Montag, 23. Oktober 2017

41. Altstadtfest

„Ich rede gern von einer Legende“

Ladenburg, 05. September 2014 (red/cb) Am 13. September um 11:00 Uhr er√∂ffnet B√ľrgermeister Rainer Ziegler das 41. Ladenburger Altstadtfest –¬†mit durchschnittlich √ľber¬†30.000 Besuchern wird zum 41. Mal das Traditionsfest gefeiert. Vor allem die Jugend freut sich √ľber Rock at Church – viele junge Bands pr√§sentieren sich hier teilweise erstmals ihrem Publikum. Das Angebot ist vielf√§ltig und gut durchgeplant – das einzige, was nicht planbar ist, ist das Wetter. Und alle hoffen, dass es gut wird. Wir dokumentieren das Programm und zeigen, wo sich √∂ffentliche Toiletten und Parkm√∂glichkeiten befinden. [Weiterlesen…]

Polizeirevier Ladenburg verzeichnet Anstieg von "√ľblen Scherzen" in der Halloween-Nacht

„Nicht jeder Scherz ist lustig“

polizei_feature11Ladenburg, 04. November 2013. (red) Polizeirevierleiter Frank Hartmannsgruber ist „not amused“ √ľber zahlreiche Vorf√§lle in der Halloween-Nacht. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren die Vorf√§lle r√ľckl√§ufig waren, gibt es 2013 einen sprunghaften Anstieg. Insbesondere zu einem gef√§hrlichen Eingriff in den Stra√üenverkehr in Heddesheim sucht die Polizei Zeugen. [Weiterlesen…]

40. Altstadtfest am 14. und 15. September

Jubiläum mit Freunden

Zum 40. mal feiert Ladenburg am 14. und 15. September sein Altstadtfest.

Zum 40. mal feiert Ladenburg am 14. und 15. September sein Altstadtfest.

 

Ladenburg, 03. September 2013. (red/ld) Das 40. Altstadtfest steht kurz bevor: Am 14. und 15. September ist es soweit. 80 Vereine werden sich zwischen Marktplatz und Bischofshof pr√§sentieren, dazu treten viele Bands auf. Clowns und Zauberer werden die Kinder unterhalten. B√ľrgermeister Rainer Ziegler freut sich auf ein friedliches Fest mit besonderen Ehreng√§sten. [Weiterlesen…]

Sechs NPD-Kundgebungen- vier Gegendemos - keine Zwischenfälle

Engagement gegen Nazis – aber auch Ignoranz und Lethargie

Laut und friedlich demonstrierten die Menschen heute auf der NPD-Wahlkampftour. In Weinheim mussten sie von ihrem angemeldeten Platz weichen.

Laut, aber friedlich demonstrierten die Menschen gegen die NPD auf Wahlkampftour – bis auf Angelbachtal und Rauenberg, wo die Rechtsextremen auf keinen Widerstand durch Gegendemonstranten gesto√üen sind. In Weinheim hingegen sogar erreichten sie noch nicht mal den angemeldeten Platz bei der „Reiterin“.

 

Ladenburg/Weinheim/Hemsbach/Rhein-Neckar, 01. September 2013. (red/ld/zef/pro/local4u) Es herrscht Wahlkampf in Deutschland – auch f√ľr die rechtsextreme NPD. In sechs Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises hielt die verfassungsfeindliche Partei am Samstag Kundgebungen ab: In Rauenberg, Angelbachtal, Schwetzingen, Ladenburg, Weinheim und Hemsbach. Zwischen 100 und 150 Menschen stellten sich jeweils in Schwetzingen, Ladenburg und Weinheim mit Demonstrationen gegen die rechtsextreme Partei. In Rauenberg, Angelbachtal und Hemsbach waren keine Gegendemonstrationen angemeldet. In Hemsbach kamen trotz „Lethargie“ wenigstens knapp 60 Anwohner und Passanten zu einer spontanen Gegenkundgebung zusammen. [Weiterlesen…]

NPD-Kundgebung in Ladenburg

140 Gegendemonstranten gegen 7 Nazis

npd gegendemo ladenburg -31. August 2013 -20130831_152330

Ladenburg/Rhein-Neckar, 31. August 2013. (red/ld/zef) Aktualisiert. Rund 140 Gegendemonstranten haben sich aktuell in der N√§he des Wasserturms am Dr.-Carl-Benz-Platz versammelt. Die NPD ist kurz vor 15 Uhr mit sieben (!) Personen eingetroffen, um eine Kundgebung abzuhalten. Im L√§rm der Gegendemonstranten sind die Parolen kaum zu verstehen. [Weiterlesen…]

Xavier Naidoo-Konzert beschäftigt Polizei

„Verkehrliche Herausforderung“

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Ladenburg/Rhein-Neckar, 30. Mai 2013. (red/pro) Das Polizeirevier Ladenburg ist auf den Besucherverkehr zum Open-Air-Konzert von Xavier Naidoo gut vorbereitet – trotzdem rechnet man mit Behinderungen, weil die Stadt „verkehrlich“ nicht auf einen solchen Andrang eingerichtet ist. Vor allem in der Zeit zwischen 16:00-19:00 Uhr und bei der Abreise zwischen 23:00 Uhr bis Mitternacht wird es am Freitag zu Behinderungen kommen. [Weiterlesen…]

„Verkehrliche Herausforderung“

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Ladenburg/Rhein-Neckar, 30. Mai 2013. (red/pro) Das Polizeirevier Ladenburg ist auf den Besucherverkehr zum Open-Air-Konzert von Xavier Naidoo gut vorbereitet – trotzdem rechnet man mit Behinderungen, weil die Stadt „verkehrlich“ nicht auf einen solchen Andrang eingerichtet ist. Vor allem in der Zeit zwischen 16:00-19:00 Uhr und bei der Abreise zwischen 23:00 Uhr bis Mitternacht wird es am Freitag zu Behinderungen kommen. [Weiterlesen…]

Die angehende Polizeimeisterin Sabrina Daum im Porträt

√úberzeugt, das Richtige zu tun

Ich wollte schon immer Polizistin werden. Etwas anderes kam eigentlich nie in Frage.

Ich wollte schon immer Polizistin werden. Etwas anderes kam eigentlich nie in Frage.

 

Ladenburg, 16. Mai 2013. (red/ms) Pfefferspray und Pistole geh√∂ren f√ľr gew√∂hnliche Praktikanten eher nicht zur Standardausr√ľstung. F√ľr Sabrina Daum schon. Die 24-J√§hrige ist gerade dabei, einen Traum zu verwirklichen: „Schon seit meiner Kindheit will ich unbedingt Polizistin werden.“ [Weiterlesen…]

Polizeichef Hartmannsgruber präsentierte Kriminalstatistik 2012

Litauische Tätergruppe wurde geschnappt

Ladenburg/Rhein-Neckar, 24. April 2013. (red/sap) Der Ladenburger Polizeichef Frank Hartmannsgruber stellte gestern die Krimnalstatistik 2012 für Ladenburg, Heddesheim, Ilvesheim und Edingen-Neckarhausen vor. Insgesamt zeigte er sich zufrieden, aber es gab auch „Ausreißer“ in den Zahlen. Eine Litauische Tätergruppe konnte geschnappt werden. Die Ladenburger Polizei ist gut vorbereitet auf die Mainacht. [Weiterlesen…]

Polizeirat Hartmannsgruber ist zufrieden mit seinem Gebiet

Positive Verkehrsbilanz trotz „Ausrei√üer“

Ladenburg/Rhein-Neckar, 17. April 2013. (red/ms) Frank Hartmannsgruber kann ziemlich zufrieden sein. Als Leiter des Polizeireviers Ladenburgs ist er auch noch f√ľr den Verkehr in Edingen-Neckarhausen, Heddesheim, Ilvesheim und die Mannheimer Stadtteile Seckenheim und Friedrichsfeld zust√§ndig. Die Unfallstatistik f√ľr 2012 zeigt ihm, dass es sich bei seinem Revier um ein „gutes Verkehrsgebiet“ handelt. [Weiterlesen…]

Neuer stellvertretender Revierleiter

Schmidt folgte auf Berka

Polizeihauptkommissar Schmidt ist seit September stellvertretender Leiter des Reviers Ladenburg.

 

Ladenburg, 29. Oktober 2012. (red) Polizeihauptkommissar Bernd Schmidt (49) ist seit 1. September neuer Stellvertreter von Polizeirevierleiter Frank Hartmannsgruber. Er folgt auf Walter Berka, der in den Ruhestand ging.

Vor seiner neuen Aufgabe war Bernd Schmidt seit 2009 Leiter des Bezirks- und Ermittlungsdienstes beim Polizeirevier Ladenburg. Der Mannheimer hat vor 29 Jahren (1983) bei der Polizei begonnen und kennt den Dienst auf der Stra√üe. Zehn Jahre lang „bestreifte“ er das Revier Oststadadt. Zum dreij√§hrigen Studium ging es an die Fachhochschule der Polizei nach Villingen-Schwenningen. Von dort zur√ľck nach Mannheim, hier war er vor seiner Ladenburger Zeit als Dienstgruppenleiter in Mannheim-K√§fertal t√§tig.

Er unterst√ľtzt Frank Hartsmannsgruber vor allem bei den umfangreichen Planungsaufgaben – ist aber als Einsatzleiter nach wie vorne gerne im „Au√üendienst“ t√§tig, so zuletzt als stellvertretender Einsatzleiter beim Altstadtfest. Im Revier ist er deshalb schon gut bekannt, vor allem f√ľr sein ruhiges und besonnenes Auftreten. Er ist verheiratet und hat zwei jungendliche S√∂hne. Nach Ladenburg kommt er mit dem Fahrrad und dem Zug:

Das hält fit und im Autos sitze ich sowieso viel. Mit dem alten Fahrrad gehts zum Bahnhof und ich fahre gerne mit der Bahn.

Auf Nachfrage, warum er ein altes Fahrrad nutzt, sagt er:

Naja, das steht täglich da und beruflich habe ich so meine Erfahrungen.

 

Ladenburg hat neuen Bezirksdienstleiter

Steffen Bott will Ansprechpartner f√ľr die B√ľrger sein

Steffen Bott ist neuer Bezirksdienstleiter f√ľr Ladenburg und Ilvesheim.

 

Ladenburg/Ilvesheim, 29. Oktober 2012. (red/aw/tt) Steffen Bott hat Anfang Oktober den Bezirksdienst f√ľr Ladenburg und Ilvesheim¬† im Revier Ladenburg √ľbernommen. Er verkn√ľpft in seiner Funktion insbesondere bei mittleren Straftaten den Streifendienst mit der Kriminalpolizei.

Polizeihautpkommissar Steffen Bott freut sich auf die Herausforderungen in seiner neuen Funktion als Leiter des Bezirkdienstes Ladenburg. Er ist 1966 in Karlsruhe geboren und dort aufgewachsen. Seine Ausbildung absolvierte er in Bruchsal. Von 1989 bis 1966 geh√∂rte er zum Einsatzzug der Mannheimer Polizei und zum Polizeirevier Innenstadt-Oststadt. Er studierte danach zwei Jahre an der Hoch¬≠schule f√ľr Po¬≠lizei Villingen-Schwenningen. Seit 1998 war er Dienstgruppenleiter des Reviers Ladenburgs. Er ist liiert und hat einen 10-j√§hrigen Sohn.

Nachdem sein Vorgänger Bernd Schmidt zum Stellvertreter von Revierchef Frank Hartmannsgruber berufen worden war, brauchte Ladenburg einen neuen Bezirksdienstleiter und fand ihn in Steffen Bott. Bott wird nun die Einsatzbefehle erstellen, Zeugen vernehmen und ermitteln. Als Schnittstelle zwischen Streifendienst und Kriminalpolizei fällt in seinen Bereich die leichte und mittlere Kriminalität. Darunter fallen in seinem Revier Diebstahl, Betrug, Körperverletzungen aber auch Internetkriminalität.

Ich habe deutlich mehr Verantwortung als fr√ľher und umfangreichere T√§tigkeiten aber auch etwas weniger Personal.

Seine neuen Herausforderungen sind es, Schwerpunkte f√ľr die Polizeiarbeit im Revier zu erkennen und darauf mit Bedacht zu reagieren. Die n√§chste Herausforderung wird in wenigen Tagen „Halloween“ sein. Da gilt es, die Veranstaltungen abzusichern und darauf zu achten, dass es keine √ľblen „Scherze“ gibt. Dazu hilft Steffen Bott die B√ľrgern√§he seiner neuen Funktion in der Bahnhofstra√üe von Ladenburg.

Mehr Präsenz als in den Jahren zuvor

Friedrichsfelder Kerwe ist in sicheren Händen

Ladenburg, 16. Oktober 2012. (red/pol) Die Beamten des Polizeireviers Ladenburg unter der F√ľhrung von Polizeirat Frank Hartmannsgruber werden auf der Friedrichsfelder Kerwe vom 20. bis 22. Oktober noch deutlicher pr√§sent sein, als dies im letzten Jahr der Fall war.

Information des Polizeipräsidiums Mannheim:

‚ÄěWir m√∂chten den Besuchern der Kerwe ein friedliches und sch√∂nes Fest erm√∂glichen und unseren Beitrag dazu leisten‚Äú, so Polizeirat Hartmannsgruber. Zur Verbesserung des Sicherheitskonzepts wurden bereits im Vorfeld Gespr√§che zwischen der Polizei, der Stadt Mannheim sowie den an der Kerwe beteiligten Vereinen gef√ľhrt.

So wurden unter anderem die Schank- und Veranstaltungszeiten im Vergleich zu 2011 verk√ľrzt und insgesamt einheitlicher gestaltet. Die uniformierten Ordnungsh√ľter werden an allen ‚Äěneuralgischen‚Äú Punkten des Festes pr√§sent und auch ansprechbar sein. Somit ist man in der Lage, St√∂rungen noch fr√ľhzeitiger zu erkennen.“

Ladenburger Polizeichef berichtet √ľber die Kriminalit√§ts- und Unfallstatistik

In Ladenburg lebt man doppelt so sicher wie in Mannheim

Ladenburg, 26. Mai 2012. (red/sap) Der Leiter des Ladenburger Polizeireviers, Frank Hartmannsgruber, berichtete in der Gemeinderatssitzung am 23. Mai 2012 √ľber die Kriminalit√§ts- und Unfallage 2011 in Ladenburg. Fallzahlen haben sich auf niedrigem Niveau stabilisiert.

Mit 558 Straftaten 2011 habe man im Vergleich zu 2010 (549) einen leichten Anstieg von rund 2 Prozent zu verzeichnen.

„Die Fallzahlen haben sich auf niedrigem Niveau stabiliert“, erkl√§rte der Ladenburger Polizeichef.

Die Aufklärungsquote von 35,3 Prozent sei leider um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (39,5 Prozent) gesunken.

Die Häufigkeitsziffer, die berechnet wie viele Straftaten es pro 100.000 Einwohner gibt, liege in Ladenburg 2011 bei 4847 (Vorjahr 4764), dazu im Vergleich in Mannheim bei 9674.

Das hei√üt, so Hartmannsgruber, „in Ladenburg ist es nur halb so wahrscheinlich, Opfer einer Straftat zu werden, wie in Mannheim“.

Es gab 2011 keinen Fall von Raub (Vorjahr 1) und auch die K√∂rperverletzungsdelikte seien von 38 (2010) auf 31 zur√ľckgegangen. Davon handelte es sich in neun F√§llen (Vorjahr 12) um gef√§hrliche K√∂rperverletzung.

Bei den Diebstahlsdelikten dagegen musste mit 271 F√§llen im Vergleich zu 2010 (252)ein leichter Anstieg verzeichnet werden. Die Einbr√ľche in Wohnungen haben sich jedoch halbiert.

Bei Wohnungseinbr√ľchen zeichne sich im Jahresfang 2012 wieder ein leichter Anstieg ab, so Hartmannsgruber.

Die Fallzahlen im Bereich Sachbeschädigung sanken von 88 auf 74 Delikte, davon waren es an Kraftfahrzeugen nur noch  37 (Vorjahr 50).

Im Jahr 2010 gab es in Ladenburg 19 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, im Jahr 2011 gab es 20. Es waren immer Verstöße mit Cannabis und es gab keinen mit Heroin.

Von den 186 (Vorjahr 183) Tatverdächtigen waren 20 (10) zwischen 18 und 21 Jahre, 18 (25) zwischen 14 und 18 Jahre und 6 (10) bis 14 Jahre. Der Ausländeranteil lag bei knapp 19 Prozent (Vorjahr 14,75 Prozent).

Vermehrt Unfälle in der Wallstadterstraße Einbiegung Schwarzkreuzstraße

Es gab 2011 in Ladenburg 293 (Vorjahr 250) Verkehrsunfälle, dabei kamen 51 Personen zu Schafen, in 242 Fällen handelte es sich um Sachschaden, wie schon 2010 gab es keinen Todesfall.

Vorfahrtsverletzungen, erhöhte Geschwindigkeit und Alkohol seien die häufigsten Unfallursachen, so Hartmannsgruber.

An der Wallstadterstraße Einbiegung Schwarzkreuzstraße und auf der A5, Auffahrt Richtung Heidelberg, kam es gehäuft zu Unfällen.

Deshalb habe man schon Ma√ünahmen ergriffen, um die Situation f√ľr Fahrradfahrer und Autofahrer an der Wallstadterstra√üe Einbiegung Schwarzkreuzstra√üe sicherer zu machen.

Auch B√ľrgermeister Rainer Ziegler war mit dem Bericht des Ladenburger Polizeichefs zufrieden. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit der Ladenburger Polizei und freute sich „√ľber das niedrige Niveau“ der Straftaten.

Zahl der Einbr√ľche steigt leicht – aber nicht wegen der Lichtabschaltung

Hier wurde √ľber ein ungesichertes Kellerfenster eingebrochen. Archivbild: Polizei

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Oktober 2011. Ein Kommentator (hier klicken) hat den Einbruch bei der B√§ckerei Knapp vergangene Woche zum Anlass genommen, dies mit der n√§chtlichen Abschaltung der Stra√üenbeleuchtung in Verbindung zu bringen. Unsere Nachfrage beim Polizeirevier Ladenburg „beleuchtet“ die Tatsachen..

Laut Revierleiter Frank Hartmannsgruber steht schon jetzt fest, „dass es statistisch gesehen einen, ich betone, leichten Anstieg der Einbruchsdiebstahldelikte im Jahr 2011 geben wird.“

Allerdings stehen diese nicht in Zusammenhang mit der n√§chtlichen Abschaltung der Stra√üenbeleuchtung zwischen 02:00-04:00 Uhr: „Der Anstieg l√§sst sich auf Einbr√ľche vor allem im Fr√ľhjahr zur√ľckf√ľhren.“ Wohlgemerkt – im Fr√ľhjahr gab es diese Sparma√ünahme aber noch nicht.

Die Stadt Ladenburg schaltet versuchsweise nachts f√ľr zwei Stunden die Beleuchtung aus, um damit rund 20.000 Euro einzusparen. Die Ma√ünahme ist nur eine von vielen, um den st√§dtischen Haushalt zu entlasten. Aus polizeilicher Sicht hat die Abschaltung bislang keine Auff√§lligkeiten erbracht.

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das Ladenburgblog.de

Ruhiger Festverlauf f√ľr G√§ste und Einsatzkr√§fte

Einsatzkräfte ziehen eine positive Bilanz Рsicher auch die Gäste, die ein schönes Altstadtfest mit Wimpeln feiern konnten.

Ladenburg, 12. September 2011. (red) Der Leiter des Ladenburger Polizeireviers zog eine positive Bilanz aus Sicht der Einsatzkr√§fte – gemeinsam f√ľr Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste spricht Frank Hartmannsgruber von einem „deutlich ruhigen Verlauf“.

Von Hardy Prothmann

Trotzdem gab es nat√ľrlich etwas zu tun. Den ersten „Kunden“ hatte die Polizei bereits um 09:00 Uhr morgens. Ein Mann zog betrunken und p√∂belnd vom Bahnhof Richtung Altstadt. Die Beamten konnten im deutlich machen, dass ein Platzverweis seinem Zustand entspricht und der Mann durfte mit der Bahn wieder nach Hause fahren.

Abends kam es zu einem Angriff auf Polizeibeamte. Die wollten gegen 19:30 Uhr den Streit eines alkoholisierten Paares schlichten, als der Mann die Beamten angriff. Frank Hartmannsgruber kommentierte trocken: „Es blieb bei dem Versuch.“ Der Mann durfte dann trotzdem im Polizeirevier den Rest des Abends und der Nacht in Gewahrsam verbringen. Sp√§ter musste noch ein Beziehungsstreit eines alkoholisierten P√§rchens beendet werden. Der Mann erhielt einen Platzverweis, hielt sich nicht daran und durfte dem anderen Gesellschaft leisten.

Ingesamt elf Platzverweise wurden ausgesprochen. Auch im Vorfeld wurden mehrere Aufenthaltsverbote gegen M√§nner erteilt – die durften gar nicht erst kommen: „Ich gehe davon aus, dass die sich dran gehalten haben.“

24 Beamte waren zus√§tzlich zur Schicht eingesetzt. Meist in zweier Gruppen durchstreiften die Polizisten das Fest, Seitengassen und nat√ľrlich neuralgische Punkte wie die Festwiese. Hier musste die Polizei ebenfalls einschreiten: Jugendliche kamen auf die Idee, Gl√§ser und Flaschen auf die Stra√üe zu werfen: „Wir habe dann Beistand geleistet“, kommentiert Revierchef Hartmannsgruber. Sprich: Die Polizei sicherte die Stra√üe und lie√ü die Jugendlichen die Folgen ihres √úbermuts aufr√§umen.

Ein Mann bekam auf der Hauptstra√üe in H√∂he Domhof „ein Bierglas √ľber den Kopf gezogen“ – die Ermittlungen dauern an.

Sachbeschädigungen, beispielsweise an Autos, waren bis Sonntagnachmittag nicht bekannt. Ein verlorenes Handy fand schnell seinen Besitzer wieder.

„Unser Sektorenkonzept ist aufgegangen“, zieht Frank Hartmannsgruber Bilanz. Die Rettungskr√§fte haben die Innenstadt w√§hrend des Festes in Sektoren aufgeteilt, die je nach Lage bestreift werden – das garantiert eine schnelle Pr√§senz der Beamten im „Bedarfsfall“.

Die Johanniter, stationiert in der Dalberg-Schule mussten rund 30 Hilfeleistungen, mobil und station√§r, verrichten. Das entspricht ungef√§hr dem Vorjahresniveau. Insektenstiche, leichte Verbr√ľhungen durch hei√üen Kaffee, Kreislaufprobleme – die Bandbreite ist hoch. Gl√ľcklicherweise nicht in bezug auf Alkohol: Nur eine „Alkoholleiche“, nur ein jugendliches M√§dchen musste per Krankenwagen ins Krankenhaus transportiert werden.

„Auch unsere Jugendsachbearbeiter waren mit den Jugendlichen √ľberwiegend zufrieden“, sagt Hartmannsgruber. Nur in zwei F√§llen wurden alkoholische Getr√§nke und ein Mal Zigaretten abgenommen.

Polizei, Feuerwehr und Johanniter bestreiften am Samstagabend gemeinsam das Fest, um m√∂gliche Schwachstellen zu beseitigen, die im Falle eines Einsatzes Behinderungen oder Gef√§hrdungen darstellen k√∂nnten: „Wir haben nat√ľrlich die Erfahrung aus dem Vorjahr und schon das meiste unterbunden. Ein paar Kleinigkeiten blieben noch zu regeln“, fasst Hartmannsgruber zusammen. (Lesen Sie hier unsere Reportage aus dem vergangenen Jahr: Auf Streife)

Samstags war tags√ľber fast nichts zu melden: „Ein Elternpaar hatte ihre Tochter verloren – die konnten schnell wieder zusammengebracht werden“, sagt Hartmannsgruber. Durch den Platzregen am Sonntagabend wurde die Stadt sehr schnell leer. Als das Gewitter vorbei war f√ľllte die Stadt sich nur noch m√§√üig – f√ľr die deutlich reduzierten Einsatzkr√§fte eine „angenehme“ Atmosph√§re.

Anzeige

Kathrin Sinnreich: „Kommen Sie doch mal in meinem neuen Ladengesch√§ft casa-elements vorbei. Ich freue mich auf Sie. Klicken Sie bitte auf das Foto, um mehr zu erfahren.“

In Sachen Ruhest√∂rung gab es genau einen Beschwerdeanruf: „Und der kam nicht vom Marktplatz“, wie Frank Hartmannsgruber betont. Allerdings war man auch darauf bedacht, um 23:00 Uhr die Musik abzudrehen.

Anmerkung der Redaktion: Frank Hartmannsgruber betont die gute Zusammenarbeit der Einsatzkr√§fte und das stimmige Konzept aus Vorsorge, Pr√§senz und schnellem Durchgreifen im Bedarfsfall. Das Lob k√∂nnen die Altstadtfestbesucher an Polizei, Feuerwehr und Johanniter zur√ľckgeben. Im Bedarfsfall wird schnell medizinisch und organisatorisch geholfen. Die G√§ste k√∂nnen sich sicher f√ľhlen und m√ľssen sich nicht von P√∂blern oder streits√ľchtigen Personen die Laune verderben lassen. Die Polizeibeamten sind zur√ľckhaltend pr√§sent. √úberall hat man sie im Schw√§tzchen mit den G√§sten beobachten k√∂nnen – das schafft Vertrauen und N√§he, statt. Das sind gute Voraussetzungen f√ľr ein gelungenes Altstadtfest.

Polizei: Spaß ja РStraftaten nein


Ladenburg/Heddesheim, 26. April 2011 (red/pol) Das Polizeirevier Ladenburg ruft die „1.-Mai-Feierer“ zur Besonnenheit auf. In den vergangenen Jahren war es in der „Walpurgisnacht“ (Hexennacht) immer wieder zu Straftaten gekommen, weswegen die Polizei auch dieses Jahre wieder ihre Pr√§senz verst√§rkt. Im Fokus stehen vor allem Jugendliche.

Presseinformation Polizeirevier Ladenburg:

„In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Die Nacht auf den 01. Mai steht an. Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass sich in dieser Nacht viele B√ľrger – vorwiegend Jugendliche – treffen, um zu feiern.

Die Polizei hat in dieser Nacht erfahrungsgemäß sehr viel zu tun. Die Palette kann dabei von der Ruhestörung bis hin zu Straftaten wie Sachbeschädigungen und Körperverletzungen reichen.

Mit Eiern auf Häuser werfen oder ähnliche als Scherz gemeinte Aktionen werden von der Polizei verfolgt und gegebenenfalls zur Anzeige gebracht. Im
letzten Jahr war außer einer Rangelei im Stadtgebiet Ladenburg nicht viel zu verzeichnen.

Der ruhige Verlauf dieser Nacht war zum einem dem schlechten Wetter, zum anderen der polizeilichen Präsenz zu verdanken. Direkte Ansprache insbesondere der Jugendsachbearbeiter haben wesentlich zu diesem Verlauf beigetragen.

Das gemeinsam mit der Stadt Ladenburg abgestimmte Konzept werden wir auch dieses Jahr wieder einsetzen. Auch die st√§dtischen Sozialp√§dagogen sind ein Teil des beh√∂rden√ľbergreifenden Einsatzes.

„Wo es n√∂tig ist, werden wir nat√ľrlich konsequent einschreiten. Ich w√ľrde mich freuen, wenn die Erwachsenen und Jugendlichen √§hnlich vern√ľnftig w√§ren, wie im letzten Jahr. Wer feiert, dabei die Anderen nicht vergisst und Grenzen einh√§lt, ist uns jederzeit willkommen“, so Polizeirat Frank Hartmannsgruber, Leiter des Polizeireviers Ladenburg.“

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Die Redaktion

Video: Polizei kontrolliert „Fasnachtsverkehr“


Guten Tag!

Ladenburg, 28. Februar 2011. Die Polizeireviere Ladenburg und K√§fertal haben Freitagnacht gemeinsame Kontrollstellen eingerichtet und 450 Autofahrer kontrolliert. Das Ergebnis: Die allermeisten Autofahrer haben sich zumindest in dieser Nacht vern√ľnftig verhalten.

Von Hardy Prothmann

Im vergangenen Jahr zählte das Polizeipräsidium Mannheim 14 Unfälle unter Alkoholeinfluss. 17 Trunkenheitsfahrten wurden festgestellt. Immer öfter sind Autofahrer auch unter dem Einfluss von Drogen unterwegs.

Grund genug f√ľr umfassende Kontrollen. Am Freitag, den 25. Februar 2011, kontrollierten die Reviere Ladenburg und K√§fertal gemeinsam den „Fasnachtsverkehr“. Zun√§chst mit mobilen Streifen und dann mit Kontrollstellen in Ladenburg und K√§fertal.

Großangelegte Kontrolle zur Fasnachtszeit. Bild: ladenburgblog.de

36 Beamte waren im einsatz, 450 Fahrzeuge wurden kontrolliert. Die Revierleiter Frank Hartmannsgruber (Ladenburg) und J√∂rg Lewitzki (K√§fertal) waren zufrieden mit der Vernunft der Autofahrer: „Aus unserer Sicht ein positives Ergebnis, wir hatten keinen Alkoholtreffer. Ganz √ľberwiegend verhalten sich die Autofahrer richtig.“ Der h√∂chste gemessene Atemalkohol in dieser Nacht lag bei 0,38 Promille.

„Damit darf man noch fahren, aber Vorsicht, im Falle eines Unfalls ist auch hier der F√ľhrerschein in Gefahr“, sagt Frank Hartmannsgruber.

Bis auf einen, der Cannabis konsumiert hatte und einen, dem bereits der F√ľhrerschein abgenommen worden war. Weiter fanden die Beamten bei drei Personen „Rauschmittel“ – Anzeigen wegen des Versto√ües gegen das Bet√§ubungsmittelgesetz folgen. Vor Ort musste bei Verdacht auf Drogenkonsum eine Urinprobe abgegeben werden – die Polizei kann mittels Teststreifen vor Ort schon Hinweise auf Cannabis und andere Rauschmittel feststellen. Interessant: Die „Probanten“ erhalten von der Polizei antialkoholische Getr√§nke, falls jemand gerade mal „nicht kann“.

Ein Fahrer durfte erst weiterfahren, als ihm jemand die Brille gebracht hatte, die zwingend bei ihm vorgeschrieben ist.

Ein paar Autofahrer wurden wegen Telefonierens am Steuer oder nicht angelegten Gurten ermahnt.

„Aus unserer Sicht ist der Einsatz ein Erfolg,“, sagte Revierleiter Hartmannsgruber: „Die Kontrollen dienen auch der Pr√§vention. Nat√ľrlich werden wie wie jedes Jahr in der Fasnachtszeit weiter verst√§rkt kontrollieren. Wenn die Menschen aus Einsicht auf Alkohol am Steuer verzichten, sind wir nat√ľrlich sehr zufrieden.“

Steffen Hildebrand ist stellvertretender Revierleiter f√ľr ein halbes Jahr


Guten Tag!

Ladenburg, 16. Februar 2011. Das Polizeirevier in Ladenburg hat einen neuen stellvertretenden „Chef“ – Polizeioberkommissar Steffen Hildebrand leitet im Rahmen seiner Qualifizierung f√ľr den h√∂heren Dienst zusammen mit Frank Hartmannsgruber das Revier f√ľr sechs Monate.

Von Hardy Prothmann

Damit Steffen Hildebrand (33) Erfahrungen als F√ľhrungskraft sammeln kann, hat der eigentliche Stellvertreter Walter Berka Platz gemacht und ist f√ľr diese Zeit zum Polizeipr√§sidium Mannheim gewechselt, wo er in der √Ėffentlichkeitsarbeit t√§tig ist.

Polizeioberkommissar Steffen Hildebrand leitet f√ľr sechs Monate als Stellvertreter das Revier Ladenburg. Bild: Polizei

Steffen Hildebrand wohnt im pf√§lzischen Jockrim: „Wenns gut l√§uft brauche ich 40 Minuten einfach f√ľr die Fahrt“, sagt er. Der Familienvater hat einen f√ľnfzehn Monate alten Sohn. Auch seine Frau ist im Polizeidienst.

Die Station Ladenburg hat eine „Vorgeschichte“. Wer sich f√ľr den h√∂heren Dienst qualifizieren will, nimmt an einem so genannten Umlaufverfahren teil. Steffen Hildebrand wurde 2008 beim Polizeipr√§sidium Karlsruhe „gesichtet“ und hat wie Polizeirat Frank Hartmannsgruber an der Hochschule f√ľr Polizei in Villingen-Schwenningen studiert und 2005 dort seinen Abschluss gemacht. Au√üerdem hat er in der Landespolizeidirektion Karlsruhe bereits Erfahrungen gesammelt.

Die kommenden zw√∂lf Monate sind aus zwei Bausteinen zusammengesetzt: Aktuell f√ľr sechs Monate qualifiziert er sich als „Leiter einer F√ľhrungsgruppe“ in der Funktion als stellvertretender Revierleiter als F√ľhrungskraft. Dann folgen ab August sechs Monate als „Lehrkraft“ bei der Bereitschaftspolizei Bruchsal, wo er als Ausbilder t√§tig sein wird.

„Hier in Ladenburg werde ich mein „theoretisches“ Wissen in die Praxis umsetzen“, sagt Steffen Hildebrand. Das ist wenig geflunkert – schlie√ülich ist der Mann ein erfahrender Polizist im 13. Dienstjahr. „Mit der neuen Aufgabe ist die Verantwortung nat√ľrlich enorm gewachsen“, sagt er und man merkt ihm an, dass er sich darauf freut. Dynamisch, konzentriert und sehr aufgeschlossen pr√§sentiert sich der neue Stellvertreter.

Eine erste „Bew√§hrungsprobe“ wird die Organisation einer Alkoholkontrolle in der Faschingszeit sein: „Die Ausbildung ist anspruchsvoll, aber auch sehr reizvoll, weil man alle Bereiche polizeilicher Arbeit kennenlernt“, sagt Steffen Hildebrand.

Mitte 2012 gibt es zum Abschluss ein Assessment-Center: Die letzte H√ľrde, die nicht alle werden nehmen k√∂nnen. Wer die schafft, qualifiziert sich beispielsweise als Revierleiter. Steffen Hildebrand ist fest entschlossen auch hier weiterzukommen.

Daf√ľr darf man ihm viel Erfolg w√ľnschen.

Einbr√ľche in Ladenburg und Heddesheim

Guten Tag!

Ladenburg/Heddesheim, 17. Dezember 2010. Am Donnerstag wurde sowohl in Ladenburg als auch in Heddesheim eingebrochen. Der Ladenburger Revierleiter Frank Hartmannsgruber bittet die Bev√∂lkerung, aufmerksam zu sein, sich in Sachen Einbruchssicherung beraten zu lassen und die Polizei √ľber „Auff√§lligkeiten“ zu informieren.

Von Hardy Prothmann

Keine zehn Tage ist es her, dass Frank Hartmannsgruber mit seinen Beamten im Ladenburger Viertel „Weiherg√§rten“ aktive Pr√§ventionsarbeit geleistet hat. Sie verteilten Flyer und sprachen B√ľrgerInnen an, um sie in der „dunklen Jahreszeit“ auf die steigende Gefahr von Einbruchsdelikten hinzuweisen. Und prompt kommt es zu Einbr√ľchen.

Die Einbr√ľche best√§tigen die vorbeugende Aktion der Polizei und zeigen, wie wichtig Aufkl√§rung ist und Sicherungsma√ünahmen zu treffen.

Am Donnerstagnachmittag ist ein bislang unbekannter T√§ter in ein Ladenburger Einfamilienhaus eingebrochen. Der Dieb √ľberstieg den Gartenzaun und hebelte die Balkont√ľr des Anwesens auf

Hier wurde √ľber ein ungesichertes Kellerfenster eingebrochen. Archivbild: Polizei

Im Haus durchsuchte er Schr√§nke und Schubladen. Der Unbekannte konnte 550 Euro Bargeld und diverse Schmuckst√ľcke entwenden. Die H√∂he des Gesamtschadens ist noch unklar. Hinweise auf die Identit√§t des Einbrechers gibt es bislang nicht.

Am fr√ľhen Abend gab es einen weiteren Einbruch in Heddesheim. Hier liegt noch keine Schadensbilanz vor. Ob die beiden Einbr√ľche durch dieselben oder verschiedene T√§ter begangen wurden, wird noch untersucht.

„Melden Sie uns Auff√§lligkeiten.“ Frank Hartmannsgruber

„Ich m√∂chte die Bev√∂lkerung dringend bitten, die Polizei zu unterst√ľtzen“, sagt Frank Hartmannsgruber auf Nachfrage: „Wenn jemand „auffallende“ Beobachtungen macht, sei es, dass unbekannte Personen sich in einem Gebiet aufhalten und merkw√ľrdig verhalten oder Fahrzeuge mit „fremden“ Kennzeichen Stra√üen abfahren, z√∂gern Sie nicht, uns dar√ľber zu informieren. Es ist besser, wir kontrollieren einmal zu viel, als einmal zu wenig.“

Das Polizeirevier hat die Pr√§senz der Streifen schon erh√∂ht und legt nochmals nach: „Wir werden zu Fu√ü und im Fahrzeug noch h√§ufiger Pr√§senz zeigen.“

Klar ist – die Polizei kann nicht zu jeder Zeit √ľberall sein. Herr Hartmannsgruber betont: „Wir nehmen solche Hinweise ernst und √ľberpr√ľfen die Lage vor Ort. Niemand muss sich scheuen, der Polizei „Auff√§lligkeiten“ zu melden.“

Gleichzeitig erh√∂ht das Revier die Pr√§ventionsarbeit und wird in den kommenden vierzehn Tage vermehrt vor Ort „nach dem rechten schauen“ und informieren.

Fenster im Erdgeschoss und die Terrassent√ľren sind die „beliebtesten“ Angriffspunkte f√ľr Einbrecher. Die Polizei bietet hier einen kostenfreien Service an.

Polizeipräsidium Mannheim bietet individuelle Beratung

Wer sein Haus zuk√ľnftig besser absichern m√∂chte, kann auf die fachkundige Beratung der Polizei z√§hlen. Das Polizeipr√§sidium Mannheim bietet Interessierten kostenfrei eine individuelle Beratung inklusive Hausbegehung an. Die Beamten machen vor Ort auf etwaige Sicherheitsl√ľcken aufmerksam und geben Tipps, wie diese behoben werden k√∂nnen.

Service:
Das Polizeirevier Ladenburg ist unter dieser Nummer zu erreichen: 06203 9305-0