Montag, 10. Dezember 2018

Gro├če Fotostrecke: 234 Ladenburger Sportler und "Urgestein des Sports" Werner Rapp geehrt

„Engagiert Euch in den Vereinen!“

Ladenburg, 08. April 2014. (red/ld) 234 Sportler – so viele wie noch nie – ehrte B├╝rgermeister Rainer Ziegler am Freitag mit der Dr. Carl-Benz-Ehrennadel f├╝r ihre Leistungen im vergangenen Jahr. Diesmal fand die Sportlerehrung in der Lobdengauhalle statt, um alle mit ihren Familien auch unterzubringen, sagte er. [Weiterlesen…]

Sommertagszug bei strahlendem Sonnenschein

Strih, Strah, Stroh – der Sommertag ist do

Ladenburg, 31. M├Ąrz 2014. (red) Der Winter hatte gestern gar keine Chance. Bei strahlendem Sonnenschein und fr├╝hlingshaften Temperaturen begingen die Ladenburger am Sonntag, 30. M├Ąrz, ihren Sommertagszug und verabschiedeten sich von der (naja) kalten Jahreszeit. Der Winter wurde traditionell in Form eines Schneemannes auf der Festwiese verbrannt. [Weiterlesen…]

08. bis 14. Juli 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f├╝r den 08. bis 14. Juli 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men├╝ Nachbarschaft im Men├╝ ÔÇťTermineÔÇŁ. [Weiterlesen…]

Stadt will handeln

Angriff auf die Sauf-Parties

Bier, Wein, Schnaps - es wurde ordentlich gekippt rund ums Drachenboot-Festival. Die Stadt will dagegen vorgehen. Wie, ist noch unklar.

 

Ladenburg, 20. Juli 2012. (red) Hinter den Kulissen gibt es Bewegung – eine „gezwungene“. Die haltlosen Sauf-Parties auf Schulgel├Ąnde, Spielpl├Ątzen oder anderen Orten im Umfeld des Drachenboot-Festivals sollen k├╝nftig nicht mehr geduldet werden. Wie man die negative Entwicklung stoppen kann, ist unklar – dass die Entwicklung negativ ist, nicht.

Von Hardy Prothmann

Nach uns vorliegenden Informationen ist die Stadt, respektive B├╝rgermeister Rainer Ziegler, entschlossen zu handeln. Die Vorkommnisse rund um das Drachenbootfestival h├Ątten sich in den vergangenen Jahren zunehmend negativ entwickelt.

Strategien gegen das jugendliche Saufen

Die Stadt plant, das Netzwerk der in der Jugendarbeit Beteiligten „zusammenzurufen, um ├╝ber Strategien“ zu beraten. Stadt, Sozialp├Ądagogen, Jugendgemeinderat und Polizei sowie Schulen und Lehrer sollen hier gemeinsam „L├Âsungen entwickeln“.

Auf Anfrage ├Ąu├čert sich B├╝rgermeister Rainer Ziegler, dass „man das Thema nicht dramatisieren muss“. „Alkoholkonsum von Jugendlichen“ sei „pr├Ąsent“ – allerdings nicht in der „jetzt erlebten Dimension“.

Klar ist: Bei der Masse von Teilnehmern an den Sauf-Parties kamen viele von „au├čerhalb“. Uns liegen Informationen vor, nach denen auch viele Ladenburger Jugendliche, die teils engagierte Positionen innerhalb der Jugend einnehmen, ebenfalls beteiligt waren.

Klar ist auch, dass gerade diese „engagierten Personen“ ├╝berhaupt kein Interesse haben, erkannt zu werden – w├╝rde das doch ein „negatives Bild“ auf sie werfen.

Klar ist noch mehr, dass es eine Zeit der Besinnung im Schatten des besinnungslosen Besaufens geben muss.

Juristische Konsequenzen

Fest steht auch, dass wir im Zuge unserer Berichterstattung mit „juristischen Konsequenzen“ bedroht worden sind. Eltern (darunter ein vorgeblicher „Journalist“) und Sauf-Party-Teilnehmer haben uns zum L├Âschen von Fotos aufgefordert. Die Begr├╝ndung: Wir h├Ątten „Pers├Ânlichkeitsrechte“ verletzt.

Wir sind dem nachgekommen – nicht in Anerkennung des Vorwurfs -, sondern zur Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten und weil unser Anwalt gerade im Urlaub ist und wir nach dessen R├╝ckkehr die Fotos pr├╝fen lassen.

(Anm. d. Red.: Die Betroffenen werden von uns vor einer Ver├Âffentlichung informiert und k├Ânnen also zeitnah eine Unterlassung fordern. Eine „vorbeugende“ Unterlassungsforderung ist nicht „notwendig“ und wird nicht akzeptiert.)

Null Einsicht bei den „Ehrenwerten“

Erstaunlich ist, dass die Abmahner sich mit keinem Wort von der unhaltbaren Tatsache distanziert haben, dass die Beteiligten auf dem Gel├Ąnde einer Grundschule f├╝r Dreck und Scherben gesorgt und ihre Sauf-Utensilien zur├╝ckgelassen haben. Dass es keine Entschuldigung oder irgendeine ├äu├čerung von Bedauern gab, dass man der Stadt und dem Steuerzahler Kosten aufb├╝rdet und riskiert, dass sich kleine Kinder verletzen oder vielleicht aus einer der „limo-m├Ą├čig-aussehenden“ Alko-Pop-Flaschen ein Schl├╝cklein wagen. Das interessiert die Abmahner nicht im geringsten. Ihr Eigeninteresse steht vor dem aller anderen. Sie sind Ego-Assis.

Um eins klar zu stellen: Wir reden nicht ├╝ber „sozial-schwache“ Menschen am „Rande der Gesellschaft“, sondern von angeblich „vorbildlichen“ Ladenburger Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern, deren Eltern sich ebenso „vorbildlich“ engagieren und die angeblich selbst „vorbildliche“ Positionen innehaben. Wir reden also von „ehrenwerten“ Teilen der Ladenburger Gesellschaft. Wir reden von Personen, die ein Bild „vorgeben“ und gegen Bilder, die „aufgenommen“ wurden und der „Eigendarstellung“ widersprechen, mit Klage drohen.

Recht brechen – Recht fordern

Also von Leuten, die selbstverst├Ąndlich „Rechte einfordern“, nachdem sie oder deren Kinder Gesetze, Verordnungen oder einfach nur die „guten Sitten“ einfach missachtet und weggesoffen haben. Irgendeine Form von Schuldbewusstsein, Scham oder Verantwortungsgef├╝hl gibt es in eigener Sache nicht. Wer das dokumentiert oder danach fragt, wird mit „juristischen Schritten“ bedroht. Die Logik: Auf ├Âffentlichen Pl├Ątzen zu saufen und die Ordnung zu st├Âren ist O.K. – das ├Âffentlich zu dokumentieren ist eine „Pers├Ânlichkeitsrechtsverletzung“. Na, denn: Prost. Man „kennt“ also vermeintlich seine „Rechte“.

Haben Grundsch├╝ler ein Recht auf einen sauberen Hof ohne Scherben und sonstigen Dreck? Hat die ├ľffentlichkeit ein Recht, sich nicht durch Horden besoffener Jugendlicher verunsichert zu f├╝hlen?

Offensichtlich ist das gewissen „vorbildlichen“ Mitgliedern der Ladenburger Gesellschaft mehr als egal.

Zwickm├╝hle oder klarer „Zug“?

Die Drachenbootabteilung des FV 03 muss sich diesem Problem abseits aller „vorbildlichen“ Absurdit├Ąten stellen. Denn der Verein ist der Veranstalter des Events und in dessen Umfeld „passieren“ diese ├╝beraus unerfreulichen und f├╝r den Ruf Ladenburgs sch├Ądlichen „Ereignisse“.

Das hat sicher auch damit zu tun, dass das Drachenboot-Festival immer h├Ąrter auf den Event-Charakter als auf das sportliche Ereignis getrimmt worden ist. Ganz sicher ist der Verein gut beraten, hier „zur├╝ck zu paddeln“, um nicht in „unbefahrbares Wasser“ zu geraten.

Vorbild „R├Âmerman“

Ein Beispiel k├Ânnte man sich am R├Âmerman nehmen. Die nach Teilnehmern rund drei Mal gr├Â├čere Veranstaltung der LSV setzt auf das, was das Vereinsziel ist: Sport. Und zwar von der Jugend an ├╝ber Spitzensport bis hin zu Breitensport.

Dieses noch viel gr├Â├čere Mega-Event kommt seit Jahren ohne Skandale aus, r├╝hmt den Ruf der Sportstadt Ladenburg und ist eine durchweg positive Veranstaltung.

Auch hier gibt es eine „Finisher“-Party. Die ist immer gesittet und vollst├Ąndig unproblematisch. Es gibt keine „Begleit-Sauf-Parties“ und auch wenig Beschwerden ├╝ber „Verkehrs-Assis“.

Der R├Âmerman ist allerdings auch durchweg als vereinsorganisiertes Sport-Event geplant. F├╝r das Drachenboot-Festival muss man diesen Anspruch im Vergleich in Frage stellen.

Der Arbeitskreis in Sachen „Alkohol-Exzesse“ wird das mit ber├╝cksichtigen m├╝ssen und eins wird klar sein m├╝ssen: Eine Steigerung der aktuellen Entwicklung bedeutet das Aus f├╝rs Drachenboot-Festival.

Das w├Ąre zum Kotzen. Aber unausweichlich, wenn zuviel gesoffen wird.

Pers├Ânliche Note

Pers├Ânlich ist f├╝r mich klar: Wir sind alle keine Heiligen und sollten die Kirche im Dorf lassen. Jugendliche m├╝ssen sich ausprobieren und ihre Grenzen finden. Ein oder zwei „Bierchen“, mal mehr Wein als gut tut oder auch mal die Grenzen durch Schnapsgenuss kennenzulernen – wer von uns Erwachsenen hat da nicht aus „was zu erz├Ąhlen“?

Es geht aber um Respekt – vor sich selbst und vor anderen. Auf dem Schulhof einer Grundschule, auf Spielpl├Ątzen Scherben und Dreck zu hinterlassen, ist respektlos und unverantwortlich. Und ganz sicher nicht im Sinne von „Erfahrungen sammeln“ zu tolerieren.

Schon gar nicht, wenn 14- und 15-j├Ąhrige Kinder buchst├Ąblich auf der Strecke bleiben und besinnungslos besoffen „eingesammelt“ werden m├╝ssen.

Dann h├Ârt der „Spa├č“ ganz einfach auf.

Die Vertreter der „ehrenwerten“ Gesellschaft haben wir diesmal nicht benannt – nach dem Motto: „Einen Fehlgriff hat jeder frei“.

F├╝r die Zukunft ist klar, dass sich die Exzesse nicht mehr wiederholen d├╝rfen, weil sonst viele Menschen aufgrund der Dummheit von wenigen – und seien sie noch so „ehrenwert“ –┬á Schaden nehmen.

 

 

 

 

 

+++ Gerhard Kleinb├Âck will Gemeinderatsmandat niederlegen +++ ├ärger wegen „Drachenboot-Partys“


Guten Tag!

Ladenburg, 20. Juli 2011. (red) In der heutigen Gemeinderatssitzung gab Stadtrat Gerhard Kleinb├Âck (SPD) bekannt, dass er sein Gemeinderatsmandat niederlege. B├╝rgermeister Rainer Ziegler gab bekannt, dass ihm diesbez├╝glich vom vergangenen Samstag, 15. Juli 2011, ein Schreiben von Kleinb├Âck vorliege. +++ Wegen des L├Ąrms der Drachenboot-Partys gibt es ├ärger – ein runder Tisch soll Abhilfe schaffen.

In einer Sondersitzung des Gemeinderates am kommenden Mittwoch, 27. Juli 2011, werde dar├╝ber und ├╝ber die Nachfolge beraten, erkl├Ąrte B├╝rgermeister Rainer Ziegler.

Unter dem Tagesordnungspunkt Anfragen, las Stadtrat Sascha Barembruch (SPD) aus einem Email-Verkehr mit Bekannten aus Neckarhausen vor, die sich ├╝ber die Partys am Neckar im Zusammenhang mit dem Drachenbootrennen aufs Heftigste beschwerten: Die Lautsprecher seien in Richtung Neckar und damit auf Neckarhausen gerichtet und somit von Ladenburg abgedreht aufgestellt gewesen, und die L├Ąrmbel├Ąstigung sei damit“unertr├Ąglich“ geworden..

B├╝rgermeister Ziegler (SPD) zeigte sich informiert und k├╝ndigte an, dass man sich gemeinsam mit dem B├╝rgermeister aus Edingen-Neckarhausen, Roland Marsch (SPD), den betroffenen Anwohnern aus Neckarhausen sowie den Veranstaltern des Drachenbootrennens nach der Sommerpause an einem runden Tisch zusammensetzen werde.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das ladenburgblog

Ladenburger Sportler siegreich bei der Deutschen Drachenboot Meisterschaft


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Der Drachenbootsport wird immer beliebter - Ladenburger R├Âmer-Dragons in Bad Waldsee erfolgreich. Archivbild vom diesj├Ąhrigen Drachenbootrennen in Ladenburg.

Guten Tag!

Ladenburg/Bald Waldsee, 19. Juli 2011. (red/pm) In Bad Waldsee fanden am vergangenen Wochenende die 21. Deutschen Meisterschaften des Deutschen Drachenboot Verbands statt. Ladenburger Drachenbootler konnten im Team mit Heilbronner Sportlern sieben Deutsche Meistertitel, drei Vizemeistertitel und zwei 3. Pl├Ątze erringen.

Von Ecki Mayer

14 Ladenburger Drachenbootpaddler traten in Kooperation mit Union B├Âckingen als ÔÇ×Neckardrachen HeilbronnÔÇť an. In den Drachenboot- Leistungsklassen Premium, Senioren und Grand Dragons, wurden in verschieden Altersklassen und Bootsbesetzungen die Renndistanzen ├╝ber 200m, 500m und 2000m gefahren.

F├╝r die R├Âmer-Dragons waren Sandra Bauer, Anke Graeff-Krause, Caroline Kurzbach, Martina Pfister, Susanne Streib, Peter Anke, Uwe Bayer, Helmut B├╝hler, G├Âtz Chalkidis-Seidel, Uwe Kautz, Norbert Messerschmitt, Uwe M├╝ller, Thorsten Stoll und Willi St├Âckbauer am Start. Au├čerdem stellte Ladenburg f├╝r die Deutschen Meisterschaften drei Drachenboote zur Verf├╝gung : Smaug, Ladon und Fody`s Fly.

Wer Lust hat, kann sich selbst mal beim Drachenboot-Paddeln versuchen. Mit dem Fun-Training ÔÇ×happy- hourÔÇť bietet die Drachenbootabteilung seit letzter Woche eine neue Trainingsangebot an. In entspannter Atmosph├Ąre werden die Grundlagen des Drachenbootsports und der Paddeltechnik erabeitet und erlernt. Vorkentnisse sind keine erforderlich!

Leichte Sportkleidung ist mitzubringen. Das Training findet jeden Freitag statt. Treffpunkt ist um 18:45 an der Bootshalle am R├Âmerstadion. Das Training dauert rund 45 Minuten und wird anschlie├čend mit einem kleinen „Prosecco- Workout“ beendet.

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Anmerkung der Redaktion: Ecki Mayer ist Pressewart der Drachenbootabteilung im FV03 Ladenburg.

Drachenbootrennen 2011 – eine Bilanz


Der Turm, das Wasser, das Zeichen - "Spa├č" hat mit Engagement, Kreativit├Ąt und Einf├╝hlungsverm├Âgen zu tun. Diese drei Worte werden die Zukunft des Ladenburger Drachenbootrennens bestimmen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Der gro├če Publikumserfolg aus dem vergangenen Jahr blieb aus – zu widrig waren die Wetterverh├Ąltnisse beim diesj├Ąhrigen Drachenbootrennen. Trotzdem bleibt f├╝r die Drachenbootabteilung des FV03 unterm Strich ein Erfolg ├╝brig. Das Event ist etabliert. Es gibt viele Sponsoren. Aber vielleicht ist genau das anders als fr├╝her und wird das Ereignis anders pr├Ągen, als viele aktuell denken.

Von Hardy Prothmann

F├╝r uns f├Ąngt das Drachenbootrennen im Jahr 2010 an. Seit Februar 2010 berichten wir aus Ladenburg – was davor war, haben wir nicht selbst erlebt.

Vergangenes Jahr war auch unserer Sicht ein tolles Ereignis. Das Wetter spielte (├╝berwiegend) mit, die Boote waren vom Ufer aus gut zu sehen, die Leute waren gut drauf. Alles sehr „chillig“. Auch, wenn es „nat├╝rlich“ Dikussionen um die Rennbedingungen gab.

Viele Diskussionen.

Die Diskussionen unter den Teams gehen um die Bahnen 1-3 und welche bevorteilt oder benachteilt ist. Wer wem „auf der Welle“ f├Ąhrt, ob das „erlaubt“ ist oder unfair und was sie Rennleitung damit zu tun hat. Es geht um die Zeiten und wer Favorit ist und wieso in diesem Jahr die Favoriten „Ladenburger Sacktr├Ągerschaft“ wieder nur „vierter“ wurde und der Vorjahreszweite „Falscher Dampfer“ nur achter und der Vorjahressieger „Havanna Boys“ nur f├╝nfzehnter. Und wieso die Zeiten vom Sonntag fehlen und die Zeiten vom Samstag eine ganz andere Sprache sprechen als das Ergebnis.

Und es wird ├╝ber „Fun“ oder „Firma“ diskutiert, dar├╝ber, ob gro├če Sponsoren besser gestellt werden, als reine „Freizeitteams“. Die „Sport“-Klasse wurde zwar offiziell abgeschafft, aber gibt es sie dennoch?

Erstaunlich ist, dass die Vorlauf-Sieger auf Platz vier und acht abrutschen. Dem starken Team der „Dragon Lifters“ ist der Sieg aus Sicht der anderen geg├Ânnt – von Platz f├╝nf auf eins, das k├Ânnen sie nachvollziehen.

Fehlende Transparenz.

Aber „RNV-Bus-ters“ von Platz 13 auf Platz 2 und „Altstadtapachen 2“ von Platz 21 auf Platz 3? Da fangen viele an zu zweifeln, ob „hier noch alles mit rechten Dingen zu geht“.

Die Rennleitung schafft keine Transparenz. Bei den Sonntagsl├Ąufen sind keine Zeiten ver├Âffentlicht worden. Kann es wirklich sein, dass die „Apachen 2“ samstags mit 1:48,18 fast zehn Sekunden langsamer sind als die „Sacktr├Ąger“ mit 1:38,48 und dann tags drauf an ihnen vorbeipaddeln?

Eigentlich ist das nicht wirklich wichtig. Es ist doch ein „Fun“-Event. Der Spa├č soll im Vordergrund stehen: „Aber so macht das keinen Spa├č“, sagt uns jemand, der sich ├Ąrgert.

Man kann das als „Sportler“-Debatte abtun. Die Drachenbootabteilung ist vermutlich aber gut beraten, wenn sie den „Ger├╝chten“ durch harte Fakten den „Drachenzahn“ zieht. Der Frust bei den ehrgeizigen Mannschaften ist zu sp├╝ren.

Dr├╝cker-Moderation.

Und auch auf die G├Ąste sollte man h├Âren, wenn man sich denn daf├╝r interessiert. Die „uner“min├╝tlichen Meldungen des „DJ“, wer alles so als „Sponsor“ dabei ist, haben viele G├Ąste genervt. Sie wollten gerne mehr ├╝ber den Sport und die Mannschaften wissen und nicht, „wem man alles danke“.

Menschen beobachten, reden, analysieren - bislang ist die Bilanz positiv.

Ganz sicher k├Ânnen sich die Zuschauer bei den Vereinsmitgliedern bedanken, die sehr emsig, teils aber auch gestresst im Einsatz waren. Der FV03 macht das besser als die LSV (Ballon-Festival). Die Versorgung wird ├╝ber Gastronomen abgewickelt statt ├╝ber „Grill- und Ausschank“-Kr├Ąfte des Vereins mit einem ├╝berkommenen „Bon“-System.

Man ├╝berl├Ąsst also den Profis diesen Teil des Events, was zu weniger Wartezeiten f├╝hrt und besserem Service. Die Preise sind nicht g├╝nstig, aber meist vern├╝nftig kalkuliert. Das kann man sich (noch) leisten.

„Vermeidbare ├ärgernisse“?

Obwohl der Verein f├╝r einen Toilettenwagen mehr gesorgt hat, reichte der nicht – das „Wildpinkeln“ war f├╝r viele Anwohner erneut ein ├ärgernis. Damit schafft man sich unn├Âtig „Gegner“. Zwar gab es wegen der Musik am Freitag- und Samstagabend nur wenige Beschwerden, aber „verpisste Mauern“ und G├Ąrten werden f├╝r Druck sorgen, wenn die „Druckentlastung“ nicht besser geregelt wird.

Die Drachenbootler w├Ąren auch gut beraten, wenn sie dem Druck der „Sponsoren“ auf „Marathonmeldungen“ nicht nachgeben w├╝rden. Viele G├Ąste hat das „genervt“. Auch die Sponsoren w├Ąren gut beraten, wenn sie das Event eine „Spa├č“-Veranstaltung sein lassen w├╝rden und nicht zur reinen „Sponsoren“-Show.

Riesenfreude bei den Flotten Bienen - Leistung und Spa├č stimmen.

Ein kluges und einf├╝hlsames Informationsmanagement ist hier gefragt – wenn sich die Moderation in Richtung „Dr├╝cker“-Werbung entwickelt, ist das sicher kontraproduktiv. F├╝r das Event und f├╝r den Verein. Schade, dass DJ Henninger nicht vor Ort war. Der Mann ist Profi, war aber „ausw├Ąrts“ besch├Ąftigt.

Trotz aller Diskussionen und „Ungereimtheiten“ – das Drachenbootfestival ist eine tolle Veranstaltung. Die Vereinsmitglieder k├Ânnen stolz darauf und vor allem auf sich sein, der B├╝rgermeister Rainer Ziegler ist es (auch als aktiver Teilnehmer) sowieso, die Sieger haben sich gefreut und den meisten hat es „Spa├č“ gemacht.

Trotz teils „miesem“ Wetter mit viel Wind am Samstag und viel Regen am Sonntag. Trotz einer Beach-Party, die zur Teenager-Party abzudriften droht – auch wenn, die Polizei insgesamt wenig „Vorkommnisse“ feststellen konnte. Der „Spirit“ der vergangenen Jahre war dieses Jahr nicht vorhanden.

Trotz vieler anderer Veranstaltungen hat sich das „Drachenbootrennen“ ganz gut geschlagen, wenn man auch weit entfernt von angeblichen 10.000+-Besucherzahlen fr├╝herer Zeiten weit entfernt war und mit der Zahl von rund 5.000 immer noch zufrieden sein kann.

Schnuller-Puller - ohne Diskussion klare Gewinner des Kost├╝mwettbewerbs. "Fun" statt "Firma".

Das Team des Anne-Frank-Kindergartens hat zum vierten Mal seit 2007 (so die Annalen, auf der Homepage der „R├Âmer Drachen“ ist diese Information nicht zu finden) den Kost├╝mwettbewerb gewonnen. Aber nicht nur den – so viel Spa├č und Freude w├╝rde vielen Teams gut anstehen.

Im Gegensatz dazu sind die „Firmen-Teams“ (von denen es viele gibt), langweilig bis unn├Âtig ernst.

Fun oder Vermarktung?

Wir haben das vergangenes Jahr schon „angemahnt“ und tun es wieder, auch wenn sich Gesch├Ąftsf├╝hrer und Marketingverantwortliche vermutlich uneinsichtig zeigen und es nie verstehen werden: Ob man den ersten oder den letzten Platz erreicht, ist vollkommen egal. Der erste Platz geh├Ârt den Siegern der Herzen. Sich den zu erobern ist eine positive Leistung – Sponsoring, das nervt, verschwendetes Geld. Das Mannschaften nat├╝rlich auch gewinnen wollen, ist selbstverst├Ąndlich, aber aus Sponsorsicht nur dann auch gut, wenn das Image positiv ist.

Aus unserer Sicht haben die Schnuller-Puller ohne jede „Zeit“-Diskussion, „Renn“-Debatten und sonstiges klar gewonnen. Sehr sympathisch waren „First Ladies“, die eine echte Konkurrenz waren.

Insgesamt waren die „Firmen“-unabh├Ąngigen Teams lustiger und kreativer und die besseren Promoter dieses „Fun“-Spektakels, obwohl sie nicht min├╝tlich als „Sponsoren“ durchgesagt wurden – was sie aber tats├Ąchlich sind.

Das Ladenburger Drachenbootrennen wird in den kommenden Jahren einen schweren Weg gehen. Man muss sich entscheiden, ob auch „Fun“ drin ist, wo „Fun“ draufsteht – oder ob es um Marketing und Einnahmen geht.

Wer Fun s├Ąht, sollte nicht Vermarktung ernten. Wer Vermarktung will, sollte klug ├╝berlegen, wie der Fun als „Magnet“ und „Motivation“ erhalten bleibt.

Anmerkung der Redaktion:
Die Leserinnen und Leser des Rheinneckarblogs finden alle Fotostrecken beim „Ladenburgblog.de“ – es lohnt sich. Versprochen.

Die Siegerlisten gibt es hier: Homepage R├Âmer Dragons

Sportlich: Sie finden bei uns gut 1.200 Fotos zum Drachenbootrennen


Regnet es? Da waren wohl ein paar auf dem Falschen Dampfer.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Das Ladenburger Drachenbootrennen ist eine Gro├čveranstaltung – eine Mischung aus Spa├č, Sport und „Sensation“. Wir dokumentieren das gerne, auch wenn es f├╝r eine kleine Redaktion ein echter Kraftakt ist.

Von Hardy Prothmann

1.200 Fotos vom diesj├Ąhrigen Event sind ein Wort. Damit d├╝rften wir weit und breit wie schon im vergangenen Jahr die umfangreichste fotografische Berichterstattung anbieten. ├ťbrigens: Insgesamt wurden ├╝ber 5.000 Fotos gemacht, die alle gesichtet und teils nachbearbeitet werden mussten.

Die Wettkampfbilder zeigen die explosive Kraft und das Timing, das es braucht, um die schnellen Boote ├╝bers Wasser zu jagen. Leider waren die Boote dieses Jahr wegen einer Sandbank und einer deshalb ge├Ąnderten Strecke weit in der Flussmitte.

Mit unseren Zoom-Objektiven kommen wir nah dran – aber um echte Details fotografisch festzuhalten, braucht man schon sehr gro├če und teure Objektive, die leicht ein paar tausend Euros kosten…

Sehr interessant finden wir die Portr├Ąts – die Mannschaftsmitglieder vor und nach einem Rennen. Die Freude, die Niedergeschlagenheit, der Teamgeist, das Miteinander – eben die Emotionen, die sich in den Gesichtern spiegeln.

Mit vier Fotografen haben wir das Drachenboot-Event intensiv begleitet und hoffen, dass Sie viel Freude an den Fotos haben. Wenn Sie Interesse an den Bildern haben, melden Sie sich gerne.

Ein wichtiger Hinweis: Privatpersonen d├╝rfen unsere Fotos gerne als Erinnung f├╝r sich herunterladen und diese auch mit Hinweis auf die Quelle weiterverwenden, beispielsweise in Facebook. Solange dies in einem „vern├╝nftigen“ Rahmen passiert, haben wir nichts dagegen. ├ťber einen Hinweis, wo die Bilder verwendet werden, freuen wir uns.

Wer Fotos ohne unser Wasserzeichen verwenden m├Âchte, Interesse an den Orignalen hat (f├╝r gro├čformatige Abz├╝ge beispielsweise), kann diese gegen Honorar erwerben. Wir k├╝mmern uns als Dienstleister auch gerne um alles. Sie k├Ânnen gerne ein unverbindliches Angebot einholen.

Und wer uns und unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchte, kann gerne „flattrn“, per Paypal eine Spende ├╝berweisen oder unsere Konto-Nummer erfragen: redaktion (at) ladenburgblog.de

Viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil II


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Die Dragon-Lifters gewinnen den Wanderpokal des Drachenbootrennens 2011.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.

Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
Und nun viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil I


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Hauptsache gute Laune.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unserer Facebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Robin Birr.


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Taktvoll.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unserer Facebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Robin Birr

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.

Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
Und nun viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

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Viel Freude mit den Fotos ­čÖé
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Tom Eisele. Teil II


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Finale im Regen - Freude ├╝ber den Sieg. Die Flotten Bienen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Tom Eisele

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.

Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage von Tom Eisele. Teil I


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Leider nur etwa die H├Ąlfte an G├Ąsten und Zuschauern im Vergleich zum vergangenen Jahr.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Tom Eisele

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

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Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage local4u. Teil II


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Freude nach der Leistung.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: local4u

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Sonntag. Reportage local4u. Teil I


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Auf dem "Kriegspfad" oder dem Weg der Freundschaft?

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: local4u

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Robin Birr. Teil II


Wenn es ans "Rennen" geht, bleiben leicht verlierbare Utensilien an Land. In diesem Fall die "Aufstecker" der "Flotten Bienen".

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Robin Birr

Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Robin Birr. Teil I


Das Drachenbootevent ist ein Fun-Sport - da k├Ânnen Altstadt-Apatchen nicht fehlen.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 12. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

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Hinweis der Redaktion:
Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil II


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Die Ladenburger Neckarschnecken.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 11. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

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Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąhlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąhlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
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Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011. Samstag. Reportage von Hardy Prothmann. Teil I


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Mixed - 2. Sieger- Paddler vom CBG.

Ladenburg/Rhein-Neckar, 11. Juli 2011. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unsererFacebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: Hardy Prothmann

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Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

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Reportage von local4u - Teil II

Fotostrecke: Drachenbootrennen 2011 – Samstag


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Eins, zwei, drei, vier…!

Ladenburg/Rhein-Neckar, 11. Juli 2011. Aktualisiert. (red) Wir waren mit vier Fotografen im Einsatz, um m├Âglichst viele, unterschiedliche „Blicke“ auf das Drachenbootrennen 2011 zu erhalten. Und das Ereignis f├╝r die ├ľffentlichkeit zu dokumentieren. Eine erste ├ťbersicht hatten wir am Wochenende schon auf unserer Facebook-Seite hochgeladen. Jetzt folgen die Fotostrecken. Es sind tolle Reportage-Fotos darunter, die das Flair und den Sportsgeist beim Drachenbootrennen wiedergeben.

Alle Fotos: local4u

Hinweis der Redaktion: Der „Auftrag“ unserer freiberuflichen Fotografen ist die journalistische Dokumentation von Ereignissen der Gegenwart. Unsere im redaktionellen Teil ver├Âffentlichten Fotos sind eine journalistische Leistung und keine „Auftragsproduktion“.

Unser redaktionelles Angebot ist f├╝r Sie kostenfrei – f├╝r uns aber nicht kostenlos. Wir bieten professionellen, verl├Ąsslichen Journalismus und haben zum einen Kosten f├╝r die Technik zu tragen und zum anderen nat├╝rlich f├╝r die redaktionelle Arbeit und die Leistungen unserer engagierten Mitarbeiter.

Wir stellen uns dem freiheitlichen Wettbewerb – nicht ├╝ber teure Abo-Geb├╝hren f├╝r langweilige Tageszeitungen oder Zwangsgeb├╝hren wie bei ARD und ZDF. Wir bel├Ąstigen niemanden mit Briefkastenwerbung und „Stopf“-Zeitungen, sondern wir bieten unsere Leistung unaufdringlich an. Wenn Sie unser Angebot aufsuchen, wenn es Ihnen gef├Ąllt, nehmen Sie es freiwillig an und das ist erstmal gut so.

Tats├Ąchlich m├╝ssen wir unsere Kosten finanzieren und freuen uns aber ├╝ber eine Anerkennung von Ihrer Seite. Wenn Sie als Leserin oder Leser unsere Arbeit unterst├╝tzen m├Âchten, haben Sie dazu mehrere M├Âglichkeiten.

Sie k├Ânnen uns „flattrn“ – den Link finden Sie auf der Homepage links und in jedem Artikel. „Flattr“ ist ein Dienst f├╝r „Micropayment“, der ├Ąhnlich wie eine Geldkarte funktioniert. Sie melden sich kostenlos an, ├╝berweisen einen Betrag Ihrer Wahl und w├Ąhlen, wie viel Geld Sie monatlich „flattrn“ wollen. Beispiel: Sie ├╝berweisen 30 Euro und legen 5 Euro als Monatsbetrag fest. Dann k├Ânnen Sie sechs Monate lang flattrn. Ob und wann Sie das Konto wieder auff├╝llen, entscheiden Sie. Flattrn Sie zehn Artikel, erh├Ąlt jeder Artikel 50 Cent. Flattrn Sie 100, erh├Ąlt jeder 5 Cent. Flattr ist ein Dienst, um „kostenfreie“ Angebote, die gefallen, zu unterst├╝tzen.

Oder Sie ├╝berweisen uns eine Spende Ihrer Wahl ├╝ber den renommierten Dienst Paypal. Hier k├Ânnen Sie kostenlos ein Konto er├Âffnen und beispielsweise auch sicher bei ebay oder anderen Diensten einkaufen.


Wir werden Ihnen in K├╝rze weitere Dienste anbieten. Ohne Abo. Ohne Verpflichtung. Vollkommen transparent. Beispielsweise k├Ânnen Sie T-Shirts mit unseren exklusiven Fotos bedrucken lassen. Wir bieten an – Sie w├Ąhlen aus.
Sie k├Ânnen unser Fototeam auch buchen – zu wirklich fairen Preisen. Ob privat oder gesch├Ąftlich. Entscheidung ist f├╝r uns eine ├╝berzeugende Leistung.
Und nun viel Freude mit den Fotos! ­čÖé

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