Montag, 21. Mai 2018

11. bis 17. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 11. bis 17. Februar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Dienstag, 12. Februar 2013, 13:00 bis 17:00 Uhr, Innenstadt Heidelberg.

Beim Fasnachtszug in der Heidelberger Altstadt gibt es viele bunte KostĂŒme zu sehen.

Heidelberg. Fastnacht in Heidelberg: Hajo und Ahoi! Fastnacht ist Ausnahmezustand – auch in Heidelberg.

Wer die nĂ€rrischen Tage in Heidelberg genießen will, sollte beim Fasnachtszug in der Heidelberger Altstadt dabei sein. Der Zug formiert sich im Bereich Kirchstraße/Ecke Bergheimer Straße, setzt sich um 14.11 Uhr in Bewegung und fĂŒhrt ĂŒber Bergheimer Straße, Bismarckplatz und Hauptstraße zum Rathaus.

Die Abfahrt erfolgt ĂŒber die Mönchgasse in Richtung B 37. Ortskundigen Autofahrern wird empfohlen, den Veranstaltungsbereich weitrĂ€umig zu umfahren. Auf der SĂŒdseite des Bismarckplatzes im Bereich des ehemaligen RNV-Kundenzentrums wird ein Zuschauerbereich fĂŒr Rollstuhlfahrer ausgewiesen.

Ort: Innenstadt, 69117 Heidelberg.

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Donnerstag, 14. Februar 2013, 14:00 bis 16:00 Uhr, Theater im Pfalzbau.

Die Königin der Farben. Foto: Lorenza Daverio.

Ludwigshafen. Die Königin der Farben nach dem Kinderbuch von Jutta Bauer: In „Die Königin der Farben“ zeigen die Wahlfranzosen Eva Noell und Paul Olbrich, die sich von Erfreuliches Theater Erfurt in Compagnie Les Voisins umbenannt haben, dass man mit einer einfachen Drahtstange und ein paar Stiften auf fantasievolle Weise eine Geschichte erzĂ€hlen kann.

Mit schnellem Strich erweckt Hofmalerin Eva Noell die putzige Gestalt der kleinen Königin zum Leben. Einen Raum – selbstverstĂ€ndlich im Schloss – und ein Bett bekommt sie auch noch, und schon kann die Geschichte losgehen.

Geweckt von Hofmusiker Alexander Voynov streckt und reckt sich die gezeichnete Figur, fĂŒr alle durch einen Overhead-Projektor sichtbar, und hopst eher ungalant durch die Gegend. Ganz nach Königinnen-Art tyrannisiert sie die Hofangestellten, die sie erschaffen haben.

Die kleine Königin will viel, und vor allen Dingen will sie es bunt haben in ihrem schwarz-weißen Alltag. Sie wĂŒnscht sich Rot, dann Blau, dann Gelb, und dabei geht es hoch her: Wild wird der Pinsel geschwungen, der die kleine Königin durchs Wasser und ĂŒber die PrĂ€rie jagt. Dabei können schon mal Farben ineinanderfließen – und auf eben diese Farbabenteuer wollen Eva Noell und Paul Olbrich, der der kleinen Königin seine Stimme leiht, neugierig machen.

„Ich kann mich noch daran erinnern, als ich das GrĂŒn durch das Mischen von Gelb und Blau entdeckt habe“, sagt Paul Olbrich. Es mache Spaß, diese Erfahrungen mit anderen zu teilen, die diese Entdeckungen auch machen.

FĂŒr Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Ort: Theater im Pfalzbau, Berliner Straße 30, 67059 Ludwigshafen.

Eintritt: 7 Euro regulĂ€r, 4 Euro ermĂ€ĂŸigt. Das Familienpacket gibt es ab 15 Euro.

Tickets und Infos: http://www.theater-im-pfalzbau.de/.

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Freitag, 15. Februar 2013, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Franz Kain kocht. Foto: http://www.altedruckerei.com/index.htm.

Weinheim. Franz Kain: Ein Quantum QuellmĂ€nner. Von den Köchen im Stich gelassen, bindet sich Moderator Franz Kain kurzerhand selbst die SchĂŒrze um. Er prĂ€sentiert das ausgefallene Kochstudio.

Ein Kabarett-Schauspiel rund ums Kochen, wobei Franz Kain auch ĂŒber den Tellerrand hinausblickt. Töpfe, Tupper, Turbulenzen bis hin zum Liebeslied an die Kartoffel – Kain schwingt solo in seiner Kabarett-KĂŒche den satirischen Kochlöffel.

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 18 Euro.

Tickets und Infos:http://www.altedruckerei.com/index.htm.

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Samstag, 16. Februar 2013, 19:30 bis 22:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle.

Voller Einsatz auf der BĂŒhne – Peter Kraus.

Ludwigshafen. Peter Kraus in der Friedrich-Ebert-Halle! Im Alter von fast 74 Jahren genießt Peter Kraus die Verehrung einer lebenden Legende, und das interessanterweise auch von vielen JĂŒngeren. Er war der Deutsche, der den Rock ’n‘ Roll in den wilden FĂŒnfzigern hierzulande populĂ€r machte. Seine Musik wurde auf allen Partys gespielt, seine Filme fĂŒllten die Kinos.

Die Karriere von Peter Kraus umfasst nahezu 60 Jahre. Nie wurde er in all den Jahren mĂŒde, an neuen Projekten zu arbeiten. 2011 erschien sein Buch „FĂŒr immer jung – das Geheimnis meines Lebens“, in dem er unterhaltsam Geschichten aus seiner Karriere erzĂ€hlt.

2012 folgte die CD „FĂŒr immer in Jeans“ mit neuem Songmaterial. Auf seiner Konzertreise im Jahr 2013 prĂ€sentiert der beliebte Entertainer ein Potpourri aus aktuellen StĂŒcken und unverwĂŒstlichen Klassikern.

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information Ludwigshafen und alle bekannten Vorverkaufsstellen.

Ort: Friedrich-Ebert-Halle, Erzbergerstraße 89, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets gibt es zu 44,90, 58,90, 65,90 und 68,90 Euro.

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Sonntag, 17. Februar 2013, 15:00 Uhr, Alter Stadtsaal.

Szene aus „Prinzessin Anna“. Quelle: http://theater-speyer.de/.

Speyer. Prinzessin Anna oder Wie man einen Helden findet. Eine Kinderoper von Jakob Vinje nach einem Bilderbuch von Susann Opel-Götz fĂŒr Kinder ab 4 Jahren.

Wer sagt denn, dass das Leben einer Prinzessin immer so einfach wĂ€re? Als der alte König spontan beschließt, die Krone an den Nagel zu hĂ€ngen und mit der Köchin nach Mallorca zu verschwinden, verkĂŒndet er seiner Tochter Anna zwischen TĂŒr und Angel, dass sie das halbe Königreich erbt, die andere HĂ€lfte sei fĂŒr denjenigen Helden vorbestimmt, der sie retten und heiraten wird.

Ganz schön empört ist die kleine Prinzessin darĂŒber, nur die eine HĂ€lfte des Königreichs zu erben, wo sie es doch gewöhnt ist, immer nur das GrĂ¶ĂŸte und Beste zu bekommen. Aber Anna will doch gar keinen Helden und außerdem lĂ€sst sich einfach keiner finden!

Da helfen weder eine Dose Erbsenbrei, Holzzwerge noch FroschkĂŒsse beim Suchen. Doch aus heiterem Himmel entdeckt Anna den Puppenspieler Jakob, der so ganz und gar nicht königlich mit ihr umgeht. Könnte er nicht vielleicht der Held fĂŒr Anna sein?

Es spielen: Marie-Sophie Caspar, Almut-Maie Fingerle, Christian Birko-Flemming. Musiker: Kai Adomeit (Klavier), Eric TrĂŒmpler (Cello), Johannes Moog/Anne SchĂ€ffel (Klarinette). Inszenierung: Matthias Folz.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstraße 12/13, 67346 Speyer.

Eintritt: Kinder und Jugendliche zahlen 6 Euro. Tickets fĂŒr Erwachsene kosten 7 Euro. Fördermitglieder zahlen nur 5 Euro.

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Sonntag, 17. Februar, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Arnim Töpel ist der „Schorle Peda“.

Hemsbach. Arnim Töpel – „De Schorle Peda“ – Musik-Kabarett. Wer ist dieser verschrobene, geheimnisumwobene Typ? Wohnt in einer heruntergekommenen Villa, erhĂ€lt scharenweise Besuch, spielt KurpfĂ€lzer Blues und scheint aller Welt nur bekannt zu sein unter seinem seltsamen Spitznamen.

Besser gesagt: Wer war „de Schorle-Peda“? Denn eines Tages machen seine Nachbarn eine unerfreuliche Entdeckung
 Ein Fall fĂŒr Mister Nochdenkerles: Arnim Töpel goes Krimi. Tschief-Ermittler: sein alter ego, de GĂŒnda. Ein dreisprachiger Abend: hochdeutsch, kurpfĂ€lzisch und immer musikalisch.

Vor 13 Jahren begann der gelernte Jurist und ehemalige Radiotalker beim SĂŒdwestfunk Arnim Töpel beruflich auf die KleinkunstbĂŒhne zu gehen. Gut 2000 Auftritte hat er seitdem als Kabarettist und Pianist zwischen Flensburg und Luzern absolviert.

Schon sein DebĂŒt-Programm „Sex ist keine Lösung“ hat ihm Auszeichnungen eingebracht („fĂŒr musikalische Klasse und sprachliche Eleganz“), die folgenden haben seinen Ruf als „Ausnahmeerscheinung“, als „Blues-Denker“ und „Philosoph unter den Kabarettisten“ gefestigt. Dass Mundart nicht immer dumpfe Blödelei sein muss, stellte der gebĂŒrtige Heidelberger mit Berliner Eltern in seinen außergewöhnlichen Mundartprogrammen unter Beweis. Verbreitetes PrĂ€dikat: wohltuend.

Jetzt ist der „Masterbabbler“ wieder unterwegs mit seinem neuen Programm „De Schorle-Peda“ und damit auch zu Gast in der KulturbĂŒhne Max am Sonntag, 17. Februar 2013, um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr).

Karten im Vorverkauf gibt es im BĂŒrgerbĂŒro der Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Hemsbach, Bachgasse 66, und im Kartenshop der Diesbach Medien, Weinheim, Friedrichstraße 24.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

04. bis 10. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 04. bis 10. Februar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Montag, 04. Februar 2013, 10:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Heidelberg. Der Froschkönig: MĂ€rchentheater fĂŒr Kinder ab 3 Jahren.

Der Froschkönig ist ein bekanntes MĂ€rchen der GebrĂŒder Grimm.

Witzig und einfallsreich wird hier eines der spannendsten MĂ€rchen neu dargestellt: Die Prinzessin bekommt von ihrem Vater eine goldene Kugel. Warum? Weil sie es schafft, ihre Angst zu besiegen.

Doch da verspielt sie die goldene Kugel leichtfertig und ist untröstlich. Ein Frosch bringt sie ihr zurĂŒck mit der Bedingung, von nun an ihr GefĂ€hrte sein zu dĂŒrfen und sie verspricht es ihm. Versprochen ist versprochen! Der Frosch genießt es, so richtig schön eklig zu sein und bringt die Prinzessin in arge Not.

Da erinnert sich die Prinzessin, was sie mit ihrem Vater geĂŒbt hat: Hinschauen, atmen, tun. Sie wirft den Frosch an die Wand und er verwandelt sich in einen Prinzen.

Spieldauer 45 Minuten. Ensemble: Galli- Theater, Stuttgart. Beginn um 10:00 Uhr. Einlass bereits ab 09:30 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 7 Euro regulĂ€r und 5 Euro ermĂ€ĂŸigt. FĂŒr Gruppen ab 15 Personen gibt es die Tickets schon fĂŒr 4 Euro.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Dienstag, 05. Februar 2013, 20:30 Uhr, Hutter im Schloss.

Die Band „ADD-IV“. Quelle: http://www.hutter-im-schloss.de/.

Weinheim. ADD-IV: Ihr Musikstil, den die Band als Deep Lounge bezeichnet, lÀsst sich am besten als eine Mischung aus Lounge, Chillout und Souljazz mit einer Prise Discohouse und Elektronika beschreiben. Das monatliche Konzert hat die Band zu einer musikalischen Einheit werden lassen. Ein eingespieltes Team. Die Songs sind nie gleich, werden bei jedem Konzert ein bisschen, oder manchmal auch ganz, anders gespielt.

Der Szene-Gitarrist David Heintz sieht in „Hutter im Schloss“ den idealen Ort, um sein Deep-Lounge-Konzept zu realisieren. Generell an jedem 1. Dienstag im Monat verwandelt sich der Speise-Tempel in einen Treffpunkt fĂŒr Musikgenuss.

Zu einem gepflegten Glas Wein oder „Badischen Bissen“ können die GĂ€ste entspannt den coolen Sound der Band auf sich wirken lassen. Es gehört zu der Idee von „Deep Lounge“, dass die Band mit wechselnden SĂ€ngerinnen und Solisten auftritt.

Ort: Hutter im Schloss, Obertorstraße 9, 69469 Weinheim.

Eintritt frei!

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Mittwoch, 06. Februar 2013, 20:00 bis 22:30 Uhr, BĂŒrgerhaus Dudenhofen.

Luis Borda gilt als bedeutendster Vertreter des Tango Nuevo.

Speyer. Borda & Bunka & Schaeffer: Dies dĂŒrfte wohl eine mehr als außergewöhnliche Veranstaltung werden, denn an diesem Abend treffen drei so unterschiedliche Muskstile aufeinander, die den ganzen Horizont umspassen.

Der Argentinier Luis Borda ist einer der wichtigsten Vertreter des ‚Tango Nuevo‘, Roman Bunka (frĂŒher bei Embryo) ist einer der bekanntesten europĂ€ischen Virtuosen auf der arabischen Laute, der „Oud“.

Und mit Roland Schaeffer (von Guru Guru) steht ein Musiker auf der BĂŒhne, der schon sich sehr frĂŒh mit dem indischen Blasintrument ‚Nadaswaram‘ beschĂ€ftigt hat und heutzutage einer der fĂŒhrenden Solisten Europas geworden ist.

Alle drei sind GrenzgĂ€nger, verbinden ihre Erfahrung aus Rock und Jazz mit ihren musikalischen Begegnungen aus dem Morgenland und der Pampa, spielen arabische Taksim und indische Kirtanas und verlieren dabei als echte ‚Weltmusiker‘ nie den persönlichen Bereich ihrer gewachsenen ‚Gestalt‘, der improvisierten und erfahrenen Musik ihrer Generation.

Ein seltenes Klangereignis, stilistisch geprÀgt durch die musikalischen Pole von Tango und Taqsim, den Klang-Konstruktionen neuer Musik und der Liebe zu Rhythmus und Improvisation.

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, SpeiÂŽrer Buchladen, Korngasse.

Ort: BĂŒrgerhaus Dudenhofen, Rathausplatz, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets gibt es ab 16,40 Euro im Vorverkauf.

Tickets und Infos:http://www.altedruckerei.com/index.ht.

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Donnerstag, 07. Februar 2013, 20:00 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle.

Grand Malör sorgen fĂŒr Stimmung bei der Ludwigshafener Altweiberfasnacht.

Ludwigshafen. Altweiberfasnacht in Ludwigshafen. Die Party zur Altweiberfasnacht in der Ludwigshafener Friedrich-Ebert-Halle als eine der grĂ¶ĂŸten in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar ist traditionell ein Publikumsmagnet mit Kultcharakter.

Die Altweiberfasnacht in Ludwigshafen genießt in der gesamten Metropolregion einen Ruf als Kultparty. Bis in die frĂŒhen Morgenstunden wird ausgelassen gefeiert, getanzt und gelacht. FĂŒr die passende Partystimmung sorgt die Assenheimer Band Grand Malör, die im Großen Saal so richtig einheizt. UnterstĂŒtzt werden die Jungs von DJ Fredi mit einem Mix der angesagtesten Hits. Im Foyer sorgt DJ Viper fĂŒr die richtigen Beats zum Abtanzen.

Von den PartygĂ€sten total begeistert sind Grand Malör: „Von Anfang ist hier eine prima Stimmung, so etwas findet man nicht ĂŒberall. Das ist das Schönste, was eine Band auf der BĂŒhne erleben kann.“

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information Ludwigshafen und alle bekannten Vorverkaufsstellen.

Ort: Friedrich-Ebert-Halle, Erzbergerstraße 89, 67063 Ludwigshafen am Rhein.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro.

Weitere Infos: http://www.ludwigshafen.de/.

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Freitag, 08. Februar 2013, 19:00 Uhr, Muddy`s Club.

Kunst mit Marianne Muno im Muddy`s Club.

Weinheim. MOTIVARTen – Eine Vernissage mit Marianne Muno. MOTIVARTen entstehen bei der KĂŒnstlerin durch die vielen Begegnungen mit Menschen. Die EindrĂŒcke dieser GesprĂ€che setzt Marianne Muno in Bilder um – Bilder die das Leben zeichnen.

Zu ihrer Art mit Farbe auf der Leinwand umzugehen meint Marianne. Muno: „Klar, könnte ich auch Blumen malen!“ Aber wĂŒrde das den Betrachter animieren sich von seiner bisherigen Denkweise abzuwenden und den Versuch wagen neue Wege einzuschlagen?

Ort: Muddy`s Club, Schulstraße 3, 69469 Weinheim.

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Samstag, 09. Februar 2013, 20:30 Uhr, Stadthalle.

„Der Ball der Vampire“ ist Kult in Heidelberg.

Heidelberg. Ball der Vampire: Heidelbergs grĂ¶ĂŸter Kultball mit 5 Bands auf 3 BĂŒhnen.

Scharf – schĂ€rfer – Ball der Vampire! Nichts, aber auch gar nichts ist kultiger als dieser Event der ausgefallenen Masken, das den KostĂŒmverleihern regelmĂ€ĂŸig schlaflose NĂ€chte bereitet. Es ist die Ballnacht, in der Graf Dracula zum heißen Tanz auf dem Party-Vulkan bittet.

Langweiler und Heulsusen haben bei diesem Ball mit Biss nichts zu suchen, genauso wenig wie einfallslose Ringelhemdchen oder MatrosenmĂŒtzen: Bei der alljĂ€hrlichen Zusammenkunft der NachtschattengewĂ€chse geht die Post ab, dass es sich gewaschen hat.

Ort: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 36 Euro im Vorverkauf.

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Sonntag, 10. Februar, 13:45 bis 17:00 Uhr, Innenstadt Mannheim.

Fasnacht in Mannheim und Ludwigshafen.

Mannheim. 61. Fasnachtszug Mannheim-Ludwigshafen. Die SchwesterstĂ€dte Ludwigshafen und Mannheim feiern gemeinsam Fasnacht. Abwechselnd wird hier einmal „driwwe“ und dann wieder „hiwwe geloffe“. 2013 findet der 61. gemeinsame Fasnachtszug am Sonntag, 10. Februar, 13.45 Uhr, in Mannheim statt. Das Motto des Zugs lautet „Ob hiwwe – ob driwwe, wie es auch sei; jeder liebt’s Monnemer Dreierlei“.

Der farbenfrohe Narrenzug begeistert alljĂ€hrlich hunderttausende von GĂ€sten, die aus der gesamten Region zu diesem kunterbunten Spektakel anreisen. Karnevalvereine aus Ludwigshafen, Mannheim und der nĂ€heren Umgebung nehmen mit Prinzenpaar, Garde, Fußgruppen, Musikkapellen und teils mit aufwĂ€ndig dekorierten Wagen am Zug teil.

Erstmals wurden auch Privatpersonen, gesellschaftliche Institutionen und Firmen dazu eingeladen, sich am grĂ¶ĂŸten Fasnachtszug der Metropolregion Rhein-Neckar zu beteiligen.

Ort: Innenstadt, 68161 Mannheim.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

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Umzug der Redaktion

Wir wĂŒnschen eine gute Fasnachtszeit

Rhein-Neckar, 20. Februar 2012. (red) Wir wĂŒnschen unseren Leserinnen und Lesern eine schöne Fasnachtszeit. Wir selbst nutzen die Tage, um unsere neue Redaktion in Mannheim einzurichten. Der Umzug hat stattgefunden – jetzt muss noch einiges eingerichtet werden. Ab Donnerstag, den 23. Februar 2012 berichten wir wieder aktuell.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Ihre Redaktion

Kampagne: Die Vielfalt der Zeitung

Rhein-Neckar/Koblenz/Bundesgebiet, 13. September 2011. Die Kampagne „Die Vielfalt der Zeitung“ geht auch 2011 weiter – solange, bis ein Verlag sie ab- oder einkauft. Das Netz ist aufgerufen, die Zeitung zu retten. Absurd? Keineswegs. Die Zeitung ist eine WundertĂŒte. Denn auch in TĂŒten können Wunder schlummern…

Aktualisiert: Dieser Artikel wurde seit Erscheinen am 03. MĂ€rz 2011 fortlaufend aktualisiert und wird heute mit aktuellem Datum neu veröffentlicht. Schließlich geht es um Zeitungen! In den vergangenen Monaten streikten Redakteure ĂŒberall im Land und erzĂ€hlten was von QualitĂ€tsjournalismus. Doch darum geht es gar nicht. Es geht um Service. Um Nutzwert. Mittlerweile hat unsere Kampagne 47. Argumente fĂŒr die Zeitung. Allen, die mitmachen, wird eine Erfolgsbeteiligung garantiert, falls ein Zeitungsverlag die Kampagne endlich kauft. Denn es geht um die Zukunft der Zeitung – nein, sogar mehr. Es geht um die Zukunft der Zivilisation, oder so Ă€hnlich!

Von Hardy Prothmann

"Ein bisschen Spaß muss sein...", Christian Lindner, Chefredakteur der Rhein-Zeitung ist eigentlich ein ganz seriöser Journalist - hat aber auch ab und an den Schalk im Nacken. Hier prĂ€sentiert er in bunten Hosen die Bastelanleitung fĂŒr eine Narrenkappe. Quelle: Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung.

Die Zeitungen habens arg schwer – die Abos und Leserzahlen gehen zurĂŒck und noch viel schlimmer: Die WerbeumsĂ€tze. Laut Experte Marian Semm verlieren Zeitungen pro 100.000 Auflage seit 2001 rund vier Prozent Umsatzerlöse, was rund einer Million Euro entspricht.

Der MM beispielsweise hat im zweiten Quartal 2010 gut 1.500 Abos verloren und eine Besserung ist nicht in Sicht.

Da ich mit der Zeitung aufgewachsen bin, bestĂŒrzt mich diese Situation zutiefst. Ähnlich wie bei den Robben-Babys, dem Deutschen Wald und ganz allgemein der Umwelt und unserer Zukunft, muss eine Kampagne her, die dieses langsame Dahinsiechen aufhĂ€lt und die Zukunft der Zeitung sichert.

Vergessen Sie das Leistungsschutzrecht, verehrte Verlage. Selbst die Wirtschaft hĂ€lt das fĂŒr eine Art von Raubrittertum. Überzeugen Sie mit Leistung, dass ist der beste Schutz und das beste Recht.

Ich habe deshalb im Oktober 2010 eine Kampagne gestartet, mit der die bedrohten Zeitungsverlage die Vielfalt der Zeitung darstellen und bewerben können.

Im vergangenen Jahr kamen sage und schreibe 36 VorschlĂ€ge zusammen. Nummer 37 und der erste fĂŒr dieses Jahr kommt von der Rhein-Zeitung (Koblenz) – die schlĂ€gt vor, dass man Narrenkappen aus der Zeitung basteln kann. Sehr kreativ, wie ich finde.

Machen Sie auch mit: Reichen Sie VorschlĂ€ge ein. Save the wundertĂŒte!

Denn die Zeitung ist eine wahre WundertĂŒte – es steckt viel mehr in ihr, als man zunĂ€chst vermutet.

Das lĂ€sst sich in Wort, Bild, Ton und Video in eine wunderbare Imagekampagne umsetzen. Darum dĂŒrfen die Verlag ab sofort gerne pitchen – natĂŒrlich könnten die auch Ideen klauen (was man durchaus gewohnt ist), aber ich setze hoffnungsvoll auf einen Rest von Ehrlichkeit.

Ein Zeitungskollege schreibt als Vorschlag: „Man kann daraus Papierkugeln basteln und Prothmann damit bewerfen. Besser jedenfalls als mit WattebĂ€uschchen“. Diesen Vorschlag lasse ich nicht unerwĂ€hnt, fĂŒge ihn aber nicht als ernst gemeint ein.

Ihre Zeitung – Ihre Vielfalt:

  1. Man kann einen Fisch drin einwickeln (jahrhundertealte Tradition).
  2. Man kann MĂŒcken damit totschlagen (sowie die Zeit).
  3. Man kann sich draufsetzen (gerade bei vollgekoteten ParkbÀnken sinnvoll).
  4. Man kann Geschirr darin einschlagen (wer schon mal umgezogen ist, weiß das).
  5. Man kann damit Fenster putzen (auch wenn manche auf HaRa schwören).
  6. Man kann damit MeerschweinchenstĂ€lle auslegen (auch fĂŒr Kaninchen und Goldhamster geeignet).
  7. Man kann damit RĂ€ume zum Renovieren auslegen (das weiß doch jeder).
  8. Man kann daraus „MalerhĂŒte“ bauen (ist echt einfach).
  9. Man kann darin Blumen einwickeln, vorzugsweise auf dem Wochenmarkt (auf dem Markt Ihrer Wahl).
  10. Man kann damit basteln (Kindergarten und Schule und privat).
  11. Man kann damit Kunst machen (siehe Beuys).
  12. Man kann damit eine Unterlage fĂŒr Gipsarme machen (einfach mal ausprobieren).
  13. Man kann sie gegen Fettablagerung auf KĂŒchenschrĂ€nke legen (das weiß jede gute Hausfrau).
  14. Man kann daraus Möbel basteln (Kreativkurs).
  15. Man kann daraus zusammengerollt eine Selbstverteidigungswaffe machen (siehe Jackie Chan).
  16. Man kann investigativ durch die Zeitungslochtechnik recherchieren (James Bond).
  17. Man kann andere im Zug davon abhalten, ein GesprÀch anzufangen (in allen Bahnen dieser Welt).
  18. Man kann damit wichtig aussehen, vor allem, wen man möglichst viele Bordexemplare auf einmal in allen Sprachen mit zum Platz nimmt.
  19. Man kann damit nasse Schuhe trocknen (Wanderer-Trick 1).
  20. Man kann damit auch im Wald – Sie wissen schon (Wanderer-Trick 2).
  21. Man kann damit den Kamin anzĂŒnden. (read it – then burn it- Prinzip)
  22. Man kann sich damit daten (die und die Zeitung unterm Arm).
  23. Man kann sie sammeln.
  24. Man kann Artikel aus ihr Ausschneiden (sehr beliebt bei BĂŒrgermeistern und GemeinderĂ€ten der GrĂŒnen).
  25. Man kann sich dahinter verstecken (auch den klĂŒgsten Kopf).
  26. Man kann unter Zugabe von Leim jeden Trabbi damit reparieren (fragen Sie Ossis).
  27. Man kann damit seinen Frust abbauen: Stichwort Wutkrumpeln (macht viel mehr Spaß als WutbĂ€lle).
  28. Man kann die Wutkrumpel seinen Katzen zum Spielen geben (die haben auch Spaß damit).
  29. Man kann die Zeitung im Zug vergessen und hoffen, dass sich jemand anderes drĂŒber freut (Danke an Phil, siehe Kommentare).
  30. Man kann sich aus der Zeitung ein Kleid basteln (Danke an Christian Lindner, Chefredakteur Rhein-Zeitung http://ht.ly/31TTj).
  31. Man kann damit seinen Hund erziehen (politisch vielleicht nicht ganz korrekt – danke an Paul J. Hahn).
  32. Man kann damit seinen BrieftrÀger trainieren (erweiterter Vorschlag auf Arg. 31, Danke an Thomas).
  33. Man kann den Hund die Zeitung zerfetzen lassen und damit andere SchÀden vermeiden (Danke an Thomas).
  34. Man kann daraus Buchstaben fĂŒr Bekenner- und Erpresserschreiben ausschneiden (Danke an Michael Klems).
  35. Man kann sie kĂŒndigen und bei Abo-Neuabschluss ne Kaffeemaschine als PrĂ€mie bekommen.
  36. Man kann sie wunderbar als Unterlage beim GemĂŒseschĂ€len verwenden (Danke an Karen Belghaus).
  37. Man dann sich daraus eine Narrenkappe basteln (besten Dank an Christian Lindner von der Rhein-Zeitung.)
  38. Man kann aus Zeitungen auch BrĂŒcken bauen (Japan). (Danke an Christoph von Gallera)
  39. Man kann Zeitungen als TĂŒrsturzfĂŒllung verwenden (im eigenen Haus gefunden als FĂŒllmaterial aus den 50-er Jahren). (Danke an Christoph von Gallera)
  40. Man kann mit einer Zeitung unterm Arm so tun, als wÀre man gebildet. (Danke an Michi.)
  41. Man kann mit einer Zeitung politisch korrekt Geschenke einpacken. (Dank an Michi.)
  42. Man kann mit einer Zeitung Boxen ausstopfen. (Danke an Michi.)
  43. Zur Not kann man sie auch als Klopapier verwenden. (Danke an Michi.)
  44. Man kann mit einer Zeitung und Kleister hĂŒbsche Lampfenschirme basteln. (Danke an Michi.)
  45. Man kann mit der Zeitung auch „Langeweile“ ĂŒberwinden und zunĂ€chst ein Zimmer damit tapezieren und dann erst alle „A“-Buchstaben, dann alle „B“ usw, einkringeln – vielleicht ein neuer Therapie-Ansatz? (Danke an Marietta)
  46. Man kann die Zeitung als Unterlage verwenden, damit man die Tischdecke nicht verkleckert. (Dank an Giesela S.)
  47. Man kann mit einer Zeitung (politisch korrekt) Geschenke einpacken. (Dank an Torsten S.)

Das sind jede Menge gute GrĂŒnde, die zeigen, wie vielfĂ€ltig Zeitung ist oder sein kann – auch wenn viele sie fĂŒr einfĂ€ltig halten. Ob man sie auch noch lesen kann oder will, ist doch nun wirklich nur ein Grund unter vielen.

Und versuchen Sie mal einen der oben genannten GrĂŒnde mit Ihrem Notebook, Ihrem Handy-  oder dem IPad… (naja, bis auf Grund 22, 40).

Sie sehen – die QualitĂ€t der guten alten Tante Zeitung ist einfach atemberaubend vielfĂ€ltig.

Unglaublich ist auch ihr Beitrag zur VölkerverstĂ€ndigung – den ĂŒberall auf der Welt, in allen Sprachen, mit allen politischen HintergrĂŒnden gelten alle Pro-Argumente ĂŒberall gleich.

Und jetzt kommen Sie und zeigen mir auch nur ein einziges Produkt, ein einziges Kulturgut, das Àhnlich vielfÀltig wie die Zeitung ist.

Sie werden keins finden – die Zeitung ist das Symbol fĂŒr Vielfalt, fĂŒr jedweden Nutzen. Oder?

Jetzt muss sich nur noch eine Zeitung finden, die mutig, humorvoll und selbstironisch genug ist, all diese positiven Eigenschaften zu bewerben.

Mal schauen, wer sich so alles um diese einzigartige Kampagne bewerben wird.

Sollte es so sein wie seit vielen Jahren, kopiert irgendjemand aus dem Internet die Idee sehr erfolgreich und die Zeitungen haben wieder das frustvolle Nachsehen.

Lehnen Sie sich auf, verehrte Zeitungsverleger. Geben Sie Gas. Seien Sie mutig.

Es lohnt sich.

Wenn Sie jetzt denken, dass Sie dafĂŒr nichts zahlen mĂŒssen, sind Sie schief gewickelt.

Gute Ideen haben immer ihren Preis – schlechte Zeitungen nicht.

Video: Polizei kontrolliert „Fasnachtsverkehr“


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Ladenburg, 28. Februar 2011. Die Polizeireviere Ladenburg und KĂ€fertal haben Freitagnacht gemeinsame Kontrollstellen eingerichtet und 450 Autofahrer kontrolliert. Das Ergebnis: Die allermeisten Autofahrer haben sich zumindest in dieser Nacht vernĂŒnftig verhalten.

Von Hardy Prothmann

Im vergangenen Jahr zÀhlte das PolizeiprÀsidium Mannheim 14 UnfÀlle unter Alkoholeinfluss. 17 Trunkenheitsfahrten wurden festgestellt. Immer öfter sind Autofahrer auch unter dem Einfluss von Drogen unterwegs.

Grund genug fĂŒr umfassende Kontrollen. Am Freitag, den 25. Februar 2011, kontrollierten die Reviere Ladenburg und KĂ€fertal gemeinsam den „Fasnachtsverkehr“. ZunĂ€chst mit mobilen Streifen und dann mit Kontrollstellen in Ladenburg und KĂ€fertal.

Großangelegte Kontrolle zur Fasnachtszeit. Bild: ladenburgblog.de

36 Beamte waren im einsatz, 450 Fahrzeuge wurden kontrolliert. Die Revierleiter Frank Hartmannsgruber (Ladenburg) und Jörg Lewitzki (KĂ€fertal) waren zufrieden mit der Vernunft der Autofahrer: „Aus unserer Sicht ein positives Ergebnis, wir hatten keinen Alkoholtreffer. Ganz ĂŒberwiegend verhalten sich die Autofahrer richtig.“ Der höchste gemessene Atemalkohol in dieser Nacht lag bei 0,38 Promille.

„Damit darf man noch fahren, aber Vorsicht, im Falle eines Unfalls ist auch hier der FĂŒhrerschein in Gefahr“, sagt Frank Hartmannsgruber.

Bis auf einen, der Cannabis konsumiert hatte und einen, dem bereits der FĂŒhrerschein abgenommen worden war. Weiter fanden die Beamten bei drei Personen „Rauschmittel“ – Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz folgen. Vor Ort musste bei Verdacht auf Drogenkonsum eine Urinprobe abgegeben werden – die Polizei kann mittels Teststreifen vor Ort schon Hinweise auf Cannabis und andere Rauschmittel feststellen. Interessant: Die „Probanten“ erhalten von der Polizei antialkoholische GetrĂ€nke, falls jemand gerade mal „nicht kann“.

Ein Fahrer durfte erst weiterfahren, als ihm jemand die Brille gebracht hatte, die zwingend bei ihm vorgeschrieben ist.

Ein paar Autofahrer wurden wegen Telefonierens am Steuer oder nicht angelegten Gurten ermahnt.

„Aus unserer Sicht ist der Einsatz ein Erfolg,“, sagte Revierleiter Hartmannsgruber: „Die Kontrollen dienen auch der PrĂ€vention. NatĂŒrlich werden wie wie jedes Jahr in der Fasnachtszeit weiter verstĂ€rkt kontrollieren. Wenn die Menschen aus Einsicht auf Alkohol am Steuer verzichten, sind wir natĂŒrlich sehr zufrieden.“