Montag, 20. November 2017

Großes JubilĂ€umskonzert „Rhythm of Life“ am 9. November in der Lobdengauhalle

170 Jahre Liederkranz

liederkranz

 

Ladenburg, 03. November 2013. (Anzeige) „Der Rhythmus des Lebens“ – das Leben ist geprĂ€gt von Rhythmen, wie den Rhythmen der Musik. Musik verbindet, und das ĂŒber Jahrhunderte hinweg. Der Liederkranz Ladenburg feiert in diesem Jahr sein 170-JĂ€hriges VereinsjubilĂ€um und nimmt dies zum Anlass, um mit der Öffentlichkeit das große Ereignis zu zelebrieren. [Weiterlesen…]

Polizei erwischt Ladenburger beim Joint-Drehen

Nicht schnell und nicht unauffĂ€llig genug…

Ladenburg, 17. Juni 2013. (red/pol) Nicht schnell und nicht unauffĂ€llig genug agierte in der Nacht zum Montag ein 20-jĂ€hriger Mann in der Ladenburger Altstadt, als er sich einen Joint drehen wollte. [Weiterlesen…]

Mit 0,66 Promille unterwegs

Betrunken Auto gefahren

Ladenburg, 17. Juni 2013. (red/pol)Gegen 18:40 Uhr kontrollierte die Polizei in der Wallstadter Straße einen 61-jĂ€hrigen Autofahrer, der angetrunken war. Es folgt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. [Weiterlesen…]

Die Polizeidirektion Heidelberg nutzt die Social Media jetzt dauerhaft

„Facebook ersetzt keinen Notruf“

Bild: Facebookseite der Polizeidirektion Heidelberg

Bild: Facebookseite der Polizeidirektion Heidelberg

 

Heidelberg/Rhein-Neckar, 10. Mai 2013. (red/ld) Die Facebook-Seite der Polizeidirektion Heidelberg hat sich bewĂ€hrt. Seit Montag betreut die Pressestelle den Social Media-Auftritt dauerhaft. Im Februar war die Seite gestartet worden, um besondere PolizeieinsĂ€tze wie Fußballspiele oder Abschlussfeiern von SchĂŒlern zu begleiten. Die Beamten wollen Facebook ab sofort zur Vorbeugung gegen Straftaten und zur Zeugensuche nutzen. Den Notruf 110 oder die persönliche Anzeigenerstattung ersetzt die Seite aber nicht. [Weiterlesen…]

Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung

Streit im Straßenverkehr endet mit Anzeige

Ladenburg, 14. Februar 2013. (red/pol) Zu einem Streit zwischen zwei Pkw-Lenkern kam es am Mittwochabend in Ladenburg. Kurz nach 19:00 Uhr hielt in der Neugasse ein 65-jÀhriger Senior, um seine beiden Enkel zuhause abzusetzen.

Information des PolizeiprÀsidiums Mannheim:

„Ein entgegenkommender Smart konnte aufgrund fehlender Fahrbahnbreite seine Fahrt nicht fortsetzen und musste anhalten. HierĂŒber gerieten die Insassen des Kleinwagens derart in Rage, dass der Beifahrer ausstieg, den Senior mit ĂŒbelsten AusdrĂŒcken aus der Gossensprache beleidigte, ihn körperlich anging und im Weggehen gegen dessen Auto trat. [Weiterlesen…]

MĂ€nnerchor des GV Liederkranz sucht neue SĂ€nger

SĂ€nger gesucht!

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Ladenburg/Ilvesheim/Heddesheim/Schriesheim/Edingen-Neckarhausen, 30. Mai 2012. (pr) Der Liederkranz Ladenburg sucht VerstĂ€rkung fĂŒr seinen MĂ€nnerchor. Mit neuen SĂ€ngern soll der bereits beim erfolgreichen Konzert am 13. Mai diesen Jahres im Glashaus in Ladenburg eingeschlagene Weg fortgesetzt werden. Ziel ist es, das aktuelle Repertoire weiter auszubauen und mit Rock- und Pop-Klassikern von Neil Diamond (Sweet Caroline) oder Queen (We will rock you) und aktuellen Hits, aber auch moderner deutscher Literatur wie beispielsweise Roger Cicero, abzurunden.

Information des Liederkranz Ladenburg:

„PrĂ€sentiert werden sollen die mit den NeusĂ€ngern einstudierten StĂŒcke erstmals im Herbst 2012 in Ladenburg, sowie das komplette Programm in einem großen Konzert im Herbst 2013 gemeinsam mit dem Frauenchor „FrauenTerz“, dem Jugendchor „between“ und dem Kinderchor anlĂ€sslich des 170-jĂ€hrigen Bestehens des Liederkranz Ladenburg.

Wir bieten unseren SĂ€ngern außerdem ein attraktives Veranstaltungsprogramm wie ein jĂ€hrliches Grillfest oder einen Tagesausflug, sowie Veranstaltungen im Kaiserkeller. Alle interessierten Hobby-SĂ€nger sind herzlich eingeladen zur Schnuppersingstunde am Donnerstag, 14. Juni 2012 um 19.30 Uhr im historischen Kaiserkeller in Ladenburg (Eingang: Treppenabgang in der GrĂŒnanlage zwischen Lobdengaumuseum und Dalbergschule am Bischofshof).

Weitere Informationen und AuskĂŒnfte am 2. Juni 2012 an unserem Infostand vor dem Edeka Aktiv Markt Keller in der Wallstadter Straße 53 in Ladenburg oder unter unserer E-Mailadresse info@liederkranz-ladenburg.de

Warum Spenden und Sponsoring Transparenz brauchen

Geprothmannt: UneigennĂŒtzige WohltĂ€tigkeit? Von wegen! Spenden und Sponsoring sind Werbung

100 Euro sind viel Geld - manche zahlen das aber aus der "Porto-Kasse" und machen daraus ein Vielfaches an "Image"-Gewinn. Quelle: 100-Euro-Schein

Rhein-Neckar, 12. Dezember 2011. (red) Zur Zeit jagt eine SpendenĂŒbergabe die nĂ€chste – so wie vergangenes Jahr auch und nĂ€chstes Jahr wieder. Besonders in der Vorweihnachtszeit laden viele Firmen und Gemeinden ein, ĂŒber mildtĂ€tige Spenden fĂŒr den guten Zweck zu „berichten“. Klares Ziel dieser Aktionen: Die Spender und Sponsoren wollen sich damit ein gutes Image verschaffen – dabei ist das nichts anderes als Werbung.

Von Hardy Prothmann

Die Redaktion fĂŒr die Lokalblogs in Nordbaden hat eine strikte Regel: Wir berichten nicht ĂŒber Spenden, egal wie großzĂŒgig diese sind. Denn hinter fast jeder Spende steckt immer ein „KalkĂŒl“, ein Hintergedanke und der ist nicht „mildtĂ€tig“, sondern egoistisch: Die spendende Firma oder Institution will sich damit ein gutes Image verschaffen.

Das ist auch absolut erlaubt – nur machen wir uns nicht zum Handlanger und zur erweiterten Pressestelle der Spender und Sponsoren. Wer aus Überzeugung spendet oder unterstĂŒtzt, braucht seine Haltung nicht an die „große Glocke“ zu hĂ€ngen.

Millionen von privaten Spendern halten das so – sie geben Geld fĂŒr alle möglichen Hilfsorganisationen und hoffen, dass damit anderen geholfen wird. Die allermeisten Spenderinnen und Spender bleiben „anonym“ – es geht ihnen um die Hilfe und nicht um eine öffentliche Nennung.

Wer hingegen der „Öffentlichkeit“ seine „GroßzĂŒgigkeit“ mitteilen möchte, kann eine Anzeige schalten. Das ist, wie gesagt, absolut erlaubt.

Hirschberg: Bericht ĂŒber eine Spende? Ja, gerne. Schleichwerbung? Nein, danke.

Aktuell haben wir ĂŒber die Spende einer Interessengemeinschaft „Storchenkerwe“ in Hirschberg berichtet: Die Einladung erschien frei von „Firmenwerbung“ – denn die Initiative des Ortsfestes spendete Geld fĂŒr gemeinnĂŒtzige Zwecke. Deshalb haben wir den Termin wahrgenommen.

Vor Ort prĂ€sentierte man aber Spendenschecks mit Logo und Schriftzug einer regionalen Bank. Diese Werbung haben wir aus dem Foto herausretuschiert (weiße FlĂ€che).

Das ist die einzige „saubere“ Lösung – alles andere ist eine Form von Schleichwerbung, untergrĂ€bt die GlaubwĂŒrdigkeit von Journalismus (sofern die bei gewissen Medien nicht sowieso schon „six feed under“ ist) und schadet letztlich auch dem „Werbekunden“ – muss der doch ganz besonders an einem glaubwĂŒrdigen Umfeld interessiert sein.

Penetrant wird es – und das ist zunehmend der Fall – wenn die Sponsoren und Spender sogar die Berichterstattung vorschreiben wollen. Dagegen hilft nur konsequente AufklĂ€rung und konsequente „Nicht-Berichterstattung“ bei „HĂ€rtefĂ€llen“.

Penetrantes Sportsponsoring

Selbst in der Provinz treibt dieses Sponsorenunwesen nicht nur seltsame, sondern völlig inaktzeptable „BlĂŒten“. Ein lokaler Tennisverein wollte uns beispielsweise nur Fotos gestatten, wenn das Sponsorlogo mit im Bild ist.

Das Ergebnis kann man hier nachlesen: „Kein Gruppenfoto ohne Sponsor“

Sehr krass ist dieses Beispiel: Eine Apotheke wird von einem „Marketing-Verband“ ausgezeichnet, nicht etwa weil die Apotheke am meisten Geld gespendet hat, sondern deren Kunden. Wir wollten darĂŒber berichten – und wurden vermutlich (aus Sorge) wegen unserer bekannten, kritischen Haltung nicht eingeladen. Wir haben trotzdem berichtet: Kein Kinderlachen fĂŒr das Heddesheimblog.

taz verpixelt Sportfotos und stellt die Aktion anscheinend klammheimlich wieder ein.

Die taz hatte im August angekĂŒndigt, ab sofort alle Sportfotos zu verpixeln. Die BegrĂŒndung:

Die Werbung im Fußball, Biathlon oder Handball ist mit den Jahren der Kommerzialisierung einfach zu aufdringlich, zu omniprĂ€sent geworden. Da mĂŒssen intelligentere Lösungen her. Zum Beispiel: Weg mit dieser Flimmerbande.

Und:

Wir sind nicht mehr bereit, Eure Werbebotschaft auf Trikots und Werbebanden zu verbreiten. Es kann ja auch nicht Aufgabe einer Zeitung sein, die mit kritischer Distanz ĂŒber Sport berichtet, tĂ€glich kostenlose Werbung von Vereinen und deren Sponsoren ins Blatt zu heben. Wir wollen durch die Verpixelung journalistisch noch unabhĂ€ngiger werden.

Guter Ansatz – leider scheint die taz das nicht durchgehalten zu haben. Vielleicht wars auch nur ne Sommerloch-Saure-Gurken-Zeit-Meldung. Eine ErklĂ€rung, warum nicht mehr verpixelt wird, konnte ich nicht finden (Anfrage ist gestellt, der Artikel wird gerne nach einem Hinweis ergĂ€nzt).

Wir werden das in Zukunft weiter so halten: Wenn Spender und Sponsoren mit Ihren Logos genannt und abgebildet werden wollen, erhalten Sie ein Angebot zum Schalten einer gewerblichen Anzeige. Solche „Berichte“ werden wir entsprechend als Anzeige kennzeichnen.

Andernfalls werden wir konsequent Spender und Logos aus Texten und Bildern entfernen – denn es  geht doch um MildtĂ€tigkeit? Oder geht es doch um etwas anderes? Sollten wir deshalb nicht mehr zu solchen AnlĂ€ssen eingeladen werden, können wir gerne darauf verzichten.

Trennungsgebot

Gut und richtig wĂ€re, wenn vor allem Zeitungen diesem Beispiel folgen wĂŒrden – das aber darf man tatsĂ€chlich bezweifeln, denn dort gibt es schon lĂ€ngst kein Trennungsgebot zwischen Redaktion und Anzeigen mehr, sondern nur noch die Haltung, dass man Anzeigenkunden nicht „verprellen“ will.

Die Masse der Leserinnen und Leser zahlt zwar insgesamt viel und bedeutendes Geld fĂŒrs „Abo“ – unterm Strich sind das aber knapp 30 Euro und was bedeutet so ein Betrag, wenn an anderen „AuftrĂ€gen“ ein paar mehr Nullen dranhĂ€ngen, also 3.000, 30.000 oder gar 3.000.000 Euro? Es wird anhand der „Nullen“ schnell klar, auf wen man „RĂŒcksicht“ nimmt und fĂŒr welche „Nullen-Informationen“ man sich entscheidet.

"Redaktionelles" Foto ab Spendenhöhe von 500 Euro - bitte Text mitschicken.

Allerdings gibt es auch hier „Regeln“ – die hĂ€ngen von der Höhe der Spende ab. Der Mannheimer Morgen macht zum Beispiel „grundsĂ€tzlich“ erst ab 500 Euro Spendensumme ein Foto. Warum, wieso, weshalb? DarĂŒber gibt es keine uns bekannten Informationen.

Ethisches Handeln

Ganz grundsĂ€tzlich verantwortet jedes Medium die eigenen redaktionelle Ethik und die Art seiner „Informationen“ im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten selbst – und auch die daraus resultierende GlaubwĂŒrdigkeit.

Mal schauen, wie Spender und Sponsoren mit unserer transparenten Haltung umgehen – dazu wird es, sofern interessant, einen Nachbericht geben.

Soviel sei noch angemerkt: Unternehmen, die mindestens zehn Prozent ihres Gewinns spenden, werden wir sofort lobend erwĂ€hnen, weil das tatsĂ€chlich Spenden sind, die „bemerkenswert“ sind. Keine Sorge – es gibt vermutlich kein einziges Unternehmen, das so verfĂ€hrt.

Vereine sollten sich nicht zu jedem Preis „kaufen“ lassen

Vereine, die sich fĂŒr ein paar Euro „Spendengeld“ oder „Sponsoring“ als VermarktungsflĂ€che missbrauchen lassen, sollten tatsĂ€chlich darĂŒber nachdenken, worum es geht.

Um Förderung von Kultur, Jugend oder Sport oder darum, dass die ehrenamtlichen Helfer wirklich sehr viel Arbeit aufbringen und sich von Firmen durch im Vergleich minimale „Förderung“ dann die hier „erwirtschaftete“ Aufmerksamkeit abkaufen lassen? Das kann nicht im Sinne von Kultur, Jugend und Sport sein – und auch nicht im Sinne der Unternehmen.

Und ein besonders GeschmĂ€ckle bekommen solche Spenden dann, wenn die Spenderfirmen nicht nur beim Image die Nutznießer sind, sondern durch AuftrĂ€ge und GeschĂ€fte mit den Vereinen wiederum einen ganz klaren geschĂ€ftlichen Vorteil suchen.

Dann haben Spenden sogar eher die Funktion einer Bestechung und sind vollends pervertiert. Und auch das ist leider oft schon fast „ĂŒblich“.

Spendenziele mĂŒssen transparent sein

Gemeinden mĂŒssen Spenden beispielsweise lĂ€ngst öffentlich machen und transparent darstellen – das sieht das GeldwĂ€schegesetz so vor. Und dafĂŒr gibt es ganz sicher GrĂŒnde.

Damit Sie mich richtig verstehen: Spenden sind gut und wichtig. Und jeder Euro hat seinen Wert.

Spenden sollten aber das sein, was sie sein sollen: Ein Beitrag zu einer besseren Welt. Ganz privat, ganz individuell nach den Möglichkeiten.

Wer Spenden und „Sponsoring“ auch nur im Ansatz fĂŒr eigene „Zwecke“ einsetzt, muss sich moralisch selbst verpflichten, seinen Anteil an Eigennutz klar darzustellen – damit keine „MissverstĂ€ndnisse“ aufkommen.

Wenn ein Großkonzern beispielsweise 1 Million Euro spendet, ist das vielen Medien eine Nachricht wert. Zeitungen wie der MM berichten mit Bild erst ab 500 Euro. FĂŒr den Konzern bedeutet 1 Million vielleicht nur einen 0,000-irgendwas Anteil an seinen Möglichkeiten. FĂŒr eine Initiative sind 500 oder 1.000 Euro hingegen alles, was man „aufbieten“ kann.

Wer ist nun „großzĂŒgiger“? Wer verdient mehr Aufmerksamkeit? WorĂŒber sollte man dankbarer sein? WorĂŒber berichten?

Denken Sie mal drĂŒber nach – eine Meinung zu dem Thema ist gar nicht so einfach zu finden.

Ist halt alles immer „relativ“ – dafĂŒr muss man kein Einstein sein.

Ihr

Anmerkung: Wir haben anfĂ€nglich auch ĂŒber Spenden berichtet und vor kurzem noch im Weinheimblog ĂŒber eine Aktion zu Defibrilatoren in der Stadt. Dabei wurde auch eine spendende Bank genannt. KĂŒnftig werden wir das kompromisslos handhaben.

Polizeirevier Ladenburg meldet ruhige Halloween-Nacht – außer in Heddesheim


Die Bank und der Papierkorb wurden abgefackelt.

Ladenburg/Heddesheim, 02. November 2011. (red/pol) Halloween ist leider in den vergangenen Jahren in Verruch geraten, weil es viele SachbeschĂ€digungen gegeben hat. Dieses Jahr trĂŒbt eine SachbeschĂ€digung eine ansonsten friedlich verlaufene Hexennacht im Bereich des Polizeireviers Ladenburg.

Das Polizeirevier Ladenburg meldete eine ruhige Halloween-Nacht.

Bis Mittwochmittag lag noch nichts vor: „Vielleicht kommt noch was, wenn jemand erst spĂ€ter einen Schaden entdeckt, aus unserer Sicht war es eine friedliche Nacht“, sagte der stellvertretende Revierleiter Walter Berka auf Anfrage. SpĂ€ter kam eine Schadensmeldung aus Heddesheim: Hier hat die Gemeinde Anzeige gegen unbekannt wegen SachbeschĂ€digung gestellt. Bislang unbekannte TĂ€ter haben eine Parkbank und einen Kunststoff-MĂŒlleimer.

Die Gemeinde schreibt dazu:

„Offensichtlich völlig falsch verstanden haben bislang noch unbekannte TĂ€ter den Halloween-Brauch in der Nacht vom 31. Oktober2011 auf den 01. November 2011.

Am Bolzplatz hinter der Schriesheimer Straße wurde eine Sitzbank sowie ein AbfallgefĂ€ĂŸ Opfer der Flammen. Allem Anschein nach war der Brand mutwillig gelegt und diente lediglich der sinnlosen Zerstörung.

Strafanzeige wurde durch die Gemeinde Heddesheim gestellt.

Wer Hinweise auf die TĂ€ter geben kann oder entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizeiposten Heddesheim oder der Gemeinde zu melden.“

Ebenfalls in Heddesheim war der Polizei in der Halloween-Nacht eine Gruppe Jugendlicher aufgefallen, die kontrolliert worden sind. Die Kontrolle machte Sinn: Mit dem sichergestellten Rasierschaum und den Eiern hatten die Jugendlichen sicher nichts Gutes vor.

ErgÀnzung:
„ZunĂ€chst war ĂŒber die Leitstelle die die Feuerwehr Ladenburg alarmiert worden, da im Bereich des Bolzplatzes die Gemarkungsgrenze verlĂ€uft. Kurze Zeit spĂ€ter wurde die Heddesheimer Feuerwehr ebenfalls alarmiert und traf in etwa gleichzeitig ein. Da Ladenburg bereits auf dem Weg war und mit Maßnahmen begonnen hatte, hat die Feuerwehr Ladenburg die noch brennende Bank gelöscht“, teilte uns die Gemeinde Heddesheim auf Nachfrage mit.

Schöner Wohnen ist ein LebensgefĂŒhl

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Kathrin Sinnreich freut sich ĂŒber die Eröffnung von casa-elements in Ladenburg: In ihrem LadengeschĂ€ft bietet sie Produkte an, um schöner zu wohnen.

Ladenburg, 10. September 2011. (pr) Kathrin Sinnreich strahlt: Endlich ist ihr LadengeschĂ€ft casa-elements in Ladenburg fertig und eröffnet. Die Unternehmerin erfĂŒllt sich damit einen Traum und bietet ihren Kunden ĂŒber Produkte zu den vier Elementen „Wasser-Feuer-Luft-Erde“ das an, was ihrer Lebensphilosophie entspricht: Schöner Wohnen.(Hinweis: Am 10.09.2011 ist das GeschĂ€ft von 10:00-18:00 Uhr geöffnet, am 11.09.2011 von 11:00-18:00 Uhr)

Interview: Tilmann Schreiber

Herzlichen GlĂŒckwunsch zur Eröffnung von casa-elements in Ladenburg. Ganz ehrlich? Wasser-Feuer-Luft-Erde klingt irgendwie ein wenig esoterisch. Ist es das, was Ihre Produkte ausmacht?

Kathrin Sinnreich (lacht): Wenn Sie meinen, dass meine Lebens- und GeschĂ€ftsphilosophie „Schöner Leben – kreativ Wohnen“ esoterisch ist, dann haben Sie wohl recht. Aber ganz im Ernst – casa-elements bietet Produkte an, die dem WohlfĂŒhlen dienen, die Körper und Herz gut tun.

ErlÀutern Sie das bitte.

Kathrin Sinnreich: Beispielsweise unsere Produkte von Carbonit zur Wasserfiltration. Das Wasser, was aus unseren Leitungen kommt, schmeckt nicht, finde ich jedenfalls. Und: Es sind jede Menge RĂŒckstĂ€nde darin, beispielsweise von Medikamenten. Unsere Wasserfilter, die dem Wasserhahn vorgeschaltet werden, filtern Viren und Baktieren und RĂŒckstĂ€nde zu 99,9 Prozent heraus, lassen aber das wichtige Kalzium und Magnesium durch. Das Wasser schmeckt besser und ist reiner.

Was kostet so eine Anschaffung?

Kathrin Sinnreich: „Je nach System etwa 250 bis 350 Euro, dazu kommen 50-80 Euro Montage. Jedes halbe Jahr muss der Filter gewechselt werden, der kostet rund 30-50 Euro.

Das ist nicht teuer, aber auch nicht gerade billig.

Auch BĂŒrgermeister Rainer Ziegler (links) freut sich ĂŒber den "Neuzugang" und besuchte casa-elements mit besten WĂŒnschen fĂŒr gute GeschĂ€fte.

Kathrin Sinnreich: Ganz im Gegenteil, dass ist sogar sehr gĂŒnstig. Wenn Sie fortan das gefilterte, reinere Wasser trinken, sparen Sie sich den Einkauf und das Schleppen von Wasserkisten – und Sie sparen sehr viel Geld.

Wie das?

Kathrin Sinnreich: Das zeige ich den Kundinnen und Kunden anhand einer Tabelle. Das Haushaltswasser haben Sie bezahlt – ĂŒber die Jahre kommen da ein paar tausend Euro zusammen, die man nicht fĂŒr extra gekauftes Wasser ausgeben muss.

Das hört der GetrĂ€nkehĂ€ndler sicher nicht gerne-۩

Kathrin Sinnreich (lacht): Da haben Sie vermutlich recht – der verkauft ja aber auch andere GetrĂ€nke-۩

Aber Leitungswasser sprudelt nicht.

Kathrin Sinnreich: Wers gerne sprudelig hat, dem bieten wir auch Wassersprudler an und natĂŒrlich wunderschöne Karaffen von blomus oder die Serie von Emil – das bestehen aus recyceltem Glas und sich ideal fĂŒr Freizeit, Sport oder Schule.

Sie wohnen in Hirschberg – wieso sind Sie mit casa-elements nach Ladenburg gegangen?

Kathrin Sinnreich: Ich habe hier im Raum ein LadengeschĂ€ft gesucht – Ladenburg ist eine tolle Stadt und der Laden hat mir sofort gefallen.

Mit viel Laufkundschaft können Sie hier aber nicht rechnen, oder?

Kathrin Sinnreich: Klar, wir sind nicht in der Altstadt, aber nur ein paar Gehminuten davon entfernt und haben drei ParkplĂ€tze vor der TĂŒr. Casa-elements ist ein AusstellungsgeschĂ€ft, in dem ich vor allem private Kunden berate. Zu meiner Arbeit gehört aber auch der Außendienst, weil die geschmackvollen Accessoires sich auch BĂŒros und Hotels beispielsweise sehr gut gefallen.

Beispielsweise?

Kathrin Sinnreich: Auch in Hotels und BĂŒros wollen sich die Kunden und Mitarbeiter wohlfĂŒhlen. Gesund gefiltertes Wasser, unsere Bioalkohol-Kamine oder Raumbedufter schaffen diese angenehme WohlfĂŒhlatmosphĂ€re. Das werden die Kunden zu schĂ€tzen wissen. Ich persönlich finde es herrlich, wenn RĂ€ume gut duften.

Aha – da sind wir wieder bei der Esoterik-۩
Kathrin Sinnreich (lacht): Da lassen Sie nicht locker, was? Ich wiederhole mich, dann ist „Schöner Leben“ halt esoterisch. TatsĂ€chlich setze ich auf Bioprodukte, beispielsweise bei den Duftölen, den Wasserveredlern oder dem Bioalkohol. Aber die GerĂ€te, also Wasserfilter, die Kamine, die Bedufter sind High-tech-Entwicklungen, allerbeste Ingenieursarbeit. Und natĂŒrlich TÜV-zertifiziert und die Wirksamkeit der Filter ist wissenschaftlich durch UniversitĂ€ten belegt. Übrigens sind die meisten Produkte made in Germany.

Braucht man fĂŒr die Kamine eigentlich eine Genehmigung?

Kathrin Sinnreich: Nein – das ist ja das schöne an diesen Produkten. Sie machen keinen Schmutz, sind umweltfreundlich und genehmigungsfrei. FĂŒr Haushalte mit Kindern oder Tieren bieten wir auch geschlossene Systeme an.

Sie starten zum Herbst und bald steht Weihnachten vor der TĂŒr. Sind Aktionen geplant?

Kathrin Sinnreich: Ganz sicher. Lassen Sie sich ĂŒberraschen. Unsere Wohndesign-Produkte aus dem Bereich „Erde“ bieten geschmackvolle Geschenkmöglichkeiten, die sicher viel Freude bereiten werden.

Gute Laune: Zur Neueröffnung kamen Freunde und Kunden.

Information:

Kathrin Sinnreich
Einzelhandel casa-elements
Kurzgewannstr. 3
68526 Ladenburg

Telefon 0172/37 74 14 – 06203/95 66 488
Email: info@casa-elements.de
Internet: www.casa-elements.de
Öffnungszeiten:
Dienstag: 13:00-18:00 Uhr
Mittwoch: 10:00-13:00 Uhr
Donnerstag: 10:00-13:00 Uhr, 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 10:00-13:00 Uhr, 15:00-18:00 Uhr
Samstag: 10:00-13:00 Uhr
Montag: geschlossen

Es besteht auch die Möglichkeit, außerhalb der Öffnungszeiten telefonisch oder per email einen Termin zu vereinbaren.


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Tipp: „Zwei wie Bonnie und Clyde“

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„Zwei wie Bonnie und Clyde“
Eine Gauner-Komödie im Olympia-Kino

„Zwei wie Bonnie und Clyde“

Das badische Tourneetheater „Kleine Komödie Thespiskarren“ – gegrĂŒndet von Isabella und Ferdinand von Prondzynski – zeigt seit 10 Jahren mit großem Erfolg seine Theaterproduktionen in Gastspielen auf professionellen BĂŒhnen in Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg, aber auch in vielen kleinen StĂ€dten und Gemeinden SĂŒddeutschlands. Das ohne staatliche ZuschĂŒsse oder Subventionen arbeitende Theater hat sich als heitere BĂŒhne zur Aufgabe gemacht, die Menschen zum Lachen zu bringen, und ihnen damit die Möglichkeit zu geben, fĂŒr zwei, drei Stunden dem Alltag zu entfliehen.

„Zwei wie Bonnie und Clyde“ ist eine von viel Situationskomik geprĂ€gte Gaunerkomödie ĂŒber den immerwĂ€hrenden Wunsch der Menschen „reich“ zu sein.
Sie ist aber auch eine pointenreiche „Beziehungsschlacht“ voller Witz, Spannung und ĂŒberraschender Wendungen, eine Herausforderung fĂŒr die Lachmuskeln der Zuschauer. Zwei herrliche Stunden liebevoll inszeniertes Komödientheater.

Pressestimmen: „Sie erheiterten das Publikum mit großem schauspielerischem Können, viel Wortwitz und herrlicher Situationskomik… zwei vergnĂŒgliche Stunden lang amĂŒsierte sich das Publikum köstlich..“
„Es war ein Ă€ußerst vergnĂŒglicher Abend, das ungleiche GaunerpĂ€rchen zu beobachten und deren eigener „Markenzeichenkombination“ Badisch/Hochdeutsch fĂŒr sich allein betrachtet bereits Garant fĂŒr Lachsalven des Publikums ist …“

Mittwoch, 17. MĂ€rz 2010, 20 Uhr
Olympia-Kino 69493 Hirschberg-Leutershausen, Hölderlinstr. 2

Eintritt: 14 Euro / Förderkreis-Mitglieder 12 Euro

Vorverkauf ab sofort:
Postagentur Leutershausen (Tel. 06201/590028), Schreibwaren Schuhmann in Großsachsen (Tel. 06201/53012), Opus in Schriesheim (Tel. 06203/937684)

Kartenreservierung ist möglich unter:
foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 / 53600