Donnerstag, 21. September 2017

Sommertagszug bei strahlendem Sonnenschein

Strih, Strah, Stroh – der Sommertag ist do

Ladenburg, 31. MĂ€rz 2014. (red) Der Winter hatte gestern gar keine Chance. Bei strahlendem Sonnenschein und frĂŒhlingshaften Temperaturen begingen die Ladenburger am Sonntag, 30. MĂ€rz, ihren Sommertagszug und verabschiedeten sich von der (naja) kalten Jahreszeit. Der Winter wurde traditionell in Form eines Schneemannes auf der Festwiese verbrannt. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschließt einstimmig Bedarfsplanung

Genug BetreuungsplĂ€tze fĂŒr alle Kinder

Ladenburg, 13. MĂ€rz 2014. (red/ld) In Ladenburg wird es fĂŒr das kommende Kindergartenjahr vermutlich 402 Kinder geben, die einen Rechtsanspruch auf Betreuung haben – zur VerfĂŒgung stehen insgesamt 368 PlĂ€tze. Bislang zeigte sich das als ausreichend, denn es komme nie vor, dass alle Kinder ihren Anspruch auf einen Betreuungsplatz in der Gemeinde geltend machen, sagte BĂŒrgermeister Rainer Ziegler gestern. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschließt Bedarfsplanung Kindereinrichtungen

„Das sind tolle Zahlen“

Ladenburg, 23. MĂ€rz 2013. (red/sap) Von der Stadt Ladenburg muss jĂ€hrlich eine örtliche Bedarfsplanung fĂŒr die Kinderbetreuung gemĂ€ĂŸ dem Kindertagesbetreuungsgesetz erstellt und fortgeschrieben werden. Laut StadtrĂ€tin Ilse Schummer herrscht in Ladenburg eine „sehr zufriedenstellende Situation“. Die Bedarfsplanung wurde einstimmig beschlossen.

FĂŒr das laufende Kindergartenjahr 2012/2013 stehen gemĂ€ĂŸ den Betriebserlaubnissen unverĂ€ndert insgesamt 368 KindergartenplĂ€tze zur VerfĂŒgung. Insgesamt 392 Kinder haben einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz im Kindergartenjahr 2012/2013. Auch fĂŒr das Kindergartenjahr 2013/2014 stehen wiederum 368 PlĂ€tze zur VerfĂŒgung und 385 Kinder haben in dieser Zeit einen Rechtsanspruch. [Weiterlesen…]

KampfmittelrÀumdienst gibt Entwarnung

Keine weiteren „Riechtöpfe“ beim Anne-Frank-Kindergarten

Ladenburg, 17. September 2012. (red/pm) Wie bereits beim Ortstermin im Anne-Frank-Kindergarten am 6.8.2012 mitgeteilt, sollte nach dem Fund der sogenannten Riechtöpfe das GelÀnde des Anne-Frank-Kindergartens auf das Vorhandensein weiterer Riechtöpfe im Boden untersucht werden.

Information der Stadt Ladenburg:

„Die Untersuchungen wurden vom KampfmittelrĂ€umdienst daraufhin mit negativem Befund durchgefĂŒhrt. Sicherheitshalber wurde von der Stadt Ladenburg zusĂ€tzlich eine Spezialfirma fĂŒr die Kampfmittelbeseitigung mit weiteren sondierenden Grabungen beauftragt.

Nach Abschluss auch dieser Grabungen kann endgĂŒltig Entwarnung gegeben werden, so dass nach menschlichem Ermessen davon ausgegangen werden kann, dass das GelĂ€nde des Anne-Frank-Kindergartens frei von Stoffen aus den Weltkriegen ist.“

Stadt teilt "Entwarnung" mit

Keine weiteren Kampfmittel im Kindergarten gefunden

Ladenburg, 13. September 2012. (red/pm) Das GelĂ€nde des Anne-Frank-Kindergartens kann als „frei von Stoffen aus den Weltkriegen“ gelten, teilt die Stadt mit.

Information der Stadt Ladenburg:

„Wie bereits beim Ortstermin im Anne-Frank-Kindergarten am 6.8.2012 mitgeteilt, sollte nach dem Fund der sogenannten Riechtöpfe das GelĂ€nde des Anne-Frank-Kindergartens auf das Vorhandensein weiterer Riechtöpfe im Boden untersucht werden.

Die Untersuchungen wurden vom KampfmittelrĂ€umdienst daraufhin mit negativem Befund durchgefĂŒhrt. Sicherheitshalber wurde von der Stadt Ladenburg zusĂ€tzlich eine Spezialfirma fĂŒr die Kampfmittelbeseitigung mit weiteren sondierenden Grabungen beauftragt.

Nach Abschluss auch dieser Grabungen kann endgĂŒltig Entwarnung gegeben werden, so dass nach menschlichem Ermessen davon ausgegangen werden kann, dass das GelĂ€nde des Anne-Frank-Kindergartens frei von Stoffen aus den Weltkriegen ist.“

KampfmittelrÀumung im Anne-Frank-Kindergarten

GefĂ€hrliche „Riechtöpfe“ unter dem Pferd

Angelika Gelle und BĂŒrgermeister Rainer Ziegler prĂ€sentieren die Fotos vom Fundort.

Ladenburg, 06. August 2012. (red/la) Vergangenen Mittwoch sollte der Anne-Frank-Kindergarten ein neues Federpferd zum Spielen erhalten. Doch beim Aufstellen fanden die Arbeiter sechs uralte Dosen. Es handelte sich um Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg – die bereits ohne ZwischenfĂ€lle entsorgt werden konnten. Der Außenbereich bleibt aber trotzdem gesperrt. Ab dem 20. August wird das GelĂ€nde nochmals untersucht.

Von Reinhard Lask

Eigentlich wollten die Mitarbeiter des Bauamts am vergangenen Mittwoch auf dem SpielgelĂ€nde des Anne-Frank-Kindergartens nur ein neues SpielgerĂ€t aufstellen. Die Kinder sollten ein neues Sitzpferd erhalten. Dazu hoben die Arbeiter hoben ein 50 Zentimeter tiefes Loch aus. Nachdem das Pferd seinen neuen Platz bekommen und das Loch zugeschĂŒttet ist, entdecken sie im ausgehobenen Erdreich sechs Dosen. Sie waren einige Jahrzehnte alt und ungewöhnlich geformt. Keine Coladosen also.

Schnell kam der Verdacht auf, dass die Dosen aus dem Zweiten Weltkrieg stammen und gefĂ€hrlich sein könnten. Bauamtsmitarbeiter und die Erzieher um Kindergartenleiterin Angelika Gelle reagierten schnell: Die Kinder durften nicht mehr in den Außenbereich des Kindergartens und die Polizei wurde hinzugerufen. Die Beamten vermuteten, dass es sich um gefĂ€hrliche Hinterlassenschaften aus dem Zweiten Weltkrieg handelt – und hatten Recht.

Sechs „Riechtöpfe“

Ein Telefonat mit dem Referat 62 des RegierungsprĂ€sidiums Stuttgart – zustĂ€ndig fĂŒr die RĂ€umung von Kampfmitteln – und das KampfmittelrĂ€umkommando verschaffte am Donnerstagmorgen Klarheit. Die Dosen sind „Riechtöpfe“ – BehĂ€lter mit denen Soldaten vor 70 Jahren trainierten, Kampfgase zu erkennen. Die Dosen wurden bei Übungen per ZĂŒndmechanismus aktiviert und stießen kurze Zeit spĂ€ter eine Rauchwolke aus, der das entsprechende Kampfgas beigemischt war. Die Soldaten mussten mindestens zehn Meter entfernt anhand des Geruches erkennen, um welches Gas es sich handelt. In dieser Entfernung war die Gasmenge so gering, dass sie nicht mehr schĂ€dlich, aber „riechbar“ war.

Welche Gase die gefundenen Dosen enthielten, konnte das RĂ€umkommando nicht mehr feststellen, da die dafĂŒr nötigen Markierungen unlesbar waren. Aufgrund der Dosenform engte sich der Kreis auf Diphosgen, Diphenylchlorarsin, Senfgas und Chloracetonphenon ein. Je nach Kampfstoff schwankt die Menge pro Dose zwischen 1 und maximal 3,13 Gramm.

Keine weiteren Funde bisher

Nachdem das RĂ€umkommando die Dosen am Donnerstag entsorgt hatte, suchte das Kommando die oberen 30 Zentimeter des GelĂ€ndes mit Metalldetektoren ab. GlĂŒcklicherweise ohne weiteren Fund. Doch dabei soll es nicht bleiben: „Ab dem 20. August wird ein privater Kampfmittelsuchdienst den Fundort noch grĂŒndlicher und weitrĂ€umig untersuchen“, sagt Ziegler. Weitere böse Überraschungen im Erdreich sollen unbedingt ausgeschlossen werden.

Wie lange die Untersuchung dauern wird, wollte BĂŒrgermeister Ziegler nicht schĂ€tzen:

So lange wie es nötig ist. Die Sicherheit der Kinder steht dabei an oberster Stelle.

Seit dem Fund am Mittwoch spielen die Kinder auf der anderes Seite des Hauses oder unternehmen AusflĂŒge in die stĂ€dtischen GrĂŒnanlagen.

Eltern reagieren gefasst

In einem Brief haben Ziegler, Leiterin Gelle und Johanna Hingmann vom Kirchengemeinderat als TrĂ€ger des Kindergartens, die Eltern und Anwohner ĂŒber Fund, Sicherheitsmaßnahmen und das weitere Vorgehen aufgeklĂ€rt. Die Resonanz sei durchweg positiv gewesen, sagt Kindergartenleiterin Gelle:

Wir haben drei besorgte Anrufe von Eltern erhalten. Alle anderen haben die Nachricht sehr gefasst aufgenommen.

Die Kinder hĂ€tten mit der Situation gar keine Probleme gehabt. „Die fanden das alles erstmal ganz aufregend und spannend.“

Obwohl eine Dose durch Verrosten stark beschĂ€digt gewesen sei, haben laut Ziegler die Spezialisten aus Stuttgart auch fĂŒr das Erdreich Entwarnung gegeben. Das Gas verflĂŒchtige sich zu schnell, sodass eine Kontamination des Erdreichs ausgeschlossen sei.

 

 

Kampfmittel - wenn auch nur bedingt gefÀhrlich.

 

Anscheinend ist der Boden jetzt "gerÀumt" - zur Sicherheit gibt es aber eine weitere Untersuchung.

 

Das GelĂ€nde des Anne-Frank-Kindergartens wird nochmals grĂŒndlich nach Kampfmitteln abgesucht.

 

Vor einiger Zeit ein Feuer im Haus - jetzt Kampfmittel im Garten. Viel "Aufregendes" im Anne-Frank-Kindergarten.

 

Dank des neuen Pferdespielzeug wurden die Gasdosen entdeckt.

 

 

 

Kindergarten musste wegen eines durchgebrannten Kondensators gerÀumt werden

Feuerwehreinsatz im Anne-Frank-Kindergarten

In diesem Bastelraum kam es inforlge eines durchgebrannten Katalysators heute zu einer Rauchentwicklung. Erzieherinnen evakuierten die Kinder vorsorglich. Ein Brand lag nicht vor.

Ladenburg, 29. November 2011. Heute Vormittag rĂŒckte die Ladenburger Feuerwehr zu einem Brandeinsatz im Anne-Frank-Kindergarten aus. In einem Bastelraum im Keller war ein Kondensator durchgebrannt und es kam zu einer Rauchentwicklung. Die KindergĂ€rtnerinnen evakuierten geordnet die RĂ€ume.

Von Hardy Prothmann

Man riecht den Rauch noch leicht im Keller und im Bastelraum, wo der Kondensator in der abgehĂ€ngten Holzdecke mit einem Knall durchgebrannt ist und sich anschließend Rauch entwickelte.

Die Leiterin Angelika Gelle und ihr Team evakuierten die Kinder umgehend und alarmierten die Feuerwehr: „Die waren ganz fix da und es hat sich gezeigt, dass die BrandschutzĂŒbungen wirklich sinnvoll sind.“ Organisiert werden diese vom Stellvertretenden Kommandanten Ralf Tiemann und Matthias Wolf.

Einmal im Jahr ĂŒbt die Feuerwehr mit den Kindergartenkindern den Ernstfall: „Wir sind zum Sammelplatz im AußengelĂ€nde gelaufen, haben alle durchgezĂ€hlt und die Feuerwehr ihren Einsatz gemacht.“

Mit einer WĂ€rmebildkamera wurde die vermeintliche Brandstelle untersucht. Fehlanzeige – nur der Kondensator war durchgebrannt. Im Anschluss lĂŒftete die Feuerwehr den Raum. Ein Elektriker der Stadt tauschte sicherheitshalber alle Kondensatoren aus.

Wars ein Schreck fĂŒr die Kinder? „Nein“, sagt ein kleiner Junge selbstbewusst, „wir kennen das ja schon von der Übung.“ NatĂŒrlich wurden die Eltern beim Abholen der Kinder ĂŒber den Zwischenfall informiert.

Video: Der Sommertagszug

Guten Tag!

Ladenburg, 15. MĂ€rz 2010. Unser Video zeigt Szenen an verschiedenen Orten des Sommertagszugs 2010. Rund eineinhalb Stunden zogen fast 900 Personen durch Ladenburg – an ĂŒber 4.000 Zuschauern vorbei.

Viel Spaß mit dem Video.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Sommertagszug 2010: Der Winter ist verbrannt

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Guten Tag!

Ladenburg, 14. MĂ€rz 2010. Insgesamt 45 Gruppen mit fast 900 Personen nahmen am Sommertagszug 2010 teil. Knapp 600 Meter lang war der Zug durch die Gassen und Straßen Ladenburgs. Tausende Zuschauer waren gekommen. [Weiterlesen…]