Sonntag, 19. November 2017

Sie haben Termine? Wir auch – im Terminkalender!

Guten Tag!

Ladenburg, 09. MĂ€rz 2010. Was, wann, wo? Unser Terminkalender hilft Ihnen bei der Planung. Und er hilft Ihnen, Ihre Termine bekannt zu machen.

Von Hardy Prothmann

Wo war nochmal die Terminseite im Wochenblatt oder MM? Schon in der grĂŒnen Tonne oder irgendwie verlegt? Wann war nochmal…?

Das kann Ihnen bei uns nicht passieren. Unser Terminkalender ist 24 Stunden am Tag im Internet erreichbar – zum Nachschlagen oder um neue Termine einzutragen oder noch schnell eine Änderung oder ErgĂ€nzung vorzunehmen.

Termine ohne Redaktionsschluss.

Ohne Redaktionsschluss. Sie mĂŒssen niemanden anrufen, anmailen oder sonstwas. Sie verwalten Ihre Termine selbst.

Termine im Überblick!

Unsere LeserInnen nutzen unseren Terminkalender schon prĂ€chtig. Jeden Tag haben wir einige hunderte Zugriffe. Der Grund ist einfach: Man klickt auf Termine und hat einen wunderbaren Überblick: Als Monats- oder Wochendarstellung oder in der TerminĂŒbersicht fĂŒr das gesamte Jahr.

Veranstaltungen, Feste, Informationstermine, Vereinstermine, Kultur, Sport, Politik – unser Terminkalender vereint diese Termine in einer aktuellen und ĂŒbersichtlichen Darstellung.

Die LeserInnen planen danach ihren privaten Terminkalender – als Veranstalter sehen Sie, mit wem Sie in Terminkonkurrenz stehen oder wo noch ein Termin frei ist.

Abonnieren Sie kostenlos die Termine per email.

Man muss kein Mitteilungsblatt suchen, keinen MM archivieren – man geht einfach online, klickt und hat den Überblick. Noch einfacher geht es mit dem Termin-Abo: Kostenlos werden Sie per email ĂŒber die kommenden Termine informiert.

Als Verein oder privater Veranstalter haben Sie Möglichkeit, Ihre Termine kostenlos bei uns anzeigen zu lassen. Wenn Sie nur wenige Termine im Jahr anbieten wollen, schreiben Sie uns eine email mit den notwendigen Informationen: Name der Veranstaltung, Datum und Zeit, Straße und Ort und eine inhaltliche Beschreibung. Wir tragen diese Termine dann fĂŒr Sie ein: termine(at)ladenburgblog.de

Viele Vorteile.

Wenn Sie viele und/oder regelmĂ€ĂŸige Termine anbieten, macht es Sinn, dass Sie diese selbst einpflegen und verwalten. DafĂŒr benötigen Sie ein kostenloses Google-Kalender-Konto. Die Einrichtung ist nicht schwer, die Verwaltung auch nicht. Ihr Terminkalender ist schnell eingerichtet.

Ihr Vorteil: Sie sind „Herr“ ĂŒber die Termine. Sie können Korrekturen, Änderungen und ErgĂ€nzungen unabhĂ€ngig von GeschĂ€ftszeiten eintragen. Jede VerĂ€nderung wird sofort angezeigt.

Ein weiterer Vorteil: Sie können Ihren „offiziellen“ Terminkalender auch mit anderen teilen und so im Netzwerk Termine abstimmen, ĂŒber Termine informieren und diesen mit ihren eigenen Terminen kombinieren – Sie sparen Zeit und Organisationsaufwand.

Schnelle Einrichtung.

Wie Sie einen Google-Kalender einrichten, haben wir Ihnen in einer Anleitung aufgeschrieben. Sie brauchen dafĂŒr höchstens eine halbe Stunde – die Ihnen viele, viele kĂŒnftige Stunden Terminarbeit abnimmt.

Wenn Sie Fragen haben sollten oder VerbesserungsvorschlÀge haben, schreiben Sie uns: termine(at)ladenburgblog.de

FĂŒr Vereine ist der Terminkalender kostenlos. Kommerzielle Veranstalter können ihre Termine aber auch gegen eine geringe GebĂŒhr einstellen. Die Konditionen können Sie gerne erfragen: anzeigen@ladenburgblog.de

Als Verein, Initiative, Interessengruppe, Arbeitsgruppe… empfehlen wir Ihnen unsere kostenlose Dienstleistung.

SelbstverstÀndlich haben wir auch einen Vorteil davon: Umso mehr Teilnehmer ihre Termine bei uns einstellen, umso interessanter wird der Terminkalender. Das ist er schon heute: Nutzen Sie das Interesse!

Ihr Vorteil: Sie profitieren von diesem Interesse – ebenso wie wir.

Wir garantieren durch ein redaktionell-gepflegtes Umfeld eine hohe SeriositÀt.

Sie haben Termine? Teilen Sie diese den Menschen mit. Laden Sie diese ein, Ihre Veranstaltung zu besuchen.

Link: So richten Sie schnell und problemlos einen kostenlosen Kalender ein.

Haben Sie Fragen? Dann kontaktieren Sie uns:
Telefon 06203/ 49 23 16
email: termine(at)ladenburgblog.de

Fundstelle

Guten Tag!

Ladenburg, 08. MĂ€rz 2010. Dieser Artikel archiviert unsere „Fundstellen“. Die Rubrik „Fundstelle“ bietet weiterfĂŒhrende Links zu Themen aus oder ĂŒber das hirschberblog, zum Zeitgeschehen und Lesetipps der Redaktion.

Fundstellen: Interessante links fĂŒr unser Leserinnen. Immer links in der Seitenleiste.

Zuerst veröffentlichen wir eine „Fundstelle“ in der Seitenleiste. Nach und nach werden alte Fundstellen durch neue ersetzt. Damit die Fundstellen erhalten bleiben, löschen wir sie nicht einfach wie bisher, sondern entfernen Sie aus der Seitenleiste und fĂŒgen Sie in diesen Artikel ein. Ab sofort gibt es also hier die Antwort auf die Frage: „Moment, da war doch mal was in der Fundstelle?“.

Die Liste wird wachsen. Um sie einfacher durchsuchen zu können, drĂŒcken Sie STRG+F, wenn Sie einen PC verwenden, Wahltaste+F, wenn Sie einen Mac verwenden. Dann den Suchbegriff eingeben und Enter drĂŒcken.

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Unser Fundstellenarchiv:

*Soziale Spaltung im Netz
*Lesenswert in Die Welt: Merkels schamloser Zynismus in der Atompolitik
*Lesenswert: FAZ-Herausgeber Schirrmacher ĂŒber die 9 GemeinplĂ€tze des Atom-Freunds
*WahlfĂ€lschung in Bruchsal – CDU-Stadtrat zu 63.000 Euro Geldstrafe verurteilt
*Über 2.000 Atom-Gegner demonstrieren in Biblis, Bericht, Fotostrecke, Dokumentation
*Spiegel TV: SPD-Atomlobby – Sozialdemokraten in der Atomschmelze (2008)
*Greenpeace – atomarer Notstand in Japan
*Report Mainz – wie gefĂ€hrlich deutsche Atommeiler wirklich sind
*stern.de ĂŒber das Internet als fĂŒnfte Gewalt
*Die taz ĂŒber Lokalblogs und Hardy Prothmann als „Hansdampf“

*Hardy Prothmann bei einer Veranstaltung der Piraten ĂŒber wikileaks
*Report Mainz: Wie die Politik Einfluss auf die Medien nimmt
*Schifferfamilie Mnich: 9 Kinder und ein Schiff
*Im WĂŒrgegriff der ExklusivitĂ€t
*Lese-Tipp: Netzwerk Recherche – Online-Journalismus mit einem Beitrag von Hardy Prothmann
*Lese-Tipp: Medienberater Marian Semm ĂŒber Lokaljournalismus im Netz und auf Papier
*DRadio-Audio ĂŒber hyperlokalen Journalismus und BratwĂŒrste
*DRadio-Text ĂŒber hyperlokalen Journalismus und BratwĂŒrste

*evangelisch.de ĂŒber bedrohte Pressefreiheit in Deutschland
SZ zu Wikileaks: Geballte Wut im Netz.
drehschreibe.org ĂŒber Prenzlauer Berg Nachrichten und die Orientierung am heddsheimblog: Lokal ist spannend.
Spiegel Online schreibt ĂŒber unsere Blogs: Meine Straße, mein Zuhause, mein Blog
*Spiegel online ĂŒber Stefan Mappus: Ein Deal, zwei Freunde, viele Fragen
*Prothmann: Die Moral, die Apostel und die Wirklichkeit
*SZ: Je reicher – desto rabiater
*GrĂŒne kriegen „Shitstorm“ ab
*Freitag: Politik, BĂŒrger und Internet
*Untersuchungsausschuss zu S21 beginnt
*Zeit: Gutachter bezweifeln S21
*Facebook: Das Aufmerksamkeitsimperium
*Zeit: Der seltsame Sinneswandel des Peter Schaar
*Medienkritik bei Freitag
*Volkstrauertag: Zoff in Heidelberg?
*Video: Ein Leben mit Facebook
*Spiegel Online: RTL-2-Show „Tatort Internet“: IrrefĂŒhrung als Programm
*CARTA: Halt die Fresse Freifrau
*Lawblog: Volksverhetzung wird alltagstaublich
*QualitÀtsdebatte und Polemik: Die Wette gilt, Herr Sahlender!
*Extra 3: Goldener PolizeiknĂŒppel fĂŒr MP Mappus
*In eigener Sache: Bericht ĂŒber DJV-Tagung „Besser online“
*S21: stern ĂŒber den Filz zwischen Politik, Geld und Medien
*Stuttgart 21 – Der Mann mit den blutigen Augen
*Stuttgart 21 – Twitter-Meldungen
*Stuttgart 21 eskaliert – Video-Cam-Bilder
*Der Supi-StaatssekretÀr und das Elend im Journalismus
*Sie wollen Journalist werden? Herzlichen GlĂŒckwunsch.
*SZ-Kommentar zu „Speer“ – Im Club der DrĂŒckeberger
*FAZ ĂŒber Twitter-Nutzung
*Das Drama der journalistischen Profession
*Ladenburger Feuerwehr hilft in Heddesheim aus
*PR-Doktor interviewt Prothmann zu Pressemitteilungen
*zeit.de interaktiv: Todesopfer rechter Gewalt
*CARTA – Gibt die SPD ihren Geist auf?
*DJV ĂŒber das heddesheimblog
*Allah gut – Integrationserfahrungen eines Deutschen als Fremder im Aus- und Inland
*Hans Leyendecker (SĂŒddeutsche Zeitung) lobt das heddesheimblog: Aufruhr im Netz
*Die Seuche Internet
*Stuttgarter BĂŒrgermeister Föll (CDU) gibt Nebenjob auf
*Keine Regierung der Welt kann das stoppen
*Duisburg macht dicht
*Prinzip Abschreckung
*Todesfalle Loveparade
*Böses Blut und schlechter Stil
*Gemischte GefĂŒhle: Scham
*Goethe-Institut ĂŒber unsere blogs
*Superstar-Video ĂŒber 1.000 Mal gesehen 🙂
*Achtung: Neue MM-Bratwurst
*“Foto-Shooting Miss Ladenburg
*Grumbe-Tanzmariechen schon ĂŒber 5.000 Mal gesehen.
*“Eklige JuLis-Thesen“ sollen eine FĂ€lschung sein
*Schuldig auf Verdacht – der Fall Kachelmann
*Prothmann bei FTOJ 2010
*Informationsfreiheit absurd
*Sparpaket? Windbeutel
*Die Justiz und die kleinen Leute
*Die Justiz und die kleinen Leute
*Multimediale Wichsvorlage
*medienradio.org disktutiert ĂŒber Rolle Blogger/BuPrĂ€
*Bild ĂŒber Gauck
*Freitag zu Gauck und Merkel
*FAZ zu Joachim Gauck
*Klassik am Fluss
*Der Merkel-Feminismus
*Miriam Meckel zu Köhler
*FAZ-Kommentar zu Köhler
*DRadio interviewt Prothmann
*Mainpost: Öffentlichkeit von Sitzungen
*taz: blogs bestimmen NRW-Wahl
*Spiegel: Papst will Mixa ablösen
*Spiegel: Papst will Mixa ablösen
*Stefan Niggemeier ĂŒber Abmahnwahn
*Freelense: dpa-bild des Jahres
*Augsburger Allgemeine: Anonyme Kommentare oder nicht?
*dctp-tv interviewt Prothmann
*Star Wars nach Hawking
*Nachrichten aus der Provinz
*Frankfurter Tag des Online-Journalismus
*Du bist Terrorist.
*Fanpost
*Irak-Krieg…
*Abmahnkeule
*SĂŒddeutsche Zeitung interviewt Prothmann zum Lokaljournalismus
*Prothmann auf posterous
*GeschmÀckle
*ZDFblog: Warum Netzsperren sinnlos sind.
*Dilemma der Nachrichtenagenturen
*ifp-GesprÀch: Der Wert der Nachricht.
*detektor.fm interviewt Hardy Prothmann
*Begehbarer Schrank fĂŒr MĂ€nner
*SZ: Wir sprechen nie offen ĂŒber SexualitĂ€t.
*Alex Gajic interviewt Hardy Prothmann
*Diener des Mainstream
*Sex-Dienst im Pflegeheim
*Bildungsverlierer
*Ortsblog-Ökonomie
*WDR5 berichtet ĂŒber unsere blogs
*Jeff Jarvis ĂŒber die Zukunft des Journalimus
*Journalisten des Jahres 2009
*Detlev Brechtel ĂŒber Lokaljournalismus
*Pfenning kommt in Hirschberg an
*Oeddinscher toks inglisch ;-))
*Jeff Jarvis im Focus

60-jÀhrige können mit der VRN einen Monat gratis fahren

Guten Tag!

Ladenburg/Region Rhein-Neckar, 05. MĂ€rz 2010. Die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) bietet fĂŒr Reisende, die in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feiern, ein besonderes Abo an: 12 Monate fahren, nur 11 Monate bezahlen. Clevere Sparer können aber auch nur den Gratismonat nutzen und das Abo rechtszeitig kĂŒndigen.

Clevere Sparer können die „Karte ab 60“ auch nur fĂŒr einen Gratismonat nutzen, sofern diese ab dem Monat bestellt wird, in dem der Reisende 60 Jahre alt geworden ist und das Abonnement bis zum Ende dieses ersten Monats wieder gekĂŒndigt wird.

Umweltbewusste Reisende sparen beim Jahresabo einen Betrag von 31,50 Euro.

Das Abo kann monatlich oder als Jahresgesamtbetrag in Höhe von 378 Euro beglichen werden. Wer den Jahresbeitrag bezahlt, hat zunĂ€chst keinen Preisvorteil. TatsĂ€chlich sind aber Tariferhöhungen (meist im Januar) enthalten, die nicht zusĂ€tzlich berechnet werden. Wer monatlich abbuchen lĂ€sst, muss im Fall einer Tariferhöhung diese bezahlen – außer, man nutzt die Möglichkeit einer außerordentlichen KĂŒndigung wegen der Tariferhöhung.

Bestellformular und Informatsstellen der VRN

Geltungsbereich der "Karte ab 60". Quelle: VRN„Die Karte ab 60 ist ein Angebot fĂŒr alle Personen, die 60 Jahre oder Ă€lter sind. Sie gilt ab dem Monat, in dem der 60. Geburtstag gefeiert wird. Die Karte ab 60 ist eine persönliche Jahreskarte (nicht ĂŒbertragbar) ohne Mitnahmemöglichkeit. Sie gilt ein Jahr lang im gesamten Gebiet des VRN in allen Bussen, Straßenbahnen und freigegebenen ZĂŒgen (bei der Deutschen Bahn: RE, RB und S-Bahn jeweils in der 2. Klasse) sowie in allen Ruftaxilinien.

Nach Ablauf eines Jahres erhalten Sie fĂŒr weitere 12 Monate automatisch eine neue Karte ab 60. Falls Sie die Karte nicht mehr benötigen, können Sie diese nach Ablauf des ersten Abo-Jahres zum Ende eines jeden Monats kĂŒndigen. Die KĂŒndigung muss schriftlich bis zum 10. des Vormonats erfolgen.

Karte ab 60 GlĂŒckwunsch-Abo – 1 Monat gratis
Alle Personen, die ihre Karte ab 60 innerhalb von 12 Monaten ab dem 60. Geburtstag bestellen und in Anspruch nehmen, erhalten den ersten Monat gratis: Karte ab 60 GlĂŒckwunsch-Abo – 12 Monate fahren, aber nur 11 Monate bezahlen.

Nach dem Gratismonat lĂ€uft Ihr Jahresabo weiter. Der Betrag fĂŒr die weiteren 11 Monate wird dann von Ihrem Konto abgebucht. Nach Ablauf eines Jahres erhalten Sie fĂŒr weitere 12 Monate automatisch eine neue Karte ab 60. Sie möchten Ihr Karte ab 60 GlĂŒckwunsch-Abo nach dem Gratismonat zurĂŒckgeben? Kein Problem. KĂŒndigen Sie einfach schriftlich innerhalb des Gratismonats und legen Sie der KĂŒndigung Ihre Jahreskarte bei.

Tarifinformation:

Preis:
31,50 -‚¬ pro Monat im Abonnement
378,00 -‚¬ im Jahr bei Einmalzahlung im Voraus“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Insgesamt 100.000 Euro fĂŒr bĂŒrgerschaftliches Engagement

Guten Tag!

Heddesheim, 23. Februar 2010. Vereine, Institutionen und Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar können finanzielle UnterstĂŒtzung erhalten, wenn sie bĂŒrgerschaftliches Engagement bieten und sich bei der MVV um UnterstĂŒtzung bewerben. Die Bewerbungsfrist lĂ€uft bis zum 31. MĂ€rz 2010.

Der Energieversorger MVV lobt auch dieses Jahr wieder seinen Sponsoringfonds aus. Auf Nachfrage der Redaktion betonte die MVV, dass sich jede Gruppe, die ehrenamtlich tÀtig ist, bewerben kann.

Geldmangel ist oft ein Problem fĂŒr ehrenamtliches Engagement. Ambitionierte Projekte finden hier vielleicht einen Lösung fĂŒr dieses Problem.

Pressemitteilung der MVV:

„Vom Einrichten eines Fahrrad-Fuhrparks fĂŒr das MobilitĂ€tstraining an der Eduard-Spranger-Förderschule ĂŒber die tĂŒrkischen Kulturwochen fĂŒr Kinder und Jugendliche der Stadtbibliothek Mannheim bis zur Anlage eines Fischlehrpfades des Angelsportvereins Zuzenhausen reicht das Spektrum der Projekte in der Metropolregion, die in der zehnten Runde des Sponsoringfonds von MVV Energie UnterstĂŒtzung erhalten.

Insgesamt qualifizierten sich in dieser Runde 18 Projekte, die sich in vorbildlicher Form vor allem fĂŒr die Förderung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Kultur, Sport, Gesellschaft und Wissenschaft einsetzen. Vertreter der Vereine, Institutionen und Organisationen, die diese Projekte tragen, trafen sich heute zu einem Gedankenaustausch in den RĂ€umen des Unternehmens.

„Alle von Ihnen sind aktiv und engagieren sich fĂŒr andere Menschen“, begrĂŒndete Matthias BrĂŒckmann, Vorstandsmitglied von MVV Energie, die Auswahl der Projekte. „Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft, und die Bedeutung Ihrer Arbeit wollen wir mit unserem finanziellen Beitrag unterstreichen“.

MVV Energie stehe in einem gesellschaftlichen Zusammenhang und wolle der Verantwortung eines regional verankerten Unternehmens gerecht werden. „Die Menschen der Region sind uns wichtig, und der Sponsoringfonds ist ein Weg, wie wir unterstĂŒtzend tĂ€tig werden können“, erklĂ€rte BrĂŒckmann.

„Wir sind sehr froh ĂŒber die UnterstĂŒtzung von MVV Energie. Das Sponsoring hilft uns, gemeinsam mit der Schule, der Stadt, dem Aktionskreis Schriesheimer Senioren sowie weiteren Mitstreitern unser ehrgeiziges Projekt zur Neugestaltung unseres Schulhofprojektes anzugehen und umzusetzen“, betonte Hartmut Voss vom Förderverein der Kurpfalzschule Schriesheim.

Der Sponsoringfonds von MVV Energie unterstĂŒtzt seit 2005 unter dem Leitgedanken „StĂ€rke fĂŒr Stadt und Region“ zweimal jĂ€hrlich Initiativen in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar mit insgesamt 100.000 Euro pro Jahr.

Die Auswahl der Projekte erfolgt anhand eines Kataloges von Kriterien, bei denen insbesondere die Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie von Projekten in der Region im Vordergrund steht.

Insgesamt haben bisher 235 Projekte Mittel aus dem Sponsoringfonds erhalten.

In der zehnten Runde des Sponsoringfonds werden folgende Organisationen unterstĂŒtzt:

  • Bezirksbeirat Mannheim-Wallstadt
  • Deutsche LeukĂ€mie-Forschungs-Hilfe
  • Eduard-Spranger-Schule
  • Evangelisches Kinder- und Jugendwerk/Jugendkirche
  • Feudenheimschule Hauptschule mit Werkrealschule
  • ISC Mannheim e.V.
  • Kath. Kindergarten St. Raphael
  • Kindergartenlabor e.V.
  • Profi Wirtschaft Bildung Integration
  • Social Meets Culture e.V.
  • Stadtbibliothek Mannheim
  • Steckenpferd e.V.
  • TIG7 / Theater TrennT e.V.
  • Angelsportverein Zuzenhausen e.V.
  • Förderverein der Kurpfalzschule Schriesheim e.V.
  • Kindergarten St. Nikolaus
  • VfL Brackenheim
  • Vogelnest-Verein fĂŒr Kleinkindförderung e.V.

Die elfte Runde des Sponsoringfonds ist bereits am 1. Februar gestartet, die Bewerbungsfrist lÀuft bis zum 31. MÀrz 2010.

Interessierte können sich auf der Homepage des Unternehmens unter www.mvv-life.de informieren, wo auch wĂ€hrend der Bewerbungsfrist Zeit das Bewerbungsformular zu finden ist.“

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Fasnacht: VerstÀrkte Kontrollen

Guten Tag!

Ladenburg, 13. Februar 2010. Fasnachtzeit ist Kontrollzeit. Das Polizeirevier Ladenburg kontrolliert verstĂ€rkt ĂŒber die „nĂ€rrischen Tage“. Die Kontrollen sollen klar machen, dass die Polizei beim Thema Alkohol im Straßenverkehr keinen Spaß versteht. Das ladenburgblog hat in der Nacht vom 12. Februar 2010 eine „Sonderschicht“ der Polizei begleitet.

Verkehrskontrolle - vermehrt zur Fasnachtszeit. Bild: lblog

Von Hardy Prothmann

Auf der Fahrbahn signalisieren Lichter: Achtung. Die Lichter formatieren die Fahrbahn zur Sackgasse. Eine Kelle wird hochgehalten: „Halt Polizei“ steht darauf. Polizeikontrolle.

Taschenlampen leuchten ins Innere der Fahrzeuge. Die Beamten wissen, worauf sie achten mĂŒssen. Die Beamten wissen, wann sie ihrem GefĂŒhl folgen mĂŒssen.

Frank Hartmannsgruber verfolgt die Szene aus rund 30 Metern Entfernung: „Die Kollegen machen eine sehr wichtige Arbeit“, sagt er.

Denn die Polizeibeamten am Halteposten mĂŒssen innerhalb von Sekunden entscheiden, ob die Kollegen am Kontrollposten Arbeit haben oder nicht.

Erfahrung und Instinkt entscheiden, wer kontrolliert wird.

Alle Sinne mĂŒssen wach sein: Gibt es AuffĂ€lligkeiten am Fahrzeug? Gibt es AuffĂ€lligkeiten beim Fahrer oder weiteren Insassen? Was sagt der erste Eindruck? Die Erfahrung? Der Instinkt?

FĂŒr die Fahrzeuge, die in die Gasse fahren, gibt es zwei Richtungen: Weiterfahren, egal wohin oder abbiegen auf den Parkplatz. Dort haben die Polizisten mit VerkehrshĂŒten drei Kontrollgassen vorbereitet.

Kurz nach 20:00 Uhr herrscht noch ein einigermaßen reger Verkehr an der Wallstadter Straße in Ladenburg.

Auf einem Parkplatz haben zehn Polizeibeamte eine Verkehrskontrolle in Richtung Innenstadt eingerichtet.

Es ist Fasnachtszeit. WÀhrend der nÀrrischen Tage wird gefeiert. Und ganz sicher Alkohol getrunken. Vielleicht werden auch Drogen genommen.

„Die Leute sollen feiern und Spaß haben“, sagt Frank Hartmannsgruber: „Der Genuss von Alkohol gehört fĂŒr viele zum Spaß dazu. Dagegen haben wir als Polizei auch ĂŒberhaupt nichts. Bei Alkohol am Steuer hört der Spaß auf. Dagegen haben wir was.“

Ohne Alkohol im Blut fÀhrt man hier besser. Bild: lblog

Frank Hartmannsgruber ist der neue Revierleiter in Ladenburg: „Ich bin heute die ganze Zeit dabei, weil ich mir einen Eindruck verschaffen will, wie die Kontrollen ablaufen.“ Hartmannsgruber setzt um, was er beim Amtsantritt angekĂŒndigt hat: Er will als Chef auch „draußen“ prĂ€sent sein.

PrÀsenter Chef.

„Guten Abend. Verkehrskontrolle. Ihre Papiere bitte“, sagt die Polizistin, wĂ€hrend sie mit der Taschenlampe ins Innere eines Ford leuchtet. Aufs Gesicht. Die Augen. Auf die HĂ€nde. Über die Sitze. Ist irgendetwas auffĂ€llig?

Sie ist aufmerksam und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Auf der anderen Seite steht schrĂ€g nach hinten versetzt ein Kollege. Er leuchtet ebenfalls ins Innere. Die Hand liegt auf der Pistole am GĂŒrtel. Der Mann sichert seine Kollegin: „Das Sichern gehört heutzutage dazu“, sagt Hartmannsgruber.

Der kontrollierte Autofahrer reicht seine Papiere aus dem Fenster. Die Polizistin beugt sich vor. Sie riecht. Alkohol. „Haben Sie Alkohol getrunken?“, fragt sie. „Ja, ein Bier“, sagt der Mann.

Ist irgendetwas auffÀllig?

„Ich muss Sie bitten, auszusteigen und mir zu folgen.“ Die Anweisungen sind knapp, klar, aber höflich. Das lernen die Beamten in Trainingssituationen, bei denen sie solche Kontrollsituationen „durchspielen“.

Eingespielte Teams: Einer kontrolliert - einer sichert. Bild: lblog

Die Polizistin tritt zurĂŒck. Der Kollege sichert weiter aufmerksam die Situation. Wie reagiert der Fahrer? Nervös? Gereizt? Irgendwie auffĂ€llig?

Der Fahrer bleibt ruhig. Er folgt der Polizistin zu einem Einsatzwagen – der Zentrale hier vor Ort. Dort ist die Polizei per Funk mit der Einsatzzentrale verbunden. Ein Beamter erhĂ€lt die Papiere, ĂŒberprĂŒft sie, wĂ€hrend die Polizistin den Alkomat vorbereitet. „Bitte blasen Sie so lange in das GerĂ€t, bis ich Stopp sage.“

Der Mann blĂ€st rund 5 Sekunden. „Danke“, sagt die Polizistin. Weitere fĂŒnf Sekunden spĂ€ter zeigt das GerĂ€t 0,08 Milligram je Liter an. „Das muss man mit dem Faktor zwei multiplizieren, um den Promillewert zu erhalten“, sagt Frank Hartmannsgruber: 0,16 Promille hat der Fahrer also. Bis 0,5 Promille sind noch erlaubt. Die Kontrolle der Papiere hat keine AuffĂ€lligkeiten ergeben.

Wie viel ist erlaubt? „Am Besten fĂ€hrt es sich mit 0,0 Promille.“

„Der Wert von 0,5 Promille ist aber mit Vorsicht zu genießen. Bei einem Unfall oder auffĂ€lligem Verhalten ist der FĂŒhrerschein schon ab 0,3 Promille in Gefahr“, informiert Frank Hartmannsgruber den Mann. FĂŒr FahranfĂ€nger gilt sowieso 0,0 Promille.

Ist so eine Kontrolle Ă€rgerlich? „Nein“, sagt der Mann. „Die Beamten machen nur ihren Job. Ich finde das gut.“ Auch, dass er mit einem Bier noch Auto fĂ€hrt? „Das ist ja erlaubt. Ich habe gut gegessen und ein Weizen dazu getrunken. Mit mehr wĂŒrde ich kein Auto mehr fahren.“

Der Mann erhÀlt einen Hinweis auf den Einfluss von Alkohol auf das Fahrvermögen. Dann darf er weiterfahren.

20:31 Uhr. Plötzlich wird es hektisch. „Der ist da lang. Los!“ Je zwei Polizisten rennen zu ihren Einsatzwagen und rasen mit quietschenden Reifen einem Auto hinterher. Das hat kurz vor der Kontrollstation gedreht.

Jetzt sind alle angespannt. Was ist der Grund? Zu viel getrunken? Kein FĂŒhrerschein? Drogen? Irgendetwas Illegales? Sind die Insassen gefĂ€hrlich? Gewaltbereit?

Frank Hartmannsgruber ist am Einsatzwagen. Am Funk. „Wir haben Sie“, melden sich die „Verfolger“. Es ist 20:33 Uhr. „Keine Probleme.“ Die Spannung weicht der Erleichterung.

Plötzlich gibt es eine Verfolgung.

Nach zehn Minuten sind die „Verfolger“ zurĂŒck: „Ein Ă€lteres Ehepaar, die im Supermarkt einkaufen wollten“, berichtet einer. Doch der hatte schon zu. Deswegen drehten die Leute auf dem Parkplatz und fuhren zurĂŒck. FĂŒr die Beamten so es zunĂ€chst so aus, als wollten sie sich der Kontrolle entziehen. Das hat sie verdĂ€chtig gemacht. Eine Verwarnung gabs trotzdem: „TÜV und ASU sind seit acht Monaten abgelaufen.“

Fahrerdaten werden erfasst. In dieser Nacht gibt es nur Verwarnungen. Bild: lblog

Acht Stunden wird die Sonderschicht dauern. Es ist kalt. Der Atem dampft. „Your driving-licence, please.“ Ein Amerikaner wird kontrolliert. Alles O.K. „Good evening.“

Ein Mercedes-Fahrer steht neben seinem Auto und telefoniert: „Wir haben festgestellt, dass eine Sicherung am Kindersitz fehlt. So darf der Mann mit seinem Kind nicht weiterfahren.“ Irgendjemand, in diesem Fall die Ehefrau, bringt das Teil oder das Auto bleibt stehen. Der Mann muss an die Seite fahren und warten.

Kindersitze, Beleuchtung, Papiere – der Kontrollkatalog ist lang.

„Unser Hauptaugenmerk ist heute der Alkohol“, sagt Frank Hartmannsgruber. „Aber wir kontrollieren natĂŒrlich auch alles andere.“ Beleuchtung, Papiere, Kindersitz, Ladung. Der Katalog ist lang.

Die KĂ€lte kriecht in die Klamotten. Nach eineinhalb Stunden brechen die Polizisten den Einsatz hier ab – es geht fĂŒr eine halbe Stunde zurĂŒck auf die Wache. AufwĂ€rmen, „Papierkram“ erledigen. Routineaufgaben.

Insgesamt vier Kontrollstellen wird es in dieser Nacht geben, bis die Beamten um vier Uhr frĂŒh den Einsatz beendet haben werden. NĂ€chster Einsatzort ist die BrĂŒckenstraße in Ilvesheim.

In Ilvesheim wird heute Abend Fasnacht gefeiert: „Uns interessiert hier natĂŒrlich der abfließende Verkehr“, sagt Bernd Schmidt, Polizeihauptkommissar und Leiter des Bezirksdienstes in Ladenburg.

Durchwinken oder rausholen?

Die Szenen wiederholen sich. Anhalten, reinleuchten. Durchwinken oder rausholen? Sichtkontrolle, Fragenkontrolle, FĂŒhrerscheinkontrolle, Riechkontrolle.

„Es werden weit ĂŒber einhundert Fahrzeuge sein, die wir heute Nacht kontrollieren“, sagt Frank Hartmannsgruber. „Ab 23:00 Uhr, wenn der Verkehr weniger wird, kontrollieren wir fast jedes Fahrzeug, das vorbeikommt.“

Heutzutage sind die Beamten auch auf einen möglichen Drogenkonsum vorbereitet: „Schmale Pupillen deuten auf Heroin hin, weite auf Cannabis-Konsum“, sagt Frank Hartmannsgruber. Liegt ein Verdacht vor, geht es zur Urinkontrolle auf die Wache: „Wir können dort mit unserem Schnelltest jede gĂ€ngige Droge feststellen.“

ErhĂ€rtet sich der Verdacht auf Drogen oder zu viel Alkohol, wird in beiden FĂ€llen ein Arzt Blut abnehmen. Die Tests liefern keine exakt genaue Daten – die aber braucht man vor Gericht.

Die Beamten sind mittlerweile auch auf das Erkennen von Drogenkonsum geschult.

Zwei Jugendliche auf einem Moped werden kontrolliert. Soweit ist alles in Ordnung, nur funktioniert das RĂŒcklicht nicht. Stehenlassen oder schieben sind die zwei Möglichkeiten.

Die Jugendlichen schieben: „Schauen Sie sich die an: Schwarzes Fahrzeug, schwarze Klamotten, schwarze Helme – die sind fast nicht zu erkennen. Eine funktionierende Beleuchtung dient der Sicherheit, gerade in der besonders dunklen Winterzeit“, sagt Frank Hartmannsgruber.

Teamarbeit: Mindestens zwei Beamte sind am Fahrzeug. Bild: lblog

„Ich bin sternhagelblau“, ruft ein Ă€lterer Herr, der an der Kontrolle vorbeilĂ€uft. Der Mann grinst: „Wollt ihr mich nett kontrolliere?“ Frank Hartmannsgruber versteht den Spaß: „Als FußgĂ€nger dĂŒrfen Sie das. Aber passen Sie auf, dass Sie nicht ausrutschen.“ Der Mann lacht ĂŒber sein „SpĂ€ĂŸchen“, winkt und geht weiter.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Einsatz. Alles lief ruhig, zĂŒgig und sehr gut koordiniert“, sagt Frank Hartmannsgruber. Das Kompliment wird der Einsatzleiter, Polizeioberkommissar Lars Rimmelspacher, gerne hören.

Die Bilanz: Über 100 Fahrzeuge haben die Beamten kontrolliert. Mehrere Verwarnungen wurden ausgesprochen – auch „mĂŒndliche“, bei denen kein Bußgeld fĂ€llig wurde. Zwei „Verfolgungen“ mussten vorgenommen werden – stellten sich aber als MissverstĂ€ndnisse heraus.

Auftrag erfĂŒllt.

Aus Sicht von Frank Hartmannsgruber gibt es vor allem ein sehr gutes Ergebnis: „Es hatten zwar ein paar Fahrer Alkohol genossen – aber in geringen Mengen.“

In dieser Nacht musste deshalb kein FĂŒhrerschein einbehalten werden: „Ich bin ĂŒberzeugt, dass unsere aktive KontrolltĂ€tigkeit und die Kommunikation in den Medien darĂŒber sich herumgesprochen hat. Damit haben wir unseren Auftrag, die Straßen sicherer zu machen, erfĂŒllt.“

Anmerkung der Redaktion:
Wir danken dem PolizeiprĂ€sidium Mannheim und dem Polizeirevier Ladenburg fĂŒr die freundliche und unbĂŒrokratische UnterstĂŒtzung zu diesem Artikel. Ebenso den Beamten aus Ladenburg, die fĂŒr AuskĂŒnfte zur VerfĂŒgung standen.