Freitag, 21. Februar 2020

Vier Plomben mit Kokain mitgefĂŒhrt

Dank Aufmerksamkeit Duo vorlÀufig festgenommen

Ladenburg, 17. Juli 2014. (red/pol) Dank aufmerksamer Nachbarn konnte ein verdĂ€chtiges Duo am Sonntag vorlĂ€ufig festgenommen werden. [Weiterlesen…]

Bereits ĂŒber 30 FĂ€lle

Falscher Spendensammler weiter auf Diebestour

Mannheim/Weinheim/Edingen-Neckarhausen/Ketsch/Ludwigshafen/Rhein-Neckar, 01. Juli 2014. (red/pol) Nach wie vor in der Region aktiv ist ein illegaler Spendensammler, der vorgibt, im Auftrag einer Mannheimer Schule Spenden zu sammeln. [Weiterlesen…]

„Taximörder“ aus geschlossener psychiatrischer Unterbringung geflohen


Wiesloch/Rhein-Neckar, 07. Mai 2011 (red/pol) (Aktualisiert) Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach dem verurteilten StraftĂ€ter Andrej Welz (29). Der Mann wird als hochgefĂ€hrlich eingestuft. Die Polizei ruft die Bevölkerung auf, den Kontakt zu meiden und keine Anhalter mitzunehmen.

Information der Polizeidirektion Heidelberg:

Die Polizei fahndet nach dem hochgefÀhrlichen entflohenen StraftÀter Andrej Welz. Der Mann soll die Haare etwas lÀnger aus auf dem Bild tragen. Zeugenhinweise unter Notruf an 110. Bild: pol

„Seit Samstagmorgen fahndet die Polizei mit starken KrĂ€ften nach dem 29-jĂ€hriger Andrej Welz. Mehr als 60 Fahndungsbeamte in Uniform und zivil suchen im nĂ€heren und weiteren Bereich um das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) Wiesloch, u.a. mit UnterstĂŒtzung von Suchhunden und eines Polizeihubschraubers.

Welzist nach derzeitigem Sachstand offensichtlich bei einem Hofgang (alleine, in Fußfesseln) gegen 10.30 Uhr die Flucht aus der geschlossenen Forensik des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden (PZN) Wiesloch gelungen.

Beschreibung: Welz ist 180 cm groß, auffallend grĂŒne Augen, rundes Gesicht (s. Foto – trĂ€gt allerdings derzeit seine Haare etwas lĂ€nger). Er ist bekleidet mit einem weißen/grauen T-Shirt und grauen langen Jogginghosen. Möglicherweise barfuß bzw. auffallendem Schuhwerk. Spricht deutsch mit erkennbar russi-
schem Akzent.

Er ist im Juni 2010 vom Landgericht Konstanz wegen Mordes im Zusammenhang mit Sexualdelikten zu lebenslanger Freiheitsstrafe und gem. § 63 StGB zur Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt verurteilt.

Nachdem lÀngere Zeit nicht klar war, ob er tatsÀchlich den geschlossenen Bereich der Forensik hat verlassen können, gingen gegen 17.00 Uhr zwei Zeugenhinweise ein, die einen Mann, bei dem die Personenbeschreibung auf Welz zutrifft, im Bereich nördlich des PZN (Richtung dortiger Stein-
bruch) gesehen haben.

Die FahndungskrÀfte wurden daraufhin noch einmal verstÀrkt; derzeit wird in diesem Bereich intensiv gefahndet.

Welz gilt als hoch gefĂ€hrlich, Hinweise erbittet die Polizei unter Notruf 110. Die Polizei rĂ€t, jeglichen direkten Kontakt mit Welz zu vermeiden und bittet Autofahrer erneut, keine Anhalter mit zu nehmen.“

Der als „Taximörder vom Bodensee“ titulierte Gewaltverbrecher wurde erst im Februar 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt. Auf grund schwerer Persönlichkeitsstörungen, insbesondere krankhafte Sexualvorstellungen, erkannte ein Gutachter bei ihm eine verminderte SchuldfĂ€higkeit. Es wurde die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik angeordnet.

Andrej Welz hatte im Juni 2010 eine Taxifahrerin in Hagnau am Bodensee erstochen. Einen Tag zuvor hatte er eine andere Taxifahrerin in Singen mit einem Messer brutal und lebensgefÀhrlich verletzt und sich an ihr vergangenen.

Aktualisiert, 08. Mai 2011:
„Trotz der auch ĂŒber die Nacht fortgesetzten Suchmaßnahmen von Landes- und Bundespolizei, bei der auch ein Polizeihubschrauber mit WĂ€rmebildkamera und Mantrailer-Hunde eingesetzt waren, konnte der Ausbrecher noch nicht dingfest gemacht werden.

Auch unter den bislang eingegangen 23 Hinweisen auf den Gesuchten befand sich noch keine heiße Spur. Die Fahndung nach Welz wird deshalb im Raum Wiesloch/Heidelberg mit unverminderter IntensitĂ€t fortgesetzt.

Da die Fahnder vermuten, dass sich Welz in Gartenhaussiedlungen mit Nahrung und neuer Kleidung versorgen könnte, werden auch mehrere gemeldete
GartenhauseinbrĂŒche ĂŒberprĂŒft sowie Gartenhausbesitzer sensibilisiert.

Außerdem werden alle Bahnhöfe und S-Bahn-Haltestellen, AutobahnraststĂ€tten und ParkplĂ€tze ĂŒberprĂŒft.“

Fahndungserfolg: Rundklo-Randalierer ermittelt und gestÀndig

Guten Tag!

Ladenburg, 11. Juni 2010. Der Polizei ist es gelungen, die vier jungen MĂ€nner zu ermitteln, die vor einigen Wochen die Toilettenanlage an der Festwiese verwĂŒstet hatten. Die MĂ€nner, zwei Ilvesheimer und zwei Ladenburger, sind gestĂ€ndig.

Aus dem Polizeibericht:

Ende April hatten die ermittelten TĂ€ter das Rundklo zerlegt. Bild: Stadt Ladenburg

„Durch umfangreiche Ermittlungen gingen der Polizei Ladenburg nun die TĂ€ter einer gemeinschĂ€dlichen SachbeschĂ€digung ins Netz. Am 27.04.2010, in den Nachmittagsstunden wurde eine Toilettenanlage auf der Ladenburger Festwiese von unbekannten TĂ€tern demoliert. Hierbei wurden durch die Randalierer TĂŒren eingetreten, Heizkörper von der Wand gerissen und Seifenspender beschĂ€digt. Der Sachschaden belief sich auf mehrere hundert Euro. Vier junge MĂ€nner im Alter zwischen 17 und 19 Jahren wurden von der Polizei als TatverdĂ€chtige ermittelt und gaben die SachbeschĂ€digung zu. Nach eigenen Angaben hatten die Heranwachsenden auf der Ladenburger Festwiese gefeiert und vor der SachbeschĂ€digung reichlich dem Alkohol zugesprochen. Die Beschuldigten gelangen nun zur Anzeige und sehen einem Strafverfahren wegen gemeinschĂ€dlicher SachbeschĂ€digung entgegen. Des Weiteren werden ihnen die Reparaturkosten der Toilettenanlage auferlegt.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog