Montag, 20. November 2017

29. September bis 05. Oktober 2014

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 29. September bis 05. Oktober 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.
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„Gut gefrĂŒhstĂŒckt ist halb gelernt“

Forum ErnĂ€hrung gibt Tipps fĂŒrs Pausenbrot

Rhein-Neckar, 23. September 2014. (red/pm) Um bei einem vollen Stundenplan lange fit zu bleiben, ist ein gutes FrĂŒhstĂŒck besonders wichtig. Darauf weist das FORUM ErnĂ€hrung des Rhein-Neckar-Kreises hin. [Weiterlesen…]

Zum zweiten Mal wird bundesweit geblitzt

„Blitz-Marathon“ soll Autofahrer sensibilisieren

Rhein-Neckar, 02. September 2014 (red/pol) Der zweite bundesweite Blitz-Marathon findet am 18.-19. September statt. BĂŒrger können „Aufregerstellen“ im Internet melden. Im gesamten Jahr 2013 kontrollierte die Polizei 49.058 Verkehrsteilnehmer. Insgesamt wurden dabei 1.015 Fahrer beanstandet, davon erhielten 953 eine Verwarnung. [Weiterlesen…]

Gegner TSV Heinsheim gewinnt aber nach Punkten

Punktgewinn fĂŒr Ladenburger Gewichtheber

Punktgewinn fĂŒr ASV Ladenburg

Ladenburger Heber Christian Thomas bei seinem ersten Versuch im Stoßen mit 155 kg Foto: TSV Heinsheim

Ladenburg, 09. Januar 2013. (red/pm) Einen kleinen Erfolg gab es fĂŒr den ASV Ladenburg trotz des harten Gegners TSV Heinsheim am letzten Samstag. Die beiden TabellenfĂŒhrer der 2. Bundesliga West lieferten sich einen normalen Wettkampf, aus dem der TSV Heinsheim aber nach Punkten siegreich hervorging. Die 2. Mannschaft des ASV gewinnt vorher klar gegen SG Kirchheim in der Bezirksliga Rhein-Neckar.

Information des ASV Ladenburg:

„Am vergangenen Samstag kam es in der Ladenburger Lobdengau-Halle in der 2. Bundesliga West der Gewichtheber zum Spitzenduell zwischen dem bisher verlustpunktfreien TabellenfĂŒhrer TSV Heinsheim und dem ASV Ladenburg. Die RömerstĂ€dter verloren zwar mit 1:2 Punkten und 585,2 : 604,5 Relativpunkten, können aber den gewonnenen Punkt im Stoßen durchaus als Erfolg betrachten.

Das man gegen den Gast nicht gewinnen werden wĂŒrde, das war eigentlich schon im Vorfeld klar, zumindest bei normalem Wettkampfverlauf und so ging das Reißen auch mit 213,6 : 237,9 Relativpunkte an den TSV Heinsheim. Beim Stoßen merkte man dann auf Ladenburger Seite, das der Punktgewinn drin ist, zumal sich Heinsheim viele Fehlversuche leistete, und alle Athleten packten noch einmal eine Schippe drauf. Letztendlich entschied zwar am Schluss ein ungĂŒltiger Versuch eines Heinsheimer Hebers darĂŒber, dass der ASV Ladenburg einen Punkt holte, aber verdient haben es die Heber des ASV durch die starke Leistung auf jeden Fall. Punktbeste Heber auf Ladenburger Seite waren Christin Ulrich und Jonas Rau mit 129,0 bzw. 111,2 Relativpunkten, gefolgt von Lukas Roß mit 96 Relativpunkten. Maleike StelzenmĂŒller und Michael Rotzler erzielten 79 bzw. 77 Relativpunkte und Marcel Moser und Christian Thomas, die jeweils nur in Reißen bzw. Stoßen eingesetzt waren, erzielten 23 und 70 Relativpunkte. Hervorzuheben hierbei ist die neue persönliche Bestleistung von Moser im Reißen mit 71 kg.

Bereits am frĂŒhen Abend war die 2. Mannschaft des ASV an der Hantel und zeigte einen sehr guten Wettkampf. In der Bezirksliga Rhein-Neckar gewann man gegen die SG Kirchheim klar mit 3:0 Punkten und 291,0 : 0 Relativpunkten. Schade bei dieser Begegnung war nur, dass der Gast aus Kirchheim wie schon in der letzten Runde nur mit zwei Hebern antrat und so kein richtiges WettkampfgefĂŒhl entstand. Punktbeste Heberin war hier Carolin Schwebler mit 65 Relativpunkten, die mit dieser Leistung zeigte, dass sie weiter in aufstrebender Form ist, gefolgt von Martha Roß mit 63 Relativpunkten. RĂŒdiger Moser und Jessica Tussing erzielten 50 bzw. 41 Relativpunkte, wobei Tussing ihre persönliche Bestleistung im Reißen auf 61 Kg steigerte. Patrick Tussing und Lars Pawlitschko erzielten jeweils 36 Relativpunkte, wobei Pawlitschko hier einen seiner besten WettkĂ€mpfe zeigte. Er steigerte seine Bestleistungen im Reißen auf 75 kg, im Stoßen auf 100 kg und somit auch im Zweikampf auf 175 kg.“

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Ladenburg I

Reißen Stoßen Relativpunkte
Michael Rotzler 78kg 91 kg 77,0
Christian Thomas 167 kg 70,0
Jonas Rau 130 kg 154 kg 111,2
Christin Ulrich 78 kg 98 kg 129,0
Lukas Roß 135kg 170 kg 96,0
Maleike StelzenmĂŒller 65 kg 84 kg 79,0
Marcel Moser 71 kg 23,0

 

Ladenburg II

Reißen Stoßen Relativpunkte
RĂŒdiger Moser 90 kg 116 kg 50,0
Jessica Tussing 61 kg 69 kg 41,0
Patrick Tussing 64 kg 90 kg 36,0
Carolin Schwebler 62 kg 81 kg 65,0
Lars Pawlitschko 75 kg 100 kg 36,0
Martha Roß 55 kg 65 kg 63,0

In eigener Sache: Schöne Herbstferien – wir renovieren!


Rhein-Neckar, 31. Oktober 2011. (red) Wir wĂŒnschen allen Leserinnen und Lesern schöne Herbstferien! Wir nutzen die „nachrichtenarmen“ Tage, um aufzurĂ€umen. Und wir arbeiten an einem neuen Layout. Lassen Sie sich ĂŒberraschen!

Unsere Berichterstattung setzen wir fort – bedingt durch technische Arbeiten kann diese aber eingeschrĂ€nkt sein. Wie gewohnt werden Sie trotzdem kritische und hintergrĂŒndige Artikel lesen können.

WĂ€hrend Zeitungen hier im Raum ihre Abo-Preise mal eben deutlich ohne Gegenleistung erhöhen, investieren wir in unser Produkt. Unsere Berichterstattung ist fĂŒr Sie kostenfrei – sie ist aber nicht kostenlos. Ganz im Gegenteil.

Deswegen werden wir Sie in naher Zukunft bitten, unsere Arbeit zu honorieren. Freiwillig – so wie Sie können und möchten.

Hardy Prothmann ist freier Journalist und verantwortlich fĂŒr die Lokalberichterstattung fĂŒr die "Blogs" in Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. Sein Team umfasst elf Mitarbeiter, die aktuell, hintergrĂŒndig, kritisch und unabhĂ€ngig in Wort und Bild berichten.

Unser neues Layout wird fĂŒr Sie einfacher zu nutzen sein.

Ganz sicher werden Sie sich umgewöhnen und neu orientieren mĂŒssen, aber wir haben lange ĂŒberlegt und geprĂŒft – es wird zu Ihrem Vorteil sein.

Denn das ist unser Ziel: Zutreffend zu informieren, meinungsstark zu kommentieren und kritisch zu hinterfragen. Wir bieten eine unabhÀngige, flexible und innovative Berichterstattung. Deswegen wÀchst unsere Leserschaft zunehmend (tÀglich mehr als 5.000), wÀhrend die Monopolzeitungen seit langem Leser verlieren.

Unseren Anzeigenkunden werden wir bessere Möglichkeiten zur Bewerbung ihrer Produkte und Dienstleistungen bieten können. DarĂŒber freuen wir uns sehr, denn diese Einnahmen finanzieren unser Arbeit mit und unsere Kunden vertrauen wie die Leserinnen und Leser unserer engagierten Arbeit.

Wir bitten alle Leserinnen und Leser um entsprechende Aufmerksamkeit. Denn wir wĂ€hlen auch hier QualitĂ€t: Sexanzeigen oder dubiose Kreditvermittler sind vielleicht bei AnzeigenblĂ€ttern und lokalen Zeitungen „beliebte“ Kunden – nicht so bei uns.

Wir achten auch hier auf QualitĂ€t. Wir bieten unseren Werbekunden gerne unsere FlĂ€che, weil sie hier ein seriöses Umfeld finden und eine hohe Aufmerksamkeit kritischer Leserinnen und Leser, die sich auch gerne mit Kommentaren „einmischen“ – was wir sehr begrĂŒĂŸen.

Sofern Sie Urlaub machen können, wĂŒnschen wir beste Erholung. Wir arbeiten derweil an unserem neuen Auftritt und hoffen auf Ihre Meinung. Sie können wie gewohnt kommentieren. Sie können uns anrufen oder per email Ihre Meinung sagen.

Der Umstieg auf das neue Layout wird einige VerĂ€nderungen bringen und wir hoffen, dass Sie mit uns zufrieden sind und uns weiterempfehlen. Im GesprĂ€ch, in Facebook, per Twitter – wie Sie möchten.

Wenn Sie VerbesserungsvorschlĂ€ge haben, sind wir „ganz Ohr“ – selbstverstĂ€ndlich. Unser „Blogs“ leben davon – vom Austausch mit den Leserinnen und Lesern und einer neuen Form von Journalismus. Nicht umsonst gelten wir in der Medienbranche als eines der interessantesten Projekte seit Jahren.

Über 250 Berichte zum „heddesheimblog“ als „Prinzip“ und seinen Machern in allen Medien, darunter „großen“ wie der SĂŒddeutschen, FAZ, Spiegel, Deutschlandradio usw. sind ausreichende Belege fĂŒr das Potenzial und die ĂŒberregionale WertschĂ€tzung unserer Lokalberichterstattung.

Darauf sind alle Beteiligten stolz – vor allem auch darauf, dass so viele Leserinnen und Leser mitwirken. Mit Tipps, mit Hinweisen, mit Informationen, mit Kommentaren.

Deswegen bedanken wir uns ganz herzlich dafĂŒr und freuen uns auf spannende Zeiten.

Ihr Hardy Prothmann und das Team der „rheinneckarblogs“

hardyprothmann

Polizei fasst den geflohenen StraftĂ€ter Andrej Welz – große Erleichterung


Rhein-Neckar, 09. Mai 2011 (red/pol) Die Polizei hat den flĂŒchtigen StraftĂ€ter (Mord/Vergewaltigung) Andrej Welz gefasst. Der aus einer Psychatrischen Klinik in Wiesloch entflohene HĂ€ftling kam auf einem vermutlich gestohlenen Fahrrad nur zwölf Kilometer weit bis nach Zuzenhausen. Der Mann gilt als extrem gewaltbereit und wurde von einem Großaufgebot der Polizei gesucht. Dabei kamen auch Hubschrauber, WĂ€rmebildkameras und Suchhunde zum Einsatz.

Von Hardy Prothmann

Der als „Taximörder“ bekannt gewordene Gewaltverbrecher Andrej Welz hatte im vergangenen Jahr eine Taxifahrerin in Hagnau am Bodensee erstochen und eine weitere Taxifahrerin mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt.

Aus bislang unbekannten GrĂŒnden gelang dem Mann am 07. Mai 2011 gegen 10:30 Uhr die Flucht aus dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch. Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot nach dem als extrem gefĂ€hrlich eingestuften 29-jĂ€hrigen Mann.

Am vergangenen Abend fahndeten 40 EinsatzkrĂ€fte der Kriminalpolizei, der Schutzpolizei und drei Zielfahnder des Landeskriminalamts im Gebiet, „um den Fahnungsdruck zu erhöhen“, wie Uwe Ostertag, PolizeifĂŒhrer vom Dienst auf Nachfrage sagte. Die Heidelberger Polizeidirektion wurde dabei von zehn Beamten des Mannheimer PolizeiprĂ€sidiums unterstĂŒtzt.

Mit diesem Fahrrad war der entflohene Gewaltverbrecher unterwegs, bis in eine Zivilstreife stoppte. Bild: Polizei

Der „Druck“ wurde aber nicht durch erkennbare „PolizeiprĂ€senz“ erhöht, sondern eher intern und gleichzeitig öffentlich. Der als extrem gewaltbereit eingestufte Mann wurde nach seiner Flucht selbstverstĂ€ndlich in der Bevölkerung als hohes Sicherheitsrisiko eingestuft. Der Sondereinsatz der Polizei sollte diese Bedrohung möglichst schnell durch einen erfolgreichen Einsatz beenden.

Im Video erklÀrt Polizeisprecher Harald Kurzer die Fahnung. Wir zeigen exklusive Bilder vom StraftÀter.

Dabei kamen auch Polizeihubschrauber mit WĂ€rmebildkameras zum Einsatz sowie Suchhunde. Gegen 22:30 Uhr fiel einer Zivilstreife ein Fahrradfahrer in der Horrenberger Straße in Zuzenhausen auf: „Um diese Uhrzeit sind nicht mehr so viele Fahrradfahrer unterwegs“, sagte PolizeifĂŒhrer Ostergag gegenĂŒber unserer Redaktion. Als die Beamten den Mann verfolgten, zeigte er offensichtlich einen Fluchtimpuls und wurde durch das Polizeifahrzeug durch eine gezielte Kollission gestoppt.

Eine „kniffelige Angelegenheit“ mit hoher Verletzungsgefahr. Andrej Welz kam mit SchĂŒrfwunden davon. Zielfahnder, die mit dem Fall befasst waren, haben den Mann vor Ort identifiziert. Danach wurde er zu einer Ă€rztlichen Versorgung in eine Klinik nach Heidelberg verbracht und danach nach Wiesloch in das Psychiatrische Zentrum Nordbaden. „Er ist jetzt wieder in Gewahrsam“, sagte Herr Ostertag.

Ob bereits eine Vernehmung stattgefunden hat, konnte nicht beantwortet werden. Die Polizei hatte diverse Warnungen an die Öffentlichkeit gegeben – insbesondere an Taxi-Unternehmen.

In der Gegend wurden eine Reihe von GartenhauseinbrĂŒchen gemeldet. Ob Andrej Welz dafĂŒr verantworlich ist, wird noch ermittelt. Ebenso, woher das vermutlich gestohlene Fahrrad stammt.

Völlig unklar ist bislang, wie der StraftĂ€ter entkommen und sogar die Fussfesseln entfernen konnte: „Auch das ist Gegenstand der Ermittlungen“, sagte PolizeifĂŒhrer Ostertag.

Soviel steht fest: Die Polizei hat ihre Fahndung erfolgreich beendet – aber das Psychiatrische Zentrum Nordbaden wird sich unangenehme Fragen gefallen lassen mĂŒssen. Denn bislang gibt es von dieser Seite keine vernĂŒnftige ErklĂ€rung, wieso ein psychisch kranker Gewaltverbrecher allem Anschein nach relativ einfach ausbrechen konnte.

Nach Flucht gefasst: Andrej Welz. Bild: Polizei

Spekulationen diverser Medien, ob der HĂ€ftling „Hilfe“ hatte, dĂŒrften sich als absurd erweisen. Die Fragen, wie ein als gefĂ€hrlich eingestufter Mann relativ einfach entkommen konnte, dĂŒften aber sehr dringend sein.

Gemeinsame Mitteilung der Polizeidirektion Heidelberg und des LKA Baden-WĂŒrttemberg:

„ZivilkrĂ€fte der Heidelberger Kriminalpolizei haben den am Samstagmorgen aus der geschlossen Abteilung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden geflohenen Andrej Welz in der Nacht zum Montag in Zuzenhausen/Rhein-Neckar-Kreis festgenommen.

Welz war mit einem Fahrrad die Horrenberger Straße in Richtung B 45 (Ortsmitte) gefahren, als ihn die Streife gegen 22.35 Uhr erkannte und nach einer kurzen Verfolgungsfahrt festnahm. Zielfahnder des Landeskriminalamtes Baden-WĂŒrttemberg, denen Welz aufgrund der Fahndung im vergangenen Jahr persönlich bekannt ist, identifizierten ihn noch vor Ort.

Welz ist verletzt und wird derzeit unter polizeilicher Bewachung in einer Heidelberger Klinik untersucht.“

Hier wurde der flĂŒchtige StraftĂ€ter gefasst:

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Diese Woche: Tipps und Termine

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Guten Tag!

Tipps und Termine fĂŒr den 24. – 30. Januar 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim.

Mittwoch, 26. Januar, 10 Uhr, Zwinger

„Ben liebt Anna“ – Szenenfoto. Quelle: Theater Heidelberg

Heidelberg. Der Zwinger zeigt „Ben liebt Anna“ ein TheaterstĂŒck nach dem Roman von Peter HĂ€rtling.
Eine Morgens kommt eine neue MitschĂŒlerin in Bens Klasse: Anna. Sie sieht ein bisschen anders aus als die anderen, wird verspottet und kommt nicht aus Deutschland. Aber Ben hat`s voll erwischt und es stimmt, was bald jeder weiß: Ben liebt Anna. FĂŒr Ben ist es das erste Mal und er weiß wirklich nicht, was werden soll.

Wie werden die Eltern, Freunde und Geschwister reagieren? Was, wenn Anna seine GefĂŒhle nicht erwidert? Wie und ob die beiden zusammen kommen, was sie erleben oder nicht erleben, hĂ€ngt diesmal nicht nur von den beiden und vom Autor, sondern auch vom Publikum ab.

Denn bei unserer Dramatisierung des bekannten Jugendbuches hat das Publikum ein Wort mitzureden, sind die Zuschauer eingeladen, die Handlung aktiv mitzugestalten. So ist jede AuffĂŒhrung anders, stellen sich die Fragen „Was hĂ€tte ich tun können?“,„Was wĂ€re, wenn?“ jedes Mal neu. Wie im richtigen Leben. Mit „Ben liebt Anna“ kommt nach lĂ€ngerer Zeit wieder ein StĂŒck des bekannten und beliebten Schriftstellers Peter HĂ€rtling auf die BĂŒhne des zwinger3.

Ort: Zwingerstr. 3-5, Heidelberg.
Karten: Tickets ab 17,30 Euro, MO-FR: 8-22 Uhr, SA: 9-18 Uhr, SO: 10-18 Uhr.

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Donnerstag, 27. Januar, 19 Uhr, Wachenburg

Krimidinner auf der Wachenburg.

Weinheim. Erlebnisgastronomie auf der Wachenbur: Ein Leichen-­schmaus – Der erste Teil der Ashton-­burry-Trilogie. Krimidinner. Ein außergewöhnlicher Abend a lÃ¥ Edgar Wallace mit mindestens einer Leiche. Der Geist Englands der frĂŒhen 60er Jahre weht durch den Saal. Eine illustre Gesellschaft kommt zu einer besonderen Feier zusammen.

Der Anlass ist die Testamentseröffnung des wohlhabenden und plötzlich verstorbenen Lord Ashtonburry. Seine Witwe empfĂ€ngt die geladenen GĂ€ste im Kaminzimmer des Schlosses an ĂŒppig dekorierten Tischen. Soweit scheint alles noch recht normal.

Doch was sich dann im Verlauf des delikaten 4-GĂ€nge-MenĂŒs abspielt, lĂ€sst mysteriöse Verwicklungen erahnen. Sollten sie einem der Angehörigen zum VerhĂ€ngnis werden? Starb der Lord wirklich eines natĂŒrlichen Todes oder stolperte er ĂŒber seinen raffsĂŒchtigen Neffen?

Am Ende eines aufregenden Krimiabends haben sich die eifrig mitrĂ€tselnden GĂ€ste vielleicht selber verdĂ€chtig gemacht, sind in die Irre geleitet worden oder haben sich als Detektive bewĂ€hrt. Auf jeden Fall können sie ihre gruselige Freude haben, wenn ĂŒber dieser Veranstaltung die Stimme des heimlichen Regisseurs ertönt: „Hallo! Hier spricht Edgar Wallace.“

Lassen Sie sich kulinarisch entfĂŒhren in das Reich der geheimnisvollen Kriminalgeschichten.

Ort: Wachenburg, Weinheim
Karten: Informati-­onen und Buchungen unter: 0201 /201 201. Restkarten fĂŒr 79 Euro.

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Freitag, 28. Januar, 20.30 Uhr, „Weißes Lamm“

Die Band „Greengrass“

Großsachsen. Die Iren hat es ja, freiwillig oder unfreiwillig, schon fast ĂŒberall auf der Erde hinverschlagen, so auch zum Walfang nach „Down Under“, Amerika oder nach Kanada. Auswandererlieder, Shantys, Kriegs- und Kampflieder, Saufsongs, einfĂŒhlsame Liebeslieder oder wunderschöne Balladen, die Palette der Musik, die aus dem keltisch/irischen Bereich kommt ist abwechslungsreich und schier unerschöpflich. Die Band „Greengrass“ spielt sowohl die Lebensfreude ausstrahlenden, fetzigen traditionellen InstrumentalstĂŒcke – Tunes genannt, als auch wunderschöne Songs und Balladen rund um die grĂŒne Insel. Eigene Arrangements sorgen fĂŒr Abwechslung und geben der Band ihre persönliche Note. Greengrass ist im offiziellen Kader des Nightgroove Musikfestivals und hat neben zahlreichen Konzerten in Pubs und auf KleinkunstbĂŒhnen auch schon bei renomierten Festivals (z.B. FÃÂȘte de la Musique in Strasbourg) die Menschen begeistert. Die drei kreativen Musiker Michael Böhler, Gesang, Gitarre, Whistle, Bodhran; Heidrun Holderbach, Gesang, Flöte, Bodhran, Gitarre sowie Erich Fading, Gesang, Gitarre, Mandoline, werden fĂŒr Spaß und gute Stimmung sorgen.

Feel welcome and enjoy!

Ort: Breitgasse 7, Hirschberg
Karten: Vorverkauf unter: 06201/57257

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Donnerstag, 27. Januar, 20 Uhr, Stadthalle

Die Schauspielerin Michaela May.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt die Komödie „Toutou“ von D. Besse und A. Tutenuit mit Michaela May, GĂŒnther Maria Halmer und Ingo Naujoks. Die Regie fĂŒhrt Bernd Schadewald.

Alex kommt vom abendlichen Gassi gehen mit leerer Leine zurĂŒck. Toutou ist weg. Und mit ihm alles, was in der Ehe von Alex und Zoé sicher und gefestigt schien. WĂ€hrend die beiden nach GrĂŒnden forschen, warum der fröhliche Hund verschwunden sein könnte – schien er doch bisher immer restlos zufrieden mit seinen Hundekroketten, seinen Knabberknochen aus Plastik und seiner Gummiquietschgiraffe -, bahnt sich zwischen ihnen ganz allmĂ€hlich eine Krise von beziehungsgefĂ€hrdendem Ausmaß an.

Sollte Alex den Mischling etwa mit Absicht „verloren“ haben? Geht er nicht ĂŒberhaupt nur wegen der ebenfalls einen Hund besitzenden Nachbarin Abend fĂŒr Abend mit Toutou runter? Oder hat Zoé den Vierbeiner vergrĂ€mt, als sie ihm ein „Trittchen“ gab und ihn ein Mistvieh nannte, nur weil er an der Orchidee aus Bangladesh das Bein gehoben hat?

In die konfliktgeladene AtmosphĂ€re dieser Überlegungen hinein platzt Pavel, langjĂ€hriger Freund des Paares, Nichthundebesitzer und offenkundiger Hundehasser – und schon ist Krach im Dreieck angesagt. In immer neuen BĂŒndnissen, stets zwei gegen einen, kommen nun all die Dinge zur Sprache, die schon immer mal gesagt werden mussten. Eine Beziehungskomödie mit Biss und eine Besetzung die höchsten AnsprĂŒchen genĂŒgt.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim

Karten: GeschÀftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo A und freier Verkauf.

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Freitag, 28. Januar, 18:30 Uhr, Automuseum Dr. Carl Benz

Ladenburg. Einladung zur Filmpremiere Landesschau unterwegs: „Unser Benz! Der Autoerfinder bewegt die Kurpfalz“ ein Film von Eberhard Reuß.

Das Automuseum in Ladenburg.

Das SWR Fernsehen und das Automuseum Dr. Carl Benz laden herzlich zu einer Film-„Premiere“ ein: Wir wollen vor der Ausstrahlung anlĂ€sslich des JubilĂ€ums „125 Jahre Automobil“ den Fernsehfilm ĂŒber die KurpfĂ€lzer und ihren Autoerfinder anschauen. Autor und Redaktion sind anwesend. Anschließend GesprĂ€ch ĂŒber den Film. Die Frage, wer das Auto erfunden hat, wird in Stuttgart und Mannheim unterschiedlich beantwortet. In Stuttgart ist es Gottlieb Daimler, in Mannheim Carl Benz. Historisch gesehen haben die Mannheimer recht. Weil sie aber nicht immer recht bekommen, schmerzt dies die KurpfĂ€lzer sehr. Vor allem im JubilĂ€umsjahr des Autos. Carl Benz hat vor 125 Jahren das weltweit erste Patent fĂŒr ein Automobil erhalten. Und nicht Daimler. Die Mannheimer sind es „ihrem“ Erfinder und sich selbst einfach schuldig, dies immer wieder zu betonen. Die Stadt, die Region und ihre Menschen schöpfen bis heute StĂ€rke, Stolz und Selbstbewußtsein aus der Erinnerung an Carl Benz. In der alten Industriestadt, die seit Ende der siebziger Jahre Zehntausende von ArbeitsplĂ€tzen im verarbeitenden Gewerbe verloren hat, ist es wichtig daran zu erinnern, dass in Mannheim einmal die grĂ¶ĂŸte Autofabrik der Welt stand. Hunderttausende Mannheimer und KurpfĂ€lzer forderten nach dem Ende der Fusion von Daimler Chrysler die RĂŒckkehr zum Konzernnamen Daimler-Benz. Die Aktion „Kein Daimler ohne Benz“ scheiterte. Doch noch immer schafft man in Mannheim bis heute nicht „beim Daimler“ sondern „beim Benz“. Auch Mannheims zweitberĂŒhmtester Sohn, der Pop-Star Xavier Naidoo, ist fasziniert von der Benz-€˜schen Automobiltradition, ebenso wie der Youngtimer-Sammler Hardy Langer. Und die Urenkelin Jutta Benz sowieso. Auch weil Winfried Seidel in der ehemaligen Ladenburger Fabrik der Firma Carl Benz Söhne mit seinem Automuseum Dr. Carl Benz die Erinnerung an den Erfinder des Automobils wach hĂ€lt.
Sendung: Montag, 31. Januar 2011, von 18.15-18.45 Uhr im SWR Fernsehen (Wiederholung Samstag, 6.2.2011, 3:30 Uhr)

Ort: Automuseum Dr. Carl Benz, Ilvesheimer Str. 26, Ladenburg,

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Heddesheim, Freitag, 28. Januar, 20 Uhr, BĂŒrgerhaus

Die „Spitzklicker“ im BĂŒrgerhaus.

Heddesheim. “Die Spitzklicker-€ zeigen am Freitag im Heddesheimer BĂŒrgerhaus ihr aktuelles Programm “AugenKlick mal!-€. Die Spitzklicker das sind: Franz Kain, Markus König, Susanne Mauder, Markus Weber, Daniel Möllemann.

Die Texte sind von: Die Spitzklicker, Volker Heymann, Manfred Maser. Regie: Volker Heymann. Am Klavier und Komposition: Daniel Möllemann. Die Musikregie und Choreografie: Bettina Habekost. Licht-/Tontechnik:Philipp Friedrich, Olaf MĂŒller, Mathias Stroh. BĂŒhnentechnik: Francesco Bertolini. Souffleuse: Silvia Charro.

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim
Tickets: Bitte rechzeitig Karten bei der VHS Heddesheim reservieren, Tel. 101-267.

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kaffeeehaus

Freitag, 28. Januar, 20 Uhr, Alte Druckerei

Das KlappsmĂŒhl-Ensemble in der Alten Druckerei.

Weinheim. Das KlapsmĂŒhl-€ℱ-Ensemble kommt mit „My (un)fair Lady“ am Freitag, 28. Januar, in die Alte Druckerei nach Weinheim. Frau Zehntbauer ist es zu verdanken, dass der „Monnemer“ Dialekt bundesweit hoffĂ€hig ist – und das KlapsmĂŒhl-€ℱ-Ensemble hat darauf reagiert.

HierfĂŒr wurde das legendĂ€re „My-fair-Lady“-Musical auf personelle Kleinstbesetzung reduziert, dazu reziprok gegen den Strich gebĂŒrstet, und kommt nun als Politsatire in „My (un)fair Lady“ mit allen dialektal-dialektischen Weihen daher, das Publikum mit satirischem Wortwitz, situativer Komik und unsterblichen Songs (live am Klavier begleitet) angemessen zu „bespaßen“.

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Weinheim, Friedrichstraße 24
Tickets: Kartenshop DiesbachMedien (Tel.: 06201/81345).

 

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Samstag, 29. Januar, 20 Uhr, Atelier 47

Alexandra Lehmler spielt im Atelier 47.

Ladenburg. Das Jahr 2011 wird mit einem kleinem (vor 25 Zuschauer) aber feinem Konzert im Atelier 47 beginnen. Am 29. Januar spielen Alexandra Lehmler (Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette) und Matthias Debus (Bass). Alexandra Lehmler, Absolventin der Musikhochschule Mannheim, vertiefte ihre Studien bei Bernd Konrad in Stuttgart und am “Conservatoire National Supérieur de Musique-€ in Paris.

Mehrfach wird sie PreistrĂ€gerin bei „Jugend… Jazzt“, arbeitet in den Landesjugendjazzorchestern Rheinland-Pfalz und Baden-WĂŒrttemberg, spĂ€ter im Bundesjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer und bald u.a. mit Maria Schneider, David Liebman, JĂŒrgen Friedrich, Peter Weniger und Bobby Shew. Konzertreisen fĂŒhrten sie durch ganz Europa, nach Korea und Russland.
Matthias Debus kein unbekannter gefragter Bassist in der Gegend spielte u.a. mit Dirik Schilgen, Thomas Siffling, Erwin Ditzner, Lömsch Lehmann etc.

Zusammen spielen sie im Alexandra Lehmler Quintett (ALQ) dessen DebĂŒt CD im Jahre 2007 mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert wurde und im November 2009 waren sie unter den acht ausgewĂ€hlten (aus 80) Finalbands beim „Future Sounds“ Wettbewerb der Leverkusener Jazztage.
2009 erschien die Cd „Die Welt von unten gesehen“ 2010 mit Erwin Ditzner und Bernhard Vanecek „NETNAR TSINIM“. Seit den acht Jahren seines Bestehens verfolgt das ALQ konsequent die Vision eines europĂ€ischen Jazz, der von Weltmusik inspiriert ist.

Ort: Hauptstraße 43, Ladenburg
Eintritt: 14 Euro darin enthalten 5 Euro Verzehrgutschein Zwiwwel. Reservierung unter philleicht@the-life-of-a-philosopher.de

 

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de

Termine Hirschbergblog.de

Termine Ladenburgblog.de

Termine Weinheimblog.de

Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an:

Termine Rheinneckarblog.de

Sie können auch gerne fĂŒr Termine werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Vor Ort und in der Region.

Eine schöne Woche wĂŒnscht
Die Redaktion