Dienstag, 22. Oktober 2019

04. bis 10. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 04. bis 10. Februar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Montag, 04. Februar 2013, 10:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Heidelberg. Der Froschkönig: MĂ€rchentheater fĂŒr Kinder ab 3 Jahren.

Der Froschkönig ist ein bekanntes MĂ€rchen der GebrĂŒder Grimm.

Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten MĂ€rchen neu dargestellt: Die Prinzessin bekommt von ihrem Vater eine goldene Kugel. Warum? Weil sie es schafft, ihre Angst zu besiegen.

Doch da verspielt sie die goldene Kugel leichtfertig und ist untröstlich. Ein Frosch bringt sie ihr zurĂŒck mit der Bedingung, von nun an ihr GefĂ€hrte sein zu dĂŒrfen und sie verspricht es ihm. Versprochen ist versprochen! Der Frosch genießt es, so richtig schön eklig zu sein und bringt die Prinzessin in arge Not.

Da erinnert sich die Prinzessin, was sie mit ihrem Vater geĂŒbt hat: Hinschauen, atmen, tun. Sie wirft den Frosch an die Wand und er verwandelt sich in einen Prinzen.

Spieldauer 45 Minuten. Ensemble: Galli- Theater, Stuttgart. Beginn um 10:00 Uhr. Einlass bereits ab 09:30 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 7 Euro regulĂ€r und 5 Euro ermĂ€ĂŸigt. FĂŒr Gruppen ab 15 Personen gibt es die Tickets schon fĂŒr 4 Euro.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Dienstag, 05. Februar 2013, 20:30 Uhr, Hutter im Schloss.

Die Band „ADD-IV“. Quelle: http://www.hutter-im-schloss.de/.

Weinheim. ADD-IV: Ihr Musikstil, den die Band als Deep Lounge bezeichnet, lÀsst sich am besten als eine Mischung aus Lounge, Chillout und Souljazz mit einer Prise Discohouse und Elektronika beschreiben. Das monatliche Konzert hat die Band zu einer musikalischen Einheit werden lassen. Ein eingespieltes Team. Die Songs sind nie gleich, werden bei jedem Konzert ein bisschen, oder manchmal auch ganz, anders gespielt.

Der Szene-Gitarrist David Heintz sieht in „Hutter im Schloss“ den idealen Ort, um sein Deep-Lounge-Konzept zu realisieren. Generell an jedem 1. Dienstag im Monat verwandelt sich der Speise-Tempel in einen Treffpunkt fĂŒr Musikgenuss.

Zu einem gepflegten Glas Wein oder „Badischen Bissen“ können die GĂ€ste entspannt den coolen Sound der Band auf sich wirken lassen. Es gehört zu der Idee von „Deep Lounge“, dass die Band mit wechselnden SĂ€ngerinnen und Solisten auftritt.

Ort: Hutter im Schloss, Obertorstraße 9, 69469 Weinheim.

Eintritt frei!

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Mittwoch, 06. Februar 2013, 20:00 bis 22:30 Uhr, BĂŒrgerhaus Dudenhofen.

Luis Borda gilt als bedeutendster Vertreter des Tango Nuevo.

Speyer. Borda & Bunka & Schaeffer: Dies dĂŒrfte wohl eine mehr als außergewöhnliche Veranstaltung werden, denn an diesem Abend treffen drei so unterschiedliche Muskstile aufeinander, die den ganzen Horizont umspassen.

Der Argentinier Luis Borda ist einer der wichtigsten Vertreter des ‚Tango Nuevo‘, Roman Bunka (frĂŒher bei Embryo) ist einer der bekanntesten europĂ€ischen Virtuosen auf der arabischen Laute, der „Oud“.

Und mit Roland Schaeffer (von Guru Guru) steht ein Musiker auf der BĂŒhne, der schon sich sehr frĂŒh mit dem indischen Blasintrument ‚Nadaswaram‘ beschĂ€ftigt hat und heutzutage einer der fĂŒhrenden Solisten Europas geworden ist.

Alle drei sind GrenzgĂ€nger, verbinden ihre Erfahrung aus Rock und Jazz mit ihren musikalischen Begegnungen aus dem Morgenland und der Pampa, spielen arabische Taksim und indische Kirtanas und verlieren dabei als echte ‚Weltmusiker‘ nie den persönlichen Bereich ihrer gewachsenen ‚Gestalt‘, der improvisierten und erfahrenen Musik ihrer Generation.

Ein seltenes Klangereignis, stilistisch geprÀgt durch die musikalischen Pole von Tango und Taqsim, den Klang-Konstruktionen neuer Musik und der Liebe zu Rhythmus und Improvisation.

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, SpeiÂŽrer Buchladen, Korngasse.

Ort: BĂŒrgerhaus Dudenhofen, Rathausplatz, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets gibt es ab 16,40 Euro im Vorverkauf.

Tickets und Infos:http://www.altedruckerei.com/index.ht.

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Donnerstag, 07. Februar 2013, 20:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle.

Grand Malör sorgen fĂŒr Stimmung bei der Ludwigshafener Altweiberfasnacht.

Ludwigshafen. Altweiberfasnacht in Ludwigshafen. Die Party zur Altweiberfasnacht in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle als eine der grĂ¶ĂŸten in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar ist traditionell ein Publikumsmagnet mit Kultcharakter.

Die Altweiberfasnacht in Ludwigshafen genießt in der gesamten Metropolregion einen Ruf als Kultparty. Bis in die frĂŒhen Morgenstunden wird ausgelassen gefeiert, getanzt und gelacht. FĂŒr die passende Partystimmung sorgt die Assenheimer Band Grand Malör, die im Großen Saal so richtig einheizt. UnterstĂŒtzt werden die Jungs von DJ Fredi mit einem Mix der angesagtesten Hits. Im Foyer sorgt DJ Viper fĂŒr die richtigen Beats zum Abtanzen.

Von den PartygĂ€sten total begeistert sind Grand Malör: „Von Anfang ist hier eine prima Stimmung, so etwas findet man nicht ĂŒberall. Das ist das Schönste, was eine Band auf der BĂŒhne erleben kann.“

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information Ludwigshafen und alle bekannten Vorverkaufsstellen.

Ort: Friedrich-Ebert-Halle, Erzbergerstraße 89, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro.

Weitere Infos: http://www.ludwigshafen.de/.

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Freitag, 08. Februar 2013, 19:00 Uhr, Muddy`s Club.

Kunst mit Marianne Muno im Muddy`s Club.

Weinheim. MOTIVARTen – Eine Vernissage mit Marianne Muno. MOTIVARTen entstehen bei der KĂŒnstlerin durch die vielen Begegnungen mit Menschen. Die EindrĂŒcke dieser GesprĂ€che setzt Marianne Muno in Bilder um – Bilder die das Leben zeichnen.

Zu ihrer Art mit Farbe auf der Leinwand umzugehen meint Marianne. Muno: „Klar, könnte ich auch Blumen malen!“ Aber wĂŒrde das den Betrachter animieren sich von seiner bisherigen Denkweise abzuwenden und den Versuch wagen neue Wege einzuschlagen?

Ort: Muddy`s Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

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Samstag, 09. Februar 2013, 20:30 Uhr, Stadthalle.

„Der Ball der Vampire“ ist Kult in Heidelberg.

Heidelberg. Ball der Vampire: Heidelbergs grĂ¶ĂŸter Kultball mit 5 Bands auf 3 BĂŒhnen.

Scharf – schĂ€rfer – Ball der Vampire! Nichts, aber auch gar nichts ist kultiger als dieser Event der ausgefallenen Masken, das den KostĂŒmverleihern regelmĂ€ĂŸig schlaflose NĂ€chte bereitet. Es ist die Ballnacht, in der Graf Dracula zum heißen Tanz auf dem Party-Vulkan bittet.

Langweiler und Heulsusen haben bei diesem Ball mit Biss nichts zu suchen, genauso wenig wie einfallslose Ringelhemdchen oder MatrosenmĂŒtzen: Bei der alljĂ€hrlichen Zusammenkunft der NachtschattengewĂ€chse geht die Post ab, dass es sich gewaschen hat.

Ort: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 36 Euro im Vorverkauf.

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Sonntag, 10. Februar, 13:45 bis 17:00 Uhr, Innenstadt Mannheim.

Fasnacht in Mannheim und Ludwigshafen.

Mannheim. 61. Fasnachtszug Mannheim-Ludwigshafen. Die SchwesterstĂ€dte Ludwigshafen und Mannheim feiern gemeinsam Fasnacht. Abwechselnd wird hier einmal „driwwe“ und dann wieder „hiwwe geloffe“. 2013 findet der 61. gemeinsame Fasnachtszug am Sonntag, 10. Februar, 13.45 Uhr, in Mannheim statt. Das Motto des Zugs lautet „Ob hiwwe – ob driwwe, wie es auch sei; jeder liebt’s Monnemer Dreierlei“.

Der farbenfrohe Narrenzug begeistert alljĂ€hrlich hunderttausende von GĂ€sten, die aus der gesamten Region zu diesem kunterbunten Spektakel anreisen. Karnevalvereine aus Ludwigshafen, Mannheim und der nĂ€heren Umgebung nehmen mit Prinzenpaar, Garde, Fußgruppen, Musikkapellen und teils mit aufwĂ€ndig dekorierten Wagen am Zug teil.

Erstmals wurden auch Privatpersonen, gesellschaftliche Institutionen und Firmen dazu eingeladen, sich am grĂ¶ĂŸten Fasnachtszug der Metropolregion Rhein-Neckar zu beteiligen.

Ort: Innenstadt, 68161 Mannheim.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

Demografie-Woche: Theater- und Informationsabend des AK Ladenburg

SĂŒĂŸes ausdrĂŒcklich erlaubt!

Lotte und Ferdinand haben „Zucker“. Doch mĂŒssen sie deswegen all ihre TrĂ€ume aufgeben?

 

Ladenburg, 19. Oktober 2012. (red/aw) Musikalisch, humorvoll, aber vor allem lebensbejahend war das TheaterstĂŒck „Die SĂŒĂŸe des Lebens“, das vom PrĂ€ventions-Theater Galli im evangelischen Gemeindehaus am Abend des 18. Oktober aufgefĂŒhrt wurde. Das StĂŒck ĂŒber das Leben mit Diabetes mellitus, im Volksmund „Zucker“ genannt, soll Betroffenen Mut machen und zeigen, dass mit der Diagnose nicht alles bitter wird.

Von Alexandra Weichbrodt

Unsere Gesellschaft wird immer Ă€lter. Der demografische Wandel ist allgegenwĂ€rtig. Besonders in den vergangenen Wochen, als der Regionalverband Rhein-Neckar erstmalig die Demografie-Woche veranstaltet hat. Über 450 Veranstaltungen fanden dazu in den Gemeinden und StĂ€dten der lĂ€nderĂŒbergreifenden Metropolregion statt. Am vergangenen Abend auch in Ladenburg.

„Die SĂŒĂŸe des Lebens“ ist ein etwas anderes TheaterstĂŒck. Es geht nicht vorrangig um die Unterhaltung des Publikums, sondern um innovative AufklĂ€rung und PrĂ€vention der Krankheit Diabetes mellitus. Diese chronische Erhöhung des Blutzuckerspiegels ist verbunden mit schweren Begleit- und Folgeerkrankungen. Die Zuckerkrankheit tritt in unterschiedlichen Typen vorwiegend bei Ă€lteren Menschen auf, aber auch vermehrt bei Kinder- und Jugendlichen. Etwa fĂŒnf Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus. Sieben Prozent der Gesamtbevölkerung.

„Ich werde niemals…“

Diabetes bedeutet Verzicht. Das dieser das Leben aber nicht dauerhaft negativ beeinflussen muss, zeigt „Die SĂŒĂŸe des Lebens“. Das Zwei-Personen-StĂŒck macht deutlich, dass auch Diabetiker ihre TrĂ€ume verwirklichen können. Diabetes muss kein Drama sein. FĂŒr diese Erkenntnis brauchen Lotte und Ferdinand rund 40 Minuten. Im Wartezimmer von Dr. Zucker warten sie auf die nĂ€chste Blutzuckermessung. Und blasen trĂŒbsal. Was ist das Leben mit Diabetes doch tragisch.

Messen, spritzen, essen – messen, spritzen, essen – und Bewegung nicht vergessen.
Messen, spritzen, essen – messen, spritzen, essen – und Bewegung nicht vergessen.

Das das Leben mit Diabetes nicht bitter sein muss, zeigt das TheaterstĂŒck „Die SĂŒĂŸe des Lebens“ humorvoll und unterhaltsam.

 

Was haben sie nur fĂŒr TrĂ€ume gehabt? Der Ferdinand und die Lotte. Architekt wollter er werden. Oder Pilot, oder Rockstar. Und Lotte? Ja, die trĂ€umte vor der Diagnose von einem eigenen kleinen Resturant in der Ladenburger Altstadt. Oder wĂ€re gerne Modedesignerin geworden. Doch mit Diabetes sei das doch alles zu gefĂ€hrlich, unverantwortungsvoll, anstrengend. Doch trĂ€umen, dass können sie noch.

Die Einstellung macht’s

Und wĂ€hrend sie so ihre TrĂ€ume trĂ€umen, in Gedanken Flamenco tanzen oder Busfahrer sind, kommen sie ins SchwĂ€rmen. Und ins GrĂŒbeln. Wer sagt denn, dass sie ihre TrĂ€ume nicht mehr leben können? MĂŒssen sie tatsĂ€chlich auf alles Liebliche verzichten?

Nein! Wir blicken ab sofort nicht mehr in die Dunkelheit, sondern in die Sonne

sprechen sie sich Mut zu. Es ist die „Einstellung“, die das Leben ausmacht. Im Falle der Diabetes sogar wortwörtlich. Ob mit Typ 1, also InsulinabhĂ€ngigkeit, oder Typ 2, einer Form von gestörter Insulinfreisetzung und verminderter Insulinempfindlichkeit, kann der Betroffene durchaus normal leben. Wenn auch mit EinschrĂ€nkungen. Die sind jedoch in keinster Weise so bitter, wie viele vermuten.

Ladenburgs BĂŒrgermeister Rainer Ziegler war begeistert von der Darbietung und dem Inhalt.

Dr. Oliver Ahrens bestĂ€tgt das im Anschluss an die AuffĂŒhrung bei einer offenen GesprĂ€chsrunde zu dem Thema „Leben mit Diabetes“.

Es ist toll, wie hier eben aufgezeigt wurde, welche Facetten das Leben mit der Krankheit und trotz allen Umstellungen haben kann.

Der Allgemeinmediziner aus Ladenburg rĂ€t Diabetikern nicht zu verzagen, das Leben zu bejahen und die neuen Gegebenheiten anzunehmen. Er empfiehlt eine gesunde, ausgeglichene ErnĂ€hrung mit viel Bewegung. Sowohl fĂŒr bereits Erkrankte als auch zur PrĂ€vention. Es gibt Formen der Diabetes, die sind vererbbar. Allerdings fĂŒhrt immer noch hĂ€ufig die falsche ErnĂ€hrung und das damit einhergehende Übergewicht bei vielen Menschen zu „Zucker“.

Von Diabetiker-Lebensmitteln, hĂ€lt er nicht viel. Die Unterschiede der dort verwendeten Arten von Zucker seien nur marginal  gegenĂŒber der herkömmlichen Zuckervarianten. Sie seien teilweise sogar kontraproduktiv und auf die Dauer garantiert keine Lösung. Dr. Ahrens empfiehlt verantwortungsvollen Genuss:

SĂŒnden sind erlaubt. Allerdings in Maßen. Lust auf Schokolade? Kein Problem. Aber belassen Sie es bei einen StĂŒckchen. Oder zwei.

BittersĂŒĂŸe Unterhaltung

Es hat den Anschein, als wĂ€ren manche im Saal erleichtert. Zumindest sind sie gut gelaunt. Die Stimmung ist ausgelassen, es wird erzĂ€hlt und gelacht. Auch BĂŒrgermeister Rainer Ziegler ist begeistert:

Das TheaterstĂŒck zeigt mit sehr, sehr viel spielerischem Charme und Witz, wie an solch ein schwieriges Gesundheitsthema herangegangen werden muss.

Die Betroffenen dĂŒrften sich nicht aus der Gesellschaft ausgegrenzt fĂŒhlen. Sie sollten viel eher aktiv am Leben teilnehmen und Freude haben, so Rainer Ziegler, der selbst Diabetiker in der Familie hat. Er ist stolz, dass der Arbeitskreis Senioren mit diesem Abend, die (leider) einzige Veranstaltung im Rahmen der Demografie-Woche in Ladenburg veranstaltet hat.

Diese Veranstaltung sollte als Multiplikator fĂŒr die Zukunft dienen.

Den rund 60 Besucher des StĂŒckes hat es gefallen. Die AuffĂŒhrung war wirklich unterhaltend. BittersĂŒĂŸe Komik durchzieht die Geschichte. Sie macht gute Laune. Nicht zuletzt, weil die beiden Darsteller ,Marion Martinez und Josef Stier, alles geben haben und das Publikum herrlich frech mit einbeziehen. Zum Ende der Vorstellung steht der ganze Saal und tanzt ausgelassen.

Es ist noch nicht zu spÀt. Behaltetet diese Fröhlichkeit in Euren Herzen,

wĂŒnscht Ferdinand zum Abschluss.

Zum Abschluss sind alle auf den Beinen und wie aus dem HĂ€uschen. Die gute Laune von Lotte und Ferdinand steckte an.