Mittwoch, 20. September 2017

Das aussterbende SchĂĽlerVZ wird abgeschaltet

Ausgegruschelt

Rhein-Neckar, 11. April 2013 (red/ms) In den letzten Jahren hat das SchĂĽlerVZ mehr als vier Millionen Mitglieder verloren. Nachdem die Massen zu Facebook abwanderten, sind nur noch 200.000 Benutzer bei der Seite angemeldet. Darunter sind so viele gefälschte Profile, dass das Netzwerk von vielen als „FakeVZ“ verspottet wird. Jetzt soll dem ein Ende bereitet werden. Auf der Website verkĂĽnden die Betreiber: „Wir machen’s kurz: Es ist vorbei. schĂĽlerVZ wird am 30. April 2013 geschlossen. FĂĽr immer.

[Weiterlesen…]

Von hellen und dunklen Tagen

Kindheitsspuren

Ladenburg, 15. November 2012. (red/pm) Kindliche Freude, Mut und das Gefühl der Sicherheit, aber auch Gefühle der Enttäuschung und Angst verbinden Menschen mit dem Erleben ihrer Kindheit. Kindheiten finden nicht immer im geschützten Raum statt, sie können als glücklich oder weniger glücklich empfunden werden und sie sind eingebettet in gesellschaftliche, kulturelle und politische Gegebenheiten.

Information der Stadtbibliothek Ladenburg:

„Ethnische Zugehörigkeiten, geografische Bedingungen sowie soziale Schichten und materielle Faktoren haben im Laufe der Geschichte dem (Er)leben des Kindseins einen äuĂźeren Rahmen gegeben. Bis heute hat sich das nicht geändert. In der Literatur finden sich unzählige Beispiele fĂĽr das Interesse an dieser besonderen Lebensphase. Biografien, biografische Romane und Entwicklungsromane bieten einen reichhaltigen Schatz an Kindheitserfahrungen und hinterlassen bei ihren Leserinnen und Lesern häufig einen fesselndes Empfinden.

„Demian, die Geschichte einer Jugend“ von Hermann Hesse und Roald Dahls „Boy“ sind zwei der Erzählungen, denen sich der Abend der „Kindheitsspuren“ widmet. Ute Bausch, Annette Weber-Wermke und Axel Bernick lesen auĂźerdem u.a. aus Werken von Zsuzsa Bank, Frank McCourt und Hanns-Josef Ortheil und folgen Kindheitsspuren von Guus Kuijer und Gavino Ledda. Mit den gelesenen AuszĂĽgen werden die Zuhörerinnen und Zuhörer mitgenommen in andere Zeiten und andere Kulturen. Ein vergnĂĽglicher, aber auch nachdenklich stimmender Abend ist garaniert! Alle interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich eingeladen!“