Dienstag, 13. November 2018

Nach Umbau und Digitalisierung läuft das Olympia-Kino rund

Weiter auf der Erfolgsspur: Olympia-Betreiber blicken positiv in die Zukunft

Hirschberg, 18. März 2013. (red/aw) Als das „Olympia-Kino“ gebaut und am 29. August 1952 eröffnet wurde, war es eines von vielen Dorfkinos entlang der Bergstraße. Heute, 60 Jahre später, ist es eine Rarität. Nur noch wenige der damals entstandenen Lichtspielhäuser haben den Sprung in das digitale Zeitalter nach der Jahrtausendwende überlebt. Das Olympia-Kino in Leutershausen ist eines davon. Betrieben wird es vom Förderkreis Kommunales Olympia Kino e.V.. Wir trafen die beiden Vorstandsvorsitzenden Wiebke Dau-Schmidt und Renate Keppler-Götz für einen Rück- und Ausblick. [Weiterlesen…]

Diese Woche: Tipps und Termine

//

Tipps und Termine für den 30. Mai bis 5. Juni 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

*****

Bis 16. Juni, Stadtarchiv

Carl Benz.

Ladenburg. Aus Anlass 125 Jahre Automobil hat der Arbeitskreis Automobilsommer eine Ausstellung zum Leben und Wirken von Carl Benz geplant. Das Stadtarchiv Ladenburg hat in Zusammenarbeit mit dem Kreisarchiv Rhein-Neckar-Kreis unter dem Thema „Carl Benz – bewegte Zeit“ eine informative Ausstellung zusammengestellt.

Gleichzeitig werden Schülerinnen und Schüler des Carl-Benz-Gymnasiums ihre Arbeiten zum Thema „Physik und Chemie im Auto“ präsentieren. Die Doppelausstellung findet vom 28. Mai bis 16. Juni 2011 im Stadtarchiv Ladenburg, Dr.-Carl-Benz-Platz 1, statt.

Ort: Dr. Carl-Benz-Platz 1, Ladenburg.
Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist geöffnet jeweils dienstags bis donnerstags von 9 – 12 Uhr und von 14 – 17 Uhr, sowie samstags und sonntags von 11 – 16 Uhr.

*****

Mittwoch, 1. Juni, 20 Uhr, Olympia-Kino

„Moi et les autres“.

Hirschberg. „Moi et Les Autres“ präsentieren Chanson Française im Olympia-Kino. Märchenhaft schöne französische Melodien treffen auf leidenschaftliche deutsche Herzlyrik. Eine liebevolle Zusammenstellung kleiner poetischer Geschichten, die die Freude und die Traurigkeiten des Lebens, der Liebe und der Menschen mit Humor und Leichtigkeit betrachten. Der Deutschlandfunk sagte: „Junge, mitreißende Musik, astreine Texte, eine Entdeckung“. – Die Band um die französische Sängerin Juliette Brousset belegte 2009 den 3. Platz beim internationalen Yves-Montand-Chanson-Wettbewerb in Lille (Frankreich).

Getragen werden Texte und Stimme von der Musik, die Acoustic Jazz mit der Musik französischer Chansons verbindet. Tango, Musette und Jazz werden ausschließlich auf akustischen Instrumenten dargeboten.

Die Musiker sind: David Heintz (Gitarre), Yves Weyh (Akkordeon), Michael Herzer (Kontrabass), Simon Osteim (Schlagzeug). Der Weinheimer David Heintz, Haupt-Initiator von Moi et Les Autres, spielte schon zusammen mit Lydie Auvray, der Grande Dame des Akkordeons.

Ort: Hölderlinstr. 2, Hirschberg.
Karten: 15 Euro /Förderkreis-Mitglieder 13 Euro, VVK Einrichtungshaus Bock (Leutershausen) Tel. 06201 – 51456, Schreibwaren Schuhmann (Großsachsen) Tel. 06201 – 53012, Opus (Schriesheim) Tel. 06203 – 937684. Voranmeldung: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder 06201 – 53600.

*****

Mittwoch, 1. Juni, 20 Uhr, Festwiese

Klassik am Fluss 2011.

Ladenburg. Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz bringt gemeinsam mit Appassionante pure Lebensfreude nach Ladenburg.

Ein lauer Sommerabend, eine leichte Brise von Seiten des Neckars und klassische Kompositionen mit einem Hauch von Popmusik die einen zum Träumen bewegen – das zeichnet seit Jahren Klassik am Fluss auf der Festwiese in Ladenburg aus. Im Juni 2011 wird zu all dem noch ein wenig Lebensfreude versprüht:-  „Gioia della vita – die Lebensfreude“ ist das Motto des Klassik am Fluss Konzertes in diesem Jahr. In einer wunderschönen Atmosphäre erlebt man Kompositionen und Interpretationen der „Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz“.

70 Musiker und Musikerinnen entführen gemeinsam mit den drei hochkarätigen italienischen Solistinnen von „Appassionante“ und der Pop Geigerin „Annabell Owusu-Ansah“ in eine etwas andere „Musik“-Welt.

Bei „Klassik am Fluss 2011“ liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Jugendförderkonzept der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz „Listen to our future“. Dieses Engagement lädt Kinder und Jugendliche dazu ein, die Welt der Musik auf experimenteller Art zu erfahren. Ein halbstündiger Auftritt am Konzertabend von Klassik am Fluss ermöglicht Erlerntes zu präsentieren. Unterstützt wird diese Initiative indem 1 Euro von jedem verkauften Ticket an „Listen to our future“ gespendet wird. Zum Ausklang des Abends gibt es das traditionelle Abschlussfeuerwerk.
Einlass ab 18 Uhr.

Ort: Festwiese, Ladenburg.
Karten: Zwischen 30 und 50 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühren. Erstmalig gibt es ein sogenanntes „Flanierticket“ zum Preis von 19,50 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühren. Dieses Ticket berechtigt zum Eintritt auf das Gelände der Neckarwiese oberhalb des „Walls“. Die „Flaniertickets“ sind vorerst auf 100 Stück begrenzt.

 

*****

Anzeige

kaffeeehaus


*****

Hirschberg, 2. Juni, 20 Uhr, Olympia-Kino

„Herz von Jenin.“

Hirschberg. Am 2. Juni (Himmelfahrt) zeigt das Olympia-Kino den Film „Das Herz von Jenin“. Außerdem werden anwesend sein: Ismael Khatib, Protagonist des Films, Mitbegründer des Cinema Jenin und Leiter des Jugendzentrums Cuneo Center Jenin und Fakhri Hamad, Mitbegründer des Cinema Jenin. Das Olympia-Kino möchte mit dieser Veranstaltung auf die Situation des-  einzigen Kinos in Palästina aufmerksam machen und um Geldspenden bitten.

Seit 2002 gibt es dort das inzwischen weltweit bekannte „Freedom Theatre“. Seit 2008 entstand aber auch ein anderes Kulturprojekt: der Wiederaufbau des in den 60er Jahren erbaute Kinos Cinema Jenin, das mit dem Ausbruch der ersten Intifada im Jahr 1987 geschlossen worden war. Cinema Jenin wurde vom deutschen Regisseur Marcus Vetter und den beiden Palästinensern Fakhri Hamad und Ismael Khatib gegründet und wird lokal wie international unterstützt.

Allerdings kann das Kino sich heute, neun Monate nach der Eröffnung, noch nicht selbst finanzieren.

Die Idee, ein altes Kino in Jenin wieder zu einem Kulturzentrum aufzubauen, entstand im Zusammenhang mit dem bewegenden Dokumentarfilm „Das Herz von Jenin“, der u.a. mit dem Deutschen Filmpreis 2010 als „Bester Dokumentarfilm“ und mit dem „Cinema for Peace Award“ ausgezeichnet wurde.

Ort: Hölderlinstr. 2, Hirschberg.
Karten: 10 Euro, der größte Teil des Eintritts und der Spenden geht an das Cinema Jenin. Voranmeldung: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder 06201 – 53600.

*****

Ich + Ich bei Pop am Fluss.

Freitag, 3. Juni, 20 Uhr, Festwiese Ladenburg

Ladenburg. Nach Udo Jürgens, Rosenstolz, Dieter Thomas Kuhn mit Band und PUR darf sich Ladenburg auch 2011 wieder auf ein musikalisches Highlight freuen.

Am 03. Juni 2011 präsentieren die Veranstalter DeMi Promotion aus Hirschberg und die Stadt Ladenburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pop am Fluss“ das erfolgreich deutsche Pop-Duo aus Berlin „ICH + ICH“ live und Open-Air auf der Festwiese in Ladenburg.

Johannes Oerding kommt als Support-Act mit nach Ladenburg und begrüßt das Publikum bevor „Ich + Ich“ auf der Festwiese auf die Bühne treten.

Einlass ist um 18:30 Uhr.

Ort: Festwiese, Ladenburg.

Karten: Stehplatz/Open Air – 29,50 Euro-  zzgl. VVK-Gebühren, Kinder bis 7 Jahre haben freien Eintritt.

*****

Samstag, 4. Juni, 10 Uhr, Wanderparkplatz „Raubschloss“

Weinheim. Mountainbike-Tour am 4. Juni mit „Odenwaldfeeling“ gratis plus Tipps vom Weltmeister.

Radeln mit Stadtblick.

Am Samstag gibt es für Mountainbike-Sportler und Naturfans eine Mountainbike-Tour, die sowohl vom Weinheimer Downhill-Weltmeister Fred Abbou als auch vom Weinheimer Umweltberater und Geo-Naturpark-Beauftragten Roland Robra begleitet wird. Die Tour ist durchaus anspruchsvoll, rund 34 Kilometer lang und fast 1000 Höhenmeter sind zu bewältigen.

Fred Abbou, Downhillspezialist der TSG Weinheim, wird einiges aus seiner Erfahrung über Fahrtechnik berichten und zeigen. Roland Robra wird den Blick auf Landschaft und Geologie lenken. Die Tour führt vom Wanderparkplatz Raubschloss in Weinheim über Buchklingen nach Hilsenhain und Steinklingen zurück nach Weinheim. Die Strecke ist auch im Internet einzusehen und mit den kostenlosen Downloads bei WanderWalter kann sie sogar als GPS geführte Tour gefahren werden. Titel der Tour: Die „Reliefdynamik“ des Vorderen Odenwaldes erleben.

Ort: Wanderparkplatz „Raubschloss“ (Am Schwimmbad) oberhalb des Weinheimer Waldschwimmbades in Weinheim. .
Infos: Rucksackverpflegung ist empfehlenswert. Für die Tour besteht Helmpflicht, Mindestalter 16 Jahre, Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: Bei Rückfragen Telefon 06201-82333 oder E-Mail r.robra@weinheim.de, die Tour ist kostenfrei.

*****

Samstag, 4. Juni, 20 Uhr, Luisenpark Seebühne

Die „Heavytones“ kommen auf die Seebühne.

Mannheim. Den Auftakt zum Seebühnenzauber 2011 machen am 4. Juni die „Heavytones“ feat. Stefanie Heinzmann und Max Mutzke.

Die „Heavytones“ sind nicht nur die wahrscheinlich meistbeschäftigte Band, sondern sicher auch die meistgesehene Band Deutschlands: Denn diese Musiker waren es, die live zusammen mit Stefan Raab und Lena den fulminanten Auftakt des diesjährigen Eurovision Song Contests begleiteten.

Viermal pro Woche liefern die „Heavytones“ das musikalische Gerüst für Stefan Raabs Late-Night-Show TV Total. Sie überzeugen vor allem aber durch enorme Wandlungsfähigkeit: Von Funk, Rock über Soul bis zum Bigband Jazz bewähren sie sich in allen musikalischen Genres. Der Sound der Band bleibt dabei immer geprägt von satten Bläserarrangements und dem pumpenden Groove der Rhythmusgruppe.

Zusammen mit den Gaststars Stefanie Heinzmann und Max Mutzke, ebenfalls von Raab entdeckte, einzigartige Ausnahmetalente, beeindrucken die Band-Workalcoholics des deutschen Fernsehens das Publikum im Luisenpark.

Ort: Luisenpark Seebühne, Mannheim.
Eintritt: VVK: 15 Euro zzgl. Gebühr, AK: 18 Euro.

*****

Bis 11 September, Museum Weinheim

Weinheim. Auf die große Tradition der Bildung in Weinheim verweist jetzt eine aktuelle Ausstellung im Museum der Stadt am Amtshausplatz. Den Sommer über bis zum 11. September sind in einem Raum im ersten Obergeschoss Exponate ausgestellt, die an das Bender-€™sche Institut erinnern. Die Ausstellung heißt: „Bildung fürs Leben – das Bendersche Institut“.

Die Exponate können im Weinheimer Museum bewundert werden.

Das Bendersche Institut wurde 1829 von den Brüdern Karl Friedrich und Heinrich Bender gegründet. Die Lernziele von damals lesen sich heute wie eine Beschreibung moderner Pädagogik: Die ganzheitliche Erziehung umfasste neben den klassischen Fächern auch Heimatkunde, Turnen, Reisen, Musik und Theateraufführungen, sowie praktischen Arbeiten in einer Werkstatt. 1876 wurde das Institut mit der höheren Bürgerschule vereinigt.

Dank zahlreicher Leihgaben der Familie Bender ist dem Museum nun eine interessante Ausstellung gelungen. Zu sehen sind altes Original-Mobiliar, Dokumente, Schulkleidung, Klassenhefte, sogar die Nickelbrillen der Lehrer, die an Filme wie die „Feuerzangenbowle“ erinnern. Bildungsgeschichte wird lebendig.“

Info: Museum der Stadt Weinheim in der Amtsgasse,

Ort: Museum der Stadt Weinheim, Amtsgasse, Weinheim.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr.
Karten:
Eintritt für Erwachsene 2 Euro, Kinder haben kostenlosen Eintritt, Gruppen und Führungen nach Vereinbarung.

*****

Bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mächtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals größte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Großausstellung, die die Zeit der späten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische Geräte, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem alltäglichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen Umbrüchen geprägte Zeit. Aufwändige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende Hörstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort: Domplatz, Speyer.
Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, können Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regulär 35 Euro, ermäßigt 30 Euro. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

*****

Bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum für Fotografie im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April jährte sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und präsentieren verstörende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Unglücks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien präsentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick geprägt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die Rückkehrer versuchen, ein möglichst normales Leben zu führen: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe geprägt. Wo einst Häuser und Dörfer waren, überwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gefährliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Schönheit erst möglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zurückerobern wollen.
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.
Ort:
Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

*****

Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir übernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Übersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und für Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne für sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie täglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wählte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
Die Redaktion

„Nowhere Boy“ – Film & Verlosung im Olympia-Kino

Hirschberg/Rhein-Neckar, 07. April 2011. (red/pm) Der Film „Nowhere Boy“ erzählt von den Jugendjahren des legendären John Lennon. Ohne dabei den Namen „Beatles“ nur einmal zu erwähnen, lässt sie die Welt des Rock ’n‘ Roll der 1950er Jahre aufleben und erzählt die Geschichte vor der eigentlichen Geschichte.

"Nowhere Boy" im Olympia-Kino.

Oberflächlich betrachtet ist „Nowhere Boy“ die Geschichte über einen Jugendlichen, der unter dem Einfluss zweier sehr gegensätzlicher Mutterfiguren heranwächst, der sich für Mädchen interessiert, der die Schule vernachlässigt, um seinen jugendlichen Trieben Platz zur Entfaltung zu geben.

Dazwischen webt Regisseurin Sam Taylor-Wood jedoch das Element der Musik ein. Fein verknüpft sie das Heranwachsen und familiäre Missstände von John Lennon mit der Entdeckung der Musik und mit den musikalischen Anfängen eines Ausnahmetalents, das Geschichte geschrieben und die Musikwelt nachhaltig beeinflusst hat.

Exzellente Darsteller (Aaron Johnson, Kristin Scott Thomas und Anne-Marie Duff) und ein überzeugendes Drehbuch prägen diesen mehrfach ausgezeichneten Film.

Passend zum Film verlost das Olympia-Kino unter allen Besuchern des Films folgende Dinge: die Beatles-CD „1“ (gestiftet von „Crazy Diamond“ Heidelberg), ein englisches Frühstück bei Café Erdmann und zwei Kino-Gutscheine.

Der Film wird zu folgenden Zeiten gezeigt:
Fr 8.4. um 20.15 Uhr, Sa 9.4. um 18 Uhr, So 10.4. um 20.15 Uhr, Mo 11.4. um 20.15 Uhr.

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg
Kontakt: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder 06201 – 53600

Einen schönen Tag wünscht
Das rheinneckarblog