Sonntag, 16. Dezember 2018

Berichterstattung zentral auf dem Rheinneckarblog.de

Frisches Layout & neue Ausrichtung

Rhein-Neckar, 04. Februar 2015. (red/pro) Vergangene Woche haben wir das Rheinneckarblog einem „Relaunch“ unterzogen. Das heißt: Wir haben ein zeitgemĂ€ĂŸeres Layout. Breiter im Format, grĂ¶ĂŸere Schriften und neue Service-Angebote wie „Meistgelesene Artikel“ oder „Meistkommentiert“, die Sie in der Seitenleiste finden. Außerdem konzentrieren wir die Berichterstattung auf unserer zentralen Seite Rheinneckarblog.de. [Weiterlesen…]

Neues Layout – verlĂ€ssliche Informationen

Rhein-Neckar, 09. Januar 2012. Haben Sie sich gut erholt? Wie hoffen das sehr. Wir haben uns während der Betriebsferien entspannt, aber auch ein wenig gearbeitet. Um Sie besser informieren zu können.

Von Hardy Prothmann

Neues Erscheinungsbild: Schlagen Sie uns Verbesserungen vor.

Die Arbeiten waren umfangreich. Wir haben am Layout gefeilt, um unsere Informationen besser präsentieren zu können.

Das Prinzip bleibt gleich: Wir recherchieren gründlich und unabhängig und berichten kritisch.

Voller Zugriff

Und Sie, liebe Leserinnen und Leser haben die volle Kontrolle über unsere Informationen. Über das Menü finden Sie unsere Kategorien und können hier in unseren Artikeln stöbern. Am Ende der Seite finden Sie alle vorhandenen Kategorien und die Zahl der jeweiligen Artikel.

Selbstverständlich können Sie nach allem kostenfrei suchen: In der rechten Spalte finden Sie am Anfang und Ende ein Suchfeld. Dazwischen vielfältige Informationen. Unsere schnellen Twitter-Meldungen, Artikel aus unserem Netzwerk oder die beliebten Termine.

Wenn Sie Facebook-Nutzer sind, können Sie uns auch „Liken“.

Partner

Neu ist die Rubrik Partner – hier präsentieren sich ausgewählte Werbekunden. Wir haben ein modernes und interessantes Konzept für unsere Werbekunden entworfen und bitten um Beachtung.

Neu ist die Aufteilung der Artikel: Weil es in der Vergangenheit oft kleine Meldungen gab, die in der Artikelleiste gestört hätten, haben wir nun eine Meldungsspalte. Hier informieren wir Sie über kurz und bündig.

Nach den aktuellen Artikeln stellen wir vor allem zwei Rubriken heraus: „Politik & Wirtschaft“ und „Kultur & Bildung“. Das sind Top-Themen, die gerne gelesen werden.

Für unsere Werbepartner haben wir neue Plätze geschaffen. Wir bitten um freundliche Beachtung und Planung für das Jahr 2012.

Ausblick

Um Themen gut platzieren zu können, haben wir noch viele Überraschungen parat. Schauen Sie regelmäßig vorbei – es wird sich lohnen.

Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, dann schreiben Sie uns bitte: Wir geben unser Bestes und sind immer bereit, Anregungen in die Tat umzusetzen.

Und es sind neue Blogs dazu gekommen: Für Dossenheim, Edingen-Neckarhausen und Schriesheim – wir freuen uns auf die Kommunen und bitten mit Themen und Mitarbeit um Unterstützung.

Wir sind sehr an Ihren Vorschlägen und Hinweisen interessiert. Falls Sie einen Fehler entdecken oder Hinweise haben, schreiben Sie uns bitte eine email.

Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012. Viel Freude beim Entdecken.

Die Redaktion

Betriebsferien bis einschließlich 08. Januar 2012

Wir wĂŒnschen ein Frohes Fest und einen guten Rutsch


Viel Freude mit dem von uns produzierten „Halleluja-Flashmob“ in der Weinheim Galerie.

Rhein-Neckar, 24. Dezember 2011. Wir wĂŒnschen allen unsere Leserinnen und Lesern ein Frohes Fest, geruhsame Tage und natĂŒrlich einen guten Start ins neue Jahr 2012. Wir bedanken uns fĂŒr Ihre Aufmerksamkeit und freuen uns, Ihnen auch im kommenden Jahr spannenden, faktenreichen und hintergrĂŒndigen Journalismus anbieten zu können.

Ganz besonders herzlich möchten wir uns bei allen bedanken, die aktiv an unserem Angebot mitwirken, also den Mitarbeitern, den Informanten, den Partnern, unseren Kunden und natĂŒrlich auch den vielen Kontaktpersonen in Behörden und Unternehmen, die mit Ihren Informationen die Presse- und Meinungsfreiheit unterstĂŒtzen.

Wir machen bis einschließlich 08. Januar 2012 Betriebsferien – Sie können selbstverstĂ€ndlich unser Angebot frei nutzen. In unserem Archiv finden Sie alle Informationen.

Wir wĂŒnschen Ihnen eine gute Zeit!

In eigener Sache: Seit Montag ist Martin Heilmann von der Tegernseer Stimme unser Gast

Rhein-Neckar, 23. November 2011. Unsere Blogs fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim, Viernheim und Rhein-Neckar sind Teil der Initiative „istlokal.de“. Dazu gehört auch die Tegernseer Stimme in Gmund. Seit Montag ist Martin Heilmann (28) bei uns zu Gast, um unseren redaktionellen Ablauf kennen zu lernen.

Von Hardy Prothmann

Gmund am Tegernsee ist zwar gut 400 Kilometer entfernt, trotzdem arbeiten unsere Redaktionen eng zusammen. Der GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter Posztos und ich haben zusammen die istlokal Medienservice UG (haftungsbeschrĂ€nkt) gegrĂŒndet, um andere lokaljournalistische Internetangebote zu unterstĂŒtzen.

Martin Heilmann (28) - unser Gast vom Tegernsee.

Die UnterstĂŒtzung basiert auf den SĂ€ulen Journalismus, Technik, Vermarktung und Recht. Das machen wir selbstverstĂ€ndlich auch vor. Unser neuer Auftritt ist technisch an die Tegernseer Stimme angelehnt. Umgekehrt beraten wir intensiv die Kollegen in Bayern. Wir wiederum lernen bei der Vermarktung dazu, denn der Betriebswirt Peter Posztos ist ein erfolgreicher Internetunternehmer und gilt zur Zeit als einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Betreiber eines Lokalblogs.

Der studierte Betriebswirt (BA) Martin Heilmann kommt aus Kreuth und arbeitet seit einem halben Jahr in der Redaktion der Tegernseer Stimme und ist seit September 2011 dort als Redakteur angestellt. Die Tegernseer Stimme erreicht pro Tag rund 2.000 Leser unter den 21.000 Anwohnern der Tegernseer Gemeinden. Gestartet ist das Angebot im April 2010.

Enge Zusammenarbeit

Übers Internet findet ein reger Austauch zwischen den Standorten statt (email, Chat, Skype, Redaktionssystem WordPress). Das ersetzt aber nicht alle persönlichen Erfahrungen. Martin Heilmann unterstĂŒtzt uns deshalb fĂŒr drei Wochen und will hier als Quereinsteiger seine journalistischen FĂ€higkeiten erweitern.

Am Dienstagabend hat er bereits einen eigenen Artikel live wĂ€hrend der Gemeinderatssitzung in Hirschberg veröffentlicht – eine Technik, die bundesweit noch fast unbekannt ist und bei uns bereits seit fast einem Jahr Anwendung findet.

Der begeisterte Hobby-Fußballer (TSV Bad Wiessee) wĂŒrde sehr gerne Sportberichte schreiben, muss sich aber ĂŒberwiegend der Politik- und Wirtschaftsberichterstattung widmen. Außerdem stehen Reportage und PortrĂ€t auf dem Programm sowie natĂŒrlich das „NachrichtengeschĂ€ft“ und bei allem immer Recherche.

Wenn Sie also demnĂ€chst einem jungen Mann mit bayerischem Akzent begegnen sollten, der behauptet fĂŒr uns zu arbeiten, haben Sie vermutlich Martin Heilmann vor sich. 😉 Und keine Sorge – Martin Heilmann hat durchaus regionale Wurzeln. Sein Vater kommt aus Heidelberg.

In eigener Sache: Wir werden uns verĂ€ndern – Sie können mitwirken


istlokal.de bietet ein modernes journalistisches Netzwerk. Wir machen mit.

istlokal.de, 04. Oktober 2011. (red) Seit Mai 2009 gibt es das Heddesheimblog.de. Seitdem sind das Hirschbergblog.de, Ladenburgblog.de, Weinheimblog.de, Viernheimblog.de und Rheinneckarblog.de dazugekommen. Zum Monatswechsel Oktober/November 2011 planen wir einen so genannten „Relaunch“, also eine Neugestaltung unserer Seiten. Wenn Sie Lust haben, können Sie uns dabei helfen.

Das einzige, was bleibt, ist der Wandel – hat irgendein schlauer Mensch mal gesagt.

Seit FrĂŒhjahr 2010 haben wir ein gut nutzbares Layout im Einsatz, das wir aber nicht fortfĂŒhren werden. Der oder die GrĂŒnde: Es ist nicht flexibel genug fĂŒr unsere AnsprĂŒche.

Bessere PrĂ€sentation – neue Funktionen

Wir möchten unsere Texte und Fotos noch besser prĂ€sentieren und neue Funktionen anbieten. Um den Nutzwert und die Lesefreude zu verbessern. Daran arbeiten wir intensiv und das ist auch ein Grund, warum wir in den vergangenen Wochen nicht ganz so aktuell sind, wie gewohnt. Unser kleines Team strengt sich sehr an, aber es ist ein kleines Team und die Aufgaben sind groß.

Sie, liebe Leserinnen und Leser möchten wir bitten, uns dabei zu unterstĂŒtzen. Schreiben Sie uns bitte, was Sie liebgewonnen haben, was sie gerne auch im neuen Layout sehen möchten, welche Funktionen Ihnen wichtig sind – oder was Sie vermissen oder sich wĂŒnschen. Sie helfen damit Ihren WĂŒnschen und uns, diese zu erfĂŒllen.

DafĂŒr schreiben Sie bitte an redaktion@rheinneckarblog.de. Sie können gerne auch an jedes andere Blog unter der „redaktion@adresse“ schreiben. Wir beantworten selbstverstĂ€ndlich jede email persönlich – egal wie viele es sind.

Mit dem „Relaunch“ sind auch konzeptionelle VerĂ€nderungen verbunden. Das heißt, wir bereiten Themen in anderer Form auf, Fotos werden stĂ€rker als bisher eingesetzt, es wird mehr Videos geben. Unsere Informationen bleiben aber wie gehabt zuverlĂ€ssig, transparent und hintergrĂŒndig.

Unseren Werbekunden bieten wir grĂ¶ĂŸere WerbeplĂ€tze und neue Formate an, um sich zu prĂ€sentieren. An dieser Stelle dĂŒrfen wir uns sehr bei unseren Kunden bedanken, die unsere Dienstleistung so schĂ€tzen, wie die Leserinnen und Leser. Die Werbung ist in einem seriösen Umfeld prĂ€sentiert und finanziert unsere Arbeit mit. Unsere aktiven Werbekunden sind ausgesucht – unseriöse Werbung wie Sex- und Kreditanzeigen oder als „Artikel“ getarnte Werbung wie in Zeitungen werden Sie bei uns nicht finden.

Sehr gute Werbemöglichkeiten

Auch unsere Werbekunden fragen wir gerne: „Was wĂŒnschen Sie?“ Der Online-Werbemarkt entwickelt sich schnell und bietet tolle neue Möglichkeiten, die kein anderes Medium so kostengĂŒnstig und effizient anbieten kann. Wir beraten Sie gerne und entwickeln mit Ihnen zusammen Ihre Werbung.

Seit Ende 2010 gibt es ein Netzwerk istlokal.de, dass von uns mit geschaffen und vorangetrieben worden ist. Dazu gehören rund 70 lokaljournalistische Internetplattformen.

In KĂŒrze steht eine UnternehmensgrĂŒndung bevor. Das Ziel ist eine Service-Gesellschaft fĂŒr lokale Internetzeitungen und Blogs. Diese tauschen ihre Erfahrungen aus. Das gemeinsame Ziel: Bestmöglichen, modernen Journalismus zu bieten – und ein GeschĂ€ftsmodell zu entwickeln, um diese wichtige Aufgabe zu finanzieren.

Die Gesellschafter werden Hardy Prothmann (verantwortlich fĂŒr diesen Blog) sowie Peter Posztos (tegernseerstimme.de) sein.

Tegernseerstimme - heddesheimblog.de ist (fast) ĂŒberall.

Die Fachzeitschrift „Journalist“ hat Hardy Prothmann aktuell als „Pionier des sublokalen Journalismus in Deutschland“ bezeichnet – was das Konzept meint, jeder Gemeinde eine eigene Internet“zeitung“ zu geben.

Peter Posztos ist ein erfolgreicher Internet-Unternehmer, der schon zwei Start-Ups auf den Weg gebracht hat und aktuell am Tegernsee ein lokaljournalistisches Netzwerk aufbaut.

Istlokal.de hat vier „SĂ€ulen“ definiert, die man gemeinsam entwickelt: Journalismus, Vermarktung, Technik und Recht.

Aktuelles Interview: Die Fachzeitschrift der Journalistenorganisation "Deutscher Journalisten-Verband" bezeichnet Hardy Prothmann und sein heddesheimblog.de als "Pionier". Quelle: Journalist

Bester Journalismus ist das Ziel, Technik das Transportmittel, Vermarktung die Finanzierung und Recht – ein leidiges Thema.

Vier SĂ€ulen

Viele engagierte Menschen, die selbst gerne bloggen wĂŒrden, haben Sorge, verklagt zu werden. Abmahnungen zu erhalten. Wirtschaftlich ruiniert zu werden. Man hört viele solcher “Geschichten-€, die oft nicht wahr sind.

Die meisten Kollegen haben keine Probleme. Und wenn, konnte man sich meistens erfolgreich zur Wehr setzen oder auf die SolidaritÀt von anderen bauen.

Peter Posztos und Hardy Prothmann „können ein unterschiedliches Lied davon singen“ . Bei Posztos sind es zwei, bei Prothmann zehn Abmahnungen.

Die Konkurrenz versucht damit wirtschaftliche SchĂ€den zu verursachen, andere sind einen kritischen Journalismus nicht mehr gewohnt und wehren sich gegen den legitimen Anspruch der Öffentlichkeit, gut informiert zu werden.

Hardy Prothmann ist beispielsweise seit zwanzig Jahren freier Journalist. Achtzehn Jahre hat er ohne juristische Auseinandersetzung verbracht, in den vergangenen zwei Jahren gab es insgesamt zehn Abmahnungen – Hardy Prothmann “pflegt-€ aber einen sehr “provokanten-€ Stil.

Eine „Einstweilige VerfĂŒgung“ hat er aufgrund unglĂŒcklicher UmstĂ€nde akzeptieren mĂŒssen (5.000 Euro Kosten), acht Abmahnungen hatten keine Konsequenzen (außer Kosten fĂŒr die anderen), ein Prozess lĂ€uft aktuell. Hardy Prothmann:

„Die Konkurrenz ist extrem nervös. AmtstrĂ€ger sind extrem nervös. Warum? Weil sie keinen kritischen Journalismus mehr gewohnt sind. Den wollen sie wegklagen. Wer faktisch richtige Informationen verbreitet und sich journalistisch gut absichert, muss kaum etwas befĂŒrchten. Ich habe einmal ĂŒber die StrĂ€nge geschlagen und musste das verantworten. Das ist Vergangenheit.“

Gemeinsam stark

Das Netzwerk istlokal.de wird die Mitglieder mit seinen Erfahrungen unterstĂŒtzen und die Gemeinschaft wird StĂ€rke verleihen gegen diesen „Abmahnwahn“, der vielfach keine „Rechte“ mehr schĂŒtzt, sondern nur noch missbrĂ€ulich angewandt wird.

Wir sind selbstverstĂ€ndlich unternehmerisch tĂ€tig und wollen Gewinne erzielen – anfangs arbeiten aber alle diese Projekte defizitĂ€r. Unser Ziel ist ein guter, unabhĂ€ngiger, kritischer Journalismus. Der der Demokratie dient, jedem einzelnen. Mit zuverlĂ€ssigen Informationen, spannenden und unterhaltenden „Geschichten“ fĂŒr die Menschen, ĂŒber Menschen – wir können dafĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung sehr gut brauchen.

Eine große Zeitung aus einer großen Stadt hier im Raum hat beispielsweise im zweiten Quartal 2011 ĂŒber 1.500 Abonnenten verloren. Das entspricht rund 40.000 Euro im Monat!

Wir bieten Ihnen unsere Informationen kostenfrei an – das heißt aber nicht, dass sie „umsonst“ sind. Wir arbeiten dafĂŒr hart und diese Informationen Kosten uns Geld. Und wir wĂŒrden uns freuen, wenn Ihnen diese Arbeit und diese Informationen etwas wert sind.

UnterstĂŒtzung – fĂŒr alle

Wenn 1.500 Leserinnen und Leser fĂŒnf Euro im Monat „spenden“, also ĂŒberweisen wĂŒrden, könnten wir drei Teilzeitstellen bezahlen. Das heißt, wir könnten noch besser informieren, die „Investition“ wĂŒrde sich noch mehr lohnen. Vielleicht sind aber auch nur 300 Leserinnen und Leser zu Spenden bereit und zahlen freiwillig zehn Euro. Dann wĂ€ren immer noch 1,5 Stellen bezahlt – also gute, journalistische Arbeit. Denn dafĂŒr steht unsere Redaktion.

Und wenn wir keine „UnterstĂŒtzung“ mehr benötigen, machen wir das öffentlich. Sofern es eine weitere Spendenbereitschaft geben wird, werden wir diese in sinnvolle Projekte weiterleiten und natĂŒrlich transparent darĂŒber berichten. Das werden wir notariell begleiten lassen. Jeder „Überschuss“ aus Spenden findet ein sinnvolles Ziel.

Wenn Sie bis hier gelesen haben, bedanken wir uns ganz herzlich fĂŒr Ihre Aufmerksamkeit. Und wir hoffen auf Ihr Mitwirkung. Schlagen Sie uns Themen vor, benennen Sie Probleme, teilen Sie uns mit, was Sie erwarten: redaktion@rheinneckarblog.de

Wir wandeln uns gerne und bleiben uns trotzdem treu: Wir bieten kritischen, ehrlichen und hintergrĂŒndigen Journalismus. Damit Sie sich eine unabhĂ€ngige Meinung bilden können.

In diesem Sinne
Herzlichst
Hardy Prothmann und das „Blog-Team“

In eigener Sache: Wir bitten um Geduld wegen technischer Arbeiten


Rhein-Neckar, 26. September 2011. (red) Wir bitten in den kommenden Tagen um Ihre Geduld. Unsere Berichterstattungen werden eventuell nicht so aktuell sein wie gewohnt, weil wir zur Zeit neue technische Lösungen ausprobieren.

Unsere Berichte werden aber wie gewohnt kritisch, umfassend und hintergrĂŒndig sein. Die Änderungen an der Technik sollen eine bessere Nutzung und einen besseren Service bieten. Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober 2011 abgeschlossen sein.

Falls ab und an etwas nicht funktionieren sollte, bitten wir um Ihr VerstÀndnis.

Über unseren RSS-Feed werden Sie ĂŒber alle neuen Artikel informiert, wir freuen uns ĂŒber einen wachsenden Terminkalender, an dem auch immer mehr Vereine teilnehmen.

Sofern Probleme auftreten, zögern Sie bitte nicht, uns zu schreiben (Adresse im Impressum).

In eigener Sache: viernheimblog gestartet


Guten Tag!

Viernheim, 11. MĂ€rz 2011. Seit heute berichten wir auch aus und ĂŒber Viernheim. Mit dem Viernheimblog starten wir unser fĂŒnftes Lokalblog und gleichzeitig unser erstes Blog in SĂŒdhessen.

Auch in Viernheim gibt es nun ein eigenes Stadtblog: das Viernheimblog.

Viernheim war schon hĂ€ufiger Thema fĂŒr uns – nicht zuletzt in Sachen „Pfenning“. Das viernheimer Logistik-Unternehmen plant eine angebliche 100-Millionen-Investition im benachbarten Heddesheim.

Aber auch aktuelle Themen wie der Absturz eines Hubschraubers, der Abriss und Neubau einer BrĂŒcke, Kulturthemen und andere „Geschichten“ haben wir schon berichtet.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Die Redaktion

In eigener Sache: Wir „öffnen“ am Freitag wieder


Guten Tag

Rhein-Neckar, 07. MĂ€rz 2011. (red) Die Redaktion macht bis einschließlich Donnerstag Pause – ab Freitag sind wir wieder fĂŒr Sie da. „Pause“ machen wir nicht wirklich – wir fĂŒhren technische und organisatorische Arbeiten durch.

Liebe Leserinnen und Leser,

ĂŒber 3.000 Artikel und rund 5.500 Kommentare bis heute sind jede Menge lokaljournalistische Arbeit, die wir Ihnen kostenfrei zur VerfĂŒgung stellen.

Ab und an unterbrechen wir die Berichterstattung, um unsere Arbeit und unser noch kleines, kreatives Team neu zu organisieren – so auch heute bis einschließlich Donnerstag.

Die kommenden großen Pausen werden wir in den Sommerferien und in den Weihnachtsferien machen. 2010 haben wir hier schon „Betriebsferien“ eingefĂŒhrt und sind damit gut gefahren – viele von Ihnen haben die Möglichkeit genutzt und im Archiv gelesen.

Teils ist unsere Produktion ja so umfangreich, dass nicht jeder alles lesen kann. Das muss natĂŒrlich bis auf uns auch niemand – Sie wĂ€hlen je nach Interesse Ihre Themen aus.

Wir nutzen die Tage, um die Technik auf Vorderman zu bringen und einige große Papierstapel abzuarbeiten.

Außerdem bereiten wir ein Themenspecial zur Landtagswahl vor: Wie Sie das von uns gewohnt sind mit vielen Hintergrundberichten, Analysen, ExpertengesprĂ€chen und MeinungsbeitrĂ€gen.

Und als wĂ€re das noch nicht genug Arbeit, engagieren wir uns federfĂŒhrend fĂŒr den Aufbau eines bundesweiten Verbands fĂŒr lokal- und regionaljournalistische Internetangebote unter dem Namen istlokal.de.

Sofern Sie Fasnachterin sind, wĂŒnschen wir Ihnen nĂ€rrische Tage.

Ihre Redaktion
heddesheimblog.de
hirschbergblog.de
ladenburgblog.de
weinheimblog.de
rheinneckarblog.de

In eigener Sache: Nutzen Sie Gravatare fĂŒr die Kommentare


Guten Tag!

Rhein-Neckar, 21. Januar 2011. Haben Sie schon die „Bildchen“ in den Kommentaren bemerkt? Wenn Sie hier oder auf anderen Websites einen Kommentar schreiben, erscheinen automatisch generierte Zufallsbilder, so genannte Gravatare. Sie können aber auch Ihr eigenes Bild oder eine eigene Grafik anzeigen lassen. Das ist ganz einfach einzustellen und natĂŒrlich kostenlos.

Das Wort Gravatar ist ein Kunstwort fĂŒr „Globally Recognized Avatar“, also einem weltweit wiedererkenbaren „Avatar“. Und ein „Avatar“ ist ein „virtuelle Darstellung“ einer echten Person (siehe auch wikipedia).

Unter der Webadresse http://de.gravatar.com/ können Sie einen solchen „Gravatar“ fĂŒr sich erstellen. Dazu melden Sie sich mit einer email-Adresse an. Sie erhalten daraufhin eine „Verifizierungsemail“, die Sie bestĂ€tigen mĂŒssen.

Wir nutzen als Gravatar unser Logo, dass Sie rechts sehen können.

Danach können Sie sich einloggen und zu der email-Adresse ein Foto, Ihr Firmenlog oder Vereinsbild oder eine Grafik hochladen. Außerdem können Sie weitere email eingeben und diese mit demselben Symbol verbinden oder auch mit anderen. Sie haben freie Hand und können die Bilddateien auch jederzeit wieder Ă€ndern.

Schreiben Sie nun einen Kommentar, schaut unsere Blogsoftware bei gravatar.com nach, ob zu der angegebenen email eine Grafik hinterlegt ist. Ist das der Fall, wird diese automatisch ĂŒbertragen.

Das ist ein schöner Service, um eigene Kommentare zu „individualisieren“. Außerdem können Leser Ihre Kommentare anhand des Bildes schneller identifizieren.

Also, los gehts – erstellen Sie sich Ihren persönlichen Gravatar, der fortan ĂŒberall erscheint, wo Sie einen Kommentar hinterlassen. NatĂŒrlich nur, wenn die Website das zulĂ€sst.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das rheinneckarblog


In eigener Sache: Wir begrĂŒĂŸen Christian MĂŒhlbauer

Guten Tag!

Heddesheim, 23. November 2010. Seit Montag, 22. November 2010, absolviert Christian MĂŒhlbauer ein journalistisches Praktikum bei uns. Der Journalistik-Student bringt eine gute Internet-Vorbildung mit und will die lokale Berichterstattung kennenlernen.

Christian MĂŒhlbauer (22) studiert seit dem Wintersemester 2009/2010 an der Hochschule Ansbach Ressortjournalismus. Dabei handelt es sich um einen neuen Studiengang. Neben einer fundierten journalistischen Ausbildung liegt der Blickpunkt insbesondere auf einer crossmedialen Arbeitsweise. DarĂŒber hinaus mĂŒssen die Studenten einen journalistischen Studienschwerpunkt (Ressort) wĂ€hlen.

Die Hochschule bietet hier die Schwerpunkte Kultur, Sport, Energie und Umwelt, Politik und Wirtschaft, Medizin sowie Medientechnik an: „Ich plane den Schwerpunkt Politik und Wirtschaft zu belegen.“

Seit fast drei Jahren arbeitet Christian MĂŒhlbauer als freier Journalist fĂŒr eines der 100 gröten deutschen Webportale. Sein journalistischer Schwerpunkt liegt dort bei den Themengebieten (IT-)Recht sowie Neue Medien.

Beim DJV-Kongress „Besser online 2010“ besuchte Christian MĂŒhlbauer Anfang Oktober 2010 einen Vortrag von Hardy Prothmann (verantwortlich fĂŒr diese Seite) ĂŒber lokale Berichterstattung im Internet und bewarb sich spontan fĂŒr ein redaktionelles Praktikum, um diese Arbeit vor Ort kennenzulernen.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das heddesheimblog

In eigener Sache: Besucher- und Zugriffszahlen steigen weiter

Guten Tag!

Ladenburg, 13. November 2010. (red) Wir stellen die Darstellung der statistischen Zahlen auf unsere Blogs von einer monatlichen auf ein vierteljĂ€hrliche Übersicht um. Weil wir den Juli schon berichtet haben, prĂ€sentieren wir hier die Monate August bis Oktober 2010. Unsere Zahlen können sich sehen lassen: Sie steigen nach wie vor. 🙂

Der nĂ€chste Bericht erscheint im Januar 2011 – dann mit dem 4. Quartal 2010 von Oktober bis Dezember.

Die Zahl der Besucher wÀchst.

„Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefĂ€lscht hast“, ist ein geflĂŒgeltes Wort unter Statistikern. Wir glauben genau deshalb an die Statistik, die wir Ihnen prĂ€sentieren. Denn wir haben keine Möglichkeit zur FĂ€lschung!

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Rund 150.000 Besucher pro Monat ergeben im Mittel rund 5.000 Besucher pro Tag. Quelle: 1&1

Wir benutzen die Zahlen, die uns unser Provider 1&1 zur VerfĂŒgung stellt. NatĂŒrlich stellen wir diese in Frage, weil wir auf die Auswahl dieser Zahlen keinen Einfluss haben. Wir prĂŒfen diese Zahlen mit anderen Statistikprogrammen und das Ergebnis ist nach wie vor mehr als positiv.

Im Schnitt haben wir danach pro Monat ĂŒber 150.000 Besucher auf unseren Blogs fĂŒr Heddesheim, Hirschberg und Ladenburg. Und ĂŒber eine Million Seitenaufrufe.

Das sind pro Tag rund 5.000 Besucher und weit ĂŒber 30.000 Seitenaufrufe.

Nach der Statistik steigen unser Besucherzahlen nach wie vor an. Die Tabelle ĂŒber den Zeitraum August-Oktober 2010 zeigt dies deutlich. Danach hatten wir insgesamt 481.000 Besucher.

Die Zahl der Seitenzugriffe steigt ebenfalls. Auf insgesamt rund 3,05 Millionen.

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Über eine Million Seitenzugriffe pro Monat. Quelle: 1&1

Insgesamt befinden wir uns nach wie vor im AufwĂ€rtstrend, wie die Statistik zeigt. Ein „Ausreißer“ ist im August 2010 zu erkennen – da haben wir mehr als zwei Wochen Betriebsferien gemacht. Wir hĂ€tten einen grĂ¶ĂŸeren „Absturz“ der Zahlen erwartet, tatsĂ€chlich haben viele Besucher „alte“ Artikel gelesen.

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Die Jahresentwicklung. Quelle: 1&1

Auch die Zugriffszahlen sind mehr als zufriedenstellend. Top-Monat des Jahres war der Juli – vor allem durch unsere Berichterstattung zu „Pfenning“ in Heddesheim und das Top-Event im Juli war das Drachenbootrennen in Ladenburg: Über 12.000 Besucher in zwei Tagen waren ein voller Erfolg.

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Im August haben wir Betriebsferien gemacht. Quelle: 1&1

Die Herbstmonate September und Oktober 2010 bringen trotz Ferienzeiten weiter steigende Zahlen.

Einen „Ausreißer“ hatten wir mit einem Bericht zu einer CDU-Veranstaltung in Hirschberg zu verzeichnen. Innerhalb von drei Tagen kamen rund 25.000 Seitenzugriffe auf einen Artikel ĂŒber eine CDU-Veranstaltung zusammen: Rekord ĂŒber alle Blogs und ein schönes Kompliment an das hirschbergblog. 🙂

Leserservice: Welche Schrift ist besser?

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Guten Tag!

Ladenburg, 19. Oktober 2010. Wir arbeiten stĂ€ndig an der Verbessserung unseres Angebots – zur Zeit an der Schrift. Was ist besser? Mit „Serifen“ oder ohne? Schreiben Sie uns.

Zur Zeit verwenden wir zwei unterschiedliche Schrifttypen in unseren Artikeln: eine Serifenschrift auf dem heddesheimblog und seit heute hier auf dem ladenburgblog eine serifenlose Schrift.

Schrift mit Serifen.

Wir glauben, dass die serifenlose Schrift sich besser lesen lÀsst, möchten aber gerne die Meinung der Leserinnen wissen: Vergleichen Sie und schreiben Sie uns Ihre Meinung. Was gefÀllt Ihnen besser, was ist einfacher zu lesen?

Schreiben Sie uns: redaktion (at) ladenburgblog.de

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Arbeiten Sie mit am „Journalismus der Zukunft“

Guten Tag!

Ladenburg, 09. September 2010. Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht? Dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Falls nicht, sind Sie bei uns richtig. Denn das ladenburgblog hat keinen geringeren Anspruch, als an der Zukunft des Journalismus mitzuwirken.

Von Hardy Prothmann

Unsere Redaktion betreut zur Zeit drei Angebote: http://ladenburgblog.de, http://heddesheimblog.de und http://hirschbergblog.de.

Auf dem heddesheimblog ist heute eine Kritik zum Mannheimer Morgen erschienen, dem wir nicht zum ersten Mal eine mangelhafte journalistische Leistung vorwerfen.

„Journalistische“ Mogelpackungen.

Der Bericht, „Die Sanierung geht weiter“, ĂŒber einen Ammoniak-Unfall an der Eisbahn Heddesheim tut so, als wĂ€re er vom MM-Redakteur Hans-JĂŒrgen Emmerich recherchiert und geschrieben worden. TatsĂ€chlich hat Herr Emmerich einfach die Pressemitteilung der Gemeinde Heddesheim etwas um- und seinen Namen drĂŒbergeschrieben. Schwubdiwups entsteht aus einem Fremdbeitrag eine scheinbar eigenstĂ€ndige journalistische Arbeit.

Das ist eine Mogelpackung, die sich hĂ€ufig (nicht nur) in Lokalmedien findet. In unseren Augen ist das schlechter Journalismus, weil die Aufrichtigkeit auf der Strecke bleibt. Auch wir veröffentlichen ab und zu Pressemitteilungen – dokumentieren dies aber ungeschönt und mit Nennung der Quelle. Erstens, weil wir uns kein fremdes geistiges Eigentum aneignen wollen und zweitens, weil wir damit die journalistisch notwendige Distanz wahren.

Kaum hatten wir den Text veröffentlicht und auch ĂŒber „social media“ wie Twitter und Facebook bekannt gemacht, erhielten wir per Twitter den Hinweis der Medien-Journalistin Ulrike Langer zu einer Umfrage der Akademie fĂŒr Publizistik in Hamburg: Journalisten erfĂŒllen Erwartungen nicht.

Guter Journalismus.

Darin heißt es: „Die Umfrage zeigt: Das Image der Journalisten ist nicht so gut, wie es sein mĂŒsste und nicht so schlecht, wie es sein könnte“, sagt Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der SĂŒddeutschen Zeitung, Dozent und Mitglied des Ethikrates an der Akademie fĂŒr Publizistik. „Der Journalismus braucht keine Imagekampagne. Er braucht gute Journalisten. Ein Journalismus, dem die Leute trauen und vertrauen, ist wichtiger denn je.“

Ein Journalismus, dem die Leute trauen und vertrauen also. Da hat der geschĂ€tzte und Ă€ußerst renommierte Kollege Prantl absolut recht und kann das auch so sagen, weil er einer ist, dem man trauen und vertrauen kann.

Journalismus soll zuallererst informieren, er darf auch unterhalten und er muss, dass ist unser Anspruch, durch seine privilegierten Recherchemöglichkeiten auf Kontrolle ausĂŒben. Journalisten sind keine Ermittler, keine Vollzugsbehörde und kein Gericht. Aber sie können recherchieren, können Dinge nachvollziehbar machen und ĂŒber die Meinungsfreiheit an der Meinungs- und Urteilsbildung mitwirken.

Journalismus fĂŒr alle.

Hardy Prothmann ist der verantwortliche Journalist fĂŒr das ladenburgblog.de

Ein bĂŒrgernaher Journalismus, wie wir ihn betreiben, ist dabei offen fĂŒr alle. Vereine, Parteien, Privatpersonen, Unternehmen und andere können sich auf unserer Plattform beteiligen, indem Informationen an die Öffentlichkeit gegeben werden oder indem die Redaktion ĂŒber HintergrĂŒnde und ZusammenhĂ€nge informiert wird.

Unsere journalistische Haltung ist zuallererst eine interessierte. „Was passiert wie wo und mit wem und ist das ausreichend interessant?“, fragen wir uns jeden Tag. Und immer mehr LadenburgerInnen unterstĂŒtzen uns dabei, was uns sehr freut.

Zwei Beispiele: Das Drachenbootrennen und das Ballon-Festival.

Die Berichterstattung zum Drachenbootrennen hat mit ĂŒber 12.000 BesucherInnen an einem Tag das bislang grĂ¶ĂŸte Interesse fĂŒr ein Einzelthema gefunden. Warum? Weil wir mit fast eintausend Bildern eine noch nie dagewesene Dokumentation dieses Ereignisses veröffentlicht haben. Rund die HĂ€lfte der Abrufe war ĂŒberregional – womit unsere Berichterstattung zum guten Ruf und zur Bekanntheit Ladenburgs und der Drachenbootabteilung des FV03 ĂŒber die Region hinaus beigetragen hat. Denn unsere Informationen sind lokal, regional, ĂŒberregional oder weltweit frei zugĂ€nglich abrufbar.

Die Hintergrundberichte zum Ballonfestival haben auch den Konflikt thematisiert, der zwischen LSV, Stadt und dem Ballonfahrten-Betreiber Michael Bering entstanden war. Nicht jede Information hat jedem gefallen – es ist aber auch nicht unsere Aufgabe, immer nur gefallen zu wollen. Hinweise zu HintergrĂŒnden kamen dabei aus der Bevölkerung und anderen Quellen, was unsere Arbeit deutlich unterstĂŒtzt hat und uns beispielsweise auch die Exklusivmeldung brachte, dass der Veranstalter Bering ein Ballonfestival im Luisenpark veranstaltet.

Oder unser Bericht aus der vergangenen Woche zum RaubĂŒberfall auf einen Ladenburger Gastronomen: Ohne die UnterstĂŒtzung von „Informanten“ hĂ€tten wir diesen nicht in dieser exklusiven Form verfassen können.

Umfassende Informationen.

Diese gemeinsame Leistung lohnt sich vielfach: Sie, liebe Leserinnen und Leser, können sich gut und umfassend informiert fĂŒhlen. Sicher – wir decken vielleicht noch nicht so viele Themenbereiche ab wie der Mannheimer Morgen, aber wir decken mehr auf, schreiben nicht immer dieselben Jubelartikel, blicken kritisch auf die Themen und setzen immer wieder das Tagesthema. Und das, obwohl wir erst seit Februar 2010 berichten, den MM gibt es seit 1949.

Was uns sehr freut: Wir erreichen ĂŒber Facebook und Twitter auch viele junge Menschen, eine Gruppe, die die Zeitungen lĂ€ngst verloren hat.

Anfeindungen und souverÀnde Haltungen.

Die Anfeindungen, die wir wegen unserer Berichte manchmal erleben mĂŒssen, sind teils massiv. Es wird „dummes Zeug“ erzĂ€hlt, beispielsweise ging in Heddesheim das GerĂŒcht um, wir wĂŒrden einen Anzeigenkunden mit kompromittierenden Fotos erpressen, damit dieser bei uns wirbt. Die Wahrheit ist eine andere. Uns sind FĂ€lle bekannt, bei den Werbekunden unter Druck gesetzt wurden, nicht mehr bei uns zu werden. Uns wird unterstellt, wir wĂŒrden Informationen manipulieren oder falsch berichten – GeschwĂ€tz, dass von „interessierten Kreisen“ verbreitet wird, die wir durch unsere Arbeit stören.

Der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler ist darĂŒber so verstört, dass er uns keinerlei Interview gewĂ€hrt und seinen Mitarbeitern einen Maulkorb verpasst hat. Wenn wir bei der Gemeinde recherchieren wollen, haben wir genau einen Ansprechpartner, die email-Adresse gemeinde@heddesheim.de.

Das ist natĂŒrlich vollstĂ€ndig absurd. Der Ladenburger BĂŒrgermeister Rainer Ziegler und sein Hirschberger Kollege Manuel Just zeigen sich dagegen sehr souverĂ€n, halten Kritik aus und unterstĂŒtzen unsere Arbeit, wie man das erwarten darf. Kontakte zu Gemeindemitarbeitern sind jederzeit möglich und werden von uns auch genutzt.

Werbepartner.

Die finanzielle Grundlage fĂŒr unsere Arbeit ist zum Teil die Werbung. Auch hier mĂŒssen wir noch Überzeugungsarbeit leisten, weil viele lokale und regionale Unternehmen bislang bei WerbetrĂ€gern ausschließlich an Printwerbung denken. Die vielfĂ€ltigeren Möglichkeiten einer Werbung, die auch die begehrten Zielgruppen im Internet erreicht, sind noch nicht bislang höchstens ausreichend verstanden worden.

Wir sind aber sicher, dass der Umdenkungsprozess schnell vorangeht, den die Werbung folgt der Aufmerksamkeit. Zudem bieten wir viel gĂŒnstigere Konditionen und bessere Bedingungen im Vergleich zu den saftigen Preisen einer Tageszeitung.

A propos lokale Wirtschaft: Auch diese begleiten wir wohlwollend kritisch, werden dabei aber unter UmstĂ€nden falsch verstanden, weil man mit Kritik nicht umgehen kann. Als der Bund der SelbststĂ€ndigen bekannt machte, dass die Mehrheit der beteiligten Unternehmen an einem verkaufsoffenen Sonntag sehr zufrieden war, hat der MM das auch so aufgeschrieben. Wir haben bei allen ĂŒber 20 beteiligten Firmen nachgefragt und herausgefunden, dass die „Zufriedenheit“ nach Schulnoten bei 2,3 lag. Das ist nicht „sehr gut“, sondern eine 2-.

Warum machen wir das? Um jemanden zu Ă€rgern? Wohl kaum. Wir ĂŒberprĂŒfen einfach Aussagen. WĂ€re eine 1+ rausgekommen, hĂ€tten wir auch das veröffentlicht. So ist unsere Recherche nicht kritisch im Sinne von „böse, böse“, sondern transparent und kann einen guten Hinweis geben, dass es eben doch keine so große Zufriedenheit gibt. Und bevor sich das in eine große Unzufriedenheit verwandelt, hat man die Möglichkeit, an den Konzepten zu feilen, um sie zu verbessern. So verstanden, hilft Kritik in fast allen Lebenslagen. Man muss nur bereit dafĂŒr sein.

Je mehr Kritik – umso bessere Lösungen.

Auch wir sind bereit fĂŒr Kritik – von Ihnen. Schreiben Sie uns an redaktion(at)ladenburgblog.de zu welchen Themen Sie mehr Berichte von uns erwarten, schreiben Sie uns Ideen, wie Sie sich einbringen können, schreiben Sie uns, was Ihnen nicht gefĂ€llt. Wir versuchen unser Angebot fortlaufend zu verbessern, um das beste an Journalismus zu bieten, was möglich ist.

Der Journalismus wird sich Ă€ndern mĂŒssen. Er ist nur noch ein Teil, wenn auch ein wichtiger, der öffentlichen Kommunikation. Unsere Redaktion ist darauf eingestellt. Wir gehen vor Ort zu den Menschen, aber sind auch da, wo die Menschen im Internet sind.

Als professionelle „Informationsarbeiter“ bieten wir verlĂ€ssliche Informationen an und filtern aus allen zugĂ€nglichen Quellen relevante oder auch unterhaltende Informationen. Und so, wie sich beispielsweise KommentatorInnen bei uns einbringen, kommentieren unsere Mitarbeiter auf anderen Seiten Ereignisse und Berichte als „BesucherInnen“.

Der zukĂŒnftige Journalismus ist Teil eines großen Netzwerkes und das ist gut so. Machen Sie mit. Es lohnt sich. 🙂

In eigener Sache: Großartiger Erfolg

Guten Tag!

Ladenburg, 04. August 2010. (red) Der Juli 2010 ist der bislang stĂ€rkste Monat fĂŒr unsere journalistischen Informationen zu Heddesheim, Hirschberg und Ladenburg gewesen. Wir danken allen LeserInnen fĂŒr das große Interesse.

Hardy Prothmann hat lokal angefangen (1991), ĂŒberregional und international berichtet (1995-2009) und ist nach fast 20 Jahren wieder beim "Lokalen". Warum? Ganz einfach: "Lokal ist da, wo die Menschen sind." Hardy Prothmann ist verantwortlich fĂŒr heddesheimblog.de, hirschbergblog.de, ladenburgblog.de. Das Foto wurde 2007 in Barcelona aufgenommen - einem eher privaten Aufenthalt, der sich aber sicher journalistisch auswirken wird oder schon hat... Bild: sap

Insgesamt wurden nach den statistischen Angaben unseres Providers 1&1 im Juli 1.260.014 Seiten aufgerufen (Juni: 979.033). Das entspricht einem Zuwachs von fast 27 Prozent gegenĂŒber dem Vormonat. WĂ€hrend die Tendenz auf allen drei Seiten steigend ist, hat das ladenburgblog am stĂ€rksten zugelegt – hier waren im Juli vor allem das „Drachenbootrennen“ und der „Römerman“ ausschlaggebend.

>gesamtseiten072010

Immer mehr Seitenzugriffe.

Die Zahl der Besucher ist mit 167.674 um gut zwölf Prozent gestiegen (Juni: 149.606). Auf das heddesheimblog greifen im Schnitt ĂŒber 3.000 Besucher tĂ€glich zu, auf das hirschbergblog rund 1.000 und auf das ladenburgblog mittlerweile fast 1.500 tĂ€glich. Insgesamt zĂ€hlen wir somit deutlich ĂŒber 5.000 Besucher tĂ€glich.

Die Videoangebote – werden sehr gut angenommen.

Ebenfalls sehr erfreulich ist die Entwicklung bei den Kommentaren – es werden zunehmend mehr Kommentare unter Klarnamen veröffentlicht und die inhaltliche QualitĂ€t der Kommentare gefĂ€llt immer besser, da starke Meinungen mit guten Argumenten unterfĂŒttert werden.

Viele LeserInnen nutzen mittlerweile unseren RSS-Feed (oben rechts in der MenĂŒleiste) – ĂŒber diese Funktion werden sie kostenfrei automatisch ĂŒber neue Artikel per email informiert. Gut 800 Personen haben das heddesheimblog abonniert, ĂŒber 220 das ladenburgblog und ĂŒber 180 das hirschbergblog.

>gesamtbesucher072010

Stetig wachsende Besucherzahlen. Ein schöner Erfolg fĂŒr alle.

Dieses Interesse werten wir als großartigen Erfolg. FĂŒr unsere LeserInnen und uns gemeinsam.

„Erfolg ist immer gemeinsam.“ Hardy Prothmann

Im Mai 2009 startete das heddesheimblog, Mitte Dezember 2009 das hirschbergblog und Mitte Februar 2010 das ladenburgblog .

GrĂŒnder und Initiator ist der Journalist Hardy Prothmann (M.A.), der seit 1991 als freier Journalist arbeitet. Von 1991-1994 wĂ€hrend seines Studiums der Politischen Wissenschaften und Germanistik war er freier Mitarbeiter des Mannheimer Morgen.

Ab 1995 hat er ĂŒberregional gearbeitet. FĂŒr Zeitungen wie die Zeit, FAZ, SĂŒddeutsche Zeitung, den tagesspiegel in Berlin, die taz – fast fĂŒr alle ĂŒberregional bekannten Zeitungen. Oder Magazine wie Spiegel und Focus. FĂŒr Agenturen wie epd (Evangelischer Pressedienst) oder Fachzeitschriften wie „kress-report“, „CUT“ oder das „mediummagazin“, des erfolgreichsten unabhĂ€ngigen Fachmagazins fĂŒr die Medienbranche (1994-2006). 2009 wĂ€hlte ihn eine Jury von 60 Medienmachern unter die Top 100 Journalisten in Deutschland.

Freier Journalist aus Überzeugung fĂŒr einen freien Journalismus.

Er hat sich in der Journalistenausbildung engagiert (was er immer noch, auch unentgeltlich, macht), war Korrespondent fĂŒr die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen, GrĂŒndungsmitglied von netzwerk recherche und ist darĂŒber hinaus genau in einem Verein Mitglied – dem Frankfurter Presseclub. Außerdem ist er Mitglied in der dju (Deutsche Journalisten Union), einer Unterabteilung der Gewerkschaft verdi.

>gesamtseiten072010

Lokaljournalismus als "Zukunft des Journalismus" - die ZuwĂ€chse bestĂ€tigen das BedĂŒrfnis nach lokaler Information.

Als ĂŒberzeugter Freidenker und Demokrat wertet Prothmann die Pressefreiheit als urdemokratisches Gut: „Ohne Pressefreiheit, das Recht, sich frei Informationen beschaffen, diese individuell analysieren, bewerten und dann seine freie Meinung darĂŒber Ă€ußern zu können, ist schlichtweg keine demokratische Ordnung möglich.“

Er weiß, wovon er spricht, weil er die grundgesetzlichen Möglichkeiten in Deutschland kennt, aus LĂ€ndern wie Indonesien, Thailand, Weißrussland, Frankreich, Italien oder Polen berichtet hat. Seine Erfahrung zeigt: Deutschland ist im Vergleich ein sehr demokratisches Land, aber auch hier gibt es immer wieder Bestrebungen, die grundgesetzlich garantierte „freie Meinung“ und deren „Äußerung“ zu behindern.

Die massivsten Behinderungen hat er bislang ausgerechnet in Deutschland erfahren und hier in dem Ort, in dem er lebt: Heddesheim. Mehrmals wurde er bedroht, körperlich angegangen, institutionell behindert – irgendein krankes Hirn legte gar ein Nagelbrett vor einen Reifen des Autos des Journalisten.

„Ich fĂŒhle mich dadurch weniger bedroht als bestĂ€tigt“, ist die pragmatische Reaktion des 43-jĂ€hrigen Journalisten darauf. „Wenn Stunden nach der Veröffentlichung eines Kommentars irgendein Dummkopf denkt, so reagieren zu mĂŒssen, dann zeigt das, wie groß die „Not“ ist.“

Der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler wollte den Journalisten verklagen und hat zurĂŒckgezogen – wahrscheinlich auf Anraten der AnwĂ€lte, „kein Fass aufzumachen“.

2010 wurde der Journalist Hardy Prothmann zum ersten Mal in seinem Leben verklagt – von einer anderen Journalistin. Hier wurde ein Fass aufgemacht.

Von einer Redakteurin des Mannheimer Morgens wegen eines provokanten Textes ĂŒber deren Berichterstattung unter der Überschrift „Das Drama der journalistischen Prostitution„.

In diesem Text (der mittlerweile gelöscht wurde) klagte Hardy Prothmann eine, seiner Meinung nach, dauerhaft unzureichende und schlechte journalistische Leistung der „Konkurrenz“ an. DafĂŒr wurde er von der „Gegenseite“, also der Journalistin, ĂŒber ihren Anwalt, abgemahnt, das Mannheimer Landgericht verfĂŒgte ohne Anhörung eine „Einstweilige VerfĂŒgung“ – zur Zeit lĂ€uft noch ein Antrag auf ein Ordnungsgeld in Höhe von 3.000 Euro gegen Hardy Prothmann, weil er sich angeblich nicht an die VerfĂŒgung gehalten haben soll. Sobald dieses Verfahren abgeschlossen sein wird, wird es eine persönliche Stellungnahme dazu geben.

Das sind GrabenkĂ€mpfe – aber durchaus kriegerische. Wenn es schlecht lĂ€uft, kostet dieser eine Artikel an die 6.000 Euro. Durch alle Instanzen sind auch gut 20.000 Euro und mehr möglich.

An dieser Stelle wird es vollstĂ€ndig „absurd“, denn das beantragte Ordnungsgeld kommt nicht etwa der sich „angeblich“ in ihrer „beruflichen Ehre“ gekrĂ€nkten angestellten Journalistin zugute, sondern schadet nur dem „Gegner“. Vermutlich ist das auch der einzige Grund, warum dieser Ordnungsgeldantrag gestellt wurde.

Bedrohte Meinungsfreiheit – auch in Deutschland.

>gesamtbesucher072010

Immer mehr Menschen wollen die "alternative" Information - unabhÀngige, freie und meinungsstarke Berichterstattung.

Wenn man der „Konkurrenz“ journalistisch nichts entgegen zu setzen hat, dann klappt das vielleicht juristisch.

Auch so kann „Meinungsfreiheit“ bedroht oder vernichtet werden. Hier wird nicht geschossen oder entfĂŒhrt, sondern geklagt. Durch Journalisten. Absurd? Nein, RealitĂ€t. Der man sich stellen muss.

UnabhĂ€ngig von dieser speziellen „Auseinandersetzung“ freut sich die Redaktion ĂŒber die große Resonanz, das Interesse, die Kommentare der LeserInnen unserer Angebote zu unseren Berichten aus den Kommunen.

Unsere kleine Redaktion kann nicht wie der „MM“ auf ĂŒber 60 Jahre Geschichte und ein etabliertes Monopolistentum zurĂŒckblicken. Wir sind neu, wir sind interessiert, manchmal frech, immer freundlich und doch manchmal auch sehr bissig.

Wir haben auch nicht im Ansatz das Geld, die „Manpower“, die „Verbindungen“ – und doch liefern wir stĂ€ndig exklusive Nachrichten und immer mehr Menschen nutzen unsere Informationsangebote. Und immer mehr Menschen wollen, dass wir ĂŒber sie berichten. Ganz demokratisch: Interessiert an der freien MeinungsĂ€ußerung – selbst dann, wenn sie damit „nicht einverstanden sind oder eine andere Sicht haben“.

Speziell gilt unser Dank dem Hirschberger BĂŒrgermeister Just und dem Ladenburger BĂŒrgermeister Ziegler, die auf Kritik bislang immer souverĂ€n reagieren (der Heddesheimer BĂŒrgermeister Michael Kessler ist „speziell“ und bewusst ausgeschlossen). Dass sie „Lob wegstecken“, ist selbstverstĂ€ndlich – erfreulich ist, dass Kritik Gehör findet, auch, wenn sie nicht immer geteilt wird. Auch das gehört zur „Meinungsfreiheit“. Aber auch den Vertretern der politischen Parteien und Organisationen in Hirschberg und Ladenburg, wie auch Vereinsvertretern und anderen öffentlichen Personen gilt unser Dank fĂŒr einen offenen Meinungsaustausch.

SelbstverstĂ€ndlich auch allen, die sich in Heddesheim ganz selbstverstĂ€ndlich Ă€ußern, uns informieren und unbefangen mit unserer Arbeit umgehen – vor allem hier ist das nicht selbstverstĂ€ndlich.

In Heddesheim sind „politisch“ allein die Vertreter der „GrĂŒnen“ in der Lage, sich souverĂ€n zu Ă€ußern. Örtliche Vertreter der CDU, SPD und FDP demonstrieren eine sonst bundesweit unbekannte Allianz einer Koalition der bis aufs „Blut“ beleidigten fundamentalen Dummheit, der sich, manchmal auch aus familiĂ€ren oder anderen interessierten „VerhĂ€ltnissen“ auch einzelne Vereinsvertreter anschließen.

Der ĂŒberwiegende Teil der Menschen hat sich aber zur souverĂ€nen Haltung entschlossen und das ist gut so. Das Verhalten des BĂŒrgermeisters Kessler, der einen Ortsverband wie die AWO Heddesheim nach einem pressefeindlichen Akt öffentlich lobt und diesem auch noch beitritt, ist kaum noch jemandem vermittelbar.

Insgesamt freuen wir uns aber ĂŒber eine gute selbstverstĂ€ndliche demokratische Kultur bei fast allen unseren Kontakten. Es gibt aber immer Versuche der Einflussnahme. Das ist erstmal legitim und nicht zu beanstanden.

Aber es gibt auch immer Versuche, ĂŒber die „Grenzen dessen, was zulĂ€ssig ist, Einfluss zu nehmen“. Das ist zwar kein begrĂŒĂŸenswerter Zustand, aber einer, mit dem unsere Redaktion ebenfalls souverĂ€n umgeht.

Frei, frech, kritisch und auch spaßig.

Unsere Eigenwerbung besteht nur aus dem, was wir erarbeiten. Es gibt bislang keine Flyer, keine Plakate, keine Wurfsendungen – nur das stetig wachsende Interesse der LeserInnen. Und weil dies kontinuierlich wĂ€chst, vermuten wir, dass unsere Informationen gut gefallen. Aber auch bundesweit interessieren sich viele KollegInnen fĂŒr unser Arbeit.

Dieser Erfolg hĂ€ngt auch, neben allen journalistischen FĂ€higkeiten, von der Bereitschaft der Menschen ab, uns (vertrauensvoll) zu informieren – ĂŒber das, was sie bewegt, was sie beobachtet haben, womit sie nicht oder doch zufrieden sind. Wir berichten nicht nur negativ wie viele Medien, sondern gerne auch positiv.

Das ist fĂŒr uns der „großartige Erfolg“ – ein unabhĂ€ngiges Medium zu grĂŒnden, frei, kritisch, frech und auch spaßig (unterhaltend) – damit sind wir der absolute Gegenentwurf zur gewohnten Monopolberichterstattung der gelangweilten „Besserwisser“, die doch oft nur „Klientelberichterstattung“ liefern, die „eindeutig“ zu verorten ist… Jeder, der das liest, hat einen Menschen, eine Journalisten und die entsprechende Berichterstattung vor Augen…

Mal schauen, ob sich jemand bemĂŒĂŸigt fĂŒhlt, uns ob dieser allgemeinen MeinungsĂ€ußerung zu verklagen. Immerhin wĂŒsste man dann, wer sich noch so angesprochen fĂŒhlt. 🙂

Wenn Sie sich angesprochen fĂŒhlen mitzumachen, sich einzubringen, dann ist das der allerbeste Erfolg fĂŒr Sie und uns und alle LeserInnen.

Geben Sie uns Informationen, die fĂŒr andere Menschen wichtig sind. Informieren Sie uns ĂŒber Veranstaltungen, ĂŒber Termine, ĂŒber HintergrĂŒnde, Ihre Meinung. Schreiben Sie Kommentare oder Leserbriefe, Vereinsberichte. Bringen Sie sich ein.

Wir garantieren Ihnen Aufmerksamkeit. Wir nehmen Sie wichtig und immer mehr Menschen tun das auch. Wir gefallen gerne – wenn es sein muss, aber auch ĂŒberhaupt nicht. Denn Journalismus hat weder die Aufgabe zu gefallen, noch stĂ€ndig aufzuregen. Journalismus macht Angebote: Manchmal gefallen diese, manchmal nicht.

Wir unterhalten gerne, weil das zum Leben dazugehört. Wir informieren immer, weil das unsere Aufgabe ist. Und wir haben immer eine Meinung – und das ist gut so fĂŒr uns alle.

🙂

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Technische Arbeiten

Guten Tag!

Ladenburg, 29. Juli 2010. Wegen technischer Arbeiten werden wir voraussichtlich bis Montag, den 02. August 2010 keine neuen Artikel veröffentlichen können.

Auf Grund von technischen Arbeiten an unseren Datenbanken mĂŒssen wir unsere Berichterstattung unterbrechen. SpĂ€testens am 02. August 2010 sind wir wieder fĂŒr Sie da.

Danach werden alle Themen, die wir bis dahin redaktionell erarbeitet haben, online gestellt.

Wir bitten um Ihr VerstÀndnis.

Sofern Sie in Urlaub fahren: An jedem internetfÀhigen PC auf dieser Welt haben Sie Zugriff auf das ladenburgblog.

Außerdem steht Ihnen selbstverstĂ€ndlich unser Archiv zur VerfĂŒgung: ĂŒber die Artikelseite können Sie Texte nachlesen, fĂŒr die Sie vielleicht bislang keine Zeit hatten, ĂŒber die Suche können Sie Texte suchen, ĂŒber die MenĂŒleiste sind Texte zu verschiedenen Themen anzeigen lassen oder rechts unten in der Kategorienleiste nach entsprechenden Texten suchen.

Einen schönen Tag und einen erholsamen Urlaub wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Rekord: 65.000 Seitenabrufe in zwei Tagen

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2010. Unsere Fotostrecken zum 6. Ladenburger Drachenbootrennen haben bislang jeden Zugriffsrekord eingestellt: Rund 8.000 Besucher haben rund 65.000 Seitenaufrufe erzeugt.

Das 6. Drachenbootrennen in Ladenburg war nicht nur ein sportlicher Erfolg und ein schönes Fest – fĂŒr das ladenburgblog hat es ein absolutes Rekordergebnis gebracht.

Rekord: Über 65.000 Seitenabrufe am Sonntag und Montag. Quelle: 1&1

Laut der Statistik unsere Providers 1&1 hat es ĂŒber 65.000 Seitenabrufe am Sonntag (15.000) und Montag (50.000) gegeben. An beiden Tagen klickten rund 8.000 Besucher unsere Fotostrecken und Artikel an. Bislang sind 10-12.000 Seitenabrufe der tĂ€gliche Durchschnitt mit rund 1.200 Besuchern.

Das Event stellt damit den absoluten Rekord auf unseren blogs. Weder das heddesheimblog mit rund 3.000 Besuchern tÀglich, noch das hirschbergblog mit rund 800 Besuchern tÀglich konnten bislang annÀhernd so viele Besucher und Seitenabrufe an zwei Tagen erreichen.

Und auch heute sind bis Mittag bereits fast 2.000 BesucherInnen auf unserer Seite gewesen.

Die Redaktion bedankt sich fĂŒr das herausragende Interesse bei allen BesucherInnen! 🙂

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Mehr Besucher, aber weniger Zugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juli 2010. Die Statistik fĂŒr den Juni 2010 zeigt zum ersten Mal einen RĂŒckgang bei den Seitenzugriffen – die Zahl der Besucher ist wiederum gestiegen.

Leichte Delle in der Monatsmitte bei den Seitenabrufen.

Insgesamt wurden im Juni 979.033 Seiten aufgerufen (Mai: 1.061.611). Das entspricht einem RĂŒckgang von gut sieben Prozent. Ab der Monatsmitte zeigt sich eine Abnahme der Zugriffe, die zum Monatsende aber wieder steigen.

Die Zugriffe auf das heddesheimblog sind insgesamt linear stabil, beim hirschbergblog und ladenburgblog gab es aber erkennbare Schwankungen. Womit diese begrĂŒndet sind, ist unklar.

Die Zahl der Besucher ist mit 149.606 um gut zwei Prozent gestiegen (Mai: 145.743). Auf das heddesheimblog greifen im Schnitt gut 3.000 Besucher tĂ€glich zu, auf das hirschbergblog rund 700 und auf das ladenburgblog mittlerweile ĂŒber 800 tĂ€glich. Insgesamt zĂ€hlen wir somit 4.500 Besucher tĂ€glich.

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Die Zahl der Besucher ist um zwei Prozent gestiegen.

Erfreulich sind die Zugriffe auf unsere Videoangebote – diese werden zunehmend besser angenommen. Erstmals haben wir im Juni zwei Auftragsproduktionen fĂŒr Werbekunden veröffentlicht, die beide sehr gut angenommen wurden.

Ebenfalls sehr erfreulich ist die Entwicklung bei den Kommentaren – es werden zunehmend mehr Kommentare unter Klarnamen veröffentlicht und die inhaltliche QualitĂ€t der Kommentare gefĂ€llt immer besser, da starke Meinungen mit guten Argumenten unterfĂŒttert werden.

Viele LeserInnen nutzen mittlerweile unseren RSS-Feed (oben rechts in der MenĂŒleiste) – ĂŒber diese Funktion werden sie kostenfrei automatisch ĂŒber neue Artikel per email informiert.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Zahl der Besucher wÀchst zweistellig, Seitenzugriffe konstant

Guten Tag!

Ladenburg, 01. Juni 2010. Die Zahl der Besucher unserer drei Internetangebote ist im Mai 2010 um zwölf Prozent gestiegen, die Zahl der Seitenzugriffe bleibt erstmals nur konstant.

145.743 Besucher, rund zwölf Prozent mehr als im April. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Im Mai 2010 sagt die statistische Ausweitung der Seiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog, dass wir bei den Besuchern mit zwölf Prozent deutlich zugelegt haben, bei den Seitenabrufen allerdings erstmals nicht, sondern nur konstant blieben.

Der Grund, warum bei den Seitenzugriffen kein deutlicher Zuwachs zu erkennen ist, liegt auf der Hand: GegenĂŒber den Vormonaten wurden im Mai 2010 weniger Artikel veröffentlicht – es gab zwar mehr Besucher, die aber auf weniger Artikel klicken konnten.

Die Zahl der Seitenabrufe ist vor diesem Hintergrund ein toller Erfolg, weil unsere LeserInnen intensiv auf Ă€ltere Artikel zugegriffen haben. Das zeigt uns, dass das Interesse der BĂŒrgerInnen nach unabhĂ€ngiger Information steigt. In Heddesheim sind vor allem Artikel zum Thema Pfenning und den ZustĂ€nden im Gemeinderat interessant, in Hirschberg interessieren Sterzwinkel, Seniorenzentrum und Hilfeleistungszentrum, in Ladenburg die Schulden, die Schulen und die „öffentliche Ordnung“. Wir bedanken uns an dieser Stelle fĂŒr das Vertrauen.

1.061.611 Seitenabrufe - 0,6 Prozent weniger als im April.

Die Tatsache, dass wir weniger Artikel angeboten haben, hat zwei GrĂŒnde: Zum einen gab es weniger aktuelle Termine und zum anderen musste die Redaktion nach einem Jahr Vollgas in Heddesheim und ambitionierten Starts in Hirschberg und Ladenburg ein wenig Ordnung „in den Laden“ bringen.

Im Juni und Juli rechnen wir wieder mit Steigerungen unserer Reichweite, der August wird sicherlich abfallen, da viele Menschen in den Ferien sind. Gleichzeitig sind alle Urlauber herzlich aufgerufen, sich auch am Urlaubsort im Internet zu erkundigen, was zuhause passiert.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: Erstmals ĂŒber eine Million Seitenzugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 06. Mai 2010. Im April haben unsere drei journalistischen Informationsseiten heddesheimblog, hirschbergblog und ladenburgblog ĂŒber eine Million Seitenzugriffe gezĂ€hlt. Die Zahl der Besucher ist leicht gestiegen – wir erreichen tĂ€glich rund 4.000 LeserInnen.

Erstmals die "Million" geknackt: Auch im April 2010 steigen die Zahlen. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Nach den statistischen Daten unseres Providers 1&1 hatten unsere drei journalistischen Informationsangebote heddesheimblog.de, hirschbergblog.de und ladenburgblog.de im April zusammen rund 1.068.000 Seitenzugriffe.

heddesheimblog.de erreichte 822.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 783.000), das hirschbergblog.de erreichte 125.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 101.940) und das ladenburgblog.de 120.000 Seitenzugriffe (Vormonat: 101.685).

Bei den Besuchern erreichte das heddesheimblog.de 92.348 Besucher (Vormonat: 89.917). Das hirschbergblog.de erreichte 19.407 Besucher (Vormonat: 21.236). Das ladenburgblog.de erreichte 17.781 Besucher (Vormonat: 16.369).

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Rund 4.000 Besucher besuchen tĂ€glich unsere Seiten. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Insgesamt haben unsere Angebote mit rund 1.068.000 Seitenzugriffen gegenĂŒber 988.000 Seitenzugriffen im MĂ€rz erneut zugelegt: um gut acht Prozent.

Bei den Besuchern stieg die Zahl von rund 128.000 auf knapp 130.000 Besucher. Im Mittel klickt jeder Besucher pro Besuch damit auf 8 Seiten – ein Wert der in den vergangenen Monaten dem Durchschnittswert entspricht.

Zum Vergleich: Zum Start des heddesheimblogs im Mai 2009 wurden 12.351 Besucher und 87.104 Seitenzugriffe gezÀhlt.

Zum Vergleich: Zum Start des heddesheimblogs im Mai 2009 wurden 12.351 Besucher und 87.104 Seitenzugriffe gezĂ€hlt. Im Mittel greifen tĂ€glich rund 4.000 LeserInnen auf unsere blogs zu – knapp 90 Prozent davon aus der Region. Zehn Prozent der Zugriffe sind ĂŒberregional oder aus dem Ausland.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

In eigener Sache: 8 Prozent mehr Besucher – fast eine Million Seitenzugriffe

Guten Tag!

Ladenburg, 05. April 2010. Im MĂ€rz konnten unsere drei journalistischen Informationsseiten ladenburgblog, heddesheimblog und hirschbergblog erneut einen Zuwachs verzeichnen – im Vergleich hat sich das ladenburgblog am besten entwickelt.

8 Prozent mehr Besucher im MĂ€rz 2010. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Nach den statistischen Daten unseres Providers 1&1 hatten unsere drei journalistischen Informationsangebote heddesheimblog.de, hirschbergblog.de und ladenburgblog.de zusammen fast 988.000 Seitenzugriffe.

heddesheimblog.de erreichte 783.816 Seitenzugriffe (Vormonat: 827.935), das hirschbergblog.de erreichte 101.940 Seitenzugriffe (Vormonat: 107.204) und das ladenburgblog.de 101.685 Seitenzugriffe (Vormonat: 25.203).

Bei den Besuchern erreichte das heddesheimblog.de 89.917 Besucher (Vormonat: 93.909). Das hirschbergblog.de erreichte 21.236 Besucher (Vormonat: 18.419). Das ladenburgblog.de erreichte 16.369 Besucher (Vormonat: 5.506).

Insgesamt haben unsere Angebote mit rund 988.000 Seitenzugriffen gegenĂŒber 960.000 Seitenzugriffen im Februar um gut 3 Prozent zugelegt.

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3 Prozent Steigerung bei den Seitenzugriffen. Klicken Sie auf die Grafik fĂŒr eine grĂ¶ĂŸere Darstellung.

Bei den Besuchern stieg die Zahl von rund 118.000 auf knapp 128.000 Besucher – eine Steigerung von gut 8 Prozent. Im Mittel greift jeder Besucher pro Besuch damit auf 8 Seiten zu, ein Wert der in den vergangenen Monaten in etwa dem Durchschnittswert entspricht.

Die leichten RĂŒckgĂ€nge haben sicherlich auch mit der etwas nachrichtenĂ€rmeren Zeit und dem Aufbau des ladenburgblogs zu tun, das wir im MĂ€rz stĂ€rker gewichtet haben: Im MĂ€rz erschienen 64 Artikel auf dem heddesheimblog (Februar: 81), 35 Artikel auf dem hirschbergblog (Februar: 45) und 53 Artikel auf dem ladenburgblog (seit dem 13. Februar: 23).

Gewinner des Monats ist damit das ladenburgblog, das deutlich bei Besuchern (+45 Prozent) und Seitenabrufen (+ 50 Prozent) zugelegt hat.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog