Freitag, 19. Januar 2018

Dreharbeiten zum SWR-Film

„Ein todsicheres Ding“

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Um das "todsichere Ding" in Ladenburg drehen zu können, kommt es immer wieder zu Sperrungen.

Um das „todsichere Ding“ in Ladenburg drehen zu können, kommt es immer wieder zu Sperrungen.

 

Ladenburg, 26. Juni 2013. (red/pm) In wenigen Tagen beginnen die Dreharbeiten zur SWR-Produktion „Ein todsicheres Ding“ am und auf dem Marktplatz in Ladenburg.

Information der Stadt Ladenburg

„Wie in den Medien bereits angekündigt, beginnen in wenigen Tagen die Dreharbeiten zur SWR-Produktion „Ein todsicheres Ding“ am und auf dem Marktplatz in Ladenburg. Hierzu wurde aus dem ehemaligen Schleckerladen in der Kirchenstraße bereits eine fiktive Bankfiliale errichtet. Nachfolgend informieren die Stadtverwaltung Ladenburg und der SWR über den geplanten Ablauf:

Die Gesamtdrehzeit in Ladenburg ist vom 08. Juli bis einschl. 31. Juli – die Wochenenden sind ausgenommen. 10 Tage davon finden in der „Bank“ statt, immer wieder mit Blicken nach draußen. Weitere Drehorte sind das „Vanité“ (ehemals Gasthaus „Schwanen“) und natürlich der Marktplatz.

Die Außendreharbeiten haben zur Konsequenz, dass an den Tagen 08., 25., 29., 30. und voraussichtlich am 31. Juli der Marktplatz komplett gesperrt und der Verkehr über die Zufahrtstraßen abgeleitet werden muss. Die Hauptstraße wird von der Schriesheimer Straße kommend in die Schulstraße umgeleitet. Die Kirchenstraße wird vor den Kirchen zur Sackgasse ausgebildet.

Kirchhof als Parkraum

Als Ersatz für die infolge der Sperrungen entfallenden Parkmöglichkeiten an der Kirchenstraße und an der Hauptstraße wird im evangelischen Kirchhof temporär Parkraum ausgewiesen. Nach wie vor stehen auch die öffentlichen Parkplätze „an den Kirchen“ (Zufahrt über Sickingenstraße / Feuerleitergasse) zur Verfügung.

Die Zehnt- bzw. Rheingaustraße wird in die Hauptstraße Richtung Domhof umgeleitet. Für Müllabfuhr und Rettungskräfte ist die Zufahrt zum Marktplatz jederzeit sichergestellt.

Mehr Zeit einplanen

Für Fußgänger und Fahrradfahrer ist natürlich auch an diesen Tagen der Weg zu den Geschäften, Cafés, zur Praxis in der Kirchenstraße usw. frei zugänglich. Für die jeweiligen Außen-Filmsequenzen werden sogenannte „Blocker“ eingesetzt, die Fußgänger und Fahrradfahrer bei Bedarf für wenige Minuten anhalten werden.

So wird sichergestellt, dass Passanten nicht unbeabsichtigt „ins Bild laufen“ und die Szene neu gedreht werden muss, was die gesamte Produktionszeit verlängern würde. Die Bevölkerung wird gebeten, zu eventuellen festen Terminen etwas mehr Zeit einzuplanen.

Der Wochenmarkt am Dienstag, den 30. Juli muss leider entfallen.

Wie es für einen richtigen Thriller gehört, wird natürlich auch geschossen und werden Explosionen zu hören sein. All dies wird selbstverständlich von einem erfahrenen „Special-Effects-Man“ durchgeführt und überwacht.

Das Produktionsbüro des SWR ist während der gesamten Drehzeit in den Räumlichkeiten der Volkshochschule (VHS) untergebracht. Telefonisch ist die Aufnahmeleitung unter 0172-7623015 zu erreichen.

Über Alina Eisenhardt

Alina Eisenhardt (23) ist seit 2012 freie Mitarbeiterin bei uns, macht Redaktion, schreibt Texte und ist für "Unsere Metropolregion - Newsletter" verantwortlich. Sie studiert Psychologie.