Montag, 20. November 2017

Trotz tropischer Temperaturen: Tausende Teilnehmer und Zuschauer beim 20. Triathlon-Festival

„Ladenburgs bedeutendstes Sportereignis – einfach sensationell“

Ladenburg, 22. Juli 2014. (red/ms) „Es ist bedeutendste Sportereignis der Stadt“, wie Bürgermeister Rainer Ziegler sagte: Am Samstag fand zum 20. Mal das Ladenburger Triathlon-Festival statt. Das lockte tausende Besucher an – obwohl die Hitze nur schwer zu ertragen war. Großer Respekt gebürt jedem der etwa 1.400 Athleten, die den Temperaturen von bis zu 36 Grad trotzten und an verschiedenen Wettbewerben teilnahmen. Das unangefochtene Highlight war der Römerman-Triathlon. Vorjahressieger Patrick Lange ist auch in diesem Jahr der eindeutige Gewinner – er war in jeder einzelnen Disziplin am schnellsten. [Weiterlesen…]

Sommertagszug bei strahlendem Sonnenschein

Strih, Strah, Stroh – der Sommertag ist do

Ladenburg, 31. März 2014. (red) Der Winter hatte gestern gar keine Chance. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen begingen die Ladenburger am Sonntag, 30. März, ihren Sommertagszug und verabschiedeten sich von der (naja) kalten Jahreszeit. Der Winter wurde traditionell in Form eines Schneemannes auf der Festwiese verbrannt. [Weiterlesen…]

Ab dem 17. Februar

Anmeldungen für das 20. Triathlon-Festival

Ladenburg, 13. Februar 2014. (red/pm) Das Jahr 2014 ist noch jung, aber die Ausdauersportler stehen bereits in den Startlöchern: Ab dem 17. Februar können sich Motivierte wieder für die Profi- und Breitensportveranstaltung „Römerman“ anmelden. [Weiterlesen…]

Volles Teilnehmerfeld - gelungene Organisation

Römerman: 381 zu 72

Patrick Lange (l.) will den 19. RömerMan gewinnen. Dessen sportlicher Leiter, Jürgen Hilberath (M.), und Gesamtorganisator Günter Bläß wünschen ihm Glück.

Patrick Lange (l.) wollte und hat den 19. RömerMan gewonnen. Dessen sportlicher Leiter, Jürgen Hilberath (M.), und Gesamtorganisator Günter Bläß haben wieder für eine reibungslose Veranstaltung gesorgt. Foto: Jürgen Bläß

Ladenburg, 22. Juli 2013. (red) Der Römeran 2013 schreibt den Erfolg der Sportveranstaltung weiter. Mit 1.600 Starter/innen ist die Profi- und Breitensportveranstaltung die größte in Ladenburg. Bei fast perfektem Wetter – es war zu heiß – kämpften die Ausdauersportler um Medaillen oder auch nur, um dabei zu sein. Der 26-jährige Patrick Lange vom EJOT Team TV Buschhütten war schnellster bei den Männer-Profis (2:05:20), Laura Philipp vom Team Erdinger Alkoholfrei die schnellste Frau (2:23:12). [Weiterlesen…]

19. Ladenburger Triathlon-Festival

1.600 Spitzen- und Breitensportler erwartet

Ladenburg, 17. Juli 2013. (red/pm) Am Samstag, 20. Juli, findet im Römerstadion/Schwimmbad der Stadt Ladenburg das 19. Ladenburger Triathlon-Festival statt. Zu diesem Event werden in diesem Jahr über 1.600 Spitzen- und Breitensportler erwartet. Höhepunkt der Veranstaltung ist der „RömerMan“ über die olympische Distanz, der um 14:00 Uhr gestartet wird. Die „Römer“-Staffeln starten in diesem Jahr zehn Minuten später, um 14:10 Uhr. [Weiterlesen…]

Spannender Spitzen- und Breitensport

Michael Göhner und Patrick Lange beim RömerMan

Patrick Lange (l.) will den 19. RömerMan gewinnen. Dessen sportlicher Leiter, Jürgen Hilberath (M.), und Gesamtorganisator Günter Bläß wünschen ihm Glück.

Patrick Lange (l.) will den 19. RömerMan gewinnen. Dessen sportlicher Leiter, Jürgen Hilberath (M.), und Gesamtorganisator Günter Bläß wünschen ihm Glück. Foto: Jürgen Bläß

 

Ladenburg, 11. Juli 2013. (red/pm) Am 20. Juli startet das Ladenburger Triathlonfestival der RömerMan in Ladenburg. 1.800 Meter Schwimmen, 42 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen stehen auf dem Programm. [Weiterlesen…]

Kommentar zum Streit über Musikfestival

Wie wäre es mit einem Stadtmarketing?

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Wo bleibt endlich ein vernünftige Stadtmarketing für Ladenburg?, fragt sich Chefredakteur Hardy Prothmann. Foto: sap

Ladenburg, 07. Juni 2013. (red/pro) Der Streit um das Musikfestival ist richtig, denn es sind viele Fragen offen. Und bietet Gelegenheit, das eigentliche Thema endlich zu fokussieren: Hat die Stadt ein Stadtmarketing und wenn ja, gibt es auch ein überzeugendes Konzept? Und wie sieht die Kosten-Nutzen-Rechnung aus?

Kommentar: Hardy Prothmann

Der Bürgermeister Rainer Ziegler ist also bereit, das Musikfestival aus Stadtmarketingsgründen „ein Stück weit mitzufinanzieren“. Diese Aussage ist erstaunlich, weil nicht der Bürgermeister Herr des Haushalts ist, sondern der Gemeinderat. Und der ist offensichtlich nicht umfänglich über Kosten und Nutzen der Veranstaltung informiert. Zumindest muss man von außen diesen Eindruck haben. Und selbst, wenn die Einzelausgabe in den Entscheidungsbereich des Bürgermeisters fallen sollte – gilt das auch für die Summe aller Ausgaben in diesem Bereich? [Weiterlesen…]

Römerman-Triathleten müssen Alternativen suchen

Freibadsanierung dauert an

Römerman im Freibad

Römerman im Freibad. Archivild

 

Ladenburg, 16. Mai 2013. (red/ld) Die Wintersanierung des Freibades könnte in den nächsten Wochen abgeschlossen werden und das Freibad endlich wieder öffnen. Darauf hofft die Stadtverwaltung. Als Grund für die Verzögerungen der Auswinterungsarbeiten nannte Bürgermeister Rainer Ziegler in der gestrigen Gemeinderatsitzung die Witterungsverhältnisse. Eine Ermäßigung für Dauerkarten soll nicht gewährt werden. [Weiterlesen…]

Eine harte, aber richtige Entscheidung

Nie mehr Glühwein auf dem Marktplatz?

Ladenburg, 06. Februar 2013. (red) „Das geht doch nicht“ – wird manch einer denken. Kein Weihnachtsmarkt auf dem Markplatz mehr? Einfach so? Ist das vorstellbar? Aktuell ist das der Stand der Dinge. Der Bund der Selbständigen (BdS) hat die Organsisation definitiv eingestellt. Findet sich kein anderer Organisator, ist der Weihnachtsmarkt nach 38 Jahren nur noch Geschichte.

Kommentar: Hardy Prothmann

Hardy Prothmann ist Chefredakteur des Ladenburgblog.de. Seine Kritik: Zu viel ist zu wenig professionell organisiert.

Wer Christiane Ernst kennt, weiß, dass die Frau klug ist, dass sie fleißig und engagiert ist. Wer sie kennt, weiß aber vor allem eins: Christiane Ernst ist ehrlich, direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Die langjährige BdS-Vorsitzende trägt die Entscheidung gefasst vor, gefallen tut ihr das nicht. Und sie übernimmt auch persönlich die Verantwortung:

Meine Vorstellungen und Ziele konnten nicht umgesetzt werden.

Verliert der BdS nach dem Weihnachtsmarkt auch die Vorsitzende?

Im April ist Hauptversammlung. Wenn es einen Nachfolger gibt, gebe ich ab. Wenn nicht, stehe ich weiter zur Verfügung.

Wie gesagt. Christiane Ernst redet nicht um den heißen Brei heraum. Sie trägt Verantwortung, steht auch weiterhin bereit oder gibt auf Wunsch auch ab.

Christiane Ernst ist eine engagierte Frau und Unternehmerin. Die Gärtnerei Ernst steht für frisches Gemüse – nicht aber für Event-Organisation. Da müssen schon alle mitziehen und wer sich umhört, erfährt, dass die Ladenburger Gewerbetreibenden vor allem eins nicht tun: An einem Strang ziehen.

Jeder ist sich selbst der nächste. Warum soll man sich einbringen, wenn andere, die weniger tun, am Ende davon profitieren? Dann macht man lieber nichts, auch selbst keinen Profit, bevor jemand anderen einen „auf Kosten“ des eigenen Engagements macht. Ein Verband, dessen 79 Mitglieder offensichtlich mehrheitlich so denkt, kann nicht erfolgreich sein.

Man sieht das Drama auch an Ladenburg tafelt. Eine tolle Idee, ein tolles Ambiente. Ladenburg tafelt ist aber jetzt schon vom Aus bedroht, weil jeder Wirt nur für sich und vor allem gegen andere denkt. So schafft man kein Event.

Das Ballonfestival ist auch schon tot. Hier sind es die Vereine, die die Veranstaltung zu Tode getragen haben. Anstatt abzugeben, eine Modernisierung zu erlauben, hat man lieber Bratwurst und Bier per Bon-System verkauft, statt an einen professionellen Organisator (gegen Pacht) abzugeben.

Das ist schlecht für die Geschäftsleute, die Vereine, die Menschen – für ganz Ladenburg.

Drei große Veranstaltungen bestimmen Ladenburg: Das Altstadtfest, der Römerman und das Drachenbootrennen. Letzteres muss aufpassen, dass es nicht zur Party- und Saufveranstaltung verkommt. Der Römerman ist sehr sportlich ausgerichtet, hat aber das Problem des „professionellen“ Sponsorings. Das Event kostet enorm viel Geld, das kommt über große Firmen rein und die nutzen das für’s eigene Image.

Einzig das Altstadtfest scheint noch gut zu funktionieren – aber auch hier klemmt es. Die unselige Lärmpegelmessung hat dem Fest enorm geschadet, wer genau hinschaut, sieht, dass die Stimmung auf dem Marktplatz nachlässt und nur dort, wo viel Engagement gezeigt wird auch viel los ist. Andere Teile sind nahezu verwaist.

Das Problem: Eigentlich ist Ladenburg zu klein für die Menge und Größe der Veranstaltungen. Andererseits ist die Stadt attraktiv und bietet die Möglichkeiten – sofern sie geschickt und professionell gemanagt werden.

Ein echtes Stadtmarketing – das oft gefordert worden ist – muss einen ernstzunehmenden Versuch wert sein, die vorhandenen Veranstaltungen zu erhalten und zu stärken. Unter Umständen auch mit Verzicht und Begrenzung statt auf immer mehr zu setzen, sonst wird es am Ende immer weniger.

So gesehen hat Frau Ernst als Vorsitzende des BdS verantwortlich und klug gehandelt. Eine Verzögerung der Entscheidung hätte einen Neustart behindert. Ob der kommt, ist fraglich. Die Stadt als Organisator wird die Kosten nicht tragen wollen und wenn, daran scheitern.

Vermutlich sind die Schmerzen noch nicht groß genug, um externen Sachverstand zuzulassen, der Frische in die Stadt bringt. Also wurschteln alle weiter und gucken zu, wie es bergab geht. Sicher ist, dass kein Weihnachtsmarkt noch weniger Geschäft bedeutet. Mal schauen, welcher Laden als nächstes in Ladenburg zumacht. Wenn unsere Informationen zutreffend sind, werden das 2013 und 2014 nicht wenige sein. Und jeder Leerstand vergrößert die Depression.

Ab 14. Januar ist die Anmeldungen für das 19. Triathlon-Festival offen

Anmeldung Ladenburger Triathlon-Festival

Ladenburg, 04. Januar 2013. (red/pm) Das Jahr 2013 hat gerade begonnen und schon stehen die Ausdauersportler bereits in den Startlöchern. Ab Montag, den 14. Januar, sind Anmeldungen für die 19. Auflage des Ladenburger Triathlon-Festivals möglich.

Information des Veranstalters:

„Zu diesem sportlichen Event am Samstag den 20. Juli 2013 werden in diesem Jahr nach Angaben der Veranstalter über 1600 Spitzen- und Breitensportler erwartet. Anmeldung zu dem Volksbank Kurpfalz Schnuppertriathlon, dem BK Giulini Fitness-Triathlon und zum RömerMan (olympische Distanz) Beim Römerman sind Einzelstarter wie Staffelteilnehmer am Start. In allen Diziplinen werden Mannschaftswertungen möglich.

Das Ladenburger Triathlon-Festival hat sich im Lauf der Jahre zu einem Event mit Weltklasse-Niveau entwickelt. Sowohl Breitensportler als auch Top-Athleten finden auf der gleichermaßen anspruchsvollen wie attraktiven Wettkampfstrecke zwischen Ladenburg und dem vorderen Odenwald eine unvergleichliche Herausforderung.

Ein besonderes Highlight für die Teilnehmer des „RömerMan“ ist dabei, dass sie per Schiff an den Start der Schwimmstrecke bei Neckar-Flusskilometer 16 gebracht werden. Der Radkurs führt die Athleten mit 650 Höhenmetern und Anstiegen bis zu 16 Prozent über den Weißen Stein und die Ursenbacher Höhe, bevor dann im Römerstadion der Wechsel zum Lauf beginnt. Die 10-km-Laufstrecke führt die Athleten zweimal durch eine der schönsten Parkanlagen Deutschlands, bevor das Ziel wiederum das vollbesetzte Römerstadion sein wird. Die Ladenburger Sportvereinigung ,mit Gründungsverein zu dem BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar, freut sich auf die attraktive Wettbewerbe in 2013.

Neben den sportlichen Wettbewerben wartet in Ladenburg auf die Sportler und vor allem auf die Zuschauer wieder ein attraktives und abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Auch in 2013 wird sich die Zahl der Aussteller bei der Triathlon-Expo erhöhen. Das Rahmenprogramm bietet für alle Altersgruppen hervorragende Darbietungen. Die schon legendäre Finisher-Party runden das Festival ab.

Infos und Anmeldung unter www.roemerman.de

Römerman 2012 - Positive Bilanz

„Faszinierende Atmosphäre“

Der erste Text stammt vom Veranstalter, der zweite ist ein übernommener Artikel - ein Unterschied ist nicht zu erkennen. Quelle: Roemerman.de

 

Ladenburg, 24. Juli 2012. (red) Korrekturmeldung. An dieser Stelle wurde heute Abend kurz vor 20 Uhr ein Text veröffentlicht, den wir für eine zusammenfassende Mitteilung der Veranstalter des Römermans hielten und entsprechend als solchen kennzeichnet haben – dabei ist ein Fehler passiert.

Der Text las sich wie ein besserer Vereinsbericht oder eine Pressemitteilung. Tatsächlich handelte es sich dabei wohl um eine nur unzureichend gekennzeichnete textliche Übernahme eines Artikels aus dem Mannheimer Morgen. Der Text wurde im Fließtext unter „Pressemeldungen“ angeboten. Ganz am Ende gibt es einen abgesetzen Hinweis auf die Quelle, die wir übersehen haben.

Eine professionelle Pressearbeit trennt zwischen „Pressemeldungen“ oder „Presseinformationen“ und „Pressestimmen“. Auf der Seite des Römerman werden diese Texte gemischt, was uns nicht bekannt war. Weil die Veranstaltung außerordentlich gut organisiert ist, gingen wir davon aus, dass es sich bei Pressemeldungen um Informationen zur Verwendung durch die Presse handelt.

Eine saubere Trennung ist sowohl für Medien wichtig, als auch für Veranstalter. Leider ist das nicht die Realität. So veröffentlichen viele Medien Presseinformationen als eigene Artikel und viele Veranstalter Artikel als eigene Presseinformationen.

Wir haben nach Kenntnis den Artikel sofort gelöscht und in der Kategorie „Korrektur“ indexiert – in Deutschland gibt es nur sehr wenige Medien, die eigene Fehler als solche auch eindeutig kennzeichnen.

Wir haben den Veranstalter darauf hingewiesen, dass es von Vorteil wäre, Textübernahmen und Quellen deutlich zu kennzeichnen, weil wir ganz sicher kein Interesse haben, Texte anderer Medien zu verwenden. Und weil wir selbstverständlich Quellen und Fremdtexte immer kenntlich machen. Und zwar deutlich.

Unabhängig davon können Leserinnen und Leser davon ausgehen, dass wir größte Sorgfalt bei der Verarbeitung von Informationen walten lassen, aber selbst das nicht vor Irrtümern schützt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktion Ladenburgblog.de

Dokumentation: Auszug aus unserem Schreiben an die Veranstalter

„Wer unsere Berichterstattung verfolgt, weiß, wie viel Wert wir auf korrekte Informationen und die richtige Kennzeichnung der Quellen verwenden. Deswegen habe ich den Text auch als Information des Veranstalters gekennzeichnet, weil ich davon ausgegangen bin, dass er eine solche ist. Die Kategorie „Pressemeldungen“ und die Fließtextformatierung ließen darauf schließen.

Der Text las sich wie eine bessere Pressemitteilung und in meinem Verständnis bin ich davon ausgegangen, dass der sehr gut organisierte Römerman eben auch bessere Pressemitteilungen verfasst, als man das sonst von anderen Veranstaltern gewohnt ist. Dass es sich um einen Text des Mannheimer Morgen handelt, überrascht insofern nicht, als die Zeitung meist nicht über das Niveau besserer Pressemitteilungen hinauskommt, wenn sie nicht sowieso Pressemitteilungen als eigene Leistung veröffentlicht oder mit dem „redaktionellen“ Kürzel zg für „zugeschickt“ versieht.

Dass das Ladenburgblog nun ausgerechnet vom MM einen Text übernommen hat, den wir sonst sehr gerne kritisieren, ist „unschön“. Aber nach wie vor unser Fehler – unterm Text steht bei Ihnen die Quelle als „Kleingedrucktes“.

Meine Mitarbeiter bekommen als erste Regel von mir mit auf den Weg: „Traue keinem! – noch nicht mal Dir selbst“. Das heißt nicht, dass man aller Welt misstrauen muss, sondern das Fehler passieren und es nur einen Weg gibt: „prüfen, prüfen, prüfen“. In der kommenden Besprechung gehe ich als „gutes Beispiel“ voran, dass auch mir Fehler unterlaufen, weil ich nicht ausreichend „geprüft“ habe – alles schien ja so „eindeutig“.

Leider habe ich mich verlassen und das war ein Fehler. Euch würde ich bitten, im Sinne einer guten „Streckenführung“, künftig Pressestimmen und eigene Veröffentlichungen zu trennen und die Quellen deutlich erkennbar oben zu positionen. Dann kann man sich nicht verlaufen.“

Römerman 2012 - Laufen, was die Beine noch hergeben

Fotostrecke: Zu Land

Irgendwann will man nur noch ankommen...

 

Ladenburg, 24. Juli 2012 (red/pro) Die Disziplinen Römerkids und Fitnesstriathlon sind mit gut 1.000 Teilnehmern der „Publikumshit“ beim Römerman. Die Laufstrecke ist für die A-Schüler und die B-Jugend (12-15 Jahre) zwei Kilometer lang, für die A-Jugend (ab 16 Jahre), Junioren, die Altersklassen und Senioren sind es fünf Kilometer. Die Schüler C und D müssen 800 und 400 Meter bewältigen.

Die olympische Distanz darf man erst mit 18 Jahren in Angriff nehmen – früh genug. Die halbe Distanz ist schon eine ganze Leistung. Wie gut die Organisation war, erkennt man auch an den wenigen Blessuren, die es gab. Zwei Stürze und ein Ausrutscher ohne große Folgen.

Und auch ein Kompliment an die Sportler – die hielten durch oder hörten auf. Niemand brach zusammen. Die Veranstalter achten sehr darauf, dass sich die Teilnehmer die Strapazen verantwortungsvoll zumuten. Der sportliche Leiter Jürgen Hilberath sagt:

Wir wussten bei einem Teilnehmer von einer Herz-Operation. Hier haben wir uns ein Attest vorlegen lassen, dass der Mann das durchsteht.

Das hat er mit Erfolg.

Viel Freude mit den Fotos von local4u!

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Römerman 2012: Abrollänge schont die Kinder

Fotostrecke: Aufm Rad

 

Ein bisschen Spaß muss sein...

 

Ladenburg, 24. Juli 2012. Für die jüngeren Teilnehmer spielt das Wort „Abrolllänge“ eine wichtige Rolle, hier wird geprüft, dass alle Fahrräder „gleich“ sind. Das Ziel: Die Teilnehmer sollen über Frequenz und weniger über Kraft fahren.

Jürgen Hilberath, sportlicher Leiter des BASF Triathlon Cups, erklärt, warum die Abrollänge wichtig ist:

Die Kinder und Jugendlichen sollen so den Bewegungsapparat schonen. Sie können die Motorik ausbilden und schonen Sehnen und Gelenke.

Triathlon wird als Sport immer beliebter, aber ganz klar ist die Ausdauersportart auch eine enorme Belastung für den Körper. Damit Jugendliche keinen Schaden nehmen, gehen beim BASF Triathlon Cup erst die ab 12 Jahre alten Kinder in die Wertung ein:

Es gibt Wünsche, schon früher zu werten, aber das möchten wir zum Wohl der Kinder nicht.

Was Jürgen Hilberath diplomatisch ausdrückt, hat einen ernsten Hintergrund. Viele ehrgeizige Eltern würde ihre Kinder schon mit sieben oder acht Jahren echten Wettkampfbedingungen aussetzen. Doch das ist unnötig:

Wer regelmäßig trainiert, arbeitet auf ein Ziel hin. Ob aus Spaß ein ehrgeiziges Hobby oder sogar eine Karriere wird, entscheidet sich erst ab 16, 17 Jahre. Die einen gehen feiern, die anderen trainieren diszipliniert.

Viel Freude mit den Fotos von local4u:

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Römerman: Schwimmen ist mehr und mehr die entscheidende Disziplin

Fotostrecke: Zu Wasser

Auf die Plätze, los!

 

Ladenburg, 24. Juli 2012. (red/pro) Beim Römerman am vergangenen Wochenende nahmen wieder hunderte Kinder, Jugenliche und Breitensportler teil. Die Wasserdisziplin ist enorm wichtig – wer einen Triathlon erfolgreich bestehen will, muss vorne mitschwimmen.

Der sportliche Leiter des BASF Triathlon Cups, Jürgen Hilberath, betont, wie wichtig die Schwimm-Disziplin ist:

Es wird immer häufiger schon im Wasser entschieden, wer vorne ist.

Angehende Triathleten, die aus Schwimm-Vereinen kommen, können deshalb im Vorteil sein, denn oft ist das Schwimmen die vernachlässigte Disziplin, wo man aber durchaus mehrere Minuten gut machen kann. Die Kinder lernen das einfacher als die Erwachsenen und hatten viel Freude im Ladenburger Freibad.

Für die Kids bis 12 gehts um den Spaß und ums mitmachen, ab 12 Jahre können die jungen Athleten beim Cup mitmachen und werden gewertet. Drei der sechs Cup-Wettkämpfe gehen in die Wertung ein.

Viel Freude mit den Fotos von local4u:

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Römerman 2012

Fotostrecke: Start und Ziel

Ladenburg, 22. Juli 2012. (red/pro) Das 18. Triathlon Festival „Römerman“ war trotz des unsicheren Wetters wieder einmal ein voller Erfolg. Das Organisationsteam um Günter Bläß hat eine hervorragende Arbeit geleistet – beim Römerman klappte alles wie am Schnürchen.

Der Schwimmwettbewerb musste allerdings wegen einer Unwetterwarnung ausfallen und für eine knappe Stunde war unklar, ob der Wettkampf insgesamt abgesagt wird. Nachdem sich die Lage besserte, konnten die Athleten zumindest auf die Rad- und Laufstrecke.

Wir präsentieren Ihnen hier Fotos aus dem Römerstadion – wo sich Start und Ziel befinden. Auf dem Dossenheimblog zeigen wir eine Fotostrecke vom „Hechelberg“ mit seinem 16-prozentigen Anstieg. Hier beißt der Berg das erste Mal so richtig heftig zu. Auch auf dem Hirschbergblog finden Sie eine Fotostrecke – denn die Radstrecke führt ebenfalls durch diese Gemeinde.

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Schwimm-Wettbewerb "fiel ins Wasser"

Lena Berg und Fabian Rahn gewinnen Römerman

Fabian Rahn ist der Römerman 2012.

 

Ladenburg/Rhein-Neckar, 21. Juli 2012. (red/pro) Die Sieger des Römerman-Triathlons 2012 heißen Lena Berg (Heidelberg) und Fabian Rahn (Karlsruhe). Wegen einer Unwetterwarnung hatte Organisationsleiter Günter Bläß den Schwimm-Wettbewerb richtigerweise abgesagt – die Sicherheit der Athleten ging vor.

Von Hardy Prothmann

Für die einen war es eine große Enttäuschung, dass aus Sicherheitsgründen das Schwimmen im Neckar ausgefallen ist – für den diesjährigen Sieger Fabian Rahn überhaupt nicht. Schwimmen ist nicht seine Stärke. Bei der Pressekonferenz im Anschluss an die Siegerehrung sagte er:

Ich hätte vermutlich zwei Minuten Zeit verloren.

Das wäre dann nur der dritte, vielleicht auch der vierte Platz gewesen. Weil Rahn (01:42:40) beim Laufen „förmlich geflogen“ sein, konnte er den zweitplatzierten Michael Göhner (01:43:24)  dann hinter sich lassen. Göhner war der schnellste Radler und lag nach der Disziplin mit einer Minute vorne, kam aber erst 44 Sekunden nach Rahn ins Ziel im Römerstadion:

Ich konnte nur noch zugucken, wie Fabian weggezogen ist.

Lena Berg erkämpfte sich Platz 1 bei den Frauen mit 02:01:02. Die zweitplazierte Katja Rabe (02:03:49) war nur scheinbar knapp hinter der Siegerin, den Lena Berg lief eine Runde zu früh ins Ziel ein, bemerkte nach rund zehn Sekunden den Fehler und sputete dann die letzen vierhundert Meter zu ihrem Sieg.

Durch das vermeintlich schlechte Wetter bedingt kamen deutlich weniger Zuschauer als sonst zu dem sehr gut organisierten Event. Dabei hielt das Wetter in Ladenburg, wo es nur ab und an tröpfelte. Im Stadium war die Stimmung wie gewohnt großartig. Und auch die Sportler gehen außergewöhnlich freundlich miteinander um – egal mit welcher Zeit man ins Ziel kommt, das man ankommt zählt. Fabian Rahn sagte über die Strecke:

Der Römerman ist echt hart, die Anstiege haben es mächtig in sich.

Wegen der Unwetterwarnung stand gut eine Stunde der komplette Wettkampf auf der Kippe. Organisationsleiter Günter Bläß und sportlicher Leiter Jürgen Hilberath standen vor einer schwierigen Entscheidung – immerhin waren 600 Teilnehmer am Start. Der Ausfall des Schmimmteils wurde von allen als richtig empfunden. Den Wettkampf doch durchzuziehen erwies sich ebenso als richtig – Teilnehmer berichteten, dass die Strecke ganz überwiegend trocken war und somit wenig Unfallgefahr bestand.

Bei den Frauen kämpfte sich die Mannheimerin Eva Katz (Startnummer 327) überraschend auf den dritten Platz: „Ich bin so glücklich, nachdem ich einen nach dem anderen auf dem Rad überholt hatte, lief alles wie von selbst.“ Der Ladenburger Matthias Pfähler (01:46:49) kämpfte sich auf Platz 6. Platz 3-5 belegten Paul Schuster, Julian Mutterer und der Sieger von 2010 Johannes Moldan.

Siegerinnen, Sieger und Organisatoren sind glücklich, dass das Wetter doch gehalten hat und der Wettkampf stattfinden konnte.

Wir berichten morgen mit weiteren Artikeln und Fotostrecken ab 17 Uhr.

Stadt will handeln

Angriff auf die Sauf-Parties

Bier, Wein, Schnaps - es wurde ordentlich gekippt rund ums Drachenboot-Festival. Die Stadt will dagegen vorgehen. Wie, ist noch unklar.

 

Ladenburg, 20. Juli 2012. (red) Hinter den Kulissen gibt es Bewegung – eine „gezwungene“. Die haltlosen Sauf-Parties auf Schulgelände, Spielplätzen oder anderen Orten im Umfeld des Drachenboot-Festivals sollen künftig nicht mehr geduldet werden. Wie man die negative Entwicklung stoppen kann, ist unklar – dass die Entwicklung negativ ist, nicht.

Von Hardy Prothmann

Nach uns vorliegenden Informationen ist die Stadt, respektive Bürgermeister Rainer Ziegler, entschlossen zu handeln. Die Vorkommnisse rund um das Drachenbootfestival hätten sich in den vergangenen Jahren zunehmend negativ entwickelt.

Strategien gegen das jugendliche Saufen

Die Stadt plant, das Netzwerk der in der Jugendarbeit Beteiligten „zusammenzurufen, um über Strategien“ zu beraten. Stadt, Sozialpädagogen, Jugendgemeinderat und Polizei sowie Schulen und Lehrer sollen hier gemeinsam „Lösungen entwickeln“.

Auf Anfrage äußert sich Bürgermeister Rainer Ziegler, dass „man das Thema nicht dramatisieren muss“. „Alkoholkonsum von Jugendlichen“ sei „präsent“ – allerdings nicht in der „jetzt erlebten Dimension“.

Klar ist: Bei der Masse von Teilnehmern an den Sauf-Parties kamen viele von „außerhalb“. Uns liegen Informationen vor, nach denen auch viele Ladenburger Jugendliche, die teils engagierte Positionen innerhalb der Jugend einnehmen, ebenfalls beteiligt waren.

Klar ist auch, dass gerade diese „engagierten Personen“ überhaupt kein Interesse haben, erkannt zu werden – würde das doch ein „negatives Bild“ auf sie werfen.

Klar ist noch mehr, dass es eine Zeit der Besinnung im Schatten des besinnungslosen Besaufens geben muss.

Juristische Konsequenzen

Fest steht auch, dass wir im Zuge unserer Berichterstattung mit „juristischen Konsequenzen“ bedroht worden sind. Eltern (darunter ein vorgeblicher „Journalist“) und Sauf-Party-Teilnehmer haben uns zum Löschen von Fotos aufgefordert. Die Begründung: Wir hätten „Persönlichkeitsrechte“ verletzt.

Wir sind dem nachgekommen – nicht in Anerkennung des Vorwurfs -, sondern zur Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten und weil unser Anwalt gerade im Urlaub ist und wir nach dessen Rückkehr die Fotos prüfen lassen.

(Anm. d. Red.: Die Betroffenen werden von uns vor einer Veröffentlichung informiert und können also zeitnah eine Unterlassung fordern. Eine „vorbeugende“ Unterlassungsforderung ist nicht „notwendig“ und wird nicht akzeptiert.)

Null Einsicht bei den „Ehrenwerten“

Erstaunlich ist, dass die Abmahner sich mit keinem Wort von der unhaltbaren Tatsache distanziert haben, dass die Beteiligten auf dem Gelände einer Grundschule für Dreck und Scherben gesorgt und ihre Sauf-Utensilien zurückgelassen haben. Dass es keine Entschuldigung oder irgendeine Äußerung von Bedauern gab, dass man der Stadt und dem Steuerzahler Kosten aufbürdet und riskiert, dass sich kleine Kinder verletzen oder vielleicht aus einer der „limo-mäßig-aussehenden“ Alko-Pop-Flaschen ein Schlücklein wagen. Das interessiert die Abmahner nicht im geringsten. Ihr Eigeninteresse steht vor dem aller anderen. Sie sind Ego-Assis.

Um eins klar zu stellen: Wir reden nicht über „sozial-schwache“ Menschen am „Rande der Gesellschaft“, sondern von angeblich „vorbildlichen“ Ladenburger Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sich ebenso „vorbildlich“ engagieren und die angeblich selbst „vorbildliche“ Positionen innehaben. Wir reden also von „ehrenwerten“ Teilen der Ladenburger Gesellschaft. Wir reden von Personen, die ein Bild „vorgeben“ und gegen Bilder, die „aufgenommen“ wurden und der „Eigendarstellung“ widersprechen, mit Klage drohen.

Recht brechen – Recht fordern

Also von Leuten, die selbstverständlich „Rechte einfordern“, nachdem sie oder deren Kinder Gesetze, Verordnungen oder einfach nur die „guten Sitten“ einfach missachtet und weggesoffen haben. Irgendeine Form von Schuldbewusstsein, Scham oder Verantwortungsgefühl gibt es in eigener Sache nicht. Wer das dokumentiert oder danach fragt, wird mit „juristischen Schritten“ bedroht. Die Logik: Auf öffentlichen Plätzen zu saufen und die Ordnung zu stören ist O.K. – das öffentlich zu dokumentieren ist eine „Persönlichkeitsrechtsverletzung“. Na, denn: Prost. Man „kennt“ also vermeintlich seine „Rechte“.

Haben Grundschüler ein Recht auf einen sauberen Hof ohne Scherben und sonstigen Dreck? Hat die Öffentlichkeit ein Recht, sich nicht durch Horden besoffener Jugendlicher verunsichert zu fühlen?

Offensichtlich ist das gewissen „vorbildlichen“ Mitgliedern der Ladenburger Gesellschaft mehr als egal.

Zwickmühle oder klarer „Zug“?

Die Drachenbootabteilung des FV 03 muss sich diesem Problem abseits aller „vorbildlichen“ Absurditäten stellen. Denn der Verein ist der Veranstalter des Events und in dessen Umfeld „passieren“ diese überaus unerfreulichen und für den Ruf Ladenburgs schädlichen „Ereignisse“.

Das hat sicher auch damit zu tun, dass das Drachenboot-Festival immer härter auf den Event-Charakter als auf das sportliche Ereignis getrimmt worden ist. Ganz sicher ist der Verein gut beraten, hier „zurück zu paddeln“, um nicht in „unbefahrbares Wasser“ zu geraten.

Vorbild „Römerman“

Ein Beispiel könnte man sich am Römerman nehmen. Die nach Teilnehmern rund drei Mal größere Veranstaltung der LSV setzt auf das, was das Vereinsziel ist: Sport. Und zwar von der Jugend an über Spitzensport bis hin zu Breitensport.

Dieses noch viel größere Mega-Event kommt seit Jahren ohne Skandale aus, rühmt den Ruf der Sportstadt Ladenburg und ist eine durchweg positive Veranstaltung.

Auch hier gibt es eine „Finisher“-Party. Die ist immer gesittet und vollständig unproblematisch. Es gibt keine „Begleit-Sauf-Parties“ und auch wenig Beschwerden über „Verkehrs-Assis“.

Der Römerman ist allerdings auch durchweg als vereinsorganisiertes Sport-Event geplant. Für das Drachenboot-Festival muss man diesen Anspruch im Vergleich in Frage stellen.

Der Arbeitskreis in Sachen „Alkohol-Exzesse“ wird das mit berücksichtigen müssen und eins wird klar sein müssen: Eine Steigerung der aktuellen Entwicklung bedeutet das Aus fürs Drachenboot-Festival.

Das wäre zum Kotzen. Aber unausweichlich, wenn zuviel gesoffen wird.

Persönliche Note

Persönlich ist für mich klar: Wir sind alle keine Heiligen und sollten die Kirche im Dorf lassen. Jugendliche müssen sich ausprobieren und ihre Grenzen finden. Ein oder zwei „Bierchen“, mal mehr Wein als gut tut oder auch mal die Grenzen durch Schnapsgenuss kennenzulernen – wer von uns Erwachsenen hat da nicht aus „was zu erzählen“?

Es geht aber um Respekt – vor sich selbst und vor anderen. Auf dem Schulhof einer Grundschule, auf Spielplätzen Scherben und Dreck zu hinterlassen, ist respektlos und unverantwortlich. Und ganz sicher nicht im Sinne von „Erfahrungen sammeln“ zu tolerieren.

Schon gar nicht, wenn 14- und 15-jährige Kinder buchstäblich auf der Strecke bleiben und besinnungslos besoffen „eingesammelt“ werden müssen.

Dann hört der „Spaß“ ganz einfach auf.

Die Vertreter der „ehrenwerten“ Gesellschaft haben wir diesmal nicht benannt – nach dem Motto: „Einen Fehlgriff hat jeder frei“.

Für die Zukunft ist klar, dass sich die Exzesse nicht mehr wiederholen dürfen, weil sonst viele Menschen aufgrund der Dummheit von wenigen – und seien sie noch so „ehrenwert“ –  Schaden nehmen.

 

 

 

 

 

LSV Ladenburg erwartet zum Triathlon-Festival mehr als 1.600 Teilnehmer

Der 18. „Römerman“ steht bevor

Johannes Moldan gewann den "Römerman" 2010, vergangenes Jahr belegte er den 5. Platz. Und 2012? Wird spannend...

 

Ladenburg, 17. Juli 2012. (red/la) Am Samstag, den 21. Juli findet im Römerstadion das 18. Triathlon-Festival statt. Der LSV erwartet hierzu mehr als 1.600 Spitzen- und Breitensportler. Höhepunkt ist der „Römerman“, bei dem um 14 Uhr die Teilnehmer über die olympische Distanz starten.

Das Ladenburger Triathlon-Festival hat sich zu einem Event auf Weltklasseniveau entwickelt. Breitensportler wie Top-Athleten finden auf der Wettkampfstrecke zwischen Ladenburg und dem vorderen Odenwald ihre Herausforderung. Als Teil des Rhein-Neckar Triathlon-Cups werden beim „Römerman“ auch dieses Jahr wieder Spitzenathleten am Start sein.

Mathias Pfähler vom LSV Ladenburg hofft bei seinem Heimtriathlon gut abschneiden zu können. Nach dem dritten Platz in seiner Altersklasse bei der Ironman-EM Frankfurt rechnet er sich auf jeden Fall gute Chancen aus. Auch Vorjahressieger Johannes Moldan vom SV Würzburg 05 tritt wieder an, um seinen Titel zu verteidigen. Dieses Jahr gewann er bereits beim „Dirty-Race Murr“ und wurde Fünfter beim Ironman auf Mallorca. Vorne mitlaufen will auch Michael Göhner, der 2011 den dritten Platz beim Frankfurter Ironman belegte.

Das Frauenfeld führt die Titelverteidigerin des BASF Triathlon-Cups Katja Rabe vom Canyon Tri Team an. Lokalmatadorin und Vize-Europameisterin über die Langdistanz Tanja Adler wird ebenfalls dabei sein. Zum Rhein-Neckar Triathlon-Cup gehören neben der Auftaktveranstaltung in Mußbach, der Ladenburger „Römerman“, der „Heidelbergman“ am 29. Juli sowie der Viernheimer V-Card Triathlon am 18. und 19. August.

Bevor die Topathleten an den Start gehen werden, gehört die Strecke jedoch den rund 800 Teilnehmern des Fitness-Triathlon messen werden. Neben den sportlichen Wettbewerben wird den Breiten- und Fitnesssportlern und Zuschauern ein Rahmenprogramm geboten. Neben der Triathlon-Expo runden verschiedene Vorführungen und die Finisher-Party das Festival ab. Ab 20 Uhr wird im großen Festzelt der Abschluss des sportlichen Events mit den „Star Boyzz“ gefeiert.

Die Wettbewerbe:

  • „Römerkids“
    Schüler C (Delfine): 50 Meter Schwimmen – 2,5 Kilometer Radfahren – 400 Meter Laufen
    Schüler B (Tiger): 100 Meter Schwimmen – 4 Kilometer Radfahren – 800 Meter Laufen
  • Fitness-Triathlon:
    Schüler A und Jugend B: 200 Meter Schwimmen – 7 Kilometer Radfahren – 2 Kilometer Laufen
    Jugend A, AK 1-4 und Senioren 1-7: 500 Meter Schwimmen – 20 Kilometer Radfahren – 5 Kilometer Laufen
  • „Römerman“:
    AK 1-4 und Senioren 1-7: 1,8 Kilometer Schwimmen (Neckar) – 42 Kilometer Radfahren – 10 Kilometer Laufen

Zeitplan:

  • „Römerkids“: 8:45 und 9:00 Uhr (Freibad)
  • Fitness-Triathlon: ab 9:20 Uhr – 12:40 verschiedene Starts (Freibad)
  • „Römerman“: 14 Uhr (Neckarufer in Ladenburg, Flusskilometer 16)
  • „Römer“-Staffel: 14:10 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter www.roemerman.de

Anmerkung der Redaktion: Mit Informationen des LSV Ladenburg

Für Fitness-Triathlon sind noch 60 Startplätze frei

Römerman 2012 ist ausgebucht

Ladenburg, 18. Januar 2012. (red/pm) Der Ladenburger Römerman 2012 ist nach nur zehn Tage Anmeldezeit ausgebucht

Information des Organisationsteams:

„Für den Fitness-Triathlon sind noch ca. 60 Startplätze zu vergeben.

Es wurde wieder eine Warteliste eingeführt. Das bedeutet, wenn alle Startplätze vergeben sind, kann man sich dennoch anmelden und werdet auf die Warteliste gesetzt.

Der Unterschied zu den Vorjahren: Die Startgebühr wird erst fällig, wenn die Teilnehmer von der Warteliste aufgrund freigewordener Startplätze ins Starterfeld rücken. Die Warteliste wird nach Anmeldeeingang abgearbeitet.

Wir werden diese Transfers immer auf der Webseite des Römermans und auf Facebook veröffentlichen. Falls ihr mit uns schon auf Facebook verbunden seid, erhaltet ihr diese Information automatisch. Falls nicht, schaut bitte regelmäßig auf unserer Webseite nach, denn weitere Newsletter zur Warteliste werden wir nicht versenden.

Wichtiges wird immer auch auf unserer Homepage http://www.roemerman.de/ veröffentlicht und noch Wichtigeres zusätzlich per Newsletter.

Wir wünschen euch allen einen guten Start ins Triathlonjahr 2012 und eine optimale Vorbereitung für den Raceday in der Römerstadt am Neckar.“

Anmeldung läuft

Römerman 2012

Jenny Schulz, kurz nach dem Zieleinlauf - die Vorjahressiegerin stellt 2011 einen neuen Streckenrekord auf.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 10. Januar 2012. Ab sofort können sich Triathleten für den 18. Römerman anmelden. Die Wettkämpfe finden am 21. Juli 2012 statt. Die begehrten Plätze können schnell knapp werden – wer teilnehmen will, sollte sich sputen, was Triathleten vermutlich können.

Außerdem gibt es wieder den Fitnessthriatlon und das Angebot für Kinder, Römerkids. Der Veranstalter, die LSV informiert auf der eigenen Website umfassend über Teilnahmebedingungen, Streckenverlauf, Organisation.

Weitere Infos finden Sie in den Berichten aus den Vorjahren.

Wir haben den Römerman 2011 mit drei Fotografen begleitet – am Wasser, in der Wechselzone, auf der Radstrecke, im Stadion. Rund 800 Fotos dokumentieren in unseren Bilderstrecken das größte Sportevent Ladenburgs – wir sind die einzige Redaktion, die den Wettkampf der Top-Athleten in diesem Umfang zeigt.