Mittwoch, 13. Dezember 2017

23. bis 29. Januar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine für den 23. bis 29. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂĽr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, BĂĽrgerhaus Heddesheim

Bernhard Bettermann.

Heddesheim. Am Mittwoch, den 25. Januar, ist im Heddesheimer BĂĽrgerhaus die Theater-Komödie „Sein oder Nichtsein“ von Nick Whitby, nach dem Film
„To Be or Not to Be“ von Ernst Lubitsch mit Isabella Hübner, Bernhard Bettermann, Sarah-Jane Janson u.a. zu sehen.

1939 bei der Aufführung von „Hamlet“ in Warschau verliebt sich der jungen Fliegerleutnant Sobinsky in die Schauspielerin Maria Tura. Der 2. Weltkrieg bricht aus und Warschau wird bombardiert. Der junge Fliegerleutnant kommt nach England und will dem polnischen Professor Silewski, der in das besetzte Warschau reist, eine Nachricht für seine Maria mitgeben. Aber dieser kennt die berühmteste Schauspielerin Warschaus überhaut nicht. Es wird klar, er ist ein Doppelagent! Sobinsky reist ebenfalls nach Warschau. Die Schauspieler schlüpfen in die Rollen der deutschen Besatzer und es beginnt eine Verwechslungskomödie voller Wort- und Spielwitz.

Karten: Verkauf von Einzelkarten für alle Veranstaltungen nur im Rathaus Heddesheim – Bürgerservice, Tel. (06203) 101-200.
Ort:
Unterdorfstr. 2, Heddesheim.

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"Original USA Gospel Singers" & Band. Szenenfoto.

Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt in der Stadthalle die Gospelshow „Oh, Happy Day!“ mit den „Original USA Gospel Singers“ & Band.

Emotionalität, Religiosität und pure Lebensfreude vermitteln die Original USA Gospel Singers & Band, die ein ungeheuer intensives, temporeiches Programm bieten: Fetzige Rhythmen wechseln mit gefühlvollen Balladen, Ensemblenummern folgen Soli – eine brodelnde Gischt enthusiastischer Musik, eingetaucht in ein farbenfrohes Lichterspektrum. Die afro-amerikanische Gospelgruppe mit Live-Band und großer Licht- und Bühnenshow bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospelkultur authentisch nahe und erzählt deren Geschichte. Von der Entstehung bis zur heutigen Zeit, von Mahalia Jackson bis James Cleveland, vom Einfluss der Karibik bis zur Weihnachtsgeschichte. Das großartige Gesangsensemble zelebriert eine mitreißende Feier des Lebens, schnell springen die Funken über, intensive Emotionen werden geweckt, fast immer hält es die Besucher nicht mehr auf den Sitzen. Ein gefühlsbetonter Abend, eine spirituelle Reise voller Lebensfreude.

Ort: Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, Weinheim.
Karten:
Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Catherine Le Ray.

Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino

Hirschberg. Unter dem Titel „Es war einmal ein schwarzes Klavier“ singt Catherine Le Ray Chansons von Barbara.

Catherine Le Ray, Grande Dame des Chansons, widmet dieses Programm der französischen Sängerin Barbara, die in den 60er Jahren in Frankreich Kultstatus erlangte und auf eine Ebene mit Piaf und Greco gestellt wird. Barbara schrieb unter anderem den Erfolgstitel „Göttingen“, der viel zur Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich beitrug. Catherine Le Ray interpretiert ihre Lieder in beiden Sprachen, stellt aber auch die bewegte Biographie Barbaras vor, die mit bürgerlichem Namen Monique Serf hieß und jüdischer Abstammung war. Begleitet wird Catherine Le Ray vom Pariser Jazz-Pianisten Philippe Mira.

Die Augsburger Zeitung schreibt : „Catherine Le Ray war strahlend, witzig, flott und kokett – und ließ daneben immer wieder die Verzweiflung der Künstlerin ahnen, mit einer Stimme, die «Musik der Seele» sein darf. Auch Philippe Miras Spiel am Klavier war ein Genuss.“

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.
Eintritt:
15 Euro / Förderkreismitglieder 13 Euro. Vorverkauf : Postagentur Leutershausen (Tel. 06201/590028), Schreibwaren Schuhmann in GroĂźsachsen (Tel. 06201/53012), Opus in Schriesheim (Tel. 06203/937684). Reservierungen: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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PuppenbĂĽhne Piccobello.

Donnerstag, 26. Januar 2012, 16:00 Uhr, Stadtbibliothek Weinheim

Weinheim. PuppenbĂĽhne Piccobello gastiert am Donnerstag 26.Januar 16:00 Uhr in der Stadtbibliothek Weinheim mit der Geschichte „Neues von Leo dem Löwen“. Das StĂĽck dauert etwa 50 Minuten und ist geeignet fĂĽr Kinder ab zwei Jahren.

Inhalt des Stücks: Es ist ein schöner Tag in Kaspershausen, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Doch als Kasper vom Wachtmeister Dimpfelmoser erfährt, dass der Wanderzirkus seinen Löwen im Ort vergessen hat, ist guter Rat teuer. Jetzt ist Kasper auf die Hilfe der Kinder angewiesen.

Karten gibt es nur am Tag der Veranstaltung direkt an der Theaterkasse.

Ort: LuisenstraĂźe 1, Weinheim.
Eintritt: 6 Euro, mit Gutschein pro Person 5 Euro, Gutscheine sind in den Kindergärten erhältlich.

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"Im Himmel unter der Erde".

Freitag, 27. Januar 2012, 20:15 Uhr, Olympia-Kino

Hirschberg. Das Olympia-Kino zeigt den Film: „Im Himmel, ĂĽber der Erde“.

Im Norden Berlins, versteckt in einem Wohngebiet, umgeben von Mauern und bedeckt von einem Urwald aus Bäumen, Rhododendron und Efeu liegt der Jüdische Friedhof Weißensee. Er wurde 1880 angelegt, ist 42 Hektar groß, hat derzeit 115.000 Grabstellen und immer noch wird auf ihm bestattet. Weder der Friedhof noch sein Archiv sind je zerstört worden – ein Paradies für Geschichten-Sammler.

Britta Wauer und ihr Kameramann Kaspar Köpke waren für „Im Himmel, unter der Erde“ immer wieder auf dem Jüdischen Friedhof und haben einen höchst lebendigen Ort vorgefunden. Menschen aus aller Welt kommen dort hin und können von jüdischer, Berliner und zugleich deutscher Geschichte erzählen, von der dieser Ort erfüllt ist.

Eine weitere Vorstellung gibt es am Sonntag, 29. Januar 2012, 18:00 Uhr.

Zu den Veranstaltungen anlässlich des Auschwitz-Gedenktages, der am 27. Januar begangen wird, lädt der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen zusammen mit dem Förderkreis Olympia-Kino ein.

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.
Eintritt:
Reservierungen: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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Dany Bober - Eine jĂĽdische Zeitreise.

Samstag, 28. Januar 2012, 19:00 Uhr, Alte Synagoge

Hirschberg. Lied, Geschichte, jĂĽdische Weisheiten – Eine jĂĽdische Zeitreise mit Dany Bober in der Alten Synagoge.

Wie lebendig und modern jüdische Musikkultur sein kann, ohne jedoch Tradition und Geschichte aus dem Blick zu verlieren, zeigt Dany Bober. Mit Liedern, Geschichten und jüdische Weisheiten schickt er seine Zuhörer auf eine jüdische Zeitreise. Ganz im Stil des „Features“, eine Art künstlerisch gestaltete Dokumentation, die auf den Kleinkunstbühnen zur Zeit der Weimarer Republik große Beliebtheit erfahren hat, vermischt er verschiedene Elemente miteinander. In seinen Liedern thematisiert Dany Bober das babylonische Exil, die hellenistisch-römische Zeit, das mittelalter­liche Spanien und die jiddischen Volksweisen Osteuropas. Hierzu singt er mal auf jiddisch, mal in Frankfurter Mundart, vertont Psalme von König David und Salomo oder erzählt Anekdoten aus dem jüdischen Frankfurt und Berlin der vergangenen beiden Jahrhunderte.

Zu den Veranstaltungen anlässlich des Auschwitz-Gedenktages, der am 27. Januar begangen wird, lädt der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen zusammen mit der VHS Badische Bergstraße ein.

Ort: Hauptstr. 27, 69493 Hirschberg.
Karten: Eintritt 10 Euro (Karten nur an der Abendkassen).

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Die kleine Hexe.

Sonntag, 29. Januar 2012, 14:30 Uhr, KulturbĂĽhne Alte Druckerei

Weinheim. Das Kinder- und Musiktheater „Schaubude“ zeigt am Sonntag, 29. Januar 2012, auf der KulturbĂĽhne Alte Druckerei „Die kleine Hexe“.

Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt und will trotzdem schon mit den groĂźen Hexen mittanzen. Als sie erwischt wird, verdonnert sie die Oberhexe zu einer HexenprĂĽfung. Innerhalb eines Jahres soll sie eine gute Hexe werden. Doch was ist ĂĽberhaupt eine gute Hexe? Ihr Rabe Abraxas weiĂź Rat. Gut ist nur, wer Gutes tut.

Ort: FriedrichstraĂźe 24, 69469 Weinheim.
Karten: Kinder 6 Euro, Erwachsene 8 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg „Carambolage“, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht fĂĽr Kollisionen, fĂĽr ein Aufeinandertreffen – und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, groĂźe Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Programm findet man auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ fĂĽr Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berĂĽhmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

16. bis 22. Januar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine für den 16. bis 22. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂĽr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 17. Januar 2012, 18:00 Uhr, Museum der Stadt Weinheim

Wappen Deutscher Orden. Quelle: Wikipedia.

Weinheim. Im Museum der Stadt in der Amtsgasse wird am Dienstag, 17. Januar, um 18:00 Uhr, die Ausstellung „Deutscher Orden 1190 bis heute“ eröffnet. Die Ausstellung ist auch deshalb besonders interessant, weil es sich beim Museumsgebäude um das alte Deutschordenshaus handelt.

Der Deutsche Orden wurde 1190 während des dritten Kreuzzuges im Heiligen Land gegründet. Im 13. Jahrhundert erhielt der Orden großen Besitz im Mittelmeerraum, im Römischen Reich und im Gebiet des späteren Ost- und Westpreußens sowie in Livland. Heute wirkt der Deutsche Orden mit Brüdern, Schwestern, Familiaren und Oblaten im sozialkaritativen Bereich. Generaloberer ist der Hochmeister, sein Sitz befindet sich in Wien. Ordensprovinzen im Jahr 2011 bestehen in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, der Slowakei, in Slowenien und in Belgien.

Die Wanderausstellung stellt die über 800-jährige Geschichte des Deutschen Ordens mit ihren Schwerpunkten im Heiligen Land, im Mittelmeer- und Ostseeraum, im Römischen Reich, dann in den Österreichischen Erblanden und dem heutigen Europa dar. Der Wandel vom Kreuzzugsorden über das Adelsinstitut zum noch heute lebendigen Orden wird anschaulich gemacht.

Begrüßen wird Claudia Buggle, Museumsleiterin, die Eröffnungsansprache hält Oberbürgermeister Heiner Bernhard. Die Ausstellung ist bis zum 4. März 2012 zu sehen.

Ă–ffnungszeiten: Di. bis Do. 14.00-17.00 Uhr, Sa. 14.00-17.00 Uhr, So. 10.00-17.00 Uhr.
Eintritt:
für Erwachsene 2,– Euro, Kinder und Jugendliche frei. Führungen nach Vereinbarung.
Ort:
Amtsgasse 2, Weinheim.

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Martin Semmelrogge.

Mittwoch, 18. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt in der Stadthalle „Der Rosenkrieg“ eine (Ehe) – Komödie nach Warren Adler mit Martin Semmelrogge, Susann Fabiero, unter der Regie von Manfred Molitorisz.

Ein Scheidungskrieg, der alle Grenzen sprengt: Nach 17 Jahren hat sich das Ehepaar nicht mehr viel zu sagen, ihr einziger Berührungspunkt ist ihr schönes Traumhaus. Zunächst versteht Oliver die Welt nicht mehr, als seine Frau die Scheidung vorantreibt. Beide wollen natürlich das gemeinsame Haus nicht aufgeben, und so einigt man sich darauf, das Haus gemeinsam zu bewohnen – getrennt von Tisch und Bett. Die einst liebenden Ehepartner verwandeln sich bald in aggressive Streithähne, der „Rosenkrieg“ nimmt immer skurrilere Züge an, die Methoden der Kontrahenten werden immer rabiater – bis an die Grenzen und darüber hinaus. Bis Barbara und Oliver am Ende völlig zermartert im riesigen Kronleuchter hoch über ihrer Diele baumeln, ihr Leben am sprichwörtlichen „seidenen Faden“ hängend …

Eine brillante, tief schwarze Komödie – erinnert sei an die gleichnamige Verfilmung mit Kathleen Turner und Michael Douglas –, voller Wortwitz und slapstickhafter Situationskomik.

Ort: Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, Weinheim.
Karten:
Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Rittermahl auf der Windeck.

Freitag, 20. Januar 2012, 18:00 Uhr, Windeck

Weinheim. Ein richtiges Rittermahl-Spektakel auf der Windeck findet am Freitag, 20. Januar, ab 18 Uhr, statt.

Das Gevölle der Edelleute soll viereinhalb Stunden dauern und wird von Gauklern und Spielleuten unterhalten. Die Gäste werden von einem mittelalterlichen Herold begrĂĽĂźt. Der Herold begleitet durch den gesamten Abend und verkĂĽndet die einzelnen MenĂĽ-Gänge. Damit niemand „Schaden“ nimmt, vollzieht der Herold auch die „Giftprobe“ .

Bei dem Ritter-MenĂĽ wird unter anderem ein Riesenputer nach Burgherrenart, Naschwerk aus dem Burgbackofen und ein Verdauungselexier serviert,

Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: 75,- Euro pro Person, Kinder 4-12 Jahre 45,- Euro (inkl. Getränke). Preis für Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Plejaden sind ein schön Objekt am Wintersternhimmel © NASA & ESA

Freitag, 20. Januar 2012, 19:30 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Schriesheim. Im Winter zeigt der Sternhimmel wohl seinen schönsten Anblick. Wie Diamanten erstrahlen die Sterne des Orion und der anderen Sternbilder des Wintersechsecks am kalten Nachthimmel. Auch die Plejaden, der Orionnebel und der Supernovaüberrest M1 sind jetzt wieder zu sehen.

Die Volkssternwarte Schriesheim lädt zu dem Vortrag „Der Sternhimmel im Winter“ und zu einem Streifzug ĂĽber den nächtlichen Winterhimmel ein. Jetzt kann man spannende Objekte entdecken, die nur in dieser Jahreszeit in voller Schönheit zu bewundern sind.

Die Referentin Monika Maintz ist Astronomin und seit 2010 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Volkssternwarte Schriesheim e.V. Sie arbeitet am Planetarium Mannheim und macht seit ĂĽber zehn Jahren Bildungs- und Ă–ffentlichkeitsarbeit fĂĽr diverse Bildungseinrichtungen in der Region und deutschlandweit.

Ort: Ladenburger FuĂźweg, 69198 Schriesheim.
Eintritt: Erwachsene 3,00 Euro, Kinder 2,00 Euro, Familien (2 Erw. und 2 Kinder unter 12 Jahren) 7,00 Euro.

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Stefanie Riecker.

Freitag, 20. Januar 2012, 20:00 Uhr, KulturbĂĽhne Alte Druckerei

Weinheim. Am Freitag, 20. Januar, kommt Stefanie Riecker mit ihrem Programm „Was ich noch singen wollte …“ auf die KulturbĂĽhne Alte Druckerei.

Ein untrĂĽgliches GefĂĽhl fĂĽr Wort und Melodie, Wechsel zwischen VergnĂĽglichem und Tiefsinnigem, und die Freude, musikalische EinflĂĽsse zu mischen, machen aus ihren Songs gereifte Unikate.

Ein bisschen Blues, Pop oder Rock, eine Prise Bossa oder Swing, dazu eine Stimme mit Gänsehautgarantie macht aus ihren Konzerten ein gehaltvolles Ereignis für alle Sinne.

Ort: FriedrichstraĂźe 24, 69469 Weinheim.
Karten: 15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Samstag, 21. Januar 2012, 20:00 Uhr, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg „Carambolage“, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht fĂĽr Kollisionen, fĂĽr ein Aufeinandertreffen – und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, groĂźe Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Festival wird eröffnet am Samstag, 21. Januar 2012, um 20 Uhr, mit Michael Quast & Philipp Mosetter und ihrem Programm „Grimms Märchen“.
Weitere Termine auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Simone Solga.

Sonntag, 22. Januar 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂĽhne Max

Hemsbach. Kabarett am Sonntag, 22. Januar 2012, in der Kulturbühne Max mit Simone Solga. Witzig, politisch, aktuell und frech zeigt Solga ihr mittlerweile viertes Kabarett-Programm „Bei Merkels unterm Sofa“.

Simone Solga hat einen neuen Job. Als Kanzlersouffleuse unersetzlich, ist sie nun – in Ermangelung ernsthafter Alternativen – das „Mädchen fĂĽr alles“ im Kanzleramt. Sie hält Merkel den Schirm ĂĽbers DekolletĂ©, flĂĽstert ihr Kosenamen fĂĽr den Gatten ins Ohr, sorgt dafĂĽr, dass sie bei der Koalitionsrunde eine gute Figur macht und schiebt sie genauso sicher ĂĽber internationales Parkett wie ĂĽber deutsches Laminat. Doch wo viel Merkel ist, ist auch viel Schatten …

Simone Solga hat besten Einblick in die Vorgänge der Bundesregierung und sieht, was im Kanzleramt unter den Teppich gekehrt wird und bei Merkels unterm Sofa liegt.

Ort: HildastraĂźe 8, Hemsbach.
Karten:
Karten im Vorverkauf (16 €, Abendkasse 18 €) gibt es im Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Bachgasse 66, Hemsbach, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Friedrichstr. 24, Weinheim. Ticket-Hotline: juergen.kirchner(at)hemsbach.de oder Tel.: 06201/707-68. Veranstalter ist die Stadt Hemsbach.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ fĂĽr Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berĂĽhmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

Atelier 47: Silke Hauck bezaubert

Guten Tag!

Ladenburg, 10. Dezember 2010. Musiker ganz nah zu erleben – das gibt es bei „Hauskonzerten“ in Hamburg oder Berlin – und seit ein paar Monaten auch in Ladenburg. Im Atelier 47 treten Musiker vor kleinem Publikum auf. Gestern Abend war es die Mannheimer KĂĽnstlerin Silke Hauck, begleitet vom Pianisten Michael Quast.

Von Sabine Prothmann

Das Atelier 47 ist nicht viel größer als ein mittleres Wohnzimmer. Auf der einen Wand hängen die Bilder des KĂĽnstlers Sigmund Eibel, auf der anderen die von Phil Leicht. Ein schwerer roter Samtvorhang wirkt als BĂĽhnenhintergrund fĂĽr die Musiker. Im Raum stehen mit schwarzen Hussen ĂĽberzogene Bierbänke. Darauf sind immer kleine „Präsente“ verteilt. Heute Nikoläuse und Schokolade, es darf ruhig ein bisschen „weihnachten“. Die Atmosphäre ist entspannt, so, als wĂĽrde man sich bei Freunden treffen.

Exklusiver kann man einen Abend mit KĂĽnstlern nicht verbringen.

Dann steht Silke Hauck im Raum.

Silke Hauck - zierliche Frau mit groĂźer Stimme

Silke Hauck ist klein und zierlich und weiblich. Sie begrĂĽĂźt und beginnt zu singen: Ihre Stimme ist rauchig und jazzig und soulig.

Die Sängerin gewinnt sofort mit ihrer Ausstrahlung und ihrer Stimme die knapp 20 Zuschauer im Atelier 47.

Sie singt weihnachtliche Jazz-Standards, aber auch „Route 66“, „Valerie“ von Amy Winehouse und so wundervolle StĂĽcke wie „Halleluja“ von Leonard Cohen (besser bekannt in einer Version von Jeff Buckley oder auch als „Shrek Song„).

Es geht unter die Haut, als sie als Hommage an John Lennons 30. Todestag „Imagine“ sehr gefĂĽhlvoll interpretiert und man ihr anmerkt, dass sie nicht einfach nur singt, sondern eine enge Beziehung hat.

Hautnah

Das kleine Atelier ermöglicht den Zuschauern die KĂĽnstlerin ganz nah zu erleben und umgekehrt. Wenn sie sagt: „Hey, eigentlich brauchen wir ein Schlagzeug fĂĽr das nächste StĂĽck, das haben wir aber nicht dabei, also mĂĽsst ihr uns unterstĂĽtzen“, macht das Publikum gerne mit. Wenn sie die Zuschauer animiert Tonfolgen zu singen, mĂĽssen sich auch die Zuschauer trauen, mitzumachen. Silke Hauck animiert so sympathisch, das einige auch bei anderen Liedern mitsingen. Einfach so.

Während des Konzerts zeichnet der Künstler Siegmund Eibel Portrait-Skizzen der Gäste. Denn man ist ja in einem Atelier und da wird Kunst gemacht, die musikalische und die bildnerische.

Mit dem Konzert von Silke Hauck hat das Atelier 47 einen neuen Standard gesetzt, man darf auf die nächsten „Hauskonzerte“ gespannt sein.

Auch „Up and Down“ stand auf dem Programm.

Internet:
Homepage von Silke Hauck

Viel Freude mit den Fotos!

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Es leuchtet orange in Ladenburg – Das Atelier 47

 

Guten Tag

Ladenburg, 06. Oktober 2010. Zu dieser Jahreszeit, werden die Tage grauer und dunkler. Wenn man jedoch durch die HauptstraĂźe in Ladenburg geht, entdeckt man einen kleinen Lichtblick. In Orange leuchten die Buchstaben ĂĽber dem Eingang des Ateliers 47. Das kleine Atelier ist der Werkraum der KĂĽnstler Siegmund Eibel und Phil Leicht .

Von Sabine Prothmann

Die Bezifferung soll die Räumlichkeit als Arbeitsstätte charakterisieren. Denn nach der christlichen Zahlensymbolik steht die Zahl 4 für Geburt, als Anfang, und die 7 als Zahl der Vollständigkeit. Zusammen stehen somit die beiden Zahlen für den Anfang und das Ende eines Schaffensprozesses, erklärt Phil Leicht.

Ein Ort der Begegnung

Die Farbe Orange wiederum steht in der Farbenlehre für Freude, Spaß und Geselligkeit. So ist das Atelier 47 nicht nur Ort der Beschäftigung, sondern auch ein Ort der Begegnung.

Umgeben von bereits fertigen Werken, die die Räume des Ateliers schmücken, kann man unter der Woche dem Künstler Siegmund Eibel bei der Erstellung neuer Bilder zusehen und sich mit ihm über seine Technik oder Motivwahl unterhalten.

Ab November wird es in den Räumen der Hauptstr. 43 eine Kunstschule für Kinder und Erwachsene geben, die von Siegmund Eibel und Christine Liebenstein geleitet wird. Die beiden Dozenten möchten Kunstinteressierten in Techniken, Farbgebung und Materialkunde unterrichten und zwar in kleinen Gruppen von höchstens 5 Teilnehmern.
Anmeldungen fĂĽr die Kurse werden gerne unter der E-Mailadresse mundei@arcor.de entgegengenommen.

„Wir haben ganz bewusst die Farbe Orange für das Atelier 47 gewählt“, sagt Phil Leicht. Denn auf der seelisch-geistigen Ebene fördert Orange das Vertrauen und die Lust am Leben. Die Sinne können sich entfalten, Aufgeschlossenheit und Zusammenhalt stellen sich ein.

So beschloss der Artist Phil Leicht die Räume nicht nur als Ausstellungs-, Verkaufs- oder Werkraum zu nutzen, sondern einen Ort zu schaffen, an dem sich Bildende Künstler, Musiker, Tänzer, Schauspieler und Selbstdarsteller treffen. Ein Netzwerk zu schaffen, das sich verschrieben hat, die Sinne zu bedienen und dessen Zentrum das Atelier 47 sein wird.

Einmal im Monat werden Konzerte stattfinden, die nur fĂĽr ein kleines Publikum gedacht sind. Vor 25 Besuchern spielen Musiker – hauptsächlich aus dem Bereich Jazz – unplugged und hautnah!

Konzerte – unplugged und hautnah

Am 15. Oktober startet die Konzertreihe mit dem Ditzner Lömsch Duo. Musiker wie Chris Finnsome, Silke Hauck, Jem Cooke, Thomas Siffling und Claus Boesser-ferrari werden in den nächsten Monaten folgen.

Die Konzertreihe wird dokumentarisch von Hermann Erbrecht und seinem Team von der Rhein Neckar Film GmbH gefilmt und am Ende eines jeden Jahres als DVD herausgebracht. Zudem erscheint eine „Atelier 47 Collection“ CD, die zum Verkauf angeboten wird.

Eine AuffĂĽhrung im Atelier 47 ist immer ein Gesamtkunstwerk, bei dem die Elemente des Bildnerischen, der Optik und des Lichts eine genauso wichtige Rolle spielen wie die sensationelle Musik.

Das Atelier 47 bedient die Sinne Sehen, Hören, Tasten und manchmal auch Riechen. „Doch der Mensch hat bekannter Weise fünf Sinne!“

Um diesen fünften, das „Schmecken“, abzudecken, konnte der Initiator Phil Leicht die „Zwiwwel“ in der Kirchenstr. 24, Ladenburg als Partner gewinnen. Die Besucher seiner Konzertreihe erhalten zum Eintrittspreis einen Verzehrgutschein. Die „Zwiwwel“, die für eine natürliche feine deutsche Küche im gehobenen Stil steht, bietet in einem ganz besonderen Ambiente an den Konzertabenden extra für die Gäste aus dem Atelier 47 ein speziell angerichtetes Essen, das im Rosenzimmer unter den Bildern des Künstlers Siegmund Eibel serviert wird. Ideal für einen Abschluss eines feinen Abends in geselliger Runde, in welcher der ein oder andere Musiker auch mit anwesend sein wird.

Ziel des Ateliers 47 ist es, Netzwerke zu schaffen. Deshalb fordert Phil Leicht auf: „Werden Sie ein Teil dieser Vernetzung, wir freuen uns auf Ihren Besuch“.

Termine

15.10.10 20:00 Uhr Ditzner Lömsch Duo
15.11.10 Beginn Kunstschule
19.11,10 20:00 Uhr Chris Finnsome
9.12.10 20:00 Uhr Silke Hauck und Michael Quast
21.02.10 20:00 Uhr Jem Cooke – The Princess of Hearts!

Einen schönen Tag wünscht
Das ladenburgblog