Donnerstag, 19. Oktober 2017

Von hellen und dunklen Tagen

Kindheitsspuren

Print Friendly, PDF & Email

Ladenburg, 15. November 2012. (red/pm) Kindliche Freude, Mut und das GefĂŒhl der Sicherheit, aber auch GefĂŒhle der EnttĂ€uschung und Angst verbinden Menschen mit dem Erleben ihrer Kindheit. Kindheiten finden nicht immer im geschĂŒtzten Raum statt, sie können als glĂŒcklich oder weniger glĂŒcklich empfunden werden und sie sind eingebettet in gesellschaftliche, kulturelle und politische Gegebenheiten.

Information der Stadtbibliothek Ladenburg:

„Ethnische Zugehörigkeiten, geografische Bedingungen sowie soziale Schichten und materielle Faktoren haben im Laufe der Geschichte dem (Er)leben des Kindseins einen Ă€ußeren Rahmen gegeben. Bis heute hat sich das nicht geĂ€ndert. In der Literatur finden sich unzĂ€hlige Beispiele fĂŒr das Interesse an dieser besonderen Lebensphase. Biografien, biografische Romane und Entwicklungsromane bieten einen reichhaltigen Schatz an Kindheitserfahrungen und hinterlassen bei ihren Leserinnen und Lesern hĂ€ufig einen fesselndes Empfinden.

„Demian, die Geschichte einer Jugend“ von Hermann Hesse und Roald Dahls „Boy“ sind zwei der ErzĂ€hlungen, denen sich der Abend der „Kindheitsspuren“ widmet. Ute Bausch, Annette Weber-Wermke und Axel Bernick lesen außerdem u.a. aus Werken von Zsuzsa Bank, Frank McCourt und Hanns-Josef Ortheil und folgen Kindheitsspuren von Guus Kuijer und Gavino Ledda. Mit den gelesenen AuszĂŒgen werden die Zuhörerinnen und Zuhörer mitgenommen in andere Zeiten und andere Kulturen. Ein vergnĂŒglicher, aber auch nachdenklich stimmender Abend ist garaniert! Alle interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich eingeladen!“

Über Alina Eisenhardt

Alina Eisenhardt (23) ist seit 2012 freie Mitarbeiterin bei uns, macht Redaktion, schreibt Texte und ist fĂŒr "Unsere Metropolregion - Newsletter" verantwortlich. Sie studiert Psychologie.