Mittwoch, 20. September 2017

Drachenbootrennen 2013: Sportliche Rennen und engagiertes Feiern

Von Knallt├╝ten, Arschbomben und dem Falschen Dampfer

Ladenburg, 15. Juli 2013. (red/ms) Zum neunten Mal fand vergangenes Wochenede das Drachenbootrennen in Ladenburg statt. Sch├Ân, dass dort nicht nur die Sieger jubeln konnten. Denn f├╝r die meisten Teilnehmer ist der Spa├č wichtiger als der Erfolg. Und so blieb alles friedlich, freundlich und funstastisch. [Weiterlesen…]

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2013

Der Drache bleibt im Sowieso – Falscher Dampfer verteidigt Titel

Ladenburg/Rhein-Neckar, 14. Juli 2013. (red) Wie das halt so ist – es kann nur einen Sieger geben und der verteidigt den Titel: Zum zweiten Mal in Folge holt sich das Team Falscher Dampfer in der Open-Disziplin den Pokal. Das Drachenbootrennen feiert zudem einen Rekord: 61 Boote mit rund 1.200 Paddlern haben sich am Wochenende zum Contest getroffen. [Weiterlesen…]

08. bis 14. Juli 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 08. bis 14. Juli 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men├╝ Nachbarschaft im Men├╝ ÔÇťTermineÔÇŁ. [Weiterlesen…]

Kommentar zum Streit ├╝ber Musikfestival

Wie w├Ąre es mit einem Stadtmarketing?

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Wo bleibt endlich ein vern├╝nftige Stadtmarketing f├╝r Ladenburg?, fragt sich Chefredakteur Hardy Prothmann. Foto: sap

Ladenburg, 07. Juni 2013. (red/pro) Der Streit um das Musikfestival ist richtig, denn es sind viele Fragen offen. Und bietet Gelegenheit, das eigentliche Thema endlich zu fokussieren: Hat die Stadt ein Stadtmarketing und wenn ja, gibt es auch ein ├╝berzeugendes Konzept? Und wie sieht die Kosten-Nutzen-Rechnung aus?

Kommentar: Hardy Prothmann

Der B├╝rgermeister Rainer Ziegler ist also bereit, das Musikfestival aus Stadtmarketingsgr├╝nden „ein St├╝ck weit mitzufinanzieren“. Diese Aussage ist erstaunlich, weil nicht der B├╝rgermeister Herr des Haushalts ist, sondern der Gemeinderat.┬áUnd der ist offensichtlich nicht umf├Ąnglich ├╝ber Kosten und Nutzen der Veranstaltung informiert. Zumindest muss man von au├čen diesen Eindruck haben. Und selbst, wenn die Einzelausgabe in den Entscheidungsbereich des B├╝rgermeisters fallen sollte – gilt das auch f├╝r die Summe aller Ausgaben in diesem Bereich? [Weiterlesen…]

Eine harte, aber richtige Entscheidung

Nie mehr Gl├╝hwein auf dem Marktplatz?

Ladenburg, 06. Februar 2013. (red) „Das geht doch nicht“ – wird manch einer denken. Kein Weihnachtsmarkt auf dem Markplatz mehr? Einfach so? Ist das vorstellbar? Aktuell ist das der Stand der Dinge. Der Bund der Selbst├Ąndigen (BdS) hat die Organsisation definitiv eingestellt. Findet sich kein anderer Organisator, ist der Weihnachtsmarkt nach 38 Jahren nur noch Geschichte.

Kommentar: Hardy Prothmann

Hardy Prothmann ist Chefredakteur des Ladenburgblog.de. Seine Kritik: Zu viel ist zu wenig professionell organisiert.

Wer Christiane Ernst kennt, wei├č, dass die Frau klug ist, dass sie flei├čig und engagiert ist. Wer sie kennt, wei├č aber vor allem eins: Christiane Ernst ist ehrlich, direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Die langj├Ąhrige BdS-Vorsitzende tr├Ągt die Entscheidung gefasst vor, gefallen tut ihr das nicht. Und sie ├╝bernimmt auch pers├Ânlich die Verantwortung:

Meine Vorstellungen und Ziele konnten nicht umgesetzt werden.

Verliert der BdS nach dem Weihnachtsmarkt auch die Vorsitzende?

Im April ist Hauptversammlung. Wenn es einen Nachfolger gibt, gebe ich ab. Wenn nicht, stehe ich weiter zur Verf├╝gung.

Wie gesagt. Christiane Ernst redet nicht um den hei├čen Brei heraum. Sie tr├Ągt Verantwortung, steht auch weiterhin bereit oder gibt auf Wunsch auch ab.

Christiane Ernst ist eine engagierte Frau und Unternehmerin. Die G├Ąrtnerei Ernst steht f├╝r frisches Gem├╝se – nicht aber f├╝r Event-Organisation. Da m├╝ssen schon alle mitziehen und wer sich umh├Ârt, erf├Ąhrt, dass die Ladenburger Gewerbetreibenden vor allem eins nicht tun: An einem Strang ziehen.

Jeder ist sich selbst der n├Ąchste. Warum soll man sich einbringen, wenn andere, die weniger tun, am Ende davon profitieren? Dann macht man lieber nichts, auch selbst keinen Profit, bevor jemand anderen einen „auf Kosten“ des eigenen Engagements macht. Ein Verband, dessen 79 Mitglieder offensichtlich mehrheitlich so denkt, kann nicht erfolgreich sein.

Man sieht das Drama auch an Ladenburg tafelt. Eine tolle Idee, ein tolles Ambiente. Ladenburg tafelt ist aber jetzt schon vom Aus bedroht, weil jeder Wirt nur f├╝r sich und vor allem gegen andere denkt. So schafft man kein Event.

Das Ballonfestival ist auch schon tot. Hier sind es die Vereine, die die Veranstaltung zu Tode getragen haben. Anstatt abzugeben, eine Modernisierung zu erlauben, hat man lieber Bratwurst und Bier per Bon-System verkauft, statt an einen professionellen Organisator (gegen Pacht) abzugeben.

Das ist schlecht f├╝r die Gesch├Ąftsleute, die Vereine, die Menschen – f├╝r ganz Ladenburg.

Drei gro├če Veranstaltungen bestimmen Ladenburg: Das Altstadtfest, der R├Âmerman und das Drachenbootrennen. Letzteres muss aufpassen, dass es nicht zur Party- und Saufveranstaltung verkommt. Der R├Âmerman ist sehr sportlich ausgerichtet, hat aber das Problem des „professionellen“ Sponsorings. Das Event kostet enorm viel Geld, das kommt ├╝ber gro├če Firmen rein und die nutzen das f├╝r’s eigene Image.

Einzig das Altstadtfest scheint noch gut zu funktionieren – aber auch hier klemmt es. Die unselige L├Ąrmpegelmessung hat dem Fest enorm geschadet, wer genau hinschaut, sieht, dass die Stimmung auf dem Marktplatz nachl├Ąsst und nur dort, wo viel Engagement gezeigt wird auch viel los ist. Andere Teile sind nahezu verwaist.

Das Problem: Eigentlich ist Ladenburg zu klein f├╝r die Menge und Gr├Â├če der Veranstaltungen. Andererseits ist die Stadt attraktiv und bietet die M├Âglichkeiten – sofern sie geschickt und professionell gemanagt werden.

Ein echtes Stadtmarketing – das oft gefordert worden ist – muss einen ernstzunehmenden Versuch wert sein, die vorhandenen Veranstaltungen zu erhalten und zu st├Ąrken. Unter Umst├Ąnden auch mit Verzicht und Begrenzung statt auf immer mehr zu setzen, sonst wird es am Ende immer weniger.

So gesehen hat Frau Ernst als Vorsitzende des BdS verantwortlich und klug gehandelt. Eine Verz├Âgerung der Entscheidung h├Ątte einen Neustart behindert. Ob der kommt, ist fraglich. Die Stadt als Organisator wird die Kosten nicht tragen wollen und wenn, daran scheitern.

Vermutlich sind die Schmerzen noch nicht gro├č genug, um externen Sachverstand zuzulassen, der Frische in die Stadt bringt. Also wurschteln alle weiter und gucken zu, wie es bergab geht. Sicher ist, dass kein Weihnachtsmarkt noch weniger Gesch├Ąft bedeutet. Mal schauen, welcher Laden als n├Ąchstes in Ladenburg zumacht. Wenn unsere Informationen zutreffend sind, werden das 2013 und 2014 nicht wenige sein. Und jeder Leerstand vergr├Â├čert die Depression.

Negative Bilanz ums Drachenbootrennen herum

Suff im Schatten des Drachens

Bier, Wein, Schnaps - es wird ordentlich gekippt. Und dass schon im Alter von 14 Jahren. Den Abfall l├Ąsst man zur├╝ck.

 

Ladenburg, 16. Juli 2012. (red) B├╝rgermeister Rainer Ziegler und Revierleiter Frank Hartmannsgruber sahen sich fast gen├Âtigt, heute in einer Pressekonferenz die ├ľffentlichkeit ├╝ber „unsch├Âne Begleiterscheinungen“ des Drachenbootrennens zu informieren. Jugendlicher Suff, Verm├╝llung und ein „katastrophales Parkverhalten“ haben Stadt und Polizei mehr als ver├Ąrgert. Der veranstaltende Verein wurde ausdr├╝cklich gelobt.

Von Hardy Prothmann

B├╝rgermeister Rainer Ziegler und Revierleiter Frank Hartmannsgruber sind alles, nur „nicht am├╝siert“ ├╝ber die Nacht vom Samstag. Mehrere hundert Jugendliche haben sich zum Saufen rund um das Drachenbootfestival getroffen. Sie hinterlie├čen Abfall und Scherben und insgesamt drei im Alter von 14 und 15 Jahre auch die Sinne: Die Kinder wurde bewu├čtlos auf der Stra├če gefunden und musste von der DLRG erstversorgt werden.

Das erf├╝llt uns mit Sorge ÔÇô nicht der sportliche Verlauf und das Event an sich. Wir sind alle miteinander erschrocken ├╝ber die Entwicklung, weil viele, viele Jugendliche volltrunken angetroffen worden sind. Das hat uns bedr├╝ckt. Die letzten zwei bis drei Jahre hat sich das ungut entwickelt, jetzt haben wir hier eine Eskalation.

Zugem├╝llte Grundschule - saufen ohne Sinn und Verstand.

B├╝rgermeister Rainer Ziegler ist bekannt f├╝r seine sonst diplomatische Ausdrucksweise. Seine deutlichen Worte sparen nicht mit Kritik – auch an Eltern. Veranstalter, Stadt und Polizei k├Ânnen die Situation allein nicht bew├Ąltigen. Der ├╝berwiegende Teil der Jugendlichen kam von au├čerhalb.

Unsch├Âne Bilanz

Frank Hartsmannsgruber gibt einen droben ├ťberblick: 8 „provokante“ Urinierer wurden verwarnt, also solche, die gesehen werden wollten oder denen alles egal war. Mehrfach wurden Jugendlichen Zigaretten abgenommen und vor allem Alkohol. Zwei 15-J├Ąhrige, ein 16-J├Ąhriger und ein 17-J├Ąhriger waren „hochprozentig“ unterwegs. Irgendein Dummkopf entz├╝ndete Plastikgeschirr unter ein Bank. Auf der Eisenbahnbr├╝cke wurde einem Mann zwei Mal mit der Faust so heftig ins Gesicht geschlagen, dass ein Schneidezahn abgebrochen ist – der T├Ąter ist bislang unbekannt. L├Ąrmend-randalierende Jugendliche mussten zur Ordnung gerufen werden. Rund 100 Jugendliche hat die Polizei direkt angesprochen – ermahnt und aufgekl├Ąrt. Manche auch direkt die Spuren der Saufexzesse wegr├Ąumen lassen. Frank Hartmannsgruber bilanziert:

In der Vergangenheit habe ich immer wieder den Jugendlichen ein gutes Verhalten attestiert. Hier trifft das Gegenteil zu.

Im Innenhof der Dalberg-Grundschule traf die Polizei auf eine Gruppe von rund 50 Jugendlichen, „die sich mit harten Sachen ordentlich vorgew├Ąrmt haben“. Als die Polizei ankam, rannten viele weg, erst auf „deutliche Anordnungen“ hin, kamen ein paar zur├╝ck und haben aufger├Ąumt. Es gibt also wenigstens noch so viel Bewusstsein, dass das Verhalten nicht „normal“ ist und ├ärger droht.

Dieses Gesamtbild k├Ânnen wir auf Dauer so nicht ertragen.

Als sehr positiv bewerten B├╝rgmeister Ziegler und Revierleiter Hartmannsgruber den Verlauf der eigentlichen Veranstaltung. Aus Neckarhausen gab es keine einzige Beschwerde, die Beachparty lief sehr fr├Âhlich aber durch Security ├╝berwacht auch sehr geregelt ab. Fr├╝hzeitige Gespr├Ąche mit Anwohner auf beiden Seiten des Neckars haben gewirkt. B├╝rgermeister Ziegler sagt:

Wir wollen die Vielfalt haben und wollen die Stadt lebendig haben ÔÇô das ist in unserem Sinne. Das ist ein gute Ausstrahlung nach au├čen. Aber wir m├╝ssen auf die Gesamtvertr├Ąglichkeit achten. Ich bin dankbar, dass die Absprachen mit den 03-ern eingehalten wurden. Was abgestimmt worden ist, wurde so umgesetzt.

„Begleitumst├Ąnde bereiten Sorge“

Man m├╝sse zwischen Veranstaltung an sich und dem Gel├Ąnde au├čerhalb des eigentlichen Veranstaltungsorts trennen. Nicht der sportliche Verlauf und das Event an sich, sondern die „Begleitumst├Ąnde“ erf├╝llten den B├╝rgermeister mit „Sorge“.

Ebenfalls richtig „fuchsig“ zeigt er sich mit dem Parkverhalten der Eventbesucher.

Man stellt sich in die Gr├╝nfl├Ąchen, in die Feuerwehrzufahrten. Das Parkverhalten ist eine Katastrophe. Nur wenige nutzen die gut ausgeschilderten Parkm├Âglichkeiten.

"Unfreiwillig" aufger├Ąumte Reste des jugendlichen Saufens.

Es habe einige Abschleppma├čnahmen gegeben. „Wir machen das nicht gern als Gastgeber. Wir haben aber auch einen Anspruch, dass die G├Ąste sich ordentlich verhalten. Mit diesem Verhalten ├╝berfordert man uns und l├Ąuft Gefahr, diese Veranstaltungen kaputt zu machen.“

Im kommenden Jahr werde konsequent jeder aufgeschrieben, der falsch parkt. „Wir wollen kein Geld einnehmen – sondern wir m├╝ssen darauf achten, dass die Ordnung au├čerhalb der Festivit├Ąten erhalten bleibt.“ Wie frech manche sind, schildert Frank Hartmannsgruber: „Wenn Sie mit einem diskutieren m├╝ssen, der sich vor die Polizeiausfahrt stellt, dann zeigt das ungef├Ąhr, wie verantwortungslos viele unterwegs sind.“

Das Res├╝mee hei├čt also: Tolle Veranstaltung der Drachenbootsportler – aber leider viel ├ärger au├čenrum. Auch der Verein wird sich bei L├Âsungswegen mit einbringen m├╝ssen. Nicht das Event ist der Ausl├Âser f├╝r diese Zust├Ąnde – aber anl├Ą├člich des Events finden diese Zust├Ąnde statt. Die schwierige Aufgabe wird sein, das in den Griff zu bekommen. Der sinnlose Suff wirft sonst einen dunklen Schatten auf das Drachenbootfestival.

 

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Kurzfristige Pressekonferenz

„Vorkommnisse beim Drachenbootrennen“

Ladenburg, 16. Juli 2012. (red) B├╝rgermeister Rainer Ziegler und die Polizei haben kurzfristig f├╝r heute Nachmittag zu einer Pressekonferenz „wegen der Vorkommnisse w├Ąhrend des Drachenbootrennens“ eingeladen. Wir werden unmittelbar im Anschluss berichten.

Drachenbootrennen 2012

Falscher Dampfer gewinnt die Open-Klasse

Der Falsche Dampfer illuminiert den Wasserturm.

 

Ladenburg, 16. Juni 2012. (red) Es kann nur einen Sieger geben – in diesem Jahr holte sich das Team Falscher Dampfer die Troph├Ąe in der Open-Klassse. Schnellstes Team nach Zeit allerdings waren die Alptraumpaddler in der Mix-Klasse. Die Neckarschneggen dominierten bei den Frauen.

Das Ladenburger Drachenbootrennen stand 2012 im Zeichen der Welle. Heftiger Wind und B├Âen arbeiteten an den gefahrenen Zeiten mit, so dass sich die Streckenzeiten nur bedingt vergleichen lassen. Trotzdem steht fest, dass die Alptraumpaddler mit 53:50′ die schnellste gemessene Zeit eingefahren haben. Sie gewinnen vor den beiden CBG-Mannschaften in der Mix-Klasse.

Die Neckarschneggen holten sich bei den Frauen den Sieg und lie├čen die Flotten Bienen sowie die „Meeresfr├╝chtchen“ hinter sich.

Das Team Falscher Dampfer unter Capitano Freddy Eggers holte sich zum ersten Mal in den acht Jahren den Wanderpokal, nachdem die Mannschaft schon zwei Mal den zweiten Platz belegen konnte. Platz zwei belegten die Dragon Lifters und der lokale Konkurrent Ladeberger Sacktr├Ąger gab sich dem Dampfer fair geschlagen. Die beiden Mannschaften „battlen“ sich freundschaftlich-frotzelnd immer wieder gerne.

Der Falsche Dampfer illuminiert schon fast traditionell den Wasserturm mit seinem Emblem. Ger├╝chten zufolge wurde bis in die fr├╝hen Morgenstunden hinein der Sieg ausgiebig gefeiert. Und der Ehrgeiz ist klar: „Wir werden den Drachen verteidigen“, ist die Losung f├╝rs kommende Jahr.

So sehen Sieger aus - Team und Familienmitglieder vom Falschen Dampfer bejubeln den ersten Sieg.

 

Klasse Open 18 Teams mit je bis zu sechs Frauen:

1: Falscher Dampfer (56:37)
2.Dragon Liferts
3.Ladeberger Sacktr├Ąger

Klasse Mix 28 Teams mit je ├╝ber sechs Frauen:

1. Alptraumpaddler (53:50)
2. CBG
3. CBG All Stars

Klasse Frauen mit 9 Teams:

1. Neckarschneggen 1:02:48
2. Die flotten Bienen
3. Frutti di Mare

Viel Freude mit den Fotos:

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Drachenbootrennen 2012

Wellen, Wind und weniger Besucher zum Start

Widrige Bedingungen - starker Wind sorgte f├╝r einen welligen Neckar.

 

Ladenburg, 15. Juli 2012. (red) Das 8. Drachenbootrennen fand unter widrigen Bedingungen statt. Der Wind sorgte am Samstag f├╝r ordentlich Wellen auf dem Neckar und eher eine ungem├╝tliche Atmosph├Ąre. Die Mannschaften hielten tapfer durch – aber es waren deutlich weniger Zuschauer beim sportlichen Teil zugegen. Die Beachparty hingegen zog wieder viele Besucher an.

Von Hardy Prothmann

Klar – das Wetter war unfreundlich. Angesichts des Winds und des hohen Regenrisikos hatten eindeutig weniger Menschen Lust, sich am Neckar durchpusten zu lassen als in den vergangenen Jahren. Die Mannschaften hielten tapfer durch – ist ja schlie├člich ein Wassersport und nass wird man dabei allemal.

Lediglich im Bereich der „Trib├╝ne“ am Landessteeg waren Freunde und Familien zuhauf vertreten und bei einem Schauer r├╝ckte man unter dem Bootsanleger-Denkmal einfach ein bisschen zusammen.

Das Publikum war freundlich interessiert, die Party-Stimmung kam eher von den verschiedenen Gruppen, die sich in ihren Verkleidungen lautstartk pr├Ąsentierten. Es gab immer wieder „Voice-Battles“ zwischen den einzelnen Mannschaften, freundlich friedliches „Gefrotzel“.

Am Abend kamen mehr G├Ąste, vor allem j├╝ngere – obwohl die Wetteraussichten immer noch nicht gut standen. Daf├╝r stand die Beachparty auf dem Programm.

Die Frage ist, wie sich das Drachenbootrennen weiter entwickelt. Wenn es mehr und mehr Party wird, als ein breitensportliches Ereignis zu sein, wird es in der Zukunft sehr viel Druck geben. Schon in den vergangenen Jahren haben die Anwohner ├╝ber die L├Ąrmbel├Ąstigung geklagt. Dieses Jahr sollten neu ausgerichtete Boxen f├╝r weniger L├Ąrm sorgen. Man wird sehen, wie die Reaktionen von Uferbewohnern und von der Seite Edingen-Neckarhausens sein werden.

Mindestens problematisch ist die Entwicklung zum Sauffest f├╝r Jugendliche – bereits nach 21 Uhr war ein Gro├čteil der sehr vielen Jugendlichen nicht mehr n├╝chtern. Die Polizei war mit vierzehn zus├Ątzlichen Beamten im Einsatz und hatte gut zu tun.

Haufen von Flaschen, Glasscherben und sonstiger Dreck sind keine „sch├Âne“ Begleiterscheinung des Drachenbootrennens. Hier ist der Verein aufgerufen zu handeln, um den sportlichen Geist hoch zu halten und nicht das Image einer Saufparty zu verfestigen.

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Kost├╝mwettbewerb beim Drachenbootrennen 2012

Zwei Haasen holen sich den Drachen

S├╝├če Bommel, stramme L├Ąufe. Die Zwei Haasen machten das Rennen im Kost├╝mwettbewerb.

 

Ladenburg, 15. Juli 2012. (red) Lags an den Bommeln, an den langen Ohren, der guten Laune oder den feschen Beinen? An was auch immer – die „Zwei Haasen“ haben sich den Drachenpokal im Kost├╝mwettbewerb geholt. Vor den Rohrzwergen und den Dragon Flies – im sportlichen Wettkampf spielten alle drei Mannschaften keine Rolle, aus, dass man mitmachte.

Beim Spa├čteil des 8. Drachenbootrennens geht es um gute Laune, verr├╝ckte Kost├╝me und pfiffige Ideen. Die Mannschaften w├Ąhlen sich untereinander und wie so oft, sind die „verr├╝cktesten“ Mannschaften im sportlichen Teil doch eher „unauff├Ąllig“ irgendwo auf den hinteren Pl├Ątzen.

In Ladenburg gibt es mit dem Drachenbootrennen jedenfalls die sechste Jahreszeit – Fasching war gestern. Passend zum Wetter h├Ątten sicher Frosch- oder Regenwurmkost├╝me einen vorderen Platz machen k├Ânnen – so wurden es die „Zwei Haasen“. Die Bommeln waren aber auch zu s├╝├č.

Viel Freude mit den Fotos:
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Drachenbootrennen 2011 – eine Bilanz


Der Turm, das Wasser, das Zeichen - "Spa├č" hat mit Engagement, Kreativit├Ąt und Einf├╝hlungsverm├Âgen zu tun. Diese drei Worte werden die Zukunft des Ladenburger Drachenbootrennens bestimmen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Der gro├če Publikumserfolg aus dem vergangenen Jahr blieb aus – zu widrig waren die Wetterverh├Ąltnisse beim diesj├Ąhrigen Drachenbootrennen. Trotzdem bleibt f├╝r die Drachenbootabteilung des FV03 unterm Strich ein Erfolg ├╝brig. Das Event ist etabliert. Es gibt viele Sponsoren. Aber vielleicht ist genau das anders als fr├╝her und wird das Ereignis anders pr├Ągen, als viele aktuell denken.

Von Hardy Prothmann

F├╝r uns f├Ąngt das Drachenbootrennen im Jahr 2010 an. Seit Februar 2010 berichten wir aus Ladenburg – was davor war, haben wir nicht selbst erlebt.

Vergangenes Jahr war auch unserer Sicht ein tolles Ereignis. Das Wetter spielte (├╝berwiegend) mit, die Boote waren vom Ufer aus gut zu sehen, die Leute waren gut drauf. Alles sehr „chillig“. Auch, wenn es „nat├╝rlich“ Dikussionen um die Rennbedingungen gab.

Viele Diskussionen.

Die Diskussionen unter den Teams gehen um die Bahnen 1-3 und welche bevorteilt oder benachteilt ist. Wer wem „auf der Welle“ f├Ąhrt, ob das „erlaubt“ ist oder unfair und was sie Rennleitung damit zu tun hat. Es geht um die Zeiten und wer Favorit ist und wieso in diesem Jahr die Favoriten „Ladenburger Sacktr├Ągerschaft“ wieder nur „vierter“ wurde und der Vorjahreszweite „Falscher Dampfer“ nur achter und der Vorjahressieger „Havanna Boys“ nur f├╝nfzehnter. Und wieso die Zeiten vom Sonntag fehlen und die Zeiten vom Samstag eine ganz andere Sprache sprechen als das Ergebnis.

Und es wird ├╝ber „Fun“ oder „Firma“ diskutiert, dar├╝ber, ob gro├če Sponsoren besser gestellt werden, als reine „Freizeitteams“. Die „Sport“-Klasse wurde zwar offiziell abgeschafft, aber gibt es sie dennoch?

Erstaunlich ist, dass die Vorlauf-Sieger auf Platz vier und acht abrutschen. Dem starken Team der „Dragon Lifters“ ist der Sieg aus Sicht der anderen geg├Ânnt – von Platz f├╝nf auf eins, das k├Ânnen sie nachvollziehen.

Fehlende Transparenz.

Aber „RNV-Bus-ters“ von Platz 13 auf Platz 2 und „Altstadtapachen 2“ von Platz 21 auf Platz 3? Da fangen viele an zu zweifeln, ob „hier noch alles mit rechten Dingen zu geht“.

Die Rennleitung schafft keine Transparenz. Bei den Sonntagsl├Ąufen sind keine Zeiten ver├Âffentlicht worden. Kann es wirklich sein, dass die „Apachen 2“ samstags mit 1:48,18 fast zehn Sekunden langsamer sind als die „Sacktr├Ąger“ mit 1:38,48 und dann tags drauf an ihnen vorbeipaddeln?

Eigentlich ist das nicht wirklich wichtig. Es ist doch ein „Fun“-Event. Der Spa├č soll im Vordergrund stehen: „Aber so macht das keinen Spa├č“, sagt uns jemand, der sich ├Ąrgert.

Man kann das als „Sportler“-Debatte abtun. Die Drachenbootabteilung ist vermutlich aber gut beraten, wenn sie den „Ger├╝chten“ durch harte Fakten den „Drachenzahn“ zieht. Der Frust bei den ehrgeizigen Mannschaften ist zu sp├╝ren.

Dr├╝cker-Moderation.

Und auch auf die G├Ąste sollte man h├Âren, wenn man sich denn daf├╝r interessiert. Die „uner“min├╝tlichen Meldungen des „DJ“, wer alles so als „Sponsor“ dabei ist, haben viele G├Ąste genervt. Sie wollten gerne mehr ├╝ber den Sport und die Mannschaften wissen und nicht, „wem man alles danke“.

Menschen beobachten, reden, analysieren - bislang ist die Bilanz positiv.

Ganz sicher k├Ânnen sich die Zuschauer bei den Vereinsmitgliedern bedanken, die sehr emsig, teils aber auch gestresst im Einsatz waren. Der FV03 macht das besser als die LSV (Ballon-Festival). Die Versorgung wird ├╝ber Gastronomen abgewickelt statt ├╝ber „Grill- und Ausschank“-Kr├Ąfte des Vereins mit einem ├╝berkommenen „Bon“-System.

Man ├╝berl├Ąsst also den Profis diesen Teil des Events, was zu weniger Wartezeiten f├╝hrt und besserem Service. Die Preise sind nicht g├╝nstig, aber meist vern├╝nftig kalkuliert. Das kann man sich (noch) leisten.

„Vermeidbare ├ärgernisse“?

Obwohl der Verein f├╝r einen Toilettenwagen mehr gesorgt hat, reichte der nicht – das „Wildpinkeln“ war f├╝r viele Anwohner erneut ein ├ärgernis. Damit schafft man sich unn├Âtig „Gegner“. Zwar gab es wegen der Musik am Freitag- und Samstagabend nur wenige Beschwerden, aber „verpisste Mauern“ und G├Ąrten werden f├╝r Druck sorgen, wenn die „Druckentlastung“ nicht besser geregelt wird.

Die Drachenbootler w├Ąren auch gut beraten, wenn sie dem Druck der „Sponsoren“ auf „Marathonmeldungen“ nicht nachgeben w├╝rden. Viele G├Ąste hat das „genervt“. Auch die Sponsoren w├Ąren gut beraten, wenn sie das Event eine „Spa├č“-Veranstaltung sein lassen w├╝rden und nicht zur reinen „Sponsoren“-Show.

Riesenfreude bei den Flotten Bienen - Leistung und Spa├č stimmen.

Ein kluges und einf├╝hlsames Informationsmanagement ist hier gefragt – wenn sich die Moderation in Richtung „Dr├╝cker“-Werbung entwickelt, ist das sicher kontraproduktiv. F├╝r das Event und f├╝r den Verein. Schade, dass DJ Henninger nicht vor Ort war. Der Mann ist Profi, war aber „ausw├Ąrts“ besch├Ąftigt.

Trotz aller Diskussionen und „Ungereimtheiten“ – das Drachenbootfestival ist eine tolle Veranstaltung. Die Vereinsmitglieder k├Ânnen stolz darauf und vor allem auf sich sein, der B├╝rgermeister Rainer Ziegler ist es (auch als aktiver Teilnehmer) sowieso, die Sieger haben sich gefreut und den meisten hat es „Spa├č“ gemacht.

Trotz teils „miesem“ Wetter mit viel Wind am Samstag und viel Regen am Sonntag. Trotz einer Beach-Party, die zur Teenager-Party abzudriften droht – auch wenn, die Polizei insgesamt wenig „Vorkommnisse“ feststellen konnte. Der „Spirit“ der vergangenen Jahre war dieses Jahr nicht vorhanden.

Trotz vieler anderer Veranstaltungen hat sich das „Drachenbootrennen“ ganz gut geschlagen, wenn man auch weit entfernt von angeblichen 10.000+-Besucherzahlen fr├╝herer Zeiten weit entfernt war und mit der Zahl von rund 5.000 immer noch zufrieden sein kann.

Schnuller-Puller - ohne Diskussion klare Gewinner des Kost├╝mwettbewerbs. "Fun" statt "Firma".

Das Team des Anne-Frank-Kindergartens hat zum vierten Mal seit 2007 (so die Annalen, auf der Homepage der „R├Âmer Drachen“ ist diese Information nicht zu finden) den Kost├╝mwettbewerb gewonnen. Aber nicht nur den – so viel Spa├č und Freude w├╝rde vielen Teams gut anstehen.

Im Gegensatz dazu sind die „Firmen-Teams“ (von denen es viele gibt), langweilig bis unn├Âtig ernst.

Fun oder Vermarktung?

Wir haben das vergangenes Jahr schon „angemahnt“ und tun es wieder, auch wenn sich Gesch├Ąftsf├╝hrer und Marketingverantwortliche vermutlich uneinsichtig zeigen und es nie verstehen werden: Ob man den ersten oder den letzten Platz erreicht, ist vollkommen egal. Der erste Platz geh├Ârt den Siegern der Herzen. Sich den zu erobern ist eine positive Leistung – Sponsoring, das nervt, verschwendetes Geld. Das Mannschaften nat├╝rlich auch gewinnen wollen, ist selbstverst├Ąndlich, aber aus Sponsorsicht nur dann auch gut, wenn das Image positiv ist.

Aus unserer Sicht haben die Schnuller-Puller ohne jede „Zeit“-Diskussion, „Renn“-Debatten und sonstiges klar gewonnen. Sehr sympathisch waren „First Ladies“, die eine echte Konkurrenz waren.

Insgesamt waren die „Firmen“-unabh├Ąngigen Teams lustiger und kreativer und die besseren Promoter dieses „Fun“-Spektakels, obwohl sie nicht min├╝tlich als „Sponsoren“ durchgesagt wurden – was sie aber tats├Ąchlich sind.

Das Ladenburger Drachenbootrennen wird in den kommenden Jahren einen schweren Weg gehen. Man muss sich entscheiden, ob auch „Fun“ drin ist, wo „Fun“ draufsteht – oder ob es um Marketing und Einnahmen geht.

Wer Fun s├Ąht, sollte nicht Vermarktung ernten. Wer Vermarktung will, sollte klug ├╝berlegen, wie der Fun als „Magnet“ und „Motivation“ erhalten bleibt.

Anmerkung der Redaktion:
Die Leserinnen und Leser des Rheinneckarblogs finden alle Fotostrecken beim „Ladenburgblog.de“ – es lohnt sich. Versprochen.

Die Siegerlisten gibt es hier: Homepage R├Âmer Dragons

Sportlich: Sie finden bei uns gut 1.200 Fotos zum Drachenbootrennen


Regnet es? Da waren wohl ein paar auf dem Falschen Dampfer.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Das Ladenburger Drachenbootrennen ist eine Gro├čveranstaltung – eine Mischung aus Spa├č, Sport und „Sensation“. Wir dokumentieren das gerne, auch wenn es f├╝r eine kleine Redaktion ein echter Kraftakt ist.

Von Hardy Prothmann

1.200 Fotos vom diesj├Ąhrigen Event sind ein Wort. Damit d├╝rften wir weit und breit wie schon im vergangenen Jahr die umfangreichste fotografische Berichterstattung anbieten. ├ťbrigens: Insgesamt wurden ├╝ber 5.000 Fotos gemacht, die alle gesichtet und teils nachbearbeitet werden mussten.

Die Wettkampfbilder zeigen die explosive Kraft und das Timing, das es braucht, um die schnellen Boote ├╝bers Wasser zu jagen. Leider waren die Boote dieses Jahr wegen einer Sandbank und einer deshalb ge├Ąnderten Strecke weit in der Flussmitte.

Mit unseren Zoom-Objektiven kommen wir nah dran – aber um echte Details fotografisch festzuhalten, braucht man schon sehr gro├če und teure Objektive, die leicht ein paar tausend Euros kosten…

Sehr interessant finden wir die Portr├Ąts – die Mannschaftsmitglieder vor und nach einem Rennen. Die Freude, die Niedergeschlagenheit, der Teamgeist, das Miteinander – eben die Emotionen, die sich in den Gesichtern spiegeln.

Mit vier Fotografen haben wir das Drachenboot-Event intensiv begleitet und hoffen, dass Sie viel Freude an den Fotos haben. Wenn Sie Interesse an den Bildern haben, melden Sie sich gerne.

Ein wichtiger Hinweis: Privatpersonen d├╝rfen unsere Fotos gerne als Erinnung f├╝r sich herunterladen und diese auch mit Hinweis auf die Quelle weiterverwenden, beispielsweise in Facebook. Solange dies in einem „vern├╝nftigen“ Rahmen passiert, haben wir nichts dagegen. ├ťber einen Hinweis, wo die Bilder verwendet werden, freuen wir uns.

Wer Fotos ohne unser Wasserzeichen verwenden m├Âchte, Interesse an den Orignalen hat (f├╝r gro├čformatige Abz├╝ge beispielsweise), kann diese gegen Honorar erwerben. Wir k├╝mmern uns als Dienstleister auch gerne um alles. Sie k├Ânnen gerne ein unverbindliches Angebot einholen.

Und wer uns und unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchte, kann gerne „flattrn“, per Paypal eine Spende ├╝berweisen oder unsere Konto-Nummer erfragen: redaktion (at) ladenburgblog.de

Viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil II


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Die Dragon-Lifters gewinnen den Wanderpokal des Drachenbootrennens 2011.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.

Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
Und nun viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil I


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Hauptsache gute Laune.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unserer Facebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.

Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Robin Birr.


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Taktvoll.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unserer Facebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Robin Birr

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Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Tom Eisele. Teil II


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Finale im Regen - Freude ├╝ber den Sieg. Die Flotten Bienen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Tom Eisele

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Tom Eisele. Teil I


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Leider nur etwa die H├Ąlfte an G├Ąsten und Zuschauern im Vergleich zum vergangenen Jahr.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Tom Eisele

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage local4u. Teil II


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Freude nach der Leistung.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: local4u

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Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage local4u. Teil I


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Auf dem "Kriegspfad" oder dem Weg der Freundschaft?

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

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Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Robin Birr. Teil II


Wenn es ans "Rennen" geht, bleiben leicht verlierbare Utensilien an Land. In diesem Fall die "Aufstecker" der "Flotten Bienen".

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

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Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

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Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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