Dienstag, 21. August 2018

Landenburgs Ringer punkten beim ersten Heimspiel

ASV-Ringer: Kampf auf Messers Schneide

Ladenburg, 18. September 2014. (red/pm) Die Zuschauer und Fans erlebten im ersten Heimkampf der Ladenburger Ringer gegen den KSV Ketsch einen spannenden Kampfabend. Nach einigen Umstellungen im Team setzten sich die ASV Ringer im letzten Kampf durch. [Weiterlesen…]

Am Kerwesamstag

4. Walter-Engel-Turnier

Ladenburg, 04. Juli 2014. (red/pm) Traditionell am Kerwesamstag (09. August) richtet der Athletiksportverein Ladenburg wieder sein Walter-Engel-Turnier aus. [Weiterlesen…]

Jugendgemeinderat plant Volleyball-Turnier am 31. Juli

An die BĂ€lle, fertig, los!

Ladenburg, 22. Juli 2014. (red/pm) Der Jugendgemeinderat Ladenburg plant ein Volleyball-Turnier fĂŒr Jugendliche. Es wird am 31. Juli 2014 ab 15:00 Uhr im Ladenburger Freibad stattfinden. Teilnehmen dĂŒrfen Jugendliche von 14 bis 18 Jahren in Teams von vier Spielern und einem Ersatzspieler. Anmelden kann man sich ĂŒber die Facebook-Seite des Jugendgemeinderats, sowie ĂŒber das Jugendzentrum Kiste in Ladenburg, oder persönlich bei den Mitgliedern des Jugendgemeinderats. Zum Anmelden genĂŒgt es, uns Namen und Alter der Spieler, sowie einen Teamnamen mitzuteilen. Als Anmeldeschluss ist der 24.Juli angesetzt.

Jugendgewichtheben in Heinsheim

Erfolgreiche Bezirksmeisterschaften der Jugend

Heinsheim/Ladenburg, 04. MĂ€rz 2014. (red/pm) Vier Sportler des ASV nahmen an den Bezirksmeisterschaften der Gewichtheberjugend am vergangen Samstag in Heinsheim bei Bad Rappenau teil. Insgesamt waren ĂŒber 100 NachwuchskrĂ€fte aus dem Gewichtheberbezirk Rhein-Neckar am Start. [Weiterlesen…]

Ab dem 17. Februar

Anmeldungen fĂŒr das 20. Triathlon-Festival

Ladenburg, 13. Februar 2014. (red/pm) Das Jahr 2014 ist noch jung, aber die Ausdauersportler stehen bereits in den Startlöchern: Ab dem 17. Februar können sich Motivierte wieder fĂŒr die Profi- und Breitensportveranstaltung „Römerman“ anmelden. [Weiterlesen…]

Sportfördermittel fĂŒr 2013 verteilt

Rhein-Neckar, 15. November 2013. (red/pm) Vergangenen Dienstag wurden im Auschuss fĂŒr Schulen, Kultur und Sport die Sportfördermittel des Kreises fĂŒr das Jahr 2013 verteilt. [Weiterlesen…]

Laudenbach und Ladenburg behaupten die Oberligaspitze

Ladenburger Ringer punkten weiter

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Foto: ASV Ladenburg

 

Ladenburg, 30. September 2013. (red/pm) Mit einem 22:16-Erfolg ĂŒber die KG RSL 2000 behauptet das Ringerteam des ASV Ladenburg gemeinsam mit dem RSC Laudenbach ungeschlagen die Tabellenspitze. [Weiterlesen…]

Kampf der Oberliga-Ringer am Samstag

Derby Ladenburg-Schriesheim

Ladenburg, 10. Juni 2013. (red/pm) Am kommenden Samstag, 15. Juni, treffen die Oberliga-Ringer des ASV Ladenburg auf den frisch gebackenen Erstligisten KSV Schriesheim . Dieser Kampf hat Derbycharakter und wird von den Fans beider Vereine heiß erwartet. [Weiterlesen…]

10. bis 16. Juni 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 10. bis 16. Juni 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

2. Rang unter 43 teilnehmenden Vereinen

Jugendringer auf Erfolgskurs

Ladenburg/Viernheim/Rhein-Neckar, 03. Juni 2013. (red/pm) Am Wochenende trafen sich 284 Jugendringer in Viernheim um den Pokal der Stadt Viernheim auszuringen. Der ASV Ladenburg trat mit 17 Jugendlichen an. [Weiterlesen…]

Gemeinsamkeiten und unĂŒberbrĂŒckbare Unterschiede

Korfball und Korbball

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Es gibt drei Korbball-Spielarten: Neben dem populĂ€ren Basketball den „Korfball“ und wie hier im Bild den „Korbball“. Das Ziel ist dasselbe – der Ball muss in den Korb. Die Regeln sind allerdings sehr unterschiedlich.

 

Ladenburg, 24. Mai 2013. (red/ms) Korbball und Korfball klingen nicht nur zum Verwechseln Ă€hnlich, auch sonst gibt es große Gemeinsamkeiten in der Spielweise der beiden Sportarten. Trotzdem legen beide Seiten wert darauf, dass ihre Eigenheiten ausreichenden Beachtung finden und nicht einfach beide als das Gleiche abgetan werden.  Beim diesjĂ€hrigen Internationalen Deutschen Turnfest 2013 fanden die Wettbewerbe beider Sportarten zeitgleich im Römerstadion statt, sodass man sich von beiden ein differenziertes Bild machen konnte. [Weiterlesen…]

13. bis 19. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 13. bis 19. Mai 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

270.000 Euro fĂŒr Ladenburg und Weinheim

Land fördert SportstÀtten in Ladenburg und Weinheim

Ladenburg/Weinheim, 25. April 2013. (red/pm) Wie die grĂŒn-rote Landesregierung heute bekannt gab, werden insgesamt 82 kommunale Maßnahmen im SportstĂ€ttenbereich mit rund 12,2 Millionen Euro gefördert. [Weiterlesen…]

Ab 14. Januar ist die Anmeldungen fĂŒr das 19. Triathlon-Festival offen

Anmeldung Ladenburger Triathlon-Festival

Ladenburg, 04. Januar 2013. (red/pm) Das Jahr 2013 hat gerade begonnen und schon stehen die Ausdauersportler bereits in den Startlöchern. Ab Montag, den 14. Januar, sind Anmeldungen fĂŒr die 19. Auflage des Ladenburger Triathlon-Festivals möglich.

Information des Veranstalters:

„Zu diesem sportlichen Event am Samstag den 20. Juli 2013 werden in diesem Jahr nach Angaben der Veranstalter ĂŒber 1600 Spitzen- und Breitensportler erwartet. Anmeldung zu dem Volksbank Kurpfalz Schnuppertriathlon, dem BK Giulini Fitness-Triathlon und zum RömerMan (olympische Distanz) Beim Römerman sind Einzelstarter wie Staffelteilnehmer am Start. In allen Diziplinen werden Mannschaftswertungen möglich.

Das Ladenburger Triathlon-Festival hat sich im Lauf der Jahre zu einem Event mit Weltklasse-Niveau entwickelt. Sowohl Breitensportler als auch Top-Athleten finden auf der gleichermaßen anspruchsvollen wie attraktiven Wettkampfstrecke zwischen Ladenburg und dem vorderen Odenwald eine unvergleichliche Herausforderung.

Ein besonderes Highlight fĂŒr die Teilnehmer des „RömerMan“ ist dabei, dass sie per Schiff an den Start der Schwimmstrecke bei Neckar-Flusskilometer 16 gebracht werden. Der Radkurs fĂŒhrt die Athleten mit 650 Höhenmetern und Anstiegen bis zu 16 Prozent ĂŒber den Weißen Stein und die Ursenbacher Höhe, bevor dann im Römerstadion der Wechsel zum Lauf beginnt. Die 10-km-Laufstrecke fĂŒhrt die Athleten zweimal durch eine der schönsten Parkanlagen Deutschlands, bevor das Ziel wiederum das vollbesetzte Römerstadion sein wird. Die Ladenburger Sportvereinigung ,mit GrĂŒndungsverein zu dem BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar, freut sich auf die attraktive Wettbewerbe in 2013.

Neben den sportlichen Wettbewerben wartet in Ladenburg auf die Sportler und vor allem auf die Zuschauer wieder ein attraktives und abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Auch in 2013 wird sich die Zahl der Aussteller bei der Triathlon-Expo erhöhen. Das Rahmenprogramm bietet fĂŒr alle Altersgruppen hervorragende Darbietungen. Die schon legendĂ€re Finisher-Party runden das Festival ab.

Infos und Anmeldung unter www.roemerman.de

Änderungen im Ferienprogramm der Stadt Ladenburg

Baseball und römische Brötchen

Ladenburg, 27. Juli 2012. (red/pm) Soeben erreichte die Redaktion eine Änderungsmeldung des Ladenburger Ferienprogramms – die Stadt erweitert ihr Ferien- und Freizeitangebot um zusĂ€tzliche Termine.


Information der Stadt Ladenburg:

„Zwei weitere Angebote wird es beim Ferienprogramm fĂŒr Daheimgebliebene in Ladenburg geben.

Am Montag, dem 6.8.2012, von 14 – ca. 16 Uhr, bietet der Baseballclub Ladenburg Romans „Baseball im Römerstadion“ an. Treffpunkt ist der Baseballplatz im Römerstadion. Anmeldungen mĂŒssen bis 3.8.2012 an peter.schmiedel@romans.de erfolgen. Mitzubringen sind: Normale Sportkleidung, möglichst Kappe und Sonnenbrille.

Am Mittwoch, dem 22.8.2012, ab 15.00 Uhr, kann man mit dem Heimatbund Ladenburg römische Brötchen nach einem Originalrezept herstellen. Treffpunkt: Alte Kochschule, Lustgartenstraße 4a (NĂ€he Dalberg-Schule).“

LSV2-KapitÀn Philip Brandt im GesprÀch

Kampf um die AuffrischprĂ€mie: „Voll die große Sache“

Klasse Teamarbeit. Foto: LSV 2

 

Ladenburg, 07. Juni 2012. (red) Schaffen sie das Wunder von Ladenburg? Holt die Mannschaft von LSV 2 die AuffrischprĂ€mie? Gewinnen sie 50.000 Euro und spielen gegen Werder Bremen im Römerstadion? Philip Brandt ist sichtlich hin- und hergerissen zwischen NervositĂ€t und Coolness. Egal, welche Entscheidung morgen bekannt gegeben wird, fĂŒr ihn steht fest: „Wir haben gewonnen.“

Von MichĂšle Baumann

Philip Brandt hat uns zum GesprĂ€ch in den Vereinsraum von Auslandshelfer e.V. gebeten – denn einen reprĂ€sentativen Vereinsraum hat die zweite Mannschaft der LSV nicht. Philip ist ganz Fußballer – er begrĂŒĂŸt uns im Trainingsanzug. Seit zwei Jahren ist er KapitĂ€n der zweiten Mannschaft der LSV, die in der A Klasse spielt. Nebenbei grĂŒndete der 27-jĂ€hrige Lehramtstudent mit einem Freund gemeinsam den Verein Auslandshelfer, um armen Menschen zu helfen und die Welt ein kleines StĂŒck besser zu machen. Doch aktuell geht es um die AuffrischprĂ€mie der Targobank.

Wir haben jetzt schon gewonnen.

Unter ĂŒber 100 Vereinen wird am Freitag eine Gewinnermannschaft bekannt gegeben, die den Hauptpreis, die „AuffrischprĂ€mie“ von 50.000 Euro und ein Spiel gegen die erste Mannschaft von Werder Bremen gewinnt. Und in diesem Wettstreit erkĂ€mpfte sich die Mannschaft um Philip Brandt auf den zweiten Platz in der Gunst des Publikums. Eine Jury der Bank wird unter den ersten zehn Mannschaften den Gewinner bestimmen:

FĂŒr mich steht fest, dass wir die Gewinner sind.

Wie das? Philip lacht und redet schnell, hat eine Art „Straßenslang“ kultiviert und wechselt zwischen Slang und Lehrerdeutsch.  Seine Motivation ist förmlich körperlich zu spĂŒren:

Weil wir als Mannschaft alles gegeben haben. Wir haben Spaß und Freude, wir sind das Team, wir gehören zusammen, wir leben unsere Philosophie.

Als Philip Brandt erzĂ€hlt, von seiner Mannschaft und der Teilnahme am Wettbewerb, fangen seine Augen an zu leuchten. Man merkt, wie viel Begeisterung in ihm steckt, und dass der Wille zu gewinnen groß ist:

Am Anfang haben wir da schon mit Begeisterung mitgemacht. Die anderen haben auch echt gutes Zeugs abgeliefert. Aber dann haben unsere Leute aufgedreht, voll krass, wie wir nach vorne gevotet worden sind.

Voller Einsatz fĂŒr die Mannschaft, den Fußball, die Lebensphilosophie. Foto: LSV2

 

Drei Leute haben die Ideen gebĂŒndelt und die Foto- und Videoproduktionen organisiert, Philip und dessen Bruder Stefan sowie Johannes Hoffmann:

Die Mannschaft hat ihr Netz ausgeworfen, um im Internet Stimmen fĂŒr uns zu angeln. Das hat echt hammermĂ€ĂŸig funktioniert.

FĂŒr Enis war das voll die große Sache – wie fĂŒr uns alle.

Über die anderen Mannschaften Ă€ußert er sich positiv: „Respekt, was manche anderen gemacht haben, aber wir sind besser“, sagt er. TatsĂ€chlich? Warum?

Unser drittes Video handelt vom Fußball in Bezug auf die ganze Welt, mit welcher Leidenschaft er gespielt wird und wie er die Menschen zusammenfĂŒhrt. Ich hab alles gegegen, um den Text zu schreiben. Wir sind die einzigen mit dieser Botschaft und fĂŒr den Enis, war das voll die große Sache. Der hat das so klasse gemacht.

Der zwölfjĂ€hrige Enis Aydemir ist der Sprecher des Videos. Er hat den Text ĂŒber ein Handymikro aufgenommen. Dirk Bartscherer aus Dossenheim hat den Film mit einer EOS-Kamera gedreht und kommt aus der Hip-Hop-Szene. Das erklĂ€rt die Bildsprache und den Rhythmus, die perfekt zusammenpassen. Die ersten beiden Videos wurden noch mit einfachen Handycams gedreht.

Auf das dritte Video sind alle sehr stolz: Hier kommt die Botschaft des Fußballs klar zum Vorschein. Und so erzĂ€hlt Philip Brandt immer wieder von der Liebe zum Fußball und dem Spaß, mit dem er und seine Mannschaftskameraden spielen. Die meisten der Spieler kommen aus Ladenburg, sind alle zu Freunden geworden und leben die Fußballphilosophie. FĂŒr sie alle ist es eine große Ehre so weit gekommen zu sein und nun fiebern sie dem Ergebnis entgegen:

Wir wollen zusammen kicken. Das ist alles.

Philip sagt es ganz locker, lacht wieder. Rutscht im Stuhl hin und her und man sieht ihm an, dass es doch ein wenig mehr sein dĂŒrfte als „alles“ – den Wettbewerb zu gewinnen, das wĂ€re „ganz groß“. Eigentlich sollte das Ergebnis schon letzten Freitag feststehen:

Wir saßen alle gespannt an den Computern, zuhause oder bei der Arbeit und einer ist sogar von der Autobahn extra auf nen Parkplatz rausgefahren, ums Handy zu checken.

Wir haben Potenzial.

Er hatte Johannes gebeten, ihn als ersten anzurufen, falls LSV 2 der Gewinner ist. Der Anfruf kam nicht. Nach einer viertel Stunde voller Hoffnung schaltete er den Computer aus. Doch auch spÀter wurde keine Entscheidung bekannt gegeben. Stattdessen wurde ein neuer Termin benannt, der 8. Juni 2012. Und so sitzt Philip Brandt jetzt hier, gespannt auf das Ergebnis und auf das was danach kommen wird:

Ich hab letzte Woche so gefiebert. Jetzt bin ich cooler. Wir gewinnen das.

Wieder rutscht er auf dem Stuhl hin und her. Doch selbst wenn der LSV2 nicht den Hauptgewinn erhalten sollte, ist er stolz auf seine Mannschaft und weiß, dass es sich gelohnt hat daran teilzunehmen:

Hey, wie geil ist das? Wir sind so weit nach vorne gekommen. Wahnsinn.

Der Verein nÀhme das nicht so ernst:

Wir sind ja nur die zweite Mannschaft und bekommen wenig UnterstĂŒtzung. Aber wir haben Potenzial.

Philip Brandt: Leidenschaft Fußball.

Vor vier Jahren gab es einen Umschwung, sagt er. Damals sei die Mannschaft ein wenig chaotisch, undiszipliniert gewesen. StĂ€ndig wechselten die Trainer. Als es dann fast soweit war, die zweite Mannschaft des LSV Ladenburg aufzulösen, gab diese nochmal ihr Bestes und seither entwickelte sie sich zu einer relativ konstanten Mannschaft aus jungen MĂ€nnern, die viel Spaß aber auch Ehrgeiz fĂŒr ihr Hobby aufbringen.

Trainer und auch Spieler der Mannschaft ist Achmed Tayibi, den Philip Brand sehr lobt:

Achmed hört zu und hÀngt nicht den Ansager raus. Er kann gut mit der Mannschaft.

Integration? Kein Thema – die wird gelebt.

Dann erzĂ€hlt er ein bisschen von Spielerlebnissen – immer wieder blitzen seine Augen, wenn es um Siege gegen bessere Mannschaften geht. Die Integration muss er gar nicht erwĂ€hnen – die lebt er. Auf die Frage, woher Achmed kommt, antwortet Brandt wie selbstverstĂ€ndlich: „Ladenburg“. Er spricht auch ein wenig tĂŒrkisch und arabisch: „Damit die Jungs wissen, dass ich bei ihnen mitreden kann.“ Und vermitzt lĂ€chelnd erzĂ€hlt er, wenn es um, naja, „Besonderheiten“ der eigenen Mannschaft geht. Was machen sie, wenn sie tatsĂ€chlich gewinnen?

Wir sind alle nicht so auf Luxus aus, haben auch noch keine Party geplant oder einen Catering Service organisiert. Aber gefeiert wird auf alle FĂ€lle! Vielleicht ein Autocorso durch Ladenburg oder so.

Und was ist mit dem Geld? Schließlich sind 50.000 Euro ein großer Batzen?

Also ich denke, wir wĂŒrden ein wenig in besseres Equipment fĂŒr uns stecken, der große Teil muss aber ausschließlich in die Jugendarbeit gehen, das haben wir dem Verein auch schon so gesagt.

Im Hinblick auf das Spiel mit Werder Bremen beginnt Philip Brandt wieder zu strahlen:

Das Geld wĂ€r schon klasse, aber hey, Mann, ich bin da ganz entspannt, wir gegen Werder Bremen. Im Heimspiel, hier in Ladenburg…

Philip Brandt hĂ€lt die Luft an, sein Körper ist unter Spannung, er guckt cool, dann lĂ€chelt er und atmet weiter. Hat er einen Tipp, wie das Spiel ausgehen wĂŒrde? Philip guckt, grinst und strahlt:

Klar – ein Tor mehr fĂŒr uns. Schade, den Pizzaro hĂ€tten wir gerne auf dem Platz getroffen. Die von Werder Bremen mĂŒssen sich warm anziehen, denn wir sind LSV 2.

NatĂŒrlich meint er das ganz ernst. Erst recht jetzt.

Anm. d. Red.: Michùle Baumann hat gerade Abitur gemacht und absolviert ein zweimonatiges Praktikum bei uns. Da Praktikanten bei uns alles lernen, nur nicht Kaffee kochen, durfte sie bei ihrer ersten Arbeit gleich einen großen Text angehen.

50.000 Euro PrÀmie und Freundschaftsspiel zum Greifen nah

Holt LSV 2 Werder Bremen nach Ladenburg?

 

Ladenburg, 01. Juni 2012, 14:50 Uhr. (red) Aktualisierung: Gespannt haben wir auf das Ergebnis gewartet – es kam aber nicht. Ein Anruf bei der Targo-Bank ergibt: Die Jury konnte sich noch nicht auf einen Gewinner einigen. Das Zittern geht also weiter – genau in einer Woche soll der Sieger der AuffrischprĂ€mie dann feststehen.

Ladenburg, 01. Juni 2012. (red) Schafft die 2. Mannschaft der LSV die Sensation? Heute um 12:00 Uhr wird der Gewinner der „AuffrischprĂ€mie 2012“ bekannt gegeben. Und das könnte LSV Ladenburg 2 sein. Die Mannschaft hat alles gegeben und sich unter allen teilnehmenden Vereinen auf den zweiten Platz vorgekĂ€mpft – zusammen mit allen Fans und UnterstĂŒtzern. Die Entscheidung trifft die Jury – gewinnt LSV Ladenburg 2, gibt es ein Freundschaftsspiel mit Werder Bremen und 50.000 Euro cash in die Vereinskasse.

Von Hardy Prothmann

Konnten die Teamplayer in der vergangenen Nacht gut schlafen? Konnten irgendjemand, der an diesem großartigen Erfolg bis heute beteiligt war, ĂŒberhaupt noch „cool“ bleiben? [Weiterlesen…]

Freiwillige zur VerstÀrkung des Turnfest-Teams gesucht

Metropolregion, 08. Mai 2012. (red/pm)Internationales Deutsches Turnfest 2013 vom 18. bis 25. Mai 2013 in der Metropolregion. Freiwilligendienste im Sport: Freiwillige zur Verstärkung des Turnfest-Teams gesucht. Bundesfreiwilligendienst-Plätze ab 01. Juni 2012 zu besetzen.

Information der Stadt Viernheim:

„Der Verein Deutsche Turnfeste e.V. führt alle vier Jahre das größte Wettkampf- und Breitensportevent der Welt, das Internationale Deutsche Turnfest durch. In 2013 findet es vom 18.-25. Mai 2012 in der Metropolregion Rhein-Neckar statt.

Das Organisationskomitee Turnfest 2013 sucht zur Verstärkung des Turnfest-Teams in Mannheim engagierte Personen mit Interesse an der Absolvierung eines Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport.

Die BFD-Plätze sind ab 1. Juni 2012 bzw. 1. Juli 2012 für 12 Monate zu besetzen.

Weitere Informationen finden Sie hier auf dem Viernheimblog.

Warum Spenden und Sponsoring Transparenz brauchen

Geprothmannt: UneigennĂŒtzige WohltĂ€tigkeit? Von wegen! Spenden und Sponsoring sind Werbung

100 Euro sind viel Geld - manche zahlen das aber aus der "Porto-Kasse" und machen daraus ein Vielfaches an "Image"-Gewinn. Quelle: 100-Euro-Schein

Rhein-Neckar, 12. Dezember 2011. (red) Zur Zeit jagt eine SpendenĂŒbergabe die nĂ€chste – so wie vergangenes Jahr auch und nĂ€chstes Jahr wieder. Besonders in der Vorweihnachtszeit laden viele Firmen und Gemeinden ein, ĂŒber mildtĂ€tige Spenden fĂŒr den guten Zweck zu „berichten“. Klares Ziel dieser Aktionen: Die Spender und Sponsoren wollen sich damit ein gutes Image verschaffen – dabei ist das nichts anderes als Werbung.

Von Hardy Prothmann

Die Redaktion fĂŒr die Lokalblogs in Nordbaden hat eine strikte Regel: Wir berichten nicht ĂŒber Spenden, egal wie großzĂŒgig diese sind. Denn hinter fast jeder Spende steckt immer ein „KalkĂŒl“, ein Hintergedanke und der ist nicht „mildtĂ€tig“, sondern egoistisch: Die spendende Firma oder Institution will sich damit ein gutes Image verschaffen.

Das ist auch absolut erlaubt – nur machen wir uns nicht zum Handlanger und zur erweiterten Pressestelle der Spender und Sponsoren. Wer aus Überzeugung spendet oder unterstĂŒtzt, braucht seine Haltung nicht an die „große Glocke“ zu hĂ€ngen.

Millionen von privaten Spendern halten das so – sie geben Geld fĂŒr alle möglichen Hilfsorganisationen und hoffen, dass damit anderen geholfen wird. Die allermeisten Spenderinnen und Spender bleiben „anonym“ – es geht ihnen um die Hilfe und nicht um eine öffentliche Nennung.

Wer hingegen der „Öffentlichkeit“ seine „GroßzĂŒgigkeit“ mitteilen möchte, kann eine Anzeige schalten. Das ist, wie gesagt, absolut erlaubt.

Hirschberg: Bericht ĂŒber eine Spende? Ja, gerne. Schleichwerbung? Nein, danke.

Aktuell haben wir ĂŒber die Spende einer Interessengemeinschaft „Storchenkerwe“ in Hirschberg berichtet: Die Einladung erschien frei von „Firmenwerbung“ – denn die Initiative des Ortsfestes spendete Geld fĂŒr gemeinnĂŒtzige Zwecke. Deshalb haben wir den Termin wahrgenommen.

Vor Ort prĂ€sentierte man aber Spendenschecks mit Logo und Schriftzug einer regionalen Bank. Diese Werbung haben wir aus dem Foto herausretuschiert (weiße FlĂ€che).

Das ist die einzige „saubere“ Lösung – alles andere ist eine Form von Schleichwerbung, untergrĂ€bt die GlaubwĂŒrdigkeit von Journalismus (sofern die bei gewissen Medien nicht sowieso schon „six feed under“ ist) und schadet letztlich auch dem „Werbekunden“ – muss der doch ganz besonders an einem glaubwĂŒrdigen Umfeld interessiert sein.

Penetrant wird es – und das ist zunehmend der Fall – wenn die Sponsoren und Spender sogar die Berichterstattung vorschreiben wollen. Dagegen hilft nur konsequente AufklĂ€rung und konsequente „Nicht-Berichterstattung“ bei „HĂ€rtefĂ€llen“.

Penetrantes Sportsponsoring

Selbst in der Provinz treibt dieses Sponsorenunwesen nicht nur seltsame, sondern völlig inaktzeptable „BlĂŒten“. Ein lokaler Tennisverein wollte uns beispielsweise nur Fotos gestatten, wenn das Sponsorlogo mit im Bild ist.

Das Ergebnis kann man hier nachlesen: „Kein Gruppenfoto ohne Sponsor“

Sehr krass ist dieses Beispiel: Eine Apotheke wird von einem „Marketing-Verband“ ausgezeichnet, nicht etwa weil die Apotheke am meisten Geld gespendet hat, sondern deren Kunden. Wir wollten darĂŒber berichten – und wurden vermutlich (aus Sorge) wegen unserer bekannten, kritischen Haltung nicht eingeladen. Wir haben trotzdem berichtet: Kein Kinderlachen fĂŒr das Heddesheimblog.

taz verpixelt Sportfotos und stellt die Aktion anscheinend klammheimlich wieder ein.

Die taz hatte im August angekĂŒndigt, ab sofort alle Sportfotos zu verpixeln. Die BegrĂŒndung:

Die Werbung im Fußball, Biathlon oder Handball ist mit den Jahren der Kommerzialisierung einfach zu aufdringlich, zu omniprĂ€sent geworden. Da mĂŒssen intelligentere Lösungen her. Zum Beispiel: Weg mit dieser Flimmerbande.

Und:

Wir sind nicht mehr bereit, Eure Werbebotschaft auf Trikots und Werbebanden zu verbreiten. Es kann ja auch nicht Aufgabe einer Zeitung sein, die mit kritischer Distanz ĂŒber Sport berichtet, tĂ€glich kostenlose Werbung von Vereinen und deren Sponsoren ins Blatt zu heben. Wir wollen durch die Verpixelung journalistisch noch unabhĂ€ngiger werden.

Guter Ansatz – leider scheint die taz das nicht durchgehalten zu haben. Vielleicht wars auch nur ne Sommerloch-Saure-Gurken-Zeit-Meldung. Eine ErklĂ€rung, warum nicht mehr verpixelt wird, konnte ich nicht finden (Anfrage ist gestellt, der Artikel wird gerne nach einem Hinweis ergĂ€nzt).

Wir werden das in Zukunft weiter so halten: Wenn Spender und Sponsoren mit Ihren Logos genannt und abgebildet werden wollen, erhalten Sie ein Angebot zum Schalten einer gewerblichen Anzeige. Solche „Berichte“ werden wir entsprechend als Anzeige kennzeichnen.

Andernfalls werden wir konsequent Spender und Logos aus Texten und Bildern entfernen – denn es  geht doch um MildtĂ€tigkeit? Oder geht es doch um etwas anderes? Sollten wir deshalb nicht mehr zu solchen AnlĂ€ssen eingeladen werden, können wir gerne darauf verzichten.

Trennungsgebot

Gut und richtig wĂ€re, wenn vor allem Zeitungen diesem Beispiel folgen wĂŒrden – das aber darf man tatsĂ€chlich bezweifeln, denn dort gibt es schon lĂ€ngst kein Trennungsgebot zwischen Redaktion und Anzeigen mehr, sondern nur noch die Haltung, dass man Anzeigenkunden nicht „verprellen“ will.

Die Masse der Leserinnen und Leser zahlt zwar insgesamt viel und bedeutendes Geld fĂŒrs „Abo“ – unterm Strich sind das aber knapp 30 Euro und was bedeutet so ein Betrag, wenn an anderen „AuftrĂ€gen“ ein paar mehr Nullen dranhĂ€ngen, also 3.000, 30.000 oder gar 3.000.000 Euro? Es wird anhand der „Nullen“ schnell klar, auf wen man „RĂŒcksicht“ nimmt und fĂŒr welche „Nullen-Informationen“ man sich entscheidet.

"Redaktionelles" Foto ab Spendenhöhe von 500 Euro - bitte Text mitschicken.

Allerdings gibt es auch hier „Regeln“ – die hĂ€ngen von der Höhe der Spende ab. Der Mannheimer Morgen macht zum Beispiel „grundsĂ€tzlich“ erst ab 500 Euro Spendensumme ein Foto. Warum, wieso, weshalb? DarĂŒber gibt es keine uns bekannten Informationen.

Ethisches Handeln

Ganz grundsĂ€tzlich verantwortet jedes Medium die eigenen redaktionelle Ethik und die Art seiner „Informationen“ im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten selbst – und auch die daraus resultierende GlaubwĂŒrdigkeit.

Mal schauen, wie Spender und Sponsoren mit unserer transparenten Haltung umgehen – dazu wird es, sofern interessant, einen Nachbericht geben.

Soviel sei noch angemerkt: Unternehmen, die mindestens zehn Prozent ihres Gewinns spenden, werden wir sofort lobend erwĂ€hnen, weil das tatsĂ€chlich Spenden sind, die „bemerkenswert“ sind. Keine Sorge – es gibt vermutlich kein einziges Unternehmen, das so verfĂ€hrt.

Vereine sollten sich nicht zu jedem Preis „kaufen“ lassen

Vereine, die sich fĂŒr ein paar Euro „Spendengeld“ oder „Sponsoring“ als VermarktungsflĂ€che missbrauchen lassen, sollten tatsĂ€chlich darĂŒber nachdenken, worum es geht.

Um Förderung von Kultur, Jugend oder Sport oder darum, dass die ehrenamtlichen Helfer wirklich sehr viel Arbeit aufbringen und sich von Firmen durch im Vergleich minimale „Förderung“ dann die hier „erwirtschaftete“ Aufmerksamkeit abkaufen lassen? Das kann nicht im Sinne von Kultur, Jugend und Sport sein – und auch nicht im Sinne der Unternehmen.

Und ein besonders GeschmĂ€ckle bekommen solche Spenden dann, wenn die Spenderfirmen nicht nur beim Image die Nutznießer sind, sondern durch AuftrĂ€ge und GeschĂ€fte mit den Vereinen wiederum einen ganz klaren geschĂ€ftlichen Vorteil suchen.

Dann haben Spenden sogar eher die Funktion einer Bestechung und sind vollends pervertiert. Und auch das ist leider oft schon fast „ĂŒblich“.

Spendenziele mĂŒssen transparent sein

Gemeinden mĂŒssen Spenden beispielsweise lĂ€ngst öffentlich machen und transparent darstellen – das sieht das GeldwĂ€schegesetz so vor. Und dafĂŒr gibt es ganz sicher GrĂŒnde.

Damit Sie mich richtig verstehen: Spenden sind gut und wichtig. Und jeder Euro hat seinen Wert.

Spenden sollten aber das sein, was sie sein sollen: Ein Beitrag zu einer besseren Welt. Ganz privat, ganz individuell nach den Möglichkeiten.

Wer Spenden und „Sponsoring“ auch nur im Ansatz fĂŒr eigene „Zwecke“ einsetzt, muss sich moralisch selbst verpflichten, seinen Anteil an Eigennutz klar darzustellen – damit keine „MissverstĂ€ndnisse“ aufkommen.

Wenn ein Großkonzern beispielsweise 1 Million Euro spendet, ist das vielen Medien eine Nachricht wert. Zeitungen wie der MM berichten mit Bild erst ab 500 Euro. FĂŒr den Konzern bedeutet 1 Million vielleicht nur einen 0,000-irgendwas Anteil an seinen Möglichkeiten. FĂŒr eine Initiative sind 500 oder 1.000 Euro hingegen alles, was man „aufbieten“ kann.

Wer ist nun „großzĂŒgiger“? Wer verdient mehr Aufmerksamkeit? WorĂŒber sollte man dankbarer sein? WorĂŒber berichten?

Denken Sie mal drĂŒber nach – eine Meinung zu dem Thema ist gar nicht so einfach zu finden.

Ist halt alles immer „relativ“ – dafĂŒr muss man kein Einstein sein.

Ihr

Anmerkung: Wir haben anfĂ€nglich auch ĂŒber Spenden berichtet und vor kurzem noch im Weinheimblog ĂŒber eine Aktion zu Defibrilatoren in der Stadt. Dabei wurde auch eine spendende Bank genannt. KĂŒnftig werden wir das kompromisslos handhaben.

Fotostrecke Römerman: Ziel, Stadion, Massage, Ausruhen.


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Jenny Schulz, kurz nach dem Zieleinlauf - die Vorjahressiegerin stellt 2011 einen neuen Streckenrekord auf.

Ladenburg, 24. Juli 2011. (red) Man muss sich sputen, um den Top-Leuten hinterher zu kommen. Weil wir möglichst viele Fahrer in der Spitzkehre oberhalb von Schriesheim fotografieren wollten, reicht die Zeit nicht mehr fĂŒr den Rest der Strecke. Also zurĂŒck nach Ladenburg. Wir sind kaum im Stadion – da beginnt schon der Endspurt.

Fairness ist wichtig fĂŒr den Sport – sollte aber im Journalismus gelten. Als der Sieger Timo Bracht mit neuem Streckenrekord (2:00:04) im Ziel einlĂ€uft, stellen sich ein Fotograf und ein Kameramann in den Weg. Dieses „unsportliche“ Verhalten nimmt leider zu.

„Zielfotos“ sind zwar schön – aber szenische Impressionen sind meist besser. Timo Bracht hat klar gewonnen, ist viereinhalb Minuten schneller als der zweitplatzierte Andreas Dreitz. Den Vorjahressieger Johannes Moldan hat er noch klarer abgehĂ€ngt – der brauchte 7:40 Minuten lĂ€nger bis ins Ziel. Doch Timo Bracht ist fertig – er muss sich erstmal hinlegen. Auch Moldan geht „zu Boden“.

Seltsam: Viele der MĂ€nner laufen ein und machen es genauso. Kaum eine Frau muss sich setzen. Doch auch Siegerin Jenny Schulz ist die Anstrengung anzusetzen. Sie verzieht das Gesicht und pustet.

Viele trinken ein paar Schlucke, der grĂ¶ĂŸte Teil des Wassers geht ĂŒber Kopf und Körper – zur AbkĂŒhlung. „Wie war meine Zeit?“, „Welcher Platz?“, fragen viele, die beim Zieleinlauf wohl nichts mehr gehört haben.

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Im Stadion geht es fĂŒr viele direkt zur Versorgungsstation. Obst und GetrĂ€nke. Sie „laufen sich aus“ und stellen sich beim Massagezelt an. Und auch hier warten Schmerzen, die dankbar in Anspruch genommen werden. Dort werden die steinharten Muskeln wieder weich geknetet.

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Die harten Muskeln bekommen einen Entspannungsmassage.

Wir haben den Römerman 2011 mit drei Fotografen begleitet – am Wasser, in der Wechselzone, auf der Radstrecke, im Stadion. Rund 800 Fotos dokumentieren in unseren Bilderstrecken das grĂ¶ĂŸte Sportevent Ladenburgs – wir sind die einzige Redaktion, die den Wettkampf der Top-Athleten in diesem Umfang zeigt.

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