Freitag, 20. Juli 2018

Höhepunkt fĂŒr die Jugend beim Ladenburger Altstadtfest

Rock at Church ist einfach geil

Ladenburg, 16. September 2014. (red/cb) Das Altstadtfest lockt mit seinem kleinen Festival Rock at Church tausende Menschen in den Pfarrgarten der evangelischen Stadtkirche. Viele ehrenamtliche Helfer waren dieses Jahr dabei und haben den Zuschauern am 13. und 14. September ein rockiges, poppiges und rappiges Wochenende beschert. Bands wie „Laut Kinski“, oder „Break Even“ standen auf der BĂŒhne und sorgten fĂŒr Stimmung. [Weiterlesen…]

41. Altstadtfest

„Ich rede gern von einer Legende“

Ladenburg, 05. September 2014 (red/cb) Am 13. September um 11:00 Uhr eröffnet BĂŒrgermeister Rainer Ziegler das 41. Ladenburger Altstadtfest – mit durchschnittlich ĂŒber 30.000 Besuchern wird zum 41. Mal das Traditionsfest gefeiert. Vor allem die Jugend freut sich ĂŒber Rock at Church – viele junge Bands prĂ€sentieren sich hier teilweise erstmals ihrem Publikum. Das Angebot ist vielfĂ€ltig und gut durchgeplant – das einzige, was nicht planbar ist, ist das Wetter. Und alle hoffen, dass es gut wird. Wir dokumentieren das Programm und zeigen, wo sich öffentliche Toiletten und Parkmöglichkeiten befinden. [Weiterlesen…]

Sommerliche Temperaturen, großer Andrang, entspannte AtmosphĂ€re

39. Altstadtfest – alles perfekt

Auch am Sonntagabend war in den Straßen und auf den PlĂ€tzen der Altstadt viel Betrieb.

 

Ladenburg, 10. September 2012. (red/la/pro) Das 39. Ladenburger Altstadtfest dĂŒrfte an Rekorden gekratzt haben, was die Besucherzahlen angeht. Die GĂ€ste konnten bei herrlichem Wetter das abwechslungsreiche Programm genießen – ob musikalisch rockig, soulig oder volkstĂŒmlich oder kulinarisch zwischen Bratwurst und Krabbenteller.

Von Reinhard Lask und Hardy Prothmann

Es gibt Feste, die ein besonderes Flair haben. Das Ladenburger Altstadtfest hat eines der schönsten der Region. Es sind die verwinkelten Gassen, das Kopfsteinpflaster und die abwechslungsreichen Angebote, die einen Charme ausstrahlen, der einzigartig ist. Wer auf dem 39. Altstadtfest einfach nur flanieren will, taucht ins Treiben um die Veranstaltungsorte ein und wer kurz mal Ruhe braucht, findet diese abseits der Menschenmassen in den seitlichen Gassen oder schlendert zum Neckar.

Die zahlreichen Restaurants, Kneipen und Festzelte bieten fĂŒr jeden Geschmack das richtige Essen, den passenden Wein oder auch die ausgesuchte Gesellschaft: von der Schickeria bis zum urigen Pilstrinker – man findet jede Gesellschaft beim Altstadtfest.

Hinzu kommt die Livemusik auf vier BĂŒhnen mit Bands und SolokĂŒnstlern. Rock at Church, das im Pfarrgarten seit 20 Jahren Musik „der neuen Art“ bietet, ist nicht nur bei der Jugend beliebt. Von Heavy Metal ĂŒber Pop, Ska bis Jazzrock kommen finden hier Headbanger und Girarrenfreunde eine Heimat. Und vielleicht auch Festbesucher, die zwar gerne den tollen Soul am Samstagabend genießen wollten, aber kaum hören konnten.

Tolle Stimmung – mit deutlichem DĂ€mpfer

Die Klage zweier Anwohner hat die Stadt verpflichtet, drastische LautstĂ€rkebeschrĂ€nkungen einzuhalten und das macht die Stimmung nicht kaputt, gibt ihr aber einen deutlichen DĂ€mpfer. Obwohl die Band „Boogie Wonderland“ viele Tanzhits toll performte, tanzten nur die ersten Reihen mit – schon vor dem Brunnen war die Band eher als Hintergrundmusik wahrnehmbar. Und um 23 Uhr war Schluss – fĂŒr viele GĂ€ste zu frĂŒh.

Eine der Hauptpartys fand wieder beim ASV statt. DJ Peter Henniger weiß, wie man das Publikum zum Tanzen bringt. Weniger Party, sondern eher gemĂŒtlich konnten sich die Festbesucher am Lobdengau-Museum oder in der Gerberstiege unterhalten lassen. Allerdings mussten die meisten stehen – denn durch den Besucherandrang waren die SitzplĂ€tze knapp.

Auf der großen BĂŒhne am Marktplatz „rockten“ am Sonntagabend „Willy and the Poor Boys“. In den Gassen gibt’s viele kleine Hocks. Vor den Restaurants kann man in KorbstĂŒhlen Cocktails genießen oder einfach nur schnacken.

Das Wetter war perfekt, tagsĂŒber vielleicht ein wenig zu heiß, die Abendstunden waren jedoch perfekt temperiert. Zusammen mit einem angenehmen Weißwein und einem kleinen Krabbenteller konnte man es sich richtig gut gehen lassen. Bis um 22 Uhr war eine ein schönes Fest mit angenehmer Stimmung und einem traumhaften Wetter – vergangenes Jahr beendeten Regen und Sturm das Altstadtfest verfrĂŒht.

Auch die Polizei hatte ein entspanntes Fest

Das Veranstaltungskonzept passt also bei gutem Wetter. Aus Sicht der Polizei verlief das Altstadtfest „vollkommen entspannt“. Zwar gab es drei FĂ€lle von Körperverletzungen, ein Beziehungsstreit, eine Rangelei in der Kirchenstraße und einen handgreiflichen Streit um ein Taxi – aber die Polizei konnte schnell dazwischen gehen und die Aggressoren ermitteln.

Auch scheint die AufklĂ€rungsarbeit im Vorfeld in Sachen Jugendschutz gewirkt zu haben: Es gab kaum FĂ€lle von Rucksacktrinkern. Trotzdem musste ein 16-jĂ€hriger aufgesammelt werden, der sich sturzbesoffen an eine Leitplanke zwischen Ilvesheim und Ladenburg klammerte und eine 17-JĂ€hrige wurde betrunken auf dem Boden liegend am Domhof eingesammelt und den Eltern ĂŒbergeben. Kurios: Einem Rentner wurde von „Scherzkeksen“ der Rollator geklaut – der konnte aber kurz drauf gefunden und ĂŒbergeben werden.

Revierleiter Frank Hartmannsgruber sah auf Anfrage sein „Sektorenkonzept“ bestĂ€tigt und auch den Einsatz der Jugendsachbearbeiter aus Ladenburg, Ilvesheim und Heddesheim, die die Jugendlichen gezielt angesprochen und AufklĂ€rungsarbeit geleistet haben. Sein Lob gilt den 36 Einsatzbeamten, die zurĂŒckhaltend prĂ€sent waren, aber auch der Vernunft der (jungen) GĂ€ste.

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30. Juli bis 09. September 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 30. Juli bis 09. September 2012. Montags erscheinen normalerweise unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. FĂŒr die komplette Ferienzeit haben wir jetzt ein kleine Auswahl von Veranstaltungen zusammengestellt.  Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. [Weiterlesen…]

Fotostrecke Altstadtfest: Rock at Church aus der Perspektive von Tom Eisele

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As words divine bei Rock at Church.

Ladenburg, 12. September 2011. (red) Rock at Church verwandelt den Pfarrgarten beim Altstadtfest in eine Rockhölle. Insgesamt zehn Bands sind Samstag und Sonntag aufgetreten. Unser Fotoreporter Tom Eisele hat alle Konzerte gehört und die Bands ins Visier genommen. Im Interview erzĂ€hlt er, was ihm gefallen hat und was nicht…

Interview: Hardy Prothmann

Tom – wer war die beste Band?

Tom Eisele: Ganz klar Groovalicious, die erste Band am Sonntag. Jeder Musiker war ĂŒberzeugend – der BlĂ€sersatz spitze. Es ist zwar eine Coverband – aber die haben ihrem Namen alle Ehre gemacht. Der Groove war der absolute Hammer. Das Publikum war begeistert und da bin auch schon bei der Kritik. Die Band hĂ€tte klar in den Abend gehört, dann ist das Publikum grĂ¶ĂŸer und das hĂ€tten sie verdient gehabt. Naja, das Gewitter hĂ€tte gestört und insofern war es doch okay, dass sie als erste am Sonntag gespielt haben.

In welcher Reihenfolge hÀttest Du die Bands auftreten lassen?

Tom Eisele: Der Samstag war okay, am Sonntag klar Groovalicious als Hauptband am Abend, sonst wars okay. Auf die Base Born Bastards hĂ€tte ich verzichten können. Das war irgendwie alles Geröll, was von denen kam.-  Und die Four sided Cubes sind zwar musikalisch klar die besten gewesen, reißen aber leider das Publikum nicht in der Form mit, dass ihnen der Top-Platz gebĂŒhrt. FĂŒr mich ist das eher Kopfmusik. Sorry, Jungs, nur meine Meinung.

Wer war fĂŒr Dich der zweite Favorit?

Tom Eisele: Also von der Party-AtmosphĂ€re her ganz klar Gelbsucht. Die haben einfach Spaß am Rocken, sind cool auf der BĂŒhne, machen dumme SprĂŒche und alles ist ein großer Spaß. Musikalisch sitzt alles, wenn es auch nicht allzu viele Akkorde sind, die sie spielen, aber die können sie. Dann ist natĂŒrlich mit der Show was geboten – wer sonst zersĂ€gt schon Gitarren auf der BĂŒhne.

Gibt es Musiker, die Dir besonders aufgefallen sind?

Tom Eisele: Ganz klar die vielen hĂŒbschen MĂ€dels, hehe. Kleiner Scherz. Ich habe die Groovalicious zum ersten Mal gesehen und alle in der Band haben mich begeistert, besonders Gitarrist Sebastian Tuttas und Schlagzeuger Jens Weber. Die Performance von Ads words divine hat mir ebenfalls gut gefallen, SĂ€ngerin Debbie Keys (wie auch immer der richtige Name ist) ist ne coole Front“sau“, obwohl sie noch recht jung ist. Außerdem sollte man den Nachwuchs mal erwĂ€hnen. Like’m ist noch sehr unerfahren – die Schlagzeugerin Lisa Bareiß wird mal ’ne richtig Gute, glaube ich.

Was war Dein Eindruck, wie die Bands beim Publikum angekommen sind?

Tom Eisele: Die lokalen Bands haben natĂŒrlich ihre Fangruppen, die hier wohnen. Und ganz klar gibt es abends mehr Zuspruch als tagsĂŒber.

Groovalicious wirst Du Dir bestimmt nochmal anschauen, das kam rĂŒber. Welche Band interessiert Dich noch?

Tom Eisele: Impact of flames fand ich wegen der Arrangements sehr interessant. Eigentlich ist Trash-Metal nicht meine Musik – aber in der Variante „Melodic“ hats mir viel Spaß gemacht.

Gibt’s noch was zu sagen?

Tom Eisele: Lieber nicht. Ich bin Fotograf und freue mich, wenn die Leserinnen und Leser meine Bilder anschauen und ihnen hoffentlich das eine oder andere gefÀllt.

Alle Fotos: Tom Eisele

Groovalicious – „Hammer gut abgegangen“

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Four sided cube – „Musikalisch die beste Band, aber zu verkopft“

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Learning Factory

Gelbsucht – „Geile Show und volle Stimmung.“

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As words divine – „gute BĂŒhnenperformance.“

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Fat guy dancing – „Partymacher“

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Like’m – „Jung und zuversichtlich.“

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Tonehat – „Solide Coverband.“

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Impact of Flames – „Interessante Arrangements.“

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T(ee) mit Papperlapapp – „MĂŒssen noch viel ĂŒben.“

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Base born bastards – „Irgendwie geröllig.“

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