Samstag, 18. November 2017

Evangelische Kirchengemeinde und Johannes-Diakonie Mosbach planen gemeinsamen Neubau

Gemeindehaus soll auch Wohnstätte werden

Ladenburg, 26. November 2013. (red/pm) Die Evangelische Kirchengemeinde und die Johannes-Diakonie Mosbach haben mit dem Planungsprozess für den Neubau eines gemeinsam genutzten Gebäudes in der Nähe der Ladenburger Altstadt begonnen. In unmittelbarer Nachbarschaft zur evangelischen Kirche soll ein Gemeindehaus mit einer Wohnstätte für 24 Menschen mit Behinderungen entstehen. Auch Räume für sogenannte tagesstrukturierende Maßnahmen sind angedacht. [Weiterlesen…]

Aktuelle Interimslösung bis zum Neubau des Sperrtors für Ladenburg und Ilvesheim

Schutz vor Hochwasser bald wieder bei 100 Prozent

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Der Bürgermeister von Ilvesheim, Andreas Metz, im Gespräch mit dem Baudirektor Jörg Huber und Günter Bläß (Stadt Ladenburg).

 

Ilvesheim/Ladenburg, 25. Oktober 2013. (red/aw) Die Gemeinde Ilvesheim, die Stadt Ladenburg und das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Heidelberg informierten heute über den aktuellen Stand des Hochwasserschutzes in Ladenburg und Ilvesheim. Derzeit laufen die kurzfristig anberaumten Sanierungsmaßnahmen, um die Sicherheit der Bevölkerung bis zum Neubau des Hochwassersperrtores zu garantieren. Bei einer Inspektion im April 2013 stellte das WSA fest, dass akuter Handlungsbedarf bestünde, da die Stahlkonstruktion der Korrosion schneller und stärker zum Opfer fiel als ursprünglich erwartet. Auf den Neubau, der spätestens im Jahr 2017 fertig gestellt sein soll, kann nicht mehr gewartet werden. Dies verdeutlichte auch das Hochwasser im Mai diesen Jahres. Die Sanierungsarbeiten sollen im Mitte Dezember fertig sein, das Hochwassersperrtor dann wieder volle Sicherheit garantieren.  [Weiterlesen…]

Eisbrecher auf dem Neckar halten Fahrrinne frei

Heidelberg/Rhein-Neckar, 09. Februar 2012. (red/PR-Video) Sechs Arbeitsboote des Wasser- und Schifffahrtsamtes Heidelberg brechen zwischen Mannheim und Heilbronn Eis auf dem Neckar. Der Transportweg ist wichtig für Kohlelieferungen an die Kraftwerke entlang des Flusses – die aktuelle Lage ist schwierig und könnte für ernsthafte Probleme sorgen.

Amtsleiter Jörg Huber vom Wasser – und Schifffahrtsamt Heidelberg erklärt im PR-Video Interview die derzeitige aktuelle Situation auf dem Neckar.

„Es macht uns zu schaffen, dass durch die niedrigen Wassertemperaturen immer mehr Eis entsteht, so dass die Erfolge bei der Eisbekämpfung hinter den Erwartungen liegen“.

Für heute wird weitere Verstärkung zum Eisbrechen am Neckar erwartet: Das Aufsichtsboot „Plittersdorf“ vom Wasser- und Schifffahrtsamt Freiburg und das Aufsichtsboot „Worms“ vom Wasser- und Schifffahrtsamt Mannheim.

„Wir haben heute den ganzen Tag mit sechs Wasserfahrzeugen Eis gebrochen“ berichtet Dipl.-Ing. Jochen Bode, Leiter des „Krisenstabes Eis“ beim Wasser- und Schifffahrtsamt Heidelberg.

Neben dem Eisbrechen sind die Beschäftigten des Wasser- und Schifffahrtsamtes Heidelberg dabei Anlagen vom Eis zu befreien, um die Funktionsweise sicherzustellen.

„Eine Prognose, wie lange die Schifffahrt auf dem unteren Neckar noch frei fahren kann, ist schwer zu treffen“, sagt Amtsleiter Jörg Huber.

„Schwachstellen sind die hydraulischen Schleusenantriebe, die bei niedrigen Temperaturen immer wieder ausfallen, so dass aus Gründen der Anlagentechnik der Schiffsbetrieb eingestellt werden muss. Entscheidend wird deshalb die weitere Entwicklung des Wetters sein. Wir hoffen auf wärmere Temperaturen.“