Sonntag, 20. Mai 2018

Sommertagszug bei strahlendem Sonnenschein

Strih, Strah, Stroh – der Sommertag ist do

Ladenburg, 31. MĂ€rz 2014. (red) Der Winter hatte gestern gar keine Chance. Bei strahlendem Sonnenschein und frĂŒhlingshaften Temperaturen begingen die Ladenburger am Sonntag, 30. MĂ€rz, ihren Sommertagszug und verabschiedeten sich von der (naja) kalten Jahreszeit. Der Winter wurde traditionell in Form eines Schneemannes auf der Festwiese verbrannt. [Weiterlesen…]

Will die Agentur Leistungen der Stadt ĂŒber einen Bericht in der RNZ erpressen?

Unverhohlene Drohung – die Demi und ihr Sturm

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Schlammschlacht: Im Sommer sah die Festwiese nach einem Konzert von Xavier Naidoo aus wie ein Acker – jetzt hetzt die RNZ ĂŒber beste Verbindungen zu Demi Promotion gegen Bensheim und setzt Ladenburg unter Druck. Zeit, dass sich der Gemeinderat der Sache annimmt. (Archivbild)

 

Ladenburg/Hirschberg, 27. November 2013. (red) Die Rhein-Neckar-Zeitung hat sich heute Sorgen um die Zukunft des Musiksommers in Ladenburg gemacht. Die Hirschberger Agentur Demi Promotion hat wohl Probleme mit der Finanzierung und sucht die Schuld bei anderen. Doch das ist nur der vordergrĂŒndige Teil der Geschichte. Interessanter sind die HintergrĂŒnde – vor allem die versuchte Erpressung im Mantel einer „Berichterstattung“. [Weiterlesen…]

Verwaltungsvorlage mit 10:10 Stimmen gescheitert

Keine Beregnung fĂŒr die Festwiese

Ladenburg, 25./26. September 2013. (red/hp) Auf der Festwiese wird es bald eine Beregnungsanlage geben – allerdings nur in einer abgespeckten Form, zu dem, was ursprĂŒnglich einmal geplant war. Wie es bei der Festwiese in der Vergangenheit schon hĂ€ufiger vorkam, hat man sich bei der Ausschreibung dazu entschieden, die Arbeiten aufzuteilen. Nun gibt es eine Basis, die nur die HauptflĂ€che umfasst, und Erweiterungsoptionen, die auch den Ankerplatz und die Rasenböschungen beinhalten. Es gingen drei Angebote ein, die mit Kosten zwischen 146.000 Euro und 171.Euro allesamt deutlich ĂŒber dem Haushaltsansatz liegen. Nun wird auf die Erweiterungsoptionen ersatzlos verzichtet.  [Weiterlesen…]

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2013

Der Drache bleibt im Sowieso – Falscher Dampfer verteidigt Titel

Ladenburg/Rhein-Neckar, 14. Juli 2013. (red) Wie das halt so ist – es kann nur einen Sieger geben und der verteidigt den Titel: Zum zweiten Mal in Folge holt sich das Team Falscher Dampfer in der Open-Disziplin den Pokal. Das Drachenbootrennen feiert zudem einen Rekord: 61 Boote mit rund 1.200 Paddlern haben sich am Wochenende zum Contest getroffen. [Weiterlesen…]

Deutliche Kritik am Musikfestival

Scheingefecht um Schlachtfeld?

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Schlachtfeld oder hinnehmbarer Schaden aus Stadtmarketing-GrĂŒnden?

 

Ladenburg, 07. Juni 2013. (red/pro) Es hĂ€tte eine kurze, wenig spannende Sitzung des Technischen Ausschusses am Mittwoch werden können – den drei Tagesordnungspunkten wurden zĂŒgig abgestimmt. Dann kam der Punkt „Verschiedenes“ und fĂŒr Ladenburger VerhĂ€ltnisse ging es rĂŒde zu. Der ramponierte Zustand der Festwiese nach den Konzerten mit Xavier Naidoo und Sean Paul sorgte fĂŒr Ärger. [Weiterlesen…]

Xavier Naidoo-Konzert beschÀftigt Polizei

„Verkehrliche Herausforderung“

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Ladenburg/Rhein-Neckar, 30. Mai 2013. (red/pro) Das Polizeirevier Ladenburg ist auf den Besucherverkehr zum Open-Air-Konzert von Xavier Naidoo gut vorbereitet – trotzdem rechnet man mit Behinderungen, weil die Stadt „verkehrlich“ nicht auf einen solchen Andrang eingerichtet ist. Vor allem in der Zeit zwischen 16:00-19:00 Uhr und bei der Abreise zwischen 23:00 Uhr bis Mitternacht wird es am Freitag zu Behinderungen kommen. [Weiterlesen…]

„Verkehrliche Herausforderung“

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Das Parkleitkonzept zum Xavier-Naidoo-Konzert. Quelle: Stadt Ladenburg

Ladenburg/Rhein-Neckar, 30. Mai 2013. (red/pro) Das Polizeirevier Ladenburg ist auf den Besucherverkehr zum Open-Air-Konzert von Xavier Naidoo gut vorbereitet – trotzdem rechnet man mit Behinderungen, weil die Stadt „verkehrlich“ nicht auf einen solchen Andrang eingerichtet ist. Vor allem in der Zeit zwischen 16:00-19:00 Uhr und bei der Abreise zwischen 23:00 Uhr bis Mitternacht wird es am Freitag zu Behinderungen kommen. [Weiterlesen…]

Parkverbote beachten

Sommertagszug am 10.3.2013

Ladenburg, 06. MĂ€rz, 2013. (red/pm) Am 10. MĂ€rz 2013 ab 13.30 Uhr findet der traditionelle Sommertagszug am Sonntag statt und zieht wieder durch viele Straßen.

Information der Stadt Ladenburg:

„Der traditionelle Sommertagszug am Sonntag Laetare findet in diesem Jahr am 10. MĂ€rz statt. [Weiterlesen…]

7.500 Fans feiern mit Dieter Thomas Kuhn und Band auf der Festwiese

Die bunteste Stadt Deutschlands

Der Meister der Schmachtballaden: DTK.

 

Ladenburg, 02. Juli 2012. (red/la) Am Samstag war Ladenburg wohl die bunteste Stadt Deutschlands. Tausende Schlagerfans in Plateaustiefeln und RĂŒschenhemden pilgerten durch die Straßen in Richtung Festwiese. Dort wollten sie den Abend mit einem der erfolgreichsten deutschen Schlagerbarden verbringen: mit Dieter Thomas Kuhn.

Mitte der 1990er löste der TĂŒbinger Musiker Thomas Kuhn gemeinsam mit dem kurzzeitig erfolgreicheren Kollegen Guildo Horn die Neo-Schlagerwelle aus. Das einfache Konzept hieß Schlager nachzuspielen und dies noch ĂŒbertriebener als die Originalinterpreten tun. Im Gegensatz zu Grand-Prix-Teilnehmer Horn fĂŒllt Kuhn jedoch heute immer noch die Hallen und Festwiesen. Und das, obwohl er mehrere Jahre dem Schlager den RĂŒcken gekehrt hatte. 2006 holte er den Paillettenanzug wieder aus der Mottenkiste und tourt wieder. Am Freitag erschien das neue Album: „Hier ist das Leben“.

Schmachten und jubeln.

7.500 Menschen lockt der 47-JĂ€hrige am Samstagabend auf die Festwiese. Weitere 350 ZaungĂ€ste machen es sich vor der Absperrung oder am Neckarhausener Ufer gemĂŒtlich. Um 20:06 Uhr betreten Dieter Thomas Kuhn und Band in glitzernden PaillettenanzĂŒgen die BĂŒhne. Im Hintergrund lĂ€uft „Musik ist Trumpf“. Sofort recken Hunderte Fans ihre Sonnenblumen jubelnd in die Höhe. Der „Kindergeburtstag“ beginnt. WĂ€hrend er „Sag mir quando“ schmachtet, öffnet die „singende Föhnwelle“ den oberen Teil seines rot-weiß glitzernden Hemds. Zum Vorschein kommt das obligatorische Brusthaartoupet. Diesmal ist die Wolle herzförmig.

Über den langgezogenen Catwalk schreitend steht Kuhn bald mitten im Blumenmeer der Fans. Die erste Sonnenblume fliegt in seine Richtung. Er fĂ€ngt sie singend mit einer lĂ€ssigen Geste im Flug und lĂ€chelt. Wieder brandet Jubel auf. Kuhn wirft HandkĂŒsschen in die Menge.

Dann will Kuhn „Über den Wolken“ anstimmen, aber kommt ĂŒber die ersten drei Worte nicht hinaus. Er stockt. Immer lauter sind die Worte „Dieter, Dieter Thomas Kuhn“ aus der Menge zu hören. Kuhn faltet die HĂ€nde und schĂŒttelt sie dankend:

Ich habe GĂ€nsehaut.

Die Stimmung auf der Festwiese ist locker und ausgelassen. Viele Frauen tragen Kleider mit BlĂŒmchenmuster oder in grellen Farben. Die eingefleischten Schlagerfans tragen HaarbĂ€nder und Plateaustiefel. Doch auch die MĂ€nner haben sich in Schale geworfen. Sie haben sich mit bunten RĂŒschenhemden, schwarzen Afro-PerĂŒcken und großen rosa Brillen auf die Zeitreise in die Goldene Zeit des deutschen Schlagers vorbereitet. Gerade MĂ€nner haben den Ruf „Dieter, ich will ein Kind von Dir“ verinnerlicht. Es riecht ĂŒberall nach Patchouli, nicht nach Hanf. Zwischendurch versuchen einzelne Fans, Massenpolonaisen anzustoßen.

Als die Band speziell fĂŒr Griechenland „Griechischer Wein“ anstimmt, darf eine Frau im perfekten 70er-Outfit als erster Gast mit Kuhn auf die BĂŒhne. SpĂ€ter dĂŒrfen einige mehr zugleich dort stehen.

Plötzlich jedoch ragt ein aufblasbarer Penis vor der BĂŒhne in die Luft. „Wie bist Du mit dem Ding durch die Eingangskontrolle gekommen?“, ruft Kuhn dem Fan zu. „Schwein!“, setzt er amĂŒsiert nach. Die weiter von der BĂŒhne entfernt hochgehobene Gummipuppe ignoriert er.

Ekstase

Bei „Fremder ohne Freunde“ verlĂ€sst der TĂŒbinger von der BĂŒhne und lĂ€uft singend ĂŒber die Festwiese durch die Zuschauer. Dutzende Fans umringen den TĂŒbinger und zĂŒcken ihre Handys fĂŒr ein Foto oder filmen das Bad in der Menge mit. Einige Frauen geraten nach einem KĂŒsschen des SĂ€ngers in Ekstase. Ob diese nur gespielt oder doch echt ist, scheinen viele selbst nicht genau zu wissen.

Es ist Thomas Kuhns Erfolgsrezept die Grenzen zwischen Satire, Hommage und guter Musik so verschwimmen zu lassen, dass sich jeder darin wiederfinden kann. Er persifliert den freundlich-schmierigen Machismo der damaligen Stars ebenso, wie das realitĂ€tsentrĂŒckte eines Christian Anders. Alles zusammen ergibt einen so ĂŒbertriebenen Film, den man nicht mehr ernst nehmen muss, sondern dem man sich bedenkenlos hingeben kann.

Auch wenn der grĂ¶ĂŸte Teil der Zuschauer Ende Dreißig ist, sind auch etliche Teenager und Senioren zu sehen. Die Jungen sind eher neugierig: „Ich hab gehört, dass man das Ganze nur vollgesoffen ertragen kann“, sagt ein 16-JĂ€hriger. Die Senioren, die einige der gecoverten KĂŒnstler noch live gesehen haben dĂŒrften, feiern ebenso ausgelassen mit.

Gegen 21 Uhr nĂ€hern sich jedoch dunkle Wolken aus Richtung SĂŒden. Da eine Schlechtwetterfront Ladenburg wohl vor dem Konzertende erreichen wird, beendet der Veranstalter „Demi Promotion“ das Konzert bereits nach eineinhalb Stunden und Kuhn gibt ein letztes „TrĂ€nen lĂŒgen nicht“ mit auf den Weg. Normalerweise sind zwei Stunden das Minimum bei seinen Konzerten. Allerdings verspricht er seinen Fans noch, dass sie die verlorene Zeit im kommenden Jahr „doppelt und dreifach“ ersetzt bekommen.

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Polizeirevierleiter Frank Hartmannsgruber zufrieden mit der Mai-Nacht

„Großes Lob an die Jugendlichen“

Revierleiter Frank Hartmannsgruber (links) mit zwei Kollegen im Lagezentrum des Reviers am Montagabend - hier wird geplant und der Einsatz fĂŒr die Nacht koordiniert.

 

Ladenburg, 02. Mai 2012. (red) Keine besonderen Vorkommnisse – so lĂ€sst sich aus Sicht des Ladenburger Polizeirevierleiters Frank Hartmannsgruber die Bilanz der jugendlichen Mai-Feiern ziehen. Zwölf Beamte waren zusĂ€tzlich im Einsatz – das Revier setzt erfolgreich auf PrĂ€vention.

Von Hardy Prothmann

„Aus unserer Sicht verliefen die Feiern sehr ruhig und ich möchte die Jugendlichen ausdrĂŒcklich loben“, sagt Frank Hartmannsgruber am spĂ€ten Vormittag des ersten Mai.

Das kann man gerne zurĂŒckgeben und die Arbeit der Polizei loben, die unter dem neuen Chef sehr kontaktfreudig und prĂ€ventiv lĂ€uft. Frank Hartmannsgruber setzt auf öffentliche PrĂ€senz, egal ob Fußstreifen, Sichtbarbkeit bei Festen, reprĂ€sentativen Terminen oder eine kontinuierliche Pressearbeit.

Wie alle Dienststellen, so ist auch in Ladenburg die Besetzung knapp. Das Revier hat einen großen Einzugsbereich – insbesondere Edingen-Neckarhausen ist wegen der langen Anfahrt sehr „zeitintensiv“. Trotzdem spart der Polizeirat nicht an Zeit an der falschen Stelle. Die zwölf zusĂ€tzlich eingesetzten Beamte sprechen schon frĂŒh am Abend Jugendliche im Stadtgebiet Ladenburg an und tauchen auch in den anderen Gemeinden dort auf, wo sich Jugendliche aufhalten können.

Klare Linie

Es wird das GesprĂ€ch gesucht, es wird deutlich gemacht, dass die Polizei keine Feier behindern möchte, aber auch klar gemacht, dass das an Bedingungen geknĂŒpft ist. Reine Ruhestörung, keine VermĂŒllung, Alkohol und Zigaretten nur „passend“ zum Alter. Die Jugendsachbearbeiter der Polizei wissen, wie sie die Jugendlichen ansprechen mĂŒssen und dieses Konzept geht auf: „Wir fahren eine klare Linie – fröhlich feiern ist definitiv gewĂŒnscht und erlaubt, solange der Rahmen eingehalten wird.“ Der Revierleiter berichet, dass sich die Jugendlichen sehr höflich und umgĂ€nglich gezeigt hĂ€tten.

WĂ€hrend in den zwei vergangenen Jahren (fĂŒr Hartmannsgruber ist es die dritte Walpurgisnacht gewesen) wetterbedingt auch eher wenig „polizeilich“ aufgefallen war, rechnete man aktuell eventuell mit mehr Abeit, da die Temperaturen mild waren und damit auch mehr „draußen“ los sein wĂŒrde. Doch die mehreren hundert Jugendlichen beließen es beim Feiern: „Wir haben mit der Stadt ausgemacht, dass die Festwiesen beleuchtet bleibt“, sagt Frank Hartmannsgruber. Der Effekt ist klar: Einerseits stolpern die Jugendlichen nicht im Dunkeln rum und andererseits bietet die Dunkelheit auch keinen „Schutz“ vor ĂŒbertriebenem Blödsinn.

Wenig AuffÀlliges

Ein paar Vorkommnisse gab es dennoch, aber kaum auffĂ€lliger als sonst. In Edingen-Neckarhausen gab es zwei SachbeschĂ€digungen. In Seckenheim und Heddesheim je eine Ruhestörung, in Ilvesheim wurde ein betrunkener Autofahrer gestoppt, der keinen FĂŒhrerschein hatte, dafĂŒr aber auch noch falsche Kennzeichen am Fahrzeug. Eine weitere Trunkenheitsfahrt wurde in Heddesheim festgestellt und eine SachbeschĂ€digung klĂ€rte der Chef selbst auf: „Ich war gerade auf dem Weg zum Revier, als vor mir ein Jugendlicher gegen einen Autospiegel getreten hat“, sagt Frank Hartmannsgruber. Die von ihm herbeigerufene Streife konnte den Jugendlichen dann fußlĂ€ufig kontrollieren. Der junge Mann muss mit einer Anzeige rechnen. Eine Körperverletztung mussten die Beamten noch aufnehmen – unterm Strich eine fast normale Nacht.

PrÀsenz und Kontakt sind dem Revierleiter Hartmannsgruber sehr wichtig - er selbst ist oft vor Ort: "Ich will mir selbst ein Bild machen."

 

Fotostrecke: „Ich+Ich“ gehen mit 5.000 Fans auf die „Gute Reise“


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Ich+Ich-SĂ€nger Adel Tawil "pflasterte Seelen".

Ladenburg, 04. Juni 2011 (red/pol) Ich + Ich, Adel Tawil zusammen mit Annette Humpe und Band hatten es mit „Pop am Fluss“ besser als „Klassik am Fluss“ – bei milden Temperaturen nahm die Band die Fans mit auf „Die gute Reise“. Begleitet von rund 5.000 zufriedene Fans, die die meisten Songst textsicher mitsingen konnten. Zahlreiche ZaungĂ€ste lauschten jenseits des Zaunes rund um die Festwiese – im Vorprogramm trat Johannes Oerding mit Band auf. Die Stimmung war freundlich, familiĂ€r, entspannt.

Viel Freude mit unseren Fotos.

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Saufgelage in Heidelberg – maue Party in Ladenburg


Merian-Realschul-AbgÀnger feiern auf der Festwiese. Bild: ladenburgblog.de

Ladenburg/Heidelberg/Rhein-Neckar, 11. Mai 2011 (red/pol) Die Realschulabschlussfeier artete in Heidelberg zu einem Saufgelage aus. 25 Anzeigen, auffallend viele sehr betrunkene SchĂŒlerinnen und SchĂŒler beschĂ€ftigten Polizei und Rettungsdienste. In Ladenburg kamen rund 80 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in der „Hochphase“ am Nachmittag auf die Festwiese – ohne ZwischenfĂ€lle.

Von Hardy Prothmann

Abends um 20:00 Uhr ging es eher ruhig zu auf der Festwiese. Etwas ĂŒber 30 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler feierten hier noch ihren Realschulabschluss. Die meisten gehen/gingen zur Merian-Realschule, ein Gruppe von Seckenheimer RealschĂŒlern war auch vor Ort.

Und die Polizei schaute regelmĂ€ĂŸig vorbei: „Nervt ein bisschen“, meint ein MĂ€dchen, sagt aber auch: „Die sind aber schon nett gewesen.“ Ein SchĂŒler aus Heddesheim bestĂ€tigt: „Keine Probleme, die gucken halt, das man nichts „Hartes“ dabei hat. Ist ja auch ok so.“

Viele sind ein wenig enttĂ€uscht und hatten sich eine grĂ¶ĂŸere Party erhofft: „Wir haben das extra beim BĂŒrgermeister angemeldet und durften dann ja auch, aber vielleicht haben sich einige nicht getraut oder keinen Bock auf Stress gehabt.“

Vergangenes Jahr wurde am spĂ€ten Nachmittag das Rundklo demoliert – mehrere tausend Euro Sachschaden waren das Ergebnis einer alkoholisierten Zerstörungswut von zwei SchĂŒlern. Damit war „Schluss mit lustig“ – seitdem wird stĂ€rker kontrolliert.

Auch Seckenheimer SchĂŒler feierten auf der Festwiese: "War etwas mau."

Das Konzept des Revierleiters Frank Hartmannsgruber geht auf: regelmĂ€ĂŸige PrĂ€senz und aktive Ansprache der Jugendlichen hat fĂŒr Ruhe in Ladenburg gesorgt: Hexennacht, Altstadtfest und gestern die Realschulfeier kamen ohne Exzesse und Zerstörungen, Gewalt und KrankenhausfĂ€llen aus: „Die sollen feiern, ich wĂŒrde das auch wollen“, sagt der Revierleiter: „Aber es muss im Rahmen bleiben.“

Heißt ĂŒbersetzt: Party ja – Rambazamba nein. Eigentlich schade, dass viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die Party deshalb „etwas mau“ fanden. Hey – freut Euch. Schule geschafft ist doch toll. Und man kann sich auch ohne Alk freuen. Man kann aber auch ein Bierchen trinken und sich entspannen, Spaß miteinander haben. Stockbesoffen in der Gegend rumzufallen ist alles andere als cool.

Wie es in Heidelberg zugegangen sein muss, beschreibt dieser Polizeibericht:

„FrĂŒher da – schneller betrunken – frĂŒh wieder weg, so verlief in KĂŒrze der „Besuch“ vieler RealschĂŒler aus Heidelberg und dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis nach den schriftlichen PrĂŒfungen am Dienstag ab der Mittagszeit. Und manch einer muss mit einem „Nachspiel“ rechnen.

25 Anzeigen, davon 14 wegen des Genusses von „harten“ Spirituosen (ĂŒberwiegend Wodka!) und elf wegen Rauchens, sowie in einem Fall der Besitz von Marihuana, diese Bilanz zog die Polizei alleine auf dem Bismarckplatz am Dienstagmittag.

Das Ziel der 15 – 17-JĂ€hrigen war wie alle Jahre das Neckarvorland. Und mancher schaffte es gerade mal bis zum Hauptbahnhof. In einem WartehĂ€uschen schlief ein 17-JĂ€hriger aus Sandhausen seinen Rausch aus. Er wurde, wie noch viele Andere, von den verstĂ€ndigten Eltern abgeholt.

Schon um 14 Uhr wurde ein 16-jĂ€hriger SchĂŒler mit ĂŒber 1,2 Promille auf die Wache gebracht, es sollte nicht der letzte sein. Einem 17-JĂ€hrigen aus Wiesloch wurde um 13.40 Uhr die Wodkaflasche weggenommen, der informierte Vater „verlangte“, dass die Flasche ausgeschĂŒttet wird. Im Endeffekt ohne Erfolg, um 17.00 Uhr fiel der Jugendliche mit ĂŒber 1,1 Promille wieder auf dem Bismarckplatz auf.

Gegen 15 Uhr erreichte die Party auf dem Neckarvorland mit etwa 600 SchĂŒlern den Höhepunkt. Durch zu starken Alkoholkonsum kam es bei vielen Jugendlichen zu „TotalausfĂ€llen“. Drei Jugendliche mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein MĂ€dchen musste notĂ€rztlich versorgt werden, um die anderen SchĂŒler kĂŒmmerten sich die SanitĂ€ter. Insgesamt hatte das DRK – zwei NotĂ€rzte und ĂŒber 20 SanitĂ€ter – bis zum Abend 21 EinsĂ€tze zu leisten, ab 17 Uhr musste das DRK ein Einsatzzelt auf dem Neckarvorland aufbauen.

Etwa ab 15.30 Uhr setzte die Abwanderungswelle ein, kurz nach 19 Uhr waren noch etwa 100 Feiernde auf der Neckarwiese.

ZurĂŒck blieb eine „MĂŒllhalde“, zahlreiche Bewohner beschwerten sich ĂŒber erbrechende und pinkelnde SchĂŒler in ihren VorgĂ€rten. Die Toilettenanlage unterhalb der Theodor-Heuss-BrĂŒcke musste mehrfach kurzfristig geschlossen werden und konnte erst nach erfolgter Reinigung wieder geöffnet werden.

Auch die Feuerwehr war im Einsatz, direkt am Neckarufer musste ein brennender Abfalleimer gelöscht werden.
Die Polizei hatte in den Spitzenzeiten etwa 40 Beamte im Einsatz.“

Fazit eines solchen Einsatzes: Jede Menge Kosten fĂŒr den Staat. Geld, dass man besser in Schulbildung einsetzen kann. Jede Menge Anzeigen. Jede Menge Ärger. Und ganz sicher ein Grund, ĂŒber ein Verbot solcher „Parties“ nachzudenken.

Das Nachsehen haben die, die in den nĂ€chsten Jahren feiern wollen. Die dĂŒrfen nicht oder nur unter Auflagen. Die diesjĂ€hrigen AbgĂ€nger haben das „leidvoll“ erfahren. Die Party war in ihren Augen leider „mau“ – Schuld daran, dass weniger los war, waren vor allem zwei Randalierer, die allen anderen den Spaß verderben.

Den Jugendlichen kann man nur wĂŒnschen: Feiert Eure Parties – aber nicht bis zum Anschlag. Denn irgendwann ist leider Schluss mit lustig. Und das ist schade. FĂŒr alle.

Brandverletzungen 2. Grades im Gesicht


Guten Tag!

Ladenburg, 12. April 2011. (red/pol) Ein junger Mann soll Opfer einer ungewöhnlichen Attacke geworden sein.

Aus dem Polizeibericht:

„Wie der Polizei erst jetzt bekannt wurde, erlitt ein 21-JĂ€hriger am Freitagabend gegen 22.00 Uhr auf der Ladenburger Festwiese erhebliche Brandverletzungen.

Der junge Mann saß mit seinen Freunden um ein Lagerfeuer, als eine bislang unbekannte Person dort vorbeikam und eine brennbare FlĂŒssigkeit in die Glut schĂŒttete, die sich explosionsartig entzĂŒndete. Der junge Mann erlitt dabei Verbrennungen 2. Grades im Gesicht und musste stationĂ€r in einem Krankenhaus
aufgenommen werden.

Der Unbekannte selbst entfernte sich nach dem Vorfall sofort von der Wiese. Personen, die den TĂ€ter möglicherweise gesehen haben, werden gebeten, sich beim PolizeiprĂ€sidium Mannheim, Tel. 0621 / 1740, zu melden.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Fotostrecke: Kaiserwetter beim Sommertagszug in Ladenburg

Guten Tag!

Ladenburg, 04.April 2011 (che) Strahlender Sonnenschein und frĂŒhsommerliche Temperaturen zogen Tausende Besucher nach Ladenburg zum Sommertagszug. Es gab ein Opfer zu beklagen: den Winter. [Weiterlesen…]

Altstadtfest: Polizei ermittelt SchlĂ€ger und lobt „ordentliches Fest“

Guten Tag!

Ladenburg, 13. September 2010. Gegen 23:15 Uhr kam es am Samstagabend auf dem Pfarrplatz wĂ€hrend des Altstadtfestes zu einer SchlĂ€gerei, nach der eine der beteiligten Personen mit dem Krankenwagen in eine Klinik transportiert werden musste. Im Rahmen der Direktfahndung konnte der mutmaßliche TĂ€ter ermittelt werden. Die Bilanz der Polizei fĂ€llt trotz dieses Vorfalls insgesamt positiv aus. Der Feuerwehreinsatz beschrĂ€nkte sich auf die PrĂ€senz, die Johanniter zogen ebenfalls eine positive Bilanz.

Aus Sicht der Polizei ist das 37. Ladenburger Altstadtfest „ordentlich“ verlaufen. Einsatzleiter und RevierfĂŒhrer Frank Hartmannsgruber hatte ein neues Konzept entwickelt, um die PrĂ€senz und das VerantwortungsgefĂŒhl der Beamten zu stĂ€rken.

Kaum VorfÀlle.

Nach dem Kenntnisstand von heute 14:00 Uhr kam es zu folgenden erwÀhnenswerten VorfÀllen:

  • SchlĂ€gerei auf dem Pfarrplatz zwischen mehreren Personen
  • 1 festgestellte Trunkenheitsfahrt
  • 1 Anzeige wegen eines zerkratztes Autos
  • 3 Platzverweise fĂŒr Jugendliche auf der Festwiese
  • mehrere Konfiszierungen von Zigaretten und Alkohol bei Jugendlichen

Zufrieden mit dem Konzept.

TatsĂ€chlich waren zum Zeitpunkt der SchlĂ€gerei keine Polizisten vor Ort, um dazwischen zu gehen: „Das trifft zu. Ich bin trotzdem insgesamt sehr zufrieden mit unserem Konzept, das wir jetzt noch analysieren und daraus lernen. Denn wenn man die GrĂ¶ĂŸe und die Bedingungen des Einsatzgebietes sieht, kann ich nur feststellen, dass unsere PrĂ€senz sehr gut war, in diesem Fall aber nicht. Eine 100-prozentige PrĂ€sens ist schlichtweg nicht möglich. Positiv möchte ich anmerken, dass die Festbesucher ĂŒberwiegend sehr vernĂŒnftig waren“, sagte Frank Hartmannsgruber.

Der mutmaßliche TĂ€ter konnte festgestellt werden, die Ermittlungen dauern an, da mehrere Personen beteiligt waren.

Über die „VorfĂ€lle“ hinaus wurden bei Polizeibeamten verschiedene GegenstĂ€nde abgegeben: Handys, SchlĂŒssel und andere Kleinutensilien, die verloren gegangen sind. Die Besitzer können diese in der nĂ€chsten Woche auf dem Polizeirevier abholen, danach werden die Fundsachen ans FundbĂŒro Mannheim weitergegeben.

Im großen und ganzen hielten sich die Veranstalter an die Auflagen und schalteten nach 23:00 Uhr die Musik ab. In einzelnen FĂ€llen musste die Polizei dazu ermahnen: „DafĂŒr haben wir natĂŒrlich viel Applaus erhalten“, sagte Herr Hartmannsgruber ironisch im GesprĂ€ch mit dem ladenburgblog.de. In einem Gasthaus auf der Hauptstraße wurde der Wirt aufgefordert, TĂŒren und Fenster zu schließen und den Pegel zu senken – dort wurde nach 23:00 Uhr noch gefeiert.

Platzverweise auf der Neckarwiese.

Auf und an der Neckarwiese trafen sich Jugendliche nach 23:00 Uhr und spĂ€ter. Der Jugendsachbearbeiter Bernhard Schuhmacher war zuvor auf dem Fest und dann hier mit einer Gruppe von Beamten im Einsatz. Nachdem diese ein paar Jugendliche als „auffĂ€llig“ eingeschĂ€tzt hatten und diese sich nach Ansprache auch weiter „auffĂ€llig“ zeigten, wurden drei Platzverweise erteilt, die eingehalten wurden. Danach hĂ€tten sich die Gruppenbildungen aufgelöst und die Situation beruhigt.

Weiter wurden mehreren Jugendlichen unter 16 Jahren Alkohol und Zigaretten abgenommen: „Das war mitgebracht und nicht auf dem Fest erworben worden und wurde konfisziert. In den nĂ€chsten Tagen erhalten die Eltern „unerfreuliche“ Anruf ĂŒber die Vorkommnisse“, sagte Herr Hartmannsgruber.

Nach dem Fest, um 03:00 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag, gab es eine abschließende Einsatzbesprechung zwischen Polizei, Feuerwehr und Johannitern, um nochmals Informationen aus den verschiedenen Blickwinkeln auszutauschen.

Aus Sicht der Johanniter gibt es diese Bilanz: „Am Samstag wurden bis 03:00 Uhr morgens 20 Patienten versorgt und 6 Patienten transportiert. Am Sonntag wurden 7 Patientenversorgt und 2 Patienten transportiert. Über das Altstadtfestwochenende wurde damit in 35 FĂ€llen vor Ort Hilfe
geleistet und 8 Patienten davon mit Rettungs- oder Krankenwagen transportiert. Die Einsatzzahlen blieben dabei im Vergleich zum Vorjahr mit 42
Hilfeleistungen und 14 Transporten relativ ruhig“, informierte Alexander Kolz, der am Samstag den Einsatz leitete.

Ruhiger Sonntag.

Am Sonntagabend erhielt die Redaktion von der Polizei die Information, dass der zweite Festtag ohne besondere Vorkommnisse verlaufen sei. Mit Aufzug von Wind und Regen wurden durch Polizei und Feuerwehr oder auf Anordnung durch die Standbetreiber noch einzelne Zelte gesichert.

Gegen 20:30 Uhr trafen wir auf eine Polizei-Streife, die sehr gut gelaunt war. Der Grund: „Wenns gleich anfĂ€ngt zu regnen, erleichtert uns das den Einsatz – die meisten Leute gehen dann freiwillig und schnell nach hause.“

Gegen 21:00 Uhr kam der Regen und um 21:30 Uhr gab es nur noch kleine Gruppen von Hartgesottenen, die unter den wenigen, noch verbliebenen Standschirmen das letzte Glas fĂŒrs diesjĂ€hrige Straßenfest tranken.

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Das ladenburgblog

Ballonfestival: Abfackeln statt glĂŒhen

Guten Tag!

Ladenburg, 14. August 2010. Das 6. Ballonfestival Ladenburg hatte keinen guten Start fĂŒr die Organisatoren LSV-Förderverein und den Ballonfahrten-Unternehmer Uwe Hilzendegen. Mit rund 4.000 Besuchern kamen auch deutlich weniger GĂ€ste als erwartet. Echte Stimmung kam nicht auf.

Von Hardy Prothmann

Das Wetter hat nicht mitgemacht – zuviel Wind hat den Start der Ballons beim 6. Ballonfestival verhindert. Und auch das BallonglĂŒhen war eher ein Gas-Abfackeln. Zwar gaben die Ballonpiloten „Gas“, aber ohne HĂŒllen ĂŒber den Körben – das war irgendwie skurril. Das machte hell und gab Licht, aber keine Stimmung.

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Abfackeln statt BallonglĂŒhen - das macht Licht, aber keine Stimmung. Bild: ladenburgblog

Hell, dunkel – und weiter?

Die Flammen schossen meterhoch in die Luft und erleuchteten die Festwiese, wenn alle neun (statt der angekĂŒndigten zwölf) Ballonfahrer gleichzeitig ihre Brenner betĂ€tigten. Es wurde hell, es wurde dunkel. Mehr war aber auch nicht.

Am besten gefielen da noch die Modellballone von Ballonmodellbauer Michael Kampmann. Die kleineren Heißluftballone schwebten wenigstens mal fĂŒr eine kurze Zeit drei, vier Meter ĂŒber dem Boden und „glĂŒhten“, wenn die Brenner per Fernbedienung betĂ€tigt wurden.

Das Festival fing sehr verhalten an, gut 1.000, höchstens 1.500 Besucher waren es am frĂŒhen Abend, als die Ballons starten sollten. Uwe Hilzendegen war sich mit den anderen Ballonpiloten einig, dass die Wetterlage eine sichere Fahrt nicht ermöglichte. Die Entscheidung, am Boden zu bleiben ist selbstverstĂ€ndlich und richtig, denn die Piloten sind fĂŒr die Sicherheit ihrer FahrtgĂ€ste verantwortlich.

Nur 4.000 Besucher sind zu wenig.

Am Boden gab es das Übliche: Bratwurst, Steak und Pommes. Und das Bon-System, dass der frĂŒhere Ballonfestival-Mitveranstalter Michael Bering so gescholten hat, funktionierte. Es waren ja auch zum Höhepunkt, dem „BallonglĂŒhen“ nur freundlich geschĂ€tzt 4.000 Besucher vor Ort.

Trotzdem muss man hier eine deutliche Kritik ĂŒben: Wenn ein Bon-VerkĂ€ufer GĂ€ste anmotzt, dass das hier so ĂŒberhaupt nicht gehe und gefĂ€lligst eine Reihe gebildet werden muss, dann ist das erstens unfreundlich und zweitens lĂ€cherlich, wenn vor dem Bon-Stand nur acht Leute stehen.

Es fehlte an einer Inszenierung.

Auch die Beschallung war nicht gut. Die Moderationen waren teils sehr schwer verstÀndlich. Und es fehlte komplett an einer Dramaturgie, einer Inszenierung, die dem Festival eine besondere Note gibt.

Die Eheleute Rittlinger und der Förderverein der Fußballabteilung der LSV haben zusammen mit den ehrenamtlichen Helfern sicherlich viel getan, um das Festival nach dem Absprung von Bering doch noch zu veranstalten.

Vielleicht wĂ€re es aber besser gewesen, es fĂŒr ein Jahr ausfallen zu lassen. Um sich zu sammeln, ein gutes Konzept zu erstellen, ein ordentliches Rahmenprogramm zu entwickeln und dann einen Neustart zu machen.

Erfolg orientiert sich nicht an Schuldfragen.

So ist das Wetter schuld, fĂŒr die „inneren Kreise“ der Konflikt zwischen Bering und Rittlinger und was sonst noch, beispielsweise eine unzureichende Bewerbung der Veranstaltung. Nur: Die Schuldfrage interessiert keinen Besucher, eine Suche nach der Schuld beantwortet nicht die Frage, wie man Erfolg hat.

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Modellbauer Michael Kampmann am Ballon. Bild: ladenburgblog

Dass nur rund 4.000 Besucher gekommen sind, ist ein Warnsignal. Wenn das nicht wahrgenommen wird, wird eine an sich imposante Veranstaltung zu Tode veranstaltet. Angeblich waren es ja mal ĂŒber 20.000 Besucher, woran man aber Zweifeln haben darf. Doch 6-10.000 Besucher sollte eine solche Veranstaltung schon erreichen können. Alles darunter muss die berechtigte Frage aufkommen lassen, ob Aufwand und Ergebnis noch zueinander passen.

Alle haben sich bemĂŒht: Die LSV, die Stadt und Herr Hilzendegen. Steht in einem Zeugnis aber: „Sie haben sich jederzeit bemĂŒht“, weiß man, wie man das zu verstehen hat.

Zukunft ungewiss.

Das hat auch das Publikum klar gemacht. Das „bemĂŒhte“ Klatschen nach 30 Minuten Gas abfackeln wirkte eher wie ein Trost fĂŒr die Zuschauer selbst – man will schließlich nicht vergebens gekommen sein.

LSV-Förderverein und Hilzendegen haben nun ein Jahr Zeit, ĂŒber all das und das nĂ€chste Ballonfestival nachzudenken. Einen Erfolg können sie fĂŒr dieses Jahr nicht vermelden, am Erfolg aber werden sie gemessen werden. Der muss im kommenden Jahr da sein, sonst wird das Ballonfestival in Ladenburg keine Zukunft haben.

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Drachenbootrennen: Infos im Netz. Machen Sie mit.

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2010. Das 6. Ladenburger Drachenbootrennen hatte rund 7.000 GĂ€ste. Viele davon hatten Kameras dabei – alle haben eine Meinung und viele Ă€ußern diese in sozialen Netzwerken wie Facebook und Wer-kennt-wen. Wo gibt es Infos, Meinungen, Kommentare, Informationen zum Thema? Machen Sie mit.

Drache. Schrecklich? Nein - Zeichen der Zuversicht. Bild: ladenburgblog.de

Das ladenburgblog hat hier die wohl grĂ¶ĂŸte Foto-Dokumentation mit ĂŒber 1.000 Bildern veröffentlicht. Bei Facebook haben wir die Gruppe „Drachenbootrennen Ladenburg“ eingerichtet – die Bilder und Infos wurden viel kommentiert. Vielen Dank dafĂŒr an alle.

Doch es gibt darĂŒber hinaus noch viele andere Informationsquellen. Das ladenburgblog steht fĂŒr Transparenz und tut nicht so, als wĂŒrde es ausser unseren Informationen keine anderen geben. Je mehr Quellen, desto besser, um sich zu informieren und sich eine Meinung zu bilden.

So berichtet der SWR hier ab Minute „zehn“ ĂŒber die Veranstaltung.

Das Party-Portal Virtualnights zeigt Fotos von der Beach-Party.

Der Mannheimer Morgen klaut bei lopodunum.de die Überschrift und berichtet hier.

Auf Wer-kennt-wen gibt es Drachenboot-Gruppen, ebenso auf Facebook und sicher auch noch woanders. Kennen Sie welche? Dann machen Sie mit und schicken uns die Links. Als Kommentar oder per email an redaktion (at) ladenburgblog.de

Have fun!

Update:
Hier ein youtube-Video zu D.I.S.C.O

Homepage Falscher Dampfer

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Die Drachen. Die Boote. Die Rennen. Eine RĂŒckschau.

Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2010. Das 6. Ladenburger Drachenbootrennen war ein Mega-Event. Ein Erfolg fĂŒr den ausrichtenden Verein FV 03. Ein Riesenspaß fĂŒr die Zuschauer. Eine sportliche Herausforderung fĂŒr die Teams. Was noch? Das lesen Sie in unserer kritischen Betrachtung.

Von Hardy Prothmann

Ecki Mayer macht die Pressearbeit fĂŒr die Drachenbootabteilung der "03-er". Bild: ladenburgblog.de

Ecki Mayer kann sich ĂŒberhaupt nicht zurĂŒckhalten: „Das war ein Bomben-Erfolg. Was fĂŒr eine tolle Stimmung unter den Teams! Spaß und gute Laune. Eine Riesenparty. Ein Sport-Highlight.“

Ecki Mayer ist der verantwortliche Pressemann des ausrichtenden Vereins FV 03 Ladenburg fĂŒr das Drachenbootrennen Ladenburg. Und Ecki Mayer tut das, was man als guter Pressemann tun sollte – er stellt die Veranstaltung im bestmöglichen Licht dar.

Ecki Mayer ist aber nicht nur ein guter Pressebeauftragter, weil er alles schön redet. Er ist sogar ein sehr guter Pressebeauftragter aus Sicht eines Journalisten, weil er glaubwĂŒrdig ist. Weil er eben nicht alles schön redet: „Der Erfolg ist das eine, die Erfahrungen und der Wille, es besser zu machen, das andere. Lass erstmal das Adrenalin ein wenig sacken, dann mĂŒssen wir rangehen und analysieren, was gut war und was wir besser machen können und mĂŒssen.“

Ein Erfolg – die Abrechnung folgt.

Unterm Strich war das 6. Drachenbootrennen in Ladenburg tatsÀchlich ein schöner Erfolg. Mit rund 3.000 Besuchern am Samstag und rund 4.000 Besuchern am Sonntag können die Veranstalter sehr zufrieden sein. Die oftmals genannten 10.000 Besucher in anderen Medien sind ganz sicher zu hoch geschÀtzt.

Ganz sicher war die Gaudi der KostĂŒmierungen ein Highlight. Die 53 Teams konnten sich gegenseitig wĂ€hlen: Die Neckar-Nixen haben sicherlich zu recht gewonnen. Nicht nur wegen der ausgefallen und aufwĂ€ndigen KostĂŒmierung, sondern mehr noch wegen ihrer ansteckend-spritzig guten Laune, die auch ohne Kameras in der NĂ€he dauerhaft vorhanden war.

Auch das D.I.S.C.O-Team und „Traumschiff Surprise“ ĂŒberzeugten mit ausgefallenen KostĂŒmen und guter Laune. Vor den Schluckspechten aus Heddesheim, den Fun-Gewinnern Havanna-Boys, den Kölsche Wikinger, den Kummetstolle und den vielen anderen KostĂŒmteams.

Manche Teams legten weniger Wert auf den Fun, sondern auf die Einheit als Team. Vor allem die Firmen-Mannschaften. Auch das ist ein PhĂ€nomen des Drachenbootsports. Wie Raften, Hochseilgarten-Klettern und anderen Team-bildenden Maßnahmen hat sich Drachenbootrennen als Firmen-Event fast schon etabliert.

Zu frĂŒh gefreut: Favorit "Gauchnix" macht "nur" Platz 3. Bild: ladenburgblog.de

Hier geht es zwar um Spaß und Sport jenseits der Firma, aber es geht auch um Spaß und Sport und Teamgeist, der die Firmenmitarbeiter befördern soll, mehr Leistung zu bringen. Ein gutes Beispiel ist das „Gauchnix“-Team gewesen. Da hatte ich leider den Eindruck, dass der Auftrag war, den „Auftrag“ nach Hause zu bringen und nicht einfach nur Spaß zu haben.

Team oder Team – das Ziel entscheidet.

Die Kritik ist nicht böse gemeint. Als Team-bildende Maßnahme ist so eine gemeinsame Leistung sicher richtig und gut fĂŒr die Firma. Im Gesamtkontext des Events konnten die anderen aber dieses Team nicht besonders leiden. Diese Kritik sollte sich die Marketing-Abteilung der Firma Gauch vielleicht zu Herzen nehmen. Denn beim Drachenbootrennen heißt der Auftrag Spaß und gute Laune und nicht, einen „Auftrag“ zu erledigen.

Sobald man das GefĂŒhl hat, es geht ums GeschĂ€ft und nicht um das Event, wird es komisch beim Drachenbootrennen. Hinter den Kulissen wird viel und teils heftig darĂŒber diskutiert, ob „Fun“-Teams wirklich das sind, was sie zu sein vorgeben. Oder ob es sich nicht um „Profi“-Teams handelt.

Die Unterscheidung zu treffen ist schwer. Vor allem fĂŒr den FV 03. Ist ein „Profi“-Team eins, dass regelmĂ€ĂŸig trainiert? Oder eins, dass viele Muskeln und einen eisenharten Willen hat und „gut gelaunt“ Rennen gewinnt, wie die Ringer vom ASV das vorgemacht haben?

Spaß gegen Sport?

Was ist der Pokal dann eigentlich noch wert, wenn scheinbare Fun-Paddler gegen echte Spaß-Paddler antreten? Diese Unterscheidung zu treffen ist sehr schwer. Wie will man das entscheiden und kontrollieren? Der konsequente Schritt mĂŒsste der sein, nur noch Profi-Rennen zu veranstalten, dann weiß man wenigstens, woran man ist – allerdings wĂŒrde man dann keine 50 Mannschaften zusammenbekommen und nicht das mitunter grĂ¶ĂŸte Drachenbootrennen im sĂŒddeutschen Raum veranstalten können.

Die braucht man aber fĂŒr ein so großes Event. Der Spaß soll doch im Vordergrund stehen. Vielleicht wĂ€re eine Lösung, dass man das Publikum ĂŒber den „Sieger der Herzen“ abstimmen lĂ€ĂŸt – dann mögen trainierte Mannschaften die schnellsten Zeiten fahren, trotzdem aber nur mit einem Trostpreis nach Hause gehen.

Den Charakter dieses Sport-Spektakels interessant zu halten, ist fĂŒr den FV 03 eine schwere Aufgabe.

Eine ebenfalls sehr schwere Aufgabe ist es, die vielen HelferInnen zu finden und zu koordinieren. Ecki Mayer ist auch hier euphorisch, ganz zu Recht: „Mit ĂŒber 200 HelferInnen sind die Beteiligung und der Einsatz enorm. Das ist eine Spitzenleistung der Vereinsmitglieder und Freunde.“

Darauf kann der Verein zu Recht stolz sein. Im hinteren Bereich gab es ein Versorgungszelt – ein enorm wichtiger Ort, um die eigenen Leute mit Essen und Trinken und „Streicheleinheiten“ bei Laune zu halten. Und die Laune ist bei einem solchen Mega-Event oft sehr angestrengt.

Spaß haben ist Teil des Events. Bild: ladenburgblog.de

Auch bei der Rennleitung. Hier herrschte eine hohe Aufmerksamkeit und Konzentration, um dem Sportsgeist Ehre zu erweisen. Die Beteiligten haben ihre Aufgabe sehr ernst genommen – manchmal vielleicht zu ernst fĂŒr ein Spaß-Festival.

Dass dann der vermeintliche Favorit zum Sieger ausgerufen und letztlich doch nur Dritter wird, ist eine Peinlichkeit, die sich niemand wĂŒnscht. Die ist aber passiert.

Erst sollte das „Gauchnix“-Team Sieger sein, dann waren es die „Havanna-Boys“ vor „Falscher Dampfer“ und „Gauchnix“. Vierter wurde die „Ladenburger SacktrĂ€gerschaft“.

Und auch hier gibt es Diskussionen hinter den Kulissen und unter den Zuschauern und unter den Teams. Die „SacktrĂ€ger“ sehen sich ĂŒbervorteilt, weil sie die besten Zeiten gefahren hĂ€tten und nur den undankbaren vierten Platz bekommen hĂ€tten.

K.O. gegen Zeit. Was ist besser?

Zeitgewinne stehen hier gegen ein K.O.-System und leider in entscheidenden Momenten nicht ĂŒberzeugenden Leistungen der Rennleitung, die sonst einen wirklich guten Job gemacht hat. Das ewige Warten auf das Ausrufen des Gewinners, die falsche Ansage, das erneute Warten strapazieren auch bei einem „Spaß“-Wettbewerb die Nerven der Beteiligten.

Paradox auch: Das Event lebt von den Sponsoren. Die wollen aus unterschiedlichen GrĂŒnden unterschiedliche Ziele erreichen. Je erfolgsorientierter sie sind, desto weniger Erfolg haben sie. Zumindest auf das bezogen, was sich die Marketing-Strategen ausrechnen.

Gerade das „Gauchnix“-Team steht dafĂŒr Pate. Jeder ging davon aus, dass dieses Team gewinnt: „Das ist eine Profi-Mannschaft, die Fun fĂ€hrt“, haben mir sehr, sehr viele Leute gesagt. Als „Gauchnix“ nur Dritter wurde, haben diese Leute kein Mitleid gehabt.

Die Herzen waren bei der „SacktrĂ€gerschaft“, die nur einen „undankbaren“ vierten Platz machen konnten. Als Sympathie-Gewinner stehen sie auf Platz eins als neue Mannschaft. FĂŒr die „Havanna-Boys“ und den „Falschen Dampfer“ hat man sich ohne Einwand gefreut und ihre PlĂ€tze honoriert.

Neben all dem Sport gab es natĂŒrlich noch den „Spaß“. Der war groß, berichten viele Teilnehmer der Beach-Party. Vielleicht gab es zu viel Techno, aber insgesamt scheint man sich prĂ€chtig amĂŒsiert zu haben, was schön und sicher auch ein gewichtiger Teil der Veranstaltung ist.

Kaum Ärger.

Nach unseren Informationen gab es allerdings auch Ärger. Einerseits von Anwohnern, die sich ĂŒber die LautstĂ€rke beschwerten. Das ist immer ernst zu nehmen und gleichzeitig fraglich, ob man nicht einfach mal die Fenster schließt und vielen Menschen eine große Party gönnt.

Spaß und gute Laune und Freude am Leben - die Neckarnixen. Bild: ladenburgblog.de

Aber es gab auch Störenfriede, die kein Einsehen hatten, mehrere Platzverweise kassierten, bis die Polizei einschreiten musste. Insgesamt rund drei Gruppen mit etwa 20 Personen. FĂŒr die OrdnungskrĂ€fte endete die Party deswegen erst gegen 04:00 Uhr morgens durch die UnterstĂŒtzung der Polizei – ohne körperliche Auseinandersetzungen, was ebenfalls einen „Erfolg“ darstellt.

Und es gab auch Kritik aus den eigenen Reihen, vor allem, was die Versorgung und die Entsorgung angeht.

Die Wartezeiten fĂŒr die Bedienung wurden nach unseren Informationen vielfach als zu lang angesehen. Die Konzentration auf den Bereich vor dem Sandstrand war ebenfalls problematisch. Wer sich vor dem Steg aufhielt, war versorgungslos und konnte auch nichts „entsorgen“, weil die Toiletten am anderen Ende der Festwiese waren. Über eine Lösung denkt man nach, so der FV 03.

Viel Arbeit.

Unterm Strich hatte man zuallererst GlĂŒck mit dem Wetter, dass der gelungenen Veranstaltung fast einen Strich durch die Rechnung gemacht hĂ€tte.

DJ Peter Henninger ist ein Stimmungsmacher – sein Engagement ist eine gute Investition. Die Organisation durch den FV 03 war sehr gut – musste das Rennen doch trotz Schiffsverkehr und anlegewilligen „Ausflugsbooten“ ĂŒber die BĂŒhne gebracht werden.

Dabei darf man die Nerven nicht vergessen – hier die HelferInnen des Organisationsteams, dort die vielen Teams mit ihren „Spleens“ und der Show. Dazu die GĂ€ste. Das alles einigermaßen stressfrei zu ĂŒberstehen, ist absolut eine Leistung.

Der FV 03 hat viel geleistet und hat wieder viel Arbeit vor sich, wenn es heißt, dass Drachenbootrennen 2011 auszurichten.

Ecki Mayer wird sicherlich ein Top-Event ankĂŒndigen. Und das ist es auch.

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2010 – Bilder vom Sonntag, Teil 3

Guten Tag!

Ladenburg, 18. Juli 2010. Bei herrlichem Wetter ging heute das Drachenbootrennen mit einem spannenden Finale zu Ende. Unsere Bilderstrecke zeigt auf ĂŒber 1.000 Bilder Szenen auf dem Wasser und an Land des zweitĂ€gigen Sport- und Spaßevents.

Wir zeigen die wohl grĂ¶ĂŸte Fotostrecke zu Wasser und zu Land zum Mega-Sportereignis Drachenbootrennen Ladenburg 2010.

So sehen Sieger aus: Die Havanna-Boys haben die Fun-Klasse des Drachenbootrennens Ladenburg 2010 gewonnen. Bild: ladenburgblog.de

Hier sehen Sie Bilder vom Sonntag – Hoffnungs- und FinallĂ€ufe.

Die Redaktion bedankt sich beim FV 03, dem Organisationsteam, der Rennleitung und den Teams fĂŒr die freundliche UnterstĂŒtzung.

Wegen der Vielzahl der Fotos haben wir auf Bildunterschriften verzichtet – die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie möchten, schreiben Sie uns die Fotonummer und ihre Bildunterschrift – wer ist zu sehen, was passiert gerade: redaktion (at) ladenburgblog.de

Viel Freude mit den Fotos.

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2010 – Bilder vom Sonntag, Teil 2

Guten Tag!

Ladenburg, 18. Juli 2010. Bei herrlichem Wetter ging heute das Drachenbootrennen mit einem spannenden Finale zu Ende. Unsere Bilderstrecke zeigt auf ĂŒber 1.000 Bilder Szenen auf dem Wasser und an Land des zweitĂ€gigen Sport- und Spaßevents.

Wir zeigen die wohl grĂ¶ĂŸte Fotostrecke zu Wasser und zu Land zum Mega-Sportereignis Drachenbootrennen Ladenburg 2010.

Sportlicher Wettkampf beim Drachenbootrennen. Bild: ladenburgblog.de

Hier sehen Sie Bilder vom Sonntag – Hoffnungs- und FinallĂ€ufe.

Die Redaktion bedankt sich beim FV 03, dem Organisationsteam, der Rennleitung und den Teams fĂŒr die freundliche UnterstĂŒtzung.

Wegen der Vielzahl der Fotos haben wir auf Bildunterschriften verzichtet – die sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie möchten, schreiben Sie uns die Fotonummer und ihre Bildunterschrift – wer ist zu sehen, was passiert gerade: redaktion (at) ladenburgblog.de

Viel Freude mit den Fotos.

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Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog