Montag, 22. Juli 2019

Jugendgemeinderat stellte Antrag im Gemeinderat

Entscheidung um Soccercourt vertagt

Ladenburg, 19. Dezember 2013. (red/sap) Der Jugendgemeinderat beantragte die Errichtung eines Soccercourts an einem noch festzulegenden Standort und die dafür benötigten Mittel in den Haushalt 2014 einzustellen. Da einige Punkte nicht geklärt werden konnten, wurde der Antrag vertagt.

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Altstadtfest mit Besuchern aus Garango und Paternion eröffnet

„Himmlische Freudentränen“ zum 40. Jubiläum

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Ladenburg, 14. September 2013. (red/ld) Das Wetter macht den Ladenburgern und „außergewärdische Altstadtfest-Fans“ nichts aus. Heute früh sah es gerade noch so aus, als würde das Altstadtfest buchstäblich ins Wasser fallen, da hörte der Regen mit einem Mal auf, als Bürgermeister Rainer Ziegler die Bühne auf dem gut gefüllten Marktplatz betrat, um es zu eröffnen: „Der Himmel sendet Freudentränen“, sagte er und begrüßte den stellvertretenden Ministerpräsidenten Nils Schmid (SPD), der auf Einladung des Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck (Grüne) zur Festeröffnung gekommen war. [Weiterlesen…]

Jugendgemeinderat eröffnete einen zweiten Beachvolleyballplatz

Sommer, Strand und Volleyball

Bürgermeister Rainer Ziegler mit den Jugendgemeinderäten Sören Ueberrein und Lukas Reiss (rechts), Erhard Schollenberger und Lehrling Dennis Garbaczok (mitte), Bademeister Jörg Leppert und Bauamtsleiter Herbert Felbek (links)

Ladenburg, 06. Juli 2012. (red/cr) Bei sommerlichem Wetter übergab der Jugendgemeinderat den neuen Beachvolleyball-Platz seiner Bestimmung. Die Baukosten betrugen etwa 7.000 Euro.

Bürgermeister Rainer Ziegler und Erhard Schollenberger waren sich einig. Nicht der Gemeinde oder den Spendern gilt der Dank für die Umsetzung des Projekts, sondern der Jugend.

Oft hatte es in den letzten Jahren Streit gegeben, wer wie lange das Feld benutzen darf. Deshalb traten einige Jugendliche an den Jugendgemeinderat heran und fragten, ob man nicht ein weiteres Feld anlegen könne. Im Grunde kein Problem, könnte man denken, benötigt man doch nur etwas Sand, zwei Stangen und ein Netz.

Wie sich aber zeigte, ist dafür mehr zu tun. Mehrere Tonnen Erde mussten ausgehoben, die Netzstangen mit Beton im Boden verankert und das Feld anschließend mit Sand aufgefüllt werden. Erhard Schollenberger stellte Material und Arbeitsleistung im Wert von 5.000 Euro bereit. Im Winter wurde gearbeitet.

Angenehm ist was anderes.

Das meint Azubi Dennis, der an den Arbeiten bei winterlichen Temperaturen von bis zu minus 15 Grad beteiligt war.

Die Stadt zahlte den Sand, der auch 1.000 Euro kostete, und beteiligte sich mit 800 Euro an weiteren Kosten. Für die beiden Jugendgemeinderäte Sören Ueberrein und Lukas Reiss wurde ein Projekt für die Jugend verwirklicht. Es war ihnen ein wichtiges Anliegen, das Freibad für die Jugendlichen noch attraktiver zu machen.