Montag, 17. Dezember 2018

Evangelischer Posaunenchor veranstaltet das Currende-Blasen

Mit dem Chor auf Weihnachten einstimmen

Ladenburg, 09. Dezember 2013. (red/pm) Der evangelische Posaunenchor möchte die Ladenburger Bevölkerung auf das Weihnachtsfest einstimmen und veranstaltet am 23. Dezember wieder das beliebte Currende-Blasen, verteilt ĂŒber alle Stadtteile. [Weiterlesen…]

12 von 14 AntrÀge bewilligt

Jede Menge Bauvorhaben, jede Menge Zustimmung

Ladenburg, 17. September 2013. (red/ms) Nachdem der Technische Ausschuss des Gemeinedrats letzten Monat pausiert hat, standen vergangenen Mittwoch gleich vierzehn private AntrĂ€ge auf seiner Tagesordnung. Zwölf davon auf eine Baugenehmigung, einer auf einen Bauvorbescheid und einer auf eine Befreiung. FĂŒr die meisten Antragsteller war es ein guter Abend, denn der Technische Ausschuss stimmte fast allen Bauvorhaben zu. [Weiterlesen…]

Technischer Ausschuss am 11. Juli

Mehr KĂŒhe, mehr GĂŒlle und mehr Leistung

Ladenburg, 15. Juli 2012. (red/sap) Der Milchviehbestand auf dem Hof der Familie Maas in Neubotzheim wÀchst und gleichzeitig soll die bestehende Biogasanlage erweitert werden. Thomas Maas berichtete im Technischen Ausschuss. Zustimmung vom TA und positive Stellungnahme der Stadt.

Von Sabine Prothmann

Die Familie Maas betreibt nord-westlich ihres Hofes in Neubotheim eine baurechtlich genehmigte Biogasanlage. Schon 2009 wurde die Biogasanlage auf eine Leistung von einem Megawatt ausgeweitet.

Nun soll der Milchviehbestand um einen Stall vergrĂ¶ĂŸert werden – anstelle von 33 KĂŒhen sollen hier demnĂ€chst 80 KĂŒhe untergebracht werden, wie Thomas Maas, bei seinem Bericht im Technischen Ausschuss berichtete.

Der Stallausbau wurde bereits genehmigt und auch die Biogasanlage soll erweitert werden. Es sollen kĂŒnftig zwei Blockheizkraftwerke mit je 629 kW FeuerwĂ€rmeleistung betrieben werden.

Um ausreichend LagerkapazitĂ€t fĂŒr das vergorene Substrat vorzuhalten, ist der Bau eines EndlagerbehĂ€lters mit einem Durchmesser von 33 Metern und einer Bauhöhe von 6 Metern, also insgesamt 5.129 Kubikmetern vorgesehen.

Der erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Die anfallende MotorwÀrme wird bereits genutzt, um die umliegenden GebÀude zu beheizen.

GefĂŒttert wird die Anlage mit Maissilage, zuckerrĂŒbenschnitzel, Ganzpflanzensilage, Grassilage, Sorghum, Getreide, Rinder- und SchweinegĂŒlle sowie Rinder-, Schweine- und Pferdemist.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass GĂŒlle sechs Monate gelagert werden muss, das bedeutet bei mehr Tieren  braucht man also mehr Lager fĂŒr den anfallenden Mist, erklĂ€rt Thomas Maas,

Mehr GĂŒlle bedeutet gleichzeitig eine Leistungssteigerung und dabei muss der Anteil an Mais nicht erhöht werden, erklĂ€rte der Jungbauer.  Ganz im Gegenteil,  „wir brauchen zukĂŒnftig im VerhĂ€ltnis nicht mehr so viel Mais.“

BĂŒrgermeister Rainer Ziegler lobte die Investitionen des Familienbetriebs in Neubotzheim, dies verdiene „höchste Anerkennung“.

„Wir können uns nur freuen, dass wir in Ladenburg Betriebe haben, die so arbeiten“, bestĂ€tigte Ingrid Dreier (GLL),  vor allem da es sich um einVorhaben handle, das nicht  „Vermaisung“  der FlĂ€chen beitrĂ€ge.

Der Technische Ausschuss stimmte einstimmig dem Bauvorhaben zu und die Stadt Ladenburg gab eine positive Stellungnahme im immissionsschutzrechtlichen Verfahren ab.

Neue Gauben in der Rheingaustraße – Technischer Ausschuss genehmigt BauantrĂ€ge


Rechts auf dem Dach werden sich bald drei Schleppdachgauben befinden.

Guten Tag!

Ladenburg, 14. September 2011. (red) Der technische Ausschuss hat heute in Ladenburg verschiedene BauantrÀge beschlossen.

Ein Bauherr möchte sein Anwesen „Im Steg“ mit einem drei Meter breiten Holzbalkon verschönern, von dem eine Treppe in den Garten fĂŒhren soll.

Stadtrat Uwe Wagenfeld (CDU) trug einen Widerspruch von Nachbarn vor, angeblich betrage der Abstand zum Nachbarn nur 1,80 Meter. Die Verwaltung entgegnete, dies sei korrigiert. BĂŒrgermeister Rainer Ziegler meinte, abschließend mĂŒsse das Baurechtsamt genehmigen.

Der Technische Ausschuss gab dem Antrag auf dem FlurstĂŒck 9722 statt und genehmigte eine Überschreitung der ĂŒberbaubaren GrundstĂŒcksflĂ€che bei Einhaltung der AbstandsflĂ€chen nach § 31, Abs. 2 Nr. 2 BauGB. Wenn Vorbauten nicht breiter als fĂŒnf Meter sind, nicht mehr als 1,5 Meter vortreten und den Abstand zu den Nachbarsgrenzen mit mindestens zwei Metern einhalten, ist eine solche Ausnahme nach der Landesbauordnung zulĂ€ssig. FĂŒr das Gebiet gilt der Bebauungsplan „5.1 WeihergĂ€rten 1“.
Stadtrat Wagenfeld stimmte gegen den Antrag, Stadtrat Gerhard Seidel (CDU) enthielt sich.

Der Technische Ausschuss stellte eine Verbesserung eines bereits genehmigten Bauantrags fest und stimmte dem Vorhaben in der Rheingaustraße, FlurstĂŒck 283 zu. Der Bauherr hat die Zahl der genehmigten Gauben von vier Satteldachgauben auf drei Schleppdachdauben verringert (Unterschied, siehe Wikipedia). Das Dachgeschoss wird ausgebaut. Weiter ist der Abriss eines Schuppens und die Anlage einer Terrasse im 1. OG. Die Zustimmung erfolgte, sofern die denkmalrechtlichen Auflagen und die Altstadtsatzung eingehalten werden.
Der Antrag wurde ohne WortbeitrÀge einstimmig beschlossen.

FĂŒr die Aufstockung eines landwirtschaftlichen WohngebĂ€udes in Neubotzheim wurde ebenfalls die Genehmigung erteilt. Hier sollen 80 Quadratmeter Wohnraum entstehen. Die Neigung des Satteldachs soll 35 Grad betragen, zwei vormals getrennt geplante Gauben werden zu einer breiten zusammengefasst.

BĂŒrgermeister Rainer Ziegler hatte keine nicht-öffentlichen BeschlĂŒsse oder Berichte bekannt zu geben.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das Ladenburgblog.de

BauantrÀge Neubotzheim und Kandelbachweg beschlossen


Guten Tag!

Ladenburg, 27. Juli 2011. (red) Sowohl die Aufstockung eines WohngebĂ€udes zur VergrĂ¶ĂŸerung einer vorhandenen Wohnung als auch der Um- und Ausbau eines Wohnhauses im Kandelbachweg sind vom Gemeinderat genehmigt worden. Im Kandelbachweg entsteht zudem eine Feriggarage.

StadtrĂ€tin Petra Erl wollte wissen, ob man die AntrĂ€ge nicht mit einer Hausnummer versehen könnte. BĂŒrgermeister Ziegler antwortete, dass man das natĂŒrlich „anonymisiere“, gerne aber den StadtrĂ€ten auf Nachfrage weitere Informationen zukommen lassen wĂŒrde.

Ohne weitere Debatte wurden beide AntrÀge einstimmig beschlossen.