Freitag, 23. August 2019

Null Toleranz für weibliche Genitalverstümmelung

Rhein-Neckar, 05. Februar 2014. (red/pm) Kreisvorstandsmitglied der Grünen,  Heidi Besas, wurde in den Vorstand des Europäischen Netzwerkes gegen FGM gewählt. [Weiterlesen…]

Familienstreit artet aus

Geschlagen und mit Stein beworfen

Ladenburg, 23. Mai 2013. (red/pol) Am Montagabend hatte eine 19-Jährige einen Streit mit ihrer Familie. Der Vater des Mädchnes schlug ihrem Freund ins Gesicht. Daraufhin eskalierte die Situation. Beide Parteien bewarfen sich wechselseitig mit einem einzelnen Stein. [Weiterlesen…]

Polizeichef Hartmannsgruber präsentierte Kriminalstatistik 2012

Litauische Tätergruppe wurde geschnappt

Ladenburg/Rhein-Neckar, 24. April 2013. (red/sap) Der Ladenburger Polizeichef Frank Hartmannsgruber stellte gestern die Krimnalstatistik 2012 für Ladenburg, Heddesheim, Ilvesheim und Edingen-Neckarhausen vor. Insgesamt zeigte er sich zufrieden, aber es gab auch „Ausreißer“ in den Zahlen. Eine Litauische Tätergruppe konnte geschnappt werden. Die Ladenburger Polizei ist gut vorbereitet auf die Mainacht. [Weiterlesen…]

Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung

Streit im Straßenverkehr endet mit Anzeige

Ladenburg, 14. Februar 2013. (red/pol) Zu einem Streit zwischen zwei Pkw-Lenkern kam es am Mittwochabend in Ladenburg. Kurz nach 19:00 Uhr hielt in der Neugasse ein 65-jähriger Senior, um seine beiden Enkel zuhause abzusetzen.

Information des Polizeipräsidiums Mannheim:

„Ein entgegenkommender Smart konnte aufgrund fehlender Fahrbahnbreite seine Fahrt nicht fortsetzen und musste anhalten. Hierüber gerieten die Insassen des Kleinwagens derart in Rage, dass der Beifahrer ausstieg, den Senior mit übelsten Ausdrücken aus der Gossensprache beleidigte, ihn körperlich anging und im Weggehen gegen dessen Auto trat. [Weiterlesen…]

Anzeige wegen Körperverletzung

Ehemann schlägt zu

Ladenburg, 29. Januar 2013. (red/pol) Weil seine Ehefrau ihrer Schwiegermutter widersprach, schlug am Montagnachmittag ein 36-jähriger Ladenburger seine Frau.

Information des Polizeipräsidiums Mannheim:

„Wie die ebenfalls 36-jährige Geschädigte später bei der Polizei zu Protokoll gab, sei die Ohrfeige so heftig gewesen, dass die Brille zu Boden fiel und kaputt ging. Der schlägernde Ehemann wurde zwischenzeitlich der Wohnung verwiesen. Zudem muss er mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen.“

200 Einsätze an Halloween

Einsatzgeschehen in der Halloween-Nacht

Mannheim/Rhein-Neckar, 01. November 2012. (red/pol) Insgesamt wurden im Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Mannheim ca. 200 Einsätze koordiniert.

Information des Polizeipräsidiums Mannheim:

„Über 50 Einsätze hatten einen Halloween-Bezug. In diesem Zusammenhang wurden 20mal Eier werfende Jugendliche, neun Körperverletzungen und 27 Ruhestörungen gemeldet.

Die durch die Polizeireviere Mannheim-Sandhofen und Ladenburg verstärkt durchgeführten Sonderkontrollen zeigte starke präventive Wirkung, so dass es in diesen Revierbereichen nicht zu Vorfällen wie in der Vorjahresnacht kam.“

Polizei ermittelt in Sachen „Kochduell“ wegen Körperverletzung


Guten Tag!

Ladenburg, 03. Juli 2011. „Heiße Luft“ gabs gestern in einer Ladenburger Küche – ein Koch und eine Köchin gerieten in Streit. Der Koch schlug der Köchin ins Gesicht – die erstattete Anzeige.

Aus dem Polizeibericht:

„Ein Kochduell der besonderen Art lieferten sich eine 57 Jahre alte Köchin und ihr 54 Jahre alter Kollege am Samstagabend in einer Gaststätte in Ladenburg. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache brach in der Küche der Gaststätte zwischen den beiden Angestellten ein Streit aus, in dessen Verlauf die 57 Jährige ihren Gegenüber beleidigte. Dieser revanchierte sich und schlug der Frau mit der Faust mehrfach ins Gesicht. Die Köchin, die bei dem Vorfall leicht verletzt wurde, erstattete daraufhin beim Polizeirevier Ladenburg Anzeige. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.“

Prozess gegen brutale Räuber startet im Juli


Rhein-Neckar/Darmstadt, 21. Juni 2011. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat drei Männer in mehreren Fällen unter anderem wegen gemeinschaftlich begangenen schweren Raubs, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung angeklagt. Zwei der Tatverdächtigen hatten Ende August 2010 den Ladenburger Gastronom Willy Koch (Fody’s Fährhaus) brutal überfallen und misshandelt. Auch der Überall auf ein Viernheimer Schnellrestaurant, eine Bensheimer Bowling-Bahn sowie ein Mannheimer Bekleidungsgeschäft sollen von den Angeklagten begangen worden sein.

Von Hardy Prothmann

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat gegen zwei 37 und 26 Jahre alte Deutsche und einen 26-jährigen Spanier am 13. Mai 2011 Anklage wegen gemeinschaftlich begangenen schweren Raubs, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung erhoben.

Die Ermittlungen gegen den 37-jährigen Mörlenbacher und den 26-jährigen Viernheimer wurden durch die Zeugenaussage der Ehefrau des Mörlenbachers vorangebracht, die die Behörden freiwillig informiert haben soll. Warum Melanie S. ihren Mann „verpfiffen“ hat, ist nicht bekannt.

Zwei der angeklagten Männer sind in drei Fällen angeklagt, eine vierte Anklage wird vermutlich folgen. Die Ermittlungsakten sind zur Zeit auf dem Weg von Mannheim nach Darmstadt.

Am 30. August 2010 sollen die beiden Beschuldigten in Ladenburg den Gastronom Willy Koch in dessen Wohnung über der Gaststätte Fody’s mit einer geladenen Schreckschusswaffe brutal überfallen haben. Der Gastronom wurde gefesselt und geschlagen.

8.000 Euro Bargeld aus dem Tresor sowie elf wertvolle Uhren sollen die Männer geraubt haben. Ihrem Opfer setzten die Männer massiv zu, um die Herausgabe von Pin-Codes zu erpressen, was auch gelungen war. Mit den Bankkarten erbeuteten die Männer nochmals 3.000 Euro. Den Gastronomen ließen die Männer gefesselt zurück – erst nach Stunden entdecken Angestellte ihren Chef, dem die Täter die Hände auf den Rücken gefesselt einen Kissenbezug über den Kopf gezogen hatten.

Die mutmaßlichen Täter des Ladenburger Raubüberfalls sind den Behörden bestens bekannt und bereits „mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten“, wie der Pressesprecher Sebastian Zwiebel auf Anfrage unserer Redaktion sagte.

„Gewerbsmäßiger Diebstahl“ und „schwerer Bandendiebstahl“ stehen im Vorstrafenregister der Männer, so der Staatsanwalt. Beide waren schon zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt und zur Zeit der erneuten Straftaten noch in „Bewährungszeit“.

Mindestens drei Überfälle haben die Männer in ihrer Bewährungszeit begangen – was das ohnehin schon hoch zu erwartende Strafmaß noch verschärfen dürfte. Die vom Gesetzgeber geforderte Mindeststrafe allein für schweren Raub beträgt fünf Jahre.

Bei dem Überfall auf einen Burger-King in Viernheim am 20. Dezember 2010 sollen die Angeklagten einen weiteren Komplizen gehabt haben, einen 26-jährigen Viernheimer spanischer Staatsangehörigkeit. Auch hier wurden ein Angestellter und Mitarbeiter einer Reingungsfirma mit einer Waffe bedroht und durch den Einsatz von Pfefferspray verletzt. Die Beute: 2.500 Euro. Die Polizei konnte die Täter nach dem Überfall stellen und festnehmen – einer der Täter wurde bei einem Schusswechsel durch die Kugel eines Polizeibeamten verletzt.

Der Komplize, der bislang wegen Diebstahls und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgefallen ist, soll auch bei einem Raubzug am 19. September 2010 in Bensheim dabei gewesen sein. Hier wird dem Trio der Überfall auf eine Bowlingbahn angelastet. Wieder bedrohten die Männer, die „Skelettmasken“ getragen haben, weibliche Angestellte mit einer Schusswaffe und erbeuteten einige hundert Euro.

Ein vierter Überfall am 13. Dezember 2010 auf ein Bekleidungsgeschäft im Bereich der Mannheimer Planken (Fußgängerzone) soll auf das Konto der beiden Hauptverdächtigen gehen. Die Geschäftsführerin wurde in den Morgenstunden abgepasst, ebenfalls mit einer Pistole bedroht und zusammen mit einer Angestellten mit Klebeband gefesselt – aus dem Tresor sollen die Männer eine „große Menge“ gestohlen haben.

Dieser Überfall passt nicht zu den „Gastro-Raubzügen“. „Warum gerade dieses Geschäft überfallen worden ist, wissen wir bislang noch nicht“, sagte uns ein Polizeisprecher. „Vermutlich ist irgendwie bekannt geworden, dass es dort was zu holen gibt.“ Denn die Tatzeit – der frühe Morgen – lässt normalerweise nicht auf „volle Kassen“ schließen – vermutlich hatten die Täter irgendeine „Informationsquelle“.

Den Männern wird auch ein Einbruch in eine Logistikfirma in Biebesheim am Rhein zur Last gelegt.

Der Prozess beginnt am 04. Juli 2011 vor der großen Strafkammer des Landgerichts Darmstadt.

Heimtückischer Überfall auf Gastronomen

Ladenburg, 02. September 2010. In der Nacht von Montag auf Dienstag (31. August 2010) drangen bislang unbekannte Täter in die Wohnung eines Ladenburger Gastronomen ein, überraschten diesen im Schlaf, fesselten und misshandelten ihn und erpressten mehrere tausend Euro Bargeld sowie teure Uhren. Bemerkenswert ist nach Informationen der Redaktion die besondere Brutalität des Verbrechens.

Nach Informationen unserer Redaktion fackelten die Männer nicht lange und stülpten dem Opfer einen Kissenbezug über den Kopf und fesselten den wehrlosen Mann.

Gezielt durchsuchten die Täter die Wohnung und entwendeten Bargeld sowie wertvolle Uhren. Außerdem erpressten sie durch körperliche Misshandlungen den PIN-Code für die EC-Karte des Opfers.

Nach ihrem brutalen Raubzug ließen sie das hilflose Opfer gefesselt und mit dem Kissenbezug über dem Kopf in einer psychischen und physischen Ausnahmesituation zurück.

Erst Stunden später konnte der Mann am nächsten Morgen seine Angestellten durch Rufe auf sich und seine extreme Notlage aufmerksam machen. Ob die Täter einen möglichen Erstickungstod des Mannes bewusst in Kauf genommen haben, müssen die Ermittlungen klären. Art und Weise des Überfalls lassen eine bewusste Demütigung des Opfers vermuten.

Das Opfer wurde zur medizinischen Betreuung in eine Klinik gebracht, die es nach unseren Informationen mittlerweile wieder verlassen hat, aber unter psychologischer Betreuung steht.

Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise können bei jeder Polizeidienststelle gemeldet werden.

Das Polizeipräsidum Mannheim informiert:

„Ein Gaststättenbetreiber in Ladenburg wurde in der Nacht zum Montag Opfer von bislang unbekannten Räubern.

Gegen 01.30 Uhr gelangten die Unbekannten in das Anwesen, in dem sich die Gaststätte befindet. Anschließend hebelten die Täter unbemerkt die Tür zur Wohnung des 52-Jährigen auf, welche sich im Stockwerk über dem Lokal befindet. Sie begaben sich daraufhin in das Wohnzimmer, wo das Opfer auf der Couch eingeschlafen war.

Sofort stülpten sie dem 52-Jährigen einen Kissenbezug über den Kopf und fesselten ihn an Händen und Füßen. Anschließend durchsuchten die Räuber, bei denen es sich um zwei oder drei Männer handelte, die Wohnung nach Wertsachen. Sie entwendeten mehrere Armbanduhren und die Einnahmen der Gaststätte in Höhe von mehreren tausend Euro.

Darüber hinaus nahmen sie die EC-Karte des Opfers an sich und ließen sich unter Gewaltandrohung die dazugehörige PIN nennen. Nachdem sie den 52-Jährigen gefesselt zurückgelassen hatten, hoben die Täter bis zur Sperrung der Karte rund 3.000 Euro vom Konto ab.

Erst kurz nach 08.00 Uhr konnte das Opfer eine Angestellte durch Hilferufe auf sich aufmerksam machen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.“

Gefährliche Körperverletzung bei „Fußballspiel“

Guten Tag!

Ladenburg, 04. Mai 2010. Ein Spiel der B-Junioren geriet am Sonntag, den 02. Mai 2010 außer Kontrolle. 15-jähriger Spieler wurde so heftig ins Gesicht getreten, dass er eine Kiefer- und Nasenfraktur erlitt. Bereits im Vorfeld waren vier rote Karten vergeben worden.

Aus dem Polizeibericht:

Wohl recht wenig mit einem fairen Fußballspiel hatte am Sonntagnachmittag, gegen 12.20 Uhr, eine B-Junioren Begegnung im Ladenburger Römerstadion zu tun. Nach einem Foul gerieten zunächst ein 15-Jähriger des FV 03 Ladenburg und ein 16-Jähriger des Auswärtsteams, Blau-Weiß Mannheim, in Streit. Von dem Foulspiel ebenfalls nicht begeistert, rannte ein weiterer 17-jähriger Mannheimer Spieler, quer über den gesamten Fußballplatz und sprang dem Ladenburger Kicker mit den ausgestreckten Beinen in den Rücken. Als dieser zu Boden fiel, trat ihm der 16-jährige Mannheimer mit dem Spann ins Gesicht, wobei dieser sich eine Kiefer-und Nasenfraktur zuzog. Nachdem der Schiedsrichter bereits im Vorfeld 4 Rote Karten vergeben hatte, wurde das „Fußballspiel“ nach 70 Minuten abgebrochen. Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und hat die Ermittlungen aufgenommen. Die zwei rabiaten Spieler erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.“

Einen schönen Tag wünscht
Das ladenburgblog