Donnerstag, 24. Oktober 2019

20. bis 26. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 20. bis 26. Mai 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

Atelier 47: Zu schade, wenn es zu „intim“ bleibt


Guten Tag!

Ladenburg, 26. Mai 2011. (red) Gestern hat der Mannheimer Morgen ĂŒber ein Konzert in Ladenburg berichtet: „Intime AtmosphĂ€re inspiriert„. Das machen Zeitungen und andere Medien so – sie berichten ĂŒber dies und das. Leider war uns ein Bericht zu „dies und das“ nicht möglich, denn wir unterliegen einem Bann. Das Ladenburgblog hat „Hausverbot“ im Atelier 47. Wieso, weshalb, warum? Die GrĂŒnde sind nicht genau bekannt. Oder doch?

Von Hardy Prothmann

Am 06. Oktober 2010 haben wir zum ersten Mal ĂŒber das Atelier 47 berichtet (Berichte siehe am Schluss des Artikels unter „Diese Artikel könnten Sie auch interessieren“). Mit viel Wohlwollen. Ein KĂŒnstleratelier am Marktplatz von Ladenburg. Siegmund Eibel – ein Maler, „Phil Leicht“ – ein Foto-Impressionist . Beide zusammen wollen „Zimmer-Konzerte“ veranstalten. Das kennt man sonst in Deutschland nur aus Hamburg oder Berlin.

Einmal im Monat soll es ein „großes Konzert“ vor „kleinem Publikum“ geben. Keine Massenveranstaltung zu ĂŒberhöhten Preisen also. Sondern eine bewusst verknappte Öffentlichkeit, eine „intime“ AtmosphĂ€re. Besondere Veranstaltungen eben, wie man sie nicht immer erlebt. Auch Lesungen sollen geboten werden. Soweit uns bekannt, gab es bislang nur eine einzige, ĂŒber die wir nicht berichtet haben.

Warum? Weil eine Hamburger KĂŒnstlerin zu viel kurpfĂ€lzische Sonne bei zuviel pfĂ€lzer Wein abbekommen hatte. Ein Bericht ĂŒber die misslungene Lesung hĂ€tte nur „negativ“ ausfallen können. Wir haben Milde walten lassen, weil wir die Idee nicht beschĂ€digen wollten (was wir nach wie vor nicht wollen).

Wir haben die ersten Konzerte mit viel Wohlwollen begleitet. Gut 30 Personen finden Platz bei diesen Konzerten – wenn man eng steht, könnten es auch 40 sein. Leider kamen fast nie mehr als ein Dutzend GĂ€ste und hĂ€ufig dieselben. Wieso es dem Veranstalter nicht gelingt, den Raum voll zu bekommen, ist ein RĂ€tsel. Die AtmosphĂ€re hat was, die KĂŒnstler sind klasse.

Aktuell berichtet der MM von „20 GĂ€sten“ – bei Zahlenangaben dieser Zeitung sind wir immer sehr vorsichtig, denn meistens stimmen sie nicht. Sind mal hoch-, mal runtergerechnet. Die Rechnung kann so und so gehen: Nur GĂ€ste. Oder auch plus Veranstalter, plus Darsteller, plus Familienangehörige. Wir gehen von unserer Erfahrung aus und wir haben bei Zahlenangaben immer „freundlich“ gerechnet – aus der Überzeugung heraus, dass man kleinen Projekten gerne Raum geben darf. Also anwesende Personen minus der Atelier-KĂŒnstler und der auftretenden KĂŒnstler.

Die GĂ€ste können eine exklusive Vorstellung von tollen KĂŒnstlern genießen, fĂŒr einen wahrhaft guten Preis von 14 Euro. Man sitzt zwar auf BiertischbĂ€nken, aber egal ob ganz vorne oder ganz „hinten“, man ist wirklich in der ersten Reihe.

Ganz besonders hat mich persönlich gefreut, die Veranstaltung mit dem Ditzner-Lömsch-Duo zu besuchen. Erwin Ditzner hat schließlich 2009 zusammen mit Laurent LeRoi und einem Bassisten mein Hochzeitsfest ganz hervorragend musikalisch begleitet – davon schwĂ€rmen noch heute alle HochzeitsgĂ€ste. Abgesehen davon kenne ich den herausragenden Schlagzeuger schon seit gut 20 Jahren und seine immerglĂŒhende Leidenschaft und sein Humor sind außergewöhnlich.

Anfang Januar haben wir den KĂŒnstler Siegmund Eibel portrĂ€tiert – danach war es vorbei mit dem guten VerhĂ€ltnis zum „Atelier 47“. Nicht zu Siegmund Eibel – aber zu Herrn „Phil Leicht“ – der im echten Leben Schmitt heißt.

Vielleicht oder sogar sehr wahrscheinlich hat Herr Schmitt uns das „persönlich“ genommen, dass wir nicht „ihn“, sondern den eigentlichen Inhaber des Ateliers portrĂ€tiert haben. Vielleicht war das der Grund. Vielleicht war es ein anderer.

Ganz plötzlich war es vorbei mit dem guten Kontakt.

Ganz plötzlich hat sich auch der Mannheimer Morgen fĂŒr diese kleine Konzertreihe interessiert und berichtet „außer Konkurrenz“ – denn wir haben „Hausverbot“.

Herr Schmitt zeigt sich sehr glĂŒcklich, in der Zeitung erwĂ€hnt zu sein – obwohl er eigentlich ein „KĂŒnstler“ der Neuen Medien ist. Er experimentiert mit digitalen Fotos und verdient sein Geld in einem SteuerbĂŒro.

Sein Konzept ist charmant – in kĂŒnstlerischer Umgebung wird Musik geboten und nach den Konzerten soll es weiter mit „Impressionen“ gehen. Das Publikum ist danach zum Restaurantbesuch geladen. Seit Oktober allerdings schon in die dritte LokalitĂ€t – vielleicht wird das als FlexibilitĂ€t angepriesen, tatsĂ€chlich könnte es aber auch mit Kommunikationsproblemen zusammenhĂ€ngen.

Wie auch immer, was auch immer, warum auch immer. Die Konzertreihe im Atelier 47 ist eine klasse Idee.

Wir finden es sehr schade, per „Hausverbot“ ausgeladen zu sein und damit all unseren Leserinnen und Lesern keine unabhĂ€ngige Berichterstattung anbieten zu können.

Wir haben Herrn Schmitt darauf hingewiesen, dass sein selbstgewĂ€hlter Weg mindestens „steinig und hart“ sein kann. SelbstverstĂ€ndlich hat er als privater Veranstalter ein Hausrecht. Aber auch eine Pflicht gegenĂŒber den engagierten KĂŒnstlern, die sich sicher gerne einem Publikum prĂ€sentieren. Und einem unabhĂ€ngigen Journalismus.

Die Entscheidung von Herrn Schmitt, Öffentlichkeit per Hausrecht, also „Hausverbot“, aus vermutlich „persönlichen GrĂŒnden“ zu bannen, ist nicht nachvollziehbar – vor allem, wenn die KĂŒnstler mehr als eine „Kritik“ erhalten könnten. Und mehr als ein „abgesoffenes“ Bild ohne Aussage, einem dahingeschriebenen Text, an einem Tag, in einer Zeitungsausgabe.

Die AtmosphĂ€re ist klasse im Atelier 47 und sicher tritt hier kein KĂŒnstler auf, um Geld zu verdienen. Hier kann in „intimer AtmosphĂ€re“ geprobt werden, ausprobiert werden, versucht werden, der Kontakt zum Publikum gesucht werden. Das ist das Honorar fĂŒr die KĂŒnstler – plus Fotos, plus eine verstĂ€ndige Berichterstattung, plus eine Verbreitung von Text und Bild ĂŒber das Internet und Social Media – also Aufmerksamkeit.

Einer unserer Fotografen, wollte sehr, sehr gerne Thomas Siffling, einen Ausnahme-Trompeter, fotografieren. Ohne Auftrag von uns – weil der Fotograf aber fĂŒr uns tĂ€tig ist, unterliegt er der „Sippenhaft“, wie Herr Schmitt per email mitteilte. Auch er hat Hausverbot – seit er fĂŒr das Ladenburgblog tĂ€tig ist.

Herr Schmitt hat nicht nur vielleicht, sondern ganz klar entschieden, dass die KĂŒnstler, die im Atelier 47 auftreten, auf eine kritische Begleitung im Ladenburgblog verzichten mĂŒssen. Zu schade.

SchwoinemĂ€ĂŸiger Start im Atelier 47 mit Ditzner und Lömsch

Guten Tag!

Ladenburg, 17. Oktober 2010. „Große Konzerte vor kleinem Publikum“ nennt das Atelier 47 seine Konzertreihe – mit dem Ditzner Lömsch Duo ist der Start am 15. Oktober 2010 mehr als gelungen. Gut zwanzig GĂ€ste waren gekommen – dreißig passen vielleicht rein in dieses kleine Atelier. Heißt – zehn Personen haben gefehlt und ein musikalisches Bild verpasst, das nur fĂŒr diesen Abend ausgestellt worden ist.

Von Hardy Prothmann

Ich habe jetzt fĂŒnf Mal das Album „Schwoine“ auf CD gehört – zusammen mit dem Konzert von Erwin Ditzner (Schlagzeug) und Lömsch Lehmann (Saxophon, Klarinette) im Atelier 47 also sechs Mal.

Lömsch Lehmann hatte mir nach dem Konzert empfohlen, zur CD eine gute Flasche Wein aufzumachen, „dann kummschd gut druff, glaab mers“, meinte der Speyerer Musiker. Das habe ich gemacht – beim ersten Mal. Die restlichen Male habe ich auf den Wein verzichtet und nur die CD genossen – ich komme auch ohne Wein mit diesen Aufnahmen gut drauf.

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Lömsch und Ditzner eröffnen Konzertreihe im Atelier 47.

Musikkritiken zu schreiben ist schwer, weil man Musik nicht argumentieren kann. Sie gefĂ€llt einem oder eben nicht. Das gilt ganz sicher auch fĂŒr das, was Ditzner und Lömsch im Atelier 47 aufgefĂŒhrt haben. Nebenbei hören kann man das nicht.

Nach Erwin Ditzners Schlagzeug könnte man Schweizer Uhren stellen – so prĂ€size, so gerade, so erbarmungslos genau spielt dieser Mann. Und dazwischen zieht er einen in den Bann mit vielen kleinen Spielereien. Herausragende Schlagzeuger sind feinsinnige GeschichtenerzĂ€hler. Erwin Ditzner ist so einer. Immer konzentriert, immer auf den Punkt, auch wenn er die SchlĂ€ge verteilen kann, wo und wie er will. Die „Eins“ ist immer ĂŒberall. Das macht sein Spiel so faszinierend. Wenn er zwischen den StĂŒcken ins Publikum lĂ€chelt, dann ist er einfach ein netter Mensch.

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Erwin Ditzner bearbeitet die Schweine.

Lömsch Lehmann erscheint dagegen wie ein Klotz. Mit riesigen HÀnden, ein fleischiger Typ mit einer wirren MÀhne. Er flegelt sich auf den Stuhl und wenn er seine Instrumente in die Hand nimmt, dann hat man fast Angst, dass ihnen was passieren könnte.

Und das tut es auch. Lömsch passiert mit seinem Spiel Musikgeschichte.

Lömsch spielt ĂŒber die ganze Breite des Instruments. Er beatmet sein Instrument. Er schmust es, er lĂ€sst ihm Luft, er quetscht es aus und sich, so als gĂ€be es einen letzten Ton. Und Ditzner taktet und treibt voran, lĂ€sst Lömsch machen, um dann wieder seine Akzente zu setzen.

Die beiden prĂ€sentieren ihre Version von Jimi Hendrix „Up from the skies“ und Lömsch hat das, was sich viele Musiker wĂŒnschen: Er kopiert niemanden, sondern hat seinen ganz eigenen Sound. Der ist teils so wuselig wie seine Korkenzieherlocken, und wenn er gerade richtig globig wird, ist er im nĂ€chsten Moment so zart, wie man es einem massigen Kerl wie ihm nie zutrauen wĂŒrde.

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Lömsch Lehmann beatmet sein Instrument.

Das schwierigste StĂŒck ist sicherlich „Disznó“ – verstörrend und faszinierend wie ein Buch von Stephen King – mit einem unerwarteten Ende. „Schwoine“ ist, das muss man klar sagen, eine absolute Headbanger-Nummer. Lömsch phrasiert dazwischen, aber eigentlich geht es um einen Ton und Ditzner treibt ihn.

Das StĂŒck, mit dem man das Konzert, die CD, die Idee und das GefĂŒhl am besten beschreiben kann, ist fĂŒr mich eindeutig „Ghosts“ von Albert Ayler. Der Jazz-Musiker bekannte sich gnadenlos zu Volks- und Marschmusik, Kinderliedern, zu eingĂ€ngigen Melodien, die jeder nachsingen kann. Was Ayler daraus machte, war seins, „„geisterhafte Interpretationen“„.

Viele der StĂŒcke, die Ditzner/Lömsch spielen haben ganz eingĂ€ngige, einfache Phrasen: „In-A-GADDA-DA-VIDA“ ist sicherlich das lustigste StĂŒck. Eigentlich ein Rocksong, der dank grunsender Schweine voll eingĂ€ngig ist, was Lömsch mit Röhren, Tuten und klarem Sound zum MĂ€rchen macht. Nebenbei lehrt die Bassdrum von Ditzner jeder Techno-Maschine das FĂŒrchten.

Eigentlich mĂŒsste man erwarten, dass Musiker, die Plastikschweine bearbeiten, das irgendwie selbstironisch meinen. Und das tun sie auch – ganz „ernst“.

Das StĂŒck von den Iron Butterfly stammt aus dem Jahre 1968. Ayler nahm sich 1970 im Alter von 34 Jahren wahrscheinlich wegen Drogenproblemen das Leben. Ditzner und Lömsch setzen einen Link in die Vergangenheit und wecken deren alten Geister, die sich, wiedererweckt, in unserer Gegenwart sehr wohl fĂŒhlen.

Die beiden Ausnahmemusiker verlinken Jazz, Rock, Volksmusik, Klassik und Moderne. Was ĂŒberhaupt nichts mit „Cross-Over“ zu tun hat, sondern? Ja, mit was? Mit der Geschichte hinter der Geschichte. Und den Verbindungen, den „Links“.

Das passt zum Atelier 47 und ist ein gelungener Auftakt. Die beiden KĂŒnstler Siegmund Eibel und Phil Leicht wollen ebenfalls „Links“ setzen, fĂŒr Vernetzung sorgen. Die Keimzelle soll das Atelier sein – das Netz die Kunst, die Menschen und ihre Sinne.

Ditzner und Lömsch von der CD zu hören ist klasse, sie zu erleben ist…? Ja was? Klassischer? Es ist unwiderbringlich. Es bedient auf jeden Fall mehr Sinne und das ist der Anspruch, den das Atelier 47 erfĂŒllen will und erfĂŒllt hat. Die Musik lebt weiter auf CD – das Event in der Erinnerung.

Es war ein großes Konzert vor kleinem Publikum – das Interesse wird schnell grĂ¶ĂŸer werden. Der Raum im Atelier ist begrenzt. Die Idee dahinter nicht.

Viel Freude mit den Fotos und dem Video des Rockhousechannel:

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Es leuchtet orange in Ladenburg – Das Atelier 47

 

Guten Tag

Ladenburg, 06. Oktober 2010. Zu dieser Jahreszeit, werden die Tage grauer und dunkler. Wenn man jedoch durch die Hauptstraße in Ladenburg geht, entdeckt man einen kleinen Lichtblick. In Orange leuchten die Buchstaben ĂŒber dem Eingang des Ateliers 47. Das kleine Atelier ist der Werkraum der KĂŒnstler Siegmund Eibel und Phil Leicht .

Von Sabine Prothmann

Die Bezifferung soll die RĂ€umlichkeit als ArbeitsstĂ€tte charakterisieren. Denn nach der christlichen Zahlensymbolik steht die Zahl 4 fĂŒr Geburt, als Anfang, und die 7 als Zahl der VollstĂ€ndigkeit. Zusammen stehen somit die beiden Zahlen fĂŒr den Anfang und das Ende eines Schaffensprozesses, erklĂ€rt Phil Leicht.

Ein Ort der Begegnung

Die Farbe Orange wiederum steht in der Farbenlehre fĂŒr Freude, Spaß und Geselligkeit. So ist das Atelier 47 nicht nur Ort der BeschĂ€ftigung, sondern auch ein Ort der Begegnung.

Umgeben von bereits fertigen Werken, die die RĂ€ume des Ateliers schmĂŒcken, kann man unter der Woche dem KĂŒnstler Siegmund Eibel bei der Erstellung neuer Bilder zusehen und sich mit ihm ĂŒber seine Technik oder Motivwahl unterhalten.

Ab November wird es in den RĂ€umen der Hauptstr. 43 eine Kunstschule fĂŒr Kinder und Erwachsene geben, die von Siegmund Eibel und Christine Liebenstein geleitet wird. Die beiden Dozenten möchten Kunstinteressierten in Techniken, Farbgebung und Materialkunde unterrichten und zwar in kleinen Gruppen von höchstens 5 Teilnehmern.
Anmeldungen fĂŒr die Kurse werden gerne unter der E-Mailadresse mundei@arcor.de entgegengenommen.

„Wir haben ganz bewusst die Farbe Orange fĂŒr das Atelier 47 gewĂ€hlt“, sagt Phil Leicht. Denn auf der seelisch-geistigen Ebene fördert Orange das Vertrauen und die Lust am Leben. Die Sinne können sich entfalten, Aufgeschlossenheit und Zusammenhalt stellen sich ein.

So beschloss der Artist Phil Leicht die RĂ€ume nicht nur als Ausstellungs-, Verkaufs- oder Werkraum zu nutzen, sondern einen Ort zu schaffen, an dem sich Bildende KĂŒnstler, Musiker, TĂ€nzer, Schauspieler und Selbstdarsteller treffen. Ein Netzwerk zu schaffen, das sich verschrieben hat, die Sinne zu bedienen und dessen Zentrum das Atelier 47 sein wird.

Einmal im Monat werden Konzerte stattfinden, die nur fĂŒr ein kleines Publikum gedacht sind. Vor 25 Besuchern spielen Musiker – hauptsĂ€chlich aus dem Bereich Jazz – unplugged und hautnah!

Konzerte – unplugged und hautnah

Am 15. Oktober startet die Konzertreihe mit dem Ditzner Lömsch Duo. Musiker wie Chris Finnsome, Silke Hauck, Jem Cooke, Thomas Siffling und Claus Boesser-ferrari werden in den nÀchsten Monaten folgen.

Die Konzertreihe wird dokumentarisch von Hermann Erbrecht und seinem Team von der Rhein Neckar Film GmbH gefilmt und am Ende eines jeden Jahres als DVD herausgebracht. Zudem erscheint eine „Atelier 47 Collection“ CD, die zum Verkauf angeboten wird.

Eine AuffĂŒhrung im Atelier 47 ist immer ein Gesamtkunstwerk, bei dem die Elemente des Bildnerischen, der Optik und des Lichts eine genauso wichtige Rolle spielen wie die sensationelle Musik.

Das Atelier 47 bedient die Sinne Sehen, Hören, Tasten und manchmal auch Riechen. „Doch der Mensch hat bekannter Weise fĂŒnf Sinne!“

Um diesen fĂŒnften, das „Schmecken“, abzudecken, konnte der Initiator Phil Leicht die „Zwiwwel“ in der Kirchenstr. 24, Ladenburg als Partner gewinnen. Die Besucher seiner Konzertreihe erhalten zum Eintrittspreis einen Verzehrgutschein. Die „Zwiwwel“, die fĂŒr eine natĂŒrliche feine deutsche KĂŒche im gehobenen Stil steht, bietet in einem ganz besonderen Ambiente an den Konzertabenden extra fĂŒr die GĂ€ste aus dem Atelier 47 ein speziell angerichtetes Essen, das im Rosenzimmer unter den Bildern des KĂŒnstlers Siegmund Eibel serviert wird. Ideal fĂŒr einen Abschluss eines feinen Abends in geselliger Runde, in welcher der ein oder andere Musiker auch mit anwesend sein wird.

Ziel des Ateliers 47 ist es, Netzwerke zu schaffen. Deshalb fordert Phil Leicht auf: „Werden Sie ein Teil dieser Vernetzung, wir freuen uns auf Ihren Besuch“.

Termine

15.10.10 20:00 Uhr Ditzner Lömsch Duo
15.11.10 Beginn Kunstschule
19.11,10 20:00 Uhr Chris Finnsome
9.12.10 20:00 Uhr Silke Hauck und Michael Quast
21.02.10 20:00 Uhr Jem Cooke – The Princess of Hearts!

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog