Sonntag, 19. November 2017

Lieber Herr Dr. Hilger!

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Guten Tag!

Ladenburg, 21. April 2010. Ein Bericht auf dem ladenburgblog hat Herrn Dr. Peter Hilger veranlasst, einen Kommentar zu schreiben. Das freut uns – nicht ganz. Wir erkl├Ąren, warum.

Von Hardy Prothmann

Lieber Herr Dr. Hilger,

Sie haben gestern Abend einen Kommentar zu unserem Bericht „Spargelstich – Zwischen Marketing und Tradition“ geschrieben:

„lieber Herr Poelitz, sollten Sie Nachhilfeunterricht in kulinarischen
Dingen ben├Âtigen, ich stehe Ihnen, wie auch sonst, zur Verf├╝gung.
Was Journalismus angeht, k├Ânnte ich Ihnen und dem Autor Ihres blogs,
ebenfalls behilflich sein-ÔéČ┬Ž. Gru├č peter hilger“

Pers├Ânlich kennen wir uns bis auf kurze Begr├╝├čungen im Gemeinderat noch nicht.

Geschm├Ącker sind verschieden.

Deswegen sind wir ob Ihres gro├čz├╝gigen Angebots doch sehr verwundert. Denn die Geschm├Ącker sind, wie Sie sicher wissen, verschieden.

Wieso Sie Herrn P├Âlitz implizit unterstellen, dass er „Nachhilfeunterricht ben├Âtige“, lassen Sie offen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit beziehen Sie sich auf den Text und darauf, dass Herr P├Âlitz dem servierten Spargel „kein Aroma“ attestierte.

Eventuell haben Sie ja bereits auch schon vom Hege-Spargel gekostet und finden diesen hocharomatisch. Eventuell gef├Ąllt es Ihnen als Mitverantwortlichem f├╝r ein Ladenburger Kochbuch nicht, dass auch andere Menschen eine Meinung ├╝ber ihren eigenen Geschmack haben.

„Was den Journalismus angeht“, bieten Sie uns ebenfalls Hilfe an.

Hans-Dampf-in-allen-Gassen?

Potzblitz, Herr Dr. Hilger! Sind Sie am Ende gar ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen? Arzt, Gourmet und Journalist? Und zumindest im Bereich der Kulinaria und des Journalismus so bewandert, dass Sie sich die Rolle eines Nachhilfelehrers zutrauen?

Vielleicht haben wir Ihren jovialen Kommentar aber auch nicht richtig verstanden und Sie bieten uns gar keine Hilfe an, sondern etwas anderes.

Als bekannte Ladenburger Pers├Ânlichkeit scheinen Sie nach unseren Informationen immer f├╝r ein lockeres Schw├Ątzchen zu haben zu sein und f├╝r aus Ihrer Sicht witzige Bemerkungen – tats├Ąchlich erscheint uns Ihre Kontaktaufnahme herablassend.

Nat├╝rlich k├Ânnen Sie auch eine herablassende Haltung einnehmen. Wir leben in einem freien Land.

Jovialer Charakter?

Warum Sie sich aber herablassend ├Ąu├čern, erkl├Ąren Sie nicht. Kein Argument, kein Zitat hat ihr Kommentar n├Âtig, um sich verst├Ąndlich zu machen. Trifft das auf Sie als Pers├Ânlichkeit sonst auch zu? Haben wir Sie mit diesen S├Ątzen am Ende gar schon zutreffend portr├Ątiert? Als jovialen Charakter?

Wie Sie feststellen, betrachten wir unsere Kommentarfunktion nicht als Spuckecke, sondern freuen uns ├╝ber meinungsfreudige Kommentare, stichhaltige Argumente und interessante Informationen und befassen uns intensiv mit den Kommentaren, also auch Ihrem.

Ihr Kommentar bedient leider keinen unserer W├╝nsche. Und das ist schade. Wenn Sie so wollen, liest sich Ihr Kommentar wie ein Spargel ohne Aroma schmeckt.

Wie die Geschm├Ącker ist auch der Journalismus sehr verschieden. Wir bieten seit Mitte Februar ein neues journalistisches Medium f├╝r die Stadt Ladenburg an. Noch k├Ânnen wir nicht alle Erwartungen und Themen der Stadt bedienen – Sie k├Ânnen aber versichert sein, dass wir kontinuierlich daran arbeiten, schon bald das Leitmedium f├╝r die Stadt Ladenburg zu sein. In Heddesheim ist uns das innerhalb eines Jahres gelungen.

Klare Positionierung.

Wir arbeiten sehr meinungsfreudig, rechercheintensiv und vor allem unabh├Ąngig.

Wir positionieren uns dabei eindeutig gegen die Monopolzeitung Mannheimer Morgen und das lokale Mitteilungsblatt. Insofern verstehen wir Ihre Verstimmung, denn die journalistische Hausmannskost, die sie bisher gewohnt waren, wird von uns nicht angeboten.

Bei den Zeitungen findet in unseren Augen ├╝berwiegend Bratwurstjournalismus statt. Insofern empfehlen wir Ihnen als Gourmet und Kenner der lokalen K├╝che die Lekt├╝re dieser Bl├Ątter.

Sofern Sie sich dar├╝ber hinaus hier informieren wollen, sind Sie herzlich eingeladen.

Das gilt auch f├╝r das Schreiben von Kommentaren oder Gastbeitr├Ągen. Allerdings w├╝nschen wir uns von einem studierten Mediziner und Stadtrat dann doch etwas mehr Substanz – zumal Sie vorgeben, dem Feinsinnigen nicht abgeneigt zu sein.

├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.

  • J. Kilburg

    STOP!

    Selbst ein arrogant wirkender Kommentar sollte Sie nicht dazu veranlassen, sich auf ein solches unterirdisches Niveau zu begeben und einen Menschen aus unserer Mitte in einer solch diffamierenden
    (v. lat.: diffamare = Ger├╝chte verbreiten) Art und Weise „fertig zu machen“.
    Das ist mies und zeugt von einer unsportlichen Einstellung. Und in der Konsequenz nehmen Sie es sogar billigend in Kauf, in einer erneuten polarisierenden Weise einen B├╝rger und seine Existenz zu gef├Ąhrden.

    Und warum?

    Weil er emp├Ârt auf diesen „Spargeljournalismus“ reagierte?

    Auch bei mir kam Ihre Berichterstattung so an, dass der Spargel (Ach ja, er war von Herrn Hege?) beschissen war und der Versuch eines lokalen Marketings nicht offen betrieben werden d├╝rfe. Ganz nebenbei grenzen Sie sich auch noch vom schlechten „Bratwurstjournalismus“ des Mannheimer Morgens ab. Alles nur hehrer Journalimus oder doch nur Selbstvermarktung?

    Was bleibt uns Ladenburgern?

    K├Ânnen wir in Zukunft w├Ąhlen zwischen „Bratwurst“- und „Spargel-
    journalimus“?

    Wo bleibt die Orientierung an wirklich guter Berichterstattung?

    Wo gelingt die St├Ąrke eines sozialen Miteinanders?

    Da hat Peter Hilger meine volle Unterst├╝tzung, obwohl wir nicht immer einer Meinung sind.

    Vielleicht hilft nur eins: Eine gegenseitige Entschuldigung bei aromatischem lokalem Spargel mit leckerem Wein aus der Nachbarschaft.

    Wohl bekomm┬┤s!

    • sven

      Hallo Herr Kilburg,

      ich kann Ihnen leider nur in Ihrem letzten Punkt zustimmen. Man sollte sich besser zusammensetzen und reden, bevor es in Ladenburg noch zu „Heddesheimer Verh├Ąltnissen“ kommt, was das Miteinander von Journalismus, Medien und Lokalpolitik betrifft.

      Ansonsten kann ich Ihre Argumentation nicht verstehen. Herr P├Âlitz hat geschrieben, dass ihm der Spargel nicht geschmeckt hat – das ist sein gutes Recht und eben sein Geschmack. Und er hat den Anstich als das benannt was er eben war: Ein PR Event. Es ist Aufgabe von Medien, aus PR-Events Journalismus zu machen und nicht alle „PR-Botschaften“ willig abzuschreiben.

      Dass Dr. Hilger, dessen vielf├Ąltiges lokales Engagement ich zu sch├Ątzen weiss, dies mit einer anma├čenden und absch├Ątzigen Bemerkung quittiert, sollte nicht auf Ihre ungeteilte Zustimmung sto├čen. Zumal er auf die Erwiderung von Herrn Prothmann offenbar in keiner Weise reagiert hat …

    • Dasladenburgblog

      Guten Tag Herr Kilburg!

      Sie versto├čen mit Ihrem Kommentar leider gegen unsere Regeln. Dazu geh├Ârt der Verzicht auf F├Ąkalsprache.

      Wir haben Sie deshalb auf unsere Sperrliste gesetzt. Das hei├čt, Sie k├Ânnen weiter Kommentare schreiben – diese werden aber erst nach Sichtung und Pr├╝fung freigeschaltet.

      Ihrer Behauptung, unser Text enthalte Diffamierungen, k├Ânnen wir nicht folgen. Auch nicht, dass jemand „fertig gemacht werden soll“. Einen Hinweis, womit Sie diese Behauptungen belegen wollen, bleiben Sie leider schuldig.

      Wir bieten auch keinen „Spargeljournalismus“ an, sondern zeigen in unserem Text auf, wie der Mannheimer Morgen neben Bratwurstjournalismus nun auch Spargeljournalismus betreibt. Das Urteil unseres Autoren ├╝ber den Spargel war: „Kein Aroma.“

      Wenn Sie geneigt sind, diese Einsch├Ątzung mit einem F├Ąkalausdruck zu belegen, zeigen Sie damit nur, in welchen geistigen Welten Sie sich bewegen und wie ÔÇ×unterirdisch Ihr NiveauÔÇť ist.

      Auch ist Ihre Behauptung Unsinn, dass wir gegen lokales Marketing sind. Nat├╝rlich sollen und k├Ânnen Unternehmen werben – gerne auch bei uns. Wir halten uns aber an das Trennungsgebot von Werbung und Redaktion, was viele Zeitungen nicht mehr tun und damit Betrug am Leser begehen.

      Man kann sehr wohl ├╝ber eine Marketingma├čnahme berichten, dies aber transparent.

      Wenn Sie Lust auf Bratwurstjournalismus und Spargeljournalismus haben, lesen Sie den Mannheimer Morgen und die Ladenburger Zeitung.

      Wie Sie von unserem Text, Herrn Dr. Hilgers Kommentar und unserer Antwort auf „St├Ąrken eines sozialen Miteinanders“ kommen, erschlie├čt sich uns nicht. Wir m├╝ssen aber auch nicht alles verstehen.

      Was wir sehr wohl verstehen, ist, dass Ihr Kommentar interessengeleitet ist. Als Leiter der Gruppe „Internet“ im Arbeitskreis Stadtmarketing haben Sie durchaus gesch├Ąftliche Interessen.

      Vor diesem Hintergrund machen Sie sich mit Ihrem wenig durchdachten Kommentar leider unglaubw├╝rdig.

      Das Engagement der Arbeitskreise ist auf dem ladenburgblog schon mehrmals dargestellt worden und aus Sicht der Redaktion eine gute Sache, die wir gerne wohlwollend begleiten.

      Wenn wir allerdings den Eindruck haben, dass hier jemand sein eigenes S├╝ppchen zu seinem Vorteil kochen m├Âchte, Herr Kilburg, dann werden wir auch dar├╝ber berichten.

      So betrachtet wird Ihr Kommentar selbst zu dem, was er zu kritisieren nur vorgibt: Eine Schm├Ąhung.

      Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
      Das ladenburgblog

    • lutz

      Herr Kilburg, Sie haben sich mit diesem Beitrag keinen Gefallen im Ort getan …

    • Betty

      Dass sich jemand, der sich auf seiner Website als Experte f├╝r „Interne und Externe Kommunikation“ bezeichnet, mit einem solchen Beitrag derart l├Ącherlich macht, ├╝berrascht dann doch! Man w├╝nscht dem Herrn Kilburg fast, er h├Ątte es wenigstens anonym getan.

      • MeineMeinung2

        Hallo Betty!
        Ein „… Experte f├╝r Interne und Externe Kommunikation…“ zu sein, bedeutet allerdings nicht, dass man alles mit Samthandschuhen anfasst und nicht auch mal sehr deutlich seine Meinung artikuliert. Zugegeben die einmal angewendete F├Ąkalprache schoss etwas ├╝ber das Ziel hinaus, doch in Summe lebe die Meinungsfreiheit in diesem Land.

        • betty

          …Na wenn wenigstens klar w├Ąre, was denn Herrn Kilburgs Meinung ist. Ich finde den Beitrag wirr und unausgegoren. Und verstehe auch nicht, was das ganze mit „sozialem Miteinander“ zu tun hat. Aber vielleicht verstehen Sie es ja.

        • MeineMeinung

          Guten Tag.

          Das ist wirklich dreist, sich ├╝berhaupt keine M├╝he f├╝r einen eigenen Namen zu geben, MM2.

          Aber egal. Nach einer Woche Urlaub habe ich jetzt zwei Stunden nachgelesen. Den Stapel mit dem MM habe ich ├╝berbl├Ąttert und angelesen – hier im blog muss ich mich immer erst ein wenig zurecht finden.

          Viele Berichte sind sehr perspektivisch. Im heddesheimblog noch viel mehr als hier. Ich merke selbst, dass ich mich erst daran gew├Âhnen muss. Aber ich merke auch, dass ich nicht ├╝berfliege, sondern genau lese.

          Aber Herr Prothmann traut sich was, das hat mir von Anfang an gut gefallen. Sogar eine Kolumne ├╝ber Sexualit├Ąt mit Bezug auf das „Alter“ l├Ąuft hier.

          Die war interessant, die konnte ich aber irgendwie gar nicht einordnen.

          Vollkommen erstaunt war ich ├╝ber den „Fight“ Hilger-Kilburg gegen das blog.
          MeineMeinung2: Hilger, Kilburg und Hege habe ich als Freie-W├Ąhler-Kandidaten gefunden… stecken die etwa „unter einer Decke“?
          Geh├Âren Sie auch dazu?
          http://www.freie-waehler-ladenburg.de/kandidaten.php

          Ich wei├č nicht, ob Herr Prothmann den link auch kennt – ich fand ihn interessant.

          Ganz spannend finde ich, wie die kleine Unternehmung Prothmann neuen Wind in die verknarzte Landschaft bringt. Ob ihm seine eigene Ehrlichkeit gut tun wird, wird man sehen.

          So viel Meinung und so viele Fragen in einem Kommentar: http://ladenburgblog.de/2010/04/29/das-mull-experiment-ist-eine-selbsttauschung-und-dient-nur-als-ablenkung/ das wird immer mehr als einer nachtragen.

          In bin zwar nicht mit allem einverstanden, beispielsweise kann ich die Emp├Ârung von Herrn Ziegler verstehen – aber soll das reichen? Da w├╝rde ich mir w├╝nschen, dass das ladenburgblog nachhakt.

          Was die Meinungfreiheit betrifft, MM2, habe ich irgendwie das Gef├╝hl, dass der Herr Prothmann mehr davon versteht, als Sie.

          MeineMeinung

        • Dasladenburgblog

          Guten Tag!

          @MeineMeinung2

          Die Meinungsfreiheit und Transparenz wird von der Redaktion ausdr├╝cklich unterst├╝tzt und vorgelebt – auch deutliche Haltungen.

          Meinungsfreiheit bedeutet aber nicht, dass man alles und jedes sagen kann.

          @MeineMeinung

          Wir kommunizieren immer wieder, dass wir uns am anglo-amerikanischen Journalismus orientieren. Der arbeitet h├Ąufig subjektiv und perspektivisch.
          Diese Haltung machen wir deutlich und transparent. Unabh├Ąngig davon achten wir auf gute Recherche und eindeutige Fakten und arbeiten ergebnisoffen.

          Was Ihre Vermutung angeht: die „politische“ Verbindung ist uns bekannt. Allerdings sehen wir nicht die Freien W├Ąhler „unter einer Decke stecken“, sondern Herr Hilger und Herr Kilburg haben sich ge├Ąu├čert, wir haben entsprechend geantwortet.
          Sollten wir vermuten m├╝ssen, dass sich nicht zwei Privatpersonen ge├Ąu├čert haben, sondern andere Motivationen zum Tragen kommen, werden wir recherchieren und berichten.

          Was unsere Kolumne zur Sexualit├Ąt angeht: Die haben wir im Interview zum Start deutlich gemacht. Unsere Gesellschaft wird immer ├Ąlter, damit auch die Sexualit├Ąt. Diese ist aber in Verbindung mit „Alter“ ein Tabu-Thema. Als Redaktion bieten wir hier Diskussionsstoff an, damit das Thema aus der Tabu-Zone kommen kann.

          Was den Vandalismus angeht, wird die Redaktion das Thema wie gewohnt kritisch begleiten.

          Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
          Das ladenburgblog

  • Heddy

    „Und in der Konsequenz nehmen Sie es sogar billigend in Kauf, in einer erneuten polarisierenden Weise einen B├╝rger und seine Existenz zu gef├Ąhrden.“

    Wo wird denn durch den fraglichen Artikel bittesch├Ân eine „Existenz gef├Ąhrdet“??

  • J. Kilburg

    Hallo miteinander,

    bevor das hier noch zu einer Provinzposse ausartet, die es augenscheinlich auch werden soll, m├Âchte ich alle Anonymen auffordern, mir direkt auf meine eMail-Adresse zu schreiben. (jk@allefarbenweiss.net)

    Joachim Kilburg

    • betty

      Naja, Herr Kilburg, die Posse haben SIE ja losgetreten… Eigentlich sollte sich Herr Hilger hier nochmal ├Ąu├čern, wie sein seltsamer Kommentar gemeint war. Dann k├Ânnte man die Sache vielleicht mal zu den Akten legen.

    • lutz

      Erst hier die ├Âffentliche Diskussion aufmachen und sich dann ├╝ber die „Provinzposse“ beschweren, ist auch nicht konsequent. Ich w├╝rde es begr├╝├čen, wenn Sie ihren Standpunkt und Ihre Antworten auf die Fragen hier abgeben. Das interessiert auch andere Ladenburger (und sogar mich Heddesheimer!).

      Gru├č, lutz

  • lutz

    „Hilger, Kilburg und Hege habe ich als Freie-W├Ąhler-Kandidaten gefundenÔÇŽ stecken die etwa ÔÇťunter einer DeckeÔÇŁ?“

    Dass zumindest Kilburg und Hilger zu einer „Seilschaft“ geh├Âren, ist ja kein Gemeimnis. Das ist aber nicht ehrenr├╝hrig sondern geh├Ârt in jeder Gemeinde dazu. Allerdings finde ich, dass Kilburg hier ein „doppeltes Spiel“ spielt.

    Seine Emp├Ârung klingt so gek├╝nstelt, dass es f├╝r mich vor allem darum geht, Aufmerksamkeit f├╝r die eigene Person und den AK Stadtmarketing zu f├Ârdern. Wenn man sich nicht MIT dem ladenburgblog profilieren kann, dann halt „dagegen“. Hauptsache Aufmerksamkeit.

    Auch das ist nicht ehrenr├╝hrig sondern „Marketing“, sollte jedoch bei den ├äu├čerungen von Kilburg in der ├ľffentlichkeit stets bedacht werden.