Sonntag, 19. November 2017

Leserservice: Welche Schrift ist besser?

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Guten Tag!

Ladenburg, 19. Oktober 2010. Wir arbeiten stĂ€ndig an der Verbessserung unseres Angebots – zur Zeit an der Schrift. Was ist besser? Mit „Serifen“ oder ohne? Schreiben Sie uns.

Zur Zeit verwenden wir zwei unterschiedliche Schrifttypen in unseren Artikeln: eine Serifenschrift auf dem heddesheimblog und seit heute hier auf dem ladenburgblog eine serifenlose Schrift.

Schrift mit Serifen.

Wir glauben, dass die serifenlose Schrift sich besser lesen lÀsst, möchten aber gerne die Meinung der Leserinnen wissen: Vergleichen Sie und schreiben Sie uns Ihre Meinung. Was gefÀllt Ihnen besser, was ist einfacher zu lesen?

Schreiben Sie uns: redaktion (at) ladenburgblog.de

Einen schönen Tag wĂŒnscht
Das ladenburgblog

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist GrĂŒndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten PortrĂ€ts und Reportagen oder macht investigative StĂŒcke.

  • kompakter

    hallo,

    ganz klar ist ohne besser 😉

    gruß

  • Dahabtihrsschriftlich

    Hallo,

    ich bin mit gewohnt. Von mir aus kann mit bleiben.

    Finde gut, dass ihr die Leser fragt! 🙂

    Schönen Abend

  • Graf von Typo

    Die richtige Wahl der Typografie ist nicht so einfach zu beurteilen;
    ZunĂ€chst sollte man sich ĂŒberlegen fĂŒr welches Medium die zu suchende Schrift einzusetzen ist.
    In diesem Fall ist es klar – das Web bzw. eine Darstellung fĂŒr Bildschirme unterschiedlichster GrĂ¶ĂŸen (aber alle mit einer Auflösung von 72 dots per inch) . Am Bildschirm haben wir ganz andere Lesegeschwindigkeiten als im Printbereich, da wir u.a. mit einer ganz anderen Auflösung arbeiten. Aus diesem Grunde wurden Screen-Fonts entwickelt, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen, wie u.a. in x-Höhe, Versalhöhe und Laufweite, unterscheiden. Meiner Meinung nach ist eine charakteristische Antiquaschrift im Vergleich zur serifenlosen Linearantiqua nicht optimal lebensfĂ€hig im Screenbereich. Eine Antiqua wird charakterisiert durch unterschiedliche Kehlung der einzelnen Minuskeln und Majuskeln. Und um diesen Charakter und dieses Wesen einer Schrift richtig zu transportieren, bedarf es einer optimalen Auflösung – dem Druck. Serifen dienen dazu eine Schrift weicher zu machen und eine optimale Abrundung im Lesefluss zu finden.
    Eine Groteskschrift bietet am Bildschirm mehr Möglichkeiten sich unserem Lesefluss anzupassen. Wenn man sich zum Beispiel die Verdana anschaut erkennt man, dass sie breiter als andere Schriften wirken – das liegt daran, dass sie NUR fĂŒr den Bildschirm gestaltet wurde. Wir brauchen einfach lĂ€nger einen Text aufzunehmen und breitere Minuskel und Majuskel, um die Informationen aufzunehmen. Nebenbei ist die Verdana NICHT fĂŒr den Print-Bereich zu nutzen!
    Leider können Sie nicht einfach die grundlegende Frage stellen: „Serif oder nicht-serif?“ Sie mĂŒssen dem Leser eine Möglichkeit der Schriftarten bieten, die fĂŒr das globale Web zur VerfĂŒgung stehen.
    Es gibt zwar Antiqua-Schriften fĂŒr den Bildschirm, aber die geringe Auflösung schafft es leider noch nicht einen Charakter einer Schrift zu transportieren. Vom Anti-Aliasing möchte ich garnicht erst anfangen 


  • nun mein GefĂŒhl sagt mir – ohne ist eindeutig besser

    Gruß
    Phil

  • eine-mutter

    Guten Abend,
    ohne gefÀllt mir auch ich auch besser.
    Schönen Abend