aus Angst, noch mehr Auflage zu verlieren. Alle Leserinnen entscheiden selbst, welches Medium sie nutzen m├Âchten.

Verursacher-Prinzip und „Stalking“, Denunziation.
Wir k├Ânnen nicht jede falsche Verwendung von Begriffen korrigieren. Informationen zu Stalking finden Sie hier. Die betreffenden Jugendlichen wurden nicht durch das ladenburgblog angeregt, eine Hitlerpose einzunehmen und diese zu kommentieren, sondern haben das aus freien St├╝cken selbst entschieden. Wir haben dar├╝ber berichtet.

Zitiert wurde auch August Heinrich Hoffmann von Fallersleben „Der gr├Â├čte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.“ Mal angesehen davon, dass das kein Argument ist, sondern nur ein Zitat und der Mann neben Kinderliedern die Deutsche Nationalhymne gedichtet hat, war er ein ausgemachter Antisemit und ist als zitierte Person in diesem Zusammenhang sicher kein gutes Beispiel.

„Jugendlicher Leichtsinn, dumme-Jungs-Streich“.
Im Artikel steht ausdr├╝cklich, dass aus Sicht der Redaktion kein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Nichtsdestotrotz haben Bild und ├äu├čerungen Grenzen verletzt, die angesichts des Alters der betroffenen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler und des gew├Ąhlten „Themas“ ganz sicher nicht unter „jugendlichen Leichtsinn“ fallen. Deutlich wurde das auch in der verhementen Verteidigung des Verhaltens und den Versuchen, eine Begr├╝ndung zu liefern. „Leichtsinn“ kommt ohne Begr├╝ndung aus.

Ausgeliehene Zitate oder andere Werke als „Beleg“ sowie „Parodie, Satire“.
Weder das Foto noch die Kommentare lassen irgendeine parodistische oder satirische Absicht erkennen. Der immerwiederkehrende relativierende Vergleich zu Chaplins „Der gro├če Diktator“ zeigt, dass viele den Chaplin-Film wohl nicht kennen, ebensowenig wie andere Filme aus dieser Zeit.

Ebensowenig wird dabei zur Kenntnis genommen, dass Chaplin sich sp├Ąter ge├Ąu├čert hat, den Film nicht oder anders gemacht zu haben, h├Ątte er die „Realit├Ąt“ des Dritten Reiches geahnt. Auch Helge Schneider hat sich von seinem Film distanziert und naja, wer „Switch reloaded“ lustig findet, darf das.

Tats├Ąchlich gibt es aber einen enormen Unterschied zwischen einem Hitlernachahmerbild und eindeutigen Kommentaren und dem Versuch einer dramaturgischen Bearbeitung. Es gibt auch einen gro├čen Unterschied zwischen „Pausenunsinn“, der im Moment vor einer kleinen Gruppe von Menschen passiert und einer Ver├Âffentlichung im Internet.

Hitlerbart und Nazi-Symbole – wie sich ein Teil der CBG-Jugend im Internet „auslebt“

Guten Tag!

Ladenburg, 16. November 2010. Ein Abiturient des Carl-Benz-Gymnasiums stellt sich im Internet mit Hitlerbart, schmalen Mund und irrem Blick dar. Seine Freunde kommentieren das mit S├Ątzen wie „Adolf xxx wurde in Berlin gesichtet“, „Whos your f├╝hrer?“ oder „Good old 88“. [Weiterlesen…]

5. „B├╝rGenLand“-Regionalmarkt auf der Festwiese

Guten Tag

Ladenburg/Rhein-Neckar, 24. September 2010. (red/pm) Die Initiative „B├╝rGenLand“ (B├╝rger f├╝r eine gentechnikfreie Landwirtschaft in der Kurpfalz) l├Ądt am Samstag, den 25. September 2010 von 11:00-18:00 Uhr auf die Festwiese zum 5. Kurpf├Ąlzer Regionalmarkt ein. Angeboten werden landwirtschaftliche Produkte aus der Region – garantiert gentechnikfrei.

Pressemitteilung der Initiative „B├╝rGenLand“

Uli Sckerl (MdL B├╝ndnis90/Die Gr├╝nen) und BM Ziegler (SPD) auf dem Regionalmarkt. Bild: B├╝rGenLand

„Bereits zum 5.Mal l├Ądt die Initiative ÔÇ×B├╝rger f├╝r eine gentechnikfreie Landwirtschaft in der KurpfalzÔÇť (B├╝rGenLand) f├╝r Samstag, den 25. September 2010 von 11.00 bis 18.00 Uhr nach Ladenburg auf die Festwiese zum Kurpf├Ąlzer Regionalmarkt ein.

Der Erzeugermarkt steht unter dem Motto: Gentechnikfrei genie├čen – Landwirtschaftliche Produkte aus der Region f├╝r die Region. Eingebettet ist der Regionalmarkt in der bundesweiten Aktionswoche ÔÇ×Tag der RegionenÔÇť. Die Er├Âffnung des Marktes erfolgt um 13.00 Uhr durch B├╝rgermeister Rainer Ziegler.

Anl├Ąsslich des 5j├Ąhrigen Bestehens gibt es ein Preisausschreiben mit attraktiven Preisen, z.B. einen ÔÇ×Kurpf├Ąlzer SchlemmerkorbÔÇť, gef├╝llt mit leckeren Erzeugnissen von den Regionalmarkt-St├Ąnden. Auf die Kinder warten ein Malwettbewerb und eine H├╝pfburg.

Mit dem Regionalmarkt will die Initiative B├╝rGenLand landwirtschaftlichen Betrieben, aber auch Erzeugern und Herstellern die M├Âglichkeit bieten, ihre Betriebe und Produkte einem breiten Publikum vorzustellen.

Der Markt pr├Ąsentiert somit mit den regionalen Betrieben fast die ganze Bandbreite der Erzeugung. So erwarten die Organisatoren von B├╝rGenLand Landwirte, Gem├╝seg├Ąrtner und Imker. Au├čerdem werden Metzgerei, B├Ąckerei, K├Ąserei und Winzer ihre Spezialit├Ąten auftischen und den Gaumen erfreuen. Alle Aussteller sind entweder anerkannt ├Âkologisch wirtschaftende Betriebe oder konventionelle, die zumindest bis Ende 2011 sich zu einem Verzicht auf gentechnisch ver├Ąndertes Saatgut, Futtermittel bzw. Lebensmittel verpflichtet haben.

Viele konventionelle Betriebe aus der Kurpfalz haben mittlerweile diese Selbstverpflichtungserkl├Ąrung unterschrieben. Sie wehren sich gemeinsam mit den Verbrauchern gegen die Anf├Ąnge der Gr├╝nen Gentechnik. Sie wollen eine Produktion mit der Natur und nicht gegen sie.

Mit dabei sind in diesem Jahr:
Winzer: Seiler (Weyher,), Weingut Schwarztrauber (Neustadt-Mu├čbach,)
Gem├╝seg├Ąrtner: Hege (Ladenburg), Tomatenlust Treiber (Mannheim-Friedichsfeld)
Verarbeiter: B├Ąckerei Wolf (Weinheim,), Metzgerei P.S.Pf├Ąlzer Spezialit├Ąten (Heidelberg,), K├Ąsemanufaktur M├╝ller (Hockenheim), Falter Fruchtsaft (Heddesbach,), Timrott Bio-Produkte (Ilbesheim), ARISTA-├ľle (Speyer), Lobdengau-Brauerei (Ladenburg), Gutting
Landwirtschaftliche Betriebe: Bitsch (Rimbach-Zotzenbach), Meng (Ladenburg), Pfalznudel (Gro├čfischlingen), gEISslein (Laudenbach)
Imker: Lunahof (Bad D├╝rkheim), Imkerei Hagemeier
Sonstige: Attac Mannheim, Heidelberger Partnerschaftskaffee

Mit den Produkten ARISTA ├ľle und den Timrott-Bioprodukten schaut der Regionalmarkt allerdings auch ├╝ber den Tellerrand unserer Region hinaus: erlesene Essige, Senfsorten und Oliven├Âle werden angeboten.

Der Kaffee aus dem Projekt ÔÇ×Heidelberger PartnerschaftskaffeeÔÇť bringt ├Âkologischen Kaffeegenuss ohne Ausbeutung f├╝r die Kaffee-Anbauer. Die B├Ąckerei Wolf aus Weinheim verarbeitet ausschlie├člich Mehl aus dem Kraichgau-Korn von zertifizierten M├╝hlen. Das regional denkende Familienunternehmen Falter-Fruchts├Ąfte – S├Ąfte ÔÇ×madeÔÇť im Odenwald – stellen ihre S├Ąfte bereits in dritter Generation im Odenwald her.

F├╝r Schleckerm├Ąuler und Feinschmecker gibt es k├Âstliches Eis aus frischer Ziegenmilch vom gEISslein-Ziegenhof aus Laudenbach. Wenn die Marktbesucher etwas St├Ąrkung ben├Âtigen, l├Ądt ein Biergarten mit ÔÇ×Lobdengau- BierÔÇť zum Verweilen ein.

Die K├Ąserei M├╝ller aus Hockenheim bietet in diesem Jahr nicht nur handgefertigte K├Ąse an, sondern auch Jazzmusik vom Feinsten mit der Formation ÔÇ×The Pope of CheeseÔÇť. Molkereimeister und Drummer Lothar M├╝ller pr├Ąsentiert mit Regina Litvinova und den Gitarristen und Komponisten Werner Goos zwei Edelsteine der Deutschen Jazzszene. Komplettiert wurde das Trio durch Hans-Joachim Grieb. Mit Modern Jazz, von klassisch inspiriert bis zum funky Stil mit viel Raum f├╝r die Individualit├Ąt wird diese Jazzformation f├╝r eine perfekte musikalische Umrahmung des 5.Kurpf├Ąlzer Regionalmarktes sorgen.

Das B├╝ndnis ÔÇ×B├╝rger f├╝r eine gentechnikfreie Landwirtschaft in der KurpfalzÔÇť wurde aus verschiedenen Gruppen des BUND (Bund f├╝r Umwelt- und Naturschutz) sowie einigen Ortsgruppen von B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen und der Gr├╝nen Liste Ladenburg gegr├╝ndet. In ihm sind viele Einzelpersonen Mitglied, aber auch die Stadt Ladenburg, die Stadt Walldorf, die Stadt Heidelberg und die Gemeinde Ilvesheim. Neben den genannten Kommunen sind bereits weit ├╝ber 30 Gruppierungen und Organisationen Mitglied bei B├╝rGenLand!

Das B├╝ndnis B├╝rGenLand setzt sich kritisch mit den Fragen der Gr├╝nen Gentechnik auseinander und k├Ąmpft daf├╝r, dass auch nach dem letztj├Ąhrigen Verbot des Genmaises MON 810 definitiv Schluss ist mit GVO-Versuchen in der Kurpfalz.

Die skandal├Âsen Vorg├Ąnge um die BASF- Genkartoffel ÔÇ×AmfloraÔÇť oder die diesj├Ąhrige Verunreinigung von konventionellem Maissaatgut mit gentechnisch ver├Ąndertem Mais zeigen wie sehr dieses Engagement gegen die Agro-Gentechnik gebraucht wird.“

Internet: www.buergenland.de

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Corelli-Ensemble spielt am Sonntag

Guten Tag

Ladenburg, 22. September 2010. Ein musikalischer Hochgenuss erwartet die Besucherinnen und Besucher beim Konzert des Corelli-Ensemble Ladenburg/Mannheim am Sonntag, dem 26. September 2010, in der Evangelischen Stadtkirche in Ladenburg.

Information der Stadt Ladenburg:

„Dietmar Mettlach dirigiert Werke von Corelli, Mozart und Tschaikowsky.

Als Solisten konnten Robert Frank (Violine), Julien Heichelbech (Viola), und Robert Lovasich (Fl├Âte) engagiert werden.

Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr.

Eintrittskarten zu 18,00 Euro (f├╝r Sch├╝ler und Studenten erm├Ą├čigt 10,00 Euro) gibt es ausschlie├člich an der Abendkasse.“

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Altstadtfest: ├ťbersicht ├╝ber Toilettenanlagen und Parkm├Âglichkeiten

Guten Tag!

Ladenburg, 07. September 2010. Die Stadt Ladenburg informiert ├╝ber Toilettenanlagen und Parkm├Âglichkeiten w├Ąhrend des Altstadtfestes.

Information der Stadt Ladenburg:

„Toilettenanlagen:

  • Feuerleitergasse
  • Rheingaustra├če (hinter dem alten Rathaus)
  • Ecke Wormser Stra├če/F├Ąrbergasse
  • M├╝hlgasse
  • Hauptstra├če 7 (Neues Rathaus)
  • Deichwiese (hinter dem Auktionshaus)
  • Lustgartenstra├če (Huber-ÔéČÔäósche Scheuer)
  • St├Ądt. Turnhalle
  • Metzgergasse
  • Schulstra├če 6

Parkm├Âglichkeiten w├Ąhrend des Altstadtfestes:

  • Festwiese und Ankerplatz
  • Neckarstra├če: Im unteren Bereich der Neckarstra├če – von der Einm├╝ndung Goethestra├če bis zur Einm├╝ndung Valentinianstra├če – werden weitere Parkpl├Ątze eingerichtet. Dazu wird dieses Teilst├╝ck der Neckarstra├če als Einbahnstra├če in Fahrtrichtung F├Ąhre ausgewiesen. Die Umleitung in der Gegenrichtung erfolgt ├╝ber die Valentinian- und Domitianstra├če und ist ausgeschildert.
  • Schwimmbad und R├Âmerstadion
  • Heidelberger Stra├če in der N├Ąhe der Tennispl├Ątze
  • Firmenparkpl├Ątze ABB, ALDI – alt – und TOTAL
  • Gewerbegebiet ÔÇ×Hohe Stra├čeÔÇť
  • Martinsschule
  • Am Bahnhof

Die Parkpl├Ątze sind alle ausgeschilder.“

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Altstadtfest: Innenstadt f├╝r den Durchgangsverkehr gesperrt

Guten Tag!

Ladenburg, 07. September 2010. Zum Altstadtfest gibt es umfangreiche Verkehrsma├čnahmen. Die Stadt Ladenburg sperrt den Innenstadtbereich komplett f├╝r den Durchgangsverkehr. In ausgewiesenen Stra├čen d├╝rfen Anwohner ihre Fahrzeuge an diesem Wochenende nicht parken und haben auch keine M├Âglichkeit, mit ihren Fahrzeugen vorzufahren. Die Ladenburger Taxiunternehmen werden w├Ąhrend des Altstadtfest ihren Taxistand am Carl-Benz-Platz einrichten.

Information der Stadt Ladenburg:

Damit das Altstadtfest reibungslos verlaufen kann, wird der Innenbereich der Stadt Ladenburg ab Freitag, dem 10. September 2010, 14.00 Uhr bis sp├Ątestens Montag, 13. September 2010, 6.00 Uhr, f├╝r den Durchgangsverkehr gesperrt und zwar:

Die Heidelberger Stra├če von der Kirchenstra├če bis zur Realschulstra├če, die Schulstra├če, die Zehntstra├če, die Preysingstra├če und die Wormser Stra├če, jeweils ab der Neuen Anlage, die Hauptstra├če, die Rheingaustra├če, die Kellereigasse, die Cronbergergasse, die F├Ąrbergasse, die Brauergasse, die Metzgergasse, die Neugasse, die Nadlerstra├če, die Lustgartenstra├če, die Sievertstra├če, die Gropengie├čerstra├če, die Bordhofstra├če, die Goethestra├če und Am Seilergraben in ihrem gesamten Bereich.

Ab Samstag, 10.00 Uhr bis Montag, sp├Ątestens 6.00 Uhr, wird dieses Gebiet f├╝r den gesamten Verkehr gesperrt. Die Bewohner werden gebeten, ihre Autos ab dem Zeitpunkt nicht mehr in dem genannten Gebiet zu parken. Nur so ist gew├Ąhrleistet, dass die Aufbauten ordnungsgem├Ą├č aufgestellt werden k├Ânnen. Fahrzeughalter, die ihre Fahrzeuge zu diesem Zeitpunkt nicht entfernt haben, m├╝ssen damit rechnen, dass diese kostenpflichtig abgeschleppt werden.

Aus Sicherheitsgr├╝nden werden auch in diesem Jahr an allen Eingangsstra├čen zur Altstadt fest verankerte Absperrungen angebracht. F├╝r die Anwohner besteht deshalb ├╝ber das ganze Wochenende keine An- und Abfahrtsm├Âglichkeit. In dringenden Notf├Ąllen k├Ânnen die Absperrungen von der Feuerwehr entfernt werden. Diese ist unter Sondertelefon-Nummer 40 42 30 zu erreichen.

Au├čerdem wird die Bev├Âlkerung aufgerufen, am 11. und 12. September die H├Ąuser zu beflaggen.“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Vollsperrung der Neckarstra├če zum Ballonfestival

Guten Tag!

Ladenburg, 13. August 2010. Am Samstag, den 14. August 2010, startet das 6. Ballonfestival in Ladenburg. Weil die Stadt ├╝ber 10.000 Besucher erwartet, wird es umfangreiche Stra├čensperren geben. Beispielsweise wird die Neckarstra├če voll gesperrt, es stehen auch keine Parkpl├Ątze auf der Festwiese zur Verf├╝gung. Die Stadt bittet Besucher, die ausgewiesenen Parkpl├Ątze zu nutzen.

Pressinformation der Stadt Ladenburg:

„Am kommenden Samstag, dem 14. August 2010 und am Sonntag, dem 15. August 2010, findet auf der Neckarwiese das 6. Ladenburger Vogel-Automobile Ballonfestival mit insgesamt 15 Hei├čluftballons statt.

Programm

Die Veranstaltung beginnt am Samstag um 11.00 Uhr mit Kinderprogramm, Modellballon- und Lenkdrachenshow und einem musikalischen Beitrag der Alphornbl├Ąser.

B├╝rgermeister Rainer Ziegler er├Âffnet um 14.00 Uhr offiziell die Veranstaltung mit der Begr├╝├čung der Teilnehmer.

Der erste Ballonstart ist f├╝r 18.00 Uhr vorgesehen und um 22.30 Uhr wird dann das Ballongl├╝hen stattfinden, sicherlich ein besonderer Augenschmaus und das Highlight des Festivals.

Zwischen dem Start der Ballons und dem Ballongl├╝hen ab 18.30 Uhr, wird die Gruppe ÔÇ×The Midnight TokersÔÇť die hoffentlich zahlreichen Besucherinnen und Besucher unterhalten. Die Veranstaltung am Sonntag beginnt mit dem Fr├╝hstart der Ballons um 6.30 Uhr.

Zum Abschluss des Festivals findet dann ab 10 Uhr ein Fr├╝hschoppen mit Live-Musik der ÔÇ×City SurfersÔÇť und weitere Vorf├╝hrungen mit den Lenkdrachen statt. F├╝r Essen und Trinken sorgt an allen Tagen der F├Ârderverein Fu├čball der Ladenburger Sportvereinigung.

Verkehrslenkung – Stra├čensperrungen

Da mit einem hohen Besucheraufkommen gerechnet wird, ist es erforderlich, dass am Samstag, den 14. August 2010 in der Zeit von 13 – 24 Uhr, folgende Stra├čen gesperrt werden und zwar die Neckarstra├če vom Carl-Benz-Platz bis Einm├╝ndung Valentinianstra├če, die Trajanstra├če ab Einm├╝ndung Domitianstra├če bis Einm├╝ndung Seilergraben/Neckarstra├če sowie die Bordhofstra├če, die Stra├če ÔÇ×Am SeilergrabenÔÇť, Sievertstra├če, Gropengie├čerstra├če, Goethestra├če und die Stra├če ÔÇ×An der BeintÔÇť.

Am Sonntag, dem 15. August 2010, bleibt dann nur noch die Neckarstra├če von der Einm├╝ndung Trajanstra├če bis zur Einm├╝ndung Valentinianstra├če gesperrt. Die Umleitung erfolgt in Richtung F├Ąhre, Schwimmbad und R├Âmerstadion ├╝ber die Trajanstra├če, Domitianstra├če, Valentinianstra├če und ebenso in der Gegenrichtung. Die durch Trajanstra├če f├╝hrende Buslinie 628 bleibt jedoch aufrechterhalten.

Parkpl├Ątze

F├╝r die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung stehen die Firmen-Parkpl├Ątze bei ABB, fr├╝herer ALDI und Total zur Verf├╝gung.
Alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden um Beachtung gebeten.“

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Parken w├Ąhrend des Drachenbootrennens

Guten Tag!

Ladenburg, 15. Juli 2010. Am kommenden Wochenende findet am 16.-18. Juli 2010 das 6. Drachenbootrennen statt. Die Stadt Ladenburg bittet BesucherInnen folgende Parkm├Âglichkeiten in Anspruch zu nehmen.

Information Stadt Ladenburg:

„W├Ąhrend des Drachenbootrennens am kommenden Wochenende werden wieder die Bordhofstra├če, Am Seilergraben, Sievertstra├če, Gropengie├čerstra├če und Goethestra├če sowie die Scheffelstra├če von der Einm├╝ndung Bahnhofstra├če bis zur Einm├╝ndung Neckardamm mit fest installierten Absperrschranken f├╝r den Durchgangsverkehr gesperrt. Dadurch entfallen dort die Parkm├Âglichkeiten.

Die Besucher des Drachenboot-Rennens werden gebeten, auf die Parkpl├Ątze entlang der Neckarstra├če, am Schwimmbad und am Schulzentrum auszuweichen. Des weiteren steht der ABB-Parkplatz vor dem Werksgel├Ąnde in der Wallstadter Stra├če zur Verf├╝gung. Es wird dringend gebeten, diese Parkm├Âglichkeiten in Anspruch zu nehmen.“

Parkm├Âglichkeiten


Quelle: Google Maps

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Was am ladenburgblog „sonderbar“ ist

Guten Tag!

Ladenburg, 27. Juni 2010. Der Kommentator „warum“ wundert sich ├╝ber unsere Berichterstattung – die Verwunderung ist vorget├Ąuscht. Wir vermuten, dass die Motive andere sind. Unsere Berichte machen gewisse Kreise in Ladenburg nerv├Âs – und das ist gut so.

Von Hardy Prothmann

Der Nutzer „warum“ mit einer ebenfalls anonymen email-Adresse schreibt in einem Kommentar:

„Sehr geehrtes ladenburgblog,
ist es nicht sonderbar, dass eine Vielzahl von Artikeln sich mit Veranstaltungen bei Fody`s bsch├Ąftigen?
Wenn ÔÇťevents-ÔéČ┬Ł wie LSDS tats├Ąchlich einen Gro├čteil dessen ausmachen w├╝rden, was Ladenburg kulturell zu bieten hat, m├╝sste man sich eventuell Sorgen machen.
Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis dieser Kommentar freigeschaltet wird und wie ausf├╝hrlich Ihr Kommentar dazu ausf├Ąllt.
Ein sch├Ânes Wochenende w├╝nscht Ihnen
warum“

Eine inhaltsgleiche, aber rotzig formulierte email erhielten wir schon vor ein paar Tagen – vielleicht aus einer anderen Quelle, vermutlich aber nicht. Die haben wir gel├Âscht. Diesmal wurde zumindest der Form halber sauber formuliert.

Sinn und Zweck des Inhalts ist nicht ein Hinweis an die Redaktion mit einem brauchbaren Themenvorschlag, einem Hinweis zu Geschichten, die dieser Kommentator gerne bei uns lesen w├╝rde. Im Gegenteil wird unterstellt, dass wir den Kommentar eventuell zensieren.

Scheinheilige Kommentare

Sinn und Zweck sind vermutlich eher die Besch├Ądigung einer sehr erfolgreichen und aktiven Gastronomie sowie unserer Berichterstattung.

Solche Angriffe kennt die Redaktion zur Gen├╝ge beim ersten unserer Angebote, dem heddesheimblog, auch beim hirschbergblog wurde das versucht, nun ist anscheinend das ladenburgblog ins Visier genommen worden.

Andere Unternehmen oder Redaktionen w├╝rden ├╝berhaupt nicht erlauben, dass Kritik ge├Ąu├čert wird – wir erlauben und w├╝nschen uns das, denn Kritik ist ein gutes Mittel der Kontrolle und kann zu enormen Verbesserungen f├╝hren.

Die Kategorien├╝bersicht in der rechten Spalte zeigt die Zahl der Texte zu einzelnen Themenbereichen.

Zu Ihrem Kommentar:

Die „Vielzahl“ l├Ąsst sich ganz konkret ausdr├╝cken: 15 ist die Zahl der Texte, in denen der Begriff „Fody“ auftaucht. Klicken Sie hier f├╝r das Suchergebnis.

Demgegen├╝ber sind mit Datum von heute seit Mitte Februar 2009 insgesamt 242 Texte auf dem ladenburgblog erschienen. Von den 15 gefundenen Texten, beziehen sich 11 Texte alleine auf Veranstaltungen von Fody’s F├Ąhrhaus.

Das sind keine f├╝nf Prozent. Ob das einer „Vielzahl“ entspricht, muss jeder selbst bewerten. Von diesen 11 Texten sind 8 Texte dem „Kulturbereich“ zuzuordnen. Insgesamt sind bislang 47 Artikel unter dieser Kategorie gef├╝hrt. Das entspricht dann 17 Prozent – auch das nicht gerade eine „Vielzahl“. Nimmt man die restlichen sieben der 15 Texte und legt diese auf Sport und Vereine (62 Texte) kommt man auf elf Prozent – auch das keine „Vielzahl“.

Tats├Ąchlich ├╝bersteigt die Textzahl 15 aber bislang noch jede Textzahl zu Berichten ├╝ber einzelne Vereine – insgesamt gibt es aber bislang 36 Texte zu Vereinen und vier der Texte zu Fody’s F├Ąhrhaus ├╝ber Vereinsaktivit├Ąten dort – das macht elf Prozent. Auch das keine „Vielzahl“.

Falsche „Annahmen“.

Ihre Beobachtung ist also grunds├Ątzlich falsch.

Kein Medium dieser Welt kann eine 100-prozentige Abdeckung ├╝ber alle Geschehnisse bieten. Das ladenburgblog ist das j├╝ngste Medium in Ladenburg und befindet sich im Aufbau – finanziert ├╝brigens ├╝ber Werbung. Bislang arbeiten wir aber defizit├Ąr – das hei├čt, die Einnahmen reichen nicht, um unsere journalistische Arbeit zu bezahlen.

Wir berichten ├╝ber Ladenburg journalistisch-redaktionell und bieten ein alternatives Angebot zu anderen Medien f├╝r die B├╝rgerInnen, f├╝r die Wirtschaft, die Politik, die Vereine. Dies machen wir nicht zum Vergn├╝gen – obwohl uns die Arbeit viel Spa├č macht – sondern aus gesch├Ąftlichen Gr├╝nden. Journalismus ist eine Dienstleistung, also ein Gesch├Ąft. Im Gegensatz zu anderen Unternehmungen aber eines, das von hohem ├Âffentlichem Wert ist. Zumindest, wenn die dahinterstehende Redaktion diese Haltung vertritt und seine Arbeit dementsprechend betreibt.

Jetzt k├Ânnte man „unfreundlich“ vermuten, Fody’s erhalte von uns Aufmerksamkeit, weil das Unternehmen bei uns wirbt. Diese Annahme ist richtig. Sicher erhalten Unternehmen, die bei uns werben, unsere Aufmerksamkeit – wenn es daf├╝r journalistische Gr├╝nde gibt.

Fody’s zeigt ein vorbildliches Engagement.

Im Fall von Fody’s gibt es jede Menge solcher Gr├╝nde: Das „Spa├č- und Popfestival“ ist mit Abstand das zur Zeit gr├Â├čte und umfangreichste Programm eines privaten Veranstalters in Ladenburg, das in der Summe am meisten Menschen erreicht und aus unserer Sicht eine herausragende Leistung bietet. Dar├╝ber hinaus bet├Ątigt sich das Unternehmen glaubw├╝rdig karitativ f├╝r das Kinderhospiz Sterntaler e.V. – auch der CDU-Abgeordnete Karl A. Lamers best├Ątigt diese Leistung durch seine Schirmherrschaft. Damit ist dieses Programm – unabh├Ąngig von jeder Werbung – interessant und relevant. Und sicherlich zur Zeit auch „pr├Ąsent“ in unserer Berichterstattung.

Dar├╝ber hinaus arbeitet Fody’s mit verschiedenen Vereinen zusammen, dem ASV, dem FV 03, der AWO, den Hundefreunden – auch das ein herausragendes Engagement. Lobenswert ist der „Spa├čfaktor“ hinter all der Professionalit├Ąt – es geht klar auch ums Gesch├Ąft, aber nicht bierernst, sondern mit Lust und Laune.

Wenn Sie sich die Texte inhaltlich anschauen, werden Sie feststellen, dass unsere Berichterstattung trotz der Gesch├Ąftsbeziehung differenziert ist und dies auch bleibt: Wir dokumentieren, wir ordnen ein und wir kritisieren auch, beispielsweise auch zuMo’Roots, einer Musikveranstaltung, die bei Fody’s stattfindet.

Fody’s und Mo’Roots-Chefin Susan Horn haben ├╝brigens auf die Kritik reagiert und das Gespr├Ąch mit uns gesucht: Die Veranstaltung lebe ja geradezu davon, dass Musiker von au├čen dazukommen und eine Session veranstaltet wird, so die Argumentation. Dies ist uns bewusst, trotzdem fanden wir es schade, dass der „Special Guest“ an diesem Abend dadurch etwas in den Hintergrund trat – die Veranstalter haben unsere Kritik akzeptiert und gesagt: „Ok, das ist Pressefreiheit und wir akzeptieren diese Sichtweise.“ F├╝r diese Haltung ein gro├čes Lob von unserer Seite! Das zeigt Gr├Â├če, Souver├Ąnit├Ąt, eine demokratische Grundverfassung, die wir uns von anderen auch w├╝nschen.

Differenzierte Berichterstattung

Wenn Sie demgegen├╝ber die Berichterstattung in anderen Medien beobachten, werden Sie feststellen, dass es diese kritische Differenzierung dort nicht gibt. Dort gibt es klar und unkritische „Bevorzugungen“ von Gesch├Ąftspartnern, dort gibt es klare tendenzi├Âse Berichterstattungen zur Politik, zum Vereinsleben oder anderer Themen. Aufmerksame LeserInnen merken schnell, wen diese Medien als „Freund“ betrachten und bevorzugen und „nicht-Freunde“ entsprechend „behandeln“.

W├╝rde uns ein Werbepartner „abspringen“ oder damit „drohen“, weil wir kritisch ├╝ber diesen oder seine Aktivit├Ąten berichten, dann w├Ąre das so – es wird unsere Berichterstattung nicht beeinflussen.

Die Redaktion entscheidet, wie was ├╝ber wen berichtet wird – sofern aus der Perspektive eines Unternehmens gleich welcher Art eine Information dargestellt wird, ist dies entsprechend mit Anzeige oder Sonderver├Âffentlichung gekennzeichnet, so dass die LeserInnen unterscheiden k├Ânnen, ob eine Information eine werbende Selbstdarstellung ist oder eine redaktionell-journalistische Leistung.

Zutreffend, interessant, hintergr├╝ndig

Wir sind eine kleine Redaktion und erst seit Mitte Februar in Ladenburg pr├Ąsent – wir m├╝ssen noch viel ├╝ber die Stadt und ihre Menschen lernen. Das ist ganz selbstverst├Ąndlich. Und wir sind stolz auf die bisher geleistete Arbeit, weil es uns in kurzer Zeit gelungen ist, ein vielbeachtetes Angebot zu schaffen.

Die stetig steigenden Zugriffszahlen auf unser journalistisches Angebot zeigen, dass wir die richtigen Themen treffen und sich unsere LeserInnen bei uns „wohlf├╝hlen“ und unsere Informationen sch├Ątzen.

Es gab auf der anderen Seite eine Reihe von Angriffen: Die Fraktionsvorsitzenden der Parteien wurden per anonymen Schreiben vor uns „gewarnt“, auf Berichte folgten Telefonate und Kommentare von „etablierten“ Pers├Ânlichkeiten aus Ladenburg, die es mit der Meinungsfreiheit nicht so haben und unser Angebot diskreditieren wollen.

Auch davon lassen wir uns nicht beeinflussen. Wir verstehen diese Reaktionen sogar: Dadurch, dass es ├╝ber Jahrzehnte nur eine eingefahrene, oberfl├Ąchliche und interessengeleitete Berichterstattung in Ladenburg gibt, sind einige Kreise in der Stadt den Umgang mit einem unabh├Ąngigen Journalismus nicht mehr gewohnt.

Wir vermuten, dass der „Gew├Âhnungsprozess“ beim ein oder anderen ein schwieriger sein wird. Wir sind aber auch zuversichtlich, dass es den meisten gelingen wird, sich damit anzufreunden, dass es „sonderbarerweise“ ein unabh├Ąngiges journalistisches Medium in Ladenburg gibt, das eine zutreffende, interessante und hintergr├╝ndige Berichterstattung anbietet.

Zur├╝ck zu „warum“. Unser Tipp: Lehnen Sie sich zur├╝ck, atmen Sie tief durch und denken Sie mal quer. Vielleicht gelingt Ihnen dann die Fragestellung, was „sonderbar“ an Ihrer Haltung ist und ob Sie einen Weg finden, aus der Schmollecke herauszukommen. ­čÖé