Dienstag, 21. August 2018

Fotostrecke Altstadtfest: Rock at Church aus der Perspektive von Tom Eisele

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As words divine bei Rock at Church.

Ladenburg, 12. September 2011. (red) Rock at Church verwandelt den Pfarrgarten beim Altstadtfest in eine Rockhölle. Insgesamt zehn Bands sind Samstag und Sonntag aufgetreten. Unser Fotoreporter Tom Eisele hat alle Konzerte gehört und die Bands ins Visier genommen. Im Interview erzĂ€hlt er, was ihm gefallen hat und was nicht…

Interview: Hardy Prothmann

Tom – wer war die beste Band?

Tom Eisele: Ganz klar Groovalicious, die erste Band am Sonntag. Jeder Musiker war ĂŒberzeugend – der BlĂ€sersatz spitze. Es ist zwar eine Coverband – aber die haben ihrem Namen alle Ehre gemacht. Der Groove war der absolute Hammer. Das Publikum war begeistert und da bin auch schon bei der Kritik. Die Band hĂ€tte klar in den Abend gehört, dann ist das Publikum grĂ¶ĂŸer und das hĂ€tten sie verdient gehabt. Naja, das Gewitter hĂ€tte gestört und insofern war es doch okay, dass sie als erste am Sonntag gespielt haben.

In welcher Reihenfolge hÀttest Du die Bands auftreten lassen?

Tom Eisele: Der Samstag war okay, am Sonntag klar Groovalicious als Hauptband am Abend, sonst wars okay. Auf die Base Born Bastards hĂ€tte ich verzichten können. Das war irgendwie alles Geröll, was von denen kam.-  Und die Four sided Cubes sind zwar musikalisch klar die besten gewesen, reißen aber leider das Publikum nicht in der Form mit, dass ihnen der Top-Platz gebĂŒhrt. FĂŒr mich ist das eher Kopfmusik. Sorry, Jungs, nur meine Meinung.

Wer war fĂŒr Dich der zweite Favorit?

Tom Eisele: Also von der Party-AtmosphĂ€re her ganz klar Gelbsucht. Die haben einfach Spaß am Rocken, sind cool auf der BĂŒhne, machen dumme SprĂŒche und alles ist ein großer Spaß. Musikalisch sitzt alles, wenn es auch nicht allzu viele Akkorde sind, die sie spielen, aber die können sie. Dann ist natĂŒrlich mit der Show was geboten – wer sonst zersĂ€gt schon Gitarren auf der BĂŒhne.

Gibt es Musiker, die Dir besonders aufgefallen sind?

Tom Eisele: Ganz klar die vielen hĂŒbschen MĂ€dels, hehe. Kleiner Scherz. Ich habe die Groovalicious zum ersten Mal gesehen und alle in der Band haben mich begeistert, besonders Gitarrist Sebastian Tuttas und Schlagzeuger Jens Weber. Die Performance von Ads words divine hat mir ebenfalls gut gefallen, SĂ€ngerin Debbie Keys (wie auch immer der richtige Name ist) ist ne coole Front“sau“, obwohl sie noch recht jung ist. Außerdem sollte man den Nachwuchs mal erwĂ€hnen. Like’m ist noch sehr unerfahren – die Schlagzeugerin Lisa Bareiß wird mal ’ne richtig Gute, glaube ich.

Was war Dein Eindruck, wie die Bands beim Publikum angekommen sind?

Tom Eisele: Die lokalen Bands haben natĂŒrlich ihre Fangruppen, die hier wohnen. Und ganz klar gibt es abends mehr Zuspruch als tagsĂŒber.

Groovalicious wirst Du Dir bestimmt nochmal anschauen, das kam rĂŒber. Welche Band interessiert Dich noch?

Tom Eisele: Impact of flames fand ich wegen der Arrangements sehr interessant. Eigentlich ist Trash-Metal nicht meine Musik – aber in der Variante „Melodic“ hats mir viel Spaß gemacht.

Gibt’s noch was zu sagen?

Tom Eisele: Lieber nicht. Ich bin Fotograf und freue mich, wenn die Leserinnen und Leser meine Bilder anschauen und ihnen hoffentlich das eine oder andere gefÀllt.

Alle Fotos: Tom Eisele

Groovalicious – „Hammer gut abgegangen“

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Four sided cube – „Musikalisch die beste Band, aber zu verkopft“

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Learning Factory

Gelbsucht – „Geile Show und volle Stimmung.“

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As words divine – „gute BĂŒhnenperformance.“

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Fat guy dancing – „Partymacher“

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Like’m – „Jung und zuversichtlich.“

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Tonehat – „Solide Coverband.“

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Impact of Flames – „Interessante Arrangements.“

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T(ee) mit Papperlapapp – „MĂŒssen noch viel ĂŒben.“

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Base born bastards – „Irgendwie geröllig.“

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