Samstag, 24. August 2019

Ladenburger Gemeinderat

Förderantrag fĂŒr kommunales Klimaschutzkonzept wird eingereicht

Ladenburg, 23. MĂ€rz 2013. (red/sap) Ganz knapp, bei acht Gegenstimmen und zwei Enthaltungen, stimmte der Ladenburger Gemeinderat in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch dafĂŒr, einen Förderantrag fĂŒr ein kommunales Klimaschutzkonzept einzureichen.

Nach einer ausfĂŒhrlichen Beschlussvorlage stimmten acht StadtrĂ€te gemeinsam mit BĂŒrgermeister Rainer Ziegler fĂŒr den Förderantrag. Wird der Förderantrag bewilligt, bekommt die Stadt Ladenburg fĂŒr 14.000 Euro in etwa 40.000 Euro vom Bund, um ein Klimaschutzkonzept zu erstellen. [Weiterlesen…]

TA vergibt Auftrag fĂŒr BrandschutzvorhĂ€nge

Errichtung des zweiten baulichen Rettungswegs

Ladenburg, 20. Januar 2012 (red/jt) Der Technische Ausschuss hat den Auftrag zur Lieferung und Montage von RauchschutzvorhÀngen im Carl-Benz-Gymnasium vergeben.

Um den vorgeschriebenen zweiten Rettungsweg im CBG zu realisieren, wurden von der Stadt Ladenburg die erforderlichen RauchschutzvorhÀnge ausgeschrieben.

Drei Angebote lagen der Stadt zum Ende der Frist am 10. Januar 2012 vor.

Mit 44.099,02 Euro lag das Angebot der Firma Stöbich Brandschutz GmbH aus Goslar rund 18.000 Euro vor dem teuersten Angebot von 61.957,35 Euro.

Der Beschluss den Auftrag an die Firma Stöbich zu vergeben wurde vom Gemeinderat einstimmig angenommen.

Die BrandschutzvorhĂ€nge sind ein Teil des baulich vorgeschriebenen zweiten Rettungswegs fĂŒr BrandfĂ€lle.

Antrag des Jugendgemeinderats wird abgewiesen

„Mit der Schließung des Römerstadions wird uns die Chance verwehrt, uns außerschulisch sportlich zu bewegen.“

Ladenburg, 15. Dezember 2011. (red/sap) Der Jugendgemeinderat wurde von der Verwaltung in seiner letzten nicht-öffentlichen Sitzung darĂŒber in Kenntnis gesetzt, dass fĂŒr das Römerstadion eine neue Schließanlage installiert wird. Diese sieht vor, dass nur noch bestimmte Personengruppen (Vereine, Schulen) Zugang zum Römerstadion erhalten sollen. Dies wĂŒrde bedeuten, dass kein Jugendlicher mehr spontan und ohne Verpflichtungen die Möglichkeit hĂ€tte, das Stadion zum Fußballspielen oder fĂŒr sonstigen Sport zu nutzen.

„Das ist fĂŒr uns nicht im Sinne der Ladenburger Jugend“, heißt es im Antrag des Jugendgemeinderats, der in der gestrigen Sitzung an den Gemeinderat gestellt wurde.

Deshalb beantragte der Jugendgemeinderat, „das Römerstadion nicht komplett zu schließen und eine flexible Nutzung des Gummiplatzes möglich zu machen.“

Im Antrag rÀumte der Jugendgemeinderat aber auch ein, dass er die Beanstandung der Zerstörung, insbesondere des neuen Kunstrasenplatzes, sehr wohl verstehen könne.

„Mit der Schließung des Römerstadions wird uns die Chance verwehrt, uns außerschulisch sportlich zu bewegen“,

erklÀrte Hannah Karl, stellvertretende Vorsitzende des Jugendgemeinderates, und forderte, den Gummiplatz zugÀngig zu machen.

Keine Lösung parat

„Ich habe keine Lösung parat, außer in einen Verein einzutreten“, sagte Gemeinderat Bernd Garbaczok (SPD): „Wir mĂŒssen das Stadion erst mal schließen.“

Allgemein war man sich einig, dass man gerne fĂŒr die Ladenburger Jugend eine Lösung finde möchte, dass aber eine teilweise Öffnung des Stadions – zum Beispiel des Gummiplatzes – mit Kosten verbunden sei.

Dr. Rainer Beedgen (CDU) verwies auf die Neckarwiese als Möglichkeit fĂŒr sportliche BetĂ€tigung.

Julian Albrecht, Vorsitzender des Jugendgemeinderats, und Hannah Karl waren mit dem Verweis auf Vereine nicht zufrieden.

BĂŒrgermeister Rainer Ziegler wies den Jugendgemeinderat darauf hin, dass die Ladenburger Jugend in den Zeiten, wenn Vereine und Schulen im Römerstadion sind, die Möglichkeit hĂ€tte, dort Sport zu treiben.

„Ihr mĂŒsst euch in Gruppen zusammenschließen“, meinte Gemeinderat Bernd Garbaczok (SPD).

Dem Antrag des Jugendgemeinderates wurde nicht statt gegeben.