Mittwoch, 19. Dezember 2018

61. Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg startet heute

Huren und Einsiedler – Viele Leben

Heidelberg/Mannheim/Rhein-Neckar, 08. November 2012. (red/ld) Sie sind schwangere Prostituierte auf Öltankern, Einsiedler in der argentinischen Steppe und Töchter beim Ausbruch aus den Traditionen. Die Protagonisten des 61. Internationalen Filmfestivals gehen ihren Weg. Ab heute Abend begleiten sie die Zuschauer des Festivals zehn Tage lang. Sie zeigen dabei vor allem eines: Leben! Aber wie?

Im Schlossgarten Heidelberg wird das Festival eröffnet.

Im Schlossgarten Heidelberg wird das Festival eröffnet.

In Mannheim und Heidelberg sind die roten Teppiche ausgerollt, wenn um 20:00 Uhr im Heidelberger Schlossgarten der Wettbewerb startet. Es geht um die besten Geschichten, um Lebenswege, um Entscheidungen, wie Menschen in aller Welt ihr Leben in die Hand nehmen und festgetretene Pfade verlassen, oder sich von den Traditionen mittragen lassen. „Leben! Aber wie?“ ist das Motto, dem sich die ausgewĂ€hlten Regie-Newcomer angenommen haben. Die dreiköpfige internationale Jury und das Publikum können bis nĂ€chste Woche, Sonntag 18. November, den Sieger aus den 28 Wettbewerbsfilmen kĂŒren.

Raue HĂ€nde auf der Leinwand

Einer der Filme ist „Chaika“: Die hochschwangere Ahysa arbeitet als Prostituierte auf einem Fischtrawler im Schwarzen Meer. Als sie aus  ihrem Leben auf See mit dem Seemann Asylbeck und ihrem Kind ausbrechen will, findet sie sich plötzlich in der rauen Einöde Sibiriens wieder. „Ayadin Khachina“ – Raue HĂ€nde braucht Zakia aus Casablanca, um nach Spanien auszuwandern. Ihr Nachbar, der Friseur Mustapha, kann ihr bei den Visa zwar helfen, aber er hat sich schon in Zakia verliebt, die trotz aller Mittel immer noch keine rauen HĂ€nde hat.

Ayadin Khachina - Raue HĂ€nde

Ayadin Khachina – Raue HĂ€nde

Aus diesen Filmen mĂŒssen AdriĂĄn Solar, Kaisu Isto und Karoline Eichhorn den den Newcomer of the Year finden. AdriĂĄn Solar ist Produzent und hat seit 1984 ĂŒber 28 Filme in Deutschland, Argentinien, Brasilien und Chile produziert. Kaisu Isto ist leitende Redakteurin der Bereiche Spielfilm und internationaler Koproduktion bei der Finnish Film Foundation. Karoline Eichhorn ist Schauspielerin und hatte nach ihrem Durchbruch 1989 an der SchaubĂŒhne Berlin bereits Engagements am Thalia Theater, dem Wiener Burgtheater oder bei den Hamburger Kammerspielen. Ihr Durchbruch als Filmdarstellerin feierte sie neben Götz George in „Der Sandmann“. Viele große Namen der Filmkunst wurden auf dem Festival entdeckt: Darunter sind Wim Wenders (1969), Jim Jarmusch (1980) oder Lars von Trier (1984).

SimĂłn Solar könnte ein aussichtsreicher AnwĂ€rter fĂŒr den Preis des „Newcomer of the Year“ sein. Sein Film „Tiempos Menos Modernos – Not So Modern Times“ eröffnet die Festivalwoche. In dem Film geht es um einen argentinischen Einsiedler, der eines Tages einen Fernseher bekommt. Statt in die Wildnis verliebt er sich in eine Fernsehtelenovela und in das Leben unter Menschen. Neue Perspektive auf das Leben und ein Blick auf sich selbst verspricht der Film dem Zuschauer. Ob er das hĂ€lt, lesen Sie morgen auf dem Rheinneckarblog.de.

Film zum Anfassen

Die FestivalatmosphÀre

Die FestivalatmosphÀre

Mit großen Fragezeichen gehen die Besucher meist aus den Vorstellungen heraus. Bei den FilmgesprĂ€che können sie den Regisseuren und Schauspielern ihre Fragen stellen. Die GesprĂ€che finden jeweils nach den Vorstellungen im Foyer statt. Der Eintritt dazu ist kostenlos. Ein Festival fĂŒr die Familie: ZusĂ€tzlich gibt es sechs Kinderfilme und sieben SondervorfĂŒhrungen sowie fĂŒnf Werke von Krzysztof Kieslowski zu sehen.

Karten fĂŒr die Vorstellungen und die Preisverleihungen gibt es an den Festival-Info-Points und den Festivalkassen fĂŒr regulĂ€r 8,50 Euro pro Film. FĂŒr Kinderfilme gibt es Karten fĂŒr 2,50 Euro. Jeden Abend gibt es ab 23 Uhr Kurzfilme bei freiem Eintritt. Wer schlau ist, reserviert seine Karten auf der Homepage des Festivals www.iffmh.de.

05. bis 11. November 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 05. bis 11. November 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Montag, 05. November 2012, 19:30 Uhr, Muddy’s Club.

Sharrie Williams

Weinheim. Muddy’s Club feiert 25 jĂ€hriges JubilĂ€um. Vor 25 Jahren wurde das Bluesforum Rhein Neckar ins Vereinsregister eingetragen. Grund genug zu feiern, denn aus dem Bluesforum entwickelte sich Muddy’s Club Blues- und Jazzclub e.V. soziokulturelles Zentrum Weinheim.

Ab 20:45 spielen Sharrie Williams & Wise Guys. Sharrie ist mit ihrer exzellenten Begleitband wieder live zu erleben! „The Voice“ – eine gigantische Stimmgewalt wie eine lodernde Flamme, die mit Benzin angefacht wurde: Sharrie Williams hat eine Botschaft, die in ihrer Seele brennt.

Einlass ab 19:00 Uhr.

Ort: Muddys Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

Eintritt: 17 Euro fĂŒr Nichtmitglieder, 15 Euro ErmĂ€ĂŸigte, 14 Euro Mitglieder, 7 Euro SchĂŒler.

Tickets und Infos: http://www.muddys-club.de/.

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Dienstag, 06. November 2012, 20:00 Uhr, BASF-Feierabendhaus.

Guy Braunstein

Ludwigshafen. 2. Sinfoniekonzert. Eine Konzertreihe der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE. Mit Guy Braunstein an der Violine Karl-Heinz Steffens als Dirigent.

Johannes Brahms schrieb sein Violinkonzert D-Dur op. 77 wĂ€hrend eines Sommeraufenthaltes am Wörthersee. Die Komposition erfolgte in enger Abstimmung mit Joseph Joachim, einem guter Freund Brahms‘ und darĂŒberhinaus einer der bedeutendsten Violinisten seiner Zeit. Gemeinsam bestritten die beiden schließlich auch die UrauffĂŒhrung am 1.1.1879 im Gewandhaus zu Leipzig.

Auch im Ludwigshafener BASF-Feierabendhaus treffen an Pult und Soloposition zwei befreundete KĂŒnstler aufeinander: Guy Braunstein ist Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Karl-Heinz Steffens war dort viele Jahre Soloklarinettist.

Ort: BASF Feierabendhaus, Leuschnerstraße 47, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets ab 22 Euro.

Tickets und Infos: http://www.staatsphilharmonie.de/.

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Donnerstag, 08. November 2012, 20:00, Kino im Schlossgarten I.

Heidelberg. Eröffnung des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg: Grußworte zur Eröffnung (Dr. Joachim Gerner, BĂŒrgermeister der Stadt Heidelberg, Michael Grötsch, BĂŒrgermeister der Stadt Mannheim, Dr. Michael Kötz, Festivaldirektor). Anschließend wird der Wettbewerbsfilm TIEMPOS MENOS MODERNOS – NOT SO MODERN TIMES von SimĂłn Franco gezeigt.

Das Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg bietet talentierten Filmemachern ein inspirierendes Umfeld unter Gleichgesinnten und stellt jedes Jahr noch unbekannte Regisseure vor, die alle von einem hohen Bewusstsein fĂŒr ihre Arbeit angetrieben werden und eine starke persönliche Vision verfolgen.

Aus ĂŒber 1000 Einreichungen wĂ€hlt das Festival jĂ€hrlich nur 40 bis 50 Filme von neuen Autoren aus – als echte Premieren. Das ganze Jahr ĂŒber suchen das Auswahlkomitee und die Scouts die Welt nach diesen außergewöhnlichen Arbeiten ab, die sie als die interessantesten und eigenwilligsten erkennen. Jeder Film, der in Mannheim-Heidelberg prĂ€sentiert wird, erhĂ€lt so die konzentrierte Aufmerksamkeit der rund 1000 Branchenteilnehmer und Pressevertreter und der rund 60.000 Festivalbesucher gleichermaßen.

Das Festival findet vom 08. bis 18. November statt.

Ort: Kino im Schlossgarten, Schloßhof 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets 8,50 Euro. ErmĂ€ĂŸigt 7,50 Euro.

Tickets und weitere Infos zum Festivalprogramm: http://www.iffmh.de/.

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Freitag, 09. November 2012, 21:00 Uhr, Kulturhaus Karlstorbahnhof.

Der KĂŒnstler „Consequence“. Foto: http://www.exitrecords.co.uk/.

Heidelberg. Abschlussparty Enjoy Jazz: CONSEQUENCE (LIVE) EXIT RECORDS. Etwas unĂŒbersichtlich, zumal aus der Ferne, sind die Schubladen der britischen Dubstep-Szene.

Wann ist Musik noch „Neo-Garage“, wann schon „Post-Jungle“? Im Falle von des Produzenten und DJs Consequence aka Cam McLaren, der ursprĂŒnglich aus Kanada stammt und lange in Neuseeland lebte, bevor es ihn nach London zog, spricht man gerne von „Downtempo Bass“, seine Musik könnte aber mit gleichem Recht als „Post-Drum&Bass“ charakterisiert werden.

Denkt man beide Begriffe zusammen, dann kommt man den komplexen Klanglandschaften von Consequence recht nahe: weg vom Klischee gewordenen 170bpm-Ghetto von Drum&Bass hin zu dunklen, manchmal fast beatlosen Downtempo-IntensitÀten!

Das DebĂŒtalbum „Live For Never“ gab 2009 bereits die Richtung vor, sein aktuelles, sehr vielschichtiges Album „Test Dream“ wurde 2011 von der Kritik als Neu-Definition eines ganzen Genres gefeiert. Consequence veröffentlicht mit schwer angesagten Label-Mates wie Instra:mental, Synkro oder dBridge auf „Exit Records“ und ist gemeinsam mit Joe Seven auch als „They Live“ erfolgreich.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Abendkasse 10 Euro. Vorverkauf 8 Euro zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Samstag, 10. November 2012, 19:00 Uhr, Marktplatz Weinheim.

Die „Nachtigallen“ sind auch mit dabei beim Nightgroove in Weinheim.

Weinheim. Nightgroove in Weinheim: Eine Stadt, eine Nacht und ĂŒberall Livemusik – ein unschlagbares Rezept, das die Liebhaber handgemachter Livemusik auf die Beine bringt.

Bei einem vielseitigen Programm von lateinamerikanischen Rhythmen, internationalem Pop, fröhlichem Reggae, krachendem Beat, groovendem Soul und treibendem Rock ’n’ Roll bis hin zu den besten Partykrachern der letzten 30 Jahre ist fĂŒr fast jeden Musikgeschmack etwas dabei.

Der Marktplatz ist wieder der heiße Mittelpunkt des 9. Weinheimer Nightgroove-Festivals. Dort beginnt um 19 Uhr die diesjĂ€hrige Weinheimer Musiknacht mit einer Percussion-AuffĂŒhrung; die Piazza ist illuminiert und mit Feuertonnen und Vorfreude angeheizt.

Mit dabei sind aber auch der Schlosskeller mit einer SWR3-Party, der renommierte Muddy’s Club, die Alte Druckerei und das CafĂ© Central. Die Partymeile zieht sich bis hinunter zur Woinemer Hausbrauerei: „Quer durch die Stadt, quer durch die Jahrzehnte und quer durch viele Musikstile reicht das Angebot der langen Nacht der Livemusik“, verspricht Veranstalter Michael Barkhausen, der wieder ein spannendes und regional geprĂ€gtes Programm zusammengestellt hat.

Es sind rund 30 Bands und Gruppen, in der ganzen Stadt verteilt.

Und so funktioniert’s auch wieder im neunten Jahr: Einmal gezahlt – ĂŒberall live dabei, so lautet das Motto. Der Eintritt betrĂ€gt einmalig und unverĂ€ndert 14 Euro an der Abendkasse (11 Euro im Vorverkauf bei allen GeschĂ€ftsstellen von Weinheimer Nachrichten/OdenwĂ€lder Zeitung, allen Filialen der Volksbank Weinheim, dem BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing, dem „Woinemer Kiosk“ und dem Miramar).

Mit einem Ticket hat der Besucher dann freien Eintritt in alle beteiligten Kneipen, Restaurants, Bars und CafĂ©s. Jeder Gast kann sich so sein eigenes Programm zusammenstellen, zwischen den Lokalen pendeln und von einem Konzert zum anderen „grooven“. Die meisten Konzerte beginnen um 20 Uhr. Programmende ist mancherorts erst nachts um 3 Uhr – eine echte lange Nacht der Live-Musik eben.

Ort: Innenstadt 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 14 Euro an der Abendkasse und im 11 Euro im Vorverkauf.

Tickets und Infos zum Programm: www.nightgroove.de.

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Samstag, 10. November 2012, 20 bis 22 Uhr, Theater Labsaal.

Die Band „Streat“.

Speyer. Streat – Acoustic Art. Die Musik von STREAT entzieht sich gĂ€ngigen Mainstream-Klischees; ihre gemeinsamen Kompositionen sind weitaus mehr als die Summe des musikalischen Backgrounds dreier Individualisten.

Buschs lyrische Klangimpressionen fĂŒhren mit Ziegs` impressionistischer Spielweise und Kölschs impulsiv-einfĂŒhlsamen Rhythmen zu einem eruptiven Zusammenspiel von Strings und Beats, wahrlich ein Ohrenschmaus fĂŒr den akustischen Feinschmecker.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 12 Euro regulĂ€r, 8 Euro ermĂ€ĂŸigt.

Vorverkaufstelle: Tourist-Info, Speyrer Buchladen.

Ort: Theater Labsaal, Herdstr.5, 67346 Speyer.

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Sonntag, 11. November 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Sarah Hakenberg

Hemsbach. Sarah Hakenberg in der KulturbĂŒhne Max Hemsbach. „Schließ jetzt die Augen, ganz ruhig, mein Liebchen. Ich singe dir nur noch ein kleines Liedchen – davon, dass ich dich mit der singenden SĂ€ge… hmmm… zu zersĂ€gen erwĂ€ge…“ – kann ein so sympathischer Mensch tatsĂ€chlich so gemein sein?

Ja! Denn Sarah Hakenbergs Markenzeichen ist die Diskrepanz zwischen scheinbarer NaivitĂ€t und purer Boshaftigkeit, zwischen charmantem LĂ€cheln und teuflisch leuchtenden Augen, zwischen vordergrĂŒndiger Harmlosigkeit und hintergrĂŒndigem, staubtrockenem Humor.

In ihrem neuen Soloprogramm „Der Fleischhauerball“, das Sarah Hakenberg am Sonntag, 11.11.12, um 19.30 Uhr in der KulturbĂŒhne Max in Hemsbach prĂ€sentiert, singt sie unromantische Liebeslieder, klaut Babys, sperrt Priester in SĂ€rge ein und zersĂ€gt MĂ€nner – um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Liedermacherin und GeschichtenerzĂ€hlerin grĂ€bt in den finsteren Kellern der menschlichen Psyche, findet dort ihre eigenen Leichen und ertappt uns selbst dabei auf frischer Tat. Ein Abend voller treffender Pointen, kluger Einsichten und jeder Menge böser Überraschungen!

Vorverkaufsstellen: BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Hemsbach, Bachgasse 66, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Weinheim, Friedrichstraße 24.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 14 Euro und 16 Euro an der Abendkasse.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

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