Mittwoch, 22. November 2017

"Gr├Â├čte Baustelle der Stadt" kostet knapp 220.000 Euro mehr

CBG-Sanierung wird teurer als angenommen

Ladenburg. (red/jak) Die Sanierung des Carl-Benz-Gymnasiums wird um etwa 220.000 Euro teurer als angenommen. Das verk├╝ndete Stadtbaumeister Andr├ę Rehmsmeier. Damit steigen die Gesamtkosten f├╝r die Ma├čnahme auf ├╝ber 10,5 Millionen Euro – laut B├╝rgermeister Rainer Ziegler k├Ânne man dennoch „optimistisch bleiben“.┬á [Weiterlesen…]

Geheime Noten f├╝r die Schulen

Rhein-Neckar, 09. Mai 2014. (red/ld) Halten Schulen, was sie in ihren Leitbildern versprechen? Das untersuchen 90 Mitarbeiter des Landesinstituts f├╝r Schulentwicklung in Baden-W├╝rttemberg im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Fremdevaluation. Die Ergebnisse ver├Âffentlicht das Kultusministerium aber nicht – um ein Schulranking zu vermeiden. [Weiterlesen…]

MdL Sckerl (Gr├╝ne) und Kleinb├Âck (SPD) kritisieren neuerliche Verunsicherung durch MdL Wacker (CDU)

Gymnasiale Standards an Gemeinschaftsschulen vorhanden

Hirschberg/Heddesheim/Rhein-Neckar, 10. September 2013. (red/pm) Die beiden Landtagsabgeordneten Uli Sckerl (Gr├╝ne) und Gerhard Kleinb├Âck (SPD) kritisieren Georg Wacker (CDU). Dieser behauptet, dass an den Gemeinschaftsschulen die gymnasialen Standards fehlen. [Weiterlesen…]

Auff├╝hrung der Theater-AG des CBG

Das fliegende Klassenzimmer

Ladenburg, 24. April 2013. (red/pm) Die Theater-AG der 6. Jahrgangsstufe des Carl-Benz-Gymnasiums in Ladenburg f├╝hrt nach harter Arbeit am 03. und am 04. Mai um 18.30 Uhr in der Aula das St├╝ck „Das fliegende Klassenzimmer“ auf. [Weiterlesen…]

Geprothmannt: Schulpolitik muss zukunftsorientiert debattiert werden

Die Ganztagesschule muss kommen – aber sie ist trotzdem ein Problem

Rhein-Neckar, 01. Oktober 2012. (red) Alles sch├Ân und gut. Die Forderung nach einer Ganztagesschule ist richtig, aber trotzdem problematisch. Aktuell wurde im Ladenburger Gemeinderat ├╝ber die Einf├╝hrung der Ganztagesschule an der dortigen Werkrealschule diskutiert – aber die Debatte wird auch in anderen Gemeinden unseres Einzugsgebiet laufen. Und vermutlich St├╝ckwerk bleiben. Weil immer nur kurzfristig geplant wird und niemand den Mut aufbringt, mal zehn oder sogar 20 Jahre nach vorne zu schauen. Oder auch mal zur├╝ck.

Kommentar: Hardy Prothmann

Dieser Beitrag kommt ohne Zahlen aus, weil es nicht um Erbsen z├Ąhlen gehen soll, sondern um einen Aufruf zu einer weitsichtigen Debatte, die leider nicht stattfindet.

Baden-W├╝rttemberg ist unbestritten ein guter Schulstandort. Aber die Zeiten ├Ąndern sich. Mit ihnen die Menschen und die Bedingungen, unter denen sie miteiander leben. Deswegen beginne ich auch mit einem Sprung zur├╝ck.

Ich bin 1966 geboren und bin nach der vierten Klasse in Frankenthal aufs Gymnasium gegangen. Mit ein paar Freunden. Andere Freunde wechselten auf die Reals- oder Hauptschule. F├╝r die Freundschaften war das weitgehend unbedeutend. Um 13:00 Uhr l├Ąutete es, ich war um 14:00 Uhr mit Essen und meist auch mit Hausaufgaben fertig, sp├Ątestens um drei ging es raus: Kicken, Rad fahren, Schwimmen gehen, Bl├Âdsinn machen, Vereinstraining. Mit meinen Freunden und anderen Kindern. Beim Abendessen war ich oft todm├╝de, weil ausgepowert.

Gemeinsamkeit

Mit einigen meiner Freunde bin ich unabh├Ąngig vom Schulabschluss und der sp├Ąteren beruflichen „Laufbahn“ immer noch gut befreundet. Die einen arbeiten als Handwerker, andere in Heilberufen ohne ├ärzte zu sein, es gibt H├Ąndler und Dienstleister unter ihnen. Alles feine Leute, die teils mal richtig ordentlich mehr Geld verdienen als ich. Und die oft um einiges weniger arrogant sind als die, die sich f├╝r die Elite halten.

├ťberhaupt diese ganze leidige Elitendiskussion: Wenn ich einem Kumpel einen franz├Âsischen Text ├╝bersetzt habe oder die Inschriften auf alten Denkm├Ąlern lesen und verstehen konnte, wusste ich, dass ich mehr wei├č als mein Hauptschulfreund. Na und? Daf├╝r konnte der flitzeflink sp├Ąter Ma├če und Winkel berechnen, wusste immer, wo gerade die besten Preise f├╝r was auch immer waren. Das erg├Ąnzt sich bis heute.

Zusammen, statt getrennt

Hardy Prothmann (45) fordert mehr Weitblick bei der Schulpolitik.

Damit bin ich beim Kern der Debatte: Vor meiner Zeit wurden Jungs und M├Ądchen getrennt. Auch zu meiner Zeit wurden wir Kinder getrennt. Gemeinsames Lernen gab es nicht. Aber wir hatten neben der Schule viel Zeit f├╝r Gemeinschaft. Heute werden die Kinder auch getrennt, aber durch die Lebenssituation vieler Eltern brauchen sie eine l├Ąngere Betreuung. Sicher sind auch die Anforderungen in der Schule gestiegen, also auch l├Ąnger Schule.

Ich habe zwei Kinder. Der Sohn hat gerade nach dem achtj├Ąhrigen Gymnasium Abitur gemacht, die Tochter besucht die 8. Klasse. Die kennen keine Haupt- und Realsch├╝ler mehr. Nicht wegen Elitegedanken – ich achte drauf, dass sie bewusst bescheiden bleiben -, sondern weil sie keine Zeit haben. Morgens um sechs Uhr aufstehen, Schule bis um 16-17:00 Uhr. Dann noch Hausaufgaben machen, lernen, etwas Sport und etwas Musik. Damit ist der Tag rum. Ab und an treffen sich „beste Freundinnen“ und das ist nat├╝rlich jemand aus der Klasse. Andere Kinder bekommen sie ja nicht zu Gesicht.

Diese Trennung der Kinder f├╝hrt auch irgendwann zu einer Trennung der Gesellschaft. Gymnasiasten wissen nicht wie Realsch├╝ler ticken und die nicht, wie Hauptsch├╝ler so als Menschen sind. Falsche Elitendebatten f├╝hren zu falschen Selbstbildern bei den „Besten“ wie bei denen, die es „halt nicht geschafft haben“. Und vor allem CDU, SPD und FDP hei├čen diese heillosen Debatten auch noch an. Christliche Verbundenheit, soziales Miteinander oder freies F├╝reinander f├Ąllt diesen „politischen Eliten“ nicht mehr ein. Und umgekehrt kriegen die Gr├╝nen Pickel, wenn jemand Elite sagt, obwohl man die ganz sicher ebenso braucht wie den soliden Handwerker.

Der Schultyp der Zukunft, der auch den Gemeinsinn der Menschen st├Ąrkt und der gesellschaftlichen Situation Rechnung tr├Ągt ist die gemeinsame Ganztagsschule. Damit die nachwachsenden Generationen auch f├Ąhig sind, gemeinschaftlich zu denken. Und ├╝bereinander Bescheid wissen. Nat├╝rlich geh├Ârt auch Inklusion dazu.

Und man muss die Sportvereine in die Ver├Ąnderungen ebenso mit einbeziehen wie Musikschulen. Wenn die Ganztags-Werkrealschule kommt, werden die Vereine erneut Kinder und Jugendliche verlieren. Ganz einfach aus dem Grund, dass nicht alle auf ein Mal im Zeitfenster 17:00-19:00 Uhr auf demselben Platz kicken oder diesselbe Halle belegen k├Ânnen.

Alle m├╝ssen zusammenr├╝cken

Fr├╝her ging man nach der Schule in den Sportverein. „Nach der Schule“ ist heute sp├Ąter Nachmittag oder fr├╝her Abend. Also m├╝ssen die Vereine in die Schulen, ebenso die Musikschulen.

Das wird ein gewaltiger Umbau – denn daf├╝r muss vieles neu gedacht werden. Von Geb├Ąuden, ├╝ber Pl├Ątze, ├╝ber Mittel bis hin zur Organisation. In vielen Gemeinden reichen die Hallenkapazit├Ąten nicht mehr aus. Nicht weil die von morgens bis abens belegt sind, sondern weil immer mehr Anspruch auf diesselben Zeitfenster erheben. Wo soll das hinf├╝hren? Dass jeder 10.000-Einwohner Ort vier Hallen und zwei Kunstrasenpl├Ątze hat?

Man muss nicht nur gesellschaftlich die Schulen neu denken, sondern auch wirtschaftlich. Denn bekanntlich fehlt es an Geld zur Unterhaltun und es wird weniger Kinder geben. Ob man sich diesen Luxus, drei Schulsysteme mit entsprechenden Verwaltungen noch wird leisten k├Ânnen, ist heute schon fraglich. Hinzu kommt der Sch├╝lerverkehr, denn die wenigstens laufen nach der Grundschule in eine weiterf├╝hrende Schule.

Was die Hauptsch├╝ler schon mitmachen mussten, Zusammenlegungen, Werkrealschulreform, erneute Zusammenlegung, jetzt Ganztagsschule wird auch auf die anderen Schultypen zukommen. Gymnasien f├╝hren teils wieder die 9-j├Ąhrigen Z├╝ge nach der G8-Reform ein oder bieten beide Z├╝ge an. Die Realschulen haben „Sorge“, dass ihre „Homogenit├Ąt“ durch Hauptsch├╝ler gest├Ârt wird, da der Wegfall der Schulempfehlung nun Kindern die Realschule erlaubt, die sonst auf der Hauptschule gelandet w├Ąren. Und die Hauptschulen, neudeutsch Werkrealschulen, m├╝ssen bangen, ob sie ├╝berleben k├Ânnen.

Man k├Ânnte das Durcheinander auch als „lebendig“ bezeichnen. Tats├Ąchlich wei├č ich aus vielen Gespr├Ąche mit Eltern und Kindern, dass es als chaotisch begriffen wird. Eine „neue Ordnung“ kann nicht mehr Schaden anrichten als das verkorkste Herumexperimentieren der vergangenen Jahre.

Information zum ├ťbergang in das Gymnasium

Ladenburg, 24. Februar 2012. (red/pm) F├╝r die Eltern der 4. Grundschulklassen findet am Dienstag, dem 06.M├Ąrz 2012 um 17:00 Uhr im Carl-Benz-Gymnasium, Realschulstr. 4, in Ladenburg ein Informationsabend statt.

Informationsveranstaltung im CBG

├ťbergang in das Gymnasium

Ladenburg, 27. Januar 2012. (red/pm) F├╝r die Eltern der 4. Grundschulklassen findet am Dienstag, dem 06.M├Ąrz 2012 um 17:00 Uhr im Carl-Benz-Gymnasium, Realschulstr. 4, in Ladenburg ein Informationsabend statt.

Hitlerbart-Debatte: Was von der Diskussion ├╝brig bleibt

Guten Tag!

Ladenburg, 17. November 2010. Unser Text ├╝ber das Fehlverhalten einiger CBG-Sch├╝ler hat erstaunliche Reaktionen zu Tage gef├Ârdert. Wut- bis Hass-├äu├čerungen, Beleidigungen bis Diffamierungen, Androhung von Gewalt und Verschw├Ârungstheorien. Das Aggressionspotenzial ist mehr als erstaunlich und macht nachdenklich.

Von Hardy Prothmann

Am Abend des 17. November sind 144 153 Kommentare zum Text „Hitlerbart und Nazi-Symbole – wie sich ein Teil der CBG-Jugend im Internet auslebt-ÔéČ┬Ł ver├Âffentlicht worden, rund ein Dutzend wurden mangels „Gedanken“ oder wegen verfassungsfeindlicher Aussagen nicht ver├Âffentlicht. Nach der internen Statistik wurde der Text bis 23:30 Uhr genau 4.008 Mal aufgerufen.

Auf Facebook wurden gestern ├╝ber 240 Kommentare bei einem Teilnehmer geschrieben – ich hatte mich dort der Diskussion mit „Freunden“ derer „gestellt“, ├╝ber die im Artikel berichtet wurde. W├╝ste Beschimpfungen und Unterstellungen bestimmten lange Zeit die „Debatte“, zum Ende hin wurde es etwas vern├╝nftiger, was allerdings nur einigen wenigen Kommentatoren zu verdanken war.

In den Kommentaren hier auf dem Blog wurden „Meinungen“ zu verschiedenen Themenbereichen geschrieben. Eine detaillierte Zusammenfassung ist angesichts der F├╝lle kaum m├Âglich, eine Sammlung hingegen schon.

Auff├Ąllig ist, dass allen Kommentatoren, die den Artikel negativ bewertet haben, eine wenigstens noch ausreichende Medienkompetenz abgesprochen werden muss.

Wir bedanken uns f├╝r die positiven Kommentare, wenngleich wir kritisch anmerken, dass auch hier teils deutliche ├ťbertreibungen stattgefunden haben.

Zu den „Vorw├╝rfen“:

Der Staatsschutz wurde eingeschaltet.
Mal abgesehen davon, dass der Staatsschutz kein Lichtschalter ist, wurde der Staatsschutz nicht ├╝ber Namen informiert, sondern nur grunds├Ątzlich ├╝ber den Vorfall, mit der Bitte um ein Interview ├╝ber „flie├čende Grenzen“ vom „provokanten Spiel“ hinein in rechtsradikale Netzwerke.

Im Text steht lediglich, dass der Staatsschutz soziale Netzwerke beobachtet und sich f├╝r solche Verhaltensweisen interessiert, da die Beh├Ârde auch ohne „Anzeigen“ von sich aus t├Ątig ist.

Der Staatsschutz ist auch nicht der Verfassungsschutz, sondern eine Polizeibeh├Ârde. Und hat beim besten Willen aber auch gar nichts mit der „Staatssicherheit“ zu tun.

Facebook-Nutzer wurden „ausspioniert“, Datenschutz, Urheberrecht, Pers├Ânlichkeitsrecht.
Mal abgesehen davon, dass „Spionnage“ ganz andere Ziele verfolgt und ganz andere, nicht-├Âffentliche Methoden anwendet, wurde niemand ausspioniert, sondern nur „├Âffentlich“ zug├Ąngliche Informationen zur Kenntnis genommen. Diese wurden dokumentiert und transparent im Zuge der Berichterstattung ver├Âffentlicht.

Das Profil weist eindeutig eine journalistische Redaktion aus. Als solche achten wir auch die Privatsp├Ąhre, selbst im ├Âffentlichen Raum. Wie im „realen“ ├Âffentlichen Raum berichten wir aber ├╝ber besondere Vorkommnisse, die eine gesellschaftliche Relevanz haben. Im vorliegenden Fall wurde der „Hitlerbarttr├Ąger“ im Vorfeld ausf├╝hrlich ├╝ber einen email-Briefwechsel informiert. Wir hatten eine „vertrauliche“ Berichterstattung ohne Recherche an der Schule vorgeschlagen, was abgelehnt worden ist.

Dass Personen aus dem n├Ąheren Umfeld der betroffenen Sch├╝lerinen und Sch├╝ler diese „erkennen“ ist nicht auszuschlie├čen. Gegen├╝ber der breiten ├ľffentlichkeit wurden diese ausreichend anonymisiert.

Informanten h├Ątten wir vollends unkenntlich gemacht. Es besteht aber ein gro├čer Unterschied zwischen einem Informanten, der Missst├Ąnde aufkl├Ąren hilft und Personen, die sich missst├Ąndlich verhalten.

Die verwendeten Materialien dienen der journalistischen Dokumentation – eine Urheberrechtsverletzung hat nicht stattgefunden.

„Hinreichend bekannte Aversionen“ gegen Sch├╝ler und das CBG.
Es gibt keine „Aversion“ gegen Sch├╝ler oder das CBG. Schon gar keine „hinreichend bekannten“.
Hier finden Sie alle Artikel unter dem Stichwort „Gymnasium„, die bislang auf dem Ladenburgblog erschienen sind.

Hass gegen den Mannheimer Morgen.
Es gibt weder Hassgef├╝hle gegen Zeitungen, Gegenst├Ąnde noch Personen. Kritik hingegen schon.

„Alle“ Sch├╝ler, „das“ CBG „sind so“.
Im Artikel steht kein Wort davon. Es ist von zehn namentlich bekannten Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern die Rede. Nicht mehr und nicht weniger.

„Neonazistische Unterwanderung“ oder „brauner Sumpf“.
Im Artikel steht kein Wort davon – weder ├╝ber die betroffenen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler, noch ├╝ber sonstige Sch├╝ler.

Privatsp├Ąhre kontra Kontrolle.
Mit 14 Jahren beginnt laut Gesetz die Strafm├╝ndigkeit. Eltern kann und muss eine Aufsichtspflicht ├╝ber ihre Kinder, die unter ihrem Dach leben, sicherlich nach wie vor erlaubt sein. Verantwortliche Eltern kommen dieser sicherlich ├╝berwiegend nach.

„Kleiner Journalist, drittklassiker Journalist, l├Ącherlich, unf├Ąhig, Gier nach Aufmerksamkeit usw.“
Ich bin 1,74 Meter gro├č. Nicht gr├Â├čer und nicht kleiner.
Wer sich daf├╝r interessiert, wie echte Experten und andere Medien unsere Arbeit beurteilen, infomiert sich hier: Berichte ├╝ber unsere Blogs.

Das mit der Aufmerksamkeit hat geklappt ­čśë

„Arsch, Schreiberling, Boykott“ usw.
Im Artikel steht: „Bleiben die Fragen: Wie werden andere Jugendliche der Schule den Text in emails, Chats, SMS und Foren kommentieren?“
ÔÇťHast Du den Artikel von dem ÔÇťSchreiberling-ÔéČ┬Ł gelesen? Der hat doch eh keine Ahnung, was abgeht? Egal ­čśÇ . Wo ist die Party? Geiles Foto. H├Âh├Â. Ich knall mich weg. Schei├če, hab ich Kopfschmerzen. Wo geht was? Schei├č Wichser. P├Ąderast. Harzer. Wir wissen, was kommt. Boykottiert den Arsch. xx ist in einer Beziehung. Ich habs gern auf dem Schreibtisch. Gl├╝cksnuss. Farmville. Das gef├Ąllt mir.-ÔéČ┬Ł

Diese Reaktionen sind dann mehr oder weniger eingetroffen. W├Ârtlich als Kommentare und ganz konkret, was den „Boykott“ angeht. Etwa 70 90 (auch ehemalige) Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler sind dem Aufruf gefolgt und haben uns auf Facebook „die Freundschaft gek├╝ndigt“. Rund ein Dutzend neue „Freunde“ sind hinzugekommen, 150-200 aus dieser Gruppe haben die „Freundschaft gehalten“.

Geldeinnahmen oder anderer Nutzen f├╝r das Blog durch hohe Klickzahlen.
Die Inhalte des ladenburgblogs sind f├╝r alle kostenfrei. Der Aufruf des Blogs oder eines Artikels ergibt nicht einen Cent, sondern nur einen statistischen Z├Ąhler bei den Besuchern und den Seitenaufrufen.

Geld verdienen wir unter anderem mit Klicks auf Werbeanzeigen und deren Verkauf. Die Zahl der Klicks auf Werbeanzeigen ist nicht signifikant gestiegen, gemessen an der Zahl der Klicks auf den Artikel. Wir und unsere Werbekunden freuen uns ├╝ber jeden Klick auf die Anzeigen. ­čÖé

Ganz im Gegenteil haben wir bewusst einkalkuliert, dass dem Artikel zun├Ąchst zwar eine hohe Aufmerksamkeit zukommt, unter Umst├Ąnden aber auch viele Menschen zun├Ąchst negativ reagieren – ein typischer Reflex auf Kritik. Vor allem die, denen unsere kritische Berichterstattung nicht gef├Ąllt – zum Teil, weil wir ├╝ber diese selbst schon, Freunde oder Verwandte kritisch geschrieben haben (siehe Hinweise auf heddesheimblog). Die betreffenden Personen wissen, wer gemeint ist…

Einen vor├╝bergehenden Verlust an Aufmerksamkeit haben wir ebenso einkalkuliert, was unsere kritische Berichterstattung aber nicht behindern wird. Andere Medien verhalten sich da anders und vermeiden jede kritische Berichterstattung aus Angst, noch mehr Auflage zu verlieren. Alle Leserinnen entscheiden selbst, welches Medium sie nutzen m├Âchten.

Verursacher-Prinzip und „Stalking“, Denunziation.
Wir k├Ânnen nicht jede falsche Verwendung von Begriffen korrigieren. Informationen zu Stalking finden Sie hier. Die betreffenden Jugendlichen wurden nicht durch das ladenburgblog angeregt, eine Hitlerpose einzunehmen und diese zu kommentieren, sondern haben das aus freien St├╝cken selbst entschieden. Wir haben dar├╝ber berichtet.

Zitiert wurde auch August Heinrich Hoffmann von Fallersleben „Der gr├Â├čte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.“ Mal angesehen davon, dass das kein Argument ist, sondern nur ein Zitat und der Mann neben Kinderliedern die Deutsche Nationalhymne gedichtet hat, war er ein ausgemachter Antisemit und ist als zitierte Person in diesem Zusammenhang sicher kein gutes Beispiel.

„Jugendlicher Leichtsinn, dumme-Jungs-Streich“.
Im Artikel steht ausdr├╝cklich, dass aus Sicht der Redaktion kein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Nichtsdestotrotz haben Bild und ├äu├čerungen Grenzen verletzt, die angesichts des Alters der betroffenen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler und des gew├Ąhlten „Themas“ ganz sicher nicht unter „jugendlichen Leichtsinn“ fallen. Deutlich wurde das auch in der verhementen Verteidigung des Verhaltens und den Versuchen, eine Begr├╝ndung zu liefern. „Leichtsinn“ kommt ohne Begr├╝ndung aus.

Ausgeliehene Zitate oder andere Werke als „Beleg“ sowie „Parodie, Satire“.
Weder das Foto noch die Kommentare lassen irgendeine parodistische oder satirische Absicht erkennen. Der immerwiederkehrende relativierende Vergleich zu Chaplins „Der gro├če Diktator“ zeigt, dass viele den Chaplin-Film wohl nicht kennen, ebensowenig wie andere Filme aus dieser Zeit.

Ebensowenig wird dabei zur Kenntnis genommen, dass Chaplin sich sp├Ąter ge├Ąu├čert hat, den Film nicht oder anders gemacht zu haben, h├Ątte er die „Realit├Ąt“ des Dritten Reiches geahnt. Auch Helge Schneider hat sich von seinem Film distanziert und naja, wer „Switch reloaded“ lustig findet, darf das.

Tats├Ąchlich gibt es aber einen enormen Unterschied zwischen einem Hitlernachahmerbild und eindeutigen Kommentaren und dem Versuch einer dramaturgischen Bearbeitung. Es gibt auch einen gro├čen Unterschied zwischen „Pausenunsinn“, der im Moment vor einer kleinen Gruppe von Menschen passiert und einer Ver├Âffentlichung im Internet.

Hitlerbart und Nazi-Symbole – wie sich ein Teil der CBG-Jugend im Internet „auslebt“

Guten Tag!

Ladenburg, 16. November 2010. Ein Abiturient des Carl-Benz-Gymnasiums stellt sich im Internet mit Hitlerbart, schmalen Mund und irrem Blick dar. Seine Freunde kommentieren das mit S├Ątzen wie „Adolf xxx wurde in Berlin gesichtet“, „Whos your f├╝hrer?“ oder „Good old 88“. [Weiterlesen…]

Gabis Kolumne

Generation G8 oder die verplante Zukunft unserer Kinder

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Guten Tag!

Ladenburg, 17. Mai 2010. Die Reform der gymnasialen Oberstufe ist ein Missgriff, meint Gabi. Ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen, betrachtet unsere Kolumnistin dabei die psychologischen Auswirkungen. Panik macht sich breit. Wer sichs leisten kann, schickt seine Kinder schon heute zur „Sonderqualifikation“, denn es wird eng – vor allem ums Herz.

Meine Kinder haben beide das Pech oder auch Gl├╝ck, je wie man es sieht, zur Generation G8 zu geh├Âren, also Sch├╝lerinnen, die sich mit dem achtj├Ąhrigen Gymnasium herumschlagen m├╝ssen.

2012 gibt es den ersten G8-er Jahrgang – davor waren es G9-er, also Absolventen eines neunj├Ąhrigen Gymnasiums.

Gl├╝ck haben sie insofern, dass sie ein Jahr fr├╝her fertig werden und damit endlich im europ├Ąischen Zeitplan f├╝r die Oberstufe liegen.

Und Pech -ÔéČ┬Ž Na ja, das zu erkl├Ąren, dauert l├Ąnger.

2012 wird es eine gro├če Klopperei um Studien- und Ausbildungspl├Ątze geben.

Ein Sonderfall ist dazu noch der Jahrgang meines Sohnes. Der geh├Ârt n├Ąmlich zu den ersten und zu den doppelten. Und das hei├čt wiederum: 2012 haben wir einen doppelten Jahrgang von G8-ern und G9-ern, die sich fr├Âhlich um Studien- und Ausbildungspl├Ątze kloppen d├╝rfen.

├ťber die bekannten Nachteile des G8 wurde schon viel geschrieben: Schwachsinnig verk├╝rzte Lehrpl├Ąne, Nachmittagsunterricht, kaum Freizeit – also eine typisch deutsche Reform, in der reformiert wurde, ohne richtig dar├╝ber nachzudenken, ob das eigentlich Sinn macht. Hauptsache reformiert.

Und jetzt ist es soweit, der doppelte Jahrgang geht in die Kurstufe, sprich 12. und 13. Klasse. Wer jetzt aufmerksam mitgerechnet hat, sagt Stopp!, eine 13. Klasse kann es ja nicht mehr geben.

Weit gefehlt, in diesem Sonderfall, also genau in diesem Jahrgang, ├╝berspringen alle 10-Kl├Ąssler mal kurz die 11. Klasse, um gemeinsam mit den G9-ern nach den Sommerferien in die 12. Klasse zu kommen. Raffiniert, so wird landesweit ein ganzer Jahrgang zu Hochbegabten Sch├╝lerinnen, die mal eben eine Klasse ├╝berspringen.

Gehen wir nun mal positiv davon aus, dass die Schulen es geschafft haben k├Ânnten, beide Jahrg├Ąnge gleich gut auf ihr Abitur vorzubereiten, wird Baden-W├╝rttemberg (auch Bayern) 2012 nun ├╝ber die doppelte Anzahl von Abiturienten verf├╝gen.

Sch├Ân f├╝r die Hochschulen und Betriebe, denn die k├Ânnen sich die Besten aussuchen.

Doppelte Konkurrenz.

Da fragt man sich nat├╝rlich als Eltern, was tun? In Windeseile und mit Druck wurden unsere Kinder durch die Schulzeit gepeitscht, um sich dann sich in unglaublicher, n├Ąmlich doppelter Konkurrenz wieder zu finden.

Ein Rezept f├╝r viele ist sicherlich eine einj├Ąhrige ÔÇ×AuszeitÔÇť, sprich ein Soziales Jahr oder ein Auslandaufenthalt mit ÔÇ×MehrwertÔÇť, also mit Sprachschule, Praktikum, Selbsterfahrung oder ├Ąhnlichem. Denn, das haben wir gelernt, einfach nur so darf diese Generation gar nichts mehr tun.

Waren unsere Kinder schon ab dem Kindergartenalter in ihrer Freizeit verplant, so m├╝ssen sie auch direkt vom Abitur in eine sinnvolle gut planbare Besch├Ąftigung gleiten.

Organisationen, die f├╝r teures Geld unsere Kinder im Ausland bei Jobs, Sprachschulen und Praktika betreuen, sprie├čen nur so aus dem Boden und sind ├Ąu├čerst erfolgreich.

Duale Hochschulen als Karrieregaranten?

Auf der ├ťberholspur im Wettbewerb bei den Studienm├Âglichkeiten sind demnach auch die dualen Hochschulen, die nicht nur ein kurzes Studium, sonder auch gleichzeitig Praxis, Firmenkontakt und wenn m├Âglich ├╝ber das Studium hinaus ein Besch├Ąftigungsverh├Ąltnis zu garantieren versprechen.

Bisher gelingt es mir noch ganz entspannt zu bleiben. Doch im Freundes- und Bekanntenkreis, beginnt die Hektik und Panik auszubrechen: Was passiert mit unserem Kinder nach dem Abitur? Und das ist, wohlgemerkt, 2012.

Durch Sprachaufenthalte in der Schulzeit versuchen einige Eltern, die sich das leisten k├Ânnen, ihren Kindern schon im Vorfeld einen Wettbewerbsvorteil zu erm├Âglichen.

Ein Bekannter, dessen Tochter in der 11. Klasse, also sprich noch G9 ist, rennt schon seit Wochen auf Info-Veranstaltungen von Hochschulen in der Region und auf Berufsinformationsmessen. Man muss sich fr├╝hzeitig k├╝mmern, erkl├Ąrt er mir.

„Sonst hast Du keine Chance mehr…“

Auf einer Party unterhielt ich mich k├╝rzlich mit einer Frau, deren Sohn genau wie meiner nach G8 in zwei Jahren Abitur machen wird. ÔÇ×Wenn Du ein Duales Studium anstrebst, musst Du Dich mit dem Zeugnis von 11/1 bei den Betrieben bewerben, sonst hast Du keine Chance“, erkl├Ąrte sie mir. Ich dachte: Stopp, ich strebe ├╝berhaupt kein Studium mehr an, das habe ich alles hinter mir, mein Zeugnis von 11/1 zeige ich keinem mehr und – ich hab-ÔéČÔäó doch schon einen Job.

Meine Argumente, mein Sohn wei├č doch noch gar nicht, was er nach dem Abi machen m├Âchte und vielleicht soll er erstmal ein Jahr auf Reisen gehen, wurde mit dem Blick, ÔÇ×Du hast ja keine Ahnung und Du wirst schon sehen, was dabei raus kommtÔÇť, abgeschmettert.

Wie schon gesagt, bislang bleibe ich noch ganz entspannt. Aber, wenn ich ehrlich bin, ich wei├č nicht mehr, wie lange.

Denn auch, wenn ich bei dieser Hysterie (noch) nicht mitmache, m├Âchte man ja doch das Beste f├╝r seine Kinder.

Aber ich bezweifle, dass ein so vorgeplanter Weg, wirklich das Beste ist. Oder? Was meinen Sie?

Starke Belastung f├╝r Sch├╝ler und Eltern

Guten Tag!

Ladenburg, 16. Februar 2010. Die Grundschulempfehlung: F├╝r die, bei denen es „passt“, ist alles in Ordnung. F├╝r die anderen kann sie ein Drama werden. Bis zum 4. M├Ąrz 2010 werden in Baden-W├╝rttemberg wieder die Briefe versandt, die ├╝ber die schulische und damit vielleicht auch berufliche Zukunft der Kinder entscheiden.

Kommentar: Sabine Prothmann

Im f├Âderalen System der Bundesrepublik Deutschland k├Ânnen ein paar Kilometer entscheidend sein, ob die Eltern oder die Lehrer die Entscheidung treffen, auf welche Schule ihr Kind geht: Hier in Baden-W├╝rttemberg bestimmt die Schule auf Basis des Halbjahreszeugnisses, im benachbarten Hessen ist die verbindliche Empfehlung abgeschafft.

Absurd: Verbessert sich das Kind in der zweiten H├Ąlfte des vierten Schuljahres, spielt das keine Rolle mehr.

Ist das Kreuz aus der Sicht der Eltern nicht an der richtigen Stelle, geht ein Kampf David gegen Goliath, sprich Eltern gegen die Entscheidung der Schule los.

Wenn Eltern mit der Grundschulempfehlung nicht einverstanden sind, gibt es zwei M├Âglichkeiten: Entweder sie nehmen das Beratungsverfahren in Anspruch oder sie melden ihr Kind gleich zur Aufnahmepr├╝fung an, was sie auch noch nach dem Beratungsverfahren machen k├Ânnen.

In diesem Verfahren werden mehrere Kinder von einer Beratungslehrerin getestet, die zwei verschiedene allgemeine Begabungstests durchf├╝hrt. Diese sind landesweit einheitlich festgelegt und nach den vorgegebenen Normen ausgewertet werden.

Nach einem Beratungsgespr├Ąch mit den Eltern tagt die Klassenkonferenz gemeinsam mit dem Beratungslehrer, der stimmberechtigt ist, und beschlie├čt die „Gemeinsame Bildungsempfehlung“. Entspricht die Empfehlung den Vorstellungen der Eltern, so k├Ânnen sie ihr Kind an der gew├╝nschten Schule anmelden. Ist dies nicht der Fall, k├Ânnen sie sich entscheiden, ob sie ihr Kind zur Aufnahmepr├╝fung anmelden wollen.

Die Aufgaben f├╝r die Aufnahmepr├╝fung werden zentral vom Kultusministerium – auf der Grundlage des Bildungsplanes der Grundschule und unter Einbeziehung von Lehrerinnen und Lehrern aller betroffenen Schularten – gestellt. Damit werden sowohl die Voraussetzungen der abgebenden Schulart als auch die Erwartungen der aufnehmenden Schularten ber├╝cksichtigt.

Die Pr├╝fung besteht aus einem schriftlichen und einem m├╝ndlichen Teil.

Sollte das Kind den Durchschnitt f├╝r die gew├╝nschte Schulart nach der schriftlichen Pr├╝fung (3,0 f├╝r die Realschule, 2,5 f├╝r das Gymnasium) nicht erreicht haben, so wird eine m├╝ndliche Pr├╝fung durchgef├╝hrt. Die Leistungen f├╝r die schriftliche und m├╝ndliche Pr├╝fung z├Ąhlen je zur H├Ąlfte.

├ťber Sinn oder Unsinn des Systems sowie ├╝ber das dreigliedrige Schulsystem kann man unterschiedlicher Meinung sein.

Man sollte sich aber auf alle F├Ąlle bei einem Widerspruch gegen die Schulempfehlung dar├╝ber im Klaren sein, dass eine Aufnahmepr├╝fung f├╝r das Kind und auch die Familie durch das b├╝rokratische Verfahren eine starke Belastung darstellt.

Welche Schule ist die richtige f├╝r mein Kind?

Guten Tag!

Ladenburg, 16. Februar 2010. Diese Frage stellen sich dieser Tage wieder viele Eltern in Baden-W├╝rttemberg. Bis zum 26. Februar 2010 finden die Informationsgespr├Ąche mit den Klassenlehrern statt und bis zum 4. M├Ąrz werden die Grundschulempfehlungen versandt. Die R├╝ckmeldung der Eltern zur Grundschulempfehlung muss bis zum 11. M├Ąrz 2010 erfolgen.

Der Trend zum Gymnasium ist nach wie vor hoch. Fast die H├Ąlfte der Sch├╝ler erhalten eine entsprechende Empfehlung. Haupt- und Realschule liegen fast gleichauf. Aber: W├Ąhrend nur jedes f├╝nfte deutsche Kinder von der Grund- auf die Hauptschule wechselt, ist es jedes zweite Kind aus Familien mit Migrationshintergrund.

Auf der Seite des statistischen Landesamts k├Ânnen Sie dazu einen ausf├╝hrlichen und interessanten Text lesen: Grundschulempfehlung und Elternwunsch – nicht immer stimmen sie ├╝berein.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der Informationsabende (sind auch im Terminkalender eingetragen) von Gymnasien und Realschulen, die gut von Heddesheim aus zu erreichen sind:

Carl-Benz-Gymnasium, Ladenburg
Realschulstr. 4
Ladenburg
Infoabend am 24. Februar, 17.30 Uhr

Merian Realschule, Ladenburg
Heidelberger Str. 20
Ladenburg
Infoabend am 10. M├Ąrz, 17 Uhr

Kurpfalz – Schule Schriesheim
Hirschberger Stra├če 1
69198 Schriesheim
Gymnasium
Informationsveranstaltung am 11. M├Ąrz von 17.00 – 20.00 Uhr.
Realschule
4.3.10 Tag der offenen T├╝r f├╝r Eltern der Klasse 4

Bunsen-Gymnasium
Humboldtstra├če 23
69120 Heidelberg
Am Donnerstag, 11.03.2009 um 16:00 Uhr Tag der Information.

Kurf├╝rst-Friedrich-Gymnasium
Neckarstaden 2
69117 Heidelberg
Im Rahmen des Schulfestes findet am Samstag, den 13.03.2010 (ab 10 Uhr)
um 11 Uhr eine Informationsveranstaltung f├╝r die Grundsch├╝ler und Eltern statt.

H├Âlderlin Gymnasium Heidelberg
Pl├Âck 40-42
69117 Heidelberg
Infoabend am Dienstag, den 16.3.2010 um 19.00 Uhr
Am Samstag, den 20.3.2010 Tag der offenen T├╝r ein.

Feudenheim-Gymnasium Mannheim
Neckarstr. 4
Mannheim-Feudenheim
Informationsveranstaltung 10.M├Ąrz 2010, 19.00

Lessing-Gymnasium, Mannheim
Josef-Braun-Ufer 15-16
Mannheim
Infoabend am 12. M├Ąrz, 19 Uhr

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
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