Sonntag, 25. August 2019

Gebäude bis zum 31. Dezember ausstatten

Häuser mit Rauchwarnmeldern nachrüsten!

Rhein-Neckar, 03. Juli 2014. (red/pm) Bis zum 31. Dezember müssen Aufenthaltsräume in Wohnungen und anderen Gebäuden mit jeweils mindestens einem Rauchwarnmelder ausgestattet werden. [Weiterlesen…]

Mannheim: Ministerium legt realistische Verkehrsplanung vor

Nicht alle Straßen werden gemacht

Mannheim, 02. Juli 2012. (red/pm) Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur legte heute einen Verkehrsplan vor. Auch wenn nicht alle Projekte realisiert werden können, gibt es gute Nachrichten für die Region. Der Ausbau der L597 zwischen Friedrichsfeld und Ladenburg mit Neckarbrücke wurde in den Generalverkehrsplan Baden-Württemberg übernommen.

Information von Bündnis90/Die Grünen:

„Bei einem Kostenvolumen von 2,5 Milliarden Euro für 734 Aus- und Neubaumaßnahmen von Landesstraßen ist klar, dass Prioritäten gesetzt werden müssen und nicht alle Maßnahmen realisiert werden können. Genau das hat das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur heute mit der Vorstellung des Entwurfs des Maßnahmenplans Landesstraßen zum Generalsverkehrsplan gemacht“, sagt der Verkehrspolitische Sprecher der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg.

Anhand von sachlichen Kriterien wurden die einzelnen Straßenprojekte bewertet. Aus dieser Bewertung ergab sich, welche Straßenprojekte dringend angegangen werden sollen. Der Entwurf des Maßnahmenplans zeigt, welche Vorhaben voraussichtlich innerhalb von zehn Jahren realisiert werden können. Der Ausbau der L597 zwischen Friedrichsfeld und Ladenburg mit Neckarbrücke mit Kosten in Höhe von 23 Millionen Euro wird nachrichtlich in den Generalverkehrsplan Baden-Württemberg übernommen.“

 

Hoher Besuch in Ladenburg

Minister Winfried Hermann und Staatssekretärin Gisela Splett vor Ort

Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg, kam überraschend nach Ladenburg. (links im Bild die stellvertretende Bürgermeisterin Gudrun Ruster).

 

Ladenburg, 24. April 2012. (red/jt) Recht kurzfristig besuchten der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, sowie die Staatssekretärin Gisela Splett die Stadt Ladenburg. Im Rahmen einer Tagung der Straßenbaubehörden im Domhof erfolgte ein Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.

"An einem schönen Ort denken wir nach über die Zukunft des Straßenbaus in Baden-Württemberg. Danke für die Gastfreundschaft!"

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) und Staatssekretärin Gisela Splett (ebenfalls Bündnis 90/Die Grünen) trugen sich bei einem kurzfristigen Besuch in das Goldene Buch der Stadt Ladenburg ein.

Die Stadt wurde bei der Eintragung von Bürgermeisterstellvertreterin Gudrun Ruster (Freie Wähler) vertreten, Bürgermeister Rainer Ziegler war verhindert.

Der Grund für den Besuch war eine Tagung der Straßenbaubehörden des Landes Baden-Württemberg. Diese Tagungen finden abwechselnd in verschiedenen Gemeinden des Landes statt.

Bei dem darauf folgenden Pressegespräch sprach Hermann über die Forderungen der Wirtschaft nach dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und den Vorwürfen zu mangelnden Konzepten und Untätigkeit seines Ministeriums seitens der Industrie- und Handelskammern.

Der frühere Lehrer sagte dazu, dass die grün-rote Landesregierung mehr Geld in die Sanierung von Straßen gesteckt habe als die Vorgängerregierung. Auch sei kein einziges Projekt „abgeblasen“ worden.

Zur Zeit würde man aber auch keine neuen Projekte beginnen. Sein Ministerium sei gerade dabei, die bestehenden Baustellen des Landes aufzulisten und eine Priorisierung für die künftige Abwicklung vorzunehmen.

Von der Stadt Ladenburg waren sowohl Staatssekretärin Splett als auch Minister Hermann begeistert. Die Stadt sei „ein schöner Ort“.