Montag, 16. September 2019

Der gläserne User

Gastbeitrag: Privatsphäre im Internet

Von Martin Heilmann

Freuen Sie sich über Werbeanzeigen im Internet, die genau auf Sie zugeschnitten sind? Das Ihnen exakt Ihre Lieblingsschuhmarke oder das seit Wochen gesuchte Technikprodukt offeriert wird? Ja? Haben Sie sich jemals gefragt, wie das möglich sein kann?

Das Internet ist nicht intelligent. Es kann nicht wissen, welche Produkte Sie präferieren. Es gibt aber Programme im Internet, die eines können: Daten über Sie sammeln und diese speichern.

Persönliche Daten sind lukrative Informationen für die Werbewirtschaft. Je detaillierter die Angaben, desto besser. Umso zielgerichteter kann der Werbende Sie persönlich “ansprechen”.

Grundinfos sind Namens-, Adressen- und Altersangaben sowie die Telefonnummer und die Emailadresse, die zum Beispiel bei kostenlosen Gewinnspielen angegeben werden. Je häufiger Sie bei Gewinnspielen mitmachen, desto voller dürfte das Spamfach des Emailkontos sein. Das kennt man auch von Payback-Karten und Treueaktionen bei Supermärkten, Einkaufszentren und Tankstellen. Dann ist es eben der Briefkasten, der mit Reklameschreiben “zugemüllt” wird.

Neben den „aktiv“ preisgegebenen Informationen hinterlässt ein Internetnutzer beim „Surfen“ „passiv“ Daten. Kleine Programme – sogenannte Cookies – beobachten und scannen Internetuser. Cookies können sich unter anderem Suchbegriffe und das Nutzerverhalten („tracking“) „merken“.

Cookies von Dritten löschen – Einfache Datenschutzeinstellungen

Um dem „Tracking“ und „Cookies“ das Leben zu erschweren, gibt es Internetbrowser-Einstellungen, die für etwas mehr Anonymität im Internet sorgen können.

Datenschutz beim Internetbrowser Firefox. U.a. Cookies können gelöscht werden.

Bei Firefox gelangt man über den Menüpunkt Extras -> Einstellungen und dann in der Kategorie Datenschutz in den betreffenden Bereich (siehe Bild). Beim Internetexplorer über den Menüpunkt Extras -> Interneteinstellungen in der Kategorie Allgemein.

Selbst wann und wie lange man sich auf Internetseiten aufhält, kann nahezu problemlos über diese Programme festgestellt werden. Sich der ständigen Datensammlung im Internet zu entziehen, scheint fast unmöglich. Über die IP-Adresse, die jeder Nutzer beim „Surfen“ als eigene spezifische Internetadresse bzw. Kennung mitschickt, kann das Nutzerverhalten verfeinert und personifiziert werden. Internetseitenbetreiber können dies nutzen und haben es nach kurzer Zeit nicht mehr allzu schwer, Ihnen passende Angebote anzupreisen. (Ähnlich verhält es sich übrigens auch bei oben beschriebenen Kundenkarten von Supermärkten usw..)

Gibt es im Internet überhaupt eine Privatsphäre?

Immer mehr Unternehmen tummeln sich im Internet und machen Nutzer zu gläsernen Kunden. Nutzer, die im Internet unterwegs sind, glauben sich dort frei und völlig anonym bewegen zu können. Die wohl bekanntesten Datensammler im Internet sind Unternehmen wie Facebook und Google.

Stellt der „unbemerkte“ Lauschangriff im Internet für uns eine Gefahr dar? Es hat doch etwas für sich, dass man zum Beispiel bei Onlineshops nicht mehr selbst nach Lieblingsprodukten suchen muss, sondern diese einen förmlich “anspringen”.

Es ist aber durchaus bedenklich, dass es kaum möglich ist, nachzuvollziehen, wer alles und in welchem Umfang Informationen abgespeichert und darüber hinaus – über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit unserem Einverständnis – an Dritte weitergegeben hat.

Andererseits muss hinterfragt werden, ob man im „echten“ Leben allen und jedem preisgibt, wie unter anderem der aktuelle Beziehungsstatus ist, mit wem man wann und wohin Feiern/Essen gegangen ist, oder wer der aktuelle Arbeitgeber ist und wie die früheren hießen?

Zuhauf werden freiwillig derartige Informationen in sozialen Netzwerken preisgegeben. Wenn dazu noch der richtige Wohnsitz samt Anschrift und Altersangabe kund getan werden, dürfte der „Informations-Cocktail“ der Werbeindustrie mehrere Dutzend Euros wert sein.

Aus einem anonymen Internetnutzer kann schnell ein Mann aus Ladenburg werden, über den Facebook weiß, dass er 45 Jahre alt ist, verheiratet ist, zwei Kinder hat, zwei Katzen sein Eigen nennt, und und und.

Datensammler müssen nicht „alles“ über Sie wissen. Liefern Sie Ihnen persönliche Daten zumindest nicht „frei Haus“. Inwieweit von einer Gefahr für den Internetnutzer gesprochen werden kann, lässt sich abschließend nicht klären. In jedem Fall sind bis heute viele datenschutzrechtlichen Fragen nicht geklärt.

Hinweis der Redaktion:

Dieser Artikel ist von unserem Partner Tegernseer Stimme übernommen, die wie unsere Redaktion auch Mitglied beim lokaljournalistischen Netzwerk istlokal.de ist.

Schule will sich vor Vandalismus seiner Privatschüler schützen

„Klo-Cam“: Kamera auf Toilette des Kurpfalz-Gymnasiums Mannheim

Kamera auf einer Männer-Toilette des Kurpfalz-Gymnasiums. Schulleiter Schmitt sagt: "Die Schule gehört mir - ich schütze mein Eigentum." Foto: privat

Mannheim/Rhein-Neckar, 03. Dzember 2011. (red/aktualisiert) Nach unseren Informationen wurde Strafanzeige gegen die Schulleitung wegen Datenschutzverletzungen erstattet. Die Schulleitung soll mittlerweile die Kameras entfernt haben.

Ursprünglicher Artikel:

Mannheim/Rhein-Neckar, 30. November 2011. In mindestens einer Männer-Toilette des privaten Kurpfalz-Gymnasium/-Realschule ist eine Kamera installiert. Unsere Redaktion wurde von Eltern darauf aufmerksam gemacht. Die Schulleitung findet, es sei ihr Recht, dort eine Kamera zu installieren. Ist das so? Darf eine Privatschule sanitäre Anlagen per Videoüberwachung „schützen“ und gleichzeitig die Privatsphäre von Schülern verletzen?

Von Hardy Prothmann

Die Aufregung bei den Eltern ist groß: „Das gibts doch nicht, war meine erste Reaktion, als ich gehört habe, dass auf den Toiletten Kameras hängen“, sagt der Vater eines Jungen, der das Mannheimer Kurpfalz-Gymnasium besucht.

„Geschmacklos und rechtswidrig“, ist die erste Reaktion von Mathias Meder, Sprecher für Sicherheits- und Ordnungspolitik von Bündnis 90/ Die Grünen im Gemeinderat der Stadt Mannheim.

„Das ist meine Sache, ich darf das“, ist die erste Reaktion von Schulleiter Schmitt, der uns sogleich „rechtliche Konsequenzen und jede Menge Ärger“ am Telefon androht: „Sie werden darüber nicht berichten.“ [Weiterlesen…]

Skandal oder Service? Facebook schaltet automatische Gesichtserkennung frei

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Rhein-Neckar, 09. Juni 2011 (red) Facebook geistert als Datenschutz-Problemfall mal wieder durch die Presse. Nicht ganz zu unrecht, aber wie so häufig endlos übertrieben. Was in keiner Zeitungsmeldung steht: Facebook wird von Zeitungen als Bedrohung wahrgenommen – zu recht. Das größte soziale Netzwerk der Welt wächst rasant, während Zeitungsauflagen schrumpfen. Aktuell wird die automatische Gesichtererkennung kritisiert – Sie erfahren von uns, ob diese problematisch ist und wie Sie diese abschalten können.

Von Hardy Prothmann

Die Süddeutsche Zeitung schreibt:
„Facebook setzt Software zum Gesichtsscan ein, um Freunde auf Fotos einfacher zu identifizieren. Das weckt viele Ängste… Gesichtserkennung: Kein Wort verstört Internetnutzer mehr, hört sich so sehr nach der Komplettüberwachung und Demaskierung an.“

Unbelegte Gefahren

Einen Beleg bleibt die Zeitung schuldig. Welche Ängste? Bei wem? Vor was? Warum?

Facebook-Nutzer stellen bestimmt keine Bilder in das Netzwerk ein, damit diese nicht gesehen werden. Facebook heißt auf deutsch „Gesichtsbuch“ – die Funktion der Gesichtserkennung ist also eher eine folgerichtige Erweiterung der Software.

Die Gesichtsmarkierung ist nicht neu

Schon in der Vergangenheit konnte man auf Fotos Personen markieren und Facebook-Namen zuweisen. Die neue Funktion ermöglicht nun eine „automatische“ Zuordnung.

Das kann man nun als Skandal verstehen oder einfach als Service, der in jedem guten Fotoverwaltungsprogramm enthalten ist. Ganz sicher ist es ärgerlich, dass Facebook diese Funktion einfach eingeschaltet hat ohne die Nutzer zu fragen. Man könnte sich in der autonomen Verwaltung gestört fühlen oder aber auch sagen: Hey, netter Service.

Ganz so „unerwartet“ macht Facebook das aber nicht. Die neue Funktion wurde bereits im Dezember 2010 angekündigt. Und ganz so automatisch ist der Ablauf auch nicht – die Sofware „scant“ die Bilder. Findet sie Gesichter, die auf anderen Bildern schon mit einem Namen versehen worden sind, macht Facebook einen Vorschlag, eine Markierung vorzunehmen.

Achten Sie auf Ihre Informationen

Und hier sollten grundsätzliche Überlegungen anfangen, ob die Nutzer das wollen oder nicht. Insbesondere bei Kindern sollten die Eltern darauf achten, dass diese nicht „zu viele“ Informationen preisgeben oder „problematische Bilder“ einstellen.

Erwachsene selbst sind gut beraten, dass sie nur veröffentlichen, was sie auch vertreten können. Privatpersonen sind gut beraten, wenn sie Kontaktdaten nicht zugänglich machen – auch nicht Freunden. Die haben in aller Regel email, Adresse und Telefonnummer. Wenn nicht, können diese Daten per email schnell nachgefragt werden. Dann weiß man aber, wer sich dafür interessiert und stellt sie nicht einfach so „öffentlich“.

Klick-klick-klich: Abgeschaltet

Wer die Funktion abschalten will gelangt über „Konto-Privatsphären-Einstellungen“ zum Menü und wählt hier (etwa in der Mitte des Bildschirms) „Benutzerdefinierte Einstellungen“. Im weiten Teil des Folgemenüs sehen Sie „Dinge, die andere Personen teilen“ und dort die Option „Freunden Fotos von mir vorschlagen“. Wählen Sie hier „Einstellungen“ und sperren Sie die Funktion.

Mit ein paar Klicks ist die Gesichtererkennung gesperrt. Quelle: Facebook

Ansonsten sollten Sie lieber auf Termine achten, die von der Presse fotografiert werden. Denn die in der Zeitung oder im Fernsehen veröffentlichten Fotos sind nicht nur für „Freunde“ sichtbar, sondern je nach Auflage und Reichweite für hunderttausende oder Millionen von Menschen.

Hier haben Sie aber keine „Sperrfunktion“ und keinerlei Kontrolle. Über diese Gefahren berichten die Zeitungen und Fernsehstationen aber nicht.

Stellen Sie sich vor: Sie werden mit ihrer Liebschaft fotografiert – als Teil einer Gruppe, was presserechtlich erlaubt ist, für Sie aber im Zweifel für viel Ärger sorgt. Oder Sie sitzen mit dem nächten Chef von der Konkurrenz an einem Tisch, um über einen Arbeitswechsel zu sprechen. Oder Sie sind krank gemeldet, gehen für einen „Kuchen“ auf ein Fest, ihr Chef erkennt sie und feuert sie. Das sind Gefahren, die tatsächlich existieren.

Im Gegensatz zu Zeitungsberichten über die Facebook-Gesichtererkennung haben wir damit die Fragen beantwortet: Welche Ängste? Bei wem? Vor was? Warum?

Der Teufel Facebook

Aus Sicht von Zeitungsverlagen ist die Aufmerksamkeitsmaschine Facebook des Teufels – je mehr Zeit Menschen hier verbringen und sich nicht nur unterhalten, sondern auch informieren (lassen), umso weniger brauchen sie die Zeitung. Allein aus diesem Grund müssen Facebook und andere Dienste „schlecht geredet“ werden. Sie glauben nicht, dass die Zeitungensmacher so denken? Dann suchen Sie mal in nächster Zeit Artikel, die beschreiben, was an Facebook & Co. toll und nützlich ist und warum Sie sich unbedingt mit Facebook beschäftigen sollten. Sie werden solche Artikel nicht finden.

Übrigens: Ich habe die Funktion abgeschaltet. Nicht aus Angst. Sondern aus Prinzip. Ich schalte prinzipiell alle Funktionen ab, die ich nicht brauche oder über die ich noch keine rechte Meinung habe. Und ich gebe nur die Informationen frei, die ich freigeben will. Im Zweifel schalte ich die Freigabe ab.

Das ist wie Autofahren – auch hier sollte man die grundsätzlichen Funktionen kennen und bedienen können. Sonst lässt man das Auto lieber stehen.

Polizei informiert über Einbruch-Prävention

Guten Tag!

Ladenburg, 08. Dezember 2010. In diesen Tagen führt die Polizei Ladenburg eine Einbruchs-Präventionswoche durch. Die Bevölkerung soll aufgeklärt werden, wie sie sich besser vor Einbrechern schützen kann. Eine gute Nachbarschaft ist der Schlüssel.

Von Christian Mühlbauer

„Das Fenster da mach ich in einer Minute auf“, erklärt Frank Hartmannsgruber, als er vor einem gekippten Fenster steht. Er „versetzt sich in einen Einbrecher“ und sucht nach Gelegenheiten. Ebenso seine Kollegen Bernd Schmidt und Martin Jost, die seit einigen Stunden zu Fuß unterwegs waren, um Informations-Flyer zu veteilen, Bürger anzusprechen und „die Lage“ zu erkunden.

Denn die Zahl der Einbrüche ist im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr (6) gestiegen: Bislang habe man für ganz Ladenburg insgesamt 11 Einbruchdiebstähle gezählt. Da es ab Herbst draußen früher dunkel wird, nehme auch die Zahl der Einbrüche erfahrungsgemäß zu. Mit der Präventionswoche wolle man dem entgegenhalten.

Polizei Prävention

(von rechts) Martin Jost und Bernd Schmidt informieren Bürger über Einbruchsschutz.

Insbesondere im Gebiet Weihergärten sieht man hier Handlungsbedarf. Bei der Auswertung der Daten hat man festgestellt, dass es hier vermehrt zu Einbruchdiebstählen gekommen ist. „Von einem Schwerpunkt kann man aber nicht reden“, sagte Polizeirat Hartmannsgruber. Zwar habe sich die Zahl der Einbrüche gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt, „aber das sind im Vergleich zur Großstadt Mannheim oder Orten an der B3 sehr wenige insgesamt, wenngleich jeder einer zuviel ist“, sagt Bernd Schmidt vom Bezirksdienst.

Denn oftmals sei der materielle Schaden dabei gar nicht so sehr von Bedeutung. Für die Menschen ist es eine psychische Belastung. Es entsteht Angst, dass man im eigenen Haus nicht mehr sicher ist. Oder es werden Gegenstände entwendet, die einen hohen emotionalen Wert haben.

„Tatgelegenheitsstrukturen“ verringern.

Für Polizeihauptkommissar Bernd Schmidt geht es bei der Prävention vor allem um zwei Dinge: „Einerseits wollen wir eine Flächenwirkung erzielen, also möglichst viele Menschen im Gebiet auf die Problematik aufmerksam machen. Zweitens wollen wir erreichen, Tatgelegenheitsstrukturen zu verringern.“

Gemeint ist damit die Beseitigung von Mängeln, die Einbrecher geradezu anlocken. Wie beispielsweise eine Leiter im Garten oder ein Schlüssel unter der Türmatte.

Prävention durch Abschreckung und Technik.

Die Polizei versucht auch die „Attraktivität“ des Gebiets zu schmälern. Dies geschieht durch Polizeipräsenz, aktuell in Form eines Streife fahrenden Dienstwagens sowie Polizeibeamten, die zu Fuß unterwegs sind. Auch in Ilvesheim plane man eine derartige Präventionswoche. Für die Hausbesitzer gäbe es drei wichtige Tipps, die sie beachten sollten, so Polizeihauptkommissar Bernd Schmidt:

  1. Verriegelungen an der Terrassentür sowie an den Fenstern im Erdgeschoss anbringen.
  2. Querriegel und ein Kastenschloss an der Haustür.
  3. Kellerschächte absichern.

Inzwischen habe man bereits 250 Flyer mit den wesentlichen Informationen an die Haushalte verteilt.

„Ich kam bis ins Schlafzimmer.“

Während die Polizei ihre Flyer verteilte, prüfte man auch die gegenwärtige Lage. Dabei stieß man auf einige bemerkenswerte „Gelegenheiten“. Einmal gelang es Polizeihauptkommissar Schmidt über eine offene Terrassentür ins Haus zu gelangen. Polizeikommissar Martin Jost fand einen Schlüssel am Gartenzaun. Über diesen ließ sich die Gartentür öffnen, so dass man problemlos bis an die Terrassentür gelangen konnte.

Einbrecher suchen die schwächste Stelle.

Neben den Tipps von Polizeihauptkommissar Bernd Schmidt sollte man es Einbrechern so schwer wie möglich machen, indem man ihnen keine leicht zugänglichen Stellen bietet: „Die suchen immer die schwächste Stelle am Haus.“ Schlecht einsehbare Bereiche, eine Leiter im Garten oder Schlüssel unter der Türmatte seien problematisch.

Aber auch halb oder ganz geschlossene Rollladen oder ein überlaufender Postkasten können Einbrecher anlocken. Das seien Indizien dafür, dass niemand zu Hause ist. „Hier ist Nachbarschaftshilfe angesagt, um den Briefkasten zu leeren oder den Schnee zu räumen, wenn man selbst nicht da ist“, sagt Herr Schmidt.

Bernd Schmidt gibt nicht nur theoretische und praktische Tipps, er hat sich übrigens auch selbst beraten lassen: „Die Kollegen haben sich mein Haus angeschaut und danach habe ich zusätzliche Sicherungen anbringen lassen.“

Polizeipräsidium Mannheim bietet individuelle Beratung

Wer sein Haus zukünftig besser absichern möchte, kann auf die fachkundige Beratung der Polizei zählen. Das Polizeipräsidium Mannheim bietet Interessierten kostenfrei eine individuelle Beratung inklusive Hausbegehung an. Die Beamten machen vor Ort auf etwaige Sicherheitslücken aufmerksam und geben Tipps, wie diese behoben werden können.


Anmerkung der Redaktion: Christian Mühlbauer absolviert ein redaktionelles Praktikum bei uns in der Zeit vom 22. November – 10. Dezember 2010. Herr Mühlbauer studiert an der Fachhochschule Ansbach „Ressortjournalismus“